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MegaTrend: Denken mit dem Unterbewusstsein

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

26. Februar 2018

Diesen Slogan kennen Sie. Die PLAY SERIOUS AKADEMIE. hat ihn sich auf die Fahnen geschrieben, als sie vor mehr als 10 Jahren damit begann, die Welt der Unternehmens-Workshops mittels der LEGO® SERIOUS PLAY® Methodik auf den Kopf zu stellen.

Natürlich denken wir nicht im eigentlichen Sinne mit den Händen, und doch geschieht bei der Arbeit mit LEGO® SERIOUS PLAY® im Kopf weit mehr, als wir es bei bloßem Zuhören, Zusehen, Sprechen oder Aufschreiben erreichen könnten. Es entsteht ein erheblich größeres Engagement bei der Lösung der vorgegebenen Problemstellung, und gleichzeitig werden mehr Gehirnregionen aktiviert und Synapsen vernetzt.

Überhaupt ist der Kopf ein sehr interessantes Gebilde. Die Wissenschaft hat noch mitnichten durchschaut, was sich in unserem Gehirn so abspielt, während wir in der Welt so herumexistieren.

Ziel von LSP ist es, komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen und so Problemlösungen zu finden, Geschäftsmodelle zu entwickeln, neue Produkte oder Strategien zu finden, den Grundstein für neue Unternehmenskulturen zu legen und dergleichen mehr.

Dass die Teilnehmer für eine bestimmte Aufgabe nicht alle das Gleiche bauen (das könnte eine Angst sein, doch Tatsache: Das kommt quasi nie vor!), hat verschiedene Ursachen.

Eine davon – und gleichzeitig diejenige, die uns am wenigsten bewusst ist – ist unser Unterbewusstsein. Wir sind, da sind sich die Forscher einig, zum allergrößten Teil angetrieben von dem, was wir gar nicht bewusst wahrnehmen. Über 90 Prozent unserer Entscheidungen (und das sind sehr, sehr viele pro Tag) spielen sich im Unbewussten ab. Müssten wir alles bewusst tun, so Professor G. Miller von der Universität Princeton, kämen wir nicht mal morgens aus dem Bett. Geschweige denn wären wir in der Lage, in unserer komplexen Welt zu bestehen.

In unserem inneren Steuerungssystem sind bei jedem von uns bestimmte Verhaltens- und Denkmuster vorbelegt, nach denen wir gewöhnlich vorgehen. Unsere Wahrnehmung nimmt unbewusst Informationen auf, ebenso wird unser Handeln dementsprechend gesteuert.

Dinge wie Voreingenommenheit sind beispielsweise auf unterbewusste Denkmuster zurück zu führen. Weil uns diese Eigenschaft nunmal mehr oder weniger innewohnt, bilden gerade Workshopmethoden, die Gamification beinhalten, eine große Chance, mittels des Ergebnisses meines Gegenübers (der Begriff „Mitspieler“ wurde bewusst vermieden, denn Gamification im Unternehmensumfeld ist eine ernste Sache, die lediglich eine spielerische Grundlage hat) die eigene Wahrnehmung und Einstellung zu re-kalibrieren.

Workshops „außerhalb der Norm“ – und da sprechen wir neben LEGO® SERIOUS PLAY® auch von Dingen wie dem FailFastFaktor oder Entwicklerboxen – bieten großartige Möglichkeiten, Teilnehmer zu aktivieren, die sich sonst eher zurückgezogen hätten. Sie eröffnen die Chance, bisher ungehobene Schätze aus den Tiefen der menschlichen Vorstellungskraft ans Tageslicht zu bringen und nutzbar zu machen.

Letzten Endes – und das ist auch einer der Leitsätze des Gründers der PLAY SERIOUS AKADEMIE., TRENDBEOBACHTER Mathias Haas – bieten diese Workshops eine neue Plattform und mehr Raum zum Denken. Und dies ist erforderlich – nicht nur mit dem Blick in die Zukunft, sondern auch, um unserer unbewussten Steuerung ab und an ein Schnippchen zu schlagen. Es ist eine neue Art des Denkens – das Denken mit den Händen.

Mathias Haas und sein Team haben mit der PLAY SERIOUS AKADEMIE. schon weit über 3000 Teilnehmer trainiert und durch Methoden wie LEGO® SERIOUS PLAY® die Kraft auf die Straße gebracht. Dabei entscheidet jeder Auftraggeber selbst, welche Menge Play und welche Menge Serious in einem solchen Workshop stecken soll. Am Ende eint jedoch alle, dass Ergebnisse präsentiert werden, die jenen aus klassischen Workshops weit überlegen sind.

Lesen Sie mehr dazu unter www.play-serious.org. Wer zum Thema Trends auf der Bühne und zu TRENDBEOBACHTUNG mehr erfahren möchte, ist unter www.trendbeobachter.de genau richtig.

Let’s play!

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LEGO® SERIOUS PLAY® = Suchtgefahr.

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

8. November 2017

Die Welt verändert sich. Wer bisweilen Probleme damit hat, sind wir Menschen. Und dabei haben wir alle mal ein Stadium durchlebt, in dem Veränderung vollkommen normal, ja sogar richtig spannend war: Unsere Kindheit. Ein nicht zu unterschätzender Teil dieser Periode war das Spielen. Dabei haben wir jede Menge neue Dinge gelernt und unser Gehirn trainiert, und zwar ohne, dass wir das als Training oder Arbeit empfunden hätten. Es hat einfach Spaß gemacht. Und ganz nebenbei kamen neue Fertigkeiten und Ergebnisse heraus.

Genau dieser Mechanismus findet inzwischen immer stärker Einzug in die Arbeitswelt. Das Stichwort, das viele schon mal gehört haben werden, lautet: Gamification. Oder Spielifizierung, wenn Ihnen das lieber ist. Also die Übertragung von Elementen des Spielens auf eigentlich spielfremde Situationen.

Eine solche Situation ist der Einsatz bei Veranstaltungen und Workshops. Agile Methoden stehen hier bei Entscheidern und Veranstaltern hoch im Kurs, lassen sich doch spielerisch die Teilnehmer viel besser aktivieren, ihr Potential viel besser nutzen als bei öden Powerpoint-Schlachten oder bei der klassischen Moderation am Flipchart.

Es gibt immer mehr Angebote, die dieses Thema untermauern.

LEGO SERIOUS PLAY mal anders 😉

Eines dieser Angebote ist LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP). Die Methode, die bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE. bereits seit 10 Jahren sehr erfolgreich eingesetzt wird, kombiniert verschiedene Aspekte des Spielens mit den Anforderungen der modernen Geschäftswelt. Hier geht es nicht wie bei einfachen Spielifizierungen um das Erreichen eines Highscores oder darum, dass der Teilnehmer mehr Spaß an der täglichen Arbeit hat.

Dieser moderierte Prozess schafft viel mehr. Das ernsthafte Spielen ist gleichgesetzt mit dem Beantworten von Fragen, dem Lösen von tatsächlichen Aufgaben. Im Team, über Hierarchien hinweg und in den verschiedensten Anwendungsgebieten. Ob Produktentwicklung, Teambuilding, Testen neuer Geschäftsmodelle oder Problemlösung jeder Art: Durch das Denken mit den Händen werden andere Gehirnregionen aktiviert, dreidimensionale Bildern lassen Aussagen erheblich stärker wirken.

Durch die Arbeit mit LSP werden die Teilnehmer zu Machern – gefundene Lösungen und Antworten werden plötzlich von allen mitgetragen (statt nach dem Workshop wieder vergessen). Das liegt auch an dem einfachen Zugang, den diese spielerische Methode zu den doch ernsten Themen schafft.

Die Moderatoren der PLAY SERIOUS AKADEMIE. sind immer wieder gern unterwegs mit den zahlreichen LSP-Sets. Selbst große Events mit 200 Teilnehmern sind kein Problem. Es macht Spaß, mit den Gästen aus den verschiedensten Wirtschaftszweigen spannende Dinge zu erarbeiten. Viele Tausend sind es inzwischen.

Genau so sehen das übrigens auch viele freie Trainer, Moderatoren und Coaches: Die Ausbildung zum Trained LSP Facilitator (LEGO® SERIOUS PLAY®), PSA erfreut sich wachsender Beliebtheit.

Denn letztlich weiß jeder Moderationsprofi: Ein aktiver Teilnehmer, der Spaß bei der Lösung einer Aufgabe hat, ist das beste Aushängeschild zum Thema Nachhaltigkeit eines Workshops.

Einige Unternehmen sind so überzeugt, dass sie inzwischen gewissermaßen „Stammkunden“ beim Einsatz des LSP Systems geworden sind. Es besteht also – wenngleich anders wie von Prof. Brell (Hochschule Niederrhein) vorhergesagt – durchaus Suchtpotential. Eines, dem man gerne nachgeben darf.

Mathias Haas – DER TRENDBEOBACHTER. – ist bekannt als Vortragsredner, Moderator und Experte für Megatrends. Und Gamification ist genau ein solcher Megatrend. Bereits vor vielen Jahren absolvierte Haas als einer der ersten in Deutschland die Masterausbildung zum LEGO® SERIOUS PLAY® Facilitator, um bald darauf die PLAY SERIOUS AKADEMIE. zu gründen. Hiermit besteht die perfekte Symbiose zwischen Wissensvermittlung durch Infotainment auf der Bühne und dem Transfer in die reale Arbeitswelt der Veranstaltungsteilnehmer.

Möchten Sie mehr wissen? Sie finden uns hier in – diesem – Internet:

www.play-serious.org

www.trendbeobachter.de

 

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Legospielen mit Managern – ernsthaft?

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

6. Februar 2015

Mathias Haas gründet die PLAY SERIOUS AKADEMIE, die verschiedene Methoden des ernsthaften Spielens zur Verbesserung des Teamgeistes, direkter Problemlösung und zur Entwicklung nachhaltiger Unternehmensstrategien anbietet.

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Bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE steht vor allem die Methodik des LEGO SERIOUS PLAY™ im Fokus. Dafür benötigt man viele Lego-Bausteine, verschiedene kleine gelbe Männchen und einen Moderator, der den Bauprozess begleitet und die Endprodukte auswertet. Unter Anleitung wird dann im Team gebaut, gespielt und gelacht. Es zählen bei dieser Methode das Miteinander, das gemeinsame Erarbeiten und vor allem der Spaß: „Legospielen weckt schon im Vorfeld positive Assoziationen, zuerst muss zwar die Hemmschwelle der Mitarbeiter überwunden werden, im Büro das Spielen und Ausprobieren zuzulassen, doch dann kommen schnell die Begeisterung und viele tolle Ergebnisse“, berichtet Mathias Haas, der mit seiner Akademie den Serious Games einen größeren Rahmen bieten möchte. Ein ganzes Team aus 11 Moderatoren und Trainern hat er zusammengestellt, das die verschiedenen Methoden nun in Workshops, Ausbildungen und Seminaren unter einem gemeinsamen Dach vereint und auf die jeweiligen Teilnehmer zuschneidet. Das ernsthafte Spielen richtet sich nicht nur an Führungskräfte, sondern an all diejenigen, die generell Mitarbeiter und Kollegen in Entscheidungsprozesse mit einbeziehen möchten.

Seit 2007 agiert Mathias Haas bereits mit LEGO SERIOUS PLAY™ und ist von den Resultaten überzeugt, denn diese agile und freie Methode erlaubt es, Lösungsstrategien zu erarbeiten, Konzepte zu entwickeln und Konfliktsituationen aufzuzeigen: „Im Spiel werden Hierarchien durchbrochen und eine Plattform des offenen und gleichberechtigten Austauschs innerhalb des Teams geschaffen. Auf diese Weise kommen Tatsachen auf den Tisch, die sonst niemals gesagt werden würden.“ Diese Tatsachen können das Arbeitsumfeld, die Kollegen oder auch persönliche Erlebnisse und subjektive Empfindungen betreffen. Die Ergebnisse, die durch LEGO SERIOUS PLAY™ erzielt werden, müssen dann angemessen ausgewertet und in einen größeren Kontext gestellt werden, damit es den Mitarbeitern möglich ist, das Gelernte in ihren Berufsalltag zu transportieren.

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Schon über 2.000 Mitarbeiter nahmen an LEGO SERIOUS PLAY™-Workshops bei Mathias Haas teil. Als Wandlungshelfer und Trendexperte kennt er die große Bedeutung innovativer Beratungsmethoden und das große Potential ihres strategischen und regelmäßigen Einsatzes, um Unternehmen durch Veränderungsprozesse zu führen und zukunftsorientiert leiten zu können: „Die Erfahrungen durch LEGO SERIOUS PLAY™ sind besonders, die Teamfähigkeit wird verbessert und Missverständnisse werden aufgedeckt. Lego-Bausteine sind wunderbare Sinnbilder für tatsächliches Verhalten. Die Ergebnisse der Workshops sind positiv und nachhaltig. Die Gründung der Akademie war deswegen der nächste logische Schritt, um Serious Games facettenreich und auf einem hohen Niveau anbieten zu können.“

lego-serious-play-teilnehmer

 

 

Mehr Informationen zu Mathias Haas als DER TRENDBEOBACHTER finden Sie unter www.trendbeobachter.de

Mehr Informationen zu Mathias Haas und seinem Team bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE liegen unter www.play-serious.org bereit.

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LEGO spielen und Schafe hüten?

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

7. Oktober 2014

Prozesse sichtbar, Komplexes einfach und Hemmungen unnötig machen.

LEGO SERIOUS PLAY & Co.

LEGO SERIOUS PLAY & Co.

Workshop, Weiterbildung, Konferenz – wir müssen in kürzester Zeit viele Informationen verarbeiten und neue Kenntnisse erwerben. Doch was bleibt am Ende davon übrig? Agile Beratungsmethoden helfen, Sachverhalte schneller zu erfassen und dauerhaft zu speichern. DER TRENDBEOBACHTER testet neue Methoden und wendet sie erfolgreich an.

LEGO, SCRUM und Begreifbares…

Für Mathias Haas sind das die geeigneten Werkzeuge, um bei Unternehmen eine gute Teambildung, eine erfolgreiche Projektentwicklung oder eine intensive Beratung zu garantieren. Mit Legosteinen werden komplexe Sachverhalte modelliert und dargestellt, unerwartete Strategien entwickelt und Problemlösungsprozesse erarbeitet. Ernsthafte Inhalte kommen spielerisch und mit viel Spaß auf den Tisch. Bei SCRUM hingegen steht die Anpassungsfähigkeit der Mitarbeiter im Fokus. Die SCRUM-Methode wurde von Mathias Haas aus der IT-Branche auf andere Bereiche angepasst und dient dazu, auf die ständig wechselnden Rahmenbedingungen einzugehen und einen Weg aufzuzeigen, sicher mit ihnen umzugehen. SCRUM ist als eine Art Philosophie zu verstehen, wie Projekte geleitet werden sollten, damit sie das nötige Vertrauen und die entsprechende Erfolgsaussicht genießen können.

Auch das Bauen, Basteln und Werkeln im Team verhilft Gruppen und Teams zu mehr Zusammengehörigkeitsgefühl, Spaß und gemeinsamem Eifer. Bei einem Kommunikations-Mobile ist das handwerkliche Erarbeiten eines Objekts nur der offensichtliche Teil der gesamten Methode, denn am Ende zählt vor Allem, wie die einzelnen Objekte zusammen als gigantisches Mobile wirken!

Wenn ich Schäfer von Deutschland wär…

Das alles und noch viel mehr würde ich machen, wenn ich Schäfer von Deutschland wär: Kreativen Problemlösungen und alternativen Methoden sind keine Grenzen gesetzt. Den 1.300 Schafen, die man über eine bestimmte Strecke treiben muss, auch nicht! In Gruppen soll eine Horde Schafe sicher an ihr Ziel gebracht werden. Mit ein wenig Bargeld, einer Infobroschüre zum Thema Schafe und einem Lageplan ausgestattet wird man sich selbst überlassen. Sich selbst, seiner Disziplin und seiner Koordinationsfähigkeit. Diese naturverbundene Methode hilft vor allem dem Agieren in Führungspositionen. Warum? Wer blökende Schafe im Griff hat, kommt auch mit den Ochsen im Büro zurecht…

Transfer für MegaTrends und andere Veränderungen

Transfer für MegaTrends und andere Veränderungen


Mathias Haas ist DER TRENDBEOBACHTER. Der Zukunftsexperte ist Wandlungshelfer und erfahren im Bereich verschiedenster Workshop-Konzepte und Führungskräfteentwicklungsprogramme. Beispielsweise spielten bei Haas, der seit 2007 als LEGO SERIOUS PLAY PROFESIONELL die LEGO SERIOUS PLAY Workshops moderiert, bislang schon über 1.500 Teilnehmer.

Mehr zu seinen agilen Beratungsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY unter: www.play-serious.org

Mehr zu den Zukunftsthemen des Sprechers unter www.trendbeobachter.de

 

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Müde Meetings machen Minus – Haas macht mobil!

MegaTrend.

1. Oktober 2014

Warum die herrschende Meetingkultur nichts bringt.

Sie haben viel zu viel Zeit und mögen es, sich stundenlang durch zähe Besprechungen zu quälen, an deren Ende kein Resultat steht? Und sinnlos Geld zu verbrennen ist Teil Ihrer Unternehmensstrategie? Dann lesen Sie jetzt besser nicht weiter…

 

DER TRENDBEOBACHTER ist ja zwischendurch doch immer wieder überrascht, wie leichtfertig im Geschäftsalltag Ressourcen wie Geld, Lebenszeit und Querdenkerpotential einfach so verschwendet werden – weil das „halt so üblich“ ist, und bei dem Muster bleibt man deshalb auch. Punkt. Verrückt. Alle verdrehen die Augen, aber alle machen mit.

Ok, aus vielerlei Gründen geht es nicht ohne Meetings, aber die Frage ist doch, wie man es schafft, bei der Flut der zu absolvierenden Meetings, Brainstormings und ähnlich gearteten Veranstaltungen daraus tatsächlich einen echten Nutzen für alle Beteiligten zu ziehen.

Sprich:
Wie lassen sich Zeit, Geld und Nerven sparen –
und gleichzeitig bessere Resultate erzielen?

Google beispielsweise hat „Meetingregeln“ aufgestellt, um sinnloser Kalendervermüllung vorzubeugen: kein Meeting länger als 50 Minuten, kein Meeting ohne Agenda, kein Meeting ohne EntscheiderIn. Rummsbumms, ganz klare Ansagen, da fällt viel Firlefanz einfach so weg.

Mathias Haas gefällt das schon mal recht gut, allerdings hat er noch weitere, begrüßenswerte Empfehlungen entdeckt, um die Effizienz von Meetings deutlich zu steigern, denn für gute Ideen muss man eben manchmal einfach den Blickwinkel ändern:

Stichwort „to un-conference“.

Dabei hilft es natürlich enorm, das äußere Setting eines Meetings aufzubrechen durch agile Beratungsmethoden – und zwar im doppelten Sinne:

  1. Physisch (hier haut DER TRENDBEOBACHTER auch aus Kreislauf-/Durchblutungs-/genug-Sauerstoff-im-Hirn-Gründen in die gleiche Kerbe, in die der Orthopäde immer aus Rückengründen schlägt und empfiehlt dringend Stehpulte/-tische!).
  1. Methodiken, die mehrere Sinne ansprechen, die geistige Agilität fördern, fordern und so Zugang zum kreativen Reservoir im Hinterkopf verschaffen.
    LEGO SERIOUS PLAY (www.play-serious.org) ist eine solche bewährte Methodik. Die vielen Vorzüge eines LEGO-Workshops werden vom Zukunftsexperten jedoch bereits an anderer Stelle zu recht gepriesen und würden an dieser Stelle den Rahmen sprengen.

ABER:
Die beste Methodik und das beste Setting bringen nichts, wenn man sich nicht gleichzeitig um das Grundübel aller Meetings in der modernen Kommunikationsgesellschaft kümmert:

Permanente (und tolerierte!) Ablenkung durch Tablets, Smartphones und zunehmend auch Wearables…

Der Trend, alles gleichzeitig erledigen zu wollen, macht auch vor Meetings nicht halt, und wer gerade in seinem Postfach stöbert, kann nicht gleichzeitig bei einem anderen Thema gut mitdenken, so einfach ist das. Und wenn nicht mitgedacht wird, warum dann die ganze Veranstaltung? Der Redner und Berater versteht das ja, wenn es im Meeting bis jetzt einfach immer soooooo langweilig ist, dann sitzt man halt ruhig seine Zeit ab und nimmt jede Ablenkung dankbar an und sieht dabei auch noch so herrlich beschäftigt aus!

Als Meetingplaner aber nun einfach zu sagen: Mobiles und Tablets müssen währenddessen ausgeschaltet werden, ist zwar kein schlechter Ansatz, aber leider nur kurzsichtig gedacht, denn in nicht allzu ferner Zukunft wird es schwierig, überhaupt noch mitzubekommen, wer gerade online ist und wer nicht (Wearables wie GoogleGlass, iWatch), da könnte ein scheinbar besonders konzentrierter Blick nur das Resultat eines gleichzeitigen Börsenticker-Lesens sein.

Also wäre da der grundlegende Ansatz, die Meetings besser mal so zu gestalten, dass man sich gar nicht erst langweilt, nicht viel sinnvoller? (und billiger! Die Unternehmensberatung BAIN hat ausgerechnet, dass ein Konzern mit 10 000 Mitarbeitern pro Jahr 60 Millionen(!!!) USD verliert, „weil die Teilnehmer in Meetings E-Mails lesen und schreiben, statt zuzuhören.“ Quelle: SPON, 14.8.2014).

Es ist definitiv an der Zeit, sich gegen die Kosten und Ressourcen fressende Langeweile dringend nach Alternativen zur herrschenden Meetingkultur und –etikette umzusehen…und wer im Rahmen seiner Suche nach neuen Wegen und Verbesserungen die Vorteile „agiler Beratungsmethoden“ optimal für sich testen und nutzen möchte, sollte Mathias Haas und sein Team am besten direkt kontaktieren. Der kommt dann nämlich direkt zu Ihnen – auf Wunsch auch mit Stehtisch…!

LEGO SERIOUS PLAY & Mathias Haas ein Paar.

LEGO SERIOUS PLAY & Mathias Haas ein Paar.

 

Denn Mathias Haas kommuniziert Veränderung.

DER TRENDBEOBACHTER ist genau in diesem Segment Zuhause und fokussiert auf das Hier und Jetzt. Entscheidungen müssen heute getroffen werden und nicht im Jahre 2030! Der Zukunftsexperte ist Wandlungshelfer, pragmatischer Wandlungshelfer auf der Bühne und im operativen Geschäft.

 

Mehr Infos zur Trendbeobachtung und Abgrenzung hinsichtlich der Zukunfts- und Trendforschung liegen hier: www.trendbeobachter.de

 

Mehr zu agilen Beratungsmethoden, die auch die Kraft auf die Straße bekommen und „Mitarbeiter abholen“, sind hier erklärt: www.play-serious.org

Mathias Haas im YouTube-Kanal: http://www.youtube.com/user/haaskommuniziert

 

 

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LEGO kann auch digital! Kalender 2014

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

18. November 2013

LEGO-Steine als Kalender?
Zur haptischen Organisation?
Gesteckt, abfotografiert und synchronisiert mit dem digitalen Kalender!

DER TRENDBEOBACHTER, Mathias Haas, ist seit 2007 LEGO SERIOUS PLAY Pro. Er und sein Team betreuten mit dieser Moderationsmethodik über 1.000 Teilnehmer. Haas hat, nach dem LEGO-Land, das wohl größte Lager in Deutschland. Zumindest für LEGO SERIOUS PLAY-Sets.

lego-calendar-vitamins_08 copy

Dank Stefan Körblein (Executive Director Client Services bei George P. Johnson), dem ältesten Digital Native von Stuttgart, wurde der LEGO-Moderator auf diese geniale Lösung aufmerksam gemacht:

http://www.youtube.com/watch?v=HtziW5nRIcU

Wieder ein Beispiel dafür, dass die Grenzen zwischen „realem“ und „virtuellem“ Leben völlig aufgelöst sind. Erneut ein feines Beispiel für „die Wiederbelebung der Haptik“. Wie genial ist es, für die neue Kapazitätenplanung einfach Steine umzustecken?

Zumal diese Agentur verspricht, den Programmierungscode bald öffentlich zu machen… so kann jeder spielen. Im Ernst!

HAAS.TRENDBEOBACHTER_LEGOMathias Haas, der Redner und Moderator. Immer auf der Suche nach neue Lösungen – Regelbrechern – Querköpfen und LEGO-Spielern! Hier und jetzt. Danke Stefan!

 

 

Mehr zu LEGO SERIOUS PLAY und anderen veränderungsfreundlichen Moderationsmethoden unter www.play-serious.org

Mehr zum Keynote Speaker in Sachen Megatrends und Wandel:
www.trendbeobachter.de

 

 

 

 

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