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Das Spiel und die Effizienz!

Mathias Haas, Berater und TrendModerator, sagt:
„Wenn Lösungen zu komplexen Aufgaben gefunden werden sollen, dann muss man eine Methodik verwenden, die in Bildern statt Worten spricht und die Komplexes einfach macht.“

LEGO SERIOUS PLAY funktioniert großartig über Grenzen hinweg

LEGO SERIOUS PLAY funktioniert großartig über Grenzen hinweg

Erinnern wir uns an unsere Zeit als Kinder:
Wir konnten noch nicht Schreiben oder Lesen, auch am Wortschatz zum Aussprechen verschiedener Dinge hat es noch stark gehapert. Und dennoch waren wir in der Lage, unserer Umwelt unsere komplexe Gedanken- und Gefühlswelt mitzuteilen (für ein Kind ist die Welt durchaus auch komplex, wenngleich wir Erwachsenen es ihm gern mal absprechen wollen): Durch Zeichnungen zum Beispiel – oder aber durch Spielen. Spielen und Modellieren mit allen möglichen Dingen, die wir finden konnten. Schon kleine Kinder können kleine, sehr aussagekräftige Kunstwerke erschaffen. Sie entdecken Neues, drücken damit Wünsche aus, interpretieren Gesehenes oder zeigen, wie sie sich die Welt vorstellen.

All das dient der kindlichen Entwicklung. Ja, Spielen dient der Entwicklung. Der Entwicklung von Fertigkeiten, der Entwicklung von vielfältiger Ausdrucksfähigkeit, später auch der Entwicklung der Persönlichkeit – kurz, auch der Entwicklung des Gehirns.

Warum sollten wir uns diesen Mechanismus also nicht zunutze machen, um auch als Erwachsene – zum Beispiel in Unternehmen – unsere Entwicklung weiter zu fördern?

Gamification – auf Deutsch Spielifizierung – ist das neue Zauberwort. Klingt aufs erste Ohr wie ein Instrument, das aus Ernst Spaß machen soll? Nun, damit liegen Sie nicht ganz falsch.

Motivation und Antrieb, sich mit einer ansonsten vielleicht eher drögen oder alltäglichen Gegebenheit zu beschäftigen, lassen sich fördern. Unterschiedliche Spielaktivitäten trainieren verschiedene Hirnareale – selbst solche, die sonst im Alltag vielleicht nicht so häufig aktiviert werden. Durch das Einweben von Freude, Motivation und Belohnung verlieren komplexe, unangenehme oder auch einfach ungewohnte Aufgaben ihren Schrecken.

Kommunikation während des Spielens findet zwischen Spielteilnehmern ebenfalls auf einer anderen Ebene statt – Zielerreichung steht im Vordergrund. Sonstige Barrieren werden zur Nebensache oder verschwinden ganz. Gleichzeitig bieten die verschiedenen Spielsysteme auch die Möglichkeit, Komplexität zu reduzieren oder zumindest sichtbar zu machen – was bei verbaler Kommunikation manchmal schier unmöglich erscheint.

Große Konzerne lassen sich eigene (Computer-)Spielwelten programmieren, um Wissensvermittlung jenseits von PowerPoint & Co. für ihre Mitarbeiter wieder attraktiv und vor allem effektiv zu gestalten. Monotone Tätigkeiten können durch spielerische Visualisierungen aufgepeppt und damit produktiver gemacht werden, wie das Institut für Visualisierung und Interaktive Systeme der Uni Stuttgart bestätigt. Die französische Post – beispielsweise – lässt Bewerber um Ausbildungsplätze zum Postboten vor der Einstellung erstmal „Briefträger“ spielen – und hat mit dieser Methodik die Ausbildungs-Abbrecher-Quote drastisch gesenkt.

Bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE. hat das Team um Mathias Haas – Redner und Berater – all diese Zusammenhänge in einen Live Event-Kontext übertragen. Auch hier – bei Corporate Events – geht es oftmals darum, Teilnehmer zu aktivieren – in ganz unterschiedliche Richtungen:

  • Teambuilding – die zielführende Zusammenarbeit von Menschen,
  • Erkennen von Stärken und Schwächen von Produkten und Prozessen,
    Gestaltung von neuen Geschäftszweigen,
  • Integration neuer Player ins eigene System – ob Chef oder Lieferanten.

All diese Dinge sind oft komplexe, vielschichtige Herausforderungen im Unternehmenskontext und werden gerne im Rahmen von Veranstaltungen mit vielen Mitarbeitern gleichzeitig „beackert“.

Gerade hier im Live-Kontext, wo Menschen zusammen gebracht werden, um sich zu involvieren, bringt die PLAY SERIOUS AKADEMIE. die Werkzeuge dafür mit, dass die Teilnehmer dieses Involvement auch tatsächlich generieren.

Sich beteiligen, etwas schaffen, etwas beitragen – und das alles spielerisch. Denn mit Spaß selbst mit geschaffenen Konzepten findet naturgemäß langfristig viel größeren Anklang.

Mittels verschiedener Methoden – unter anderem LEGO SERIOUS PLAYTM – werden spielerisch ernsthafte Aufgabenstellungen im Rahmen von Veranstaltungen oder Unternehmens- und Organisations-Workshops bearbeitet.

Gemeinsam mit dem Kunden wird der Regler sorgsam eingestellt, welchen Anteil Spiel und welchen Anteil reales Ergebnis man dabei erreichen will.

Gleichzeitig fördert das angeleitete Spielen, wie wir es auch nennen können, ein besseres soziales Miteinander, das „Voneinander-Lernen“ und das Verständnis für die individuellen Stärken und Schwächen der Mitspieler.

Es handelt sich also beim Spielen für Erwachsene nur sehr bedingt um eine Rückführung in die Kindheit. Wohl aber zurück zu den dortigen Methoden, die entscheidend waren für die Entwicklung.

Die PLAY SERIOUS AKADEMIE. fördert und fordert also quasi, was in heutigen Strukturen kaum noch irgendwo funktioniert: Das Denken mit den Händen.

Mehr zu LEGO SERIOUS PLAYTM unter www.play-serious.org

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