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Gegentrend? Danke, Elon!

MegaTrend.

2. Februar 2017

Tesla und der Gründer Elon Musk waren starke Vorbilder – für Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER. Auf vielen Bühnen hat der Redner von der irren Geschwindigkeit und dem Aufstieg des Elektroautobauers berichtet, doch jetzt muss die Berichterstattung auch komplett sein!

Mathias Haas ist mega-enttäuscht.

Mit einer solchen Mütze lässt sich großartig(es) Geld einsammeln.

Mit einer solchen Mütze lässt sich großartig(es) Geld einsammeln.

Natürlich, die Welt hat sich verändert – vor und nach Donald Trump. Und in diesem Sog schwimmt die gefeierte Unternehmerikone mit. Elon Musk ist im Beraterstab des neuen US-Präsidenten. Hat er sich da eingekauft? Er hat zumindest ein Geschenk mitgebracht!

MAKE AMERICA GREAT AGAIN.

Mittlerweile ist die Großwetterlage durch den Mixer gegangen und der Macher aus Kalifornien spielt die neuen Regeln großartig! Der neue Kurs ist klar, die Chance für Tesla (noch mehr) gefördert zu werden sind riesig, und so handelt das vertraute Vorbild von Haas nur konsequent: Das Manager Magazin schreibt am 27.01.17 von einem zurückgezogenen 100 Millionen Auftrag, ursprünglich platziert beim deutschen Automobilzulieferer SHW.

Dabei fing alles so… Die Pressemitteilung der Schwaben las sich im September so großartig!
„SHW AG: First major order from world’s leading manufacturer of fully electric vehicles“

Dieser Auftrag hatte „Lifetime sales: approx. 100 Millionen EUR“… bei 1.250 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 463 Millionen EUR (Jahr 2015).

Und jetzt… nun ja, AMERICA FIRST!
Haltung bewahren? Nichts für Elon.

Wer denn außer Elon Musk – als der Gründer von Tesla – hätte es leichter gehabt, sich selbst treu zu bleiben? Warum so ein schwäbisches Bauernopfer? Warum einen Zulieferer „hops gehen lassen“, der jetzt vermutlich mächtig entlassen muss?

Selbst Christo zeigt eine Alternative auf.

Dabei hätte es Auswege gegeben! Schauen wir den Verhüllungskünstler Christo an. Er arbeitet seit 20 Jahren am Projekt „Over The River“, einer Installation über dem Arkansas River. Und jetzt, jetzt sagt er (lt. art DAS KUNSTMAGAZIN, 26.01.17): „Hier ist die US-Bundesregierung unser Vermieter. Sie besitzt das Land. Ich kann kein Projekt machen, das diesem Vermieter zugutekommt“. Well, Mr. President, das ist doch mal Klartext – verständlicher Klartext! Respekt. Zumal der Künstler bereits rund 15 Millionen Dollar eigene Mittel investiert hat.

Mr Musk, Sie hätten es leichter gehabt. Bei Tesla wären es überwiegend Steuergelder gewesen… aber, und so selbstkritisch will Mathias Haas sein, vielleicht ist es genau der Grund, warum der Tesla-Chef jetzt so kooperativ ist. Well, the truth will be told – soon.

Ja, Haas ist DER TRENDBEOBACHTER. und er macht sich Sorgen, zum Beispiel um Automobilzulieferer in Deutschland. Zumal die Elektromobilität viele Opfer bringen wird – hoffentlich nicht aus Aalen. Es wäre schade drum… um die Tüftler aus der Nachbarschaft. Vielleicht also doch chinesische Autobauer beliefern? Diese sind bekanntlich auch nicht schlecht dabei in der nächsten Mobilitätsrunde.

So oder so, es war die Berichterstattung wert, denn tatsächlich ist Mathias Haas von Elon schwer enttäuscht und von Christo mega-begeistert. So sind „The Floating Piers“ vom Isosee noch viel, viel wertvoller. Dankeschön! Grazie mille, Christo.

Was für ein Erlebnis - was für eine Haltung!

Was für ein Erlebnis – was für eine Haltung!

Merci vielmals für diese Haltung, so spricht der Schwabe.

Mathias Haas, ist Redner und Moderator. DER TRENDBEOBACHTER. bietet Klartext und klare Sicht – für die Zukunft, die heute schon sichtbar ist. Meist ist das MegaTrend-Update von Haas wirtschaftlich geprägt, doch manchmal verschwimmen die Grenzen… auch wenn Ozeane dazwischen sind. Ja, MegaTrends sind international und grenzübergreifend. Wandel nimmt uns alle mit – manchmal spontan, hoffentlich vorbereitet.

Mehr zum Redner und Sprecher Mathias Haas: www.trendbeobachter.de

Mehr zur Unterstützung und beim Transfer durch die PLAY SERIOUS AKADEMIE: www.play-serious.org

 

P.S.
Es bleibt nur zu hoffen, dass SHW bei der ganzen Euphorie strenge Stornokosten vereinbart hat und wenigsten die Anlaufkosten in Aalen bleiben.

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MegaTrend: Herr Lehrer Amazon.

MegaTrend., PLAY SERIOUS AKADEMIE.

30. Januar 2017

Haben Sie Kinder? Nunja, egal wie Sie die Frage beantworten – zur Schule sind wir alle mal gegangen. Beziehungsweise haben eine Meinung zum Thema Schule, Unterricht und Kindererziehung.

Auch Apple lässt nicht auf sich warten. Wie das Titelbild hier ein Beispiel aus einer "Apple-Schule" für Kids, gratis natürlich.

Auch Apple lässt nicht auf sich warten. Wie das Titelbild hier ein Beispiel aus einer „Apple-Schule“ für Kids, gratis natürlich.

Gut so. Und falls nicht: Vielleicht haben Sie eine nach der Lektüre dieses kleinen Artikels.

Früher, als die Welt noch… analog war, gingen die Schüler zur Schule und wurden (meist auf Stühlen an Tischen sitzend) unterrichtet, indem man ihnen Bücher mit Informationen drin überließ, Übungen mit ihnen machte, bei denen Dinge in Hefte geschrieben werden mussten. Auch der gute alte Tafelanschrieb, bei dessen Übertrag ins Arbeitsheft die Synapsen vernetzt wurden, ist uns sicher noch gut in Erinnerung.

In der Zukunft – die bereits begonnen hat und digital ist – soll das ein wenig anders aussehen. Da gehen die Schüler in die Schule und setzen sich vor ihren Computer oder bekommen wahlweise ein Tablet ausgeteilt, mit dem sie sich dann irgendwo in eine Ecke des Klassenraums verkrümeln.

Papier und Füller sind dabei ebenso obsolet geworden wie die Arbeitsblätter, die der Lehrer zu Hause vorbereitet hat. Stattdessen hat sich letzterer aus einer Aufgaben-Bibliothek bedient, die er – Achtung, kein Scherz – bei Amazon besorgt hat.

Früher hieß es „Verkauf“,
heute heißt es „Inspiration“

Genauer gesagt bei Amazon Inspire. Diese Plattform des einstigen Online-Buchhändlers stellt Content bereit, den Lehrerkollegen aus den Weiten der Welt dort eingestellt haben – durchsuchbar nach Typ des digitalen Materials (zum Beispiel: Buch, Bild, Chart, Klassenstufe, Bewertung durch andere Nutzer und so weiter). Jeder kann sich beteiligen (also Inhalte hoch- und herunterladen, bewerten und in seinen Klassen nutzen), der Spaß ist kostenfrei, und ganz nebenbei hat der Lehrkörper jede Menge Zeit gespart. Klingt gut, oder?

Genau, auch weil Amazon eigentlich im Grunde seines Herzens eine caritative Einrichtung ist, deren Hauptzweck es ist, Gutes für das Gemeinwesen zu tun! Nun, natürlich – mittels dieser starken Integration lassen sich auch wie nebenbei Synergien schaffen: Beim Waren- und Dienstverkauf für die Beschaffung der Schulen (vom Kindle oder Tablet bis hin zu allen anderen Dingen, die die Schule so braucht), die Akquise von Nutzer- und Nutzungsdaten über den Dienst AWS, die Content-Generierung für Kindle-E-Books und so weiter.

Und naja, wenn sie die lieben Kleinen schonmal an den Markennamen gewöhnt haben, dann werden sie natürlich auch ab dem Eintreffen des ersten Taschengeldes dort einkaufen. Die Bedienphilosphie ist ja bekannt. Voila.

Wem gehören bald die Schulen?

Und dann hätten wir da noch den Kampf der Giganten aus der mehr oder weniger virtuellen Welt: Google gegen Microsoft gegen Apple – und umgekehrt.

Wir lesen: “Mehr A-ha Momente“ (Apple), “verbessertes Engagement & Zusammenarbeit, kreatives Forschen und greifbare Lernergebnisse“ (Microsoft Minecraft Education) oder „Technologie, die das Lernen verbessert – überall und für alle“ (Google Education).

Während bei Apple der Verkauf der Geräte und die Gewöhnung an die hauseigene Software und damit die Bindung an die Marke im Vordergrund steht, scheint die Strategie bei Google und Microsoft etwas subtiler.

Letzteres Unternehmen geht mit einem Computerspiel in die Schulen. Diese (beziehungsweise die Schüler) entrichten aber anders als bei Amazon oder Google einen Obolus für die Nutzung des Spiels. Natürlich, die 2,5 Milliarden Dollar, die der Kauf der Spiele-Firma gekostet hat, müssen ja irgendwie wieder rein. Wo, wenn nicht durch die spielebegeisterten Kids, deren Lehrer sich dann für die Schüler Aufgaben und Herausforderungen ausdenken können. Auch hier ist angedacht, Mods und Inhalte in einer Community zu teilen.

Google hat hier das volle Programm am Start: Von der Hardware (Chromebooks) über Betriebssysteme und Software (Android Tablets, Google Docs) bis hin zu Kursplanungs- und Lerntools, die sich beliebig ausbauen lassen, ist hier alles am Start. Und das meiste ist – auf dem Weg zur Weltherrschaft – natürlich kostenlos. MOOC’s (massive open online courses) sind genauso darstellbar wie „normale“ Anwendungen im Klassenzimmer.

Soweit ein kleiner Einblick. Hier noch ein Ausblick:

Wollte man es auf die Spitze treiben, dann könnte man mittels virtueller Realität auch noch die Schulausflüge (zum Beispiel in den Zoo) abbilden.

Denn letztlich riechen die Tiere dort zwar nach Tier, aber anfassen oder mit ihnen spielen kann man auch nicht. Wenn man sich also das Gitter der Gehege oder die Scheiben der Käfige vorstellt und diese im Geiste durch 3D-Bildschirme oder Projektionen mitsamt einiger Lautsprecher ersetzt, dann könnten wir durch clever gemachten Content einen Besuch im Zoo simulieren. Ohne die Schule zu verlassen, einfach quasi in einer Vorstufe des Holo-Decks (die Älteren erinnern sich vielleicht noch an Star Trek – dort waren in den späteren Folgen solcherlei Techniken ein beliebter Freizeitspaß oder auch Trainingszentrum für die Crew).

Würde man dann noch auf clevere Art & Weise Verbindungen zu einem Unternehmen schaffen, wäre der Abweg von der natürlichen hin zur virtuell-kommerziellen Welt perfekt. Und hierbei sind weniger die Werbebotschaften gemeint, die sich subtil beim virtuellen Tierparkbesuch einblenden ließen. Wie wäre es z.B. mit einer virtuellen Innenstadt, in der die Kinder spielen gehen können? Facebook stellt dann dessen Daten-Engine die „Bewohner“ dieser Stadt bereit. Oder vielleicht ein anderer Konzern, Sie wissen schon, was ich meine…

Facebook und Google bauen und betreiben länderüber-greifende Internet-Backbones, Softwarehersteller und Einzelhändler liefern Lerninhalte für die Generationen von morgen. Und wo bleibt die Gesellschaft, wo bleibt der Staat? Sollten wir überhaupt nach ihm rufen, und wenn ja: Warum? Was haben wir, die Gesellschaft, dem entgegen zu setzen? Haben wir genügend Energie, genügend Willen und genügend Bereitschaft, gleichsam aktiv mitzugestalten – gerade, wenn es um die Zukunft unserer Kinder (und damit unserer Erde) geht?

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Mathias Haas – bekannt als DER TRENDBEOBACHTER. – spürt MegaTrends auf und verarbeitet sie als Redner so, dass die Besucher der Veranstaltungen, die Teilnehmer der Workshops auf spannende Weise eine neue Sicht auf unsere Welt bekommen. Denn er lebt im Hier & Jetzt und gibt Impulse für zeitnahe Entscheidungen. Denn die sind das nächste, was passieren muss.

Mehr zu ihm und seiner Arbeit unter www.trendbeobachter.de
Und für mehr Interaktion steht die PLAY SERIOUS AKADEMIE bereit: www.play-serious.org

P.S.
Letztere agiert übrigens auch mit Moderationsmaterial aus LEGO education.

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Die „Amazonierung“ der Warenwirtschaft.

Exponate, MegaTrend.

12. Dezember 2016

Sie kennen den „Dash Button“ des großen amerikanischen Online-Händlers, mit dessen Hilfe Ihre Kinder per einfachem Knopfdruck jeden Tag 10 Packungen ihres Lieblingsmüsli’s nachbestellen und frei Haus geliefert bekommen können? Und wenn das Klopapier aus ist, drücken Sie den Knopf – und im besten Falle ist der Abstellraum innerhalb weniger Stunden wieder bestens ausgestattet.

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Was für den Privathaushalt eher wie eine Spielerei anmutet (eine kostspielig-komfortable, natürlich), kann im Warenlager eines Industriebetriebes richtig Ressourcen sparen und gleichzeitig für Sicherheit in der Produktion sorgen.

Das bekannte Kauferlebnis kommt ins B2B-Regal!

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Die schweizerische Firma Bossard hat sich da was überlegt…
Als Industrie-Lieferant (vielen Dank an Geschäftsführer Hans van der Velden!) von Befestigungsteilen standen deren Kunden immer wieder vor der Herausforderung, rechtzeitig – aber auch nicht zu früh – festzustellen, wann denn welche Schrauben, Muttern & Co. nachbestellt werden müssen, um die Produktionslinien oder Montagestellen nicht zum Stillstand zu bringen und gleichzeitig nicht übermäßig viel Material lagern zu müssen.

Das kann doch nicht so schwer sein, mögen Sie nun beim Gedanken an Ihren Hobbykeller einwenden. Man sieht doch, wenn etwas leer ist…

Im industriellen Umfeld jedoch, wo pro Montageplatz ggf. 10, 20 oder mehr Kleinteile vorgehalten werden – und das an sehr vielen Plätzen gleichzeitig – sieht das schon wieder ganz anders aus.

Mit den SmartBins schafft Bossard gleich eine ganze Logistiklösung, die sich auch für jegliche anderen Kleinteile (und theoretisch auch für Paletten bis 1t) verwenden lässt.

Der genormte (Kleinteile-)Behälter ist mit den Artikeldaten codiert und auf einem hoch präzisen Gewichtssensor montiert. Weiterhin an Bord: Eine Stromversorgung (per Kabel oder mit aufladbaren Batterien) sowie ein Funkmodul.

Unterschreitet nun der Inhalt eines Behälters eine vorher einstellbare Schwelle (nach Gewicht), so löst das System automatisch entweder direkt eine Bestellung im elektronischen Warenwirtschaftssystem  oder eine Email an den Einkäufer aus. So können die bald fehlenden Teile rechtzeitig geliefert und nachgefüllt werden – und das ganz ohne manuelles Zutun oder Zählen des Verarbeiters. (Natürlich, denkbar wäre auch das – hier helfen Bossard‘s Produkte wie z.B. die SmartCard. Oder auch das SmartLabel. Letzteres ist ein Anzeigemodul auf Basis von elektronischem Papier, das neben den Artikeldaten auch Informationen zur noch verfügbaren Lagermenge etc. anzeigt.)

Die SmartBins sind also ein bisschen wie die Kamera im Kühlschrank, die erkennt, dass die Milch alle ist – und diese online beim Händler unseres Vertrauens nachbestellt, bevor die Kinder morgens ihr per „Dash Button“ bestelltes Müsli in die Teller kippen.

Automatisierung im Einkauf – wir kommen!

Das nennen wir eine smarte Sache – die clevere Kombination vorhandener Technologien, um dem Kunden die Lösung eines Problems anhand zu geben, die ihm viel Zeit und Aufwand erspart.

P.S.
Richtig spannend wird es wenn der „Dash-Button“ – egal wie er aussieht, heißt und wo er herkommt – selbst bestellt! So ist bekannt, dass amazon im „dash Replenishment Service“ verschiedenen „connected devices“ ermöglicht und ermöglichen wird, selbst „physical goods“ nachzubestellen. Mittlerweile ist auch B2B-Segment innerhalb amazons (nennt sich dann Amazon Business, seit 2004 in den USA am Start) in Europa am Start. B2B wird zu B2C, oder eben umgekehrt.

https://developer.amazon.com/dash-replenishment-service

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Mathias Haas – DER TRENDBEOBACHTER. – schaut nicht nur im Bereich Konsumgüter, sondern auch im Bereich B2B genauer hin. Anders als ein Trendforscher analysieren er und sein Team die Entwicklungen im „Hier & Jetzt“. Zukunftsforscher blicken in die Zukunft – Haas gibt auf der Basis des heute Machbaren einen Ausblick und leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen ab.

Und damit die auch in jeder Organisation zielsicher umgesetzt werden können, hilft die PLAY SERIOUS AKADEMIE. – zum Beispiel mit effizienten Workshops auf der Basis von LEGO® SERIOUS PLAY®.

Mehr dazu finden Sie unter
www.trendbeobachter.de
www.play-serious.org

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Rieber macht das Essen smart und sicher

Exponate, MegaTrend.

28. November 2016

Es tut sich was in der konservativen Lebensmittel-Logistik-Branche: Die Firma Rieber revolutioniert mit digitalen Speise-Transportboxen den Markt und schafft somit Transparenz. Wo befindet sich die Ware, wie lange war sie an welchem Ort und wie warm ist es in der Transportbox? All das kann der THERMOPORT von Rieber auslesen und analysieren.

Es kommt Licht ins Dunkel: Vom Landwirt bis zum Gastronomen ist es nun möglich Lebensmittel in Echtzeit zu tracken. Möglich macht dies das Reutlinger Unternehmen Rieber. Mit Hilfe einer digitalen Steuerung kann die Speise-Transportbox sogar heizen und kühlen – auch per externer Steuerung. Ein Ringspeicher sichert die Messwerte, dabei werden die Temperaturen in Echtzeit angelegt. Rieber möchte mit dem Produkt die sonst so konservative Branche wachrütteln und seine Kunden mit auf die digitale Reise nehmen.

Digitalisierung der Lebensmittel-Branche.

Von nun an ist bei Rieber das Essen digital. Dadurch schafft das Unternehmen Transparenz für uns alle. Das CHECK-System bringt Nachweise zu Einzelvorgängen innerhalb der Lebensmittelkette und zeigt, wann die Box zu welchem Zeitpunkt wo war. Eine Täuschung ist durch das Rieber-System ausgeschlossen. Wird die Box bald zum Standard in unserer Gastronomie? Ein guter Grund für den TRENDBEOBACHTER. das ganze genauer unter die Lupe zu nehmen.

Transparenz pur.

Neben dem Tracking von Standort und Temperatur ist an der Außenfassade des THERMOPORTs ein dynamischer QR-Code angebracht. Durch CHECK können jederzeit Daten wie das Abfülldatum, Hygiene, Inhalte und die Öffnungszeiten der Box abgefragt werden. CHECK ist ein OpenSystem und kann deshalb in weitere Produkte integriert werden. Derzeit prüft Rieber Schnittstellen von CHECK zu Warenwirtschaftssystemen.

Der THERMOPORT bringt Schwung in die Branche. Ein Produkt zur Schaffung von Transparenz im Lebensmittel-Sektor ist überfällig im digitalen Zeitalter. Das Unternehmen geht voran und bietet seinen Kunden einen Mehrwert. Lebensmittel-Dienstleister und Produzenten, aber auch Logistiker, stehen von nun an noch mehr in der Verantwortung. Denn ab jetzt wird glasklar, warum die Mittagessen im Kindergarten kalt sind. Jetzt wird eindeutig belegt, wer die Türe zum falschen Moment geöffnet hat.

Mit etwas Phantasie wird aber auch deutlich, dass dieser Wandel in Zukunft dafür sorgen kann, dass eine Großküche agiler arbeiten wird. Die Ware im Lager wird zukünftig in Echtzeit „vermessen“, und der Algorithmus definiert das Tagesessen von morgen?! Der Einkäufer am Großmarkt sieht reife Äpfel, und schon beim Verladen wird das Dashboard der Großküche mit Handlungsempfehlungen gefüttert?! „Show me the data“ wird auch in diesem Segment dominieren… und damit eines Tages ein Teil der heutigen Lebensmittelverschwendung korrigiert? Denkbar, denn durch kluges Vernetzen der Daten wird immer und überall klar sein, wann der Apfelkuchen gebacken sein muss, damit die Äpfel nicht verderben.

 

 

 

Mathias Haas ist Redner, Moderator und Autor. DER TRENDBEOBACHTER. macht Veränderungen sichtbar, im Hier & Jetzt! Deshalb macht er sich schon bald ein eigenes Bild – und zwar bei Rieber vor Ort!
Prüfen auch Sie – wie der Trendexperte – die Realität und entwickeln Sie Ihre eigene Antwort! Krempeln  Produkte wie der THERMOPORT eine Branche um? Sind auch Sie davon betroffen? Und wie gilt es, in Ihrem individuellen Bereich zu reagieren? Veränderungen und Wandel sind eine Chance für Großes – machen Sie was daraus und spielen Sie vorne mit.

Ja, die Zukunft produziert oft mehr Fragen als Antworten. Für Letzteres hat Mathias Haas seine PLAY SERIOUS AKADEMIE. mit richtig gestandenen Moderatoren, die gerne unterstützen. Sie brauchen Antworten, um zukunftsfit zu bleiben – das Team rund um den Innovationsprofi kommt zu Ihnen. Sehr gerne sogar, denn es geht hier um Menschen, nicht nur um Daten und Maschinen!

Mehr unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

 

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Tausendfüßler liefert – Mensch folgt blind

Exponate, MegaTrend.

12. Oktober 2016

In Hamburg rollt er bereits für den Kurierdienst Hermes, in Düsseldorf dreht der nette Starship seine Runden für den Media-Markt. Ja, DER TRENDBEOBACHTER. traf einen von weltweit 35 Lieferrobotern aus dem Hause Starship Technologies.

Es war kurz und sympathisch.

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„The next battle is about delivery times“, so war letzten Sommer die Aussage bei der VALLEY MINDSET TOUR… und jetzt rollt er schon gut zehn Tage durch das Testgebiet in Düsseldorf-Grafental. Nicht schlecht, Herr Media-Markt!

Eine Bestellung wird rein gelegt und das neue Logistikmodell rollt los. Die Maschine cruised einfach los und kommt tatsächlich auch an der Stelle an, die als Lieferadresse angegeben war. „Frau Kundin“ bekommt bei Ankunft ein Signal und einen Code auf ihr mobiles Endgerät. Mit diesem Geheimzeichen kann sie den zukunftsfitten Agenten öffnen und die Ware entnehmen. Kameras nehmen laufend seine Umwelt wahr und schicken auch gleich ein Fahndungsbild nach dem potentiellen Dieb an die Polizei, sollte es auf dem Weg zum Ziel einen Diebstahl- oder Manipulationsversuch geben.

Eine einfache Geschichte, eine logische Mechanik: Der Service ist günstig, transparent und wohltuend.

Wandel in der Logistik - bestücken ist ganz einfach!

Wandel in der Logistik – bestücken ist ganz einfach!

Und soweit wir über Großstädte sprechen, die reibungslosen Asphalt und überschaubar hohe Randsteine anbieten, steht diesen neuen Gefährten nichts im Wege. Ja, ok… vielleicht das ein oder andere eBike oder ein Rollator, doch in diesem Fällen hält er oder sie sich vornehm zurück. Also, der Roboter hält sich zurück!

Letzteres tun bei neuen Logistikkonzepten auch oftmals die Stadtverwaltungen. Doch im Vergleich zu Lieferdrohnen sind diese Blechkameraden sicherlich willkommen. Jedenfalls waren die Genehmigungsverfahren für den Media-Markt überschaubar, so die Aussage von Eva Simmelbauer, Senior Manager Corporate Communications aus der Media-Saturn-Holding.

Doch früher oder später werden Menschen (und Behörden) realisieren, dass die wichtigen Helfer irgendwie auch überschätzt werden.

„Overtrust“ nennen dies dann die Forscher.

Wir sind sogar bereit zu lügen, damit wir die Gefühle der Maschinen nicht verletzen. Unhöflichkeit wird Ihnen nicht verziehen. Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 28.09.16 ist es sogar so, „dass es Menschen erregt, humanoide Roboter, also solche, die der menschlichen Gestalt nachempfunden sind, an intimen Stellen zu berühren“. Wow, wow, wow… haben wir also eine völlig neue Dimension vor uns? Und DER TRENDBEOBACHTER. wollte nur über schlichte Lieferroboter berichten… jetzt geht es um Emotionen, Gefühle und sogar…

Fakt ist: wir Menschen lieben und schätzen derartige Helfer – das belegen diverse Experimente von großen Instituten wie dem MIT oder Georgia Insitute of Technology. Beispielsweise folgen wir blind Robotern, auch wenn sie uns im Falle eines Brandes offensichtlich in die falsche Richtung lotsen. Wir gießen Pflanzen mit Orangensaft oder werfen ungeöffnete Briefe in Papierkörbe, nur weil wir die Anweisung von Maschinen bekommen.

Dass wir Starships mit Namen oder Kosenamen belegen scheint da nur logisch zu sein…

Denken, ja denken müssen wir Menschen auch zukünftig noch selbst! Übertriebenes Vertrauen scheint die Gefahr zu sein – auch wenn die Maschine süß, nett und äußerst zuvorkommend (er-) daherkommt!

Wie so oft... es kommt darauf an wie der Mensch die Entwicklung "befüllt".

Wie so oft… es kommt darauf an wie der Mensch die Entwicklung „befüllt“.

 

TRENDBEOBACHTER zu sein kann auch sehr auf den Boden zurückholen. Redner und Moderator zu sein kann sehr viel Spaß machen, denn in welchem Job dürfen schon solche Fragen gestellt werden? Mathias Haas ist eben kein Trendforscher und auch kein üblicher Zukunftsforscher… er ist auch etwas „Hofnarr“, denn die Wahrheit kann sich weit bewegen – zwischen Fort- und Rückschritt. Zwischen Zukunft und Zukunftsfitness.

Mehr zu Mathias Haas und seinem Team finden Sie unter www.trendbeobachter.de

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. liegt unter www.play-serious.org

 

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1 Loch in 30 Sekunden

Interview., MegaTrend.

19. September 2016

Wenn mobile Roboter Löcher bohren dann ist es „Safer. Faster. Cleaner. Documented.“ Ja klar, und das ist sexy?

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DER TRENDBEOBACHTER. war in Oslo bei COO und Mitgründer Konrad Fagertun. Mathias Haas hat endlich mal wieder ein Start-up getroffen, das wirklich arbeitet. Beziehungsweise arbeiten lässt!

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Drilling Robots sind in großen und anspruchsvollen Baustellen unterwegs – komplexe Gebäuden wie Krankenhäuser und beispielsweise Einkaufszentren. So werden aktuell in Trondheim 200.000 Löcher gebohrt und genau damit das Leben der Menschen einfacher. Wer möchte schon derartig viele Vertiefungen für Klimaanlagen, Stromschienen, Brandschutz & Co. – meist über Kopf – in Betondecken bohren? Wer möchte den Staub schlucken um am Ende doch Schwierigkeiten mit dem anderen Gewerk zu bekommen, da die zukünftige Röhre der Klimaanlage zu wenig Abstand zur Gasleitung hat? Und wer möchte die ganzen Abweichungen, die auf dem Bau Normalität sind, am Ende manuell dokumentieren?

nLink ist noch im Start-up Zentrum des Oslo Science Park und doch sind Sie ganz groß.

Auf Basis der digitalen Pläne aller Gewerke kann der Roboter in nur 5 Minuten startklar sein, er (oder sie?) macht die Löcher immer gleich tief und schludert nicht, einfach weil er müde wird. Loch für Loch, im richtigen Durchmesser, Loch für Loch, in der korrekten Tiefe… immer im Radius des Greifarms, immer die passenden Bohrer zur Hand.

In durchschnittlich 30 Sekunden ist ein Loch gebohrt. Diese Geschwindigkeit ist etwa 5- bis 10-mal schneller als der Mensch. Zumal „Kein Arbeiter oder Handwerker die harte Arbeit Löcher zu bohren genießt“, so Konrad. Bei den ersten realen Einsätzen gibt es also kaum Widerstände diesen Teil der Baustelle abzugeben.

Die Decke voller Löcher - die Markierung erfolgt bisher noch von Hand.

Die Decke voller Löcher – die Markierung erfolgt bisher noch von Hand.

Entscheidend wird jedoch sein, inwieweit der neu geschaffenen Präzision, die Erleichterung und Entlastung, die geschaffenen Einsparungen „die Gewohnheiten“ entgegenstehen. Denn ja, alle Gewerke müssen jetzt ihren Bedarf melden – unternehmensübergreifend zu einem Stichtag.

Ab jetzt werden Vollkostenrechnungen auch die Ausschreibungen erfassen, doch „Was kostet denn ein Loch in der jeweiligen Betondecke“? Bisher gibt es dazu kaum Aussagen oder das geringste Bewusstsein… und das ist nur eine Dimension, die der Drilling Robot noch ganz nebenher frei legt:

Was wäre denn wenn der Roboter nicht nur bohrt sondern auch gleich den Dübel unterbringt? Wie wäre es denn, wenn nLink dadurch zum größten Dübel-Verbraucher der Welt aufsteigt? Wie ist die Lage wenn der Roboter tatsächlich alleine fährt und nicht mehr (wie heute) beaufsichtigt werden muss? Welche Analysen können gefahren werden wenn nLink heute schon Google Analytics für die Maschine einsetzt? Wie… wie… wann?

nLink macht nur Software. Die harte Ware wird von den Norwegern schlau kombiniert. Folglich wird dem Redner und Moderator Mathias Haas ganz schnell klar, dass es korrekt ist – das Sprichwort aus dem Silicon Valley: „Software eats the world!“ Auch auf der Baustelle, auch in der Nische, auch im Löcher-Business!

Der Mensch ist teuer und ziemlich schnell müde. Alte Menschen sind wohl noch offener für Hilfestellungen, da alles andere schmerzhaft ist – über Kopf. Gleichzeitig wird für Mathias Haas auch hier wieder klar… MegaTrends treffen alle Branchen, Wandel und Veränderung knallt durch bis in so exotische Ecken wie… ja Dübel und Schrauben… viele Grüße an alle Handwerker, Ingenieure, Planer, Architekten – die Zukunft kommt auch durch Automatisierung, selbst auf dem Bau!

Genau hier arbeitet nLink.

Genau hier arbeitet nLink.

 

Mathias Haas ist Redner und Moderator. DER TRENDBEOBACHTER. macht Veränderungen sichtbar, im Hier & Jetzt! Sie müssen heute entscheiden, vielleicht morgen im Flieger nach Oslo sitzen! Prüfen Sie wie der Trendexperte die Realität und entwickeln Sie Ihre persönliche Antwort! Klammert die Großwetterlage Sie wirklich aus? Sind Unternehmen wie nLink zukünftig Zulieferer, Kunde oder Wettbewerber von Ihnen? Wie führen Sie Ihr Unternehmen durch diese Möglichkeiten? Oder sind Sie quasi die Chance an sich weil Sie ganz vorne mitspielen?

Ja, die Zukunft produziert oft mehr Fragen als Antworten. Für Letzteres hat Mathias Haas seine PLAY SERIOUS AKADEMIE. mit richtig gestandenen Moderatoren, die gerne unterstützen. Ob LEGO SERIOUS PLAY, Scrum oder eher klassisch… ob Kassel, Rotterdam oder Bregenz… Sie brauchen Ihre Antworten um zukunftsfit zu bleiben – das Team rund um den Innovationsprofi kommt zu Ihnen. Sehr gerne, denn es geht hier auch um Menschen, nicht nur um Maschinen!

Mehr unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

 

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ZP > ZG

MegaTrend.

2. September 2016

Ja, DER TRENDBEOBACHTER. kann auch kryptisch, geheimnisvoll, unklar und schwer verständlich.

Genauso könnte man die Besucher der COMIC CON sehen – als ultimativen Beweis dafür, dass es heutzutage möglich und auch nötig ist, Personen nicht nur in Zielgruppen zu sortieren, sondern sie als Zielperson zu definieren. Denn egal ob B2C- oder B2B-Segment… Was ist denn, wenn dieser Herr ein Professor Doktor von einer Universität ist und nur privat so unterwegs sein mag?

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Stellen Sie sich vor, diese Dame ist Führungskraft bei einem Ölkonzern?

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Und diese Damen zwei höchst erfolgreiche Rechtsanwältinnen… zumindest in 5 Jahren?

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Wenn der Mensch ganz spezielle Leben lebt, so wie diese Personen eindeutig Fans von Comics, Videospielen, Film, TV- Serien oder Mangas sind, dann sind diese Details ja unfassbar wertvoll für die Kundenbeziehung mit ihnen.

Was für eine Steilvorlage für Small Talk oder einen intensiven Austausch? Derartig besondere Hobbies müssen sich doch wiederfinden in Ihrem Dialog, in Ihrem Austausch und Ihren Gesprächen! Warum die Kundschaft nicht ansprechen auf diese Welt, warum nicht das nächste Geburtstagsgeschenk auf der COMIC CON Germany besorgen?

Hier sind nicht nur die Fans, sondern auch Zeichner, Verlage, Filmkulissen und Requisiten gesammelt und aufgebaut – für diese Zielpersonen, die Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr vielleicht Brücken konstruieren oder regalweise Kosmetikartikel bestellen. Heutzutage können Menschen die wildesten Freizeitbeschäftigungen haben – und sie finden Gleichgesinnte, wie hier auf der Messe Stuttgart.

20160626_142330Eintauchen in eine andere Welt, Menschen verstehen mit ziemlich anderen Beschäftigungen – ist nicht das auch die Besonderheit für Kundenbetreuer aller Art? Ist das nicht der Reiz an dieser Rolle? Noch vor einigen Jahren war es schwer zu verkaufen, denn die Person gegenüber war wahrlich unbekannt – zumindest am Anfang. Heute wird das Privatleben wie die berufliche Rolle weit und breit kommuniziert, es wird die „Bühne des Lebens“ betreten. Dank Xing, LinkedIn, Facebook und Co. dürfen wir teilnehmen… selbst an so wunderbaren Welten wie dieser zwischen Fantasie und Wirklichkeit.

BESUCHEN Sie außergewöhnliche Veranstaltungen und Messen und werden somit selbst zum TRENDBEOBACHTER. TESTEN, KAUFEN, LESEN und SPIELEN Sie. Mathias Haas war für sein Team und die Kundschaft vor Ort und berichtet über das Hier & Jetzt auf der COMIC CON. Denn genau diese Szenarien regen uns zum DENKEN an – und dafür sollten wir uns mehr Zeit nehmen. Denn es macht deutlich mehr Spaß zu verändern, als verändert zu werden.

Ja, es gibt auch "Verkleidungen", die auch dort für Aufmerksamkeit sorgen.

Ja, es gibt auch „Verkleidungen“, die auch dort für Aufmerksamkeit sorgen.

Mehr zum TRENDBEOBACHTER., der eben kein klassischer Trendforscher und auch kein üblicher Zukunftsforscher ist, unter www.trendbeobachter.de aufbereitet.

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. – beispielsweise mit Moderationsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY. – entsprechend unter www.play-serious.org

 

 

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Toiletten = Profit-Center!

Interview., MegaTrend.

29. August 2016

WC-Besuche sind relativ optional – je nach Timing. Lokus-Aufenthalte sind aufreibend – je nach Andrang. Donnerbalken sind old style – in der Zukunft!

29-08-2016 08-12-47DER TRENDBEOBACHTER. sieht die Entwicklung zum elektronischen Händetrockner-Automaten anstelle der Papierhandtücher. Nachhaltigkeit verträgt sich wohl ohne Bäume fällen nicht mehr, auch wenn Motoren in diversen „Hand Dryers“ Energie kostet und diese nicht vom Himmel fällt. Oder doch?

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Wenn zum Beispiel die Royal Bank of Scotland (RBS) 47 WC-Anlagen mit Geräten des britischen Anbieter SAVORTEX ausstattet (was bereits geschehen ist), dann kommt das Dashboard gleich mit! Wenn die British Library 1,6 Millionen Besucher hat und auf den benutzten AdDryer von SAVORTEX 115 Werbefilme pro Tag laufen… ist das smarte Gebäude am rotieren, die Daten fließen. Doch der Reihe nach…

Einerseits braucht das Einstiegsgerät von Syed Ahmed schlichtweg weniger Energie. Anderseits ist es intelligent was dafür sorgt, dass Reinigungsteams von den Maschinen Nachrichten auf deren Smartphones bekommen. Der Wortlaut ist zwar für Haas unbekannt, doch die Meldung könnte heißen „Hey Jones, 50 visitors have used me and it is time to clean this washroom“. Alleine dieser Schritt ist so logisch und hinsichtlich der Kosten derartig attraktiv… man wundert sich, dass in Deutschland erst ein Gerät verbaut wurde. Nochmals, die Tatsache, dass Reinigungsteams nicht mehr im zeitlichen Turnus rotieren sondern nach Gebrauch der Toiletten zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind… purer Wahnsinn und längst überfällig!

Und als dritte Ebene werden aus kostspieligen WC-Anlagen auch noch Profit-Center, denn während dem Hände trocknen läuft der passende Werbeclip. Hinschauen beim Hände trocken, so das Motto der neuen Zeit.

Soweit so logisch, soweit so smart.

Nein, nein, nein… in diesem TRENDBEOBACHTER.-BLOG-Eintrag wird jetzt nicht diskutiert was der Betriebsrat dazu sagt. Es werden auch keine Eventualitäten geprüft, wie die denkbare Option, dass Besucher vielleicht die Hände waschen (oder auch nicht) und sich die Flossen an der Hose trocknen… Für den Moment wird nur dokumentiert und vom Treffen in London berichtet, dass ein völlig unscheinbarer Ort sich vom Cost zum Profit-Center mausert, dass selbst der Dyson Airblade Tap genauso wie ein Dyson Airblade dB zwar wunderschön sind (Endkundenpreise 1.399 EUR bzw. 1.099 EUR) mangels Sensorik allerdings alt aussehen.

„Data Intelligence“ wird von einem neuen Player an die Wand gebracht!

Ja, Intel inside… Syed Ahmed hat prominente Zulieferer und sicher nicht zufällig ein Büro im Bankenviertel Canary Wharf, London. Seine Wettbewerber sind wohl im Industriegebiet und schuften noch mit Schraubenzieher und Gehörschutz während der neue Tesla im WC-Business bereits 4.000mal geliefert hat und das Dashboard einen Facility Manager zum Captain der „User Experience“ macht.

Aufwachen Wettbewerber! Aufwachen Media Companies!

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DER TRENDBEOBACHTER. hat sich wieder auf den Weg gemacht – ins wilde Großbritannien. Der BREXIT-Small-Talk war inklusive, doch dieser Super-Sonder-Effekt ist noch zu wild für Mathias Haas. Der Redner und Moderator sucht beweis- und belastbare Veränderungen. Der Wandel der Zeit ist sein Fokus. So hat der MegaTrend-Experte auch den smarten Syed getroffen, one-to-one, live und in Farbe!

Reisen bildet und ein eigenes Urteil ist unumgänglich… Mathias Haas war für sein Team und die Kundschaft unterwegs -­ auch wenn der Rückweg enorm anstrengend war. Ja, travelling is glamorous… aber es gibt keine Alternative. Und es macht auch Spaß!

Mehr zum TRENDBEOBACHTER., der eben kein klassischer Trendforscher und auch kein üblicher Zukunftsforscher ist unter www.trendbeobachter.de aufbereitet.

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. – beispielsweise mit Moderationsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY. – entsprechend unter www.play-serious.org

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DER TRENDBEOBACHTER. auf Spurensuche.

Exponate, MegaTrend.

14. Juli 2016

Online Kampagne: DER TRENDBEOBACHTER. geht auf Spurensuche.

Mathias Haas wird verfolgt – und zwar genau dort, wo Trends ihren Ursprung haben. Nehmen Sie den TRENDBEOBACHTER genau unter die Lupe und folgen ihm auf Schritt und Tritt. Denn im Zeitraum von Juni bis September wird HIER die Zukunft ausfindig gemacht! Sie wollen wissen was in Zukunft im Trend ist? Wie entwickeln sich die internationalen Märkte und was bedeutet das für Ihr Unternehmen? Wie beeinflussen MegaTrends unser Verhalten? Dann folgen Sie dem TRENDBEOBACHTER. unter diesem Link: http://bit.ly/MathiasHaasSpurensuche auf seiner Zukunftsvision.

Mathias Haas will es beweisen: „Zukunft ist gar nicht so kompliziert“. Um seine These zu belegen startet er nun seine neue Kampagne „DER TRENDBEOBACHTER. auf Spurensuche“. Haas dokumentiert in diesem Vierteljahr seine Spuren nach MegaTrends, denn nur wer vor Ort ist und „mit erlebt“  wird MegaTrends vollständig nachvollziehen können. DER TRENDBEOBACHTER. bezieht Stellung zu aktuellen Themen die bald publik werden (Stichwort BREXIT). Außerdem führt er Interviews mit innovativen Denkern und Lenkern aus allen Kontinenten weltweit und branchenübergreifend. DER TRENDBEOBACHTER. wirbelt mit und testet innovative Produkte die schon morgen „alltäglich“ werden könnten. Ob Start-ups oder Konzern, Trends unterliegen bei Haas der Spurensuche und werden auf ihre Innovationskraft geprüft. Denn „durch MegaTrends folgen Verhaltensänderungen“, auch für diese These will DER TRENDBEOBACHTER. die nötigen Beweise liefern. Wer möchte das morgen schon heute sehen? Mathias Haas macht sich auf und lädt ein zur pragmatischen Spurensuche.

Werden Sie selbst zum TRENDBEOBACHTER. mit der TrendApp.

Wissen Sie eigentlich wie man selbst zum TRENDBEOBACHTER wird? Klar, die neuen Kampagne von Mathias Haas: „DER TRENDBEOBACHTER. auf Spurensuche“ LESEN ist EIN wichtiger Teil zum Erfolg.

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In neun Schritten können Sie MegaTrends völlig neu begegnen. Stellen Sie an alltäglichen Stellschrauben beispielsweise beim Bummeln, schmökern oder Essen. Sie werden merken: Es macht deutlich mehr Spaß zu verändern, als verändert zu werden! Das Wesentliche liegt oftmals im Detail: LESEN Sie sich ein, gerne auch mal in der internationalen Presse wie der South China Morning Post. Sein Sie beim KAUFEN experimentierfreudig und TESTEN Sie Dinge wie Airbnb, UBER, SPOTIFY oder ähnliche Portale und SPIELEN damit. BESUCHEN SIE Pop-up Stores und lassen Sie uns den Machern und Visionären der Zukunft, zum Beispiel auf Youtube zuhören und ANSEHEN. Auch gerne mal mit Kollegen und Querdenkern ESSEN & GEHEN. Und ganz wichtig: Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit zum DENKEN! Denn der Kontext aus all diesen Bereichen ergibt den Sinn.

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Apropos MegaTrends, hier der letzte Hinweis für alle wissensdurstigen Zukunftsvisionäre: LADEN Sie sich die TrendApp. runter! Seien Sie immer einen Schritt voraus – denn Trends sind beweisbar. Anhand von Exponaten zeigt DER TRENDBEOBACHTER. heute was morgen schon relevant ist. Durch  die TrendApp. ist die Zukunft immer mit Ihnen mit ganz konkreten Informationsquellen.

Mehr zum Zukunftsprofi Mathias Haas genauso wir zur PLAY SERIOUS AKADEMIE liegt genau hier:

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

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Luigi fährt bis heute mit.

MegaTrend.

12. Juli 2016

Italienische Vintage Bicycles treffen den TRENDBEOBACHTER. Ja, ins Herz!

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Beim zweiten Anlauf hat es geklappt, Mathias Haas traf auf Peer Hanslink. Der Macher ist nicht immer da, denn Peer muss die handverlesenen Rennräder ja auch abholen. Der Macher des attraktivsten Händlers auf zwei Rädern (weltweit, so der Eindruck des Trendtrüffelschweins) kauft und verkauft gebrauchte italienische Rennräder. Vom Kinderrennrad bis zur mörderischen Rennzeitmaschine stöbert er in italienischen Marktplätzen und italienischen Dachböden bis Francesco, Lorenzo oder auch Alessandro sich von der eigenen Rennkarriere trennen können. Ja, der Verkäufer bekommt wahrhaftige Euros dafür, doch er bekommt eben auch die Gewissheit, dass Peer nicht irgendein Peer aus St. Pauli ist.

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Der Kommunikationsprofi mausert sich zum Experten für Vintage-Räder und lässt sogar Aktionen für sich laufen, er organisiert die Radrundreise irgendwo bei Nepal – natürlich mit entsprechendem Material unterm Sattel und er verkauft Wandhalterungen für die Wohnung.

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Ja, das Rad muss nicht selten auf Augenhöhe sein denn sie sind herzzerreißend, bewegend und wirklich emotional – diese schönen Räder! Die Liebe zum Einzelstück ist ihm (Peer Hanslink) und Ihnen (Käufer & Räder) anzumerken. Die Hintergründe werden auf „History Cards“ aufbereitet und die Abgrenzung nimmt seinen Lauf. Die Tiefe zwischen „ich erzähle Dir gerne warum dieser Rahmen auf Audi quattro verweist“ oder „ja, neongrün ist keine Erfindung aus dem 21. Jahrhundert“ lässt den Besitzer in neue Ebenen der Persönlichkeitsentwicklung treiben… wer hat heute noch ein niegelnagelneues Rad wenn wahre Ästhetik und Stil auch zwischen 500 und 1.500 Euro erhältlich ist? Warum nicht die Wertanlage sehen? Oder eben schlichtweg die Schönheit?

Egal welche Sichtweise im Fokus steht, 10BICI so der Name des Geschäftes, ist eine hervorragende Antwort auf die aktuelle Misere des Handels: You have to hyper-specialize!

20160630_112512Mathias Haas sieht hier einen großartigen Beweis, dass spitz aufgestellte Geschäftsmodelle durchaus erfolgreich sind – auch im Handel. Denn ja, die meisten Händler braucht es nicht mehr… aber 10BICI ist so eine Bereicherung für St. Pauli, für Hamburg, für Deutschland… für die Radliebhaber. Kein Wunder, dass Peer auch schon nach Grönland geliefert hat. Vielleicht auch bald Mal nach Stuttgart?

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DER TRENDBEOBACHTER. würde so gerne mit Vintage auf die Bühne fahren (zumal ein Oldtimer dann doch zu groß wäre). Doch bei allen Emotionen, vielleicht ist der Imagetransfer für einen Zukunftsexperten nicht ganz ideal. Aber für alle anderen, die auch gerne Erinnerungen pflegen, Geschenke suchen oder ganz einfach Hipster sind… apropos….

 

 

Mehr über Mathias Haas, den TRENDBEOBACHTER., den Zukunftsexperten, Redner und Sprecher rund um Wandel, MegaTrends und Innovation finden Sie unter www.trendbeobachter.de

Mehr zu LEGO SERIOUS PLAY. und zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. liegt unter www.play-serious.org bereit!

 

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