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Veränderung
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Gegentrend: Stellt die Zukunft nicht ins Museum!

MegaTrend.

11. Oktober 2017

Es war im Juli 2012, als der DER TRENDBEOBACHTER. Mathias Haas „die Zukunft“ nicht im Museum sehen wollte. Damals hat der Trendexperte sogar eine passende Pressemitteilung verfasst und veröffentlicht.

Will er auch heute noch nicht, denn Zukunft passiert dynamisch und lässt sich nicht statisch in ein Gebäude packen. Insofern steht der Experte für Zukunftsfragen auch heute noch zu seinem Interview von vor 5 Jahren.

Doch nun steht es, das Futurium, und zwar am Berliner Hauptbahnhof. Es wird nach seiner endgültigen Eröffnung 2019 auf mehreren Ebenen zum Entdecken eben jener Zeit einladen, die noch gar nicht stattgefunden hat. Beziehungsweise zum Entdecken dessen, was die Kuratoren (oder die Initiatoren) für die Zukunft halten.

Ein Museum soll das Futurium – was ursprünglich „Haus der Zukunft“ heißen sollte – ja eigentlich nicht sein, sondern eher ein Ort des Erlebens. Bis zur Eröffnung wollen die Macher mit Workshops und öffentlichen Ausstellungen, bei denen Mitmachen auch ausdrücklich erlaubt sein soll, beeindrucken.

Grundgedanke:  In ständig wechselnden Ausstellungen und mit Reallabors (wie real können die sein, wenn sie im UG eines Museums stattfinden?) sollen die Besucher eine bessere Vorstellung der Welt von Morgen erhalten. Grundsätzlich ist das gut, denn man kann unterstellen, dass sich bisher nur sehr wenige Leute mit den möglichen Zukünften detailliert beschäftigen. Und deshalb sind neben dem Bund auch diverse Forschungsgesellschaften und Industriepartner mit dabei.

Viel wichtiger als ein Prunkbau in der Hauptstadt wäre es aber, bei all denen ein paar Zukunftsgedanken anzuregen, die heute damit noch eher wenig am Hut haben. Denn Megatrends entstehen nicht über Nacht. Man kann sie und ihre Vorboten tagtäglich wahrnehmen – wenn man genau hinschaut.

Wäre es nicht viel sinnvoller, echte Reallabors und Ideencamps in der Fläche zu realisieren? Dort, wo auch jene, die beispielsweise im deutschen Mittelstand eine hervorragende Arbeit für die deutsche Wirtschaft leisten, mitgenommen werden, Ideen bekommen und Trends entdecken und weiterspinnen können. Die Zukunft ist nämlich nicht auf Berlin beschränkt und braucht auch nicht unbedingt ein eigenes Haus. Denn dadurch wird Deutschlands Stärke nicht noch stärker, seine Schwächen nicht kaschiert.

 

Ach ja… es gibt durchaus Beispiele wie „die Zukunft“ ins Museum kann: https://minimuseum.com/ Hier ein tolles Beispiel wie 29 ausgewählte Proben von Materialien und Stoffen aus der Geschichte… ja eben im „Mini-Museum“ gelandet sind. Ganz ohne Backsteine und Dachziegeln. Die Zukunft ruft eben jede Organisation, jedes Segment! Museum to go….

Ach ja… es gibt noch mehr Beispiele wie „die Zukunft“ in vier Wände passt: https://mos.org/popnology/home Hier ist alleine die Positionierung durch den Namen klar(er).

Für alle, die tatsächlich mehr Interesse an dem haben, was vor uns liegt, ist Mathias Haas – DER TRENDBEOBACHTER. – als Redner und Moderator für Unternehmen  und Organisationen in ganz Deutschland und Europa unterwegs. Mit Charisma und Infotainment öffnet er Köpfe und bringt das, was von der Zukunft heute schon zu sehen ist, zu den Zuhörern. Er ist kein Trendforscher oder Zukunftsforscher, sondern er zeigt auf, wie sich die Welt aktuell verändert und welche Konsequenzen das für unsere Wirtschaftslandschaft haben wird. Das Team seiner PLAY SERIOUS AKADEMIE, die mit modernen Workshop Methoden wie LEGO® SERIOUS PLAY® arbeitet, unterstützt darüber hinaus bei komplexen Fragestellungen von heute und morgen.

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

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BETA-BUSINESS!

MegaTrend.

2. Februar 2016

GUT GENUG IST GUT GENUG.

GUT GENUG IST GUT GENUG.

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Was heißt denn jetzt „disruptive“? Am Beispiel von Uber.

MINDSET TOUR.

15. Juli 2015

Es gibt Taxis – und es gibt den Online-Vermittlungsdienst für Fahrleistungen. Letzteres ist eine Plattform mit nur einem Wettbewerber – „Lyft“. Es ist immer das gleiche Prinzip: Ein Mensch nimmt sein privates Fahrzeug und wird zum Fahrer. Er oder sie bekommt das System und Uber die Provision. Der unternehmerische Erfolg wird geteilt – das Risiko nicht. Das Risiko trägt die Ich-AG.

Einmal registriert (3 Minuten für den TRENDBEOBACHTER.) stehen verschiedene Produkte zur Auswahl:

  • uberPool
  • uberX
  • uberXL
  • UberBlack
  • SUV

uberPool, zum Beispiel, fährt für Mathias Haas von A nach B. Auf dem Weg gibt es eine Zwischenstation C und einen neuen Gast, der in die ähnliche Richtung geht. Die Kosten gehen runter, das gute Gewissen hoch. Denn warum die ganze Fahrt alleine genießen – zumal San Francisco faszinierend teuer ist und durch „Sharing“ der Preis sinkt. Die anderen Produktkategorien sind überwiegend andere Fahrzeuge, chic und immer größer. Vor allem exklusiv.

Wo ist jetzt das Störmanöver, die durchschlagende Technologie?

Bestellen, Details zum Fahrer und Fahrzeug bekommen (z.B. Rating, Fahrzeugtyp, Nummerntafel), einsteigen und los. Angekommen geht es noch schneller: Aussteigen. Sekunden danach kommt der Beleg per Mail und die Bitte den Fahrer zu bewerten. Geld fließt nur virtuell – auch deshalb dauert der Vorgang so lange wie die Türe aufgeht. Fürs zu machen ist quasi auch schon wieder der Dienstleister verantwortlich – er oder sie möchte ja schließlich eine 5, als Bewertung. Übrigens ist 4,8 der üblichste Wert. Eine 4,7 ist schon auffällig – durch das unattraktive Auto oder die schwache Kommunikation an Board.

Der Fahrer dagegen checkt beim Einsteigen den Namen und alles ist geklärt. Da das System sichtbar die Route anzeigt, könnte auch der Zukunftsexperte Mathias Haas direkt Uber-Fahrer werden – in San Francisco oder Menlo Park. Ganz sicher, auch morgen früh.

Alle diese Feinheiten sind technologiebasiert!

IMG_20150706_090656So greift die UberApp des Fahrers auf die weltweit größte community-basierende Verkehrs- und Navigations-App WAZE zurück (dieser Online-Kartendienst – von Google 2013 für wohl 1,3 Milliarden USD gekauft – ist übrigens in jedem neuen Tesla vorinstalliert… aber das sprengt den Rahmen dieses Berichtes): Transparenz, Hilfestellung und ständig optimiert. Und genauso wird der selbstoptimierte Fahrgast (ohne Zeit und Muße) bestens betreut. Die Customer Experience ist auf Top-Level und der Mensch (= Fahrer) passt sich an.

Das „disruptive“? Ergebnis?

Wie bereits in der Juni-Ausgabe der absatzwirtschaft beschrieben ist die Anzahl der Fahrten pro Taxi im „bay area“ um 64 Prozent gesunken, also um 2/3 in gut zwei Jahren! Und ein Ende ist nicht in Sicht.

Die Gewinner und Verlierer:

Gewinner Verlierer
Kurzfristig der Gast (bei gutem Wetter und genügend Angebot) Langfristig der Gast, bis die Plattform alleine ist und am „Preis-Rädchen“ drehen wird.
Der ein oder andere Fahrer, der tatsächlich einen flexiblen Nebenjob hat – auch wenn er/sie die Stadt gar nicht kennt. Die Fahrer, die aus der Rolle nicht mehr herauskommen und z.B. durch die Unterhaltskosten des PKWs gefangen sein werden.
Uber, Uber und Uber. Denn das Modell ist skalierbar und schon heute in 57 Ländern aktiv! Natürlich die Taxifahrer, die oft hilflos auf die Kollegen schauen – und per Funk nach Hilfe rufen.

„Only tourists take taxis!“

Mathias Haas ist auf der VALLEY MINDSET TOUR und eben kein Tourist. Der Zukunftsexperte hat jetzt sechs Uber-Fahrten hinter sich und seine Gewohnheit (nach einem Taxi zu winken) längst abgelegt. Heutzutage geht der Blick zur App anstelle auf die Straße.

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Wenn da nicht auch das „dynamische Pricing“ wäre. Denn wenn es regnet und gleichzeitig das Konzert aus ist (= die Nachfrage hoch ist), dann ist Happy Hour. Zumindest für Uber! Dann kann in Sekunden der Preis um das zigfache erhöht werden und „disruptive Technology“ wird zum Gänsehaut-Faktor. Auch für den Gast und Kunden…!

Diese Kombination von….

  • Skalierbaren Geschäftsmodellen, in denen der Aufwand für Expansionen minimal ist…
  • Bedienung von digitalen Kunden mit extrem einfachen Prozessen…
  • Nutzung und Optimierung von Daten (z.B. bei steigender Nachfrage)…

sind alles echte „Killer-Szenarien“ für Taxizentralen (wie in Stuttgart), in denen der Vielflieger Haas auch nach über zehn Jahren jedes Mal noch seine Anschrift durchgeben muss – und dann doch nicht beruhigt auf dem Display das heranfahrende Fahrzeug verfolgen kann.

UberMILITARY

Dass Uber dann auch noch sensationell kommuniziert ist nur die Kür. Die herzzerreissenden Videos werden kombiniert mit starker Lobbyarbeit und immer neuen Produkten. Auch dies ein typischer Fall von derartigen Systemen. „Time-to-market“! Raus damit so wie UberEAT (home delivery von Speisen und Getränken) oder gar UberMILITARY. Weil… ja klar… Uber schafft unfassbar viele Arbeitsplatze im Driver Seat, so eben auch für – der Trendexperte zitiert – „50.000 Armeeangehörige, Veteranen und deren Ehepartner als Partner-Fahrer“. Wenn das mal nicht karitativ ist?

Jedenfalls werden Taxifahrer (bisher noch) besser bezahlt und sie sind schwer am kämpfen, denn Uber-Wettbewerber haben andere Werte. Sie halten „Mitten auf der Straße“, so ein Kommentar eines Klassikers. Wenn das mal alles ist… dann bekommen wir das sicher hin?!

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Mathias Haas hat auch in Deutschland von Uber gehört – aber nie genutzt. Auch der Zukunftsexperte lebt im Hier & Jetzt und auch er ist bequem. Wenn also Uber verfügbar ist… wie Zürich, Brüssel, Düsseldorf, Frankfurt, Istanbul und Genf… dann ist DER TRENDBEOBACHER. ganz sicher an Board. Und seine Buchhaltung auch, denn diese liebt Quittungen, die man lesen kann!

Mehr zur VALLEY MINDSET TOUR und zum Pragmatiker Haas, der sich lieber selbst die Zukunft ansieht unter www.trendbeobachter.de

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE., der zweiten Plattform von Mathias Haas unter www.play-serious.org

 

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Prozesse werden digital – selbst im Stahl

Interview.

31. Mai 2015

„Sind es genau diese Unterschiede?“ fragt sich DER TRENDBEOBACHTER Mathias Haas beim Einpflegen der Visitenkarten von Tim Milde, Geschäftsführer der kloeckner.i und Christian Pokropp, Head of Investor Relations & Corporate Communications der Klöckner & Co. SE. Der Mann des Start-ups kommuniziert nur seine Handy- und keine Festnetznummer, kloeckner.i wird modernerweise ohne Umlaute und in kleinen Buchstaben visualisiert. Herr Pokropp dagegen zieht es vor, die Mobilfunknummer noch etwas zurückzuhalten… nun, er kommt ja auch aus Duisburg.

Aus der alten Welt?

Beide Herren repräsentieren den größten hersteller-unabhängigen Stahlhändler Europas, und beide beschreiben den eleganten und doch radikalen Weg in einem ziemlich spaßbefreiten Markt – dem Stahlmarkt!

Es gibt die Beobachtung, dass der Stahlhandel – bis heute – so gar nicht digital agiert. Klassischerweise werden per Telefon ausgehandelte Stahlmengen bestellt und dann innerhalb weniger Tage abgerufen. Manuell, auf Basis von mehreren Excel-Sheets.

Bis der neue Chief Digital Officer kam.

Der neue CDO ist gleichzeitig der CEO, Herr Gisbert Rühl. Er ist der Treiber und der Ermöglicher. Genau er hat kloeckner.i und auch kloeckner.v (hierzu später noch mehr) herausgefordert und auf’s Gleis gesetzt. Solange andere noch in Überkapazitäten denken, lässt er Herrn Milde laufen…

Tim Milde, ein Stahlexperte, bekommt Digitalisierungskompetenz von etventure, dem Partner für Lean Startups, Prototyping und Umsetzung. Genau er versucht jetzt mit bis zu 20 Personen, aus dem heutigen „niedrigen einstelligen Prozent digitalem Umsatz“ bis 2019 sagenhafte 50 Prozent zu erarbeiten. Seit dem 1. Januar 2015 werden 50 Pilotkunden und deren Schmerzen identifiziert und danach Schritt für Schritt angegangen. So war es wohl eine kleine Revolution, dass vergebene Stahlkontingente visuell aufbereitet dann auch abgerufen werden konnten. Dass anfangs nicht alle Prozesse integriert waren, ist nur zu logisch für den Redner und Berater Mathias Haas. Warum auch gleich zum Mond fliegen, wenn SAP noch eine Extra-Runde fordert? Für den Zukunftsexperten macht es großen Sinn, los zu laufen und genau dabei herauszufinden, ob die formulierten Kundenwünsche die wirklichen Bedürfnisse sind. Denn wie der Macher von kloeckner.i ehrlicherweise beschreibt: Oft ist es eben gar nicht so einfach, deren Erwartungshaltung herauszufinden und richtig zu decodieren…

So hat also diese Unternehmenseinheit nicht nur die Aufgabe, Berliner Programmierer glücklich zu machen, sondern schlussendlich das gesamte Unternehmen mitzunehmen – mitten rein in die notwendige Zukunftsfitness. Mathias Haas wettet, dass auch in Duisburg nicht jeder die großen Likes in die Hauptstadt sendet, doch schlussendlich ist es nur logisch (es lebe der GMV-Faktor, der gesunde Menschenverstand!) auch diesen Händler fit zu machen. Zukunftsfitness, bevor amazon und Alibaba auch dieses Segment sauber aufrollen. Denn wie schon an anderer Stelle berichtet: Handelsorientierte Drehkreuze gibt es meist nur ein oder maximal zwei. Wer also bespielt diese zentrale Rolle im europäischen Stahlsegment? Mathias Haas kennt hier mittlerweile zwei sehr sympathische Herren mit Drang und Logik ins nächste Level.

Ein ungewohntes Umfeld für einen Stahlhändel

Ein ungewohntes Umfeld für einen Stahlhändel.

Apropos… klockner.v hat die ausgesprochene Mission, disruptive Geschäftsmodelle zu finden und zu fördern. Also Ansätze und Vorgehensweisen, die die alte und neue Klöckner-Welt ordentlich stresst. Auch dieses Team wird gerade aufgebaut… und hier findet der Redner und Berater Haas dann doch noch eine wahre Möglichkeit, zur Prüfung aufzufordern: Soll denn dieses Team im gleichen Gebäude Quartier beziehen oder nicht doch mehr Abstand haben? Nicht, dass man sich allzu sympathisch wird. „Greif mi an“ ist die Überschrift in der WirtschaftsWoche vom 16. März… genau dies sollte möglich sein und konsequent gefördert werden – auch von Kollegen!

So oder so: Respekt vor diesen Maßnahmen, vor der ordentlichen Geschwindigkeit und der gegeben Freiheit – ohne die eigene DNA zu unterlaufen. So könnte es klappen, denkt DER TRENDBEOBACHTER auf dem Weg zurück ins Hotel… so könnte es klappen. Hoffentlich schauen sich noch viele Top-Entscheider solche Beispiele an.

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Ja, DER TRENDBEOBACHTER ist eben kein klassischer Trendforscher. Mathias Haas ist auch kein üblicher Zukunftsforscher. Der Redner und Berater prüft die Zukunft für das „Hier & Jetzt“, denn Entscheider müssen heute entscheiden – nicht 2030.

Genau hier liegt also der Unterschied zwischen Trendforschung, Zukunftforschung und der hier realisierten Trendbeobachtung. Denn auch Trends und MegaTrends werden unterschiedlich definiert… mehr dazu  unter www.trendbeobachter.de

Mehr zur LEGO SERIOUS AKADEMIE. und beispielsweise zu LEGO SERIOUS PLAY ganz einfach hier www.play-serious.org

 

 

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IKEA – das kennt doch jeder!

MegaTrend.

12. Mai 2015

Die meisten Leute sind schon mal einem IVAR-Regal oder einem POÄNG-Sessel begegnet. Der Möbelriese aus Schweden gehört in europäischen Wohnungen mittlerweile quasi zum Gemeingut.

Selbst eher weniger wohnliches wie Hotdog oder Köttbullar werden oft zum Anlass, dem gelb-blauen Einrichtungshaus einen Besuch abzustatten.

Doch irgendwann schleicht sich der Gedanke ein: Hat jeder, kennt jeder – ist langweilig… selbst wenn wir die Kosten mal außen vor lassen.

Das hat auch IKEA selbst erkannt und im Rahmen der EXPO 2015 in Mailand einen Prototypen-Store im Stile eines Pop-Up-Stores eröffnet. IKEAtemporary heißt die Einrichtung und hat mit dem klassischen Markt, wie wir ihn kennen, nicht viel gemeinsam. Ziel ist es, die (O-Ton) Demokratisierung des Designs voran zu treiben. So wurden nicht nur Designer eingeladen, sondern auch Studenten gestalterischer Fachrichtungen aus verschiedenen Hochschulen. Eingeladen dazu, etwas Neues zu kreieren, was man auf Anhieb vielleicht nicht mit IKEA in Verbindung brächte.

IKEA lädt das Zukunfts-Handy kontaktfrei

Während verschiedener Veranstaltungen und Workshops und natürlich während der täglichen Öffnungszeiten bieten sich dem neugierigen Besucher frisch gestaltete und oft noch nicht am Markt befindliche Neuigkeiten aus der Möbel-Szene – natürlich im IKEA-Stil und mit deren typischen Elementen. Das beginnt bei den Möbelstücken, die kabellos unsere Mobilgerätchen wieder mit Saft versorgen und geht weiter über ultra-kompakte bzw. einfach gestaltete Küchen, die so modular sind, dass man damit theoretisch jede Woche umziehen könnte.

IKEA mit Prototypen im Verkauf

Apropos: Weil die EXPO ja die Welternährung zum Thema hat, liegt natürlich hier auch der Schwerpunkt des Prototypen- / Konzept Stores. Hier geht es nicht ums Kaufen, sondern beispielsweise darum, wie wir wohl in 10 oder 20 Jahren kochen und essen wollen. Wie uns moderne Technologie in der Küche hilft, wenn wir mal wieder nicht wissen, was wir mit der Schale Reis vom Vortag noch Leckeres anstellen könnten. Die Küche ist dann plötzlich nicht nur Zubereitungsort und gemütlicher Aufenthaltsplatz, sondern auch noch Ideengeber und intuitiver Helfer. Bis hin zu neuen Töpfen und der eigenen Zuchtstation für frische Zutaten.

Töpfe… Zutaten – da kommt einem doch gleich Appetit! Logisch, dass im IKEAtemporary auch hieran gedacht wurde. Und weil es – z.B. bei uns in Europa – immer mehr Vegetarier gibt (und die natürlich auch weiterhin bei IKEA einkaufen und sich wohlfühlen sollen), offeriert man… tataaaaa… die vegetarischen Köttbullar! Veggie Balls heißen sie und sind eigentlich nur eine logische Konsequenz.

Fleischlos für die Zukunft - von IKEA

Fleischlos für die Zukunft – von IKEA

Es ist jetzt nicht so, dass DER TRENDBEOBACHTER dadurch ein neues Lieblingsrestaurant oder gar Hobby gefunden hat. Aber Mathias Haas – der Zukunftsexperte – hat einen Platz gefunden, an dem das Vorausdenken der Macher auf die Kunden von heute und morgen trifft. Wo sich zeigt, dass die Innovations-Spielwiese gar nicht sooo weit von der Realität entfernt sein muss. Alles in allem ein klarer Beweis dafür, dass Innovation nicht warten kann – sonst macht sie ein anderer.

Weniger Wasser - mehr Zukunft.

Weniger Wasser – mehr Zukunft.

Mathias Haas ist Redner, Sprecher, Referent – wie auch immer die gewählte Arbeitsplatzbeschreibung sein mag… es geht um Zukunft, um das Hier & Jetzt, um Wandel und Veränderung. DER TRENDBEOBACHTER und sein Team agieren nicht wie Trendforscher innerhalb der Trendforschung und auch nicht wie Zukunftsforscher in der Grauzone der Zukunftsforschung – Haas ist Pragmatiker und Berater mit dem gesunden Menschenverstand. Letzteres war dann auch die Basis für die PLAY SERIOUS AKADEMIE. Hier wird zum Beispiel mit LEGO SERIOUS PLAY gearbeitet – nicht (nur) gespielt.

Mehr zu beiden Marken und Organisationen unter:

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Abgestempelt!

MegaTrend.

11. November 2014

Vom Weiterreisen und Weiterdenken!

Die Musterkoffer von Mathias Haas

Die Musterkoffer von Mathias Haas

DER TRENDEBEOBACHTER geht auf Reisen, um seinen eigenen Erfahrungshorizont zu erweitern und andere mitnehmen zu können: In seine Vorträge, in seinen Alltag oder tatsächlich als Passagier.
Mit dabei ist immer sein Koffer voller Exponate, um zu zeigen, was er hat und zu sammeln, was ihm noch fehlt.

Auf„Nimmer-Wiedersehen“ zum Stempel?!

DER TRENDBEOBACHTER ist kein TrendforscherDer Nachteil am Schengener Abkommen ist, dass ohne Grenzkontrollen auch der Reisepass in Europa wegfällt und damit leider auch die bunten und vielsagenden Stempel der Zollbeamten. Sie waren doch die konkreten Beweise für Reiselustigkeit und Tatendrang! Sie haben sichtbar gemacht, wie Grenzen überschritten und neues Terrain betreten wird. Selbst die Länderkennzeichen als Aufkleber auf den Autos sind verschwunden, so dass uns unterwegs kein ovales „D“ schon aus der Ferne als Ausländer enttarnt. „Irgendwie schade!“, findet der Zukunftsexperte, der privat und vor allem beruflich gerne auf Reisen geht und sich über Souvenirs jeglicher Form freut. Für ihn sind dies meist seine Exponate. Denn diese Gegenstände beweisen, was er in der Theorie liest und erarbeitet. Es sind Dinge, die für aktuelle Entwicklungen und Phänomene stehen, die allesamt zeigen, dass Zukunft bereits heute stattfindet und die Hinweise dafür liefern, wie sich Prozesse morgen verändern werden.

Der Exponatekoffer als treuer Begleiter…

Mathias ist auch kein ZukunftsforscherDer Exponatekoffer ist das wichtigste Gepäckstück des TRENDBEOBACHTERS – für seine TrendReisen und auf der Bühne bei seinen Vorträgen. „Denn der konkrete Beweis für Veränderung fällt tausendmal mehr ins Gewicht als Prognosen oder Hochrechnungen. Das, was wir sehen und in der Hand halten können, wird plötzlich (be-)greifbar und anschaulich und bleibt deshalb nachdrücklich im Gedächtnis. Nur so können wir wichtige Erkenntnisse für die eigene Zukunft nutzen!“ Damit der dunkelgrüne Koffer den Betrachtern bereits von außen einen Eindruck von seinem abwechslungsreichen Inhalt vermittelt, wird er mit bunten Klebern geschmückt. Es sind Aufkleber, die aufrufen, es sind Aufkleber, die ansprechen. Sie machen seinen Koffer nicht nur auf dem Gepäckband unverwechselbar, sondern erinnern auch an Reisen, Erfahrungen und Eindrücke, die Mathias Haas unterwegs sammelt: Es sind seine persönlichen Reisepass-Stempel.

Mathias Haas bzw. seine TrendReisen sind käuflich.

Mathias Haas bzw. seine TrendReisen sind käuflich.

Trend-Trüffelschwein, Jäger und Sammler…

Um die Orte zu erwischen, die für den Zukunftsexperten von Bedeutung sind, bedarf es einer guten Vorbereitung. Mathias Haas verlässt sich nicht auf zufällige Entdeckungen, sondern plant seine Reisen und schätzt die Erfahrungswerte ab, die sich daraus ergeben sollen. Sein großes Netzwerk hilft ihm dabei, Menschen mit den richtigen Ideen und zukunftsorientierte Projekte kennenzulernen, denn seine Erfahrung ist die Basis für eine erfolgreiche Kooperation und Auswertung der gesammelten Informationen. Und schließlich sind es seine Persönlichkeit und das feine Gespür dafür, zu welcher Zeit und am welchem Ort der beste Fang gemacht werden kann. Jäger, Sammler, Trend-Trüffelschwein – rund um Trends und Zukunftsvisionen.

Bei seiner Arbeit nutzt DER TRENDBEOBACHTER auch neue technologische Möglichkeiten, um das Reisen zu optimieren. Dafür gibt es beispielsweise Google Maps Engine. Dieses Programm erlaubt es, eigene Karten online zu erstellen und zu teilen, um eigene wichtige Punkte zu markieren und sich zu merken – die Orte, die die persönlichen Kriterien erfüllen, um eine Reise dorthin unternehmen zu wollen. Der Zukunftsexperte merkt sich auf diese Weise bestimmte Spots und Daten und sammelt sie über einen gewissen Zeitraum hinweg, bis genügend persönliche Sehenswürdigkeiten zusammenkommen, damit sich die Reise dorthin lohnt. „Vielleicht ist diese Methode etwas berechnend und unflexibel, aber sie garantiert, dass man sich für die Orte entscheidet, die den gewünschten Effekt mit sich bringen!“

Ein zentrales Werkzeug von M. Haas: Google Maps Engine

Ein zentrales Werkzeug von M. Haas: Google Maps Engine – hier ein aktueller Auszug

 

Zukunftsfitness kann man lernen!

Das, was Mathias Haas auf seinen Reisen lernt, ist für ihn Arbeitsmaterial, aber auch ein großes Privileg. Er weiß, dass Führungskräfte mittelständischer Unternehmen und sogar Geschäftsführer großer Konzerne nur selten die Möglichkeit haben, Zukunftsentwicklungen persönlich zu sehen und zu erfahren, um die eigene Unternehmerwelt rechtzeitig anpassen zu können. Mit seinen Vorträgen und Workshops schafft DER TRENDBEOBACHTER Abhilfe und schneidet auf Unternehmen die für sie relevanten Informationen so zu, dass sie danach nicht nur wissen, auf was sie in Zukunft reagieren sollten, sondern auch wie. Ein TREND-ABO kann diese Leistung in regelmäßigen Abständen garantieren, um auch langfristige Maßnahmen und Entwicklungen zu berücksichtigen.

TrendApp. Die Zukunft in der Tasche.

Zum Download bitte in einem Wort schreiben.

Zum Download bitte in einem Wort schreiben.

Doch es geht noch einfacher: Neue Entwicklungen werden automatisch und kostenlos mit der neuen TrendApp. geliefert. Kurz, eindrücklich, unterhaltsam. Die App VOM TRENBEOBACHTER bietet immer die neuesten Exponate mit passendem Bild und einer Kurzbeschreibung. Da wird der eigene Zeigefinger zukunftsweisend, wenn er über den Touchscreen fährt.

Und wer doch das reale, persönliche Reiseerlebnis sucht, hat die Möglichkeit, Mathias Haas auf eine seiner TrendReisen zu begleiten; wie die große ASIAN MINDSET TOUR 2013, die geplante (SILICON) VALLEY MINDSET TOUR in diesem Jahr oder zu ganz individuell abgestimmten Zielen. Diese Touren umfassen immer interessante Städte, Menschen und Projekte. Zukunft hautnah erleben. Und Zukunft findet hauptsächlich außerhalb Europas statt und dafür gibt’s dann sogar noch die Stempel in den Reisepass.

Als DER TRENDBEOBACHETR ist Mathias Haas ständig unterwegs. Somit ist das Segment rund um das Thema Mobilität und Reisen für ihn von großer Bedeutung. Er ist weder klassischer Trendforscher noch üblicher Zukunftsforscher. Der Zukunftsexperte ist Wandlungshelfer, pragmatischer Wandlungshelfer auf der Bühne und im operativen Geschäft.

Mehr zu Mathias Haas und seinem Team unter www.trendbeobachter.de

Mehr zum Trendexperten Haas und dem wichtigen Unterschied gegenüber Zukunftsforschern: http://trendbeobachter.de/zukunftsforschung-trendforschung.html

Mehr zu seinen agilen Beratungsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY: www.play-serious.org

 

 

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Hallo, hier spricht Edgar Wallace!

MegaTrend.

14. Oktober 2014

Kann eine gezielte Beschallung Straftäter abhalten?

Die DB Kommunikationstechnik geht mit einer neuartigen Geräuschanalyse gegen Vandalismus vor und schafft damit neue Automatisierungsprozesse – vielleicht in Zukunft nicht nur an Bahnhöfen?

Zuerst hören, dann handeln:

Graffiti und Vandalismus-Schäden an Zügen und Bahnhöfen verursachen für die Deutsche Bahn AG jedes Jahr Kosten in mehrfacher Millionenhöhe. Zahlreiche Faktoren wie Verspätungen im Zugverkehr, Tätersuche, Anzeigen und Verwaltungsarbeit spielen dabei eine Rolle, hinzu kommt die Reinigung der Züge, das Bereitstellen von Ersatzzügen, die Schulung des Personals oder Neulackierungen: Allesamt ein enormer Personal-, Zeit- und Kostenaufwand, der regelmäßig entsteht. Auch die organisierte Kriminalität beim Autotransport sowie Straf- und Gewalttaten an Bahnhöfen nehmen zu, sodass sich die Bahn nun nicht länger nur auf bisherige Mittel und Methoden stützen will, sondern mit Innovationen und technischen Errungenschaften neue Maßstäbe in Sachen Sicherheit setzt.

SENTRY®.

Wandel bei der DB.

Wandel bei der DB.



Die DB Kommunikationstechnik setzt deshalb auf SENTRY® – Das intelligente Geräuschanalyse-System der HST High Soft Tech GmbH. Im September wurde nun auf der „Security Messe“, der weltweit bedeutendsten Messe für Sicherheit und Brandschutz in Essen, das System präsentiert. Unabhängig von Wetter und lauten Umgebungsgeräuschen soll dieses neue Verfahren eine zuverlässige Vandalismus-Detektion ermöglichen. Tatgeräusche können so im Gelände analysiert werden, Polizei und Sicherheitskräfte eingeschaltet und an den Tatort geleitet werden. Zudem sollen mit einer gezielten Beschallung von unterschiedlichen Ansagetexten Kriminelle nachhaltig vertrieben und Schäden verhindert werden.

Das ist sicher!

In drei Sparten wird das Anwendungsgebiet von SENTRY® unterteilt:

  • Das sichere Gleis,
  • …der sichere Bahnhof,
  • …der sichere Zug.

An Bahnhöfen kann die intelligente Alarmierung durch Geräuschmustererkennung Vandalismus, Graffiti- Schäden oder Fahrkartenaufbruch feststellen und mit Videobildern und Kameraschaltungen verknüpfen. Auch sogenannte Stress- und Hilferufmuster können in der Entstehungsphase von Gewalt und Straftaten eine entscheidende Rolle spielen, um in diesen Situationen ein frühzeitiges Eingreifen zu ermöglichen.

Eine zusätzliche Stimmungserkennung kann mit einem Wert von 1, einen leeren Bahnhof, über „geschäftiges Treiben“ und „ausgelassene Stimmung (Alkohol)“, bis zum Höchstwert 100 „Amok und Massenpanik“ die Lage in Echtzeit erfassen.

Eine Lösung gegen… Graffiti?

In enger Kooperation mit der Konzernsicherheit der Deutschen Bahn AG soll SENTRY® vor allem zur Graffiti- und Vandalismus-Abwehr genutzt werden. Die völlig neuen Automatisierungsprozesse, die über Geräusch- Detektion funktionieren, eröffnen jedoch zahlreiche weitere Wege und Anwendungsgebiete. „Das ist beeindruckend“, meint Mathias Haas.

Als Zukunftsexperte sieht er den Vorteil durch diese Maßnahmen: „Automatisierte Geräusche sind eine ganz neue Ebene in Sachen Sicherheit und zukunftsträchtigen Lösungen“. Gleichzeitig aber schwingt bei solchen Entwicklungen ein Hauch an Zweifel oder Unsicherheit mit, wenn man die Dimensionen solcher Möglichkeiten einschätzt. Big Brother! Eine übertriebene Überwachung des Staates fürchten viele Menschen, wenn es „nur“ um Kameras im öffentlichen Raum geht. Doch wie ist die Meinung, wenn zu der visuellen Beobachtung nun die akustische Überwachung kommt?

„Ist jeder Fußball-Fan, der ausgelassen den Sieg seiner Mannschaft feiert, bereits ein potentieller Straftäter, der bald eine bestimmte (Wert)-Grenze überschreitet? Würden Geräusch-Detektoren in der Umkleidekabine zu geeigneten Spionen gegen Diebstahl oder doch nur zu technischen Enthüllern schmutziger Geheimnisse werden? Und kann der DJ in der Disco anhand von sensiblen und intelligenten Stimmungssensoren seine Musikauswahl ganz automatisch nach Lust und Laune der anwesenden Gäste anpassen lassen? Darf´s davon noch ein bisschen mehr sein? …JAAAAA!!!!“, schmunzelt Mathias Haas.

Die DB Kommunikationstechnik GmbH steht jedenfalls dafür, moderne Kommunikation und Mobilität möglich zu machen. Vielleicht in Zukunft auch noch mehr Sicherheit zu bieten.

DER TRENDBEOBACHTER lauscht gespannt diesen Entwicklungen und hört zu gegebener Zeit nach… Denn auch für ihn ist das Segment rund um das Thema Mobilität von großer Bedeutung. Schließlich ist Mathias Haas ständig unterwegs. Der Redner und Berater ist weder klassischer Trendforscher noch üblicher Zukunftsforscher. Der Zukunftsexperte ist Wandlungshelfer, pragmatischer Wandlungshelfer auf der Bühne und im operativen Geschäft.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

 

Mehr zu Mathias Haas und seinem Team unter www.trendbeobachter.de

Mehr zu seinen agilen Beratungsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY: www.play-serious.org

 

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Die selbstklebende Schnittstelle zum eigenen Körper.

MegaTrend.

14. April 2014

DER TRENDBEOBACHTER hat einen Neuzugang in seiner Sammlung innovativer Exponate. Und lange darüber mit Stefan Jahnke von Kaasa solutions gesprochen. Anlass war das „Lifestyle Assessment System“ oder besser gesagt: „Metria“, ein Pflaster mit USB-Schnittstelle. Mit diesem Sensor, dass der Zukunftsexperte in der Hand hält, besitzt Mathias Haas quasi sein ganz eigenes Gesundheitssystem. „Sensing the future“ steht auf der Packung, „Score fit“ ist die Überschrift.

Es geht um einen datenbasierten Gesundheitsstest , einen alltagstauglichen Check-up, auf den schon die erste Versicherung aufmerksam geworden ist und der schon ganz bald bei einem Fitness-Studio-Anbieter die Neumitglieder zappeln lässt.

Medizinischer Lifestyle

Dieses „Klebepflaster“ ist die Optimierung von „Runtastic“ – so lautet das Versprechen. Für 99 Euro gibt es das „disposable device“ und es hält, bis es abfällt – wenn man das möchte. Aber auch schon nach 24 Stunden sind die komplexesten Schlafanalysen gelaufen, der Kalorienverbrauch im Zusammenspiel mit Bewegung und Aktivität notiert – und die Ebene weiterer Detaillierungsgrade wird betreten. So wird beispielsweise der Hautwiderstand – also das Stresslevel – genauso abgebildet wie bei Aufzeichnungen eines EKG`s. Abschließend erfolgt dann die Analyse – für 99 Euro. Und genau deshalb wird das „B2B-Geschäft“, zum Beispiel mit betrieblichem Gesundheitsmanagement, forciert.

„Vergleichbare Ergebnisse“ haben 2011 über 1.000 EUR gekostet.

2011 hat der Wandel begonnen

Mathias Haas hat bereits vor drei Jahren den Score 100-Test gemacht und darüber berichtet. Und tatsächlich hat damals die abschließende Aussage des Arztes: „Herr Haas, einen Burn-Out bekommen immer die Anderen“ wirklich tiefen Eindruck hinterlassen und der Redner hat reagiert – rechtzeitig. DER TRENDBEOBACHTER sieht aus wie das blühende Leben und fühlt sich auch meistens so- wenn nicht gerade an einem Freitagabend die Lufthansa-Mitarbeiter streiken.

Steigt der Leistungsdruck? Fokussieren wir deshalb so sehr langfristige „Performance“ und (privat) bezahlte Vorsorge? Um unsere Leistungsniveau zu halten oder gar zu verbessern? Für 99 Euro? Wie auch immer die Antwort im Einzelfall ausfällt: Das Thema Tracking scheint keine Kurzstrecke gebucht zu haben. Die Anbieter vermehren sich in Echtzeit und werden durch „Wearable Technology“ weiter befördert. Warum soll die Jacke nicht mit dem Pflaster funken und die Telekom so auch performante Rentner* retten?

Die Telekom?

Ja, der Zukunftsexperte hat auch erfahren, dass VitaDock, eine Datenplattform der Telekom, die Heimat der „Pflaster-Analyse“ sein wird. Made in Germany – gelagert in schwarz-rot-gold.

So schließt sich der Kreis wieder und es entstehen ganz neue Geschäftsmodelle. Denn alle Möglichkeiten – egal ob als Lauf-App oder als Daten-Pflaster – werden ausgeschöpft und werden Realität. Unabhängig davon, ob der ein oder andere Traditionalist Motivpflaster dem USB-Kabel vorzieht. Deutschland hat eine der ältesten Bevölkerung auf diesem Planeten: Warum also nicht den Jogger retten? Oder ihn zumindest fit halten?). Unser Land hat eine enorme Landflucht: Wenn es im ländlichen Raum kaum noch Ärzte gibt, brauchen wir dann nicht technische Hilfsmittel?. Und wir lieben den Lifestyle: Leben wir nicht in einer kommerzialisierten Lebensstilgesellschaft? Also gibt es mindestens drei gute Gründe für Metria.

Und es gibt einen Vierten: Menschen bewegen sich mehr – so zumindest die Erfahrung vom Trendbeobachter Mathias Haas, als er vier Wochen das Up-Band von Jawbone getragen hat.

Dieses war noch mehr Lifestyle – deutlich sichtbar, farbig und schön gemacht. Im Falle des IH1, dem vorliegenden Exponat, sind wir fast schon devot unterwegs – solange wir uns eben bewegen.

DER TRENDBEOBACHTER macht Megatrends beweisbar – durch Exponate wie diese. Mathias Haas, der Redner und Moderator, ist dankbar und dennoch kritisch. Denn der Zukunftsexperte muss auch sich selbst immer wieder „kalibrieren“, denn auch für ihn kann Veränderung ungewohnt sein. Logisch. Natürlich! Denn jede Generation hat ihr Facebook oder ihr Daten-Pflaster. Während die Oma von Mathias Haas Angst vor dem Zug hatte – haben die Menschen heute Angst vor den Daten. Doch wie schon immer gilt wohl: Es kommt darauf an, was man daraus macht.

Deshalb gilt: „Der beste Trendbeobachter sind Sie selbst“!

 

*Oder wie nennt man Menschen, die zwar alt werden – aber nicht alt werden?!

 

Mehr zu den Zukunftsthemen des Sprechers und Workshop-Moderators (z.B. mit LEGO SERIOUS PLAY) unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org oder gar, total verrückt, im YouTube-Kanal: http://www.youtube.com/user/haaskommuniziert

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Macht Herr Putin auch Trendbeobachtung?

MegaTrend.

27. Februar 2014

Heute kam wieder der UPS-Fahrer.
DER TRENDBEOBACHTER hat ein neues Exponat.
Sehr schön! Mit Tiefgang. Mit Gehalt.

Megatrend von Modeunternehmen übersetztEs ist kein schlichter Pulli,
es ist ein Statement.

American Apparel, die amerikanische Modemarke, hat eine „Principle 6-Kollektion“ aufgelegt und The Guardian hat diese wie folgt erkärt: „The P6 clothing line is named after the part of the Olympic Charter that outlaws discrimination, and counts Cara Delevingne as a supporter“.

Es geht also um T-Shirts, Taschen, Handtücher immer wieder mit einer Erinnerung,… dass die Olympischen Spiele für alle Menschen zugänglich und gleich sein sollen. Es geht auch um eine Petition, die unterstützt werden kann: „Hundreds of thousands of people around the world have called for an end to the anti-gay laws in Russia, pressuring the International Olympic Committee, sponsors and governments to take action. Will you join them?“

2014-02-27 14.14.06Die US-Marke bedient (bzw. bediente) sich also dieses Megaevents, um eine klare Position zu beziehen (und gleichzeitig den einen oder andern USD zu verdienen). Sie nutzt die Aufmerksamkeit eines globalen Produktes (= Olympics), um Medien von Medaillen abzulenken. American Apparel schafft genau so Anlässe, damit andere über Sie reden. Und siehe da: Beim Trendbeobachter hat es schon funktioniert… denn es gibt zunehmend Beispiele, wo werteorientierte Marken  – also premiumorientierte Marken – akzeptiert und gefeiert werden.

Nur teuer, nur limitierte Auflagen und ein paar Promis reichen nicht mehr.

Marken bieten Orientierung – warum also nicht auch politisch sein? Die Entscheider dieses vertikalen Modeproduzenten schaffen auch damit ein klares Profil. Sie bieten Gesprächsstoff in einem Feld, dass kaum ein Unternehmen zu betreten wagt.

Wenn also mehr und mehr Unternehmen in identischen Märkten wildern, über eCommerce weltweit liefern, dann wird es eng in den Köpfen der Kundschaft. Jetzt gilt es, eindeutig und echt zu sein. Die Politik zu kommentieren ist ein Weg, der in diesem Falle  mindestens für ein „gutes Gefühl“ sorgt…

Auch wenn der Redner und Moderator Mathias Haas nicht in Sotschi tanzt: Die ein oder andere Bühne wird er betreten, das ein oder andere Gespräch wird er führen – in seinem neuen „Zip Hoodie“.

Hier der Probelauf an einem "Homeoffice-Tag".

Hier der Probelauf an einem „Homeoffice-Tag“.

Schlussendlich wird klar, dass auch ein Herr Putin in der Welchselwirkung neuer Megatrends steht. Auch er weiß, dass man heute – durch einzelne Projekte – weltberühmt werden kann.

DER TRENDBEOBACHTER hat aber auch realisiert, dass entweder American Apparel keinen Store in Russland hat, nicht dorthin liefert oder Herr Putin auf den Gegentrend setzt.

Es stellt sich also die Frage ob speziell Russland nicht ein Markt wäre für Mathias Haas und sein Team. Selbstreflektion durch Trend-Abos? Feedback durch Feedback? Oder eine kompakte Ausbildung zum Trendbeobachter am Kreml?

Das Thema ist zu Ernst, um diese Kreationen weiterzuführen. Toll ist, dass es Beispiele gibt, bei denen Unternehmen neue Wege wagen. Respekt vor der Entscheidung, merci vielmals für die Umsetzung. DER TRENDBEOBACHTER hat gerne einige Euros and die „LGBT groups“ gespendet und darüber berichtet.

Es ist immer eine Frage, was man daraus macht. Oder wie Steve Jobs meinte „Stay hungry, stay foolish!“

 

DER TRENDBEOBACHTER mit seinen Zukunftsthesen…die anhand aktueller und exisiterender Beispiele beschrieben werden. Denn Veränderung findet statt, in Stuttgart, in New York und in Moskau. Es gibt „viele Wege nach Rom“, es gibt großartige Möglichkeiten damit umzugehen – mit diesem neuen Verhalten da draußen, mit diesem Veränderungsdruck, woher er auch immer kommen mag.

Mehr zum Redner und Workshop Moderator (z.B. mit LEGO SERIOUS PLAY) unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die letzte Männerdomäne – TIMBERSPORTS

MegaTrend.

28. Oktober 2013

DER TRENDBEOBACHTER, Mathias Haas, war live dabei:
Bei der Weltmeisterschaft der Sportholzfäller.

Timbersports WM live und mit echtem Lärm

„Die internationale Sportholzfäller-Ellite trifft sich zur WM 2013 in Stuttgart.“. Das  war das Versprechen der Pressemitteilung, exakt so die Handschrift der Firma STIHL aus Waiblingen, den Machern dieser Sportart.

Irgendwo zwischen Kraft und Präzision waren dann auch die Megatrends sichtbar, denn in erster Linie erlebt der Zuschauer eine grandiose Show auf einer großen Bühne. 23 Nationalmannschaften, je drei Disziplinen an der Axt und an der Säge, K.O.-System.

Zack-zack-zack

Ausstattung vom feinsten

Die Athleten meinen es sehr, sehr ernst, und das Tolle ist: Die Sportler sind noch echte Männer! Ohne Rhetorik- und Mediatraining, einfach Stolz auf die eigene Hightech-Axt und richtig sauer, wenn es der Kollege im Teamwettkampf vergeigt. Oder besser gesagt: Verkeilt oder verkantet.

Und die Zuschauer? Die 10.000 Menschen in der Halle, die Menschen am TV und am „second screen“? Die erleben einen äußerst durchgetakteten Wettbewerb  – besser als Boxen, DTM und Basketball zusammen. Durch das zeitgleiche Sägen und Hacken ist immer klar, welches Team vorne liegt. Durch klare Regeln und gutes Entertainment ist es eine saubere Mischung.

Wirklich sauber ist dann das „Fahrerlager“. Oder besser formuliert das „Männerlager“?

„No women allowed?“ 

Neues Verhalten vor und hinter der Bühne

Neues Verhalten vor und hinter der Bühne, hier der neue Weltmeister bei Vorbereitungen!

Hier sitzen die wartenden Athleten vor den Flatscreens und beobachten den Wettbewerb. Da werden die Äxte präpariert, sich durch Mentaltraining eingestellt und die nächste Strategie besprochen. Hier wird geschwitzt und erholt, vorbereitet und entspannt. Die Luft riecht nach internationalen Wettkämpfern, und nur Minuten später wischt der italienische Vertreter – auf der Bühne – fast verliebt das so genannte Springboard mit seinem Tuch ab. Mann verlässt sich nicht auf den Zufall, nicht bei TIMBERSPORTS!

18 Tonnen Pappelholz, geröntgt – natürlich

Das schnellwachsende Energieholz, auch Pappeln genannt, wird erst zu wettkampftauglichen Holz, wenn klar ist, dass kein Ast eingewachsen ist. Ziel ist es, ein möglichst einheitliches Material anzubieten, dem vorher also der besondere Luxus der Röngtenanlage zu Gute kommt.

Bald zeigt sich Schritt für Schritt, dass dieses Spektakel aus ganz unterschiedlichen Sichtweisen interessant ist:

  • Menschen in der Stadt haben ein „Natur-Defizit“, so die bekannte These von Mathias Haas. Die Zuschauer muteten sehr städtisch und urban an.
    Wissen die, wie eine Pappel im Wald aussieht?
    Würden sie es gerne wissen?
    Oder vermissen sie es sogar?
  • Menschen möchten ungehobltes Verhalten – echte, authentische Typen – erleben.
    DER TRENDBEOBACHTER hört das oft, in Workshops und Tagungen:
    „…es geht um Authenizität, Herr Haas!“ Hier wird sie erlebbar!
    Die überwiegende Zahl der Sportler sind tatsächlich auch Waldarbeiter!
    Und zwar aus Ländern wie Kanada, Neuseeland und den USA – wer hat da kein Kopfkino?
  • Menschen spüren, ob Sponsoren und Ihre Plattformen zusammen passen. Hier hat die Firma STIHL ihre eigene Plattform geschaffen – hoch professionell und glaubwürdig. Zwar ist die Hot Saw-Rennmotorsäge getunt und die Äxte Spezialanfertigungen, doch schlussendlich sind auch serienmäßige Motorsägen im Einsatz.
Wandel in der Kommunikation - hier ein spannendes Beispiel

Wandel in der Kommunikation – hier ein spannendes Beispiel

Hands on the wood

„The Original Extreme Sport“ kommt genau zur richtigen Zeit (zurück), denn heute wird nur noch über Extreme kommuniziert. Für funktionierende Postings auf Facebook,Twitter und Co. muss ja auch etwas nennenswertes erlebt werden… Der Druck ist hoch, und die Gäste bekommen nicht nur „Cookies“ (Holzscheibe direkt von der Bühne) als beliebtes Souvenir, sondern eben auch starke Bilder!

Nachwuchsförderung, Trainingscamps, Wettkämpfe…

Die Sportart bringt Natur in die Stadt und paart sie mit der „Eventisierung“ unserer Gesellschaft. Dass nur STIHL und einige Sponsoren die Kraft auf die Straße bringen müssen – im weltweiten Wettbewerb des Sports und Entertainments – macht es sicher nicht einfach. Dass die Kategorien begrenzt und die Rafinessen für den Laien oft nicht sichtbar sind, das ist alles mit im Paket. Und doch: TIMBERSPORTS war eine Überraschung für DEN TRENDBEOBACHTER.

Es hat Spaß gemacht, ein durchdachtes Konzept zu erleben, bei dem jeder einzelne Mitarbeiter (und davon gab es viele) völlig bei der Sache ist und jeder Schritt optimiert wurde. Zum Beispiel laufen die Sportler nach dem jeweiligen Wettkampf nach vorne von der Bühne direkt zu den Zuschauern – zum Anfassen und Feiern!

Da lächeln dann die meisten – auch wenn sie noch „stock-sauer“ sind
auf den Kollegen…

DER TRENDBEOBACHTER auf neuem Terrain in der Heimat.
Mathias Haas hat sich ein eigenes Bild gemacht, von einer Trendsportart, vom neuen Verhalten und von modernem Entertainment. STIHL beweist hiermit Zeitgeist und Zukunftsfitness. Neues Verhalten wird geradezu provoziert und damit vielleicht sogar ein Beitrag geleistet – zu einem neuen Megatrend in unserer Welt.

Erfahren Sie mehr zu Mathias Haas, DEM TRENDBEOBACHTER, der gerne ergebnisoffen beobachtet und sich selbst ein Bild macht. Haas ist eben kein Trendforscher und möchte auch kein üblicher Zukunftsforscher werden. Mathias Haas ist pragmatischer Wandlungshelfer, auf der Bühne als Redner und Workshop-Moderator!

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

 

 

 

 

 

 

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Anita Likes Likies – eine Innovationsgeschichte

MegaTrend.

24. Oktober 2013

Anita Freitag-Meyer ist die Chefin der Verdener Keks- und Waffelfabrik –
und was für eine!

 
Die Dame hatte Geburtstag und die eigenen Mitarbeiter haben gebacken: Für Frau Freitag-Meyer. Gebacken wurden „Likes“ (Gefällt mir), denn die Firmenchefin ist die „Social-Media-Königin“ unter den Waffelbäckerinnen!

Dieses Symbol gab es einfach vor einigen Jahren nicht!

Dieses Symbol gab es einfach vor einigen Jahren nicht!

8.873 Likes für Kekse,
das bekommt so mancher Konzern nicht gebacken!

Doch jetzt kam der wirklich wichtige Schritt: Das Management und das Team haben entschieden, dass diese Überraschung zum Produkt werden soll. Einige Wochen später bekommt DER TRENDBEOBACHTER die ersten Packungen per Post. Die Produkte sind am Markt!

Heute geht es um Geschwindigkeit

DER TRENDBEOBACHTER sieht dieses Beispiel - und die Geschichte dahinter

DER TRENDBEOBACHTER sieht dieses Beispiel – und die Geschichte dahinter

Für derartige Prozesse genügt es nicht Mitarbeiter zu haben, die einfach mal los legen. Es geht schlussendlich um veränderungsfreundliche Unternehmenskulturen. 3M bedient diesen Handlungsbedarf mit 10% freier Zeiteinteilung in der Forschungsabteilung. Hier können Mitarbeiter forschen was das Zeug hält – ohne Erfolgsdruck. Aus diesem systematischen Ansatz wurde dann das Post-it. Fragen?

DER TRENDBEOBACHTER sondiert und bewertet permanent innovative und vor allem zukunftsfähige Geschäftsmodelle – dabei kommt immer wieder die Frage auf: Wie machen wir unser Organisation zukunftsfit?

Die Verdener Keks- und Waffelfabrik hat mit 3M eines gemeinsam:
Eine veränderungsfreundliche Unternehmenskultur!

Ein Miteinander, ein ganz spezieller Umgang, der derartige Schritte herausfordert und nicht dem Zufall überlässt. Sicher benötigt jedes System, jedes Unternehmen eine andere Vorgehensweise – doch genau diese erarbeitet Mathias Haas als Moderator und als Zukunftsexperte mit den jeweiligen Teams.

Toll, dass nicht immer 34 Jahre lang gefragt und abgesichert wird

DER TRENDBEOBACHTER sucht Exponate, die Megatrends beschreiben und Beispiele dafür, wie neue Themen aufgegriffen werden (wer kannte vor 10 Jahren Likes?). Denn natürlich müssen „Likes“ auch erst Bedeutung haben… doch Verhalten verändern sich, Bilder und Wörter beschreiben dieses neue Verhalten.

Megatrends sind beweisbar, zum Beispiel durch Kekse.

Megatrends sind beweisbar, zum Beispiel durch Kekse.

Mathias Haas agiert mit dem GMV-Faktor, mit dem gesunden Menschenverstand – ganz pragmatisch, ganz einfach. Nach Bewertung mit diesem hochtrabenden Scoring-Modell lässt sich eines schon sagen, das Produkt hört sich nach einem Verkaufsschlager an! Denn alle meine 104.004 Freunde mögen Neuheiten – Frau Anita Freitag-Meyer verkauft die Symbole dafür. Viel Erfolg!

 

Mehr Details zum Trendexperten, der eben kein typischer Trendforscher oder Zukunftsforscher ist  –  liegen unter www.trendbeobachter.de

Details und Hintergrundinformationen zu den veränderungsfreundlichen Moderationsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY liegen unter www.play-serious.org parat.

Viel Spaß beim Erkunden der Zukunftsthesen von Mathias Haas,
DEM TRENDBEOBACHTER aus Stuttgart.

 

 

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IAA 2013. Eindrücke aus erster Hand

MegaTrend.

10. September 2013

DER TRENDBEOBACHTER, Mathias Haas, war auf der Pirsch. Mobilität vom Feinsten, neue Player, alte Verhaltensweisen. Der Redner und Moderator sieht folgende Details:

Changan Auto, der 1. Chinese mit Gesicht?

Es gibt viele (!) Autobauer aus China, nicht alle bekommen 30 Minuten für die Pressekonferenz!

Es gibt viele (!) Autobauer aus China, nicht alle bekommen 30 Minuten für die Pressekonferenz!

Der Zukunftsexperte hat sich aufgemacht – zur Pressekonferenz dieses Autobauers. Denn der VDA-Präsident hat eben jenen Anbieter in seiner Eröffnungsrede genannt (sonst keinen). Changan Auto hat sich immerhin 30 Minuten erarbeitet im dicht gedrängten Tagesablauf der Journalisten und sich darüber hinaus selbstbewusst die Rückseite des Presseheftes gesichert. Also eine Reihe von Statements!

Erstmal war nennenswert, dass gar nicht so viele erschienen sind. Noch wird erfolgreich ignoriert, oder ist das ein falscher Eindruck? Vielleicht waren die Agenten und 007 der etablierten OEMs vor Ort, doch DER TRENDBEOBACHTER hat noch immer das Gefühl, dass diese neuen Player ignoriert werden sollen. Doch die Autos sind attraktiv und fertig – für Mathias Haas durchaus im Bereich des Möglichen. Jedenfalls hat der Zukunftsexperte dem CEO direkt seine Karte gegeben – und sich als erster Fahrer in Deutschland beworben.

IAA Pressekonferenz

Gleichzeitig sind kommunikative Mängel (aus europäischer Sicht) auch zu erwähnen. Nicht, dass der Sound oder Abläufe holperten, sondern dass direkt nach den schönen Worten das Auto abschlossen wurde. Genau der falsche Schritt, wenn Vertrauensaufbau nötig ist. Da waren nicht wenige Pressevertreter vor den Kopf gestoßen.

 

BMW i3, das Haptik-Elektro-Wunder

Noch immer ist Mathias Haas kritisch, wenn es um e-Mobilität geht. Denn selbst die neue S-Klasse von Mercedes braucht nur 3 oder 4 Liter (da kann der Treibstoff deutlich teurer werden – der Hebel, der Kostenschock ist da sehr überschaubar). Doch der i3 wäre ein Kandidat, mit dem selbst ein Trendforscher durch die Städte ziehen würden. Tolle und mutig ausgewählte Materialien, Farben und Oberflächen! Ein „Test-Drive“, der Nachwirkungen hat.

i3 in Bewegung: DER TRENDBEOBACHTER sitzt drin

i3 in Bewegung: DER TRENDBEOBACHTER sitzt drin

IAA-Bilder2013 (68) IAA-Bilder2013 (69)

 

 

 

 

 

 

 

 

Ansonsten? Leistung, Performance, Vollgas.

Wenn die Autobauer den Markt verstehen, dann geht es weiter um PS – aber eben nachhaltig. Mit dem genannten Verbrauch wird eine irre Leistung auf die Straße gebracht – erstaunliche Erfolge! Der Kunde kann also weiter mit SUV’s und Crossover’s tanzen gehen.

IAA Lexus Pressekonferenz

Mit den Eindrücken der ASIAN MINDSET TOUR stellt sich Mathias Haas aber dann die Frage, wann die Städteplaner und Macher von Megacities diese „Auto-Messen“ massiv beeinflussen. Denn eines ist klar: Die Autos werden smart, die Megacities genauso. Effiziente und funktionierende Metropolen werden die anderen abhängen. Und das funktioniert nur, wenn Fahrzeuge sich integrieren.

Zur Erinnerung: In London und Singapur ist die Durchschnittsgeschwindigkeit 16km pro Stunde. Städte werden smart! Es gibt keine Alternative.

 

Das Geben und Nehmen zwischen Verkehrsleitzentralen, Fahrzeugen und mobilen Daten – auf Basis von intelligenter Infrastruktur – das ist die zentrale Chance für Seoul, Jakarta oder Tokio!

 

Nun,… von „denen“ wird es weltweit weit über 30 geben – sehr, sehr bald. Da die überwiegende Zahl dieser Megacities in Asien liegt ist dann auch zu erwarten, dass mehr Asiaten derartige Veranstaltungen besuchen werden. Es ist dann nur die Frage, wer auf welcher Schreibtischseite sitzt. Und wo der Schreibtisch steht!

 

 

Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, hat gesehen, dass 2011 noch 11 chinesische Aussteller und heute über 120 in Frankfurt waren. Diese Beobachtungsform scheint (zu) trivial zu sein, doch Mathias Haas liebt seinen GMV-Faktor. Der gesunde Menschenverstand ist hilfreich für Menschen, die die Kraft auf die Straße bekommen wollen. Haas ist sicher kein Marktforscher und auch kein Berater, Mathias Haas ist pragmatischer Wandlungshelfer – auf Hochdeutsch nennt sich das dann „Redner“, „Sprecher“ oder „Keynote Speaker“ bzw. „Workshop-Moderator“ oder „Tagungsleiter“.

 

Mehr zu DEM TRENDBEOBACHTER und seinen veränderungsfreundlichen Moderationsmethoden:

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

P.S.
Wenn der CEO von Daimler, rein durch Assistenz-Systeme, von einer S-Klasse und ohne Fahrer auf die Bühne gefahren wird,… dann ist das schon ganz großes Kino. Wenn Herr Zetsche dann noch in Aussicht stellt, dass bei der car2go-Bestellung (Carsharing) der smart eigenständig zu mir ins Büro fährt, dann hört Mathias Haas richtig zu! Dann macht Zukunft wirklich Spaß!

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Finale: Seoul – die eigene Persönlichkeit

MINDSET TOUR.

30. August 2013

DER TRENDBEOBACHTER, Mathias Haas, hat die ASIAN MINDSET TOUR abgeschlossen und Seoul verlassen. Leider.

 

Was für eine Megacity!

 

Korea geht steil

Korea geht steil

Nicht nur, dass dieses Land und diese Metropolregion einfach zu bereisen ist – es ist eben auch eine Megacity mit Zukunft. Seoul bedient mal locker 50% des Landes. Von etwa 50 Millionen Menschen leben 25 in der Hauptstadt. Die zweigrößte Stadt ist Busan an der Küste, etwa zwei Stunden entfernt – mit dem TGV der dort KTX heißt.

 

Diese Städte funktionieren

 

Nicht, dass dieses Mega-Drehkreuz nicht auch Schwierigkeiten hätte. Wer hat die nicht? Südkorea ist weltweit die Nummer 6 hinsichtlich der geringsten Geburtenraten (selektive Schwangerschaftsabbrüche durchaus üblich, Platz 7 hat sich in dieser Übersicht Deutschland gesichert ) . Trotzdem hat das Land die dritthöchste Bevölkerungsdichte auf diesem Globus. Die Poleposition hinsichtlich der „Selbstmordraten“ ist dann vielleicht eine logische Konsequenz? Wohl kaum, denn dafür braucht es mehr. Zum Beispiel maximal fünf Urlaubstage und durchschnittlich 2.400 Arbeitsstunden im Jahr, zum Vergleich – Deutsche arbeiten 1.600h.

 

„Interessant wird es wenn Südkoreaner weniger arbeiten!“

 

Die Arbeitsmoral produziert eine Art „Vollgas-Ameisen“, die immer und überall arbeiten. Am Beispiel der Kindererziehung wird das „schön“ und „klar“, denn elfjährige Kinder um 11 Uhr abends im Aufzug zu sehen ist keine Seltenheit – nur der Schulranzen ist für uns ungewohnt. Doch wenn Eltern etwa 30% Ihres Einkommens in die zukunftsfitte Ausbildung stecken – ja dann muss natürlich auch etwas raus kommen! Dazu passt dann auch das Umfeld in Sachen Wettbewerb: Es gibt über eine Million junge Uniabsolventen, die aufgegeben haben, einen Job zu suchen. Der Druck bleibt hoch – auch beim Erwachsen werden.

 

Das nächste Japan?

Das Land ökonomisiert das gesamte Leben

 

Die Megacity Seoul gibt es auch in "einfach & arm" - selbstverständlich!

Die Megacity Seoul gibt es auch in „einfach & arm“ – selbstverständlich!

Südkorea hat eine unglaubliche Leistung vollbracht! In nur wenigen Jahren wurden etwa 50 Großkonzerne geschaffen, Samsung vorne an der Spitze – mit Abstand. Und mit Abstand mehr als nur Smartphones. Welch ein Wandel innerhalb eines Menschenlebens! Die Südkoreaner gehen unter Dampf nach Vorne! Doch natürlich ist die heutige Generation nicht mehr ganz so gierig und hungrig wie ihre Eltern. Der „Western Lifestyle“ lockt, Starbucks und andere kostspielige Coffeeshops reizen, und die Mode ist nicht viel anders als in Schweden. Familienräte werden hier ihre Diskussionen haben… Doch wie Herr Dr. Norbert Eschborn, Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. in Seoul meinte,… „Interessant wird es, wenn Südkoreaner weniger arbeiten! Wenn die Kreativität, die Freiheit mit der Perfektion, mit der Organisation gepaart wird – dann wird Südkorea richtig stark!“

 

Koreaner werden (zunehmend) Leben wollen

Koreaner werden (zunehmend) Leben wollen

Die Wiedervereinigung kommt

 

DER TRENDBEOBACHTER sieht sie kommen, die Wiedervereinigung (ist er zu mutig unterwegs?). Auch wenn China kein Interesse daran hat und genau deshalb Nordkorea mit Lebensmittel und Energie unterstützt: Die USA fördern es sicherlich – Südkorea wäre der Star!

Der Zusammenschluss von „Automatisierung“, „Ausbildung“ und „Perfektion“ mit vielen Millionen „billigen Arbeitskräften“…das wäre die koreanische „Killer-App“. Denn viele so genannte Schwellenländer wie China werden zunehmend teuer, Produktionen ziehen weiter nach Bangladesch und Hausmädchen kommen aus Burma. Nordkorea ist tatsächlich die letzte „Oase“ der günstigen Arbeitskräfte. So funktioniert wohl Globalisierung?!

Auch wenn der Kraftakt größer als in Deutschland wäre, auch wenn machtpolitische Spiele schlussendlich entscheidend sein werden: Diese Kombination wäre unfassbar stark. Sie würde dem sichtbaren Drang nach Export (raus aus Südkorea) weiteren Auftrieb geben. Und genau dafür stehen Deutsche in Korea. Nicht, dass wir ihnen technologisch das Wasser reichen würden, doch vor der Wiedervereinigung haben sie Respekt. Und vor der Demut nach dem 2. Weltkrieg. Unsere Bundeskanzlerin schafft es mit einem Besuch in Dachau auf verschiedene Titelseiten der wichtigsten Zeitungen. Beim Nachbarn, Japan, geschieht genau dies nicht. Ein großes Thema, ein großer Graben! Hier scheinen sich die Südkoreaner mit Chinesen einig zu sein.

Megatrends?

Seoul wie Busan sind natürlich keine echten Stellvertreter für Schwellenländer – beispielsweise vergleichen die Asiaten ihre Gehälter mit denen aus Deutschland. Die Preise sind durchaus ähnlich. Entscheidend ist aber, dass die Menschen dort jede Menge Abkürzungen nehmen und einfach mal zu über 90% LTE-A Handyempfang genießen. Digitalisierung in jeder Pore! Filme live in der U-Bahn, Whatsapp vermutlich auch unter der Dusche!

 

LTE-A ist normal in Südkorea, da macht ein smartphone Spaß

LTE-A ist normal in Südkorea, da macht ein smartphone Spaß

Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, versucht 25 Millionen Menschen in einem Blogeintrag zu beschreiben – natürlich ist das unmöglich. Der Redner und Moderator möchte provozieren und informieren – in jedem Fall wird er motivieren, denn heute spielt die Musik in Asien. Im Stile des K-Pops sind viele Protagonisten auf der Bühne, doch prüfen muss die Auswirkungen jeder selbst. Megatrends kommen nicht über Nacht – aber beobachten muss sie jeder Entscheider, jede Organisation. Oder aber diese Trendbeobachtung wird eingekauft – bei HAAS. DER TRENDBEOBACHTER.

 

K-Pop-Style für DEN TRENDBEOBACHTER

K-Pop-Style für DEN TRENDBEOBACHTER

Mehr Details zur ASIAN MINDSET TOUR genauso wie zur Zukunftsfitness, zu Trendthemen und Vorträgen unter www.trendbeobachter.de – zu Moderationsmethoden für veränderungsfreundliche Unternehmenskulturen wie LEGO SERIOUS PLAY unter www.play-serious.org

 

 

 

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Genau zwei Wochen und DER TRENDBEOBACHTER hat Antworten

MINDSET TOUR.

8. Juli 2013

Mathias Haas geht auf die ASIAN MINDSET TOUR, 5 Megacities in 5 Wochen –
der Redner und Moderator zu Besuch bei über 50 Millionen Menschen.

Und prompt kommt folgende Meldung über SPIEGEL ONLINE:

Es ist schon sehr, sehr auffällig mit welcher Haltung „die Deutschen“ durch’s Leben gehen. Das schlimme – und das beschäftigt den Zukunftsexperte wirklich – wie kommen wir mit dem rassanten Wandel zu Recht, wenn wir mit „dieser Denke“ agieren?

Doch deshalb – genau deshalb – geht es los, in die Zukunft: Megacities pur! Wandel an allen Ecken, Mathias Haas mitten drin.

 

Der internationale Schwabe ist eben Pragmatiker, DER TRENDBEOBACHTER macht sich selbst ein Bild von Megatrends. Quasi in Echtzeit wird der Zukunftsexperte beobachten und dann berichten.

Mehr zum Keynote Speaker Mathias Haas unter www.trendbeobachter.de
Mehr zu seinen Methoden wie beispielsweise LEGO SERIOUS PLAY unter www.play-serious.org

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Betriebsaltenheim – DER TRENDBEOBACHTER wird gehört

MegaTrend.

22. Mai 2013

DER TRENDBEOBACHTER bereitet gerade eine ganz besondere Kombination aus Hauptvortrag und sechs Kurzvorträgen vor – alles für einen Tag.

Ein wahres Feuerwerk.

DB Services und die Agentur justZARGES sind die Kunden und beispielsweise die Mitarbeiterzeitung der Bahn „DB WELT“ die Quelle. Im Rahmen dieser Recherche kommt ein breites Grinsen auf das Gesicht von Mathias Haas, die Bahn unterstützt Mitarbeiter bei der Betreuung von nahen Angehörigen!

Perfekt und zugehört?!

Bericht aus der "DB WELT"

 

 

 

 

Vor über einem Jahr hat der Redner und Moderator genau dies gefordert…

DER TRENDBEOBACHTER vor der Zeit - hier der Abdruck vor über einem Jahr

 

 

 

Es ist eine Bestätigung, wenn die eigenen Thesen und Appelle auch realisiert werden.

Ein Dank an die Bahn!

DER TRENDBEOBACHTER ist Pragmatiker. Pragmatiker mit dem GMV-Faktor, dem gesunden Menschenverstand. Als Redner und Moderator ist Mathias Haas ein Wandlungshelfer. Pressemitteilungen sind nicht die Kernaufgabe – aber natürlich ein Weg zur Kommunikation. Und zur Prüfung potentieller Kunden.

Mehr zum Keynote Speaker und Workshp-Moderator unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

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Geschichten in Haptik verpackt – Kommunikation mit Zeitgeist

MegaTrend.

8. Mai 2013

DER TRENDEOBACHTER glaubt an Geschichten – nicht an Informationen.

Während jeder, Tag für Tag, im Informationsoverkill überlebt und sich zunehmend abschottet und gleichzeitig sich die digitale Welt in unser reales Leben integriert,
wird eines klar:

Geschichten sind wichtiger als Informationen.
Haptik ist ein großartiges Instrument um die Menschen emotional anzusprechen.

Sicher hat der Vertriebstrainer Sebastian Kattner, Kattner Traininert, nicht nur einen Sparingspartner zum Wahnsinn getrieben doch ganz sicher fällt er damit auf!

Entspannter Minimalismus zahlt sich aus.

Auch wenn, beim Erstkontakt mit seiner Broschüre, nicht jeder Neukontakt direkt von „Haptik“ sprechen wird. Doch Menschen werden mit großer Freude die Oberflächen, das Papier, die Verbindungen der Seiten spüren-fühlen-anfassen. Und nach dem Aufklappen?

Dann findet er oder sie eine komplette „storyline“. Wie eben Verkauf ein Handwerk ist und wie aus einem Stück Holz – ein „Kunststück“ wird. Wie aus einem Stück Holz – „Kompetenz“ wird!

Megatrends in 2D

Megatrends in 2D

 

 

 

 

 

 

 

In Bildern, mit passenden Worten –
als Gesamterlebnis.

Megatrends müssen beweisbar sein, damit Mathias Haas diese auf die Bühne bringt.

Megatrends müssen beweisbar sein, damit Mathias Haas diese auf die Bühne bringt.

 

 

 

 

 

 

 

Speziell die Kommunikation von Dienstleistungen hatte es schon immer in sich. Kattner Trainiert hat einen attraktiven Weg gefunden – hochwertigst umgesetzt und genau damit wird er punkten. Vertrieblich und kommunikativ…

 

DER TRENDBEOBACHTER freut sich ausgesprochen, wenn Menschen sich bewusst (!) anpassen und Führungskräfte nachjustieren, denn Veränderung findet statt, egal ob ein Herr Kattner mit macht oder nicht. Also lieber verändern, als verändert zu werden!

Der Redner und Workshop-Moderator arbeitet mit (unentdeckten) Exponaten und neuen Beispielen. Diese sind von großen Dampfern aber eben auch von kleinen Schnellbooten, denn seine Kundschaft kommt aus allen Branchen – es geht aber immer wieder um die eigene Zukunftsfitness und die Frage „Welche Megatrends donnern auf mein System, auf meine Kernkopetenz, auf die eigenen Produkte und die eigene Rolle?“.

Mehr Details zu den Unternehmen, die Prototypen und Produktneuheiten bereitstellen sind unter www.trendbeobachter.de zu finden.

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Dynamische Moderationsmethoden für veränderungsfreundliche Unternehmenskulturen

MegaTrend.

23. April 2013

DER TRENDBEOBACHTER als Moderator – mit anderen Moderationsmethoden

Mathias Haas wird immer wieder gefragt:
„Wie machen wir unsere Tagung nachhaltig?
Wie bekommen wir die Kraft auf die Straße?“

Die Antwort ist… machen Sie beides: Information & Aktivierung, aber auch die Arbeit mit den betroffenen Gruppen. Ohne Workshops, ohne abholen, ohne zuhören wird der beste Vortrag verpuffen.

Genau deshalb hat der Moderator die unterschiedlichsten Methoden zusammengetragen und bewertet. Einige haben es geschafft – bei Mathias Haas. Ob das der Team-Workshop in einer Schmiede ist.

Schiede-Workshop mit Mathias Haas

Ob das LEGO SERIOUS PLAY ist.

Ob das die Strategieentwicklung am Bergsee ist. Denn mit diesen neuartigen „Post its“ lässt sich eben überall arbeiten. So lange eben „Arbeit“ auch gewünscht ist.

Stattys für Workshops

Veränderungsdruck lässt sich mit Klartext managen doch dafür brauchen Sie Zeit. Menschen streben heute nach Glück, dafür brauchen Sie Führung und Führung mit Beteiligung!

Mathias Haas ist einerseits vergleichbar mit Trendforschern und Zukunftsforschern und andererseits eben doch in der eigenen Rolle: DEM TRENDBEOBACHTER.
Er ist pragmatischer Wandlungshelfer und genau deshalb ist der Zukunftsexperte auch Moderator. Damit die Kraft auf die Straße kommt und Entscheidungen getroffen werden. Damit Unternehmenskulturen auf den Prüfstand kommen und Organisationen auf fehlende Stabiltität reagieren… ganz im Sinne von „Normalität“.

Mehr unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

 

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Vertrauenssache: Buchung von Rednern

MegaTrend.

30. März 2013

Mathias Haas hat auch eine Vergangenheit.

DER TRENDBEOBACHTER kennt den Druck, den richtigen Redner zu wählen,
den passenden Moderator zu buchen.

Genau deshalb hat der Keynote Speaker und Workshop-Moderator immer wieder den Anspruch aktuelle Beweise zur Verfügung zu stellen. Das aktuellste Video in seinem YouTube-Kanal ist direkt aus der Schweiz: Mathias Haas hat beim Event Management Circle in Basel gesprochen.

Mathias Haas ist kein Zukunftsforscher, er ist auch kein Trendforscher. Er is pragmatischer Wandlungshelfer!

Und die Schweizer Event-Profi haben nicht nur höchste Erwartungshaltungen, Sie haben auch heftige Herausforderungen.

Auch im aktuellsten Werk sollen Megatrends beweisbar werden, denn nur dann kümmern sich Menschen um Ihre eigenen Wandel. Erst dann prüfen Entscheider, ob ihre eigenen Organisationen zukunftsfit sind. Denn wahrlich spannend wird es wenn diese neuen Verhaltensweisen auf die eigene Kernkompetenz trifft. Dann können Megatrends auch wirklich weh tun.

In Basel, Schweiz, war der Vortrag auf 20 Minuten limitiert und die Veranstalter hatten ein Live-Voting am Start. Folglich hat Mathias Haas die Teilnehmer wählen lassen, welche Megatrends und welche Ableitungen genau geprüft wurden. Von diesen 20 sind 14 dokumentiert. Klicken Sie hier – und Sie bekommen wirklich einen Eindruck. Damit Sie und der passende Redner zusammen finden.

Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, ist kein typischer Zukunftsforscher oder Trendforscher. Er ist klar auf „Infotainment-Kurs“, denn Teilnehmer von Tagungen und Veranstaltungen wollen heutzutage eben auch unterhalten werden.

Mehr Details, Referenz und vertrauensaufbauende Faktoren liegen unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

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Lärchen, Lärchen, Lärchen und kein Lift in Sicht

MegaTrend.

19. März 2013

DER TRENDBEOBACHTER erinnert sich:
Während des Studiums in Kanada war die Beratung der „Niagara Falls“ angesagt. Das war schwierig, denn trotz tausender Autos am Tag blieb kaum ein Dollar im Dorf.

In Obsteig, Tirol, war es wohl so ähnlich kompliziert. Der traditionelle Lift kam in die Jahre und der Einsitzer ohne „Gipfel-Gastro“ produzierte sechsstellige Verlust – pro Jahr!

Erstaunlich ist dennoch, dass sich das Dorf zusammengerauft hat und diesen Klassiker abbaute. Zum Glück – denn so wurde der Grundstein für „Tourismus mit Zeitgeist“ gelegt.

Heute wurden einige übrige Sessel im Waldspielplatz integriert

Am so genannten Sonnenplateau genießt man wahrlich Sonne und einen offenen Blick. Den hat auch Simon Wilhelm, Inhaber des Hotel Holzleiten, dem Biohotel mit Bio drin.
Und Spa dran. Und was für eines!

Reisen fordert Resourcen. Leider.

DER TRENDBEOBACHTER registriert es an sich selbst: Wenn es um Genuß geht, dann hört der Spaß auf. Wer das Geld hat, gut zu leben, der hat einerseits eine größere Wohnung, und andererseits fliegt er (oder sie) deutlich öfter.

Die Gäste im Haus Holzleiten genießen das Leben. Zu Recht. Dabei brauchen Sie – natürlich – Wasser. Hotelier Wilhelm schafft es jedoch, dass dieses Wasser (zumindest) auch die verdiente Wertschätzung erhält. Es wird zelebriert, im Zimmer, drinnen wie draußen.

Begriffe wie „Wassereffizienz“ beschreiben Megatrends.

Die so genannte “Ladestation” mit dem ausgewiesenen “Ruhepool” ist wohl der Hauptgrund für die ungewöhnlich angenehme Kundschaft. Viele Paare zwischen 35 und 45, einige auch 50+, lieben die Mischung aus Tradition und Hightech.

Unkomplizierter Minimalismus zwischen Infrarotkabine und riesiger finnischer Gartensauna inklusive Holzofen. Von der Sicht über weite Wiesen und große Berge mal ganz zu schweigen. Denn die ist für “Städter” genau so ungewöhnlich wie die 80%ige Abdeckung des Jahresenergiebedarfs des Hotels durch eigene Solar- und Erdwärmeanlagen.

Finnische Gartensauna mit Holzofen zum Einheizen.

Hotel Holzleiten mit dem Pool – Bergsicht inklusive

So bekommt Nachhaltigkeit auch Inhalt.

Mit derartigen Angeboten schafft es der Ort Obsteig, immerhin 40% seines Jahresumsatzes im Winter zu machen.

Ganz ohne die üblichen Liftanlagen – oder gerade deswegen!

Aufmerksamkeit durch Seltenheit.

Von solchen Erfolgsgeschichten lebt auch die Region und deren “Innsbruck Tourismus”- Marketing.

In der Person von Manuel Lampe finden Journalisten und Multiplikatoren hier “den jungen Experten”, der sein Handwerk voll im Griff hat.

Bereits heute bearbeitet „Innsbruck Tourismus“ 25 Märkte und sichert so nicht nur Bollywood-Filmproduktionen, sondern zukünftig auch das indische Buffet im Restaurant Alpenlounge an der Nordkette.

Denn wenn eine Destination weiter denkt als die heutige Kundschaft (hier überwiegend aus Deutschland, Schweiz und Benelux), dann muss geklärt und aufgeklärt werden, was Inder serviert und Japaner kredenzt bekommen.

Letztere – wer hätte das gedacht – kommen heute schon für 2-, 3- oder gar 4-monatige Aufenthalte in die Region Innsbruck. Sternfahrten für entspannte Asiaten… der Tourismus steht im Wandel, Veränderungsdruck besteht. Antworten entwickeln sich. Es geht immer weiter!

Megatrends sind im Tourismus wahrlich ablesbar.

Die starken Schwellen- und sogar Entwicklungsländer finden sich heute in den Tourismusstatistiken. Erste signifikante Gruppen bewegen sich nach Europa. Die Frage ist nur: Wo enden Sie? Wo fühlen sie sich wohl? Wo werden sie verstanden?

Die Region Innsbruck agiert als Vorreiter, Hotelinhalber wie Simon Wilhelm packen’s einfach an. Orte wie Obsteig gehen neue Wege, und auf einmal werden “nebensächliche” Lärchenwälder zum kommunikativen Leitmotiv.

DER TRENDBEOBACHTER sieht den Kampf um Aufmerksamkeit und hofft, dass die Geschichte jeder einzelnen Lärche in die Welt getragen wird. Dass jeder Gast von Lärchen träumt, wenn er abreist. Denn die Zielgruppe werden Städter sein, und genau die haben ein massives “Natur-Defizit”. Hoffentlich wird dieses dann auch im Freien kompensiert. Denn die Alternativen sind Ketterhallen, Fitness-Zentren und Einkaufspassagen mit Sportgeschäften.

Wie viele Menschen erkennen noch eine Lerche?

DER TRENDBEOBACHTER auf Reisen – den Megatrends auf der Spur. In der Stadt, auf dem Lande – immer auf der Suche nach beweisbarem Wandel. Denn es geht Mathias Haas nicht um Forschung – Trendforschung – Zukunftsforschung, sondern um Trendbeobachtung.

Mehr Information zu Wandel, Veränderungsdruck und Methoden damit umzugehen (z.B. mittels LEGO SERIOUS PLAY) unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

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World Wide Wisdom

MegaTrend.

8. März 2013

DER TRENDBEOBACHTER steigt in Online-Learning Plattformen ein.

Die Geschichte ist alt, aber heute ist sie alltagstauglich. Der Megatrend „Distance-Learning“ ist enorm konkurrenzfähig geworden. Unternehmen wie Coca-Cola Deutschland bauen natürlich Intranets auf, doch sie verlinken mit weltweiten Plattformen wie TED oder der KHANACADEMY.

 

Alleine diese Plattform hat über 200 Millionen „sessions delivered“. Wahnsinn.

Ein guter Grund, warum Wissen heute – auch bei schlechter Infrastruktur – verfügbar ist.
Ein wichtiger Grund, warum heute viele Schwellenländer deutlich besser da stehen.

Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, leistet seinen Beitrag – zum Beispiel mit einer Videosession zu „veränderungsfreundlicher Unternehmenskultur“ für den GWA (Gesamtverband Kommunikationsagenturen) und Online-Modulen zu „Innovationskutur“.

DER TRENDBEOBACHTER auf Bildschirmen, das Megatrend-Update im Gepäck, neue Vorgehensweisen… eben nicht klassisch Redner- und Moderatorenrollen. Mehr unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

Der Redner und Moderator hier online, Mathias Haas im Chat.

World Wide Wisdom - Wissen für alle

DER TRENDBEOBACHTER für die Bildung

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Servicequalität vernichtet Kommunikationsbudgets – Prozesse, Prozesse, Prozesse

MegaTrend.

4. März 2013

DER TRENBEOBACHTER ist Opfer einer Kundengewinnungsmaßnahme.

Gerade den Telefonvertrag verlängert, meldet sich hier ein Wettbewerber: „Gerne würden wir Sie als Kunden gewinnen.“

Nun,… warum nicht, wenn sich ein Unternehmen schon die Mühe macht, die Kosten übernimmt und eine schnellere Leitung anbietet. Also, DER TRENDBEOBACHTER lauscht und investiert Zeit.

Das Angebot kommt per Fax.

Mathias Haas hätte schon skeptisch werden dürfen, als 12 Stunden später die Zusammenfassung kam – per Telefax. Ein Nachfassen und ein weiteres Update – per Fax. Etwa 24 Stunden später. „Echtzeit-Kommunikation“, das wäre zuviel.

Seit diesen Schleifen ist Ruhe. Vielleicht ging das Papier aus.

DER TRENDBEOBACHTER sieht hier ein Phänomen, dass nicht nur hier offensichtlich ist: Prozesse laufen nicht, Kommunikationsetats werden gegen die Wand gefahren.

Wenn Millionen in das Marketing und in Kommunikation gehen und gleichzeitig Prozesse vernachlässigt werden, dann ist das kein Megatrend sondern vernachlässigtes „Handwerk“. In unseren Zeiten ist es nachweislich „grob fahrlässig“, wenn Erwartungen befeuert und hinterher nicht bedient werden. Marken schaden sich selbst massiv, wenn auf der einen Seite „likes“ und „Fans“ gefordert werden und andererseits (fast) Kunden kurz vor dem Ziel so bedient werden.

Natürlich kostet Betreuungsqualität, doch wenn Unternehmen nicht auf den Preis reduziert werden möchten – dann muss funktionierende Serviceinfrastruktur her. Denn sonst werden attraktivste Produkte wertlos und sexy TV-Spots schwierig.

DER TRENDBEOBACHTER vom Alltag, nicht von der Bühne oder aus dem Tagungsraum.

Mehr Details aus Hotlines, Email-Korrespondenz oder dem Handel… unter www.trendbeobachter.de

Mehr Details zu Methoden, wie mit Teams und Führungskräften Abhilfe erarbeitet werden kann… unter play-serious.org

Megatrend "Schwache Prozesse vernichten Kommunikationsbudgets?"

 

 

 

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Emil (der berühmsteste Schweizer Kabarettist) verändert die Welt

MegaTrend.

4. März 2013

DER TRENDBEOBACHTER schaute rüber –
über die Grenze, über die normale Bühne hinweg.

Dort saß Emil, Emil Steinberger, der berühmteste Schweizer Kabarettist.

In der FONDATION BEYELER findet die Ausstellung zu Ferdinand Hodler statt –
dem berühmtesten Schweizer Maler. Im Rahmenprogramm durfte dann Emil auf die Bühne.

Das „High-End-Museum“ bietet naturgemäß eine „High-End-Atmo“.

In einem sensationellen Rahmen (es reicht eben tolles Licht, exzellenten Sound und eine saubere Raumplanung) saß Herr Emil Steinberger auf dem Podium und erzählte. Er erzählt „skurrile“ und „spitzbübische“ Geschichten, er thematisiert ihm wichtige Themen.

Der Schweizer Hofnarr bringt die Komplexität der Postprodukte, die moderne Kommunikation in allen Lebenslagen genauso wie überinterpretierte Bücher auf den Tisch. Er ist der Meister der Unterhaltung mit der immer währenden Frage:
Ist die Geschichte echt, oder erfunden?

Drei erhobene Finger sind der Code für „Wahrheit“.

Über die einfache Symbolik der drei Finger konditioniert er die Zuschauer besser, als DER TRENDBEOBACHTER es jemals gemacht hat. Die Beziehung zwischen den Gästen und dem Redner ist entwickelt, der Vergleich zwischen Deutschland und der Schweiz ist nur noch ein Werkzeug. Ein sehr amüsantes Instrument, das natürlich funktioniert.

Megatrend: Geschichten vor Informationen.

Emil erzählt Ereignisse aus seiner Zeit in New York. Beispielsweise als in einem Schuhladen, während er neue Pantoffel anprobiert, seine alten Stiefel poliert wurden.

Der Künstler nimmt Geschichten aus dem Leben und reflektiert genauso unsere neuen Verhaltensweisen – oder die der Schweizer. Jeder lacht, lächelt oder denkt nach.

Damit ist Emil gar nicht so weit vom TRENDBEOBACHTER entfernt.

Der Kabarettist begeistert und lehrt Mathias Haas in welchen Varianten, mit welchen klassischen Methoden und aktuellen Themen er nicht nur große Veränderungen einbringt, sondern wie er die Gäste für ihr eigenes Tun sensibilisiert. Denn schlussendlich würde Emil Steinberger wohl auch dazu pladieren, lieber zu verändern, als verändert zu werden.

Der GMV-Faktor in Dialekt?

Dabei appeliert er regelmäßig an den gesunden Menschenverstand – in einem tollen Rahmen, der an sich schon Regeln bricht. Oder in welchem „High-End-Museum“ wurden in Deutschland derartige Veranstaltungen realisiert? Trotz der Uhrzeit? Trotz der exotischen Gäste? Trotz dem unkonventionellen Zugang?

Kabarettisten thematisieren auch Megatrends

DER TRENDBEOBACHTER sieht in Emil auch Infotainment – eben in Dialekt, eben vom Klassiker. Wäre wohl Emil Steinberger auch ein guter Trendforscher oder Zukunftsforscher geworden?

Er hat sich „Kabarettist“ genannt… Er hat ein anderen Profil… und doch bietet er einen Programm mit Zeitgeist.

Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, eben kein Kabarettist, war in der FONDATION BEYELER – damit das eigene Tun genauso geprüft wird, wie der eigene Stil. Damit der Redner und Moderator mal eine andere Bühne, ein anderes Rollenverständnis sieht. Vielen Dank nach Basel. Megatrends & Schweiz – das passt übrigens sehr gut zusammen!

www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

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Es wird Zeit – für die persönliche Poststation am Haus!

MegaTrend.

7. Dezember 2012

DER TRENDBEOBACHTER ist gleichzeitig Postannahme-Station,
denn jeder Kurierfahrer hat mitlerweile verstanden, dass wir hier im Haus oft erreichbar sind.

Das machen wir gerne.

Doch es wird Zeit für eine große Box, mittels welcher jeder Kurierfahrer seine Pakete los wird – Anbieterunabhängig, auf Risiko der Empfänger.

Der Megatrend „eCommerce“ wird wohl kaum weniger… im Gegenteil. Somit besteht anderweitig die Gefahr, dass wir kaum noch arbeiten oder aber unser Büro ins Erdgeschoß verlegen müssen.

Wandel im Stockwerk, quasi.

DER TRENDBEOBACHTER denkt nach, denn er hat weniger Zeit zum Nachdenken.

 

 
Mathias Haas ist kein normaler Trendforscher und auch kein üblicher Zukunftsforscher –
er ist pragmatischer Wandlungshelfer. In Tagungen, Seminaren, Workshops…

Mehr dazu unter www.trendbeobachter.de

 

 

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Beförderung, wenn Fehler passieren – die neue Unternehmenskultur

MegaTrend.

4. Oktober 2012

DER TRENDBEOBACHTER hat die „1. Konferenz der MissErfolge“ realisiert.

Ist es ein Megatrend oder ganz schlich ein „MUSS“?

Jedenfalls müssen wir in unseren Organisationen anders miteinander umgehen,
denn Geschwindigkeit ist elementar und Fehler machen normal. Mehr dazu im Interview beim Personalmagazin:

http://www.haufe.de/personal/hr-management/umgang-mit-misserfolgen-kann-erfolgsentscheidend-sein_80_140338.html

DER TRENDBEOBACHTER zum Thema Fehlerkultur.
Mathias Haas hier mit Text und
hier im Bewegtbild von der Konferenz.

 

Mathias Haas zur „Unternehmenskultur mit Zeitgeist“

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Transparenzoffensive – 69,50 EUR für Getränke im Striptease-Nachtclub

MegaTrend.

2. Oktober 2012

DER TRENDBEOBACHTER schreibt heute bewusst ohne Bilder.
Ist ist einfach manchmal besser so.

Doch interessant ist ganz einfach, dass der Druck enorm steigt – der Druck auf Unternehmen transparent zu sein. Auch wenn dies (noch) überwiegend nach Skandalen passiert.

Zwei Fälle dazu:

Ergo Versicherungsgruppe…
Nach der großen Kampagne „Versichern heißt verstehen“ war  es natürlich doppelt bitter, denn Lustreisen nach Budapest versteht eben niemand.

Jetzt soll eine Liste „nachgewiesener Fehlverhalten“ zeigen, dass o.g. Reise eben nicht die Regel war. In Folge dessen werden diverse Situationen veröffentlicht. Inklusive dem 69,50 EUR Getränkebeleg aus Hamburg.

Apple…
156 in Asien ansässigen Zulieferer wurden veröffentlicht, nach dem der wichtige Zulieferer Foxconn wieder für Schlagzeilen gesorgt hat. Auf 27 Seiten wird im „Apple Supplier Responsibility“-Report beschreiben und gemacht.

Vertrauen bekommt niemand geschenkt und
Transparenz ist ein starker Weg dort hin.

Denn wahre Transparenz verändert das komplette Unternehmen. 

Wenn Wertschöpfungsketten von A bis Z sichtbar und nachvollziehbar werden, ja dann weiß das nicht nur der Wettbewerb sondern eben jeder einzelne Kunde. Und heutzutage macht „Lieschen Müller“ auch mal gerne einen Abstecher zum Zulieferer von Kik oder Apple.

Den Megatrend Transparenz zu bedienen bedeutet eben nicht nur mal eine Kampagne zu fahren, den Megatrend Transparenz zu bedienen bedeutet schlussendlich eine völlig andere Unternehmenskultur. Denn wie soll extern Transparenz gelebt werden, wenn die Mitarbeiter eines Unternehmens nicht mal wissen darf was der Kollege neben an entwickelt (wie scheinbar bei Apple)?

Es wird spannend, denn der Veränderungsdruck steigt enorm. Menschen möchten Wahrheit und sie wissen durchaus, dass sie einerseits selbst ein Teil des Problems sind (das H&M T-Shirt soll eben nicht mehr als 4 EUR kosten) und andererseits immer wieder Schwierigkeiten auftauchen werden – auch bei sehr bemühten Unternehmen.

Menschen wollen einfach nur die Wahrheit. Und sie ertragen sie.

Also raus mit allen Belegen! Warum nicht alle Reisekostenabrechnungen veröffentlichen?
Warum nicht sagen „ja, wir haben sehr gut bezahlte Vertreter, die Incentive Reisen brauchen – um motiviert zu werden“?

Das heißt nicht, dass Unternehmen unmoralisch agieren dürfen, dass heißt, dass schlussendlich Verbraucher mehr bezahlen… übrigens gab es eine Studie, die hochrechnete, was das iPhone bei einer 100%igen Produktion in den USA kosten würde. Das Ergebnis war ungefähr „+150 USD“. DER TRENDBEOBACHTER behauptet, dass der Apple-Kunde diesen Mehrpreis bezahlen würde. Dieses „moralische Rundum-Sorglos-Paket“ wäre erfolgreich!

Die Trendbeobachtung vom TRENDBEOBACHTER.
Damit Sie zukunftsfit bleiben!

www.trendbeobachter.de 

 

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