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LEGO SERIOUS PLAY
Tag Archive

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MegaTrend: Denken mit dem Unterbewusstsein

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

26. Februar 2018

Diesen Slogan kennen Sie. Die PLAY SERIOUS AKADEMIE. hat ihn sich auf die Fahnen geschrieben, als sie vor mehr als 10 Jahren damit begann, die Welt der Unternehmens-Workshops mittels der LEGO® SERIOUS PLAY® Methodik auf den Kopf zu stellen.

Natürlich denken wir nicht im eigentlichen Sinne mit den Händen, und doch geschieht bei der Arbeit mit LEGO® SERIOUS PLAY® im Kopf weit mehr, als wir es bei bloßem Zuhören, Zusehen, Sprechen oder Aufschreiben erreichen könnten. Es entsteht ein erheblich größeres Engagement bei der Lösung der vorgegebenen Problemstellung, und gleichzeitig werden mehr Gehirnregionen aktiviert und Synapsen vernetzt.

Überhaupt ist der Kopf ein sehr interessantes Gebilde. Die Wissenschaft hat noch mitnichten durchschaut, was sich in unserem Gehirn so abspielt, während wir in der Welt so herumexistieren.

Ziel von LSP ist es, komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen und so Problemlösungen zu finden, Geschäftsmodelle zu entwickeln, neue Produkte oder Strategien zu finden, den Grundstein für neue Unternehmenskulturen zu legen und dergleichen mehr.

Dass die Teilnehmer für eine bestimmte Aufgabe nicht alle das Gleiche bauen (das könnte eine Angst sein, doch Tatsache: Das kommt quasi nie vor!), hat verschiedene Ursachen.

Eine davon – und gleichzeitig diejenige, die uns am wenigsten bewusst ist – ist unser Unterbewusstsein. Wir sind, da sind sich die Forscher einig, zum allergrößten Teil angetrieben von dem, was wir gar nicht bewusst wahrnehmen. Über 90 Prozent unserer Entscheidungen (und das sind sehr, sehr viele pro Tag) spielen sich im Unbewussten ab. Müssten wir alles bewusst tun, so Professor G. Miller von der Universität Princeton, kämen wir nicht mal morgens aus dem Bett. Geschweige denn wären wir in der Lage, in unserer komplexen Welt zu bestehen.

In unserem inneren Steuerungssystem sind bei jedem von uns bestimmte Verhaltens- und Denkmuster vorbelegt, nach denen wir gewöhnlich vorgehen. Unsere Wahrnehmung nimmt unbewusst Informationen auf, ebenso wird unser Handeln dementsprechend gesteuert.

Dinge wie Voreingenommenheit sind beispielsweise auf unterbewusste Denkmuster zurück zu führen. Weil uns diese Eigenschaft nunmal mehr oder weniger innewohnt, bilden gerade Workshopmethoden, die Gamification beinhalten, eine große Chance, mittels des Ergebnisses meines Gegenübers (der Begriff „Mitspieler“ wurde bewusst vermieden, denn Gamification im Unternehmensumfeld ist eine ernste Sache, die lediglich eine spielerische Grundlage hat) die eigene Wahrnehmung und Einstellung zu re-kalibrieren.

Workshops „außerhalb der Norm“ – und da sprechen wir neben LEGO® SERIOUS PLAY® auch von Dingen wie dem FailFastFaktor oder Entwicklerboxen – bieten großartige Möglichkeiten, Teilnehmer zu aktivieren, die sich sonst eher zurückgezogen hätten. Sie eröffnen die Chance, bisher ungehobene Schätze aus den Tiefen der menschlichen Vorstellungskraft ans Tageslicht zu bringen und nutzbar zu machen.

Letzten Endes – und das ist auch einer der Leitsätze des Gründers der PLAY SERIOUS AKADEMIE., TRENDBEOBACHTER Mathias Haas – bieten diese Workshops eine neue Plattform und mehr Raum zum Denken. Und dies ist erforderlich – nicht nur mit dem Blick in die Zukunft, sondern auch, um unserer unbewussten Steuerung ab und an ein Schnippchen zu schlagen. Es ist eine neue Art des Denkens – das Denken mit den Händen.

Mathias Haas und sein Team haben mit der PLAY SERIOUS AKADEMIE. schon weit über 3000 Teilnehmer trainiert und durch Methoden wie LEGO® SERIOUS PLAY® die Kraft auf die Straße gebracht. Dabei entscheidet jeder Auftraggeber selbst, welche Menge Play und welche Menge Serious in einem solchen Workshop stecken soll. Am Ende eint jedoch alle, dass Ergebnisse präsentiert werden, die jenen aus klassischen Workshops weit überlegen sind.

Lesen Sie mehr dazu unter www.play-serious.org. Wer zum Thema Trends auf der Bühne und zu TRENDBEOBACHTUNG mehr erfahren möchte, ist unter www.trendbeobachter.de genau richtig.

Let’s play!

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LEGO® SERIOUS PLAY® = Suchtgefahr.

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

8. November 2017

Die Welt verändert sich. Wer bisweilen Probleme damit hat, sind wir Menschen. Und dabei haben wir alle mal ein Stadium durchlebt, in dem Veränderung vollkommen normal, ja sogar richtig spannend war: Unsere Kindheit. Ein nicht zu unterschätzender Teil dieser Periode war das Spielen. Dabei haben wir jede Menge neue Dinge gelernt und unser Gehirn trainiert, und zwar ohne, dass wir das als Training oder Arbeit empfunden hätten. Es hat einfach Spaß gemacht. Und ganz nebenbei kamen neue Fertigkeiten und Ergebnisse heraus.

Genau dieser Mechanismus findet inzwischen immer stärker Einzug in die Arbeitswelt. Das Stichwort, das viele schon mal gehört haben werden, lautet: Gamification. Oder Spielifizierung, wenn Ihnen das lieber ist. Also die Übertragung von Elementen des Spielens auf eigentlich spielfremde Situationen.

Eine solche Situation ist der Einsatz bei Veranstaltungen und Workshops. Agile Methoden stehen hier bei Entscheidern und Veranstaltern hoch im Kurs, lassen sich doch spielerisch die Teilnehmer viel besser aktivieren, ihr Potential viel besser nutzen als bei öden Powerpoint-Schlachten oder bei der klassischen Moderation am Flipchart.

Es gibt immer mehr Angebote, die dieses Thema untermauern.

LEGO SERIOUS PLAY mal anders 😉

Eines dieser Angebote ist LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP). Die Methode, die bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE. bereits seit 10 Jahren sehr erfolgreich eingesetzt wird, kombiniert verschiedene Aspekte des Spielens mit den Anforderungen der modernen Geschäftswelt. Hier geht es nicht wie bei einfachen Spielifizierungen um das Erreichen eines Highscores oder darum, dass der Teilnehmer mehr Spaß an der täglichen Arbeit hat.

Dieser moderierte Prozess schafft viel mehr. Das ernsthafte Spielen ist gleichgesetzt mit dem Beantworten von Fragen, dem Lösen von tatsächlichen Aufgaben. Im Team, über Hierarchien hinweg und in den verschiedensten Anwendungsgebieten. Ob Produktentwicklung, Teambuilding, Testen neuer Geschäftsmodelle oder Problemlösung jeder Art: Durch das Denken mit den Händen werden andere Gehirnregionen aktiviert, dreidimensionale Bildern lassen Aussagen erheblich stärker wirken.

Durch die Arbeit mit LSP werden die Teilnehmer zu Machern – gefundene Lösungen und Antworten werden plötzlich von allen mitgetragen (statt nach dem Workshop wieder vergessen). Das liegt auch an dem einfachen Zugang, den diese spielerische Methode zu den doch ernsten Themen schafft.

Die Moderatoren der PLAY SERIOUS AKADEMIE. sind immer wieder gern unterwegs mit den zahlreichen LSP-Sets. Selbst große Events mit 200 Teilnehmern sind kein Problem. Es macht Spaß, mit den Gästen aus den verschiedensten Wirtschaftszweigen spannende Dinge zu erarbeiten. Viele Tausend sind es inzwischen.

Genau so sehen das übrigens auch viele freie Trainer, Moderatoren und Coaches: Die Ausbildung zum Trained LSP Facilitator (LEGO® SERIOUS PLAY®), PSA erfreut sich wachsender Beliebtheit.

Denn letztlich weiß jeder Moderationsprofi: Ein aktiver Teilnehmer, der Spaß bei der Lösung einer Aufgabe hat, ist das beste Aushängeschild zum Thema Nachhaltigkeit eines Workshops.

Einige Unternehmen sind so überzeugt, dass sie inzwischen gewissermaßen „Stammkunden“ beim Einsatz des LSP Systems geworden sind. Es besteht also – wenngleich anders wie von Prof. Brell (Hochschule Niederrhein) vorhergesagt – durchaus Suchtpotential. Eines, dem man gerne nachgeben darf.

Mathias Haas – DER TRENDBEOBACHTER. – ist bekannt als Vortragsredner, Moderator und Experte für Megatrends. Und Gamification ist genau ein solcher Megatrend. Bereits vor vielen Jahren absolvierte Haas als einer der ersten in Deutschland die Masterausbildung zum LEGO® SERIOUS PLAY® Facilitator, um bald darauf die PLAY SERIOUS AKADEMIE. zu gründen. Hiermit besteht die perfekte Symbiose zwischen Wissensvermittlung durch Infotainment auf der Bühne und dem Transfer in die reale Arbeitswelt der Veranstaltungsteilnehmer.

Möchten Sie mehr wissen? Sie finden uns hier in – diesem – Internet:

www.play-serious.org

www.trendbeobachter.de

 

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10 Jahre LEGO® SERIOUS PLAY®.

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

20. Februar 2017

“10 Jahre bist Du schon? – Mensch, bist Du groß geworden!”

Diesen Satz kennt man ja, wenn man Kinder hat. Und irgendwie ist ja auch was dran an der Sache mit dem Wachstum.

2007 begann Mathias Haas – damals schon als Redner und Berater in der deutschen Unternehmenslandschaft bekannt – (wieder) damit, mit LEGO®-Steinen zu spielen. Nur dieses Mal viel ernsthafter als je zuvor.

Dieses Pressebild von LEGO SERIOUS PLAY... sogar > 10 Jahre alt.

Dieses Pressebild von LEGO SERIOUS PLAY… sogar > 10 Jahre alt.

Mit der damaligen Ausbildung zum zertifizierten LEGO® SERIOUS PLAY® – Professional wurde der Grundstein für den erfolgreichen Einsatz der Methodik durch Mathias Haas gelegt.

Heute, 3.000 Workshop-Teilnehmer später, kann man sagen: Der Invest in die Ausbildung hat sich gelohnt! Und zwar vor allem für die Unternehmen und Organisationen, die bei den von Haas & seinem Team durchgeführten Veranstaltungen endlich eine Workshopmethode anhand bekamen, welche sowohl eine intensive Mitwirkung der Gäste, Spaß am Workshop als auch nachhaltig wirkende Ergebnisse produziert.

Vom kleinen 3-Mann-Seminar bis hin zu Tagungen mit mehreren Hundert Gästen kamen die zahlreichen LSP-Sets zum Einsatz, die im Lager der vor einiger Zeit von Mathias Haas eigens gegründeten PLAY SERIOUS AKADEMIE. bereit stehen.

Selbstverständlich beschränkt sich das geographische Einsatzgebiet nicht auf Deutschland – denn das „Denken mit den Händen“ (so der Slogan der PLAY SERIOUS AKADEMIE.) funktioniert hervorragend in allen Sprachen – natürlich auch übergreifend. Teilnehmer aus unterschiedlichen Ländern an einem Tisch sind kein Problem.

Und weil das Moderatoren-Team der Akademie neben ihrem eigentlichen Fachgebiet und ihrem Vorwissen auch bei den Sprachen sehr heterogen aufgestellt ist, konnten auch Gäste in den Niederlanden, der Schweiz, Großbritannien, Österreich und Luxemburg von der innovativen und spannenden Workshop Methode LSP profitieren. Auf Deutsch, Englisch und sogar Französisch.

Apropos…verschiedene Veranstaltungsorte – auch keine nennenswerte Hürde! So sind zwar in Ägypten die LEGO-Wannen – durch die enorme Hitze – verformt worden, in der Schweiz haben wir Mehrfach mit dem Zoll kooperiert und in Spanien nicht selten das übliche DHL-Tracking vermisst. Und ja, in Deutschland wurden LSP-Sets auch schon abgelehnt, da diese physisch nicht durch die Sicherheitsschleusen des Finanzanbieters gepasst haben.

In den letzten 10 Jahren wurden viele komplexe Probleme gelöst, neue Geschäftsmodelle entwickelt, Teams zusammengeschweißt. Menschen bekamen eine neue Sicht auf ihre Arbeit und die ihrer Kollegen, es ist Verständnis entstanden bei Vorgesetzten und Mitarbeitern. Es wurde gebaut, gelacht, beschrieben – es wurde gedacht, angepasst und modelliert.

Dabei hat sich sehr oft herausgestellt, wo das wahre Potential einer Organisation liegt: In ihr selbst!

Mit dem durch die LSP Methodik offenbarten Wissen und der Kreativität, die diesem moderierten Prozess innewohnt, wurden Ergebnisse erzielt, die von teuren Unternehmensberatungen nicht besser hätten formuliert werden können.

Das Schöne daran: Jeder einzelne Mitarbeiter hat an diesem Ergebnis mitgewirkt – so kommt die Kraft wirklich auf die Straße!

10 Jahre – aber die PLAY SERIOUS AKADEMIE. behält den Schwung. Stillstand bedeutet Rückschritt, und so gibt es neben LEGO® SERIOUS PLAY® noch diverse andere Moderationsmethoden aus dem Hause Haas. Auf Wunsch lassen sich die Techniken kombinieren – für wirkungsvolle und nachhaltige Workshops, Tagungen und Veranstaltungen.

Und weil Mathias Haas findet, dass Wissen sich auch verbreiten sollte, bietet die PLAY SERIOUS AKADEMIE. auch Moderatorenausbildungen an. Hier lernen Trainer und Moderatoren, Unternehmensberater und Marktforscher, aber auch Führungskräfte oder Personalentwickler in offenen Kursen oder auch bei inhouse-Schulungen, wie die Methodik funktioniert und wie man sie sinnvoll einsetzt.

Die LEGO-Methode - offensichtlich Bauwerke von Erwachsenen

Die LEGO-Methode – offensichtlich Bauwerke von Erwachsenen

Wer mehr erfahren möchte über die Möglichkeiten von LEGO® SERIOUS PLAY® , der schaut am besten gleich auf www.play-serious.org.

Wer jetzt aber sagt: Das will ich auch machen, der kann seinen Kurs zum zum „Trained LSP Facilitator (LEGO® SERIOUS PLAY® ), PSA“ gleich hier buchen: https://www.eventbrite.de/o/play-serious-akademie-mathias-haas-8135099850

In diesem Sinne: Let’s play!

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Das Spiel und die Effizienz!

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

20. Mai 2015

Mathias Haas, Berater und TrendModerator, sagt:
„Wenn Lösungen zu komplexen Aufgaben gefunden werden sollen, dann muss man eine Methodik verwenden, die in Bildern statt Worten spricht und die Komplexes einfach macht.“

LEGO SERIOUS PLAY funktioniert großartig über Grenzen hinweg

LEGO SERIOUS PLAY funktioniert großartig über Grenzen hinweg

Erinnern wir uns an unsere Zeit als Kinder:
Wir konnten noch nicht Schreiben oder Lesen, auch am Wortschatz zum Aussprechen verschiedener Dinge hat es noch stark gehapert. Und dennoch waren wir in der Lage, unserer Umwelt unsere komplexe Gedanken- und Gefühlswelt mitzuteilen (für ein Kind ist die Welt durchaus auch komplex, wenngleich wir Erwachsenen es ihm gern mal absprechen wollen): Durch Zeichnungen zum Beispiel – oder aber durch Spielen. Spielen und Modellieren mit allen möglichen Dingen, die wir finden konnten. Schon kleine Kinder können kleine, sehr aussagekräftige Kunstwerke erschaffen. Sie entdecken Neues, drücken damit Wünsche aus, interpretieren Gesehenes oder zeigen, wie sie sich die Welt vorstellen.

(mehr …)

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Legospielen mit Managern – ernsthaft?

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

6. Februar 2015

Mathias Haas gründet die PLAY SERIOUS AKADEMIE, die verschiedene Methoden des ernsthaften Spielens zur Verbesserung des Teamgeistes, direkter Problemlösung und zur Entwicklung nachhaltiger Unternehmensstrategien anbietet.

play-serious-akademie-logo

 

 

Bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE steht vor allem die Methodik des LEGO SERIOUS PLAY™ im Fokus. Dafür benötigt man viele Lego-Bausteine, verschiedene kleine gelbe Männchen und einen Moderator, der den Bauprozess begleitet und die Endprodukte auswertet. Unter Anleitung wird dann im Team gebaut, gespielt und gelacht. Es zählen bei dieser Methode das Miteinander, das gemeinsame Erarbeiten und vor allem der Spaß: „Legospielen weckt schon im Vorfeld positive Assoziationen, zuerst muss zwar die Hemmschwelle der Mitarbeiter überwunden werden, im Büro das Spielen und Ausprobieren zuzulassen, doch dann kommen schnell die Begeisterung und viele tolle Ergebnisse“, berichtet Mathias Haas, der mit seiner Akademie den Serious Games einen größeren Rahmen bieten möchte. Ein ganzes Team aus 11 Moderatoren und Trainern hat er zusammengestellt, das die verschiedenen Methoden nun in Workshops, Ausbildungen und Seminaren unter einem gemeinsamen Dach vereint und auf die jeweiligen Teilnehmer zuschneidet. Das ernsthafte Spielen richtet sich nicht nur an Führungskräfte, sondern an all diejenigen, die generell Mitarbeiter und Kollegen in Entscheidungsprozesse mit einbeziehen möchten.

Seit 2007 agiert Mathias Haas bereits mit LEGO SERIOUS PLAY™ und ist von den Resultaten überzeugt, denn diese agile und freie Methode erlaubt es, Lösungsstrategien zu erarbeiten, Konzepte zu entwickeln und Konfliktsituationen aufzuzeigen: „Im Spiel werden Hierarchien durchbrochen und eine Plattform des offenen und gleichberechtigten Austauschs innerhalb des Teams geschaffen. Auf diese Weise kommen Tatsachen auf den Tisch, die sonst niemals gesagt werden würden.“ Diese Tatsachen können das Arbeitsumfeld, die Kollegen oder auch persönliche Erlebnisse und subjektive Empfindungen betreffen. Die Ergebnisse, die durch LEGO SERIOUS PLAY™ erzielt werden, müssen dann angemessen ausgewertet und in einen größeren Kontext gestellt werden, damit es den Mitarbeitern möglich ist, das Gelernte in ihren Berufsalltag zu transportieren.

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Schon über 2.000 Mitarbeiter nahmen an LEGO SERIOUS PLAY™-Workshops bei Mathias Haas teil. Als Wandlungshelfer und Trendexperte kennt er die große Bedeutung innovativer Beratungsmethoden und das große Potential ihres strategischen und regelmäßigen Einsatzes, um Unternehmen durch Veränderungsprozesse zu führen und zukunftsorientiert leiten zu können: „Die Erfahrungen durch LEGO SERIOUS PLAY™ sind besonders, die Teamfähigkeit wird verbessert und Missverständnisse werden aufgedeckt. Lego-Bausteine sind wunderbare Sinnbilder für tatsächliches Verhalten. Die Ergebnisse der Workshops sind positiv und nachhaltig. Die Gründung der Akademie war deswegen der nächste logische Schritt, um Serious Games facettenreich und auf einem hohen Niveau anbieten zu können.“

lego-serious-play-teilnehmer

 

 

Mehr Informationen zu Mathias Haas als DER TRENDBEOBACHTER finden Sie unter www.trendbeobachter.de

Mehr Informationen zu Mathias Haas und seinem Team bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE liegen unter www.play-serious.org bereit.

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LEGO spielen und Schafe hüten?

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

7. Oktober 2014

Prozesse sichtbar, Komplexes einfach und Hemmungen unnötig machen.

LEGO SERIOUS PLAY & Co.

LEGO SERIOUS PLAY & Co.

Workshop, Weiterbildung, Konferenz – wir müssen in kürzester Zeit viele Informationen verarbeiten und neue Kenntnisse erwerben. Doch was bleibt am Ende davon übrig? Agile Beratungsmethoden helfen, Sachverhalte schneller zu erfassen und dauerhaft zu speichern. DER TRENDBEOBACHTER testet neue Methoden und wendet sie erfolgreich an.

LEGO, SCRUM und Begreifbares…

Für Mathias Haas sind das die geeigneten Werkzeuge, um bei Unternehmen eine gute Teambildung, eine erfolgreiche Projektentwicklung oder eine intensive Beratung zu garantieren. Mit Legosteinen werden komplexe Sachverhalte modelliert und dargestellt, unerwartete Strategien entwickelt und Problemlösungsprozesse erarbeitet. Ernsthafte Inhalte kommen spielerisch und mit viel Spaß auf den Tisch. Bei SCRUM hingegen steht die Anpassungsfähigkeit der Mitarbeiter im Fokus. Die SCRUM-Methode wurde von Mathias Haas aus der IT-Branche auf andere Bereiche angepasst und dient dazu, auf die ständig wechselnden Rahmenbedingungen einzugehen und einen Weg aufzuzeigen, sicher mit ihnen umzugehen. SCRUM ist als eine Art Philosophie zu verstehen, wie Projekte geleitet werden sollten, damit sie das nötige Vertrauen und die entsprechende Erfolgsaussicht genießen können.

Auch das Bauen, Basteln und Werkeln im Team verhilft Gruppen und Teams zu mehr Zusammengehörigkeitsgefühl, Spaß und gemeinsamem Eifer. Bei einem Kommunikations-Mobile ist das handwerkliche Erarbeiten eines Objekts nur der offensichtliche Teil der gesamten Methode, denn am Ende zählt vor Allem, wie die einzelnen Objekte zusammen als gigantisches Mobile wirken!

Wenn ich Schäfer von Deutschland wär…

Das alles und noch viel mehr würde ich machen, wenn ich Schäfer von Deutschland wär: Kreativen Problemlösungen und alternativen Methoden sind keine Grenzen gesetzt. Den 1.300 Schafen, die man über eine bestimmte Strecke treiben muss, auch nicht! In Gruppen soll eine Horde Schafe sicher an ihr Ziel gebracht werden. Mit ein wenig Bargeld, einer Infobroschüre zum Thema Schafe und einem Lageplan ausgestattet wird man sich selbst überlassen. Sich selbst, seiner Disziplin und seiner Koordinationsfähigkeit. Diese naturverbundene Methode hilft vor allem dem Agieren in Führungspositionen. Warum? Wer blökende Schafe im Griff hat, kommt auch mit den Ochsen im Büro zurecht…

Transfer für MegaTrends und andere Veränderungen

Transfer für MegaTrends und andere Veränderungen


Mathias Haas ist DER TRENDBEOBACHTER. Der Zukunftsexperte ist Wandlungshelfer und erfahren im Bereich verschiedenster Workshop-Konzepte und Führungskräfteentwicklungsprogramme. Beispielsweise spielten bei Haas, der seit 2007 als LEGO SERIOUS PLAY PROFESIONELL die LEGO SERIOUS PLAY Workshops moderiert, bislang schon über 1.500 Teilnehmer.

Mehr zu seinen agilen Beratungsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY unter: www.play-serious.org

Mehr zu den Zukunftsthemen des Sprechers unter www.trendbeobachter.de

 

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Müde Meetings machen Minus – Haas macht mobil!

MegaTrend.

1. Oktober 2014

Warum die herrschende Meetingkultur nichts bringt.

Sie haben viel zu viel Zeit und mögen es, sich stundenlang durch zähe Besprechungen zu quälen, an deren Ende kein Resultat steht? Und sinnlos Geld zu verbrennen ist Teil Ihrer Unternehmensstrategie? Dann lesen Sie jetzt besser nicht weiter…

 

DER TRENDBEOBACHTER ist ja zwischendurch doch immer wieder überrascht, wie leichtfertig im Geschäftsalltag Ressourcen wie Geld, Lebenszeit und Querdenkerpotential einfach so verschwendet werden – weil das „halt so üblich“ ist, und bei dem Muster bleibt man deshalb auch. Punkt. Verrückt. Alle verdrehen die Augen, aber alle machen mit.

Ok, aus vielerlei Gründen geht es nicht ohne Meetings, aber die Frage ist doch, wie man es schafft, bei der Flut der zu absolvierenden Meetings, Brainstormings und ähnlich gearteten Veranstaltungen daraus tatsächlich einen echten Nutzen für alle Beteiligten zu ziehen.

Sprich:
Wie lassen sich Zeit, Geld und Nerven sparen –
und gleichzeitig bessere Resultate erzielen?

Google beispielsweise hat „Meetingregeln“ aufgestellt, um sinnloser Kalendervermüllung vorzubeugen: kein Meeting länger als 50 Minuten, kein Meeting ohne Agenda, kein Meeting ohne EntscheiderIn. Rummsbumms, ganz klare Ansagen, da fällt viel Firlefanz einfach so weg.

Mathias Haas gefällt das schon mal recht gut, allerdings hat er noch weitere, begrüßenswerte Empfehlungen entdeckt, um die Effizienz von Meetings deutlich zu steigern, denn für gute Ideen muss man eben manchmal einfach den Blickwinkel ändern:

Stichwort „to un-conference“.

Dabei hilft es natürlich enorm, das äußere Setting eines Meetings aufzubrechen durch agile Beratungsmethoden – und zwar im doppelten Sinne:

  1. Physisch (hier haut DER TRENDBEOBACHTER auch aus Kreislauf-/Durchblutungs-/genug-Sauerstoff-im-Hirn-Gründen in die gleiche Kerbe, in die der Orthopäde immer aus Rückengründen schlägt und empfiehlt dringend Stehpulte/-tische!).
  1. Methodiken, die mehrere Sinne ansprechen, die geistige Agilität fördern, fordern und so Zugang zum kreativen Reservoir im Hinterkopf verschaffen.
    LEGO SERIOUS PLAY (www.play-serious.org) ist eine solche bewährte Methodik. Die vielen Vorzüge eines LEGO-Workshops werden vom Zukunftsexperten jedoch bereits an anderer Stelle zu recht gepriesen und würden an dieser Stelle den Rahmen sprengen.

ABER:
Die beste Methodik und das beste Setting bringen nichts, wenn man sich nicht gleichzeitig um das Grundübel aller Meetings in der modernen Kommunikationsgesellschaft kümmert:

Permanente (und tolerierte!) Ablenkung durch Tablets, Smartphones und zunehmend auch Wearables…

Der Trend, alles gleichzeitig erledigen zu wollen, macht auch vor Meetings nicht halt, und wer gerade in seinem Postfach stöbert, kann nicht gleichzeitig bei einem anderen Thema gut mitdenken, so einfach ist das. Und wenn nicht mitgedacht wird, warum dann die ganze Veranstaltung? Der Redner und Berater versteht das ja, wenn es im Meeting bis jetzt einfach immer soooooo langweilig ist, dann sitzt man halt ruhig seine Zeit ab und nimmt jede Ablenkung dankbar an und sieht dabei auch noch so herrlich beschäftigt aus!

Als Meetingplaner aber nun einfach zu sagen: Mobiles und Tablets müssen währenddessen ausgeschaltet werden, ist zwar kein schlechter Ansatz, aber leider nur kurzsichtig gedacht, denn in nicht allzu ferner Zukunft wird es schwierig, überhaupt noch mitzubekommen, wer gerade online ist und wer nicht (Wearables wie GoogleGlass, iWatch), da könnte ein scheinbar besonders konzentrierter Blick nur das Resultat eines gleichzeitigen Börsenticker-Lesens sein.

Also wäre da der grundlegende Ansatz, die Meetings besser mal so zu gestalten, dass man sich gar nicht erst langweilt, nicht viel sinnvoller? (und billiger! Die Unternehmensberatung BAIN hat ausgerechnet, dass ein Konzern mit 10 000 Mitarbeitern pro Jahr 60 Millionen(!!!) USD verliert, „weil die Teilnehmer in Meetings E-Mails lesen und schreiben, statt zuzuhören.“ Quelle: SPON, 14.8.2014).

Es ist definitiv an der Zeit, sich gegen die Kosten und Ressourcen fressende Langeweile dringend nach Alternativen zur herrschenden Meetingkultur und –etikette umzusehen…und wer im Rahmen seiner Suche nach neuen Wegen und Verbesserungen die Vorteile „agiler Beratungsmethoden“ optimal für sich testen und nutzen möchte, sollte Mathias Haas und sein Team am besten direkt kontaktieren. Der kommt dann nämlich direkt zu Ihnen – auf Wunsch auch mit Stehtisch…!

LEGO SERIOUS PLAY & Mathias Haas ein Paar.

LEGO SERIOUS PLAY & Mathias Haas ein Paar.

 

Denn Mathias Haas kommuniziert Veränderung.

DER TRENDBEOBACHTER ist genau in diesem Segment Zuhause und fokussiert auf das Hier und Jetzt. Entscheidungen müssen heute getroffen werden und nicht im Jahre 2030! Der Zukunftsexperte ist Wandlungshelfer, pragmatischer Wandlungshelfer auf der Bühne und im operativen Geschäft.

 

Mehr Infos zur Trendbeobachtung und Abgrenzung hinsichtlich der Zukunfts- und Trendforschung liegen hier: www.trendbeobachter.de

 

Mehr zu agilen Beratungsmethoden, die auch die Kraft auf die Straße bekommen und „Mitarbeiter abholen“, sind hier erklärt: www.play-serious.org

Mathias Haas im YouTube-Kanal: http://www.youtube.com/user/haaskommuniziert

 

 

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Moderatorenausbildung für LEGO SERIOUS PLAY.

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

30. Januar 2014

Spielen Sie sich doch selbst hoch!

DER TRENDBEOBACHTER ist seit 2007 mit LEGO SERIOUS PLAY am Start. Nach über 1.000 Teilnehmern (darunter auch große Gruppen) und Vollausbildung wird es Zeit diese Erfahrung weiterzugeben.

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Als Moderator ist es weder die Aufgabe, „Wissen herunterzuladen“, noch die eigene Meinung kund zu geben. Es gilt, die vereinbarten (Tages-)Ziele zu erreichen – mit den passenden Methoden. Wie auch sonst, denn der typische Moderator soll einerseits Zielkonflikte lösen und andererseits nicht den Anspruch haben, jeden „Experten“ im Raum zu übertrumpfen. Darüber hinaus agieren Workshop-Moderatoren wie Mathias Haas ja oft in den unterschiedlichsten Branchen und Unternehmen. Also auf die Ziele, auf die Moderationsmethoden und die Uhr achten!

 

LEGO SERIOUS PLAY ist die „Killer-App“ für Workshops.

 

Jetzt ist der Druck aber groß, neue und funktionierende Workshop-Methoden zu kennen und zu beherrschen. Didaktische Vorgehensweisen, die tatsächlich Ergebnisse produzieren, Komplexität reduzieren, Compliance-Vorgaben bedienen und auch noch wetterunabhängig sind.

Auch DER TRENDBEOBACHTER, Mathias Haas, ist permanent auf der Suche nach Ergänzungen und Alternativen. Haas hat auch Auswahlmöglichkeiten, doch zweifelsohne ist LEGO SERIOUS PLAY ganz vorne auf seiner Liste der attraktivsten Arbeitsweisen. Ja, „Arbeits-weisen“, denn die Moderationstechnik hat quasi einen Regler: Zwischen „Play“ und „Serious“. Für jedes Seminar, jeden Workshop, jede Veranstaltung wird dieser neu justiert – in Abhängigkeit der Zielgruppe, der Zielvorgaben und der definierten Tonalität des Tages.

Grundsätzlich ist die Methodik aus folgenden Gründen besonders:

  • LEGO ist absolut positiv belegt, die Vorgehensweise relativ unbekannt und Spaß bringt die Teilnehmer in den „Flow“
  • „Begreifen“ fördert nachweislich die Qualität der Beiträge genauso stark wie die Effizienz im Prozess
  • Komplexe Themen und Diskussionen werden vereinfacht dargestellt und somit transparenter für die Teilnehmer
  • Kritische Beziehungen werden entspannt(er)
  • Verdeckte Konflikte werden (eher) angesprochen
  • Eigene Ziele und existierende Machtverhältnisse werden relativiert
  • Hierarchische Unterschiede sind weniger relevant
  • Höflichkeiten und der Druck „mal wieder einen Betrag zu leisten“ existieren nicht
  • Worthülsen werden klarer, Missverständnisse definitiv reduziert
  • Konzentration bleibt hoch – auch bei längeren Sessions
  • Introvertierte werden erreicht, alle „Köpfe werden aufgemacht“
  • Sprachbarrieren werden abgebaut, internationale Gruppen können dadurch besser miteinander arbeiten
  • Ergebnisse werden deutlich stärker getragen – und insbesondere in der Umsetzung danach mehr „gelebt“
  • Die Ergebnisdokumentation ist attraktiv und konkret, so dass auch direkt an Endmodellen präsentiert werden kann
  • Eine Mischung mit anderen Moderationsmethoden ist grundsätzlich denkbar, oft ist eine Vorgabe der Rahmenbedingungen zu Beginn hilfreich

 

Diese Vorgehensweise =
die Ergänzung für Ihren Werkzeugkasten!

Die Moderatorenausbildung ist – wie das Grundgesetz bei Mathias Haas – auf die jeweilige Gruppe zugeschnitten. Hier die wichtigsten Eckpunkte als Basis Ihrer Anfrage:

  • Zielgruppe:
    Trainierte Moderatoren (frei oder unternehmensintern), in geschlossenen Teams sowie abteilungsübergreifenden Projektorganisationen, team- und workshoperfahrene Führungskräfte.

 

  • Struktur:
    1-2-tägiger Workshop Inhouse bei Ihnen oder in einer externen Location.

 

  • Nutzen:
    Erlernen einer erprobten und noch unbekannten Methodik, die veränderungsfreundliche Strukturen in allen Prozessen unterstützen kann. Trainiert an realen Beispielen Ihrer Organisation – mit ganz konkreten Ratschlägen für den Einsatz bei Ihnen.

 

  • Kosten:
    passgenau auf Anfrage.

 

Reisen Sie nicht durch die ganze Republik!

Der Moderationsprofi, Mathias Haas, kommt nach Wien, nach Genf, Berlin oder Augsburg. Der LEGO-Profi kommt mit LEGO SERIOUS PLAY-Material (soweit gewünscht) zu Ihnen so dass deutlich weniger Reisekosten entstehen und die wenigen Tage im Büro nicht noch weniger werden.

Trainieren Sie beim Profi.

Rufen Sie an, schreiben Sie uns!

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Und vielleicht kommt DER TRENDBEOBACHTER dann auch gleich als Keynote-Speaker bzw. Redner zu Ihnen. Warum nicht gleich im Doppelpack prüfen, denn Mathias Haas ist eben auch kein klassischer Redner mit Pult, Slides und dem üblichen Getue. Der Zukunftsexperte arbeitet auch als Redner mit einem Methodenfeuerwerk – auch wenn dies dann andere Bausteine enthält.

 

Mehr unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

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LEGO kann auch digital! Kalender 2014

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

18. November 2013

LEGO-Steine als Kalender?
Zur haptischen Organisation?
Gesteckt, abfotografiert und synchronisiert mit dem digitalen Kalender!

DER TRENDBEOBACHTER, Mathias Haas, ist seit 2007 LEGO SERIOUS PLAY Pro. Er und sein Team betreuten mit dieser Moderationsmethodik über 1.000 Teilnehmer. Haas hat, nach dem LEGO-Land, das wohl größte Lager in Deutschland. Zumindest für LEGO SERIOUS PLAY-Sets.

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Dank Stefan Körblein (Executive Director Client Services bei George P. Johnson), dem ältesten Digital Native von Stuttgart, wurde der LEGO-Moderator auf diese geniale Lösung aufmerksam gemacht:

http://www.youtube.com/watch?v=HtziW5nRIcU

Wieder ein Beispiel dafür, dass die Grenzen zwischen „realem“ und „virtuellem“ Leben völlig aufgelöst sind. Erneut ein feines Beispiel für „die Wiederbelebung der Haptik“. Wie genial ist es, für die neue Kapazitätenplanung einfach Steine umzustecken?

Zumal diese Agentur verspricht, den Programmierungscode bald öffentlich zu machen… so kann jeder spielen. Im Ernst!

HAAS.TRENDBEOBACHTER_LEGOMathias Haas, der Redner und Moderator. Immer auf der Suche nach neue Lösungen – Regelbrechern – Querköpfen und LEGO-Spielern! Hier und jetzt. Danke Stefan!

 

 

Mehr zu LEGO SERIOUS PLAY und anderen veränderungsfreundlichen Moderationsmethoden unter www.play-serious.org

Mehr zum Keynote Speaker in Sachen Megatrends und Wandel:
www.trendbeobachter.de

 

 

 

 

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LEGO produziert in China

MegaTrend.

19. März 2013

DER TRENDBEOBACHTER staunt Bauklötze.

LEGO produziert bis heute im heimischen Billund, Mexiko und in Tschechien. Jetzt geht es also auch nach China. Obwohl… all die anderen Konzerne vorleben (müssen), wie dort gelebt wird.

Das Unternehmen teilte mit, dass ab 2017 in Jiaxing produziert und verteilt wird. Ob dann dort auch LEGO SERIOUS PLAY umgesetzt wird scheint nebensächlich, denn die Wachstumsraten in Asien liegen für LEGO bei über 50 Prozent. Wer kann da schon „nein“-sagen? Kurze Wege, besseres Verständnis, geringere Kosten…

Als Mathias Haas 2007 seine Vollausbildung zum „LEGO SERIOUS PLAY PRO“ in Dänemark gemacht hatte was das schlicht undenkbar. Doch so ändern sich die Zeiten. Es wird spannend werden, wie dieser (relativ kleine) Player mit diesem Markt umgeht und inwieweit es die Strategie von LEGO SERIOUS PLAY als Moderationsmethodik beeinflußt.

DER TRENDBEOBACHTER, Mathias Haas, als Redner und Moderator, als Pragmatiker zur Unterstützung von Organisationen auf Veranstaltungen und Fort- bzw. Weiterbildung. Mehr unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, nutzt agile Moderationsmethoden als Wandlungshelfer.

 

 

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SPIEGEL urteilt über „Lego-Seminar für Manager“

MegaTrend.

1. Februar 2013

LEGO SERIOUS PLAY und wir wurden noch nie von vier Journalisten gleichzeitig besucht.
Das Urteil liegt hier dahinter…

 

 

Mathias Haas ist DER TRENDBEOBACHTER, als Redner – aber eben auch als Moderator. Damit Führungskräfte und Organisationen „die Kraft auf die Straße bekommen“.

Mehr Intermationen zu neuen Methoden und LEGO SERIOUS PLAY: www.trendbeobachter.de

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Wie die Megatrends dieser Zeit Eventstrukturen verändern

MegaTrend.

20. Dezember 2012

Ab 9 Uhr morgens 1,5 Stunden Keynote-Rede. Danach Vorträge über Marke und Strategie. Der Teilnehmer – fixiert auf die Leinwand und gebunden an seinen Sitz – schweigt. 45min Mittagspause. Endlich Zeit zum Austausch, zwischen den Häppchen. Nachmittags Breakout-Sessions, bei denen sich eine Powerpoint-Fachpräsentation an die andere reiht. Jeder Redner überzieht, da er und sie so wichtig sind. Ausgelaugt und informationsüberrollt bleibt der Gast vielleicht gerade noch bis zum Abendessen – und das nächste Mal daheim.

 

Im Stile dieser Frontalbespaßung verläuft ein Großteil an Corporate Events, getreu der Devise „Das haben wir schon immer so gemacht. Was bisher funktioniert hat, das kann doch nicht plötzlich schlecht sein!“. Ist es vielleicht nicht, doch ist es sicher weit entfernt von ‚gut‘ – allenfalls noch ‚gut gemeint‘.

 

Die unterschiedlichsten Fachbereiche erkaufen sich Mitspracherecht–
das machte Veranstaltungen nicht besser

 

Vor diesem Hintergrund erscheint es klar, warum viele Veranstalter über schwindende Anmeldezahlen – speziell bei Kundenveranstaltungen – klagen. Selbst bei firmeninternen Veranstaltungen müssen sich die Organisatoren der Frage der Eingeladenen stellen: „Was bringt mir das? Ist es meine Zeit wert, dort hin zu gehen?“. An die Stelle des früheren Denkens „Was wird mir dort geboten?“ tritt heute ein „Was kann ich dort / damit erreichen?“.

Bereits in diesen beiden Sätzen zeigt sich ein Wandel – weg vom passiven Konsumenten, hin zum aktiven Teilnehmer, der oftmals stattlich fordert.

 

Immer mehr Menschen drängen danach, aktiv zu sein, etwas beizutragen. Bestes Beispiel hierfür: Das Mitmach-Internet. Ob Blogs, Wikipedia, soziale Netzwerke oder Bewertungsportale – jeder einzelne Benutzer erschafft durch seine Fragen und seine Beiträge eine Meinungstendenz, einen Wissensschatz oder stellt sich zumindest selbst dar.

An dieser Stelle lässt sich übrigens eine weitere interessante Brücke schlagen: Der immer stärker werdende Hang zur Selbstdarstellung – möglichst mobil und in Echtzeit – ist eng verbunden mit dem Trend zur Individualisierung von Produkten und Dienstleistungen.

 

Doch – und genau das sollte jetzt Eventmanagern und Organisatoren von Corporate Events zu denken geben – was bringt ein Selbstdarsteller auf der Bühne, wo doch im Publikum Hunderte davon sitzen?

 

Sind Corporate Events für Redner oder für Teilnehmer?

 

Kann das Individuum, das darauf drängt, zum behandelten Themengebiet Fragen zu stellen, seinen Standpunkt einzubringen oder gar neue Ideen für alle Anwesenden nutzbar zu machen, zufrieden und mit einem Gefühl von Erfolg die Veranstaltung verlassen, wenn die Zeit am Ende des Vortrags nicht mal zu einer simplen Q&A-Session reicht? Nein.

Nützt es beispielsweise der Produktivität, wenn unzufriedene und damit schlecht operierende Verkäufer in einer Schulung von einem Trainer solange „besprochen“ werden, bis sie selbst glauben, dass es reicht am Telefon zu lächeln, um mehr zu verkaufen? Wiederrum: Nein.

 

Was dann? Steht nun die Individualisierung von Veranstaltungen an? Jedem Teilnehmer sein eigenes Event? Wo doch sowieso schon live von jeder Veranstaltung und über jedes Produkt gebloggt und gefacebooked wird, was das Zeug hält, liegt dieser Schluss doch nahe.

 

So weit zu gehen wäre vielleicht übertrieben. Eins ist jedoch sicher: Operative Perfektion, 100%ige Zeitpläne und genau getaktete Informationsdruckbetankung – die Lieblinge der handwerklich begabten Eventabteilungen und Auftraggeber – haben ihre besten Tage gesehen.

 

Auslaufmodell: Kontrolle

 

Getreu der alten Weisheit, wonach mehr Risiko auch mehr Ertragschancen mit sich bringt, ist es Zeit zum Umdenken für Planer und Verantwortliche: Zentrales Ziel muss sein, die Teilnehmer zu involvieren statt zu informieren. „Ich habe mitgemacht“ statt „Ich war auch dort“.

 

Dabei erfordert es nur ein klein wenig Mut, aus einer 08/15-Tagung ein Event zu machen, das in Erinnerung bleibt und tatsächlich die eigene Biografie verändert. Weg vom budgetfressenden TV-ähnlichen Berieselungsszenario hin zum organischen, teilnehmergestalteten Format. Dort schaffen sich die Gäste quasi selbst, was Planer und Auftraggeber wollen: Eine interessante und erfolgreiche Veranstaltung.

 

Eine Horrorvorstellung? Mitnichten! Nur ein Schritt in die Richtung, die jungen Eventmanagern schon in der Ausbildung gepredigt wird: Flexibilität.

Es gibt viele erfolgreiche Methoden, wie dies passieren kann. Und Veranstaltungsstrategen, die auch morgen noch erfolgreich sein wollen, fallen sicher immer wieder neue ein.

 

Heute gilt mehr denn je, dass das Wesentliche für den Vortragenden nicht unbedingt auch wesentlich für den Zuhörer ist. Was jedoch wesentlich ist, ist der Transfer der Kernbotschaften hinein ins Arbeits- oder Konsum(er-)leben des Teilnehmers. Die Lösung des eigenen Problems. Die Erweiterung des Wissens.

 

All das geschieht eben nicht durch tagelanges Zuhören. Denn wie viele im Laufe eines Tages gehörte Botschaften kann ein Mensch behalten, wenn sie nicht zumindest mit einer Diskussion oder besser noch mit aktivem Tun verknüpft waren? Eine, zwei, drei?

LEGO SERIOUS PLAY - spielen in Chefetagen

Eine interessante Option für diesen Transfer ist LEGO SERIOUS PLAY, eine Methode von LEGO. Durch das Verwenden von speziell für die Belange der Geschäftswelt gemixten LEGO-Steinen wird Komplexität reduziert und gleichzeitig ein hohes Involvement generiert. Der Einstieg ist z.B. ein Problem, ein Ziel. Die Teilnehmer – über 100 Teilnehmer sind problemlos möglich – werden auf die jeweiligen Fragen antworten, indem sie bauen und jeden Stein mit einer Metapher besetzen. Wichtige Elemente werden erst einzeln erarbeitet (jeder baut, jeder erklärt) und dann gemeinsam.

Unter Anleitung von speziell zertifizierten Moderatoren werden so beispielsweise Strategien er- ober überarbeitet. Und dann aber auch von allen mitgetragen, denn jeder Teilnehmer hat ja einen Teil des Ganzen erschaffen. Dabei hilft, dass durch das „Begreifen“ (also das Anfassen) 70 bis 80% der Gehirnzellen aktiviert werden. Der Spaß dabei schadet natürlich auch nicht.

 

Eine andere – alte, aber leider selten verwendete – Methode, um die Veranstaltungsgäste einzubinden und die Inhalte des Tages mit gestalten zu lassen, ist die Abstimmung in Echtzeit. Früher als TED-Systeme bekannte Techniken sind heute überall verfügbar, bezahlbar sowie schnell und einfach in Betrieb zu nehmen. Wie wäre es also, die Gäste darüber abstimmen zu lassen, welche der eingeladenen Redner am Nachmittag überhaupt sprechen dürfen. Und wie lange. Zu welchen Themen möchten Sie mit den anwesenden Experten diskutieren? Der Zeitgeist schreit nach selchen „dynamischen Agendas“!

 

Zunächst erscheint dies, als gäbe man die Beherrschbarkeit der Veranstaltung aus der Hand. Totaler Kontrollverlust – denn auch den Redner, den keiner hören will, müssen wir bezahlen und der Catering braucht einen fixes Zeitfenster. Doch ist es nicht bereits so, dass z.B. durch Megatrends wie das Web 2.0 Meinungs- und Imagebildung nicht mehr in der Hand eines Produktanbieters liegen, sondern vielmehr „durch das Volk“ zustande kommen? Der clevere Produktanbieter schafft lediglich gute Rahmenbedingungen, um diese Meinungsbildung zu steuern.

 

Selbst Event-Kidnapping – scheinbar die krasseste Antwort auf falsche Rahmenbedingungen oder Inhalte einer Veranstaltung – ist Ausdruck des Wunsches nach Beteiligung, Ausdruck des gehört-werden-Wollens. Denn wenn verdeckte Konflikte nicht wahrlich diskutiert werden, dann macht es ein Mitarbeiter oder ein NGO für Sie. So hat Greenpeace schon 2011 vor und auf dem VW-IAA-Stand gegen ein Produkt protestiert.

 

Geben wir also diesen Wünschen einen Rahmen. Lassen wir die Teilnehmer gestalten und geben ihnen Werkzeuge dazu. Wer den programmatischen Schritt nicht sofort wagen möchte, kann auch durch kleinere Dinge eine Veranstaltung reicher und lebendiger machen: Beim „Future of Fashion“ von Sportswear International in Berlin 2012 wurden beispielsweise durch die Positionierung der Bühne und durch den Wechsel der Möblierung während der Veranstaltung neue Interaktionsmöglichkeiten zwischen den Gästen und mit den Referenten geschaffen. Natürlich beeinflusst Event-Architektur das Verhalten der Gäste.

 

Irgendwo zwischen dieser inhaltlich gut steuerbaren Methode und beispielsweise den Knowledge-Café’s (bei denen schwerer vorherzusagen ist, mit welchen Ergebnissen die Gäste aus der Tagung gehen) liegt ein anderes interessantes Instrumentarium: Pecha Kucha. Bei diesem Veranstaltungsformat – der Name kommt vom japanischen Begriff „Stimmengewirr“ – liegt die Würze in der Kürze. Die Vortragenden dürfen zu Ihren maximal 20 Folien / Bildern auch nur je 20 Sekunden sprechen. So könnte man die Veranstaltungsredner veranlassen, ihre Thesen stark zu verdichten und durch Reduktion und einfachste Botschaften starke Bilder in den Köpfen der Teilnehmer zu erzeugen. Besserer Informationstransport durch Reduktion – die gewonnene Zeit steht für Interaktion zur Verfügung.

 

Alternativ ist auch denkbar, dass gerade bei Organisationsentwicklungs-Meetings auch den Teilnehmern selbst je 6 Minuten und 40 Sekunden zur Verfügung stehen, um ihre Sicht der Dinge für alle darzustellen. Denn gerade durch die Vielzahl der Vorträge, die sowohl die „Sprache des Volkes“ sprechen als auch oft durch Improvisation lebendig werden, lassen sich „Death by PowerPoint“ vermeiden und interessante Ergebnisse erzielen.

 

Die waren nur wenige Beispiele, die zeigen, dass Mut zu alternativen Methoden durchaus bereichern kann – ein Appell, damit auch die Veranstaltungsbranche zukunftsfit bleibt und Megatrends selbst nutzt. Einen Event attraktiv zu machen heißt also, diesen neuen Zeitgeist mit seinen Kernen „Mitmachen“ und „Meinung“ leben zu lassen. Denn nur ein attraktives Event wird auch in Zukunft haben, was unabdingbar ist: Teilnehmer.

 

 

 

Hintergrundinformationen zu Mathias Haas:

Mathias Haas ist DER TRENDBEOBACHTER. Er scannt und verdichtet Megatrends. Als Redner und Moderator macht er Entscheider und Organisationen zukunftsfit. Heute!

www.trendbeobachter.de
Eben kein Trendforscher oder Zukunftsforscher – Mathias Haas ist Trendbeobachter und Moderator. Er ist pragmatischer Wandlungshelfer, denn „die Kraft muss ja auf die Strasse“!

Gamification hier im Einsatz – live und in Farbe

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Gamification – DER TRENDBEOBACHTER nutzt lieber LEGO SERIOUS PLAY.

MegaTrend.

14. Oktober 2012

Spielen? In unseren Chefetagen?

DER TRENDBEOBACHTER realisiert Gamification seit 2007. Eine lange Zeit, mit über 1.000 Teilnehmern. Aus den oberen Stockwerken, aber auch mit hierarchisch gemischten Gruppen, mit Teamleitern oder denjenigen, die es werden wollen. 

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 14.10.12 wird die Einschätzung des Marktforschungsinstitut Gartner beschrieben, dass es bis 2014 in 70% aller Unternehmen solche spielerischen Anwendungen geben wird.

Das kann dem Moderator nur Recht sein.
Doch warum selbst entwickeln?
Warum nicht auf LEGO SERIOUS PLAY zurückgreifen?

Bei LEGO SERIOUS PLAY werden durch die „Hand-Kopf-Verbindung“ in etwa 70 bis 80% der Gehirnzellen aktiviert. Es wird tatsächlich begriffen. Komplexität wird enorm vereinfacht und es werden – ganz direkt und real – Ergebnisse erarbeitet.

DER TRENDBEOBACHTER sieht Gamification kritisch, denn die wenigsten Lösungen werden wirklich „die Kraft auf die Strasse bekommen“.

Der Stundenlohn (und die Erfüllung der hohen Erwartungshaltung) aller Teilnehmer ist heutzutage beträchtlich. Da muss der Spieltrieb schon sehr fokussiert sein. Sehr!

Der Wandlungshelfer. DER TRENDBEOBACHTER.
Heute aus Sicht eines Moderators, der seine Ziele wirklich erreichen möchte.

Viele Grüße, Mathias Haas
www.trendbeobachter.de 

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Lego Lehrer

MegaTrend.

23. August 2012

DER TRENDBEOBACHTER moderiert Workshops,… immer wieder gerne mit LEGO SERIOUS PLAY. Ganz einfach, weil derartige Veranstaltungen anders ablaufen müssen. „Beschallung“ war gestern,… Beteiligung, Beteiligung.

Ich komme aus Stuttgart und wir hätten längst einen Bahnhof, wenn LEGO SERIOUS PLAY eingesetzt worden wäre!

 

HAAS. DER TRENDBEOBACHTER.
Kein Trendforscher. Kein Zukunftsforscher. Aber auch Moderator.

P.S. Hier ein Videolink zu einem Bericht vom WDR: http://www.youtube.com/watch?v=4Fjf3Tp4UFM

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