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PLAY SERIOUS AKADEMIE.
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LEGO® SERIOUS PLAY® = Suchtgefahr.

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

8. November 2017

Die Welt verändert sich. Wer bisweilen Probleme damit hat, sind wir Menschen. Und dabei haben wir alle mal ein Stadium durchlebt, in dem Veränderung vollkommen normal, ja sogar richtig spannend war: Unsere Kindheit. Ein nicht zu unterschätzender Teil dieser Periode war das Spielen. Dabei haben wir jede Menge neue Dinge gelernt und unser Gehirn trainiert, und zwar ohne, dass wir das als Training oder Arbeit empfunden hätten. Es hat einfach Spaß gemacht. Und ganz nebenbei kamen neue Fertigkeiten und Ergebnisse heraus.

Genau dieser Mechanismus findet inzwischen immer stärker Einzug in die Arbeitswelt. Das Stichwort, das viele schon mal gehört haben werden, lautet: Gamification. Oder Spielifizierung, wenn Ihnen das lieber ist. Also die Übertragung von Elementen des Spielens auf eigentlich spielfremde Situationen.

Eine solche Situation ist der Einsatz bei Veranstaltungen und Workshops. Agile Methoden stehen hier bei Entscheidern und Veranstaltern hoch im Kurs, lassen sich doch spielerisch die Teilnehmer viel besser aktivieren, ihr Potential viel besser nutzen als bei öden Powerpoint-Schlachten oder bei der klassischen Moderation am Flipchart.

Es gibt immer mehr Angebote, die dieses Thema untermauern.

LEGO SERIOUS PLAY mal anders 😉

Eines dieser Angebote ist LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP). Die Methode, die bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE. bereits seit 10 Jahren sehr erfolgreich eingesetzt wird, kombiniert verschiedene Aspekte des Spielens mit den Anforderungen der modernen Geschäftswelt. Hier geht es nicht wie bei einfachen Spielifizierungen um das Erreichen eines Highscores oder darum, dass der Teilnehmer mehr Spaß an der täglichen Arbeit hat.

Dieser moderierte Prozess schafft viel mehr. Das ernsthafte Spielen ist gleichgesetzt mit dem Beantworten von Fragen, dem Lösen von tatsächlichen Aufgaben. Im Team, über Hierarchien hinweg und in den verschiedensten Anwendungsgebieten. Ob Produktentwicklung, Teambuilding, Testen neuer Geschäftsmodelle oder Problemlösung jeder Art: Durch das Denken mit den Händen werden andere Gehirnregionen aktiviert, dreidimensionale Bildern lassen Aussagen erheblich stärker wirken.

Durch die Arbeit mit LSP werden die Teilnehmer zu Machern – gefundene Lösungen und Antworten werden plötzlich von allen mitgetragen (statt nach dem Workshop wieder vergessen). Das liegt auch an dem einfachen Zugang, den diese spielerische Methode zu den doch ernsten Themen schafft.

Die Moderatoren der PLAY SERIOUS AKADEMIE. sind immer wieder gern unterwegs mit den zahlreichen LSP-Sets. Selbst große Events mit 200 Teilnehmern sind kein Problem. Es macht Spaß, mit den Gästen aus den verschiedensten Wirtschaftszweigen spannende Dinge zu erarbeiten. Viele Tausend sind es inzwischen.

Genau so sehen das übrigens auch viele freie Trainer, Moderatoren und Coaches: Die Ausbildung zum Trained LSP Facilitator (LEGO® SERIOUS PLAY®), PSA erfreut sich wachsender Beliebtheit.

Denn letztlich weiß jeder Moderationsprofi: Ein aktiver Teilnehmer, der Spaß bei der Lösung einer Aufgabe hat, ist das beste Aushängeschild zum Thema Nachhaltigkeit eines Workshops.

Einige Unternehmen sind so überzeugt, dass sie inzwischen gewissermaßen „Stammkunden“ beim Einsatz des LSP Systems geworden sind. Es besteht also – wenngleich anders wie von Prof. Brell (Hochschule Niederrhein) vorhergesagt – durchaus Suchtpotential. Eines, dem man gerne nachgeben darf.

Mathias Haas – DER TRENDBEOBACHTER. – ist bekannt als Vortragsredner, Moderator und Experte für Megatrends. Und Gamification ist genau ein solcher Megatrend. Bereits vor vielen Jahren absolvierte Haas als einer der ersten in Deutschland die Masterausbildung zum LEGO® SERIOUS PLAY® Facilitator, um bald darauf die PLAY SERIOUS AKADEMIE. zu gründen. Hiermit besteht die perfekte Symbiose zwischen Wissensvermittlung durch Infotainment auf der Bühne und dem Transfer in die reale Arbeitswelt der Veranstaltungsteilnehmer.

Möchten Sie mehr wissen? Sie finden uns hier in – diesem – Internet:

www.play-serious.org

www.trendbeobachter.de

 

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10 Jahre LEGO® SERIOUS PLAY®.

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

20. Februar 2017

“10 Jahre bist Du schon? – Mensch, bist Du groß geworden!”

Diesen Satz kennt man ja, wenn man Kinder hat. Und irgendwie ist ja auch was dran an der Sache mit dem Wachstum.

2007 begann Mathias Haas – damals schon als Redner und Berater in der deutschen Unternehmenslandschaft bekannt – (wieder) damit, mit LEGO®-Steinen zu spielen. Nur dieses Mal viel ernsthafter als je zuvor.

Dieses Pressebild von LEGO SERIOUS PLAY... sogar > 10 Jahre alt.

Dieses Pressebild von LEGO SERIOUS PLAY… sogar > 10 Jahre alt.

Mit der damaligen Ausbildung zum zertifizierten LEGO® SERIOUS PLAY® – Professional wurde der Grundstein für den erfolgreichen Einsatz der Methodik durch Mathias Haas gelegt.

Heute, 3.000 Workshop-Teilnehmer später, kann man sagen: Der Invest in die Ausbildung hat sich gelohnt! Und zwar vor allem für die Unternehmen und Organisationen, die bei den von Haas & seinem Team durchgeführten Veranstaltungen endlich eine Workshopmethode anhand bekamen, welche sowohl eine intensive Mitwirkung der Gäste, Spaß am Workshop als auch nachhaltig wirkende Ergebnisse produziert.

Vom kleinen 3-Mann-Seminar bis hin zu Tagungen mit mehreren Hundert Gästen kamen die zahlreichen LSP-Sets zum Einsatz, die im Lager der vor einiger Zeit von Mathias Haas eigens gegründeten PLAY SERIOUS AKADEMIE. bereit stehen.

Selbstverständlich beschränkt sich das geographische Einsatzgebiet nicht auf Deutschland – denn das „Denken mit den Händen“ (so der Slogan der PLAY SERIOUS AKADEMIE.) funktioniert hervorragend in allen Sprachen – natürlich auch übergreifend. Teilnehmer aus unterschiedlichen Ländern an einem Tisch sind kein Problem.

Und weil das Moderatoren-Team der Akademie neben ihrem eigentlichen Fachgebiet und ihrem Vorwissen auch bei den Sprachen sehr heterogen aufgestellt ist, konnten auch Gäste in den Niederlanden, der Schweiz, Großbritannien, Österreich und Luxemburg von der innovativen und spannenden Workshop Methode LSP profitieren. Auf Deutsch, Englisch und sogar Französisch.

Apropos…verschiedene Veranstaltungsorte – auch keine nennenswerte Hürde! So sind zwar in Ägypten die LEGO-Wannen – durch die enorme Hitze – verformt worden, in der Schweiz haben wir Mehrfach mit dem Zoll kooperiert und in Spanien nicht selten das übliche DHL-Tracking vermisst. Und ja, in Deutschland wurden LSP-Sets auch schon abgelehnt, da diese physisch nicht durch die Sicherheitsschleusen des Finanzanbieters gepasst haben.

In den letzten 10 Jahren wurden viele komplexe Probleme gelöst, neue Geschäftsmodelle entwickelt, Teams zusammengeschweißt. Menschen bekamen eine neue Sicht auf ihre Arbeit und die ihrer Kollegen, es ist Verständnis entstanden bei Vorgesetzten und Mitarbeitern. Es wurde gebaut, gelacht, beschrieben – es wurde gedacht, angepasst und modelliert.

Dabei hat sich sehr oft herausgestellt, wo das wahre Potential einer Organisation liegt: In ihr selbst!

Mit dem durch die LSP Methodik offenbarten Wissen und der Kreativität, die diesem moderierten Prozess innewohnt, wurden Ergebnisse erzielt, die von teuren Unternehmensberatungen nicht besser hätten formuliert werden können.

Das Schöne daran: Jeder einzelne Mitarbeiter hat an diesem Ergebnis mitgewirkt – so kommt die Kraft wirklich auf die Straße!

10 Jahre – aber die PLAY SERIOUS AKADEMIE. behält den Schwung. Stillstand bedeutet Rückschritt, und so gibt es neben LEGO® SERIOUS PLAY® noch diverse andere Moderationsmethoden aus dem Hause Haas. Auf Wunsch lassen sich die Techniken kombinieren – für wirkungsvolle und nachhaltige Workshops, Tagungen und Veranstaltungen.

Und weil Mathias Haas findet, dass Wissen sich auch verbreiten sollte, bietet die PLAY SERIOUS AKADEMIE. auch Moderatorenausbildungen an. Hier lernen Trainer und Moderatoren, Unternehmensberater und Marktforscher, aber auch Führungskräfte oder Personalentwickler in offenen Kursen oder auch bei inhouse-Schulungen, wie die Methodik funktioniert und wie man sie sinnvoll einsetzt.

Die LEGO-Methode - offensichtlich Bauwerke von Erwachsenen

Die LEGO-Methode – offensichtlich Bauwerke von Erwachsenen

Wer mehr erfahren möchte über die Möglichkeiten von LEGO® SERIOUS PLAY® , der schaut am besten gleich auf www.play-serious.org.

Wer jetzt aber sagt: Das will ich auch machen, der kann seinen Kurs zum zum „Trained LSP Facilitator (LEGO® SERIOUS PLAY® ), PSA“ gleich hier buchen: https://www.eventbrite.de/o/play-serious-akademie-mathias-haas-8135099850

In diesem Sinne: Let’s play!

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MegaTrend: Herr Lehrer Amazon.

MegaTrend., PLAY SERIOUS AKADEMIE.

30. Januar 2017

Haben Sie Kinder? Nunja, egal wie Sie die Frage beantworten – zur Schule sind wir alle mal gegangen. Beziehungsweise haben eine Meinung zum Thema Schule, Unterricht und Kindererziehung.

Auch Apple lässt nicht auf sich warten. Wie das Titelbild hier ein Beispiel aus einer "Apple-Schule" für Kids, gratis natürlich.

Auch Apple lässt nicht auf sich warten. Wie das Titelbild hier ein Beispiel aus einer „Apple-Schule“ für Kids, gratis natürlich.

Gut so. Und falls nicht: Vielleicht haben Sie eine nach der Lektüre dieses kleinen Artikels.

Früher, als die Welt noch… analog war, gingen die Schüler zur Schule und wurden (meist auf Stühlen an Tischen sitzend) unterrichtet, indem man ihnen Bücher mit Informationen drin überließ, Übungen mit ihnen machte, bei denen Dinge in Hefte geschrieben werden mussten. Auch der gute alte Tafelanschrieb, bei dessen Übertrag ins Arbeitsheft die Synapsen vernetzt wurden, ist uns sicher noch gut in Erinnerung.

In der Zukunft – die bereits begonnen hat und digital ist – soll das ein wenig anders aussehen. Da gehen die Schüler in die Schule und setzen sich vor ihren Computer oder bekommen wahlweise ein Tablet ausgeteilt, mit dem sie sich dann irgendwo in eine Ecke des Klassenraums verkrümeln.

Papier und Füller sind dabei ebenso obsolet geworden wie die Arbeitsblätter, die der Lehrer zu Hause vorbereitet hat. Stattdessen hat sich letzterer aus einer Aufgaben-Bibliothek bedient, die er – Achtung, kein Scherz – bei Amazon besorgt hat.

Früher hieß es „Verkauf“,
heute heißt es „Inspiration“

Genauer gesagt bei Amazon Inspire. Diese Plattform des einstigen Online-Buchhändlers stellt Content bereit, den Lehrerkollegen aus den Weiten der Welt dort eingestellt haben – durchsuchbar nach Typ des digitalen Materials (zum Beispiel: Buch, Bild, Chart, Klassenstufe, Bewertung durch andere Nutzer und so weiter). Jeder kann sich beteiligen (also Inhalte hoch- und herunterladen, bewerten und in seinen Klassen nutzen), der Spaß ist kostenfrei, und ganz nebenbei hat der Lehrkörper jede Menge Zeit gespart. Klingt gut, oder?

Genau, auch weil Amazon eigentlich im Grunde seines Herzens eine caritative Einrichtung ist, deren Hauptzweck es ist, Gutes für das Gemeinwesen zu tun! Nun, natürlich – mittels dieser starken Integration lassen sich auch wie nebenbei Synergien schaffen: Beim Waren- und Dienstverkauf für die Beschaffung der Schulen (vom Kindle oder Tablet bis hin zu allen anderen Dingen, die die Schule so braucht), die Akquise von Nutzer- und Nutzungsdaten über den Dienst AWS, die Content-Generierung für Kindle-E-Books und so weiter.

Und naja, wenn sie die lieben Kleinen schonmal an den Markennamen gewöhnt haben, dann werden sie natürlich auch ab dem Eintreffen des ersten Taschengeldes dort einkaufen. Die Bedienphilosphie ist ja bekannt. Voila.

Wem gehören bald die Schulen?

Und dann hätten wir da noch den Kampf der Giganten aus der mehr oder weniger virtuellen Welt: Google gegen Microsoft gegen Apple – und umgekehrt.

Wir lesen: “Mehr A-ha Momente“ (Apple), “verbessertes Engagement & Zusammenarbeit, kreatives Forschen und greifbare Lernergebnisse“ (Microsoft Minecraft Education) oder „Technologie, die das Lernen verbessert – überall und für alle“ (Google Education).

Während bei Apple der Verkauf der Geräte und die Gewöhnung an die hauseigene Software und damit die Bindung an die Marke im Vordergrund steht, scheint die Strategie bei Google und Microsoft etwas subtiler.

Letzteres Unternehmen geht mit einem Computerspiel in die Schulen. Diese (beziehungsweise die Schüler) entrichten aber anders als bei Amazon oder Google einen Obolus für die Nutzung des Spiels. Natürlich, die 2,5 Milliarden Dollar, die der Kauf der Spiele-Firma gekostet hat, müssen ja irgendwie wieder rein. Wo, wenn nicht durch die spielebegeisterten Kids, deren Lehrer sich dann für die Schüler Aufgaben und Herausforderungen ausdenken können. Auch hier ist angedacht, Mods und Inhalte in einer Community zu teilen.

Google hat hier das volle Programm am Start: Von der Hardware (Chromebooks) über Betriebssysteme und Software (Android Tablets, Google Docs) bis hin zu Kursplanungs- und Lerntools, die sich beliebig ausbauen lassen, ist hier alles am Start. Und das meiste ist – auf dem Weg zur Weltherrschaft – natürlich kostenlos. MOOC’s (massive open online courses) sind genauso darstellbar wie „normale“ Anwendungen im Klassenzimmer.

Soweit ein kleiner Einblick. Hier noch ein Ausblick:

Wollte man es auf die Spitze treiben, dann könnte man mittels virtueller Realität auch noch die Schulausflüge (zum Beispiel in den Zoo) abbilden.

Denn letztlich riechen die Tiere dort zwar nach Tier, aber anfassen oder mit ihnen spielen kann man auch nicht. Wenn man sich also das Gitter der Gehege oder die Scheiben der Käfige vorstellt und diese im Geiste durch 3D-Bildschirme oder Projektionen mitsamt einiger Lautsprecher ersetzt, dann könnten wir durch clever gemachten Content einen Besuch im Zoo simulieren. Ohne die Schule zu verlassen, einfach quasi in einer Vorstufe des Holo-Decks (die Älteren erinnern sich vielleicht noch an Star Trek – dort waren in den späteren Folgen solcherlei Techniken ein beliebter Freizeitspaß oder auch Trainingszentrum für die Crew).

Würde man dann noch auf clevere Art & Weise Verbindungen zu einem Unternehmen schaffen, wäre der Abweg von der natürlichen hin zur virtuell-kommerziellen Welt perfekt. Und hierbei sind weniger die Werbebotschaften gemeint, die sich subtil beim virtuellen Tierparkbesuch einblenden ließen. Wie wäre es z.B. mit einer virtuellen Innenstadt, in der die Kinder spielen gehen können? Facebook stellt dann dessen Daten-Engine die „Bewohner“ dieser Stadt bereit. Oder vielleicht ein anderer Konzern, Sie wissen schon, was ich meine…

Facebook und Google bauen und betreiben länderüber-greifende Internet-Backbones, Softwarehersteller und Einzelhändler liefern Lerninhalte für die Generationen von morgen. Und wo bleibt die Gesellschaft, wo bleibt der Staat? Sollten wir überhaupt nach ihm rufen, und wenn ja: Warum? Was haben wir, die Gesellschaft, dem entgegen zu setzen? Haben wir genügend Energie, genügend Willen und genügend Bereitschaft, gleichsam aktiv mitzugestalten – gerade, wenn es um die Zukunft unserer Kinder (und damit unserer Erde) geht?

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Mathias Haas – bekannt als DER TRENDBEOBACHTER. – spürt MegaTrends auf und verarbeitet sie als Redner so, dass die Besucher der Veranstaltungen, die Teilnehmer der Workshops auf spannende Weise eine neue Sicht auf unsere Welt bekommen. Denn er lebt im Hier & Jetzt und gibt Impulse für zeitnahe Entscheidungen. Denn die sind das nächste, was passieren muss.

Mehr zu ihm und seiner Arbeit unter www.trendbeobachter.de
Und für mehr Interaktion steht die PLAY SERIOUS AKADEMIE bereit: www.play-serious.org

P.S.
Letztere agiert übrigens auch mit Moderationsmaterial aus LEGO education.

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Platz zum Denken!

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

21. November 2015

DER TRENDBEOBACHTER. denkt groß und weit.

Mathias Haas und sein Team ziehen schon in einer Woche um. Die PLAY SERIOUS AKADEMIE. ist natürlich im Schlepptau.

DER TRENDBEOBACHTER. mit Blick in die Tiefe. Zumindest liegt es bald nicht mehr am Raum ;)

DER TRENDBEOBACHTER. mit Blick in die Tiefe. Zumindest liegt es bald nicht mehr am Raum 😉

Der Stuttgarter Süden rockt auch weiterhin, doch jetzt auf deutlich mehr Fläche. Mathias Haas, der Redner und Moderator, hatte schon lange die Idee der Vielzahl an „unentdeckten Exponate“ Luft und Raum zu geben. Ähnlich wie in einem Museum sollen diese Innovationen und Produktneuheiten wirklich zelebriert werden.

Es soll Platz sein für neue und unverbrauchte Denke, für Workshops im großen (und kleinen) Stil. Für Arbeiter und Macher gibt es schon bald ein tolles Ambiente – im reinsten Umfeld.

Ja, der Boden ist grau = die Basis für krass-mutige Konzepte, saubere Recherche und unverblümt-wertvolle Zeit zum Denken! Mit Vollgas in die Zukunft, mit Klarheit und Ruhe zum nächsten Schritt!

Auch Trendbeobachtung dankt für das passende Umfeld.

Es ist toll, dass der Umbau der „Ziegenbein Manufaktur“ so pünktlich und hochwertig abläuft. Mathias Haas und sein Team schnallen sich schon mal an… ran an die Kartons, an Verpackungsmaterial und Klebeband!

Raus und an anderer Stelle wieder rein. Nur anders.

Es wird berichtet werden!

IMG_20151121_130425[1]Mathias Haas ist DER TRENDBEOBACHTER. der Redner und Moderator ist Pragmatiker und lebt sein Thema wirklich selbst – jeden Tag. Haas und sein Team definieren Trendbeobachtung anders als Trendforscher ihre Trendforschung ausüben oder gar Zukunftsforscher ihr Zukunftsforschung ausleben.

Mehr zum Sprecher, Redner, Keynote Speaker – wie auch immer es genannt wird – liegt unter www.trendbeobachter.de

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. und beispielsweise LEGO SERIOUS PLAY liegt unter www.play-serious.org

…denn es braucht sicher provokant-informative MegaTrend-Updates und Hinweise wie Wandel begegnet werden kann – es braucht aber auch internen Transfer. Letzteres bietet Mathias Haas mit seinem Moderatoren-Team weltweit. Und im Süden von Stuttgart.

 

 

 

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Das Spiel und die Effizienz!

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

20. Mai 2015

Mathias Haas, Berater und TrendModerator, sagt:
„Wenn Lösungen zu komplexen Aufgaben gefunden werden sollen, dann muss man eine Methodik verwenden, die in Bildern statt Worten spricht und die Komplexes einfach macht.“

LEGO SERIOUS PLAY funktioniert großartig über Grenzen hinweg

LEGO SERIOUS PLAY funktioniert großartig über Grenzen hinweg

Erinnern wir uns an unsere Zeit als Kinder:
Wir konnten noch nicht Schreiben oder Lesen, auch am Wortschatz zum Aussprechen verschiedener Dinge hat es noch stark gehapert. Und dennoch waren wir in der Lage, unserer Umwelt unsere komplexe Gedanken- und Gefühlswelt mitzuteilen (für ein Kind ist die Welt durchaus auch komplex, wenngleich wir Erwachsenen es ihm gern mal absprechen wollen): Durch Zeichnungen zum Beispiel – oder aber durch Spielen. Spielen und Modellieren mit allen möglichen Dingen, die wir finden konnten. Schon kleine Kinder können kleine, sehr aussagekräftige Kunstwerke erschaffen. Sie entdecken Neues, drücken damit Wünsche aus, interpretieren Gesehenes oder zeigen, wie sie sich die Welt vorstellen.

(mehr …)

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Legospielen mit Managern – ernsthaft?

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

6. Februar 2015

Mathias Haas gründet die PLAY SERIOUS AKADEMIE, die verschiedene Methoden des ernsthaften Spielens zur Verbesserung des Teamgeistes, direkter Problemlösung und zur Entwicklung nachhaltiger Unternehmensstrategien anbietet.

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Bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE steht vor allem die Methodik des LEGO SERIOUS PLAY™ im Fokus. Dafür benötigt man viele Lego-Bausteine, verschiedene kleine gelbe Männchen und einen Moderator, der den Bauprozess begleitet und die Endprodukte auswertet. Unter Anleitung wird dann im Team gebaut, gespielt und gelacht. Es zählen bei dieser Methode das Miteinander, das gemeinsame Erarbeiten und vor allem der Spaß: „Legospielen weckt schon im Vorfeld positive Assoziationen, zuerst muss zwar die Hemmschwelle der Mitarbeiter überwunden werden, im Büro das Spielen und Ausprobieren zuzulassen, doch dann kommen schnell die Begeisterung und viele tolle Ergebnisse“, berichtet Mathias Haas, der mit seiner Akademie den Serious Games einen größeren Rahmen bieten möchte. Ein ganzes Team aus 11 Moderatoren und Trainern hat er zusammengestellt, das die verschiedenen Methoden nun in Workshops, Ausbildungen und Seminaren unter einem gemeinsamen Dach vereint und auf die jeweiligen Teilnehmer zuschneidet. Das ernsthafte Spielen richtet sich nicht nur an Führungskräfte, sondern an all diejenigen, die generell Mitarbeiter und Kollegen in Entscheidungsprozesse mit einbeziehen möchten.

Seit 2007 agiert Mathias Haas bereits mit LEGO SERIOUS PLAY™ und ist von den Resultaten überzeugt, denn diese agile und freie Methode erlaubt es, Lösungsstrategien zu erarbeiten, Konzepte zu entwickeln und Konfliktsituationen aufzuzeigen: „Im Spiel werden Hierarchien durchbrochen und eine Plattform des offenen und gleichberechtigten Austauschs innerhalb des Teams geschaffen. Auf diese Weise kommen Tatsachen auf den Tisch, die sonst niemals gesagt werden würden.“ Diese Tatsachen können das Arbeitsumfeld, die Kollegen oder auch persönliche Erlebnisse und subjektive Empfindungen betreffen. Die Ergebnisse, die durch LEGO SERIOUS PLAY™ erzielt werden, müssen dann angemessen ausgewertet und in einen größeren Kontext gestellt werden, damit es den Mitarbeitern möglich ist, das Gelernte in ihren Berufsalltag zu transportieren.

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Schon über 2.000 Mitarbeiter nahmen an LEGO SERIOUS PLAY™-Workshops bei Mathias Haas teil. Als Wandlungshelfer und Trendexperte kennt er die große Bedeutung innovativer Beratungsmethoden und das große Potential ihres strategischen und regelmäßigen Einsatzes, um Unternehmen durch Veränderungsprozesse zu führen und zukunftsorientiert leiten zu können: „Die Erfahrungen durch LEGO SERIOUS PLAY™ sind besonders, die Teamfähigkeit wird verbessert und Missverständnisse werden aufgedeckt. Lego-Bausteine sind wunderbare Sinnbilder für tatsächliches Verhalten. Die Ergebnisse der Workshops sind positiv und nachhaltig. Die Gründung der Akademie war deswegen der nächste logische Schritt, um Serious Games facettenreich und auf einem hohen Niveau anbieten zu können.“

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Mehr Informationen zu Mathias Haas als DER TRENDBEOBACHTER finden Sie unter www.trendbeobachter.de

Mehr Informationen zu Mathias Haas und seinem Team bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE liegen unter www.play-serious.org bereit.

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LEGO spielen und Schafe hüten?

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

7. Oktober 2014

Prozesse sichtbar, Komplexes einfach und Hemmungen unnötig machen.

LEGO SERIOUS PLAY & Co.

LEGO SERIOUS PLAY & Co.

Workshop, Weiterbildung, Konferenz – wir müssen in kürzester Zeit viele Informationen verarbeiten und neue Kenntnisse erwerben. Doch was bleibt am Ende davon übrig? Agile Beratungsmethoden helfen, Sachverhalte schneller zu erfassen und dauerhaft zu speichern. DER TRENDBEOBACHTER testet neue Methoden und wendet sie erfolgreich an.

LEGO, SCRUM und Begreifbares…

Für Mathias Haas sind das die geeigneten Werkzeuge, um bei Unternehmen eine gute Teambildung, eine erfolgreiche Projektentwicklung oder eine intensive Beratung zu garantieren. Mit Legosteinen werden komplexe Sachverhalte modelliert und dargestellt, unerwartete Strategien entwickelt und Problemlösungsprozesse erarbeitet. Ernsthafte Inhalte kommen spielerisch und mit viel Spaß auf den Tisch. Bei SCRUM hingegen steht die Anpassungsfähigkeit der Mitarbeiter im Fokus. Die SCRUM-Methode wurde von Mathias Haas aus der IT-Branche auf andere Bereiche angepasst und dient dazu, auf die ständig wechselnden Rahmenbedingungen einzugehen und einen Weg aufzuzeigen, sicher mit ihnen umzugehen. SCRUM ist als eine Art Philosophie zu verstehen, wie Projekte geleitet werden sollten, damit sie das nötige Vertrauen und die entsprechende Erfolgsaussicht genießen können.

Auch das Bauen, Basteln und Werkeln im Team verhilft Gruppen und Teams zu mehr Zusammengehörigkeitsgefühl, Spaß und gemeinsamem Eifer. Bei einem Kommunikations-Mobile ist das handwerkliche Erarbeiten eines Objekts nur der offensichtliche Teil der gesamten Methode, denn am Ende zählt vor Allem, wie die einzelnen Objekte zusammen als gigantisches Mobile wirken!

Wenn ich Schäfer von Deutschland wär…

Das alles und noch viel mehr würde ich machen, wenn ich Schäfer von Deutschland wär: Kreativen Problemlösungen und alternativen Methoden sind keine Grenzen gesetzt. Den 1.300 Schafen, die man über eine bestimmte Strecke treiben muss, auch nicht! In Gruppen soll eine Horde Schafe sicher an ihr Ziel gebracht werden. Mit ein wenig Bargeld, einer Infobroschüre zum Thema Schafe und einem Lageplan ausgestattet wird man sich selbst überlassen. Sich selbst, seiner Disziplin und seiner Koordinationsfähigkeit. Diese naturverbundene Methode hilft vor allem dem Agieren in Führungspositionen. Warum? Wer blökende Schafe im Griff hat, kommt auch mit den Ochsen im Büro zurecht…

Transfer für MegaTrends und andere Veränderungen

Transfer für MegaTrends und andere Veränderungen


Mathias Haas ist DER TRENDBEOBACHTER. Der Zukunftsexperte ist Wandlungshelfer und erfahren im Bereich verschiedenster Workshop-Konzepte und Führungskräfteentwicklungsprogramme. Beispielsweise spielten bei Haas, der seit 2007 als LEGO SERIOUS PLAY PROFESIONELL die LEGO SERIOUS PLAY Workshops moderiert, bislang schon über 1.500 Teilnehmer.

Mehr zu seinen agilen Beratungsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY unter: www.play-serious.org

Mehr zu den Zukunftsthemen des Sprechers unter www.trendbeobachter.de

 

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Moderatorenausbildung für LEGO SERIOUS PLAY.

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

30. Januar 2014

Spielen Sie sich doch selbst hoch!

DER TRENDBEOBACHTER ist seit 2007 mit LEGO SERIOUS PLAY am Start. Nach über 1.000 Teilnehmern (darunter auch große Gruppen) und Vollausbildung wird es Zeit diese Erfahrung weiterzugeben.

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Als Moderator ist es weder die Aufgabe, „Wissen herunterzuladen“, noch die eigene Meinung kund zu geben. Es gilt, die vereinbarten (Tages-)Ziele zu erreichen – mit den passenden Methoden. Wie auch sonst, denn der typische Moderator soll einerseits Zielkonflikte lösen und andererseits nicht den Anspruch haben, jeden „Experten“ im Raum zu übertrumpfen. Darüber hinaus agieren Workshop-Moderatoren wie Mathias Haas ja oft in den unterschiedlichsten Branchen und Unternehmen. Also auf die Ziele, auf die Moderationsmethoden und die Uhr achten!

 

LEGO SERIOUS PLAY ist die „Killer-App“ für Workshops.

 

Jetzt ist der Druck aber groß, neue und funktionierende Workshop-Methoden zu kennen und zu beherrschen. Didaktische Vorgehensweisen, die tatsächlich Ergebnisse produzieren, Komplexität reduzieren, Compliance-Vorgaben bedienen und auch noch wetterunabhängig sind.

Auch DER TRENDBEOBACHTER, Mathias Haas, ist permanent auf der Suche nach Ergänzungen und Alternativen. Haas hat auch Auswahlmöglichkeiten, doch zweifelsohne ist LEGO SERIOUS PLAY ganz vorne auf seiner Liste der attraktivsten Arbeitsweisen. Ja, „Arbeits-weisen“, denn die Moderationstechnik hat quasi einen Regler: Zwischen „Play“ und „Serious“. Für jedes Seminar, jeden Workshop, jede Veranstaltung wird dieser neu justiert – in Abhängigkeit der Zielgruppe, der Zielvorgaben und der definierten Tonalität des Tages.

Grundsätzlich ist die Methodik aus folgenden Gründen besonders:

  • LEGO ist absolut positiv belegt, die Vorgehensweise relativ unbekannt und Spaß bringt die Teilnehmer in den „Flow“
  • „Begreifen“ fördert nachweislich die Qualität der Beiträge genauso stark wie die Effizienz im Prozess
  • Komplexe Themen und Diskussionen werden vereinfacht dargestellt und somit transparenter für die Teilnehmer
  • Kritische Beziehungen werden entspannt(er)
  • Verdeckte Konflikte werden (eher) angesprochen
  • Eigene Ziele und existierende Machtverhältnisse werden relativiert
  • Hierarchische Unterschiede sind weniger relevant
  • Höflichkeiten und der Druck „mal wieder einen Betrag zu leisten“ existieren nicht
  • Worthülsen werden klarer, Missverständnisse definitiv reduziert
  • Konzentration bleibt hoch – auch bei längeren Sessions
  • Introvertierte werden erreicht, alle „Köpfe werden aufgemacht“
  • Sprachbarrieren werden abgebaut, internationale Gruppen können dadurch besser miteinander arbeiten
  • Ergebnisse werden deutlich stärker getragen – und insbesondere in der Umsetzung danach mehr „gelebt“
  • Die Ergebnisdokumentation ist attraktiv und konkret, so dass auch direkt an Endmodellen präsentiert werden kann
  • Eine Mischung mit anderen Moderationsmethoden ist grundsätzlich denkbar, oft ist eine Vorgabe der Rahmenbedingungen zu Beginn hilfreich

 

Diese Vorgehensweise =
die Ergänzung für Ihren Werkzeugkasten!

Die Moderatorenausbildung ist – wie das Grundgesetz bei Mathias Haas – auf die jeweilige Gruppe zugeschnitten. Hier die wichtigsten Eckpunkte als Basis Ihrer Anfrage:

  • Zielgruppe:
    Trainierte Moderatoren (frei oder unternehmensintern), in geschlossenen Teams sowie abteilungsübergreifenden Projektorganisationen, team- und workshoperfahrene Führungskräfte.

 

  • Struktur:
    1-2-tägiger Workshop Inhouse bei Ihnen oder in einer externen Location.

 

  • Nutzen:
    Erlernen einer erprobten und noch unbekannten Methodik, die veränderungsfreundliche Strukturen in allen Prozessen unterstützen kann. Trainiert an realen Beispielen Ihrer Organisation – mit ganz konkreten Ratschlägen für den Einsatz bei Ihnen.

 

  • Kosten:
    passgenau auf Anfrage.

 

Reisen Sie nicht durch die ganze Republik!

Der Moderationsprofi, Mathias Haas, kommt nach Wien, nach Genf, Berlin oder Augsburg. Der LEGO-Profi kommt mit LEGO SERIOUS PLAY-Material (soweit gewünscht) zu Ihnen so dass deutlich weniger Reisekosten entstehen und die wenigen Tage im Büro nicht noch weniger werden.

Trainieren Sie beim Profi.

Rufen Sie an, schreiben Sie uns!

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Und vielleicht kommt DER TRENDBEOBACHTER dann auch gleich als Keynote-Speaker bzw. Redner zu Ihnen. Warum nicht gleich im Doppelpack prüfen, denn Mathias Haas ist eben auch kein klassischer Redner mit Pult, Slides und dem üblichen Getue. Der Zukunftsexperte arbeitet auch als Redner mit einem Methodenfeuerwerk – auch wenn dies dann andere Bausteine enthält.

 

Mehr unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

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LEGO kann auch digital! Kalender 2014

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

18. November 2013

LEGO-Steine als Kalender?
Zur haptischen Organisation?
Gesteckt, abfotografiert und synchronisiert mit dem digitalen Kalender!

DER TRENDBEOBACHTER, Mathias Haas, ist seit 2007 LEGO SERIOUS PLAY Pro. Er und sein Team betreuten mit dieser Moderationsmethodik über 1.000 Teilnehmer. Haas hat, nach dem LEGO-Land, das wohl größte Lager in Deutschland. Zumindest für LEGO SERIOUS PLAY-Sets.

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Dank Stefan Körblein (Executive Director Client Services bei George P. Johnson), dem ältesten Digital Native von Stuttgart, wurde der LEGO-Moderator auf diese geniale Lösung aufmerksam gemacht:

http://www.youtube.com/watch?v=HtziW5nRIcU

Wieder ein Beispiel dafür, dass die Grenzen zwischen „realem“ und „virtuellem“ Leben völlig aufgelöst sind. Erneut ein feines Beispiel für „die Wiederbelebung der Haptik“. Wie genial ist es, für die neue Kapazitätenplanung einfach Steine umzustecken?

Zumal diese Agentur verspricht, den Programmierungscode bald öffentlich zu machen… so kann jeder spielen. Im Ernst!

HAAS.TRENDBEOBACHTER_LEGOMathias Haas, der Redner und Moderator. Immer auf der Suche nach neue Lösungen – Regelbrechern – Querköpfen und LEGO-Spielern! Hier und jetzt. Danke Stefan!

 

 

Mehr zu LEGO SERIOUS PLAY und anderen veränderungsfreundlichen Moderationsmethoden unter www.play-serious.org

Mehr zum Keynote Speaker in Sachen Megatrends und Wandel:
www.trendbeobachter.de

 

 

 

 

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