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Datenschutz
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GDPR & DSGVO = Böhmische Dörfer?

MegaTrend.

1. Oktober 2017

Wenn Sie bei den Abkürzungen an ein Lied einer bekannten Stuttgarter Hip-Hop-Combo denken, sei Ihnen gesagt: So unterhaltsam wird’s nicht. Hier geht es im schlimmsten Fall um 20 Millionen EUR Bußgeld.

Wenn Sie jetzt aufhorchen, sollten Sie prüfen, ob Sie nicht vielleicht irgendwo arbeiten (ein Unternehmen, ein Verband, eine Behörde und und und), wo persönliche Daten verarbeitet werden. Von Kunden, von Mitarbeitern, von Dritten mit denen Sie in Berührung kommen. Tun Sie? Fein, dann gilt sie auch für Sie, die neue Datenschutzgrundverordnung.

Die EU hat mal wieder reguliert, und heraus gekommen ist ein Konstrukt, das in einigen Bereichen das deutsche Datenschutzrecht ergänzt bzw. verändert hat. Hier wird nun EU- einheitlich geregelt, wie Unternehmen mit Daten umzugehen haben und wie nicht. Darüber hinaus werden die Auskunftspflichten eines jeden, der persönliche Daten irgendwo gespeichert sieht, erweitert.

Das ist im Grundsatz zu begrüßen, denn es schien, dass außerhalb Deutschlands im Grunde jeder machen durfte, was er wollte. Immerhin erstrecken sich die Verpflichtungen zum Thema Datenschutz auf die Europäische Union.

Wenn nun aber jede Person das Recht hat, von jedem Unternehmen, mit dem sie in Berührung gekommen ist, binnen eines Monats (maximal aber 2 Monaten) Auskunft über seine Daten zu verlangen – einschließlich deren Erhebung, Verwendung, Speicherdauer, Einsatz in Analysesystemen, die dazu anwendbaren Rechtsgrundlagen und so weiter – dann ist klar: Die IT-Abteilungen jeglicher Couleur haben spätestens ab dem 25. Mai 2018 Urlaubssperre. Vermutlich schon vorher und wahrscheinlich auch für immer. Nämlich dann, wenn nicht frühzeitig geeignete Maßnahmen und Strukturen geschaffen wurden, um diesen Auskunftsersuchen rechtskonform gerecht zu werden.

Und so finden sich dann auch vor allem auf den Informationsseiten für Webshop-Betreiber und auf den Websites der IT-Firmen die entsprechenden Handlungsanweisungen. So wird darauf hingewiesen, man solle sich rechtzeitig mit entsprechend rechtskundigen IT-Beratern zusammensetzen.

Es ist ja nicht so, dass es bisher kein Auskunftsrecht gegeben hätte im BDSG. Nun aber wird es a) erweitert und b) mit dieser Erweiterung ziemlich viel Presserummel erzeugt. Und der wiederum erzeugt: Genau – Nachfragen und Auskunftsersuchen.

DER TRENDBEOBACHTER. sagt: Daten sind die neue Währung. Sorgen Sie deshalb dafür, dass Sie auch in Ihrer Organisation einen Währungshüter haben und dass Ihnen die Prozesse nicht um die Ohren fliegen. Denn sonst ist es bald vorbei mit Big Data & Co – jedenfalls bei Ihnen.

Denn nach einer Rüge wird die Datenverarbeitung untersagt, und anschließend gibt es die Buße – bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des weltweiten Jahresumsatzes. Für viele dürfte damit die Zukunft Vergangenheit sein. Falls Sie also Ihre Weihnachtspost noch mit Excel-Listen vorbereiten…

Mathias Haas ist DER TRENDBEOBACHTER. Als Vortragsredner bringt er Zukunftsfitness in jede Organisation. TRENDBEOBACHTUNG ist keine Trendforschung, sondern der objektive und vielseitige Blick auf das Hier und Jetzt. Veränderungen erkennen, Erkenntnisse für die Zukunft daraus ableiten und diese dann für die Zukunft einer Organisation nutzbar machen: Dabei helfen Haas und sein Team mit Infotainment bei Vorträgen und mit der PLAY SERIOUS AKADEMIE, die mit wirksamen Methoden die gewonnenen Erkenntnisse in praktische Ergebnisse umzusetzen hilft.

www.trendbeoachter.de

www.play-serious.org

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2013

Achtung, Feind hört mit!

MegaTrend.

13. Mai 2015

„Gewalt erzeugt Gegengewalt“.

…diesen Satz haben Sie sicher schon mal irgendwo gehört.

Mathias Haas, von Berufs wegen Redner und aus Berufung Trendbeobachter, sagt: „Trends erzeugen Gegentrends“.

Was damit gemeint sein kann, das kann man am folgenden Beispiel gut sehen:

Die Cam-Schützerli sind da! Und wer hat’s erfunden? Die Schweizer. Die Firma soomz.io bietet sein einiger Zeit ein kleines, unscheinbares Produkt an, mit dem man das Kameraauge seines Mobiltelefons mechanisch verschließen kann.

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Während die Telefonhersteller früher dieses Feature noch standardmäßig integriert hatten, ist heute die Linse offen. Und damit in der Theorie auch der Blick für Unbefugte in die Welt des Telefonbesitzers.

Spätestens jetzt schlucken einige, und andere sagen: Wieso, kann doch gar nicht sein.

Doch, es kann. Nicht allzu lang ist es her, als durch die Presse ging, dass Samsung Smart TVs ihre Besitzer ausspähen. Und nicht nur diese!

Kern des Problems bei Ersteren ist die Sprachsteuerung und deren Verarbeitung. Wenn ich dem Fernseher etwas befehlen können soll, dann muss er natürlich auch zuhören, sonst weiß er nicht, was ich von ihm will. Folglich – und das gilt auch für andere Spracherkennungssysteme, die ohne initialen mechanischen Eingriff des Nutzers (z.B. über eine Tastenfunktion o.ä.) arbeiten – befindet sich das Gerät im Lauschmodus, um ja keinen Befehl zu verpassen. Denn sonst wäre die Funktion ja obsolet.

Dieser Lauschmodus unter gleichzeitiger Verfügbarkeit einer Internetanbindung des Gerätes ist natürlich dafür prädestiniert, alles Eingefangene auch gleich weiter zu senden. Und dagegen wirkt dann das automatische Versenden der Fernseher-Nutzungsdaten an deren Hersteller (hier sind alle möglichen betroffen) noch fast wie ein Kavaliersdelikt.

Ähnlich funktionieren auch Sprachsteuerungen wie jene von Google, die für die Benutzung der eigenen Produkte auch auf Geräten wie dem iPad laufen. Ein Keyword genannt – und schon ist das System betriebsbereit. Das Keyword kann das Gerät aber nur erkennen, wenn…na, Sie wissen schon!

Und im Prinzip ließe sich diese Datenübertragung auch mit an’s Internet angebundenen Kameras (z.B. in Smartphones) realisieren. Über eine entsprechende App stellt das Gerät fest: Ah, ich befinde mich gerade im Inneren des Unternehmens XY, oder ggf. auch des Schwimmbades in B-Stadt. Und schwups: Die Kamera wird im Hintergrund aktiviert und überträgt munter alles, was ihr vor die Linse kommt. Merkt niemand – bis der Wettbewerber das Patent eine Woche früher eingereicht hat oder das eigene Konterfei nebst sämtlichen südlichen Körperteilen auf einschlägigen Websites auftaucht (doch dazu mehr, sobald Mathias Haas auf diesem Trendbeobachter-Blog über das Security Center von HP berichtet).

13-05-2015 08-16-52

„Stay out of my zoo“ – bleib draußen aus meinem Zoo! Das ist der Marketing-Slogan des Unternehmens, das die kleinen Privatheitsbeschützerli vertreibt. Ich entscheide selbst, wem ich was zeige! Und das genau ist es, was mit Gegentrend gemeint ist. Immer und überall allen alles zeigen und mit jedem teilen – ein Trend, der sich explosionsartig über alle technisch einigermaßen erschlossenen Regionen der Erde ausgebreitet hat.

Als Gegentrend nun ganz klar die selbstbestimmte Verwendung von Daten, die sich generieren lassen – ohne Verzicht auf den Komfort oder die Funktionen der modernen Technik.

Hübsch aufbereitet und ganz im Sinne der schweizerischen Grundeinstellung kommen die Cam-Verhüterli daher: Wir sind neutral und entscheiden selbst, wen wir hier reinlassen – auch in unser Smartphone. „Das Pricing“ jedenfalls hat locker Schweizer Niveau: 9,90 EUR für 5 Stück – dabei hat DER TRENDBEOBACHTER. nur ein Smartphone. Obwohl…

Ach ja: Der Trendbeobachter nutzt auch eines!

Und ja: Vielen Dank an Herrn de Haan, den CEO des Unternehmens!

P.S. Nach dem Austausch mit genau diesem Macher wurde klar, dass (mal wieder) der B2B-Vertriebskanal weit größer ist als DER TRENDBEOBACHTER vermutet hat – ein Beispiel mit einigen Worten:

Weihnachten kommt in Zukunft schneller - eine feierliche Lösung?!

Weihnachten kommt in Zukunft schneller – eine feierliche Lösung?!

 

Neues Verhalten produziert die unterschiedlichsten Muster. Der Redner und Berater Mathias Haas, der als pragmatischer Wandlungshelfer in Veranstaltungen und Workshops Unternehmen und Organisationen zukunftsfit macht, hilft, dieses neue Verhalten auch im Business-Kontext immer wieder neu zu verorten. Nicht als Zukunftsforscher und auch nicht als Trendforscher, sondern als Begleiter in einem Prozess des ständigen Wandels und auf dem Weg zum Umgang mit dem Trend (oder natürlich dem Gegentrend).

Mehr zu den Exponaten des Keynote Speakers: www.trendbeobachter.de

Mehr zu den Moderationsmethoden der PLAY SERIOUS AKADEMIE.
www.play-serious.org

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„Harry – hol schon mal die Firewall!“

MegaTrend.

20. November 2014

Cyber Crime – das hört sich sehr amerikanisch und futuristisch an, betrifft aber auch Deutschland und das Hier und Jetzt. Aber wie die USA sind auch die Deutschen eine Nation, die sich gerne und viel Angst machen lässt, wenn es um potentielle Gefahren und Risiken geht. Doch in diesem Fall sind die Sorgen – zumindest teilweise – sogar berechtigt!

Der Kampf mit der Technik.

Dass ein eigentlich simpler Arbeitsschritt am PC bereits nervenaufreibende Momente bis hin zu Verzweiflung hervorrufen kann, ist allgemein bekannt. Wie sehr sind wir doch von dieser neuen Technik abhängig! Projektmanagement, Kundenpflege, Archivierung, Kommunikation u.v.m. Die großen Schlagworte wie IT, EDV und WLAN haben unseren Berufsalltag in vielerlei Hinsicht revolutioniert und erleichtert. Doch ab wann kann die Technik wirklich zum Problem werden? Wann kann der Schaden enorm oder sogar irreparabel werden? Mathias Haas kennt diese heutigen Probleme und Risiken des Alltags, die vor allem durch die Digitalisierung bedingt sind. Denn bei all den Vorteilen der Neuentwicklungen und technischen Fortschritte existieren bestimmte Gefahren und Schwierigkeiten, die bis hin zu kriminellen Handlungen reichen. Doch keine Angst, denn es gibt bereits Lösungen!

Hier ist der Spaß vorbei!

Die Wahrscheinlichkeit, gehackt zu werden, ist groß. Vor allem mittelständische Unternehmen werden Opfer der so genannten Cyberkriminalität – sie sind lukrativer als Privatpersonen und weisen dennoch nicht so hohe Sicherheitsstandards wie große Konzerne auf. Damit landen viele Mittelständler auf der Zielscheibe der Cyber-Verbrecher, die sich hinsichtlich ihrer Motivation und Absicht über die Jahre verändert haben. Denn, während früher das Hacken noch eine Art Spaß und Spielerei mit neuen Technologien bedeutete oder sogar auf ideologischen Motiven basierte, treiben heute nur noch weniger als 1% der Hacker ihr Unwesen aus diesen Gründen! Die meisten Täter (ca. 60%) hacken aus rein finanzieller Absicht und 25% betreiben Spionage, um geistiges Eigentum zu stehlen. Diese Zahlen liefert der Verizon´s 2014 Data Breach Investigations Report, der jährlich über aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse in Sachen Cyberkriminalität Aufschluss gibt.

Eine Vielzahl an Risiken und eine mögliche Antwort darauf.

DER TRENDBEOBACHTER, das Trend-Trüffelschwein

 

 

 

 

 

Die Bedrohungen, die sich aus der Nutzung des Internets ergeben, sind vielfältig und reichen von Datenklau, Identitätsübernahme und Schadsoftware bis hin zu Spionage, Betrug und Erpressung. Hinzu kommen Vorkommnisse und Risiken, die nicht immer durch Dritte absichtlich hervorgerufen werden, jedoch trotzdem zu größeren Problemen führen können – beispielsweise der IT-Ausfall während Bauarbeiten o.ä.

Auf diese Entwicklungen hat die Versicherung AXA reagiert und bietet nun das Versicherungspaket ByteProtect an. Dabei handelt es sich um eine Cyber-Versicherung, die alle wesentlichen Gefahren und Risiken abdecken soll. Dieser Versicherungsschutz umfasst sämtliche Leistungen bei den Themen Ertragsausfall, Sachverständigenkosten, Datenwiederherstellung, Krisenmanagement bei Rufschädigung, Verhalten bei Datenschutzverletzungen und Internet-Betrug, Erpressung und liefert zudem eine Cyber-Haftschutzversicherung. Die AXA Versicherung bietet damit eine umfassende Deckung aller relevanten Schäden und einen sicheren Schutz gegen die Folgen von Cyber-Risiken.

DER TRENDBEOBACHTER (und nein, eben kein Zukunftsforscher und kein Trendforscher) sieht diese Versicherung als logische und richtige Antwort auf die heutigen Anforderungen. „Durch die steigende Digitalisierung öffnen sich neue Türen, aber in beide Richtungen. In Sachen Fortschritt und Vereinfachung, aber auch für Gefahren und Herausforderungen! AXA reagiert im Grunde nur auf das, was die Hacker konkretisiert und mittlerweile auch professionalisiert haben: das Aufdecken und Ausnutzen von Schwachstellen!“ Der Redner und Berater Mathias Haas kennt den Zusammenhang zwischen heutigen Trends und neuem Verhalten und sieht, wie das eine das andere bedingt. Trends sind eigentlich nur die Überschriften für ein neues Verhalten, das die Menschen entwickeln. In diesem Fall wären dies der Umgang mit Cyber-Risiken und ein größer werdendes Bewusstsein bei der Nutzung der Technik. „Nach der Digitalisierung in zahlreichen Bereichen kommt nun der Trend der sicheren Verwaltung und Handhabe. Und auch dies, wie gewohnt, persönlich auf jedes Unternehmen zugeschnitten. Die sichere und glaubhafte IT-Kompetenz einer Firma wird das neue Aushängeschild eines Mittelständlers werden – ganz nach dem Motto: Wir handeln mit Sicherheit.“

Neue Gefahren, neue Geschäftsmodelle, neue Perspektiven.

Der Kreislauf von Trend und Verhalten, von Entwicklung und Veränderung, ist bei dem Thema Digitalisierung sichtbar. Es sind verschiedene Seiten und die jeweiligen Kehrseiten, die bei solchen komplexen Phänomenen betrachtet werden müssen. „Die Internetnutzung ist sinnvoll und hat enorme Vorteile, gleichzeitig birgt sie auch Risiken, die aber wiederum auch über das Internet eingedämmt werden können.“ Der Zukunftsexperte Haas zieht hier als Beispiel ein Projekt der FU Berlin heran, bei dem dokumentiert wird, dass tausende Industrieanlagen zwar über das Internet erreichbar, aber nur unzureichend geschützt sind. Es entstand in dieser Zusammenarbeit eine interaktive Karte, auf der diese potentiell angreifbaren Anlagen gekennzeichnet sind. „Hier sieht man ganz deutlich, wie aus diesen neu entstandenen Begebenheiten auch neue Projekte, neue Mechanismen oder gar neue Geschäftsmodelle entstehen können“, sagt DER TRENDBEOBACHTER. Ein weiteres Beispiel ist das amerikanische Unternehmen Norse, das sich nicht nur mit globalen Cyberangriffen befasst, sondern sie auch in einer Live Threat Map darstellt. Aus dieser Karte lässt sich nicht nur die enorme Vielzahl an Angriffen entnehmen, sondern auch, woher diese stammen. Und ja, tatsächlich: Auch Deutschland spielt hier eine Rolle, nicht nur als Ziel, sondern auch als Herkunftsland der Hacker.

„Eine Firma braucht im Schnitt 229 Tage, bis sie überhaupt merkt, dass sie gehackt wurde.“

Diese Angabe stammt vom IT-Sicherheitsunternehmen Fireeye und unterstreicht noch einmal das Ausmaß an Cyberkriminalität. Daran angeschlossen stellt sich doch folgende Frage: Wann merkt es eigentlich die Privatperson? Erst dann, wenn sich die beste Freundin schon über lange Zeit nicht mehr gemeldet hat, weil sie eine falsche Botschaft von meinem gehackten Konto erhalten hat? Und dieser Fall wirkt wohl noch harmlos im Vergleich zu den Vorfällen, die es tatsächlich geben könnte.

Also, wann wird die Privatperson geschützt werden können? ByteProtect für alle? Mathias Haas denkt an die komplette Vernetzung unseres Lebens, die völlige Digitalisierung in unserem Alltag. Wer kann meine Kamera bedienen? Wer schneidet Tonmaterial mit und verkauft dieses an meine Konkurrenten? Wer hackt und manipuliert meinen Schlafmanager und verkauft die Daten an die Pharmaindustrie, die dem scheinbar ungesunden Schlafverhalten Abhilfe schaffen möchte? Wer heizt mir zu Hause wortwörtlich ein, wenn mein Smartphone gehackt wurde, das gleichzeitig meine Heizung steuert? DER TRENDBEOBACHTER geht verschiedene Gedankenspiele durch, die heute noch tatsächlich mehr Spiel als Ernst bedeuten. Aber bestimmte Aspekte der Sicherheit sind dennoch zu beachten und dürfen nicht aus den Augen verloren werden: „Denn wer weiß schon, wohin die Reise geht in unserem volldigital ausgestatteten Auto, das per Autopilot durch die Straßen gesteuert wird. Und noch viel wichtiger: Wohin geht die Reise in diesem Auto, wenn der Pilot gehackt wurde?“

Übrigens durfte Mathias Haas, der Wandlungshelfer, für FORTINET auf die Bühne. Gleich zweimal war das MegaTrend-Update gefragt und natürlich wurde es geliefert – in zwei Varianten. Denn jede Gruppe muss anders und individuell bedient werden und jede (Teil-)Veranstaltung hat andere Ziele. So lag es auf der Hand, dass der Zukunftsexperte sich in „die schnellste Firewall der Welt“ bohrte und die Großwetterlage – im Hier und Jetzt – für diese Partner und CIOs übersetzt hat.

Ein Produkt aus dem Haus Haas.

Ein Produkt aus dem Haus Haas.

Ja, Haas ist kein klassischer Trendforscher und auch kein üblicher Zukunftsforscher. Denn Vertreter dieser Segmente (Trendforschung & Zukunftsforschung) würden wohl kaum derartig detaillierte Recherchen betreiben für „nur“ einen Vortrag…. Mathias Haas und sein Team hatten alleine mit der AXA Versicherung über mehrere Monate Kontakt und haben jetzt tatsächlich als Einer der Ersten von o.g. Produktinnovation erfahren. Und DER TRENDBEOBACHTER hat tatsächlich noch mehr Innovationen dabei…

Mehr zum Redner und Berater, mehr zu seinen agilen Beratungsmethoden unter:

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

 

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