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BETA-BUSINESS!

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2. Februar 2016

GUT GENUG IST GUT GENUG.

GUT GENUG IST GUT GENUG.

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Beta-Business: Eine Hommage an Johannes Gutenberg.

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25. Januar 2016

Jahre der Recherche, Monate des Schreibens.
Korrektur, gefolgt von einer Korrektur, um bald die nächste Korrektur zu beginnen.

Wenn man vom TRENDBEOBACHTER zum Autor wird, dann fragt man sich im Laufe der Zeit schon manchmal, wie unsere Altvorderen Tausende und Abertausende Buchseiten mit mechanischen Schreibmaschinen oder gar noch von Hand gefüllt haben, bevor sie gedruckt werden konnten.

Ein Buch ist harte Arbeit – doch nun ist es vollbracht: Das Manuskript ist beim Verlag!

DER TRENDBEOBACHTER mit BETA-BUSINESS

 

Dort wird nun letzte Hand an Layout und Gestaltung gelegt, damit die mehr als 220 Seiten unter dem Titel „Beta-Business. Wo die Zukunft heute gemacht wird.“ bald in den Regalen der Buchhändler stehen.

Von Bag2Go bis Uber, von Netflix bis Narrative Clip – Beispiele aus vielen Branchen geben spannende Einblicke zum Thema Innovationen und Trends. Garniert ist das Ganze mit Anregungen zur eigenen Zukunftsfitness für den Leser.

Interessante Lektüre für Jeden also, der im Geschäftsleben etwas zu sagen hat (oder bald haben möchte).

Neugierig? Wenn Sie zu den Ersten gehören wollen, die das Buch live & in Farbe sehen, dann besuchen Sie doch unseren Stand auf der Leipziger Buchmesse.

Am 17. März 2016 werde ich dort selbst das Buch vorstellen. Ich freue mich, wenn Sie am Stand des MIDAS Verlags vorbei schauen oder hier doppelt klicken: http://bit.ly/beta-business

 

 

Ja, DER TRENDBEOBACHTER ist Redner und auch Moderator – Mathias Haas hat aber auch seine Haltung in dieses Buch gepackt. Denn einerseits informiert und provoziert Haas, andererseits unterstützen Mathias Haas und sein Team in der PLAY SERIOUS AKADEMIE zum Beispiel mit Moderationsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY™.

Mehr dazu unter www.trendbeobachter.de

Mehr zu LEGO SERIOUS PLAY und Co: www.play-serious.org

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Zukunftsfitte Unterstützung gesucht!

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22. Dezember 2015

Trendbeobachtung ist sexy und die PLAY SERIOUS AKADEMIE. ist weit voraus.

IMG_20151221_140434Für den Keynote Speaker Mathias Haas – DER TRENDBEOBACHTER. – bewerten und übertragen wir Megatrends im „Hier & Jetzt“ und eben nicht für 2030. Es ist großartig, neue Entwicklungen aufzuspüren und mittels Infotainment zu präsentieren – doch es ist eben auch essentiell, dass Unternehmen und Verbände diese Informationen nutzen.

Das schaffen wir zum Beispiel durch Workshops, die wir mit unseren Moderatoren der PLAY SERIOUS AKADEMIE unterstützen. Dabei arbeiten wir seit 2007 beispielsweise mit der Methodik LEGO SERIOUS PLAY.

Wir lieben Veranstaltungen, die Information und Transfer kombinieren. Wir arbeiten lokal, national und international – in allen Branchen und Unternehmensgrößen. Unternehmen wie Porsche, Bayer und Dell bedienen wir – „Hidden Champions“ oder auch die „besten Tomatenbauern der Welt“.

Die letzten Jahre waren sehr erfolgreich und die Säulen unserer zwei Bereiche sind stabil.

Um diesen Erfolg fortzusetzen, brauchen wir Sie.

IMG_20151221_140328Unser Team ist orientiert sich stark am Geschäftsführer, das möchten wir offen kommunizieren. Der Unternehmensgeist ist geprägt von Agilität und gelebten Freiheiten vor dem Hintergrund von Profitabilität.

Mit diesen Exponaten macht DER TRENDBEOBACHTER. neue Entwicklungen greifbar.

Mit diesen Exponaten macht DER TRENDBEOBACHTER. neue Entwicklungen greifbar.

Für die Bereiche „Vertrieb“,„Assistenz“ ,„Kommunikation“ und „Recherche“ – in Personalunion – suchen wir einen Macher oder eine Macherin. Eine Persönlichkeit, für die Flexibilität wichtig ist.

Es wird um Klasse und Lebenserfahrung gebeten. Beförderungen sind ausgeschlossen, denn das Team ist überschaubar. Unser Geschäftsmodell lebt von Vertrauen und Weiterempfehlung. Qualität wird ernst genommen und Mathias Haas glaubt daran, dass „alles“ kommuniziert. Also auch jeder einzelne Mitarbeiter. Jederzeit.

Entlang gegebener Prozesse betreuen Sie kundenorientiert die neuen Anfragen – und natürlich auch bestehende Kunden. Ziel ist es – im Büro wie auf der Bühne – mehr zu bieten, als der Kunde erwartet. Das ist nicht trivial, denn die Kundschaft ist anspruchsvoll und der Wettbewerb signifikant.

Sie haben Kontakt mit Geschäftsführern und Assistenten – Sie betreuen Unternehmen, Verbände, Redner- und Eventagenturen….

  • Sie sprechen und schreiben ausgezeichnet Deutsch und fast so gut Englisch?
  • Sie haben vielleicht sogar schon Erfahrung mit Salesforce und Daten-Management?
  • Sie arbeiten mit Begeisterung und Freundlichkeit in den Bereichen Assistenz und Recherche?
  • Sie haben Erfahrung im „Rücken frei halten“, Redner- und/oder Trainingssegment, komplexen Dienstleistungen?

Oder die Hälfte davon –das dann aber wirklich exzellent? Sie würden gegebenenfalls gerne auch in Teilzeit arbeiten?

Im hippen Stuttgart-Süd wartet ein Arbeitsumfeld mit (virtuellen) Kollegen und Ruhe zum Arbeiten. Helfen Sie uns, die nächste Liga zu bespielen und „den Laden“ operativ zu untermauern: Lesen Sie sich ein (Links s.u.) – und senden Sie uns Ihre Bewerbung, wenn Sie der Meinung sind, dass Sie zu uns passen.

Wir freuen uns. Vielleicht bis bald!

www.trendbeobachter.de

blog.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

www.youtube.com/haaskommuniziert

 

 

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Industrie 4.0 für 750 EUR!

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15. Juni 2015

Zuhause tun es viele jeden Tag: Der Trend geht zur (Selbst-)Optimierung mit allen Hilfsmitteln, die uns die neue (cloudbasierte) Welt so anbietet: Vom Fitness-Armband für ein besseres Sporttraining über den Matratzensensor zur Verbesserung des Nachtschlafs. Von der Zahnbürste, die bei Facebook über den Erfolg der täglichen Zahnreinigung berichtet und uns allein deswegen zum besseren Putzen animiert, bis hin zum synthetischen Essen Soylent, das nicht mehr zubereitet werden muss und damit jede Menge mehr Tag übrig lässt für andere Aktivitäten.

Unter diesen Privat-Optimierern sind auch viele Unternehmer mit dem Wunsch, ihren Geschäftsbetrieb effizienter zu machen – mit genau den einfach zu verwendenden Mitteln, die sie von Zuhause kennen. Bisher war das eher schwierig, denn geschäftliche Abläufe und Vorgänge sind scheinbar zu kompliziert für einfache Lösungen.

Falsch, sagt Mathias Haas. DER TRENDBEOBACHTER. hat ein österreichisches Unternehmen aufgetan, das extrem einfach zu handhabende Lösungen für die Erfassung von technischen Daten im Unternehmen anbietet, auf die bisher wegen ihrer umständlichen Erhebung und Verarbeitung oft verzichtet wird.

Das Prinzip ist sehr einfach: An eine vorkonfigurierte zentrale Box werden kabelgebunden oder kabellos die verschiedensten Sensoren angebunden. Dies können Temperatur-, Druck- und Feuchtefühler sein, normale Schaltkontakte, Leistungs- und Strommessgeräte etc.

Alle Sensorboxen kommen von Linemetrics und haben einen Akku, der bis zu einem Jahr hält. Das gesamte System ist vorkonfiguriert – einstecken, spielt – einschließlich der autarken Übertragung in die Cloud (dank unserem neuen Exponat: testet!). Keine umständliche Einbindung mehr in firmeneigene Systeme, keine teuren Schnittstellen der Maschinenhersteller mehr.

In einer hochsicheren Rechenumgebung von T-Systems passiert dann die Auswertung der Daten und deren graphische Darstellung – so wie es der Nutzer braucht und möchte.

Was kann man nun damit tun?

Energiesparen, zum Beispiel.
Energieeffizienz ist eigentlich kein Trend (auch, wenn es so aussieht), sondern schlicht eine sowohl globale als auch oft budgetäre Notwendigkeit.

Doch wie oft werden Potentiale zur Einsparung nicht genutzt, weil die Analyse zu kompliziert ist. Weil die Ressourcen im Unternehmen fehlen oder weil eine Anbindung an die interne IT aus Sicherheitsgründen oder in Ermangelung einschlägiger Experten nicht stattfinden kann. Oder weil der externe Energieberater die potentiellen Ersparnisse durch sein Honorar wieder aufgefressen hätte. Bisher gab es also viele Möglichkeiten, es bleiben zu lassen.

Durch diese pragmatisch-intelligente Form von Industrie 4.0 wird es nun ganz einfach, den Energiegehalt der Abluft zu messen oder den Stromverbrauch der Produktions- oder Datenverarbeitungsanlagen in Betrieb und Standby. Durch Sensoren an den richtigen Stellen und die die integrierte Auswertung der Messdaten und die Aufbereitung auch für Nicht-Spezialisten lassen sich laut Hersteller bis zu 15% Energie einsparen.

Angesichts dieser Zahl kommt oft der Appetit beim Essen. Es finden sich immer mehr Bereiche, die ausgewertet werden können – passende Sensoren hierfür gibt es sicher. Die Anlage ist modular erweiterbar – und die Sparpoteniale beträchtlich.

Das System ist selbst dazu in der Lage, Veschleißzustände von Maschinen vorherzusagen oder die Produktionskapazität zu optimieren. Die Daten, die hier generiert werden, stehen dem Nutzer in offenen Formaten zur Verfügung.

Der Ausbau der Anlage ist im Grunde nur begrenzt durch die Phantasie des Anwenders. Standortübergreifende Nutzung ist ebenso problemlos wie der mobile Betrieb – denn die Datenübertragung zum Rechenzentrum erfolgt per M2M SIM Karte.

Systeme wie dieses gehen mit ihrer Einfachheit und Skalierbarkeit einen neuen Weg – weg vom Bauchgefühl (wir verbrauchen zu viel Energie) hin zum Wissen (wir nutzen die Druckluft aus Kompressor B nur zu 20%). Denn oft braucht es für aussagefähige Informationen gar keine hochkomplexen Strukturen.

Die Firma Linemetrics zeigt mit ihren Produkten, dass zukunftsfähige Lösungen eben nicht nur im Silicon Valley gemacht werden. Dorthin reist übrigens Redner und Berater, der Zukunftsexperte Mathias Haas, im kommenden Sommer. Immer auf der Suche nach neuen Trends und Entwicklungen.

DER TRENDBEOBACHTER., der kein Zukunftsforscher und auch kein Trendforscher – Trendbeobachter eben – im wissenschaftlichen Sinne ist, findet pragmatische Lösungen und entdeckt neues Verhalten – damit Sie es in Ihrem Unternehmen nutzen können.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

Mehr zu Haas und seinem Team unter www.trendbeobachter.de Genau hier wird dann klar(er) warum Haas DER TRENDBEOBACHTER und nicht ein Trendforscher ist. Warum Haas und sein Team Trendbeobachtung und keine Zukunftsforschung betreiben. Mathias Haas, der Zukunftsexperte, agiert und präsentiert ganz pragmatisch und mit dem GMV-Faktor, dem gesunden Menschenverstand. Doch dazu, wie erwähnt… www.trendbeobachter.de

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE und beispielsweise LEGO SERIOUS PLAY unter www.play-serious.org

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DER TRENDBEOBACHTER bei amazon

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26. Mai 2015

amazonfulfilment wurde präsentiert, die Tore wurden geöffnet – für Mathias Haas, den Redner und Berater. Was kam dabei raus?

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In der Amazonstrasse 1 in Garben (südlich von Augsburg) wurde das vorgegebene Führungsprogramm umgesetzt, artig und im Detail… so der Eindruck von Haas.

Das Bild war stimmig: man nehme saubere Prozesse und viel Disziplin, damit läuft die Show und läuft der Mensch. Beim Fulfilment genauso wie bei den Besichtigungen des großen Händlers.

Gegen 9:15 Uhr werden die abgesperrten Parkplätze geöffnet für die ausgewählten Gäste des Hauses… so dass – beim strömenden Regen – keinem der Blick verhagelt wird.

Dann geht es in die heiligen und überwachten Hallen.

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Sicherheitsbriefing und Technikeinweisung – und die seichte Tour beginnt. Ja, Walt Disney hätte es nicht verfeinern können. Drei, vier Stationen, damit der gesamte Prozess verständlich wird, reine thematische Begrenzung auf die Logistik und „die IT“. Die „chaotische Lagerhaltung“ wird kurz erklärt und die Zufriedenheit der Mitarbeiter immer wieder wiederholt.

Eine Abbildung aus dem Mitarbeitermagazin.

Eine Abbildung aus dem Mitarbeitermagazin.

Letzteres ist wirklich stimmig mit dem ausliegenden Magazin „A bis Z“, in dem Schicksale wie das von Martina beschrieben werden: „Neustart mit fast 40: Ich war auf der Suche nach einer neuen Herausforderung“. Dort wird auch sachte angekündigt, dass die „kleinen, starken Helfer“ kommen. „Wie amazon Roboter stow und pick einfacher und effizienter machen“. Laut der informellen Aussage einer Pickerin, die auch Teil der Führung sein durfte, „ sind die in Deutschland nicht im Einsatz“. Doch genau hier wird es spannend, denn sobald die Maschinen die Logistikzentren übernehmen, gibt es (gerüchteweise) Mindestgeschwindigkeiten für die Picker, also die Mitarbeiter des Hauses. Gefahr? Erleichterung? Mathias Haas vermutet, dass kaum jemand in Garben Chance oder Bedrohung thematisiert – im Gegenteil. Denken wird möglichst abgenommen, selbst der Mülleimer hat einen markierten Parkplatz.

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Zufrieden sehen sie aus, gestresst auch nicht –
wirklich glücklich?

Vielleicht muss man auch nicht überall das Glück suchen, schon gar nicht in der Logistik. Doch ja, es gibt kostenloses Wasser und guten Kaffee (auch für Mitarbeiter).

Und nochmals, es gibt (an diesem Freitag) keinen sichtbaren Stress, sogar mal ein Pläuschlein. Nicht mal die automatisierte Waage und der „Adress-Aufkleb-Roboter“ kommen richtig in Fahrt. Ist dieser Zustand normal? In jedem Zentrum normal? Inszeniert? Wie im Disneyland? Wohl kaum, denn dafür fügen sich die Puzzleteile des Onlinehändlers zu gut zusammen – denn die Betriebsratswahlen stehen an. Wenn also die neuen Kandidaten zufälligerweise am Rande des Führungsrundgangs „ausgestellt“ werden, ist dies legitim. Wenn aber die Mitarbeiter in nur einem Tag eingelernt sind… dann wird klar, dass „soziale Mobilität“ höheren Stellenwert haben muss! Nein, die Mitarbeiter in diesem Logistikzentrum sehen Wandel von unten und sie machen weder den Eindruck, die Zukunft gefunden zu haben, noch dass sie richtig leiden. Aber was ist schon „richtig leiden“, so Mathias Haas nachdenklich…

Schlussendlich verdrängt der Stammkunde, Redner und Berater Haas die Einzelschicksale und wundert sich über die geringen Investitionen für so einen Standort. ER ist weiter beeindruckt von Standardisierung und verknüpft gedanklich die Punkte… wenn Arbeit so derartig zerpflückt wird, wann ist dann der Roboter aus Dallas ein Kamerad oder sogar der Supervisor. Denn schon heute sprechen in Garben alle schon Englisch – Sprachschwierigkeiten wird es also nicht geben. Wenn, dann kulturelle Lücken… zumindest für DEN TRENDBEOBACHTER Haas.

Fahren Sie hin, schauen Sie sich solche Geschäftsmodelle an!

Mathias Haas könnte ganze Vorträge über amazon halten. Dieses Unternehmen ist enorm agil, wenn auch hoch umstritten… Der Redner und Berater war jetzt endlich mal selbst vor Ort, hat sich ein eigenes Bild gemacht. Und auch wenn es nur eine grobe Zeichnung ist – diesen Eindruck möchte der Zukunftsexperte nicht missen.

Wir werden noch viel hören… von amazon und von Mathias Haas.

Wir werden noch viel bestellen… bei amazon durch Mathias Haas. Denn die Prozesse…

Mehr zu den Vor-Ort-Terminen im Rahmen der Trendbeobachtung auf diesem Blog.

Mehr zum Redner Mathias Haas: www.trendbeobachter.de
Weitere Details zur PLAY SERIOUS AKADEMIE: www.play-serious.org

 

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Schutz vom Jetpiloten? Schutz vom SOC*!

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18. Mai 2015

DER TRENDBEOBACHTER. hatte mal einen Bekannten, der war Jet-Pilot – bei der Bundeswehr. Damals war der „Running Gag“: Wenn Bernd oben ist, sind wir sicher.

Heute ist der Redner und Berater Mathias Haas froh, Herrn Claudio Wolff zu kennen, denn der ist „Regional Cyber Security Center Manager“ bei HP. Er wäre wohl die Anlaufstelle Nummer 1, wenn die Welt der PLAY SERIOUS AKADEMIE. oder die des TRENDBEOBACHTERs untergehen sollte. Untergehen heißt heute – ganz operativ – nicht mehr erreichbar zu sein (zum Beispiel durch eingepflanzte pornografische Inhalte auf der Website), von Hacktivisten erpresst zu werden (ja, der Konzern soll leiden!) und/oder millionenfache Datensätze in der Hand des Wettbewerbs wieder zu finden.

Live Attacks - Trends, yep... leider

Nur ein Blick auf die Visualisierung der weltweiten Hacker-Angriffe von NORSE macht deutlich und farbig, wie groß die unterschiedlichen Geschäftsmodelle sind. Hier werden die Ziele je nach Herkunft mit verschiedenen „Attack Types“ und konkreten „Live Attacks“ aufbereitet – mit einer zentralen Nachricht: Zieht Euch warm an!

Es ist eine Industrie.

Die Hackerbranche hat einen extrem attraktiven Vorteil – sie agieren. Die Industrie reagiert.

So ist es realistisch, dass direkt vor einem Unternehmen von gutaussehenden Promoterinnen eZigaretten kostenlos verteilt werden. Das Problem für die „Gewinner“ ist nur, der Akku ist leer. Aber kaum ist die Mittagspause beendet, werden die tabakorientierten Miniaturrechner per USB des Firmen-PC’s aufgeladen. Dabei wandert eben nicht nur Strom…

Sind dann also die Batterien geladen und die Geräte infiziert, passiert lange nichts – lange. Oft dauert es mehrere Monate und bis zu mehreren Jahren, um Spuren im komplexen Userverhalten zu versenken. Dabei wird „User Behaviour“ gesammelt und analysiert und der Mission steht nichts mehr im Wege. Alles wird klar, von Suchbegriffen, Zahlungsdaten, ganz konkreten Mails bis hin zu Beziehungen und Patenten. Ausgespäht wird alles, was bestellt wurde, denn ja: es gibt einen Markt und es gibt modulare Baukästen mit denen Spezialisten liefern, was für das Ziel als wichtig definiert wurde.

Warum also noch innovativ sein, wenn es Abkürzungen gibt?

Warum noch richtig arbeiten gehen, wenn ein Aufzugshersteller die Wartung über „mobile devices“ steuert, diese aber in keinster Weise sichert??? Wenige Mausklicks, und alle Aufzüge stehen. Der Hersteller wüsste nicht mal, dass sie stehen und er wüsste wohl auch nicht warum! Security Operations sind also schon eine gesellschaftliche Dimension – zumindest für öffentliche Aufzüge… so die Reaktion vom Pragmatiker Haas.

Aber (noch) ernster und (noch) konkreter: Es braucht Sicherheitsstrategien vom Einlass ins Gebäude bis zur Frage, wo genau denn die elementar-wichtigen Informationen überhaupt liegen und welche es denn sind! Es braucht bei der stärksten Sicherheitsstrategie eine schlagkräftige Truppe – denn im Falle des Falles sprechen wir von Stunden. Oder gar Minuten. Denn wenn im Rahmen der Cyberattacken erst mal die Millionenforderung kommuniziert sind und gleichzeitig alle Kunden „aufgeweckt“ werden… (vgl. der Angriff auf den französischen TV-Sender TV5 Monde mit kompletter Übernahme aller Social Media-Kanäle), dann ist besser der Spezialist erreichbar! Und wenn es keine deutschen Cybersicherheitseinrichtungen gibt, dann kommt die Hilfe eben von HP, dem Konzern mit amerikanischen Wurzeln.

Ganz ehrlich… Mathias Haas vermutet, dass die meisten Weltmarkführer auf Anhieb nicht einmal eine passende Telefonnummer hätten. Im Gegenteil, der eine Switch in der Produktionshalle wurde nach Geschwindigkeit und Verträglichkeit von Hitze und Spritzwasser ausgewählt… da war noch keine Rede von einem SOC (Security Operations Center)… Blöd wäre es jetzt nur, wenn nicht nur ein Unternehmen, sondern vielleicht die zehnfache Menge (bewusst und von langer Hand geplant) angegriffen würden. Egal woher – denn die geographische Lage ist längst völlig egal. Je infrastrukturell kritischer die Branche, desto mehr Impact.

Es geht um Zeitgewinn zwischen Täter und Opfer, zwischen Opfer und der Öffentlichkeit.

Businesskritische Prozesse müssen geschützt und nicht nur erfunden und pausenlos optimiert werden!

Trend oder Megatrend ist ganz egal – es geht um realistische Bedrohung mit gnadenlosen Folgen. Und klar, es geht um Angst und um Macht. Herr Wolf jedenfalls kann klar machen, dass sein Team Kunden und Daten schützen möchte… sie sind die Guten und sie sollen es bitte auch bleiben.

Auch wenn Redner und Berater Mathias Haas noch sparen muss (Mindestinvestitionssumme über die ersten drei Jahre 500.000 EUR) – er ist froh, dass sich Herr Wolff zwei Stunden Zeit genommen hat. Die PLAY SERIOUS AKADEMIE. ginge im Zweifel dann wohl doch unter. Oder Bernd, der Jetpilot, müsste nochmal aufsteigen.

Es wird Zeit, dass sich den 40 Besuchern – seit seinem Amtsantritt vor einem halben Jahr – noch tausende Chief Information und Chief Executive Officer anschließen. Vielleicht kommen dann auch immer öfter die besagten Chief Security Officer, denn dies wäre ein klares Zeichen, dass Sicherheitsstrategien tatsächlich existieren…

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER. möchte keine Angst machen. Der zukunftsfitte Pragmatiker möchte Klartext reden und sich in Bild machen – ein Bild vom Hier & Jetzt. Denn Trends und Megatrends kommen nicht über Nacht.

Haas und sein Team kommen innerhalb der PLAY SERIOUS AKADEMIE als transferorientierte Berater – zum Beispiel mit LEGO SERIOUS PLAY!

Mehr zu beiden Rollen und den entsprechenden Marken liegen genau hier:

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

*SOC = Security Operations Center

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Achtung, Feind hört mit!

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13. Mai 2015

„Gewalt erzeugt Gegengewalt“.

…diesen Satz haben Sie sicher schon mal irgendwo gehört.

Mathias Haas, von Berufs wegen Redner und aus Berufung Trendbeobachter, sagt: „Trends erzeugen Gegentrends“.

Was damit gemeint sein kann, das kann man am folgenden Beispiel gut sehen:

Die Cam-Schützerli sind da! Und wer hat’s erfunden? Die Schweizer. Die Firma soomz.io bietet sein einiger Zeit ein kleines, unscheinbares Produkt an, mit dem man das Kameraauge seines Mobiltelefons mechanisch verschließen kann.

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Während die Telefonhersteller früher dieses Feature noch standardmäßig integriert hatten, ist heute die Linse offen. Und damit in der Theorie auch der Blick für Unbefugte in die Welt des Telefonbesitzers.

Spätestens jetzt schlucken einige, und andere sagen: Wieso, kann doch gar nicht sein.

Doch, es kann. Nicht allzu lang ist es her, als durch die Presse ging, dass Samsung Smart TVs ihre Besitzer ausspähen. Und nicht nur diese!

Kern des Problems bei Ersteren ist die Sprachsteuerung und deren Verarbeitung. Wenn ich dem Fernseher etwas befehlen können soll, dann muss er natürlich auch zuhören, sonst weiß er nicht, was ich von ihm will. Folglich – und das gilt auch für andere Spracherkennungssysteme, die ohne initialen mechanischen Eingriff des Nutzers (z.B. über eine Tastenfunktion o.ä.) arbeiten – befindet sich das Gerät im Lauschmodus, um ja keinen Befehl zu verpassen. Denn sonst wäre die Funktion ja obsolet.

Dieser Lauschmodus unter gleichzeitiger Verfügbarkeit einer Internetanbindung des Gerätes ist natürlich dafür prädestiniert, alles Eingefangene auch gleich weiter zu senden. Und dagegen wirkt dann das automatische Versenden der Fernseher-Nutzungsdaten an deren Hersteller (hier sind alle möglichen betroffen) noch fast wie ein Kavaliersdelikt.

Ähnlich funktionieren auch Sprachsteuerungen wie jene von Google, die für die Benutzung der eigenen Produkte auch auf Geräten wie dem iPad laufen. Ein Keyword genannt – und schon ist das System betriebsbereit. Das Keyword kann das Gerät aber nur erkennen, wenn…na, Sie wissen schon!

Und im Prinzip ließe sich diese Datenübertragung auch mit an’s Internet angebundenen Kameras (z.B. in Smartphones) realisieren. Über eine entsprechende App stellt das Gerät fest: Ah, ich befinde mich gerade im Inneren des Unternehmens XY, oder ggf. auch des Schwimmbades in B-Stadt. Und schwups: Die Kamera wird im Hintergrund aktiviert und überträgt munter alles, was ihr vor die Linse kommt. Merkt niemand – bis der Wettbewerber das Patent eine Woche früher eingereicht hat oder das eigene Konterfei nebst sämtlichen südlichen Körperteilen auf einschlägigen Websites auftaucht (doch dazu mehr, sobald Mathias Haas auf diesem Trendbeobachter-Blog über das Security Center von HP berichtet).

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„Stay out of my zoo“ – bleib draußen aus meinem Zoo! Das ist der Marketing-Slogan des Unternehmens, das die kleinen Privatheitsbeschützerli vertreibt. Ich entscheide selbst, wem ich was zeige! Und das genau ist es, was mit Gegentrend gemeint ist. Immer und überall allen alles zeigen und mit jedem teilen – ein Trend, der sich explosionsartig über alle technisch einigermaßen erschlossenen Regionen der Erde ausgebreitet hat.

Als Gegentrend nun ganz klar die selbstbestimmte Verwendung von Daten, die sich generieren lassen – ohne Verzicht auf den Komfort oder die Funktionen der modernen Technik.

Hübsch aufbereitet und ganz im Sinne der schweizerischen Grundeinstellung kommen die Cam-Verhüterli daher: Wir sind neutral und entscheiden selbst, wen wir hier reinlassen – auch in unser Smartphone. „Das Pricing“ jedenfalls hat locker Schweizer Niveau: 9,90 EUR für 5 Stück – dabei hat DER TRENDBEOBACHTER. nur ein Smartphone. Obwohl…

Ach ja: Der Trendbeobachter nutzt auch eines!

Und ja: Vielen Dank an Herrn de Haan, den CEO des Unternehmens!

P.S. Nach dem Austausch mit genau diesem Macher wurde klar, dass (mal wieder) der B2B-Vertriebskanal weit größer ist als DER TRENDBEOBACHTER vermutet hat – ein Beispiel mit einigen Worten:

Weihnachten kommt in Zukunft schneller - eine feierliche Lösung?!

Weihnachten kommt in Zukunft schneller – eine feierliche Lösung?!

 

Neues Verhalten produziert die unterschiedlichsten Muster. Der Redner und Berater Mathias Haas, der als pragmatischer Wandlungshelfer in Veranstaltungen und Workshops Unternehmen und Organisationen zukunftsfit macht, hilft, dieses neue Verhalten auch im Business-Kontext immer wieder neu zu verorten. Nicht als Zukunftsforscher und auch nicht als Trendforscher, sondern als Begleiter in einem Prozess des ständigen Wandels und auf dem Weg zum Umgang mit dem Trend (oder natürlich dem Gegentrend).

Mehr zu den Exponaten des Keynote Speakers: www.trendbeobachter.de

Mehr zu den Moderationsmethoden der PLAY SERIOUS AKADEMIE.
www.play-serious.org

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IKEA – das kennt doch jeder!

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12. Mai 2015

Die meisten Leute sind schon mal einem IVAR-Regal oder einem POÄNG-Sessel begegnet. Der Möbelriese aus Schweden gehört in europäischen Wohnungen mittlerweile quasi zum Gemeingut.

Selbst eher weniger wohnliches wie Hotdog oder Köttbullar werden oft zum Anlass, dem gelb-blauen Einrichtungshaus einen Besuch abzustatten.

Doch irgendwann schleicht sich der Gedanke ein: Hat jeder, kennt jeder – ist langweilig… selbst wenn wir die Kosten mal außen vor lassen.

Das hat auch IKEA selbst erkannt und im Rahmen der EXPO 2015 in Mailand einen Prototypen-Store im Stile eines Pop-Up-Stores eröffnet. IKEAtemporary heißt die Einrichtung und hat mit dem klassischen Markt, wie wir ihn kennen, nicht viel gemeinsam. Ziel ist es, die (O-Ton) Demokratisierung des Designs voran zu treiben. So wurden nicht nur Designer eingeladen, sondern auch Studenten gestalterischer Fachrichtungen aus verschiedenen Hochschulen. Eingeladen dazu, etwas Neues zu kreieren, was man auf Anhieb vielleicht nicht mit IKEA in Verbindung brächte.

IKEA lädt das Zukunfts-Handy kontaktfrei

Während verschiedener Veranstaltungen und Workshops und natürlich während der täglichen Öffnungszeiten bieten sich dem neugierigen Besucher frisch gestaltete und oft noch nicht am Markt befindliche Neuigkeiten aus der Möbel-Szene – natürlich im IKEA-Stil und mit deren typischen Elementen. Das beginnt bei den Möbelstücken, die kabellos unsere Mobilgerätchen wieder mit Saft versorgen und geht weiter über ultra-kompakte bzw. einfach gestaltete Küchen, die so modular sind, dass man damit theoretisch jede Woche umziehen könnte.

IKEA mit Prototypen im Verkauf

Apropos: Weil die EXPO ja die Welternährung zum Thema hat, liegt natürlich hier auch der Schwerpunkt des Prototypen- / Konzept Stores. Hier geht es nicht ums Kaufen, sondern beispielsweise darum, wie wir wohl in 10 oder 20 Jahren kochen und essen wollen. Wie uns moderne Technologie in der Küche hilft, wenn wir mal wieder nicht wissen, was wir mit der Schale Reis vom Vortag noch Leckeres anstellen könnten. Die Küche ist dann plötzlich nicht nur Zubereitungsort und gemütlicher Aufenthaltsplatz, sondern auch noch Ideengeber und intuitiver Helfer. Bis hin zu neuen Töpfen und der eigenen Zuchtstation für frische Zutaten.

Töpfe… Zutaten – da kommt einem doch gleich Appetit! Logisch, dass im IKEAtemporary auch hieran gedacht wurde. Und weil es – z.B. bei uns in Europa – immer mehr Vegetarier gibt (und die natürlich auch weiterhin bei IKEA einkaufen und sich wohlfühlen sollen), offeriert man… tataaaaa… die vegetarischen Köttbullar! Veggie Balls heißen sie und sind eigentlich nur eine logische Konsequenz.

Fleischlos für die Zukunft - von IKEA

Fleischlos für die Zukunft – von IKEA

Es ist jetzt nicht so, dass DER TRENDBEOBACHTER dadurch ein neues Lieblingsrestaurant oder gar Hobby gefunden hat. Aber Mathias Haas – der Zukunftsexperte – hat einen Platz gefunden, an dem das Vorausdenken der Macher auf die Kunden von heute und morgen trifft. Wo sich zeigt, dass die Innovations-Spielwiese gar nicht sooo weit von der Realität entfernt sein muss. Alles in allem ein klarer Beweis dafür, dass Innovation nicht warten kann – sonst macht sie ein anderer.

Weniger Wasser - mehr Zukunft.

Weniger Wasser – mehr Zukunft.

Mathias Haas ist Redner, Sprecher, Referent – wie auch immer die gewählte Arbeitsplatzbeschreibung sein mag… es geht um Zukunft, um das Hier & Jetzt, um Wandel und Veränderung. DER TRENDBEOBACHTER und sein Team agieren nicht wie Trendforscher innerhalb der Trendforschung und auch nicht wie Zukunftsforscher in der Grauzone der Zukunftsforschung – Haas ist Pragmatiker und Berater mit dem gesunden Menschenverstand. Letzteres war dann auch die Basis für die PLAY SERIOUS AKADEMIE. Hier wird zum Beispiel mit LEGO SERIOUS PLAY gearbeitet – nicht (nur) gespielt.

Mehr zu beiden Marken und Organisationen unter:

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Das immer erreichbare Büro…

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11. Mai 2015

In unserer vernetzten Arbeits-Welt ist nichts schlimmer als Unerreichbarkeit.

 
Wäre es nicht wünschenswert, als Ansprechpartner verlässlich dauerhaft erreichbar zu sein, als Verantwortlicher immer den Überblick zu haben und als „immer & überall“ durchgängig arbeiten zu können? Geht alles, denken Sie jetzt, genau dafür wurden Büros erfunden.

 
Wie immer in unserer dualistischen Welt gibt es mehrere Sichtweisen auf herkömmliche Büros: für den Chef sind Arbeitszeiten eine Einschränkung, für Angestellte die Negativabgrenzung zur Freizeit. Und für manche KMUs schlicht ein Groschengrab: zum Teil SEHR hohe und jährlich weiter steigende Ausgaben für Mieten setzten klare finanzielle Grenzen, dazu kommen noch die Personalkosten und Ausgaben für Arbeitsmittel und vieles mehr. Eine – mittlerweile etablierte – Idee hatte das Berliner Start-up mobilesuite technology GmbH bereits 2008, als sie mit dem Telefonservice das mobile Sekretariat eröffneten: mobilesuite Telefonservice macht Sie stets erreichbar, ganz bequem und nach Ihren individuellen Vorgaben. So geht kein Anruf verloren – auch während des Termins, nach Feierabend, am Wochenende oder im Urlaub. Im Anschluss an jedes Telefonat erhalten Sie umgehend eine Anrufbenachrichtigung mit Anliegen und Kontaktdaten des Anrufers. Seit einiger Zeit haben sie das Angebot erweitert: mit mobilesuite Coworking bieten sie einen Komplettservice an: vom Einzelarbeitsplatz über Veranstaltungsräume für geschäftliche Events, bzw. Konferenzräumen bis zur vollwertigen Geschäftsadresse für 99 EUR monatlich ist alles möglich. Es gibt viele zusätzliche, modular buchbare Services, so kann zum Beispiel neben der Weiterleitung der Post, ein Scan-Service für selbige zugebucht werden. Das spart einem die Dokumentendigitalisierung und man kann auf Schriftstücke jederzeit zugreifen. Oder die “Deals des Monats“: jeden Monat Services zu einem günstigeren Preis (im April zum Beispiel die Heiß-Getränke-Flatrate). Es sind diese kleinen, feinen Leistungen, welche mobile Coworking aus Berlin von den anderen Anbietern absetzt.
Platz mit Zukunft

DER TRENDBEOBACHTER freut sich: wird er jetzt in jeder deutschen Großstadt ein Büro eröffnen können? Jein – denn nicht alles Machbare ist auch Sinnvoll und nur des Haben’s Willen füllt nicht die Auftragsbücher, aber speziell in Berlin am Prenzlauer Berg möchte man schon ein Büro haben.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

 

 

 

 

 

 

 

Mathias Haas ist DER TRENDBEOBACHTER ist kein typischer Trendforscher und erst recht kein üblicher Zukunftsforscher. Er ist Pragmatiker mit dem GMV-Faktor, dem gesunden Menschenverstand…
DER TRENDBEOBACHTER ist Redner, Sprecher und Referent zu den Themen Trends, Megatrends und Wandel. Letzteres ist auch das Hauptthema der PLAY SERIOUS AKADEMIE (zum Beispiel mit LEGO SERIOUS PLAY, www.play-serious.org).

Mehr dazu: www.trendbeobachter.de

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Sicherheit vom Feinsten.

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4. Mai 2015

Spätestens seit „Blackout“ von Marc Elsberg stehen wieder Weltuntergangsszenarien für unsere Albträume bereit.

In unserer hochvernetzten Ersten Welt ist nichts schlimmer als der Zusammenbruch. Sicherheit tut not und die Versicherungsbranche ist eine der wenigen Branchen, die Umsatzzuwächse verbuchen können.

Um das Geschäft mit der Sicherheit herum etablieren sich viele Anbieter mit Know-How und Ausstattung: Sie fühlen den Untergang kommen? Auf Webseiten wie Spezido und Survival-Mediawiki können Sie sich weiterbilden und Know-How tanken. Sie benötigen Gerätschaften für Notfälle oder zur Abwehr von Zombies? Alles kein Problem, Fitness sollten Sie haben, den Rest kann man im Internet bestellen.

Aber wenn es um das Überleben geht, ist nicht nur finanzielle Absicherung gefragt, sonst hätten wir schon längst Werbung von Versicherungsunternehmen im (elektronischen) Briefkasten. Denn neben finanzieller Entschädigung benötigen Menschen hauptsächlich Nahrung und Trink-Wasser – und lecker darf es auch sein. Neben vielen lang haltbaren Nahrungsmitteln und Notrationen sollte man auch an ein Morgen denken: Selbstversorgung geht vor Konsum.

Spätestens bei der Selbstversorgung holt uns die Weltpolitik wieder ein: Saatgut wird heutzutage hauptsächlich als Hybride verkauft, d. h. ein Wiederaussäen der nach der Ernte gewonnenen Samen funktioniert nicht. Monsanto & Co. lassen grüßen! Deshalb gibt es – zum Beispiel von SicherSatt – ganze Pakete mit samenfesten Sorten zur Aussaat in hochwertiger Qualität, die natürlich ihren Preis haben: vergleicht man das Bio-Paket mit Saaten für 22 Sorten Bio-Gemüse für 95 € kommt man beim heimischen Bio-Bauern dafür sicherlich mehrere Kilo an Saaten. Sicherheit war noch nie billig! Bei SicherSatt erhält man unter anderem einen Anbauplan mit Überblick der Zeiträume zur Aussaat, Pflanzung und Ernte, ein Booklet mit ausführlichen Sortenbeschreibungen, Erläuterungen und Anbautipps – man bekommt Know-How gleich mit, in einer „hochwertigen Holzkiste“, die auch vor UV-Licht und Feuchtigkeit schützt. Sicherlich ein Kaufanreiz für die betuchte Oberschicht, denn der Otto Normalverbraucher hat bisher noch andere Sorgen, als sich für ein Weltuntergangsszenario zu wappnen.

Hightech-Food für Lowtech-Menschen?

DER TRENDBEOBACHTER wägt ab: Sicherlich ist es gut, morgen frisches Brot backen zu können – aber der Hunger drängt zum Teil heute schon. Dagegen gibt es sicher ein Kraut aber auch ganz praktische Notrationen für jederfrau und –mann: NRG-5 – der kleine, vegetarische, hochkalorische Energie-Snack für Zwischendurch. Moment, warum für Zwischendurch? Weil sich DER TRENDBEOBACHTER in Zentraleuropa im 21. Jahrhundert beim besten Willen keine Notwendigkeit für Notrationen vorstellen will.

Schlussendlich ist festzuhalten, dass es schon länger das Kaufmotiv „Sicherheit“ gibt und dass dieses hier sehr konkret, sehr konsequent und zu Recht angesprochen wird – Vollgas auf Nummer Sicher. Warum eigentlich nicht?

Neue Geschäftsmodelle

 

 

Mathias Haas ist DER TRENDBEOBACHTER – ein Pragmatiker, kein typischer Trendforscher und erst recht kein üblicher Zukunftsforscher. Er ist Pragmatiker mit dem GMV-Faktor, dem gesunden Menschenverstand…

DER TRENDBEOBACHTER ist Redner, Sprecher und Referent zu den Themen Trends, Megatrends und Wandel. Letzteres ist auch das Hauptthema der PLAY SERIOUS AKADEMIE (zum Beispiel mit LEGO SERIOUS PLAY).

Mehr dazu:

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

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Die Expo 2015 verändert Deine Biografie?

MegaTrend.

1. Mai 2015

Weltausstellungen fördern das Kopfkino.
Weltausstellungen fordern Weltniveau!

DER TRENDBEOBACHTER. hat sich am Tag der Arbeit die Expo 2015 angesehen – das erste Urteil steht: Eine Leistungsschau mit nur einem Highlight und jeder Menge Branding.

In Schorndorf, dem Heimatort von Mathias Haas, gab es viele Jahre eine Leistungsschau. Bekannte Anbieter machten sich breit – Updates waren willkommen. Bäcker, Handwerker oder auch eine regionale Bank. In Mailand trifft der Redner und Berater auf große Namen – sehr große – meisterhaft wie zum Beispiel Lindt, Nestlè, McDonald, Eataly, Etihad, Enel, Intesa Sanpaolo oder TIM. Ja, auch in der Daimlerstadt kannte man damals nicht jede Firma. Namhafte Absender wie Angola, Brasilien und Vietnam stehen da schnell im Schatten. Umso nennenswerter, dass dies kein Journalist beschrieben hat – in den Berichten, die der Zukunftsexperte vorab studiert hatte.

In Mailand gibt es dann budgetträchtige Pavillons wie Aserbaidschan oder Katar – ganz überraschend. Bei der weiteren Entdeckungsreise stehen dann Japan oder Indonesien nur ein paar Meter auseinander und begeistern zum Beispiel mit Architektur. Ja – vielleicht ist eine Weltausstellung schlicht weg ein Architektentreffen? Vielleicht hat deshalb Monaco gebrauchte Schiffscontainer verbaut…. oder war dies der ausgeliehene Freitag-Shop aus Zürich?

Oder aber die Weltausstellung ist ein richtig großer Gourmet-Tempel. Mathias Haas jedenfalls hat den japanischen Burger mit Beef richtig genossen, davor die Teezeremonie und in Sekunden war der Inselstaat ganz nahe.

Die Expo 2015 könnte aber auch für Menschen stehen, denn Haas war 2006 nur 144 Kilometer entfernt und heute direkt an die Olympischen Winterspiele in Turin erinnert: Auch hier trifft sich die Welt. Polen stehen neben Russen und Omanis trinken Espresso am gleichen Stehtisch wie Iraner.

Und der Mensch – ist von der Biene abhängig.

Das ist zwar beim Lesen wie im richtigen Leben ein großer Schritt, doch Großbritannien hat sich dieser Leitidee gewidmet und Deutschland gleich mit. Braucht eine zukunftsfitte Expo eigentlich inhaltliche Kuratoren? Zumindest die bedrohten Edelbestäuber zeigen, dass es grenzübergreifende Themen geben mag. Das inselbasierte Nordlicht nutzt eine Idee (und nicht 16) großartig für den kompletten Bau und die Heimat Deutschland stellt das Thema insbesondere in die Abschluss-Show. Dieser Eindruck besticht zumindest Besucher und Gäste wie Haas = den Ottonormalbesuchern. Für Menschen also, die kein Fernstudium vor der Anreise absolvieren und auch nicht die Millionenbudgets verantworten.

Ach ja, es gibt ein Motto: Feeding the Planet, Energy for Life.

Das persönliche Highlight für Menschen mit begrenzter Aufmerksamkeitsspanne (wie der Zukunftsexperte einer sein mag) ist zweifelsohne die Schweiz. Hier werden die Gäste per Aufzug in eine ziemlich logisch-einfache Nachricht befördert:

Es gibt begrenzte Ressourcen!

Am ersten Tag – heute – waren die zahlreichen Kartons noch befüllt. Eine Zone mit Kaffee-Beuteln, eine mit Salz-Würfeln, eine mit kleinen Einheiten von Apfelringen und ein vierter Bereich mit Bechern und Zugang zu Wasser. Jeder Besucher wird beim Einstieg informiert, dass er/sie so viel mitnehmen darf wie er/sie möchte – dass aber die Muster nicht mehr aufgefüllt werden. Bis zum Ende der Veranstaltung. Verantwortung pur.

Werden die Nahrungsmittel 4 oder 5 Wochen reichen?

Es ist also jetzt schon klar, dass die Lebensmittel niemals bei zum Ende am 31.10.15 reichen werden. Dafür haben Menschen wie Mathias Haas schon jetzt zu viel in die Taschen gepackt. Opfer oder Täter? Eine so deutliche Nachricht – auf einem Stand.

Was für ein Tag – aufgrund von einem Pavillon?

Die Weltausstellung war durch unsere Nachbarn ein nennenswerter Besuch. Täter oder Opfer? Ändern oder bleiben? Zukunft oder „no future“? „Danke Schweiz“ für diesen deutlichen Hinweis!!! Yep, Plattformen wie die Weltausstellung können die eigene Biografie verändern! Merci vielmals. Aber reicht das aus für einen Trip mit Flieger & Co.?

Und ja – auch DER TRENDBEOBACHTER. ist keinesfalls selbstlos. Übrigens war der „Future Store“ von COOP ein absolutes Highlight. Retail in Live – aus der Zukunft direkt in Milano, fertig und nutzbar (dort kann eingekauft werden). Doch dieses 15 Millionen-EUR-Projekt ist sicher auf dem falschen Marktplatz…

Mathias Haas rät – machen Sie sich ein Bild. Hinfahren. Kalibrieren. Staunen. Bewerten. Entscheiden… Zeit nehmen zum Denken. Für eine attraktive Zukunft.

 

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Mathias Haas, der Zukunftsexperte ist DER TRENDBEOBACHTER. Damit grenzt sich Haas ab von klassischen Trendforschern oder normalen Zukunftsforschern. Denn Zukunftsforschung und Trendforschung lebt von Modellen, die Haas – als Pragmatiker – oft nicht nachvollziehen kann. Der GMV-Faktor, der gesunde Menschenverstand, liegt dem Stuttgarter deutlich näher.

 

Mehr zum Redner und Berater unter www.trendbeobachter.de

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. unter www.play-serious.org

 

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“Fräulein Müller bitte zum Diktat.“

MegaTrend.

26. April 2015

Sowas hört man heutzutage nur noch in zweifelhaften Filmen.

Wer diktiert denn noch Briefe?

Sehr viele Menschen, findet DER TRENDBEOBACHTER Mathias Haas nach kurzer Recherche heraus: Ärzte, Anwälte und Richter, Gutachter, Autoren und Berufsgeheimnisträger sind traditionelle Nutzer von Diktiergeräten – bis heute. Mit allen bekannten Nachteilen: aufwändiges Handling der Speichermedien und preissensible, spezielle Hardware. Auch ein direkter Workflow mit dem Schreibenden will erst mal eingerichtet sein!

Es wird Zeit, dass Diktiergerät zu erneuern: ein vor knapp drei Jahren von Philips abgenabeltes Start-Up geht neue Wege. Speech Live bietet neben Diktiergeräten auch App-basierte Lösung mit Cloud-Anbindung – selbstverständlich verschlüsselt. Eine Schnittstelle zum zentralen Schreibbüro in Deutschland sollen “Voice to Text“ für andere Nutzergruppen zugänglich machen. Zum Beispiel für Vertriebsprofis mit Anbindung an CRM um beispielsweise Besuchsberichte nach Messen/Veranstaltungen in Datenbanken zu integrieren.

DER TRENDBEOBACHTER probiert aus – im eigenen (und virtuellen) Team: ein vom FACTS Verlag GmbH begleiteter Langzeittest zwischen der jungen Speech Processing Solutions Germany GmbH wird es in baldiger Gegenwart weisen.

Wandel "auf Arbeit"

Wandel „auf Arbeit“

 

 

 

Mathias Haas ist Redner und Berater – er und sein Team machen Organisationen zukunftsfit. Sie sind Pragmatiker und im „Hier & Jetzt“ – gerade weil Trendbeobachtung nutzbar sein muss. Logisch also, dass Mathias Haas neue Geschäftsmodelle wie Speech Live selbst ausprobiert. Der Keynote-Speaker wird berichten – schon bald auf diesem Sender.

Mehr zu Trendbeobachtung (und eben nicht normale Trendforschung oder klassische Zukunftsforschung) und deren Anwendungsbeispielen unter www.trendbeobachter.de

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. (mit besonderes agilen Moderationsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY) und den zahlreichen Referenzen unter www.play-serious.org

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1541

Klatsche für die Stammkunden?

MegaTrend.

15. April 2015

Ist es Not oder Notwendigkeit, dass ein eingesessener Fleischverarbeiter mit 74% Marktbekanntheit plötzlich vegetarisch wird?

Die Rügenwalder Mühle drängt als erster großer, konventioneller Wurstlieferant in den vegetarischen Markt – als ob es darum ginge, seinem Stammgeschäft das Wasser abzugraben. Dabei tummeln sich in dem Bereich schon viele Anbieter – so viele, dass es schon Vollsortiment-Supermärkte sogar ganz ohne tierische Zusatzstoffe gibt: die VEGANZ-Surpermärkte sind hier nur die Spitze des Eisberges. Einige ausgesprochene Bio-Marken haben ihr Sortiment für konventionelle Supermärkte erweitert und gelabelt (Taifun-tofu.de<->Tukan-vegan.de, Viana.de<->Veggielife.de). Selbst EDEKA führt in ausgesuchten Märkten eine Veggie-Theke ein, zwischen der Fleisch-/Wurst- und Käse-Theke!

Insofern wirkt Hr. Godo Röben, der Revoluzzer und Geschäftsleiter Marketing und Entwicklung bei der Rügenwalder Mühle, nicht wie ein First Mover. Ist er aber! Ebenso, wie seiner Zeit Coca Cola (koffeinfreie Coke) und etliche Brauereien (alkoholfreies Bier), unterstützt er – teils notwendige – Gewohnheitsveränderungen: er gibt den Kunden die Möglichkeit, am positiven Image der Vegetarier teilzuhaben. Disruptive Innovationen verstören zwar die traditionelle Fleisch-Kundschaft, erschließen jedoch neue Märkte: Seit 2007 hat sich die Zahl der Vegetarier in Deutschland auf 7,8 Millionen verdoppelt – das sind rund 10% der Bevölkerung (Stand Jan. 2015, www.vebu.de). Der Umsatz der vegetarischen Tellerfertiggerichte (aka Snacks) hat sich seit 2008 verdreifacht. Das traditionelle Wurst-Brötchen ist auf dem absteigenden Ast.

Die Gründe sind vielfältig und werden auf allen Ebenen diskutiert: Tierwohl, Gesundheit, Umweltschutz, Ressourcenschonung, Welthunger und effiziente Ernährung sind nur die offensichtlichsten Diskussionsthemen. Hehre Motive, vielen Konsumenten geht es vor allem um Basics: Schmeckt die Imitation? Macht sie mich gesünder / weniger krank als das echte Fleisch? Fühle ich mich gut dadurch oder etwa besser?

DER TRENDBEOBACHTER ist gespannt, ob die neuen Imitationen das Original überholen! Eins ist sicher, nach der Rügenwalder Mühle werden noch einige Nachzügler auf vegetarische Ideen kommen!

Algen als neues Nahrungsmittel? DEM TRENDBEOBACHTER schmecken sie.

Algen als neues Nahrungsmittel? DEM TRENDBEOBACHTER schmecken sie.

 

 

Mathias Haas ist DER TRENDBEOBACHTER – ein Pragmatiker, kein typischer Trendforscher und erst recht kein üblicher Zukunftsforscher. Er ist Pragmatiker mit dem GMV-Faktor, dem gesunden Menschenverstand…

DER TRENDBEOBACHTER ist Redner, Sprecher und Referent zu den Themen Trends, Megatrends und Wandel. Letzteres ist auch das Hauptthema der PLAY SERIOUS AKADEMIE (zum Beispiel mit LEGO SERIOUS PLAY).

Mehr dazu:

www.trendbeobachter.de

 

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Neues Verhalten = neue Versicherungstarife

MegaTrend.

13. April 2015

Seit Edward Snowden ist das öffentliche Interesse geschärft: fast wöchentliche Warnungen über Zahlungsmittel- und Identitätsdiebstahl sollen User wachrütteln. Die Anforderungen an unsere Passwörter werden immer anspruchsvoller: Die Beschaffenheit des Passwords wird häufig vorgegeben – die Mindestlänge, verwendbare Sonderzeichen und Zahlen, Case-Sensitive-Schreibweise, Fingerabdruck (ab iPhone 5s Standard) und Iriserkennung (Samsung arbeitet daran für sein neues Premium-Smartphone S7). Sogar PayPal lässt die Daten durch „Passwort-Ninjas“ bewachen (zum TV-Spot).

Gerade die Innovationen sind nur vermeintlich sicher, da sie schon seit Jahren mit relativ geringem Aufwand ausgehebelt werden können (vgl. Chaos-Computer-Club). Schließlich sind Daten DAS lukrative Ziel von international agierenden Cyberkriminellen.

Die Hausratsversicherung trifft auf den digitalen Rauchmelder - ja, auch neue Technik produziert neue Möglichkeiten

Die Hausratsversicherung trifft auf den digitalen Rauchmelder – ja, auch neue Technik produziert neue Möglichkeiten

Das Thema ist so groß, dass z.B. Google selber schon Strukturen zur Anfrage von Datenlöschungen einrichten muss. Aber es trifft auch ganz normale Menschen, nicht immer sind Prominente die Opfer: Schulkinder werden Opfer von Cybermobbing (Bündnis gegen Cyber-Mobbing, Studie von 2013: fast 60% aller befragten Pädagogen haben Kenntnis von Fällen von Cyber-Mobbing unter ihren Schülern), Privatleute werden mittels betrügerischer Phishing-Mails auf gefälschte Internetseiten gelockt und sollen dort ihre Daten bestätigen, aktualisieren, neu eingeben etc..

Den Betrug / Identitätsdiebstahl, das Mobbing festzustellen und dagegen effektiv vorgehen zu können ist oft nicht ganz einfach. Hier hat sich als bisher einziger AXA Gedanken gemacht: ergänzend zur BOXflex Hausratversicherung bieten sie den Baustein Internetschutz an (…schade nur, dass diese Produkte eine „Pflichtkombination“ darstellen).

Mit der Markteinführung am 7. Mai wird neben Schutz und Beratung bei Identitäts- und Zahlungsmitteldiebstahl auch Hilfe bei Konflikten mit Onlinehändlern geboten und mittels einer 24-Std-Hotline ist psychologische Beratung bei Cybermobbing, speziell für Schulkinder, ein Gesamtpaket für die ganze Familie.

Downside?

Die Diffamierungen müssen öffentlich sein – private beleidigende Konversationen via z. Bsp. WhatsApp sind nicht abgedeckt. Dann aber steht ein ganzes Team vom Psychologen bis Rechtsanwalt bereit!

Schlüssig, findet DER TRENDBEOBACHTER Mathias Haas, denn nicht jeder kann sich selbst schützen und auch der wachste User klickt mal einen vermeintlich echten Link zu einer tatsächlich betrügerischen Webseite.

Datenschutz via Mechanik: Mit diesem kleinen Blättchen kann "von Hand" die Kamera blockiert werden. Damit auch diese sich nicht selbstständig macht!

Datenschutz via Mechanik: Mit diesem kleinen Blättchen kann „von Hand“ die Kamera blockiert werden. Damit auch diese sich nicht selbstständig macht!

 

 

 

 

 

 

 

 

Mathias Haas ist kein typischer Trendforscher – und erst recht kein üblicher Zukunftsforscher. DER TRENDBEOBACHTER ist Pragmatiker mit dem GMV-Faktor, dem gesunden Menschenverstand…

Mathias Haas ist Redner, Sprecher und Referent zu den Themen Trends, Megatrends und Wandel. Letzteres ist auch das Hauptthema der PLAY SERIOUS AKADEMIE (zum Beispiel mit LEGO SERIOUS PLAY, www.play-serious.org).

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Ach du dickes Ei!

MegaTrend.

24. März 2015

Babys werden immer schwerer.

Noch vor 10 Jahren hatten Säuglinge bei ihrer Geburt ein Durchschnittsgewicht von 3300 Gramm. Jetzt sind es bereits 3500 Gramm[1]. Dabei wird doch während der Schwangerschaft alles dafür getan, das Kindeswohl schon frühzeitig zu verstärken. Mineralien, Nährstoffe und Vitamine – alles in Döschen und Pastillen aufs Maß berechnet und abgepackt. 3D-Ultraschall, der das Ungeborene in Farbe und detailliert zeigt und längst nicht mehr nur der Pränataldiagnostik, sondern vielmehr dem persönlichen Fotoalbum dient. Oder das kleine Ultraschallgerät für zu Hause, das der werdenden Mama erlaubt, die Herztöne ihres noch ungeborenen Babys wann immer sie möchte zu hören – oder besser gesagt, wann immer sie die richtige Position auf der Bauchdecke findet, ohne dabei in Panik zu verfallen.

DER TRENDBEOBACHTER und AngelSounds.

AngelSounds zur ultimativen Kontrolle?

Doch trotz dieser umfangreichen Vor- und Fürsorge werden die Babys immer schwerer. Zwar bilden Riesen-Babys – Neugeborene ab einem Geburtsgewicht von 4500 Gramm – noch immer die Ausnahme, aber tendenziell nimmt das Gewicht der Babys zu. Manfred Voigt vom Institut für Perinatale Auxologie am Klinikum Südstadt in Rostock belegt das mit einer Studie: „Der Anteil der Neugeborenen, die mehr als 4000 Gramm wiegen, nimmt seit Jahren zu, er beträgt im Moment etwa zwölf Prozent.“ Statistiken der Techniker Krankenkasse zeigen, dass die Quote übergewichtiger Neugeborener über 4500 Gramm zwischen 2004 und 2007 von 72 auf 117 pro 10.000 Neugeborene gestiegen ist.[2]

Meistens liegt in diesen Fällen eine Auffälligkeit bei der Mutter vor. Übergewichtige Frauen leiden häufig unter Schwangerschaftsdiabetes. Ihr Blut enthält dann zu viel Zucker und „das Kind nimmt von der Mutter alles, was es kriegen kann, ohne die Rückkopplung ‚ Jetzt ist es genug‘ zu senden“, erklärt Klaus Vetter, Chefarzt für Geburtsmedizin in Berlin.[3] Auf Grund der schwerwiegenden Folgen für das Kind ist der Test auf Schwangerschaftsdiabetes seit 2012 eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen.
Die Diskrepanz wächst.
Übergewicht ist der Gegenpol zu Unterernährung. Und während Säuglinge auf der einen Seite immer schwerer werden, wächst auf der anderen Seite die Diskrepanz zu denjenigen Babys, die an Unterernährung leiden. Doch eine Mangelernährung bei Kindern ist nicht nur ein Problem der Entwicklungsländer. Hidden Hunger ist der wissenschaftliche Begriff für einen Zustand, der durch die chronische Unterversorgung mit Mikronährstoffen wie Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen ausgelöst wird. Nach Angaben der WHO leiden 186 Millionen Kinder unter 5 Jahren, rund 30 %, weltweit an Stunting (nicht altersentsprechende Körpergröße), 115 Millionen an Wasting (niedriges Gewicht im Verhältnis zur Körpergröße) und 20 Millionen an schwerster und lebensbedrohender Mangelernährung. Am weitesten verbreitet ist die Unterversorgung mit Eisen, Jod, Zink und Vitamin A.[4]

NRG-5 compact food emergency rations, DER TRENDBEOBACHTER mit einem ganz anderen Exponat. Dieses hilft schlicht beim Überleben.

NRG-5 compact food emergency rations, DER TRENDBEOBACHTER mit einem ganz anderen Exponat. Dieses hilft schlicht beim Überleben.

Eine kranke Gesellschaft.

Wir leben im Zeitalter des Überflusses. Das Nahrungsangebot ist vielfältig, die medizinische Versorgung ausgezeichnet. Doch unsere Gesellschaft reagiert „gereizt“ auf diesen Überfluss. Krankheiten wie Laktose-Intoleranz, die eher als Modeerscheinung und weniger als medizinische Diagnose die Patienten heimsuchen, vermehren sich schlagartig. Selbst die Asiaten, die doch eigentlich bekannt sind für ihre gesunde und ausgewogene – sogar das Krebsrisiko senkende Ernährung – ändern ihre Gewohnheiten. Durch wachsenden Wohlstand wird ihre Ernährung abwechslungsreicher, die Asiaten wachsen in ihrer Körpergröße. Und mit ihnen ihre Babys. Sie nähern sich dem Westen an, z.B. beginnen sie auch Milch zu trinken. Ist das gut? Medizinisch gesehen für die Asiaten, bei denen tatsächlich 90% unter Laktose-Intoleranz leiden, ist der Milchkonsum doch eher bedenklich. Auch wirtschaftlich gesehen wirkt die steigende Anzahl an Milchprodukten in asiatischen Supermärkten fast bedrohlich. „Seit 2009 ist China der weltweit größte Käufer von Milchkühen. Die hohe Nachfrage treibt nicht nur den Preis für Kälber, sondern auch für die Futterpflanze Alfalfa und für Bullensperma in die Höhe.“[5] Vergangenes Jahr hat China über 250 Millionen Dollar für 100.000 ausländische Kühe – das entspricht etwa 25 Schiffsladungen – ausgegeben. Einige Bauern aus Ländern, die ihre wertvollen Kälber exportieren, sorgen sich, dass China in den nächsten Jahren auf dem globalen Milchmarkt vom Kunden zum Rivalen werden könnte.

Aber zurück zum Anfang. Wir wollten über Babys sprechen. Und darüber, dass unsere Kinder immer schwerer werden. Ein Problem des reichen Westens, wie wir vermutet haben. Wobei den Weltrekord als schwerstes Baby ein indonesisches Neugeborenes mit 8,7 Kilogramm hält. Und in China kam 2012 der kleine 7,04 Kilo schwere Chun Chun auf die Welt. In Deutschland hat es Jihad im November 2011 in Berlin auf gut sechs Kilo geschafft. Immerhin.

 

 

 

 

 

DER TRENDBEOBACHTER ist kein klassischer Zukunftsforscher, auch kein üblicher Trendforscher. Auch wenn viele die Trendbeobachtung, Trendforschung und Zukunftsforschung zusammenmixen. Mathias Haas, der Redner und Berater, fokussieren auf das „Hier und Jetzt“. Denn Menschen verändern ihr Verhalten und diese Trends und Megatrends gilt es zu sehen. Der Veränderungsdruck muss gemeistert werden. Genau hierfür geht Haas auf die Bühne, genau hierbei hilft die PLAY SERIOUS AKADEMIE (z.B. mit LEGO SERIOUS PLAY).

 

Mehr dazu unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

Mehr zu den Quellen im Zukunftsblog genau hier:

[1] http://www.eltern.de/schwangerschaft/geburt/dicke-babys.html

[2] http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/dicke-babys-uebergewicht-schon-im-mutterleib-a-596731.html

[3] http://www.liliput-lounge.de/themen/rekordbaby-geboren/

 

[4] http://www.assmann-stiftung.de/verborgener-hunger-hidden-hunger-ein-problem-nicht-nur-entwicklungslaendern-73/

[5] http://www.welt.de/wall-street-journal/article106239907/Milchdurstige-Chinesen-kaufen-weltweit-Kuehe-auf.html

 

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1.507 Menschen erfinden sich neu.

MegaTrend.

5. März 2015

Der Lech Zürs Tourismus treibt die Tourismusdestination aufs nächste Level.

Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, fragt und lauscht Herrn Hermann Fercher. Der Direktor ist nicht nur „schwer sympathisch“, sondern auch die Avantgarde des weltbekannten Urlaubsortes – oder wie Herr Fercher lieber sagt, „…des Private Luxury Refugiums“. Und solch ein Rückzugsort muss erst einmal gepflegt sein. Die Marke ist stark und dennoch fordert die Gesellschaft (das neue Verhalten = die Trends und MegaTrends) entsprechendes Nachjustieren.

DER TRENDBEOBACHTER im Gespräch über Wandel, Innovation und Veränderungsdruck.

 

Auch in Lech gibt es Smartphones.

Dazu gehören aktuell die verlegten Glasfaser-Kabel für die Zukunft mit kostenlosem WLAN im ganzen Dorf. Oder der neue Golfplatz, die „Gesundheit & Ernährung“ mit der passenden Veranstaltung „MEDICINICUM LECH“ genauso wie die neue Auffanggesellschaft, für Nachfolgeregelungen für Hotelübergaben von Alt zu Jung. Für die Zukunftsfitness von Lech Zürs wird aber auch am Gäste-Mix gearbeitet. Yep, hier ist klipp und klar, dass der (deutsche) demografische Wandel nicht gerade die Kundschaft von morgen in die Berge treibt. Doch die 300 Vermietungseinheiten sollen florieren – das ist die Aufgabe der Organisation! Also wird an genau dieser Kundenstruktur gearbeitet. Konkret? Ski-Fans aus Megacities wie Sao Paulo, Shanghai und Peking sollen den Weg auf 1.444 Meter finden – dafür wird geackert, dafür wird gearbeitet.

Ja, in Lech gibt es auch „Arbeiter“.

Diese Personen genießen dann zum Beispiel die Vorteile der „Team Card“. Denn nicht jeder Mensch auf den Gehwegen von Lech oder Zürs ist tiefenentspannt und auf dem Weg ins nächste Gourmet-Restaurant… so ein Geflecht muss versorgt werden – mit Personentransporten, Waren und Luxus. Da ist es sehr erleichternd und schlichtweg logisch, dass es beispielsweise HAGEN’S Dorf METZGEREI und Imbiss gibt… diese Einrichtung zieht dann den Fahrer, Flaschner und Skilehrer genauso wie den pensionierten Vorstand an – einfach so, Seit an Seit.

Tourismus ist das Spiegelbild von neuem Verhalten.

Diese analoge "Buchungsmaschine" wird noch 2015 abgebaut.

Diese analoge „Buchungsmaschine“ wird noch 2015 abgebaut.

Auf die Frage nach dem größten „Druckpunkt“ für die Destination antwortet Herr Fercher jedoch eindeutig und äußerst klar: „Unser Servicedesign wird elektronisch verfügbar!“

Jetzt kann also der Gast seine Urlaubsverlängerung – vor Ort – direkt vom Handy aus umsetzen. Die Buchungsmaschine des Hotels oder gar booking.com und andere Online-Maschinen sind auch vom Doppelzimmer ansteuerbar. Verrückt – es gibt doch die Rezeption, es gibt die Vermieter, die alle Wünsche möglich machen? Die gibt es natürlich (immer noch), doch es gab eben auch die erste „Fristverlängerung“ eines bereits eingebuchten via Mobilfunk.

Vielleicht war ihm der Weg zu weit? Vielleicht war er zu schüchtern? Oder schlicht nicht mehr gewohnt, seinen Wunsch zu artikulieren?

DER TRENDBEOBACHTER Mathias Haas ist gespannt, was genau passiert, wenn Menschen aus der Megacity ins Refugium reisen und ihre Gewohnheiten und Verhaltensweisen unweigerlich gleich mitbringen. Die Menschen, die das vegane Restaurant und den „laktosefreien Supermarkt“ ansteuern wollen – weil sie es immer so machen. Die Gäste, die Luxus im Stile der 25th hours hotels genießen, mit der Drohne das Wetter checken und die eigenen Kinder per GPS-Tracker (ver-)folgen.

Jedenfalls gibt es in Lech auch die „First Mover“. Es gibt die Betreiber und Dienstleister, die Vorreiter, die Trends selbst spüren und die These von Mathias Haas unterstützen – nämlich, dass jeder ein Trendbeobachter sein kann.

Mathias Haas, der Zukunftsexperte, findet in Lech deutlich mehr Zukunftsfitness als in anderen Tourismusdestinationen! Es macht Spaß, dieses Tal zu entdecken und es ist nennenswert, dass dieser Ort – seit langem die letzte Zone ohne Angebote von Airbnb – darstellt.

Ja, es darf auch auf den Gegentrend gesetzt werden und yep, sicher passt nicht jedes neue Geschäftsmodell in diese Region. So aber neue Marken – wie vielleicht „Royals of the Mountains“, die schon bald die Skilehrer aus Lech mit Leidenschaft ausstatten. Hmm… es kommt eben auch auf die Story an. Auf die Verpackung und Dosierung. Und genau hier ist Lech Zürs sehr, sehr stimmig und mit dem ehemaligen Swarovski-Kristall-Manager Fercher gut bedient.

DER TRENDBEOBACHTER hat sich wohl gefühlt und freut sich auf das Update. Vielleicht mit Schneeschuhen wie diesen März? Mathias Haas liebt Ski fahren – aber vielleicht braucht es das in Lech gar nicht…

Mathias Haas & Schneeschuhe

 

 

 

 

 

 

Mathias Haas ist kein typischer Trendforscher – auch kein üblicher Zukunftsforscher. Der Zukunftsexperte ist Pragmatiker mit dem GMV-Faktor, dem gesunden Menschenverstand…

Haas ist Redner, Sprecher und Referent zu den Themen Trends, Megatrends und Wandel. Letzteres ist auch das Hauptthema der PLAY SERIOUS AKADEMIE (zum Beispiel mit LEGO SERIOUS PLAY).

Mehr zu beiden Organisationen:

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

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Abo-Commerce dank eCommerce

MegaTrend.

30. November 2014

Ist es selbstherrlich wenn DER TRENDBEOBACHTER darauf verweist, dass er seiner Mutter schon vor zehn Jahren ein Blumenabo geschenkt hat? Nun, damals musste die Mutter noch selbst laufen – heute gibt es ein ganzes Geschäftsmodell um diese Mechanik: Bloomy Days.

ipp

Im Abonnement kommt – dank DHL – wöchentlich der Blumenstrauß

ipp Natürlich konnte DER TRENDBEOBACHTER Haas nicht wiederstehen. Logischerweise musste der Pragmatiker Haas diese Idee direkt testen. Und ja, es war einfach und schnell und einfach und schnell. Für 20 EUR kam das erste Paket und der Zukunftsexperte hat direkt wieder gekündigt. Doch dies macht bekanntlich kaum jemand.

BloomeyDays

Wir stellen fest, Abonnements leben mehr denn je, denn heute kann jedes Unternehmen (auch am Ende der Welt, sagen wir Frankfurt an der Oder) den kompletten Planeten bedienen. Rhythmisch und ohne Zwischenhändler. Mit Abbuchungsauftrag und ohne wirkliche Aufmerksamkeit.

Die Umwelt verändert hat – zum Beispiel durch den Paketkasten.

DER TRENDBEOBACHTER stellt auch fest, dass sich Anbieter wie DHL mit neuer Infrastruktur sehr gut darauf einstellen. Mathias Haas, der Redner und Berater, hat seit etwa 1,5 Jahren diese Produktinnovation „Paketkasten“ im Einsatz. Und plangemäß wurde genau hier der Blumenstrauß – geschützt vor Wind und Wetter – zwischengelagert bis Haas vom letzten Vortrag nach Hause kam.

Ob jetzt wirklich Blumen im Abo verschickt werden müssen darf geprüft werden. Denn alleine die Verpackung scheint ein größeres Volumen haben als der wahnsinnigste Rosenstrauß. Aber schlussendlich gibt es nicht nur das Kaufmotiv „Nachhaltigkeit“ sondern eben auch bequeme Kunden, die nie zu Hause sind.

ippippAber vielleicht werden auch all diese Aspekte im Bericht der www.sister-mag.com bewerten und beschrieben. Schauen Sie mal rein… ab 6. Dezember liegt hier ein Bericht von Antonia Sutter der Mitbgründerin einer ganz anderen Publikation. Aber das ist dann doch ein Thema für einen anderen Moment.

 

Einen feinen Nikolaus, wünscht DER TRENDBEOBACHTER.

P.S. Hat Knecht Rubrecht eigentlich einen Schlüssel für den Paketkasten oder kommt dieser zukünftig als Abo-Commerce? Einmal im Jahr, aber dafür regelmäßig?

 

 

 

DER TRENDBEOBACHTER realisiert Trendbeobachtung – Beobachtung und nicht Trendforschung. Zukunftsforscher sind oft 10 oder 20 Jahre vorraus, aber Sie müssen heute entscheiden… Deshalb scannt Mathias Haas und sein Team Produktinnovation aus dem Hier und Jetzt. Denn diese bedienen neues Verhalten.

 

„Trends“ und „MegaTrends“ sind Überschriften von neuen Verhalten und die oft sensationellen Überschriften sind schlicht Erfindungen von Journalisten und Trendforschern bzw. Zukunftsforschern.

 

Mehr zum Unterschied zwischen Trendforschern und DEM TRENDBEOBACHTER: www.trendbeobachter.de

 

Mehr zum Unterschied zwischen Zukunftsforschern und DEM TRENDBEOBACHTER: www.trendbeobachter.de

 

Mehr zu den agilen Beratungsmethoden von Mathias Haas: www.play-serious.org

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So viel Druck kann sein

MegaTrend.

26. November 2014

DER TRENDBEOBACHTER hat Dirk van der Kooij entdeckt. Genau genommen hat ihn Tina Kammer von Interior Park entdeckt. Oder Ihre Partnerin Andrea Herold? Egal!

3D mit Zukunft

Mathias Haas ist froh, die beiden Trendsetterinnen zu kennen, denn es gibt ein weiteres Beispiel dafür, was 3D-Druck kann und vor allem welche Geschäftsmodelle daraus entstehen.

Doch zurück zu Dirk, denn er war weltweit der Erste.

Der Absolvent der Design Academy in Eindhoven ist bereits ein Star – zumindest in der „ich-drucke-mir-ganze-Möbel-Szene“. Seine Werke stehen nicht nur im Vitra Design Museum und im Modern Art in New York (und eben bei Interior Park in Stuttgart), sondern er ist schlicht der Pionier auf diesem Feld. Er und sein Roboter, denn dieser macht die ganze Arbeit.

Der Künstler füttert seinen Helfer mit 100% Plastikmüll.

Gefüttert wird sein umgebauter Industrieroboter mit dem Innenleben von Kühlschränken. So einfach ist der Ansatz und so genial die Mobilität, denn mit einem schlichten Anhänger und dem ein oder anderen leeren Kühlschrank ist dieses Unternehmen startklar. Er kann produzieren, wo er möchte, solange der Plastikmüll geschreddert zur Verfügung steht. Und ja, so lange die Kundschaft gedruckte Möbelstücke die niedrige Auflösung der Struktur annimmt (müssen Möbel immer ein völlig glatte Oberfläche haben?)…. DEN begeisterten TRENDBEOBACHTER stört dies überhaupt nicht. Im Gegenteil – dieses Design ist auch beim Probe sitzen zeitgemäß.

DER TRENDBEOBACHTER beim Probe sitzen

Denn auch der Redner und Berater möchte mit Besitzerlebnis – beispielsweise im Büro – klar kommunizieren. Auch DER TRENDBEOBACHTER möchte vorne mit dabei sein und wenn Mathias Haas die Tische, Sideboards, Stühle, Lampen, Vasen, Kleiderbügel und Leuchten ansieht… und die Geschichte kennt, dann ist auch der Zukunftsexperte kaum zu bremsen.

Es ist schön zu sehen, dass mal wieder ein Querdenker merkwürdig unterwegs ist und auch in diesem Falle schlussendlich auf die Zukunftsthese von Haas einzahlt:

Das neue Premium ist nachhaltig!

Heute, spätestens morgen werden Premiumanbieter mindestens den Versuch, nachhaltig zu produzieren, dokumentieren müssen. Niemand wird mehr ordentliche Summen ausgeben, wenn nicht ein gutes Gewissen mit im Regal liegt! Dies gilt auch und gerade in der Möbelbranche, denn in dieser Welt hat jeder bereits ausreichend Möbelstücke auf seinen 30 oder 1.200m².

Es geht wohl um ein Upgrade!

Und das ist nur der Anfang, wenn man sich mit Tina Kammer unterhält. Die Architektin besetzte schon die Thematik „biobasierte Kunststoffe“, als andere noch 3D-Drucker für ausgewachsenen Quatsch hielten… doch dazu mehr, wenn DER TRENDBEOBACHTER dann vom „Endless Flow Coffee Table“ seinen Schwarztee kredenzt und im „Fat Line Crossed Legged“ die nächsten Vorträge vorbereitet…

 

 

 

 

Mathias Haas lebt natürlich auch von Gesprächen wie diesen!

Der Redner und Berater in Sachen „Trends, Wandel, Veränderung“ freut sich sehr, wenn Macher realisieren, dass neue Verhaltensweisen gepaart mit neuen Technologien eben neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Der Zukunftsexperte ist fasziniert von Regelbrechern und Holländern. Genau in dieser Reihenfolge – vielen Dank für diesen Austausch.

Schauen Sie mal rein: www.interiorpark.com

Sehen Sie sich um! www.trendbeobachter.de

Klicken Sie drauf: www.youtube.com/haaskommuniziert

Yep, Mathias Haas ist kein klassischer Trendforscher und auch kein üblicher Zukunftsforscher. Haas und sein Team macht weder Trendforschung noch Zukunftsforschung. Es geht schlicht um das „Hier und Jetzt“, denn Sie müssen ja heute entscheiden – nicht 2030.

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„Harry – hol schon mal die Firewall!“

MegaTrend.

20. November 2014

Cyber Crime – das hört sich sehr amerikanisch und futuristisch an, betrifft aber auch Deutschland und das Hier und Jetzt. Aber wie die USA sind auch die Deutschen eine Nation, die sich gerne und viel Angst machen lässt, wenn es um potentielle Gefahren und Risiken geht. Doch in diesem Fall sind die Sorgen – zumindest teilweise – sogar berechtigt!

Der Kampf mit der Technik.

Dass ein eigentlich simpler Arbeitsschritt am PC bereits nervenaufreibende Momente bis hin zu Verzweiflung hervorrufen kann, ist allgemein bekannt. Wie sehr sind wir doch von dieser neuen Technik abhängig! Projektmanagement, Kundenpflege, Archivierung, Kommunikation u.v.m. Die großen Schlagworte wie IT, EDV und WLAN haben unseren Berufsalltag in vielerlei Hinsicht revolutioniert und erleichtert. Doch ab wann kann die Technik wirklich zum Problem werden? Wann kann der Schaden enorm oder sogar irreparabel werden? Mathias Haas kennt diese heutigen Probleme und Risiken des Alltags, die vor allem durch die Digitalisierung bedingt sind. Denn bei all den Vorteilen der Neuentwicklungen und technischen Fortschritte existieren bestimmte Gefahren und Schwierigkeiten, die bis hin zu kriminellen Handlungen reichen. Doch keine Angst, denn es gibt bereits Lösungen!

Hier ist der Spaß vorbei!

Die Wahrscheinlichkeit, gehackt zu werden, ist groß. Vor allem mittelständische Unternehmen werden Opfer der so genannten Cyberkriminalität – sie sind lukrativer als Privatpersonen und weisen dennoch nicht so hohe Sicherheitsstandards wie große Konzerne auf. Damit landen viele Mittelständler auf der Zielscheibe der Cyber-Verbrecher, die sich hinsichtlich ihrer Motivation und Absicht über die Jahre verändert haben. Denn, während früher das Hacken noch eine Art Spaß und Spielerei mit neuen Technologien bedeutete oder sogar auf ideologischen Motiven basierte, treiben heute nur noch weniger als 1% der Hacker ihr Unwesen aus diesen Gründen! Die meisten Täter (ca. 60%) hacken aus rein finanzieller Absicht und 25% betreiben Spionage, um geistiges Eigentum zu stehlen. Diese Zahlen liefert der Verizon´s 2014 Data Breach Investigations Report, der jährlich über aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse in Sachen Cyberkriminalität Aufschluss gibt.

Eine Vielzahl an Risiken und eine mögliche Antwort darauf.

DER TRENDBEOBACHTER, das Trend-Trüffelschwein

 

 

 

 

 

Die Bedrohungen, die sich aus der Nutzung des Internets ergeben, sind vielfältig und reichen von Datenklau, Identitätsübernahme und Schadsoftware bis hin zu Spionage, Betrug und Erpressung. Hinzu kommen Vorkommnisse und Risiken, die nicht immer durch Dritte absichtlich hervorgerufen werden, jedoch trotzdem zu größeren Problemen führen können – beispielsweise der IT-Ausfall während Bauarbeiten o.ä.

Auf diese Entwicklungen hat die Versicherung AXA reagiert und bietet nun das Versicherungspaket ByteProtect an. Dabei handelt es sich um eine Cyber-Versicherung, die alle wesentlichen Gefahren und Risiken abdecken soll. Dieser Versicherungsschutz umfasst sämtliche Leistungen bei den Themen Ertragsausfall, Sachverständigenkosten, Datenwiederherstellung, Krisenmanagement bei Rufschädigung, Verhalten bei Datenschutzverletzungen und Internet-Betrug, Erpressung und liefert zudem eine Cyber-Haftschutzversicherung. Die AXA Versicherung bietet damit eine umfassende Deckung aller relevanten Schäden und einen sicheren Schutz gegen die Folgen von Cyber-Risiken.

DER TRENDBEOBACHTER (und nein, eben kein Zukunftsforscher und kein Trendforscher) sieht diese Versicherung als logische und richtige Antwort auf die heutigen Anforderungen. „Durch die steigende Digitalisierung öffnen sich neue Türen, aber in beide Richtungen. In Sachen Fortschritt und Vereinfachung, aber auch für Gefahren und Herausforderungen! AXA reagiert im Grunde nur auf das, was die Hacker konkretisiert und mittlerweile auch professionalisiert haben: das Aufdecken und Ausnutzen von Schwachstellen!“ Der Redner und Berater Mathias Haas kennt den Zusammenhang zwischen heutigen Trends und neuem Verhalten und sieht, wie das eine das andere bedingt. Trends sind eigentlich nur die Überschriften für ein neues Verhalten, das die Menschen entwickeln. In diesem Fall wären dies der Umgang mit Cyber-Risiken und ein größer werdendes Bewusstsein bei der Nutzung der Technik. „Nach der Digitalisierung in zahlreichen Bereichen kommt nun der Trend der sicheren Verwaltung und Handhabe. Und auch dies, wie gewohnt, persönlich auf jedes Unternehmen zugeschnitten. Die sichere und glaubhafte IT-Kompetenz einer Firma wird das neue Aushängeschild eines Mittelständlers werden – ganz nach dem Motto: Wir handeln mit Sicherheit.“

Neue Gefahren, neue Geschäftsmodelle, neue Perspektiven.

Der Kreislauf von Trend und Verhalten, von Entwicklung und Veränderung, ist bei dem Thema Digitalisierung sichtbar. Es sind verschiedene Seiten und die jeweiligen Kehrseiten, die bei solchen komplexen Phänomenen betrachtet werden müssen. „Die Internetnutzung ist sinnvoll und hat enorme Vorteile, gleichzeitig birgt sie auch Risiken, die aber wiederum auch über das Internet eingedämmt werden können.“ Der Zukunftsexperte Haas zieht hier als Beispiel ein Projekt der FU Berlin heran, bei dem dokumentiert wird, dass tausende Industrieanlagen zwar über das Internet erreichbar, aber nur unzureichend geschützt sind. Es entstand in dieser Zusammenarbeit eine interaktive Karte, auf der diese potentiell angreifbaren Anlagen gekennzeichnet sind. „Hier sieht man ganz deutlich, wie aus diesen neu entstandenen Begebenheiten auch neue Projekte, neue Mechanismen oder gar neue Geschäftsmodelle entstehen können“, sagt DER TRENDBEOBACHTER. Ein weiteres Beispiel ist das amerikanische Unternehmen Norse, das sich nicht nur mit globalen Cyberangriffen befasst, sondern sie auch in einer Live Threat Map darstellt. Aus dieser Karte lässt sich nicht nur die enorme Vielzahl an Angriffen entnehmen, sondern auch, woher diese stammen. Und ja, tatsächlich: Auch Deutschland spielt hier eine Rolle, nicht nur als Ziel, sondern auch als Herkunftsland der Hacker.

„Eine Firma braucht im Schnitt 229 Tage, bis sie überhaupt merkt, dass sie gehackt wurde.“

Diese Angabe stammt vom IT-Sicherheitsunternehmen Fireeye und unterstreicht noch einmal das Ausmaß an Cyberkriminalität. Daran angeschlossen stellt sich doch folgende Frage: Wann merkt es eigentlich die Privatperson? Erst dann, wenn sich die beste Freundin schon über lange Zeit nicht mehr gemeldet hat, weil sie eine falsche Botschaft von meinem gehackten Konto erhalten hat? Und dieser Fall wirkt wohl noch harmlos im Vergleich zu den Vorfällen, die es tatsächlich geben könnte.

Also, wann wird die Privatperson geschützt werden können? ByteProtect für alle? Mathias Haas denkt an die komplette Vernetzung unseres Lebens, die völlige Digitalisierung in unserem Alltag. Wer kann meine Kamera bedienen? Wer schneidet Tonmaterial mit und verkauft dieses an meine Konkurrenten? Wer hackt und manipuliert meinen Schlafmanager und verkauft die Daten an die Pharmaindustrie, die dem scheinbar ungesunden Schlafverhalten Abhilfe schaffen möchte? Wer heizt mir zu Hause wortwörtlich ein, wenn mein Smartphone gehackt wurde, das gleichzeitig meine Heizung steuert? DER TRENDBEOBACHTER geht verschiedene Gedankenspiele durch, die heute noch tatsächlich mehr Spiel als Ernst bedeuten. Aber bestimmte Aspekte der Sicherheit sind dennoch zu beachten und dürfen nicht aus den Augen verloren werden: „Denn wer weiß schon, wohin die Reise geht in unserem volldigital ausgestatteten Auto, das per Autopilot durch die Straßen gesteuert wird. Und noch viel wichtiger: Wohin geht die Reise in diesem Auto, wenn der Pilot gehackt wurde?“

Übrigens durfte Mathias Haas, der Wandlungshelfer, für FORTINET auf die Bühne. Gleich zweimal war das MegaTrend-Update gefragt und natürlich wurde es geliefert – in zwei Varianten. Denn jede Gruppe muss anders und individuell bedient werden und jede (Teil-)Veranstaltung hat andere Ziele. So lag es auf der Hand, dass der Zukunftsexperte sich in „die schnellste Firewall der Welt“ bohrte und die Großwetterlage – im Hier und Jetzt – für diese Partner und CIOs übersetzt hat.

Ein Produkt aus dem Haus Haas.

Ein Produkt aus dem Haus Haas.

Ja, Haas ist kein klassischer Trendforscher und auch kein üblicher Zukunftsforscher. Denn Vertreter dieser Segmente (Trendforschung & Zukunftsforschung) würden wohl kaum derartig detaillierte Recherchen betreiben für „nur“ einen Vortrag…. Mathias Haas und sein Team hatten alleine mit der AXA Versicherung über mehrere Monate Kontakt und haben jetzt tatsächlich als Einer der Ersten von o.g. Produktinnovation erfahren. Und DER TRENDBEOBACHTER hat tatsächlich noch mehr Innovationen dabei…

Mehr zum Redner und Berater, mehr zu seinen agilen Beratungsmethoden unter:

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

 

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1806

Abgestempelt!

MegaTrend.

11. November 2014

Vom Weiterreisen und Weiterdenken!

Die Musterkoffer von Mathias Haas

Die Musterkoffer von Mathias Haas

DER TRENDEBEOBACHTER geht auf Reisen, um seinen eigenen Erfahrungshorizont zu erweitern und andere mitnehmen zu können: In seine Vorträge, in seinen Alltag oder tatsächlich als Passagier.
Mit dabei ist immer sein Koffer voller Exponate, um zu zeigen, was er hat und zu sammeln, was ihm noch fehlt.

Auf„Nimmer-Wiedersehen“ zum Stempel?!

DER TRENDBEOBACHTER ist kein TrendforscherDer Nachteil am Schengener Abkommen ist, dass ohne Grenzkontrollen auch der Reisepass in Europa wegfällt und damit leider auch die bunten und vielsagenden Stempel der Zollbeamten. Sie waren doch die konkreten Beweise für Reiselustigkeit und Tatendrang! Sie haben sichtbar gemacht, wie Grenzen überschritten und neues Terrain betreten wird. Selbst die Länderkennzeichen als Aufkleber auf den Autos sind verschwunden, so dass uns unterwegs kein ovales „D“ schon aus der Ferne als Ausländer enttarnt. „Irgendwie schade!“, findet der Zukunftsexperte, der privat und vor allem beruflich gerne auf Reisen geht und sich über Souvenirs jeglicher Form freut. Für ihn sind dies meist seine Exponate. Denn diese Gegenstände beweisen, was er in der Theorie liest und erarbeitet. Es sind Dinge, die für aktuelle Entwicklungen und Phänomene stehen, die allesamt zeigen, dass Zukunft bereits heute stattfindet und die Hinweise dafür liefern, wie sich Prozesse morgen verändern werden.

Der Exponatekoffer als treuer Begleiter…

Mathias ist auch kein ZukunftsforscherDer Exponatekoffer ist das wichtigste Gepäckstück des TRENDBEOBACHTERS – für seine TrendReisen und auf der Bühne bei seinen Vorträgen. „Denn der konkrete Beweis für Veränderung fällt tausendmal mehr ins Gewicht als Prognosen oder Hochrechnungen. Das, was wir sehen und in der Hand halten können, wird plötzlich (be-)greifbar und anschaulich und bleibt deshalb nachdrücklich im Gedächtnis. Nur so können wir wichtige Erkenntnisse für die eigene Zukunft nutzen!“ Damit der dunkelgrüne Koffer den Betrachtern bereits von außen einen Eindruck von seinem abwechslungsreichen Inhalt vermittelt, wird er mit bunten Klebern geschmückt. Es sind Aufkleber, die aufrufen, es sind Aufkleber, die ansprechen. Sie machen seinen Koffer nicht nur auf dem Gepäckband unverwechselbar, sondern erinnern auch an Reisen, Erfahrungen und Eindrücke, die Mathias Haas unterwegs sammelt: Es sind seine persönlichen Reisepass-Stempel.

Mathias Haas bzw. seine TrendReisen sind käuflich.

Mathias Haas bzw. seine TrendReisen sind käuflich.

Trend-Trüffelschwein, Jäger und Sammler…

Um die Orte zu erwischen, die für den Zukunftsexperten von Bedeutung sind, bedarf es einer guten Vorbereitung. Mathias Haas verlässt sich nicht auf zufällige Entdeckungen, sondern plant seine Reisen und schätzt die Erfahrungswerte ab, die sich daraus ergeben sollen. Sein großes Netzwerk hilft ihm dabei, Menschen mit den richtigen Ideen und zukunftsorientierte Projekte kennenzulernen, denn seine Erfahrung ist die Basis für eine erfolgreiche Kooperation und Auswertung der gesammelten Informationen. Und schließlich sind es seine Persönlichkeit und das feine Gespür dafür, zu welcher Zeit und am welchem Ort der beste Fang gemacht werden kann. Jäger, Sammler, Trend-Trüffelschwein – rund um Trends und Zukunftsvisionen.

Bei seiner Arbeit nutzt DER TRENDBEOBACHTER auch neue technologische Möglichkeiten, um das Reisen zu optimieren. Dafür gibt es beispielsweise Google Maps Engine. Dieses Programm erlaubt es, eigene Karten online zu erstellen und zu teilen, um eigene wichtige Punkte zu markieren und sich zu merken – die Orte, die die persönlichen Kriterien erfüllen, um eine Reise dorthin unternehmen zu wollen. Der Zukunftsexperte merkt sich auf diese Weise bestimmte Spots und Daten und sammelt sie über einen gewissen Zeitraum hinweg, bis genügend persönliche Sehenswürdigkeiten zusammenkommen, damit sich die Reise dorthin lohnt. „Vielleicht ist diese Methode etwas berechnend und unflexibel, aber sie garantiert, dass man sich für die Orte entscheidet, die den gewünschten Effekt mit sich bringen!“

Ein zentrales Werkzeug von M. Haas: Google Maps Engine

Ein zentrales Werkzeug von M. Haas: Google Maps Engine – hier ein aktueller Auszug

 

Zukunftsfitness kann man lernen!

Das, was Mathias Haas auf seinen Reisen lernt, ist für ihn Arbeitsmaterial, aber auch ein großes Privileg. Er weiß, dass Führungskräfte mittelständischer Unternehmen und sogar Geschäftsführer großer Konzerne nur selten die Möglichkeit haben, Zukunftsentwicklungen persönlich zu sehen und zu erfahren, um die eigene Unternehmerwelt rechtzeitig anpassen zu können. Mit seinen Vorträgen und Workshops schafft DER TRENDBEOBACHTER Abhilfe und schneidet auf Unternehmen die für sie relevanten Informationen so zu, dass sie danach nicht nur wissen, auf was sie in Zukunft reagieren sollten, sondern auch wie. Ein TREND-ABO kann diese Leistung in regelmäßigen Abständen garantieren, um auch langfristige Maßnahmen und Entwicklungen zu berücksichtigen.

TrendApp. Die Zukunft in der Tasche.

Zum Download bitte in einem Wort schreiben.

Zum Download bitte in einem Wort schreiben.

Doch es geht noch einfacher: Neue Entwicklungen werden automatisch und kostenlos mit der neuen TrendApp. geliefert. Kurz, eindrücklich, unterhaltsam. Die App VOM TRENBEOBACHTER bietet immer die neuesten Exponate mit passendem Bild und einer Kurzbeschreibung. Da wird der eigene Zeigefinger zukunftsweisend, wenn er über den Touchscreen fährt.

Und wer doch das reale, persönliche Reiseerlebnis sucht, hat die Möglichkeit, Mathias Haas auf eine seiner TrendReisen zu begleiten; wie die große ASIAN MINDSET TOUR 2013, die geplante (SILICON) VALLEY MINDSET TOUR in diesem Jahr oder zu ganz individuell abgestimmten Zielen. Diese Touren umfassen immer interessante Städte, Menschen und Projekte. Zukunft hautnah erleben. Und Zukunft findet hauptsächlich außerhalb Europas statt und dafür gibt’s dann sogar noch die Stempel in den Reisepass.

Als DER TRENDBEOBACHETR ist Mathias Haas ständig unterwegs. Somit ist das Segment rund um das Thema Mobilität und Reisen für ihn von großer Bedeutung. Er ist weder klassischer Trendforscher noch üblicher Zukunftsforscher. Der Zukunftsexperte ist Wandlungshelfer, pragmatischer Wandlungshelfer auf der Bühne und im operativen Geschäft.

Mehr zu Mathias Haas und seinem Team unter www.trendbeobachter.de

Mehr zum Trendexperten Haas und dem wichtigen Unterschied gegenüber Zukunftsforschern: http://trendbeobachter.de/zukunftsforschung-trendforschung.html

Mehr zu seinen agilen Beratungsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY: www.play-serious.org

 

 

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1858

Durchblick. Technologiesprünge für mehr Durchblick.

MegaTrend.

10. November 2014

Orientierung im Dschungel von Trend und Innovation ist genau so wichtig wie klare optische Sicht.

Dem Redner Mathias Haas ist beides wichtig – das eine von Berufs wegen, das andere auch ganz persönlich.

Passend dazu möchte DER TRENDBEOBACHTER über eine weltweite Neuheit berichten: Die gedruckte optische Linse.

3D-Druck im neuen Leben

Additive Manufacturing – oder auch 3D-Druck – ist weltweit stark auf dem Vormarsch, aber längst keine Neuheit mehr. Der Sektor ist bereits vom Prototypenbau auf dem Weg zur Serienfertigung. Hat der Fertigungsprozess vielfach aber noch Grenzen, ist eine davon durch die niederländische Firma Luxexcel eingerissen worden:

Das Unternehmen produziert optische Linsen in einem neuartigen 3D-Druckverfahren. Sie selbst nennen es die „die Digitalisierung der Optik“.

3D-Druck ist überhaupt nicht neu.
Große Veränderungen kommen selten über Nacht!

In diesem Prozess werden durch das Auftragen und sofortige Aushärten von Materialtröpfchen Linsen geschaffen, die ohne weiteres Schleifen oder Polieren eine so hochwertige Oberfläche besitzen, dass sie für vielfältigste Anwendungen geeignet sind.

Der Phantasie sind bei der Nutzung dieser Technologie nur wenige Grenzen gesetzt.

Einerseits seien hier klassische Anwendungen wie die Entwicklung von Lampen und Leuchten genannt sowie die Kombination mit LED-Technik.

Durch das rapid prototyping – das hier durch den Entfall von Rohlingherstellung, aufwändigem Schliff, Werkzeugwechsel etc. ein Vielfaches schneller geht als bei herkömmlichen Verfahren – verkürzen Hersteller von Leuchtmitteln oder Lampen ihre time-to-market um Größenordnungen. Bereits nach wenigen Tagen lässt sich erkennen, ob die Entwicklung am Computer in der Praxis ein Erfolg wird – bei deutlich geringeren Kosten wie für bisherige Prototypen.

Oft werden Neuheiten als B2C-Lösungen verkauft und im B2B-Segment erfolgreich.

Luxexcel’s Drucktechnologie erlaubt bereits heute die Herstellung mehrerer Linsen in einem Arbeitsgang – je nach Größe des einzelnen Exemplars bis zu mehreren tausend Stück. Die logische Fortführung sind Kleinserien von Leuchten oder Geräten. Nicht nur, um dem immer stärker werdenden Trend der Individualisierung Rechnung zu tragen. Auch kleine Auflagen von optischen Geräten, die wenig häufig Anwendung finden, lassen sich plötzlich schneller modifizieren und günstiger herstellen.

Denn im Grundsatz ist nichts weiter notwendig als die Datei mit den technischen Daten der Linse sowie die Druckmaschine. Momentan noch relativ groß und mit 2,5 Tonnen auch kein Leichtgewicht, sind für die Zukunft auch kleinere und flexiblere Maschinen mit dieser Technologie denkbar, je nach Einsatzszenario.

Während Hersteller von Scheinwerfern vielleicht zukünftig Linsen mit dem Namensmuster des Fahrzeugbesitzers drucken lassen, könnten Anbieter von Solaranlagen je nach Einsatzort und Montagewinkel ihrer Panels die günstigen und schnell beschaffbaren Kunststoff-Linsenelemente individuell berechnen und drucken lassen. Als unempfindliche Oberschicht erhöhen sie dann durch gezielte Lichtbündelung die Energieausbeute der Panels.

Bereits heute sind gefärbte Linsen – bei Bedarf auch unterschiedliche Farben pro Stück – sowie verschiedenartigste Linsentypen herstellbar. Damit lassen sich von angepasster Lichtführung bei Dekoration über den Einsatz in der Bautechnik bis hin zu individuellen Ersatzteilen für optische Systeme und Lampen unzählige Anwendungsgebiete bedienen.

Dabei ist die erreichte Qualität aus dem neuartigen 3D-Drucker hinsichtlich Transparenz und optischem Verhalten so gut, dass auch Einsätze in der medizinischen Optik vorstellbar sind:

Denken wir an die vielen Menschen in den Entwicklungsländern, die oft für den Besuch eines Arztes eine Tagesreise auf sich nehmen müssen. Wäre es nicht großartig, wenn der Arzt bei einer diagnostizierten Fehlsichtigkeit durch den Optiker im gleichen Hause Linsen berechnen ließe, die dann binnen weniger Stunden ausgedruckt als Kontaktlinsen oder Brillengläser mitgenommen werden können? Welch eine Erleichterung für den Patienten, welch eine Einsparung an Transportkosten bei gleichzeitig geringerem Risiko von Verlust oder Beschädigung!

Technologiesprünge und neues Verhalten ermöglichen neue Geschäftsmodelle!

Zurück in unserer komfortorientierten Welt: Denken Sie nur daran, wie lästig es ist, unterwegs eine Kontaktlinse oder die Brille zu verlieren. Der Urlaub oder der Geschäftstermin geraten dann schnell unter die Räder. Wäre es nicht toll, mit der auf dem Smartphone oder in einem anderen Format gespeicherten Datei die verloren gegangenen Gläser oder Linsen im nächstgelegenen Luxexcel-Linsencenter binnen weniger Stunden wieder zubekommen?

Und das Ganze ggf. auch in Linsenstärken, wie sie heute mit Glas nicht oder nur sehr aufwändig hergestellt werden können.

Nun sind Sie gefragt: Welche Anwendung können Sie sich noch vorstellen? Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.

Der Trendkurator Mathias Haas, der selbst Brillenträger (und –fan*) ist, beobachtet diese Entwicklung natürlich besonders genau und freut sich über Ihr Feedback.

Haas-Rodenstock-Logo

 

 

Informationen über neue Technologien, über damit verbundene Möglichkeiten und Verhaltensweisen – dies und noch viel mehr bildet die Grundlage für die lebendigen Vorträge. Immer mit dabei sind Exponate – wie auch hier von Luxexcel – die den allermeisten Zuhörern noch fremd sein dürften.

Mathias Haas bedankt sich an dieser Stelle bei seinen Kontakten und exklusiven Exponategebern, hier im speziellen bei Sander Touw von Luxexcel.

Trendbeobachtung ist also keine Geheimwissenschaft, keine Zukunftsforschung. Sondern der perfekte Durchblick in Zeiten schneller und tiefgreifender Veränderung, verbunden mit Empfehlungen, diese Veränderungen zu nutzen. Sein Wissen und seine Erkenntnisse stellt Mathias Haas auf der Bühne und als Berater gern zur Verfügung.

Wenn Sie mehr erfahren möchten: www.trendbeobachter.de und play-serious.org

 

 

*DER TRENDBEOBACHTER ist kein klassischer Trendforscher und auch kein üblicher Zukunftsforscher. Mathias Haas ist „dressed by Rodenstock“ und genau das ist vielleicht ein kleiner Beweis dafür.

Oder haben Sie jemals einen modischen Experten aus der Trend- und Zukunftsforschung gesehen?

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2120

Erziehung auf Knopfdruck?!

MegaTrend.

24. Oktober 2014

Das Kinderzimmer wird digitalisiert!

Die Digitalisierung macht auch vor unseren Jüngsten nicht Halt. Im Gegenteil: Das Kinderzimmer ist neuer Schauplatz innovativer, verrückter und vielleicht sogar erschreckender Entwicklungen!

 

Was machen Kinder eigentlich so den ganzen Tag? Fußball spielen, Türmchen bauen, Bücher vollkritzeln, das noch jüngere Geschwisterchen ärgern und: den Eltern rund um die Uhr (lästige) Fragen stellen! Kann man nicht vielleicht das Spielen und das Antworten auf die Fragen miteinander verbinden? Diesen Gedanken hatte wohl auch das britische Spielzeugunternehmen Vivid Imaginations, das jetzt mit seiner Neuentwicklung Cayla wirbt! My friend Cayla ist eine Puppe, die nicht nur auf Rosa und Pink steht, sondern auch sprechen, zuhören, spielen und all die schwierigen Fragen beantworten kann, auf die Mama und Papa nicht antworten wollen oder können. Für Kinder ab vier Jahren soll Cayla die neue beste Freundin werden!

Eine beste Freundin mit Internetanschluss.

Die dafür entwickelte App hilft, die großen Anforderungen, die an das siebenjährige Mädchen gerichtet sind, zu erfüllen, ohne dabei wichtige Kinder-und Jugendschutzregeln zu verletzen. Mit Rechtschreib- und Rechentipps, Erzählungen von sich und ihrer Familie und unzähligen Antworten auf Wissensfragen soll Cayla eine große Bereicherung für das Kind und zudem eine Erweiterung der klassischen Rollenspiele darstellen.

Cayla hat direkten Zugriff auf Wikipedia.

Cayla, smarte Puppe von Mathias Haas.Aber Cayla ist längst nicht die einzige Zeitzeugin für eine wachsende Digitalisierung der Kinderspielzeuge. Während sich schon lange PC- Spiele, Wii, Play Station und X-Box als Grundausstattung im Kinder- und Jugendzimmer etabliert haben, ist das Barbie Video-Girl, das vor Jahren auf den Markt kam, schon fast wieder in Vergessenheit geraten. Die altbekannte Blondine trägt plötzlich eine Kamera unter ihrem Dekolleté, bei der die Linse geschickt als Anhänger einer Halskette getarnt war. Filmen im Kinderzimmer? Da hatten dann doch viele Eltern und auch offizielle Behörden ihre Bedenken und damit hat sich die Kamera-Puppe wohl nicht so richtig durchgesetzt. Aber sie hat bereits gezeigt, dass heutzutage große Möglichkeiten im Kombinieren einzelner Trends und Entwicklungen bestehen.

Das sieht man auch an MAILMEN.

24-10-2014 12-28-34

Dieses Accessoire für die Jüngsten erschien dieses Jahr neu auf dem Markt. Es kann mit aufgesprochenen Nachrichten gefüttert werden, die sich dann später wieder abgespielt lassen. Diese Kommunikationswunder im Monster-Design sollen spielerisch Botschaften zwischen Eltern, Kindern, Großeltern vermitteln. Ganz einfach: App drauf und los geht’s!

DER TRENDBEOBACHTER hat alle drei Produktinnovationen in seinem Musterkoffer!

Angesichts solcher (Spiel)entwicklungen müssen sich auch die Menschen dort gezielt Gedanken machen, wo Bildung und Erziehung geplant und umgesetzt wird. Nämlich im Bundesministerium für Bildung und in den sozialen Einrichtungen, wo die Kinder tatsächlich ihre Zeit verbringen. Es sind zentrale Fragen, die gestellt und beantwortet werden müssen: Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Entwicklung unserer Kinder aus? Wie wollen wir mit Innovationen und technischen Neuerungen umgehen? Möchten wir die Kinder von all dem abschirmen und sie so spät wie möglich mit den digitalen Welten in Kontakt bringen? Oder möchten wir frühzeitig einen Umgang in Maßen ermöglichen und ihn auch gutheißen, um Medienkompetenz von Anfang an zu vermitteln und zu lehren? Wie beeinflussen wir mit unserer eigenen Haltung den Blick auf zukünftige Erfahrungen?

Die digitale Phobie darf nicht gefördert werden, so der Redner und Berater Haas.

„Es ist tatsächlich ein schmaler Grat zwischen unnötiger und gefährlicher Spielerei und brauchbarer, vernünftiger und zeitgemäßer Spielzeugentwicklung“, meint der Zukunftsexperte Mathias Haas. Kompetente Meinungen aus Theorie und Praxis, aus dem Bildungsministerium sowie den Kindergärten selbst, von Eltern und Forschern, von Wissenschaftlern und Erziehern sind jetzt nötig, um Fehleinschätzungen zu verhindern, teilweise unbegründete Ängste zu mindern und eine sinnvolle und praxisnahe Lösung zu finden.

Das KitaPad liegt beim TRENDBEOBACHTER und ab 18. November im Regal.

Neue Exponate vom Trendbeobachter.

Eine mutige Antwort liefert jetzt zum Beispiel die Unternehmen Wehrfritz und Klax, Spezialisten für die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen. Mit ihrem KitaPad-Paket bieten beide ein ganz neues Highlight im Kindergarten und Kita-Alltag. Das Paket enthält das iPad, das sofort einsatzbereit ist und durch Videos, Tonaufnahmen, Dokumentation von Bildern die Arbeit im Alltag verschönern, aber auch verbessern soll. Dazu gibt es noch viel Zubehör für spannende Projektarbeiten. Für die Erzieher soll das Paket ihre Arbeit erleichtern, für die Eltern eine engere Zusammenarbeit ermöglichen und für die Kinder ist es ein interessantes und spannendes neues Hilfsmittel. Vielleicht ist dies ein erster, wichtiger Schritt?

Wenn Kinder Fotos machen, via Beamer projizieren und dadurch interagieren…

DER TRENDBEOBACHTER kennt all diese beschriebenen Gegenstände, denn sie sind Teil seiner Exponatensammlung. Solche Beispiele sind für ihn konkrete Belege für bestimmte Trends und Entwicklungen und dienen ihm immer wieder als Anreiz über die Chancen und Gefahren der gegenwärtigen und zukünftigen Prozesse nachzudenken. Mathias Haas beobachtet die Digitalisierung in vielen Bereichen und kann sie in den meisten Fällen begrüßen. Doch bei Innovationen wie MAILMEN und Video-Girl im Kinderzimmer wird er stutzig. „Ein Spielzeug mit App und technischer Aufrüstung muss auch wirklich sinnvoll und von klarem Nutzen sein, ein Internetanschluss alleine genügt nicht“. Das ist seine Devise, denn „nicht alles, was für Erwachsene gilt, ist auch für Kinder das Beste. Und selbst bei Erwachsenen ist nicht jeder Trend und jede Innovation eine Bereicherung. Das KitaPad-Paket hingegen begeistert DEN TRENDBEOBACHTER. „Wehrfritz scheut sich nicht davor, moderne und zeitgemäße Entwicklungen in die sozialen Einrichtungen zu bringen. Wir sollten uns auch die Frage stellen, warum wir uns eigentlich immer dagegen sträuben?“ Denn nach wie vor agieren die Verantwortlichen sehr klassisch. Könnten aber nicht tatsächlich sehr wertvolle Inhalte und neue Möglichkeiten durch eine attraktive Mediennutzung gewonnen werden? Wie sollten die Kitas und Schulen von morgen aussehen, um den neuen Ansprüchen und einem sich verändernden Lernverhalten der Kinder, gerecht zu werden? „Ein starres Festhalten an alten Strukturen und Gewohnheiten wird die Entwicklung der Kinder u.U. nicht fördern, sondern hemmen!“

Das Leben fordert Medienkompetenz und ein Beamer ist bald in jedem Handy.

Für Mathias Haas sind häufig nicht die Entwicklungen als solche das Problem, sondern der Umgang mit ihnen. Und zwar von denjenigen, die bilden, ausbilden und erziehen. „Vielen Lehrern, vielen Eltern und Erziehern fehlt es leider häufig an eigener Medienkompetenz oder sogar an Interesse, sich mit den neuen Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Wie können wir dann die Kinder vernünftig an dieses komplexe Phänomen heranführen?“. Ähnlich schätzt DER TRENDBEOBACHTER auch die Nutzung der digitalen Spielzeuge ein: „Das Spielzeug kann als Chance gesehen und eingesetzt werden, um modern zu bilden und Motivation und Lernlust beim Kind zu wecken, aber es darf niemals als Ersatz für den Erzieher und die Eltern fungieren. Doch das wiederum steuern wir Erwachsenen, nicht das Kind!“ Es ist also wichtig, Innovationen und Entwicklungen im Kinderzimmer kritisch zu betrachten und auf ihre Vorteile zu untersuchen. Wenn die digitale Puppe als eine Art Werkzeug gesehen wird, die einfach zum Spielen und Lernen einlädt und vor allem zusammen mit den Eltern genutzt wird, kann sie als unbedenkliches Geschenk unter dem Weihnachtsbaum liegen. Doch sie sollte nicht dazu auffordern, das Kind sich selbst zu überlassen oder aus Zeitmangel bei den Eltern nicht nur als beste Freundin, sondern auch als einziger Gesprächspartner für das Kind zu dienen.
Mathias Haas nimmt sich Zeit zum Denken und lebt genau damit seinen großen Appell. Denn auch diese unentdeckten Exponate beweisen, dass sich unser Verhalten verändert und dass dieser neue Bedarf gedeckt wird. Haas ist Zukunftsexperte, aber kein klassischer Trendforscher oder Zukunftsforscher. Der Redner und Berater lebt im „Hier und Jetzt“, denn seine Kunden müssen heute entscheiden und morgen berichten. 2030 ist lange hin. Es braucht Wandlungshelfer und keine Trend- bzw. Zukunftsforscher.

Klar, Trendforschung und Zukunftsforschung haben einen anderen Fokus und das ist gut so. Trendbeobachtung sorgt für direkte Störung in der Komfortzone und unmittelbaren Transfer in die Welt der Zuhörer und Teilnehmer.

Schon kommenden Montag darf Mathias Haas wieder auf die Bühne, mit MAILMEN, Cayla und KitaPad. Mal sehen was „die Trendforscher“ so sagen, denn diese sind auch vor Ort.

http://www.invest-in-future.de/

 

Mehr zum Zukunftsexperten Haas und zur Abgrenzung gegenüber Trendforschern und Zukunftsforschern unter www.trendbeobachter.de

Mehr zu den agilen Beratungsmethoden von Mathias Haas und seinem Team – wie zum Beispiel SCRUM und LEGO SERIOUS PLAY – unter www.play-serious.org

 

 

 

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PRESSEMITTEILUNG: Die Zukunft in der Tasche.Die neue TrendApp.

MegaTrend.

22. Oktober 2014

Schon länger gibt es den Trend, Apps zu nutzen, jetzt gibt es aber die App, Trends zu erkennen!

Zum Download bitte in einem Wort schreiben.

Zum Download bitte in einem Wort schreiben.

 

 

 

 

 

 

Die TrendApp. von Mathias Haas zeigt innovative Ideen, bisher unentdeckte Entwicklungen und neue tech-nische Errungenschaften! Mit seinen Exponaten beweist DER TRENDBEOBACHTER, dass die Zukunft bereits heute beginnt und wir die Trends von morgen aus den aktuellen Entwicklungen ableiten können, wenn wir nur den richtigen Blick dafür haben. Um diesen zu schärfen, bietet er nun die TrendApp für mobilen Endgeräte www.trendbeobachter.de/apps an. Die Entdeckungen, die mit kurzen Beschreibungen erläutert werden, machen auf zukünftige Prozesse aufmerksam und fordern uns gleichzeitig auf, auch über unser heutiges Verhalten nachzudenken.

Für Mathias Haas sind diese Exponate die beste Methode, neue und gesellschaftsrelevante Trends sichtbar und konkret zu machen. Oder besser gesagt: die Antworten darauf. Denn als Zukunftsexperte weiß er, dass Trends nichts anderes sind als Überschriften, die für neues Verhalten stehen. Dieses Verhalten wird auch immer bedient und kann deshalb über Produktinnovationen bewiesen werden. Das digitale LEGO-Spiel mit echten Bausteinen, die Wifi-Leuchte, die mit dem Smartphone bedient wird oder der Seaweed-Snack für unterwegs: Jedes Exponat kann auf seine Art Aufschluss darüber geben, wie die Gesellschaft is(s)t und wie sie sich weiterentwickeln wird. Nicht selten lassen sich sogar ganze Geschäftsmodelle ablesen, die – je nach Branche – in Zukunft eine Rolle spielen könnten, wenn es darum geht, der Konkurrenz den entscheidenden Schritt voraus zu sein.

Mathias Haas ist Redner und Berater. Als DER TRENDBEOBACHTER erklärt er die Zukunft in klaren Worten. Zukunft ist bei dem Stuttgarter heute, morgen und übermorgen und meint nicht 2030. Mit seinen Infotainment-Vorträgen vermittelt er je nach Branche und Zielgruppe die dafür relevanten Trends und zeigt, wie sich globale Megatrends auf lokalem Boden auswirken. In Workshops und Tagungen hilft er Unternehmen, bei Umstrukturierungs- und Wandlungsprozessen erfolgreich und zukunftsfit zu agieren. Ausgangspunkt seiner Arbeit ist die Überzeugung, dass jeder Mensch ein Trendbeobachter sein kann, wenn er das richtige Auge dafür hat. Mathias Haas präsentiert deshalb, wie Entwicklungen früher entdeckt und zum eigenen Vorteil genutzt werden können. Die neue TrendApp ist dafür bereits ein geeignetes Mittel, denn sie nimmt all diejenigen mit auf Entdeckungstour, die Zukunft tatsächlich sehen oder sogar selber suchen möchten.

Kontakt: Bettina Feil, Leiterin Kommunikation, DER TRENDBEOBACHTER. feil@trendbeobachter.de

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Zum Entdecken: Die TrendApp. Die Zukunft in der Tasche.

MegaTrend.

21. Oktober 2014

DER TRENDBEOBACHTER veröffentlicht seine Entdeckungen auf der eigenen TrendApp. Denn Trends sind Überschriften für neues Verhalten! MegaTrends sind folglich mega Überschriften für mega-wichtiges (neues) Verhalten.

Zum Download bitte in einem Wort schreiben.

Zum Download bitte in einem Wort schreiben.

Dieses neue Verhalten wird bedient!

Genau diese Entdeckungen nutzt der Redner und Berater auf der Bühne und in Workshops. Immer wenn Entscheider und Organisationen zukunftsfit werden wollen und müssen – immer dann kommen diese unentdeckten Exponate zum Zug. Schlussendlich muss jedem Mitarbeiter, Kollegen oder Kunden klar werden:

Verändern ist deutlich attraktiver, als verändert zu werden!

Genau deshalb agiert DER TRENDBEOBACHTER mit Prototypen, Produktinnovationen und Anwendungen, die gerade die Phase der Markteinführung erreicht haben.

Und diese Entdeckungen veröffentlicht Mathias Haas jetzt in der eigenen TrendApp. Beweisfotos, kurze Beschreibungen und jeder Nutzer ist „angefixt“. Denn wir haben es in uns – das „Entdecker-Gen“!

Wir wollen schlicht überleben und genau dies könnte durch eine neue Information gegeben sein. Deshalb öffnen wir Whatsapp und SMS in Sekunden… auch wenn wir ganz andere Dinge im Kopf haben. Deshalb braucht jeder die TrendApp. Hiermit kann jeder mitreisen wenn der Redner und Berater (und sein Team) auf Trend-Scan-Tour ist.

Alle Vorbereitungen für jeden Vortrag und jede Beratung von Mathias Haas und seinem Team entstehen durch…

  • Lesen
  • Lesen
  • Lesen
  • Fragen stellen und zuhören
  • Ansehen, hinterfragen und untersuchen.

 

Mathias Haas ist keine normaler Trendforscher und auch kein typischer Zukunftsforscher. Diese würden wohl kaum die eigenen Errungenschaften derartig einfach zur Verfügung stellen. Trendforscher agieren meistens mit einem Institut oder gar wissenschaftlich (soweit…). Und auch Zukunftsforscher haben bisher keine TrendApp. veröffentlicht, die konkret und pragmatisch ist.

Lesen, entdecken, weiterempfehlen – gerne in beide Richtungen!

Die TrendApp… immer einen Schritt voraus!

 

 

Mathias Haas ist DER TRENDBEOACHTER und offensichtlich weder ein klassischer Zukunftsforscher noch der urtypische Trendforscher. Haas ist Wandlungshelfer, denn Zukunft ist zwar komplex – sie ist aber nicht so kompliziert.

 

Mehr zum Redner und Berater unter www.trendbeobachter.de

Mehr zu den agilen Beratungsmethoden unter www.play-serious.org

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Was sagt die Wifi-Leuchte über die Gesellschaft aus? Und warum versteckt die Post kleine Sensoren?

MegaTrend.

20. Oktober 2014

Die wichtigen Trends spielen sich vor unseren Augen ab, wir müssen nur wissen, was das für uns bedeutet!

Um Trends zu erkennen und zu verstehen, bedarf es einigen Kniffen und Tricks. Alles Dinge, die man jedoch lernen kann. Mathias Haas und sein Team bieten Ausbildungen an, um Organisationen das Handwerk der TRENDBEOBACHTUNG zu vermitteln und sie eigenständig und selbstbewusst in die Zukunft zu leiten.

Zukunftsforscher werden? Nein, Trendbeobachter sein...!

Zukunftsforscher werden? Nein, Trendbeobachter sein…!

Warum TRENDBEOBACHTUNG?

DIE TRENDBEOBACHTUNG beschäftigt sich nicht mit fernen Zukunftsszenarien, sondern deutet die aktuellen Entwicklungen und Prozesse. In Abgrenzung zur Zukunfts- oder Trendforschung geht es nicht darum, einen Ausblick für das Jahr 2030 zu schaffen, sondern die Entscheidungen für heute, morgen und übermorgen zukunftsgerecht fällen zu können. Denn Trends sind im Grunde nur die Überschriften für das tatsächliche neue Verhalten, das entsteht und sich kontinuierlich verändert. Dieses neue Verhalten wird bedient und entfaltet sich in neuen Entwicklungen, innovativen Ideen und experimentierfreudigen Projekten. Bei DER TRENDBEOBACHTUNG geht es darum, diese Dinge zu erkennen und richtig zu deuten.

Wer kann TRENDBEOBACHTER sein?

Jeder Mensch, der sein Umfeld aufmerksam wahrnimmt und sich für Details und Hintergrundinformationen interessiert; jeder, der gerne nachforscht und mit offenen Augen durch das Leben geht, kann TRENDBEOBACHTER sein. Für Führungskräfte sieht Mathias Haas sogar die Notwendigkeit, sich mit Trends und Zukunftsausblicken strategisch, offen und gewinnbringend auseinanderzusetzen. „Ihre Aufgabe ist es schließlich auch, den Kunden und der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein, um den Erfolg des Unternehmens gewährleisten zu können.“
DER TRENBEOBACHTER bietet deshalb Ausbildungen an, damit „Systeme aller Art“ selbstbewusst und eigenständig in die Zukunft steuern können.

Welche Ausbildung gibt es?

Bei der TRENDBEOBACHTER-Ausbildung vermittelt Mathias Haas alles, was wichtig ist, um die Mechanismen und Strategien rund um die Themen Trends, neues Verhalten und Produktinnovationen zu verstehen und zu erkennen. Mit wichtigen Kontakten, besonderen Quellen und der Kompetenz, einen Rundumblick auf bestimmte Prozesse und Entwicklungen zu haben, können die relevanten Informationen aufgedeckt und anschließend richtig gedeutet werden. DER TRENDBEOBACHTER lehrt, wie zukünftige globale Entwicklungen sich auf lokaler Ebene auswirken und wie Unternehmen die gesammelten Informationen und Eindrücke auf ihre Branche anwenden. Das Ziel ist am Ende, dass Unternehmen in der Lage sind, selbständig, produktiv und zukunftsfit zu agieren.

Mathias Haas ist zwar Zukunftsexperte und somit erst einmal einem Trendforscher oder Zukunftsforscher ziemlich ähnlich. Im Detail findet sich dann aber doch ein gehöriger Unterschied:

DER TRENDBEOBACHTER hat sein eigenes Segment definiert, er lebt und prüft im Hier und Jetzt. Megatrends kommen nicht über Nacht … sie sind sichtbar und „übersetzbar“. Letzteres ist auch der Grund, warum der Zukunftsexperte eben beides ist – Redner und Berater. Berater, damit die Kraft auf die Straße kommt und Redner, damit alle Zielgruppen wach werden!

Weitere Informationen unter:

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

 

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Hallo, hier spricht Edgar Wallace!

MegaTrend.

14. Oktober 2014

Kann eine gezielte Beschallung Straftäter abhalten?

Die DB Kommunikationstechnik geht mit einer neuartigen Geräuschanalyse gegen Vandalismus vor und schafft damit neue Automatisierungsprozesse – vielleicht in Zukunft nicht nur an Bahnhöfen?

Zuerst hören, dann handeln:

Graffiti und Vandalismus-Schäden an Zügen und Bahnhöfen verursachen für die Deutsche Bahn AG jedes Jahr Kosten in mehrfacher Millionenhöhe. Zahlreiche Faktoren wie Verspätungen im Zugverkehr, Tätersuche, Anzeigen und Verwaltungsarbeit spielen dabei eine Rolle, hinzu kommt die Reinigung der Züge, das Bereitstellen von Ersatzzügen, die Schulung des Personals oder Neulackierungen: Allesamt ein enormer Personal-, Zeit- und Kostenaufwand, der regelmäßig entsteht. Auch die organisierte Kriminalität beim Autotransport sowie Straf- und Gewalttaten an Bahnhöfen nehmen zu, sodass sich die Bahn nun nicht länger nur auf bisherige Mittel und Methoden stützen will, sondern mit Innovationen und technischen Errungenschaften neue Maßstäbe in Sachen Sicherheit setzt.

SENTRY®.

Wandel bei der DB.

Wandel bei der DB.



Die DB Kommunikationstechnik setzt deshalb auf SENTRY® – Das intelligente Geräuschanalyse-System der HST High Soft Tech GmbH. Im September wurde nun auf der „Security Messe“, der weltweit bedeutendsten Messe für Sicherheit und Brandschutz in Essen, das System präsentiert. Unabhängig von Wetter und lauten Umgebungsgeräuschen soll dieses neue Verfahren eine zuverlässige Vandalismus-Detektion ermöglichen. Tatgeräusche können so im Gelände analysiert werden, Polizei und Sicherheitskräfte eingeschaltet und an den Tatort geleitet werden. Zudem sollen mit einer gezielten Beschallung von unterschiedlichen Ansagetexten Kriminelle nachhaltig vertrieben und Schäden verhindert werden.

Das ist sicher!

In drei Sparten wird das Anwendungsgebiet von SENTRY® unterteilt:

  • Das sichere Gleis,
  • …der sichere Bahnhof,
  • …der sichere Zug.

An Bahnhöfen kann die intelligente Alarmierung durch Geräuschmustererkennung Vandalismus, Graffiti- Schäden oder Fahrkartenaufbruch feststellen und mit Videobildern und Kameraschaltungen verknüpfen. Auch sogenannte Stress- und Hilferufmuster können in der Entstehungsphase von Gewalt und Straftaten eine entscheidende Rolle spielen, um in diesen Situationen ein frühzeitiges Eingreifen zu ermöglichen.

Eine zusätzliche Stimmungserkennung kann mit einem Wert von 1, einen leeren Bahnhof, über „geschäftiges Treiben“ und „ausgelassene Stimmung (Alkohol)“, bis zum Höchstwert 100 „Amok und Massenpanik“ die Lage in Echtzeit erfassen.

Eine Lösung gegen… Graffiti?

In enger Kooperation mit der Konzernsicherheit der Deutschen Bahn AG soll SENTRY® vor allem zur Graffiti- und Vandalismus-Abwehr genutzt werden. Die völlig neuen Automatisierungsprozesse, die über Geräusch- Detektion funktionieren, eröffnen jedoch zahlreiche weitere Wege und Anwendungsgebiete. „Das ist beeindruckend“, meint Mathias Haas.

Als Zukunftsexperte sieht er den Vorteil durch diese Maßnahmen: „Automatisierte Geräusche sind eine ganz neue Ebene in Sachen Sicherheit und zukunftsträchtigen Lösungen“. Gleichzeitig aber schwingt bei solchen Entwicklungen ein Hauch an Zweifel oder Unsicherheit mit, wenn man die Dimensionen solcher Möglichkeiten einschätzt. Big Brother! Eine übertriebene Überwachung des Staates fürchten viele Menschen, wenn es „nur“ um Kameras im öffentlichen Raum geht. Doch wie ist die Meinung, wenn zu der visuellen Beobachtung nun die akustische Überwachung kommt?

„Ist jeder Fußball-Fan, der ausgelassen den Sieg seiner Mannschaft feiert, bereits ein potentieller Straftäter, der bald eine bestimmte (Wert)-Grenze überschreitet? Würden Geräusch-Detektoren in der Umkleidekabine zu geeigneten Spionen gegen Diebstahl oder doch nur zu technischen Enthüllern schmutziger Geheimnisse werden? Und kann der DJ in der Disco anhand von sensiblen und intelligenten Stimmungssensoren seine Musikauswahl ganz automatisch nach Lust und Laune der anwesenden Gäste anpassen lassen? Darf´s davon noch ein bisschen mehr sein? …JAAAAA!!!!“, schmunzelt Mathias Haas.

Die DB Kommunikationstechnik GmbH steht jedenfalls dafür, moderne Kommunikation und Mobilität möglich zu machen. Vielleicht in Zukunft auch noch mehr Sicherheit zu bieten.

DER TRENDBEOBACHTER lauscht gespannt diesen Entwicklungen und hört zu gegebener Zeit nach… Denn auch für ihn ist das Segment rund um das Thema Mobilität von großer Bedeutung. Schließlich ist Mathias Haas ständig unterwegs. Der Redner und Berater ist weder klassischer Trendforscher noch üblicher Zukunftsforscher. Der Zukunftsexperte ist Wandlungshelfer, pragmatischer Wandlungshelfer auf der Bühne und im operativen Geschäft.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

 

Mehr zu Mathias Haas und seinem Team unter www.trendbeobachter.de

Mehr zu seinen agilen Beratungsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY: www.play-serious.org

 

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Mit Wiederholung sieht man besser!

MegaTrend.

5. Oktober 2014

Regelmäßige Trendbeobachtung führt zum dauerhaften Erfolg.

Mathias Haas bietet das Trendbeobachter-Abo. Damit können Firmen und Unternehmen regelmäßig über Trends, neues Verhalten und wichtige Entwicklungen aufgeklärt werden. Individuell auf Kunden und Branchen zugeschnitten, enthält das Abo jeweils die relevanten Informationen, die für eine zukunftsfitte und erfolgreiche Unternehmensführung nötig sind.

Ein Produkt DES TRENDBEOBACHTERS.

Ein Produkt DES TRENDBEOBACHTERS.

 

Der beste TRENDBEOBACHTER sind Sie selbst!


Jeder von uns kann ein Trendbeobachter sein, wenn er nur die Augen offen hält und seinen Blick für Veränderungen, Wandel und neue Entwicklungen schärft. Die richtige Einstellung zu diesem Thema und das nötige Handwerk, um Zeichen zu finden und zu deuten, kann mit einer kompetenten Schulung erlernt werden (mehr dazu unter www.trendbeobachter.de/produkte.html).
„Dies ist alles kein Hexenwerk und es macht teuflisch viel Spaß!“, schmunzelt Mathias Haas. DER TRENDBEOBACHTER bildet Personal zu zukunftsfitten Mitarbeiten aus, damit sie wichtige Prozesse wahrnehmen und für ihren Bereich anwenden können. Für Mathias Haas ist die TRENDBEOBACHTUNG eine der elementaren Kernführungsaufgaben: „Die Manager, das Führungspersonal, müssen den Anderen einen Schritt voraus sein, sie müssen wissen, wie sich Entwicklungen verändern und was in der nahen Zukunft eine Rolle spielen wird. Dafür werden sie schließlich auch besser bezahlt.“

Wenn nicht selbst, wer dann?

Wer den Blick in die Zukunft nicht selbst wagen möchte oder kann, hat jedoch die Möglichkeit, sich ausreichend und individuell beraten zu lassen. DER TRENDBEOBACHTER bietet seine Leistungen im Trendbeobachter-Abo an. Mit einem vierteljährlichen Bericht können sich Unternehmen, Organisationen und Verbände über die wesentlichen Entwicklungen und für sie relevanten Trends und Ausblicke informieren lassen. Die Berichte vom Zukunftsexperten und seinem Team werden als schriftlicher Report und/oder auch mit Präsentation angeboten – abhängig davon, ob mehr Wert auf die puren Fakten oder auf weitere Hintergrundinformationen, den Unterhaltungsfaktor und das persönliche Gespräch gelegt wird.

Langfristig in Häppchen.

Mit dem Trendbeobachter-Abo werden Sie regelmäßig mit den wichtigsten Informationen versorgt. Auf diese Weise können Sie langfristige Entwicklungen selbst mit verfolgen und Prozesse besser einschätzen. Trends und Zukunftsausblicke werden in angemessenen Häppchen serviert, so dass genügend Zeit und Raum bleibt, um mit den neuen Informationen umzugehen und ggf. danach zu handeln. So bleibt die Zukunftskost leicht verdaulich und die Lust, mehr auszuprobieren, erhalten.

Denn…

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

 

Mathias Haas ist kein Trendforscher, Haas und sein Team sind auch keine Zukunftsforscher. DER TRENDBEOBACHTER fokussiert auf das Hier und Jetzt. Denn Entscheidungen müssen heute getroffen werden und nicht im Jahre 2030!

Mehr Infos zur Trendbeobachtung und Abgrenzung hinsichtlich der Zukunfts- und Trendforschung liegen genau hier: www.trendbeobachter.de

Mehr zu agilen Beratungsmethoden, die auch die Kraft auf die Straße bekommen und „Mitarbeiter abholen“, sind hier erklärt: www.play-serious.org

 

 

 

 

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