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Lego Methode
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MegaTrend: Denken mit dem Unterbewusstsein

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

26. Februar 2018

Diesen Slogan kennen Sie. Die PLAY SERIOUS AKADEMIE. hat ihn sich auf die Fahnen geschrieben, als sie vor mehr als 10 Jahren damit begann, die Welt der Unternehmens-Workshops mittels der LEGO® SERIOUS PLAY® Methodik auf den Kopf zu stellen.

Natürlich denken wir nicht im eigentlichen Sinne mit den Händen, und doch geschieht bei der Arbeit mit LEGO® SERIOUS PLAY® im Kopf weit mehr, als wir es bei bloßem Zuhören, Zusehen, Sprechen oder Aufschreiben erreichen könnten. Es entsteht ein erheblich größeres Engagement bei der Lösung der vorgegebenen Problemstellung, und gleichzeitig werden mehr Gehirnregionen aktiviert und Synapsen vernetzt.

Überhaupt ist der Kopf ein sehr interessantes Gebilde. Die Wissenschaft hat noch mitnichten durchschaut, was sich in unserem Gehirn so abspielt, während wir in der Welt so herumexistieren.

Ziel von LSP ist es, komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen und so Problemlösungen zu finden, Geschäftsmodelle zu entwickeln, neue Produkte oder Strategien zu finden, den Grundstein für neue Unternehmenskulturen zu legen und dergleichen mehr.

Dass die Teilnehmer für eine bestimmte Aufgabe nicht alle das Gleiche bauen (das könnte eine Angst sein, doch Tatsache: Das kommt quasi nie vor!), hat verschiedene Ursachen.

Eine davon – und gleichzeitig diejenige, die uns am wenigsten bewusst ist – ist unser Unterbewusstsein. Wir sind, da sind sich die Forscher einig, zum allergrößten Teil angetrieben von dem, was wir gar nicht bewusst wahrnehmen. Über 90 Prozent unserer Entscheidungen (und das sind sehr, sehr viele pro Tag) spielen sich im Unbewussten ab. Müssten wir alles bewusst tun, so Professor G. Miller von der Universität Princeton, kämen wir nicht mal morgens aus dem Bett. Geschweige denn wären wir in der Lage, in unserer komplexen Welt zu bestehen.

In unserem inneren Steuerungssystem sind bei jedem von uns bestimmte Verhaltens- und Denkmuster vorbelegt, nach denen wir gewöhnlich vorgehen. Unsere Wahrnehmung nimmt unbewusst Informationen auf, ebenso wird unser Handeln dementsprechend gesteuert.

Dinge wie Voreingenommenheit sind beispielsweise auf unterbewusste Denkmuster zurück zu führen. Weil uns diese Eigenschaft nunmal mehr oder weniger innewohnt, bilden gerade Workshopmethoden, die Gamification beinhalten, eine große Chance, mittels des Ergebnisses meines Gegenübers (der Begriff „Mitspieler“ wurde bewusst vermieden, denn Gamification im Unternehmensumfeld ist eine ernste Sache, die lediglich eine spielerische Grundlage hat) die eigene Wahrnehmung und Einstellung zu re-kalibrieren.

Workshops „außerhalb der Norm“ – und da sprechen wir neben LEGO® SERIOUS PLAY® auch von Dingen wie dem FailFastFaktor oder Entwicklerboxen – bieten großartige Möglichkeiten, Teilnehmer zu aktivieren, die sich sonst eher zurückgezogen hätten. Sie eröffnen die Chance, bisher ungehobene Schätze aus den Tiefen der menschlichen Vorstellungskraft ans Tageslicht zu bringen und nutzbar zu machen.

Letzten Endes – und das ist auch einer der Leitsätze des Gründers der PLAY SERIOUS AKADEMIE., TRENDBEOBACHTER Mathias Haas – bieten diese Workshops eine neue Plattform und mehr Raum zum Denken. Und dies ist erforderlich – nicht nur mit dem Blick in die Zukunft, sondern auch, um unserer unbewussten Steuerung ab und an ein Schnippchen zu schlagen. Es ist eine neue Art des Denkens – das Denken mit den Händen.

Mathias Haas und sein Team haben mit der PLAY SERIOUS AKADEMIE. schon weit über 3000 Teilnehmer trainiert und durch Methoden wie LEGO® SERIOUS PLAY® die Kraft auf die Straße gebracht. Dabei entscheidet jeder Auftraggeber selbst, welche Menge Play und welche Menge Serious in einem solchen Workshop stecken soll. Am Ende eint jedoch alle, dass Ergebnisse präsentiert werden, die jenen aus klassischen Workshops weit überlegen sind.

Lesen Sie mehr dazu unter www.play-serious.org. Wer zum Thema Trends auf der Bühne und zu TRENDBEOBACHTUNG mehr erfahren möchte, ist unter www.trendbeobachter.de genau richtig.

Let’s play!

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Legospielen mit Managern – ernsthaft?

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

6. Februar 2015

Mathias Haas gründet die PLAY SERIOUS AKADEMIE, die verschiedene Methoden des ernsthaften Spielens zur Verbesserung des Teamgeistes, direkter Problemlösung und zur Entwicklung nachhaltiger Unternehmensstrategien anbietet.

play-serious-akademie-logo

 

 

Bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE steht vor allem die Methodik des LEGO SERIOUS PLAY™ im Fokus. Dafür benötigt man viele Lego-Bausteine, verschiedene kleine gelbe Männchen und einen Moderator, der den Bauprozess begleitet und die Endprodukte auswertet. Unter Anleitung wird dann im Team gebaut, gespielt und gelacht. Es zählen bei dieser Methode das Miteinander, das gemeinsame Erarbeiten und vor allem der Spaß: „Legospielen weckt schon im Vorfeld positive Assoziationen, zuerst muss zwar die Hemmschwelle der Mitarbeiter überwunden werden, im Büro das Spielen und Ausprobieren zuzulassen, doch dann kommen schnell die Begeisterung und viele tolle Ergebnisse“, berichtet Mathias Haas, der mit seiner Akademie den Serious Games einen größeren Rahmen bieten möchte. Ein ganzes Team aus 11 Moderatoren und Trainern hat er zusammengestellt, das die verschiedenen Methoden nun in Workshops, Ausbildungen und Seminaren unter einem gemeinsamen Dach vereint und auf die jeweiligen Teilnehmer zuschneidet. Das ernsthafte Spielen richtet sich nicht nur an Führungskräfte, sondern an all diejenigen, die generell Mitarbeiter und Kollegen in Entscheidungsprozesse mit einbeziehen möchten.

Seit 2007 agiert Mathias Haas bereits mit LEGO SERIOUS PLAY™ und ist von den Resultaten überzeugt, denn diese agile und freie Methode erlaubt es, Lösungsstrategien zu erarbeiten, Konzepte zu entwickeln und Konfliktsituationen aufzuzeigen: „Im Spiel werden Hierarchien durchbrochen und eine Plattform des offenen und gleichberechtigten Austauschs innerhalb des Teams geschaffen. Auf diese Weise kommen Tatsachen auf den Tisch, die sonst niemals gesagt werden würden.“ Diese Tatsachen können das Arbeitsumfeld, die Kollegen oder auch persönliche Erlebnisse und subjektive Empfindungen betreffen. Die Ergebnisse, die durch LEGO SERIOUS PLAY™ erzielt werden, müssen dann angemessen ausgewertet und in einen größeren Kontext gestellt werden, damit es den Mitarbeitern möglich ist, das Gelernte in ihren Berufsalltag zu transportieren.

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Schon über 2.000 Mitarbeiter nahmen an LEGO SERIOUS PLAY™-Workshops bei Mathias Haas teil. Als Wandlungshelfer und Trendexperte kennt er die große Bedeutung innovativer Beratungsmethoden und das große Potential ihres strategischen und regelmäßigen Einsatzes, um Unternehmen durch Veränderungsprozesse zu führen und zukunftsorientiert leiten zu können: „Die Erfahrungen durch LEGO SERIOUS PLAY™ sind besonders, die Teamfähigkeit wird verbessert und Missverständnisse werden aufgedeckt. Lego-Bausteine sind wunderbare Sinnbilder für tatsächliches Verhalten. Die Ergebnisse der Workshops sind positiv und nachhaltig. Die Gründung der Akademie war deswegen der nächste logische Schritt, um Serious Games facettenreich und auf einem hohen Niveau anbieten zu können.“

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Mehr Informationen zu Mathias Haas als DER TRENDBEOBACHTER finden Sie unter www.trendbeobachter.de

Mehr Informationen zu Mathias Haas und seinem Team bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE liegen unter www.play-serious.org bereit.

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Müde Meetings machen Minus – Haas macht mobil!

MegaTrend.

1. Oktober 2014

Warum die herrschende Meetingkultur nichts bringt.

Sie haben viel zu viel Zeit und mögen es, sich stundenlang durch zähe Besprechungen zu quälen, an deren Ende kein Resultat steht? Und sinnlos Geld zu verbrennen ist Teil Ihrer Unternehmensstrategie? Dann lesen Sie jetzt besser nicht weiter…

 

DER TRENDBEOBACHTER ist ja zwischendurch doch immer wieder überrascht, wie leichtfertig im Geschäftsalltag Ressourcen wie Geld, Lebenszeit und Querdenkerpotential einfach so verschwendet werden – weil das „halt so üblich“ ist, und bei dem Muster bleibt man deshalb auch. Punkt. Verrückt. Alle verdrehen die Augen, aber alle machen mit.

Ok, aus vielerlei Gründen geht es nicht ohne Meetings, aber die Frage ist doch, wie man es schafft, bei der Flut der zu absolvierenden Meetings, Brainstormings und ähnlich gearteten Veranstaltungen daraus tatsächlich einen echten Nutzen für alle Beteiligten zu ziehen.

Sprich:
Wie lassen sich Zeit, Geld und Nerven sparen –
und gleichzeitig bessere Resultate erzielen?

Google beispielsweise hat „Meetingregeln“ aufgestellt, um sinnloser Kalendervermüllung vorzubeugen: kein Meeting länger als 50 Minuten, kein Meeting ohne Agenda, kein Meeting ohne EntscheiderIn. Rummsbumms, ganz klare Ansagen, da fällt viel Firlefanz einfach so weg.

Mathias Haas gefällt das schon mal recht gut, allerdings hat er noch weitere, begrüßenswerte Empfehlungen entdeckt, um die Effizienz von Meetings deutlich zu steigern, denn für gute Ideen muss man eben manchmal einfach den Blickwinkel ändern:

Stichwort „to un-conference“.

Dabei hilft es natürlich enorm, das äußere Setting eines Meetings aufzubrechen durch agile Beratungsmethoden – und zwar im doppelten Sinne:

  1. Physisch (hier haut DER TRENDBEOBACHTER auch aus Kreislauf-/Durchblutungs-/genug-Sauerstoff-im-Hirn-Gründen in die gleiche Kerbe, in die der Orthopäde immer aus Rückengründen schlägt und empfiehlt dringend Stehpulte/-tische!).
  1. Methodiken, die mehrere Sinne ansprechen, die geistige Agilität fördern, fordern und so Zugang zum kreativen Reservoir im Hinterkopf verschaffen.
    LEGO SERIOUS PLAY (www.play-serious.org) ist eine solche bewährte Methodik. Die vielen Vorzüge eines LEGO-Workshops werden vom Zukunftsexperten jedoch bereits an anderer Stelle zu recht gepriesen und würden an dieser Stelle den Rahmen sprengen.

ABER:
Die beste Methodik und das beste Setting bringen nichts, wenn man sich nicht gleichzeitig um das Grundübel aller Meetings in der modernen Kommunikationsgesellschaft kümmert:

Permanente (und tolerierte!) Ablenkung durch Tablets, Smartphones und zunehmend auch Wearables…

Der Trend, alles gleichzeitig erledigen zu wollen, macht auch vor Meetings nicht halt, und wer gerade in seinem Postfach stöbert, kann nicht gleichzeitig bei einem anderen Thema gut mitdenken, so einfach ist das. Und wenn nicht mitgedacht wird, warum dann die ganze Veranstaltung? Der Redner und Berater versteht das ja, wenn es im Meeting bis jetzt einfach immer soooooo langweilig ist, dann sitzt man halt ruhig seine Zeit ab und nimmt jede Ablenkung dankbar an und sieht dabei auch noch so herrlich beschäftigt aus!

Als Meetingplaner aber nun einfach zu sagen: Mobiles und Tablets müssen währenddessen ausgeschaltet werden, ist zwar kein schlechter Ansatz, aber leider nur kurzsichtig gedacht, denn in nicht allzu ferner Zukunft wird es schwierig, überhaupt noch mitzubekommen, wer gerade online ist und wer nicht (Wearables wie GoogleGlass, iWatch), da könnte ein scheinbar besonders konzentrierter Blick nur das Resultat eines gleichzeitigen Börsenticker-Lesens sein.

Also wäre da der grundlegende Ansatz, die Meetings besser mal so zu gestalten, dass man sich gar nicht erst langweilt, nicht viel sinnvoller? (und billiger! Die Unternehmensberatung BAIN hat ausgerechnet, dass ein Konzern mit 10 000 Mitarbeitern pro Jahr 60 Millionen(!!!) USD verliert, „weil die Teilnehmer in Meetings E-Mails lesen und schreiben, statt zuzuhören.“ Quelle: SPON, 14.8.2014).

Es ist definitiv an der Zeit, sich gegen die Kosten und Ressourcen fressende Langeweile dringend nach Alternativen zur herrschenden Meetingkultur und –etikette umzusehen…und wer im Rahmen seiner Suche nach neuen Wegen und Verbesserungen die Vorteile „agiler Beratungsmethoden“ optimal für sich testen und nutzen möchte, sollte Mathias Haas und sein Team am besten direkt kontaktieren. Der kommt dann nämlich direkt zu Ihnen – auf Wunsch auch mit Stehtisch…!

LEGO SERIOUS PLAY & Mathias Haas ein Paar.

LEGO SERIOUS PLAY & Mathias Haas ein Paar.

 

Denn Mathias Haas kommuniziert Veränderung.

DER TRENDBEOBACHTER ist genau in diesem Segment Zuhause und fokussiert auf das Hier und Jetzt. Entscheidungen müssen heute getroffen werden und nicht im Jahre 2030! Der Zukunftsexperte ist Wandlungshelfer, pragmatischer Wandlungshelfer auf der Bühne und im operativen Geschäft.

 

Mehr Infos zur Trendbeobachtung und Abgrenzung hinsichtlich der Zukunfts- und Trendforschung liegen hier: www.trendbeobachter.de

 

Mehr zu agilen Beratungsmethoden, die auch die Kraft auf die Straße bekommen und „Mitarbeiter abholen“, sind hier erklärt: www.play-serious.org

Mathias Haas im YouTube-Kanal: http://www.youtube.com/user/haaskommuniziert

 

 

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LEGO produziert in China

MegaTrend.

19. März 2013

DER TRENDBEOBACHTER staunt Bauklötze.

LEGO produziert bis heute im heimischen Billund, Mexiko und in Tschechien. Jetzt geht es also auch nach China. Obwohl… all die anderen Konzerne vorleben (müssen), wie dort gelebt wird.

Das Unternehmen teilte mit, dass ab 2017 in Jiaxing produziert und verteilt wird. Ob dann dort auch LEGO SERIOUS PLAY umgesetzt wird scheint nebensächlich, denn die Wachstumsraten in Asien liegen für LEGO bei über 50 Prozent. Wer kann da schon „nein“-sagen? Kurze Wege, besseres Verständnis, geringere Kosten…

Als Mathias Haas 2007 seine Vollausbildung zum „LEGO SERIOUS PLAY PRO“ in Dänemark gemacht hatte was das schlicht undenkbar. Doch so ändern sich die Zeiten. Es wird spannend werden, wie dieser (relativ kleine) Player mit diesem Markt umgeht und inwieweit es die Strategie von LEGO SERIOUS PLAY als Moderationsmethodik beeinflußt.

DER TRENDBEOBACHTER, Mathias Haas, als Redner und Moderator, als Pragmatiker zur Unterstützung von Organisationen auf Veranstaltungen und Fort- bzw. Weiterbildung. Mehr unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, nutzt agile Moderationsmethoden als Wandlungshelfer.

 

 

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Lego Lehrer

MegaTrend.

23. August 2012

DER TRENDBEOBACHTER moderiert Workshops,… immer wieder gerne mit LEGO SERIOUS PLAY. Ganz einfach, weil derartige Veranstaltungen anders ablaufen müssen. „Beschallung“ war gestern,… Beteiligung, Beteiligung.

Ich komme aus Stuttgart und wir hätten längst einen Bahnhof, wenn LEGO SERIOUS PLAY eingesetzt worden wäre!

 

HAAS. DER TRENDBEOBACHTER.
Kein Trendforscher. Kein Zukunftsforscher. Aber auch Moderator.

P.S. Hier ein Videolink zu einem Bericht vom WDR: http://www.youtube.com/watch?v=4Fjf3Tp4UFM

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