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Mobilität
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Moderne Gesellschaften = Mobile Gesellschaften.

Exponate, MegaTrend.

7. September 2017

Der ICE4 ist im Probebetrieb und DER TRENDBEOBACHTER. wurde zum Tester. Okay, Redner Mathias Haas war dort als Moderator unterwegs und auch nicht der einzige „Probe-Fahrer“. Okay, okay… die Veranstaltung war auch nicht für ihn gemacht, er war Dienstleister für die Deutsche Bahn.

Veranstaltung „New Work im ICE 4“ auf der Fahrt von Hamburg nach Kassel.

DER TRENDBEOBACHTER. informiert und provoziert ja bekanntlich. Zusammen mit seinem Team sucht Haas MegaTrends, die heute schon spürbar sind. Und genau da kam die Schnittmenge zwischen der Deutschen Bahn und der Trendbeobachtung: Die Bahn hat Blogger und Journalisten eingeladen, um das große Thema „New Work“ zu beleuchten und gleichzeitig das neue Rückgrat des deutschen Fernverkehrs zu präsentieren.  Also wurde der ICE4 erfahren – und Mathias Haas war derjenige, der die Punkte zwischen drei anwesenden Experten, den Gästen der schreibenden Zunft und der Bahn verknüpfte.

Markus Albers, Sebastian Sooth und Tobias Kremkau waren geladen – im positiven Sinne. Alle drei Denker der New-Work-Bewegung haben vorgelegt und berichtet über ihre Erfahrungen und Entwicklungen. Über den Alltag in einem Co-Working Space und das Vertrauen, das nötig ist, wenn der Mitarbeiter quasi im Café sitzt und nicht hart-arbeitend im ungemütlichen Büro. Vom Bedarf an Flexibilität, die hoffentlich freiwillig ist und vom Grundvertrauen gegenüber Mitarbeitern. Letztere sind bekanntlich rar geworden – besonders die guten – und nicht wenige Arbeitgeber haben heutzutage mehr Arbeitszeitmodelle als Mitarbeiter. 60 Prozent der Deutschen pendeln zur Arbeit, und die Bahn transportiert einen wesentlichen Teil davon.

Der ICE4 mit neuem Design.

Mit locker über 200km/h waren nicht nur die Gäste zwischen Hamburg und Kassel aufgegleist, auch im Regelbetrieb ab Dezember diesen Jahres geht es rund – durch’s Land. Der weiße Blitz hat innen wie außen ein neues (und preisgekröntes) Design sowie eine verbesserte Beleuchtung, die auf das Tageslicht reagiert. Und es gibt mehr Platz für Gepäck. Die Sitze sind ein Erlebnis, gespickt mit je einer „Taschenlampe“ und Sitznummern-Anzeige direkt an der Nackenstütze. Die Gastronomie ist neu definiert, jedes Gefährt hat WLAN (seit 2017 kostenlos) und neue Mobilfunkrepeater.

Die Bahn gibt Gas und liefert schon mal, sodass die Gäste der Veranstaltung pünktlich um 12:23 Uhr in Kassel ankamen – gefüllt und inspiriert durch die Inhalte. Arbeit unterwegs wurde gelebt und erlebt, die Teilnehmer waren im WLAN und tippten, fragten, hörten zu. Der offene Dialog im ICE4 war der Rahmen, die Experten die Inspiratoren. Mathias Haas… ja, der war auch dabei. Sehr gerne sogar.

Diese Reise war für den Redner und Moderator Mathias Haas auch eine Reise in die Zukunft. Zusammen mit Spezialisten rund um „New Work“ mit Highspeed durchs Land – eine tolle Sache.

 

Mehr zum TRENDBEOBACHTER. und seinem Team liegen unter www.trendbeobachter.de 

Mehr zum Transfer dieser ganzen Informationen stehen unter www.play-serious.org 

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Feinstaubalarm? Gocycle!

Exponate

10. Januar 2017

Zwischen Oktober und April wird’s hart in Stuttgart: Die Stadt ruft je nach Wetterlage einen sogenannten Feinstaubalarm aus, um die Luftschadstoffe unter einem bestimmten Grenzwert zu halten und damit einer Strafe der EU zuvor zu kommen. Folge: Die Leute sollen nicht mehr Auto fahren. Sondern Bahn, Bus oder Fahrrad.

Wer die Heimat des TRENDBEOBACHTERS kennt weiß: Mit einem herkömmlichen Fahrrad ist man da ganz schnell aufgeschmissen. Die Hügel fühlen sich an wie Berge, bis man oben ist. Falls man hoch kommt.

Die Lösung dafür: Elektrofahrrad. Doch Gocycle ist nicht irgendein E-Bike. 16kg leicht und zusammenklappbar – perfekt, um es auch mal mit in die Straßenbahn zu nehmen (selbst wenn die so voll ist, dass normale Fahrräder draußen bleiben müssen).

Das Gocycle wird übergeben und erklärt.

Das Gocycle wird übergeben und erklärt.

Natürlich testet Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER., seine Exponate, bevor er auf der Bühne darüber spricht. So auch Gocycle. Es ist gerade Winter, die Straßen sind glatt – der ultimative Härtetest für das kleine Bike.

Es schneit - los geht's! Auf in den härtesten Test seit Feinstaub ein Thema ist...

Auf in den härtesten Test seit Feinstaub ein Thema ist…

Natürlich kann man hier nicht ganz so viel Leistung aus dem Akku saugen. Und auch die Reifen, die eine gewisse Ähnlichkeit mit Formel-1-Slicks haben und im Sommer ein entspanntes Fortkommen sichern, sind im Winter eher mal für einen Powerslide gut.

Neue Technologien fördern neues Verhalten – und das ist auch hier ganz klar zu erkennen. Während sich die bisherigen E-Bike-Nutzer mit großen und schweren Rädern herumschlagen mussten, bietet das High-Tech Gocycle-Fahrrad einen Mehrwert und erschließt so neue Kundenschichten. Es ist leichter, auch leicht zu fahren – es ist subjektiv gesehen: das schönste E-Bike am Markt! Es baut eine Hürde ab, die viele Leute mit klobigen E-Bikes verbinden. Das Wort „Mobilität“ bekommt so eine völlig neue Facette. Selbst in den Urlaub könnte man das gute Stück mitnehmen.

DER TRENDBEOBACHTER. und sein Team nehmen sich viel Zeit und studieren neue Produkte und Dienstleistungen – immer auf der Suche nach Indikatoren für nachhaltige Veränderung. Denn nicht jedes Gadget weist auch zu einem Trend, oder gar MegaTrend. Auch dann nicht, wenn „digital“ draufsteht.

In seinen lebendigen und mit vielen Exponaten gefütterten Vorträgen regt Mathias Haas, der eben kein Zukunftsforscher ist, zum Denken an. Zum Nachdenken – zum Beispiel, wie Unternehmen und Organisationen die Herausforderungen der Zukunft meistern können und welches Denken und welcher Blickwinkel zu zukunftsfitten Ergebnissen führt.

Dafür, dass dieses neue Wissen im Unternehmen auch nachhaltig Anwendung findet, sorgt die PLAY SERIOUS AKADEMIE. mit ihren agilen Workshop-Methoden.

Mehr zu diesen zukunftsfitten Dienstleistungen:

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

So, nun noch schnell eine Runde auf dem Gocycle gedreht – bevor es wieder schneit.

Es schneit - los geht's!

Es schneit – los geht’s!

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GOCYCLE, go. Wild!

Interview.

19. Juli 2016

Richard Thorpe zu treffen ist ein Traum. Der Gründer von GOCYCLE kam zwar ohne Rad – aber mit klaren Vorstellungen! Und einem Gespräch auf Augenhöhe.

DSC01248Der ehemalige McLaren Design-Engineer hat 2002 Karbon Kinetics Ltd. gegründet und produziert heute rund 10.000 Einheiten pro Jahr. „It’s electric“ und es ist das schönste eBike am Markt, so die Meinung von Mathias Haas. On top, es ist foldable.

Der Weg dorthin hatte auch seine Kurven.

„Apple Design“ und „Dell-Distribution“ war sein Ansatz doch schnell wurde klar, dass er Radhändler braucht (und bis heute vertraut). Durch seine Vita war er auch früh am Start, als es um den Treiber Nummer 1 geht:

Möglichst wenig Gewicht!

Selbst Kinder eBikes hatte er geprüft – und wieder, das Gewicht stand im Weg. Die besondere Haftung war dann nur noch das Ende vom Anfang. Und bis heute – Fehlanzeige im ganzen Markt.

Die neueste Neuheit ist das GOCYCLE G3 welches wirklich für sich selbst spricht:

gocycle-g3-e-bike-3

Was soll DER TRENDBEOBACHTER. hier viel schreiben? Was soll er sagen wenn Bilder deutlich stärker sind?

Was bleibt ist ein sehr, sehr sympathischer Herr Richard, der nicht an eBike-sharing glaubt und dies auch erklären kann: Vandalismus und das signifikante Investment pro Fahrzeug (liegt bei ihm durchaus auch mal bei 4.400 EUR/Stück) stellt nach seiner Meinung auch „Freefloating-Systems“ an den Rand der Machbarkeit.

gocycleWas bleibt ist ein Macher, der „automotive designed, lightweight, electric bicycle“ auf die Straße bringt und Teil der wahren Revolution ist. Wo bleiben den Autos (egal wie betrieben) wenn sich mehr und mehr Städte für Menschen & Radfahrer entscheiden und PKWs wie LKWs systematisch benachteiligen?

Als Mathias Haas in London unterwegs war wurde klar, dass an vielen Stellen eine PKW-Spur zu Gunsten der Räder umfunktioniert wurden. Autofahren muss unattraktiv werden, so wohl das Motto der Entscheider. Eine Fahrt von Paddington Station bis Canary Wharf mit knapp 10 Meilen wurde so zu einem „Erlebnis“ von 1:15 Stunden Dauer – obwohl die Rush Hour nicht zum Tragen kam. Danach ist auch DER TRENDBEOBACHTER. früher aufgestanden und mit der Tube von A nach B gefahren. Auch der Zukunftsexperte lernt nicht aus… doch ganz ehrlich, auch Mathias Haas ist mal bequem, auch er liebt mal etwas Privatsphäre… so wurde feste gemixt: Heathrow- und Gatwick-Express, Uber, Tube und einfach viel laufen. Leider war das GOCYCLE noch nicht im Gepäck… damit hätte Mathias Haas ganz sicher mächtig Eindruck gemacht und noch mehr Spaß gehabt. Vielleicht kommt dann DER TRENDBEOBACHTER. zum nächsten Mobilitäts-Update mit Richard Thorpe mit dem Rad?!

gocycle-g3-e-bike-4

 

Mehr zum Redner und Moderator Mathias Haas unter www.trendbeobachter.de

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. und LEGO SERIOUS PLAY unter www.play-serious.org

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Abkürzung made by Linde.

Exponate, Interview.

15. Juni 2016

DER TRENDBEOBACHTER. war Teil „des größten Wasserstoff-angetriebenen Carsharing Anbieters des Planeten: BeeZero“. Dahinter rollen 50 Wasserstoffautos rund um München und eben nicht „in“ der Bayern-Hauptstadt. Letzteres ist zumindest nicht der Fokus der Linde-Tochter, denn mit großen Autos durch dichte Städte ist zwar üblich – aber nicht logisch. Also weder DriveNow, car2go oder flinkster sondern eben BeeZero Innovation!

BeeZeroLinde (6)

Das emissionsfreie Carsharing steht dem Redner und Moderator Mathias Haas gut. Auch tanken kann Haas auf Anhieb – in rund drei Minuten und voll ist. Fahren sowieso… denn den Testwagen zu bewegen ist eben wie Elektromobilität. Nein, es ist H2-Elektromobilität!

BeeZeroLinde (5)

Und an sich ist das Handeln des Industriegasproduzenten Linde eine Sensation, denn die klassischen Autobauer trauen sich – oder trauen sich nicht mehr – an dieses Konzept. Die übliche Kundschaft von Linde fällt also aus und die Innovation ist leider nicht auf der Straße! Was tun? Einfach selbst Tatsachen schaffen – so, wohl das Credo der kleinen Einheit von zurzeit neun Mitarbeitern am Ostbahnhof in München (und eben nicht in Mitten der mächtigen Zentrale). Machen, losfahren, Erfahrung sammeln… mit Endkonsumenten, einem eher unbekannteren Kundensegment der B2B-Spezialisten.

Ja, manchmal gibt es auch bei uns Abkürzungen – sogar im etablierten München!

Sie fahren los, einfach so… BeeZero wurde im September 2015 gegründet und findet ihre Nische außerhalb der Stadt! Raus zum Wandern, Fischen oder Kaffee trinken – für circa 50 EUR, einen sonnigen Tag für Menschen mit Naturdefizit. Einfach los, mit Wasserstoff auch wenn es im Moment nur eine Tankstelle in der ganzen Stadt gibt. Auch wenn die Software erst noch fliegen muss und auch wenn DER TRENDBEOBACHTER. sich ein anderes Fahrzeug hätte vorstellen können…

Einfach mal los fahren!

Als ob die Top-Entscheider bei Linde schon das Buch „BETA-BUSINESS, WO DIE ZUKUNFT HEUTE GEMACHT WIRD“ gelesen hätten… es ist toll, dass ein Unternehmen mit rund 18 Mrd. EUR und 64.000 Mitarbeitern die Kraft und Muße hat sich ins Neuland zu wagen! Selbst wenn dieses innovative Mobilitätskonzept nicht rollen sollte – es wird Erfahrungen produzieren, die den Konzern irgendwie agiler machen. Selbst wenn… nein, der Zukunftsexperte möchte sich nicht einreihen in die Skeptiker und Zweifler – Mathias Haas möchte für die Erfahrung danke sagen und ALLES GUTE wünschen!

Denn oftmals müssen Konzerndampfer auch gekitzelt werden!

Mit besten Grüßen nach Ingolstadt, Stuttgart, Wolfsburg & Co.
Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER. aus dem Hier & Jetzt.

BeeZeroLinde (1)Ja, Mathias Haas hat noch einen Führerschein. Mit diesem und Thomas Schaefer war der Redner und Moderator auf Tour und war unter anderem mit Frau Sandra Scherb im Gespräch.

Denn DER TRENDBEOBACHTER. ist kein klassischer Trendforscher oder gar Zukunftsforscher. Mathias Haas und sein Team definieren Trendbeobachtung als Verdichtung von beweisbaren Veränderungen. Keine Esoterik, keine gewagten Hochrechnungen – die Gegenwart ist zukunftsweisend genug. Man muss nur genau hinsehen… oder auch mal auf’s Gas drücken!

Mehr zur Arbeit des Zukunftsexperten liegt unter www.trendbeobachter.de bereit. Mehr zu PLAY SERIOUS AKADEMIE. mit Moderationsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY wartet unter www.play-serious.org

 

 

 

 

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IAA 2013. Eindrücke aus erster Hand

MegaTrend.

10. September 2013

DER TRENDBEOBACHTER, Mathias Haas, war auf der Pirsch. Mobilität vom Feinsten, neue Player, alte Verhaltensweisen. Der Redner und Moderator sieht folgende Details:

Changan Auto, der 1. Chinese mit Gesicht?

Es gibt viele (!) Autobauer aus China, nicht alle bekommen 30 Minuten für die Pressekonferenz!

Es gibt viele (!) Autobauer aus China, nicht alle bekommen 30 Minuten für die Pressekonferenz!

Der Zukunftsexperte hat sich aufgemacht – zur Pressekonferenz dieses Autobauers. Denn der VDA-Präsident hat eben jenen Anbieter in seiner Eröffnungsrede genannt (sonst keinen). Changan Auto hat sich immerhin 30 Minuten erarbeitet im dicht gedrängten Tagesablauf der Journalisten und sich darüber hinaus selbstbewusst die Rückseite des Presseheftes gesichert. Also eine Reihe von Statements!

Erstmal war nennenswert, dass gar nicht so viele erschienen sind. Noch wird erfolgreich ignoriert, oder ist das ein falscher Eindruck? Vielleicht waren die Agenten und 007 der etablierten OEMs vor Ort, doch DER TRENDBEOBACHTER hat noch immer das Gefühl, dass diese neuen Player ignoriert werden sollen. Doch die Autos sind attraktiv und fertig – für Mathias Haas durchaus im Bereich des Möglichen. Jedenfalls hat der Zukunftsexperte dem CEO direkt seine Karte gegeben – und sich als erster Fahrer in Deutschland beworben.

IAA Pressekonferenz

Gleichzeitig sind kommunikative Mängel (aus europäischer Sicht) auch zu erwähnen. Nicht, dass der Sound oder Abläufe holperten, sondern dass direkt nach den schönen Worten das Auto abschlossen wurde. Genau der falsche Schritt, wenn Vertrauensaufbau nötig ist. Da waren nicht wenige Pressevertreter vor den Kopf gestoßen.

 

BMW i3, das Haptik-Elektro-Wunder

Noch immer ist Mathias Haas kritisch, wenn es um e-Mobilität geht. Denn selbst die neue S-Klasse von Mercedes braucht nur 3 oder 4 Liter (da kann der Treibstoff deutlich teurer werden – der Hebel, der Kostenschock ist da sehr überschaubar). Doch der i3 wäre ein Kandidat, mit dem selbst ein Trendforscher durch die Städte ziehen würden. Tolle und mutig ausgewählte Materialien, Farben und Oberflächen! Ein „Test-Drive“, der Nachwirkungen hat.

i3 in Bewegung: DER TRENDBEOBACHTER sitzt drin

i3 in Bewegung: DER TRENDBEOBACHTER sitzt drin

IAA-Bilder2013 (68) IAA-Bilder2013 (69)

 

 

 

 

 

 

 

 

Ansonsten? Leistung, Performance, Vollgas.

Wenn die Autobauer den Markt verstehen, dann geht es weiter um PS – aber eben nachhaltig. Mit dem genannten Verbrauch wird eine irre Leistung auf die Straße gebracht – erstaunliche Erfolge! Der Kunde kann also weiter mit SUV’s und Crossover’s tanzen gehen.

IAA Lexus Pressekonferenz

Mit den Eindrücken der ASIAN MINDSET TOUR stellt sich Mathias Haas aber dann die Frage, wann die Städteplaner und Macher von Megacities diese „Auto-Messen“ massiv beeinflussen. Denn eines ist klar: Die Autos werden smart, die Megacities genauso. Effiziente und funktionierende Metropolen werden die anderen abhängen. Und das funktioniert nur, wenn Fahrzeuge sich integrieren.

Zur Erinnerung: In London und Singapur ist die Durchschnittsgeschwindigkeit 16km pro Stunde. Städte werden smart! Es gibt keine Alternative.

 

Das Geben und Nehmen zwischen Verkehrsleitzentralen, Fahrzeugen und mobilen Daten – auf Basis von intelligenter Infrastruktur – das ist die zentrale Chance für Seoul, Jakarta oder Tokio!

 

Nun,… von „denen“ wird es weltweit weit über 30 geben – sehr, sehr bald. Da die überwiegende Zahl dieser Megacities in Asien liegt ist dann auch zu erwarten, dass mehr Asiaten derartige Veranstaltungen besuchen werden. Es ist dann nur die Frage, wer auf welcher Schreibtischseite sitzt. Und wo der Schreibtisch steht!

 

 

Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, hat gesehen, dass 2011 noch 11 chinesische Aussteller und heute über 120 in Frankfurt waren. Diese Beobachtungsform scheint (zu) trivial zu sein, doch Mathias Haas liebt seinen GMV-Faktor. Der gesunde Menschenverstand ist hilfreich für Menschen, die die Kraft auf die Straße bekommen wollen. Haas ist sicher kein Marktforscher und auch kein Berater, Mathias Haas ist pragmatischer Wandlungshelfer – auf Hochdeutsch nennt sich das dann „Redner“, „Sprecher“ oder „Keynote Speaker“ bzw. „Workshop-Moderator“ oder „Tagungsleiter“.

 

Mehr zu DEM TRENDBEOBACHTER und seinen veränderungsfreundlichen Moderationsmethoden:

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

P.S.
Wenn der CEO von Daimler, rein durch Assistenz-Systeme, von einer S-Klasse und ohne Fahrer auf die Bühne gefahren wird,… dann ist das schon ganz großes Kino. Wenn Herr Zetsche dann noch in Aussicht stellt, dass bei der car2go-Bestellung (Carsharing) der smart eigenständig zu mir ins Büro fährt, dann hört Mathias Haas richtig zu! Dann macht Zukunft wirklich Spaß!

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A6 zu verkaufen – das Leben mit car2go

MegaTrend.

29. November 2012

Sharing fliegt… oder besser rollt. Massiv.

Seit heute, 29. November 2012, steht in Stuttgart die weltweit größte E-smart Flotte zur Verfügung und DER TRENDBEOBACHTER freut sich sehr. Denn dieses System funktioniert tatsächlich… im modernen Leben.

Deshalb verkauft der Sprecher und Moderator seinen Audi A6.

Gleichzeitig beschreibt es aber auch, dass die Autobauer probieren, testen – müssen. Denn die neue Mobilität (zumindest in Europa) verändert die Rolle der Hersteller enorm. Denn wenn Menschen mit Sharing aufwachsen – dann wird der Wunsch nach dem Traumauto nie geträumt.

„Normalität“ definiert jede Generation neu.

Schlussendlich beeinflußt ein solches Geschäftsmodell natürlich die klassische Vorgehensweise. Doch was tun? Sich nicht beteiligen? Das wäre fatal… auch wenn sich DER TRENDBEOBACHTER fragt, wie soll hier Geld verdient werden? Andere Branchen haben vorgemacht, wie wegweisend es sein kann, die eigene Dienstleistung „kostenlos“ anzubieten. Beispiele? Die Verlagsbranche, die anfangs (bis heute) Informationen auch gratis anbietet. Davon kann vielleicht auch dieses wichtige Segment lernen… Doch einfach ist es wahrlich nicht. Vermutlich werden Gewinne kleiner und das Geschäftsmodell (für diese Zielgruppen, in diesen Märkten) radikal anders.

Vielleicht eine Flatrate für ganz Stuttgart?

Tatsächlich gibt es viele Anzeichen, dass Mobilität in Zukunft so verkauft wird, wie Kommunikation heute. Doch bis dahin werden noch viele Strategien überarbeitet, viele Tests gefahren und viele Vorträge angehört werden… vielleicht auch vom TRENDBEOBACHTER, der kein Zukunftsforscher ist.

Mehr zu Mathias Haas und seinen Thesen unter www.trendbeobachter.de

DER TRENDBEOBACHTER war bei der Pressekonferenz von car2go –
Megatrend Sharing hat Benztown erreicht

 

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Verändert Mode, die Mobilität? Eher umgekehrt!

MegaTrend.

9. September 2012

DER TRENDBEOBACHTER ist sicher, dass die neue Mobilität auch Mode verändert.

DER TRENDBEOBACHTER beobachtet – selbstverständlich – die neue Mobilität.

Jetzt kam dieses Bild ins Spiel. Gesehen im Schloss in Untergröningen: http://www.kiss-untergroeningen.de/ausstellung.html

 

Zwar ein eher mutiger Ansatz und doch eine spannenende Diskussion um Megatrends. Der Reder und Moderator denkt nach. Der Zukunftsexperte wird sich dazu wieder melden.

 

HAAS. DER TRENDBEOBACHTER.
Im hier und jetzt – nicht so weit entfernt wie Zukunftsforscher und Trendforscher.

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Endlich nimmt die Diskussion Fahrt auf: Tank oder Teller?

MegaTrend.

15. August 2012

DER TRENDBEOBACHTER sieht hier schon lange einen Schwelbrand!

Es gibt bis 2040 bzw. 2050 (je nach Quelle) immer mehr Menschen und die möchten zunehmend auch Schnitzel essen. Insbesondere weil es den Schwellenländern immer besser geht.

Gleichzeitig hat ein Landwirt die Wahl, ob er Mais für Menschen oder Mais für Kraftstoff anpflanzt. Für was wird er wohl besser entlohnt? Längst wird Biomasse im großen Stil global gehandelt und schon heute landen in den USA 40% der Ernte im Tank.

Auf dieser Basis, mit diesem Konflikt wird sich – auf Dauer – kaum Mobilität verkaufen lassen.

Mehr dazu im Videolink: (mehr …)

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