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BETA-BUSINESS!

MegaTrend.

2. Februar 2016

GUT GENUG IST GUT GENUG.

GUT GENUG IST GUT GENUG.

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Was heißt denn jetzt „disruptive“? Am Beispiel von Uber.

MINDSET TOUR.

15. Juli 2015

Es gibt Taxis – und es gibt den Online-Vermittlungsdienst für Fahrleistungen. Letzteres ist eine Plattform mit nur einem Wettbewerber – „Lyft“. Es ist immer das gleiche Prinzip: Ein Mensch nimmt sein privates Fahrzeug und wird zum Fahrer. Er oder sie bekommt das System und Uber die Provision. Der unternehmerische Erfolg wird geteilt – das Risiko nicht. Das Risiko trägt die Ich-AG.

Einmal registriert (3 Minuten für den TRENDBEOBACHTER.) stehen verschiedene Produkte zur Auswahl:

  • uberPool
  • uberX
  • uberXL
  • UberBlack
  • SUV

uberPool, zum Beispiel, fährt für Mathias Haas von A nach B. Auf dem Weg gibt es eine Zwischenstation C und einen neuen Gast, der in die ähnliche Richtung geht. Die Kosten gehen runter, das gute Gewissen hoch. Denn warum die ganze Fahrt alleine genießen – zumal San Francisco faszinierend teuer ist und durch „Sharing“ der Preis sinkt. Die anderen Produktkategorien sind überwiegend andere Fahrzeuge, chic und immer größer. Vor allem exklusiv.

Wo ist jetzt das Störmanöver, die durchschlagende Technologie?

Bestellen, Details zum Fahrer und Fahrzeug bekommen (z.B. Rating, Fahrzeugtyp, Nummerntafel), einsteigen und los. Angekommen geht es noch schneller: Aussteigen. Sekunden danach kommt der Beleg per Mail und die Bitte den Fahrer zu bewerten. Geld fließt nur virtuell – auch deshalb dauert der Vorgang so lange wie die Türe aufgeht. Fürs zu machen ist quasi auch schon wieder der Dienstleister verantwortlich – er oder sie möchte ja schließlich eine 5, als Bewertung. Übrigens ist 4,8 der üblichste Wert. Eine 4,7 ist schon auffällig – durch das unattraktive Auto oder die schwache Kommunikation an Board.

Der Fahrer dagegen checkt beim Einsteigen den Namen und alles ist geklärt. Da das System sichtbar die Route anzeigt, könnte auch der Zukunftsexperte Mathias Haas direkt Uber-Fahrer werden – in San Francisco oder Menlo Park. Ganz sicher, auch morgen früh.

Alle diese Feinheiten sind technologiebasiert!

IMG_20150706_090656So greift die UberApp des Fahrers auf die weltweit größte community-basierende Verkehrs- und Navigations-App WAZE zurück (dieser Online-Kartendienst – von Google 2013 für wohl 1,3 Milliarden USD gekauft – ist übrigens in jedem neuen Tesla vorinstalliert… aber das sprengt den Rahmen dieses Berichtes): Transparenz, Hilfestellung und ständig optimiert. Und genauso wird der selbstoptimierte Fahrgast (ohne Zeit und Muße) bestens betreut. Die Customer Experience ist auf Top-Level und der Mensch (= Fahrer) passt sich an.

Das „disruptive“? Ergebnis?

Wie bereits in der Juni-Ausgabe der absatzwirtschaft beschrieben ist die Anzahl der Fahrten pro Taxi im „bay area“ um 64 Prozent gesunken, also um 2/3 in gut zwei Jahren! Und ein Ende ist nicht in Sicht.

Die Gewinner und Verlierer:

Gewinner Verlierer
Kurzfristig der Gast (bei gutem Wetter und genügend Angebot) Langfristig der Gast, bis die Plattform alleine ist und am „Preis-Rädchen“ drehen wird.
Der ein oder andere Fahrer, der tatsächlich einen flexiblen Nebenjob hat – auch wenn er/sie die Stadt gar nicht kennt. Die Fahrer, die aus der Rolle nicht mehr herauskommen und z.B. durch die Unterhaltskosten des PKWs gefangen sein werden.
Uber, Uber und Uber. Denn das Modell ist skalierbar und schon heute in 57 Ländern aktiv! Natürlich die Taxifahrer, die oft hilflos auf die Kollegen schauen – und per Funk nach Hilfe rufen.

„Only tourists take taxis!“

Mathias Haas ist auf der VALLEY MINDSET TOUR und eben kein Tourist. Der Zukunftsexperte hat jetzt sechs Uber-Fahrten hinter sich und seine Gewohnheit (nach einem Taxi zu winken) längst abgelegt. Heutzutage geht der Blick zur App anstelle auf die Straße.

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Wenn da nicht auch das „dynamische Pricing“ wäre. Denn wenn es regnet und gleichzeitig das Konzert aus ist (= die Nachfrage hoch ist), dann ist Happy Hour. Zumindest für Uber! Dann kann in Sekunden der Preis um das zigfache erhöht werden und „disruptive Technology“ wird zum Gänsehaut-Faktor. Auch für den Gast und Kunden…!

Diese Kombination von….

  • Skalierbaren Geschäftsmodellen, in denen der Aufwand für Expansionen minimal ist…
  • Bedienung von digitalen Kunden mit extrem einfachen Prozessen…
  • Nutzung und Optimierung von Daten (z.B. bei steigender Nachfrage)…

sind alles echte „Killer-Szenarien“ für Taxizentralen (wie in Stuttgart), in denen der Vielflieger Haas auch nach über zehn Jahren jedes Mal noch seine Anschrift durchgeben muss – und dann doch nicht beruhigt auf dem Display das heranfahrende Fahrzeug verfolgen kann.

UberMILITARY

Dass Uber dann auch noch sensationell kommuniziert ist nur die Kür. Die herzzerreissenden Videos werden kombiniert mit starker Lobbyarbeit und immer neuen Produkten. Auch dies ein typischer Fall von derartigen Systemen. „Time-to-market“! Raus damit so wie UberEAT (home delivery von Speisen und Getränken) oder gar UberMILITARY. Weil… ja klar… Uber schafft unfassbar viele Arbeitsplatze im Driver Seat, so eben auch für – der Trendexperte zitiert – „50.000 Armeeangehörige, Veteranen und deren Ehepartner als Partner-Fahrer“. Wenn das mal nicht karitativ ist?

Jedenfalls werden Taxifahrer (bisher noch) besser bezahlt und sie sind schwer am kämpfen, denn Uber-Wettbewerber haben andere Werte. Sie halten „Mitten auf der Straße“, so ein Kommentar eines Klassikers. Wenn das mal alles ist… dann bekommen wir das sicher hin?!

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Mathias Haas hat auch in Deutschland von Uber gehört – aber nie genutzt. Auch der Zukunftsexperte lebt im Hier & Jetzt und auch er ist bequem. Wenn also Uber verfügbar ist… wie Zürich, Brüssel, Düsseldorf, Frankfurt, Istanbul und Genf… dann ist DER TRENDBEOBACHER. ganz sicher an Board. Und seine Buchhaltung auch, denn diese liebt Quittungen, die man lesen kann!

Mehr zur VALLEY MINDSET TOUR und zum Pragmatiker Haas, der sich lieber selbst die Zukunft ansieht unter www.trendbeobachter.de

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE., der zweiten Plattform von Mathias Haas unter www.play-serious.org

 

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Prozesse werden digital – selbst im Stahl

Interview.

31. Mai 2015

„Sind es genau diese Unterschiede?“ fragt sich DER TRENDBEOBACHTER Mathias Haas beim Einpflegen der Visitenkarten von Tim Milde, Geschäftsführer der kloeckner.i und Christian Pokropp, Head of Investor Relations & Corporate Communications der Klöckner & Co. SE. Der Mann des Start-ups kommuniziert nur seine Handy- und keine Festnetznummer, kloeckner.i wird modernerweise ohne Umlaute und in kleinen Buchstaben visualisiert. Herr Pokropp dagegen zieht es vor, die Mobilfunknummer noch etwas zurückzuhalten… nun, er kommt ja auch aus Duisburg.

Aus der alten Welt?

Beide Herren repräsentieren den größten hersteller-unabhängigen Stahlhändler Europas, und beide beschreiben den eleganten und doch radikalen Weg in einem ziemlich spaßbefreiten Markt – dem Stahlmarkt!

Es gibt die Beobachtung, dass der Stahlhandel – bis heute – so gar nicht digital agiert. Klassischerweise werden per Telefon ausgehandelte Stahlmengen bestellt und dann innerhalb weniger Tage abgerufen. Manuell, auf Basis von mehreren Excel-Sheets.

Bis der neue Chief Digital Officer kam.

Der neue CDO ist gleichzeitig der CEO, Herr Gisbert Rühl. Er ist der Treiber und der Ermöglicher. Genau er hat kloeckner.i und auch kloeckner.v (hierzu später noch mehr) herausgefordert und auf’s Gleis gesetzt. Solange andere noch in Überkapazitäten denken, lässt er Herrn Milde laufen…

Tim Milde, ein Stahlexperte, bekommt Digitalisierungskompetenz von etventure, dem Partner für Lean Startups, Prototyping und Umsetzung. Genau er versucht jetzt mit bis zu 20 Personen, aus dem heutigen „niedrigen einstelligen Prozent digitalem Umsatz“ bis 2019 sagenhafte 50 Prozent zu erarbeiten. Seit dem 1. Januar 2015 werden 50 Pilotkunden und deren Schmerzen identifiziert und danach Schritt für Schritt angegangen. So war es wohl eine kleine Revolution, dass vergebene Stahlkontingente visuell aufbereitet dann auch abgerufen werden konnten. Dass anfangs nicht alle Prozesse integriert waren, ist nur zu logisch für den Redner und Berater Mathias Haas. Warum auch gleich zum Mond fliegen, wenn SAP noch eine Extra-Runde fordert? Für den Zukunftsexperten macht es großen Sinn, los zu laufen und genau dabei herauszufinden, ob die formulierten Kundenwünsche die wirklichen Bedürfnisse sind. Denn wie der Macher von kloeckner.i ehrlicherweise beschreibt: Oft ist es eben gar nicht so einfach, deren Erwartungshaltung herauszufinden und richtig zu decodieren…

So hat also diese Unternehmenseinheit nicht nur die Aufgabe, Berliner Programmierer glücklich zu machen, sondern schlussendlich das gesamte Unternehmen mitzunehmen – mitten rein in die notwendige Zukunftsfitness. Mathias Haas wettet, dass auch in Duisburg nicht jeder die großen Likes in die Hauptstadt sendet, doch schlussendlich ist es nur logisch (es lebe der GMV-Faktor, der gesunde Menschenverstand!) auch diesen Händler fit zu machen. Zukunftsfitness, bevor amazon und Alibaba auch dieses Segment sauber aufrollen. Denn wie schon an anderer Stelle berichtet: Handelsorientierte Drehkreuze gibt es meist nur ein oder maximal zwei. Wer also bespielt diese zentrale Rolle im europäischen Stahlsegment? Mathias Haas kennt hier mittlerweile zwei sehr sympathische Herren mit Drang und Logik ins nächste Level.

Ein ungewohntes Umfeld für einen Stahlhändel

Ein ungewohntes Umfeld für einen Stahlhändel.

Apropos… klockner.v hat die ausgesprochene Mission, disruptive Geschäftsmodelle zu finden und zu fördern. Also Ansätze und Vorgehensweisen, die die alte und neue Klöckner-Welt ordentlich stresst. Auch dieses Team wird gerade aufgebaut… und hier findet der Redner und Berater Haas dann doch noch eine wahre Möglichkeit, zur Prüfung aufzufordern: Soll denn dieses Team im gleichen Gebäude Quartier beziehen oder nicht doch mehr Abstand haben? Nicht, dass man sich allzu sympathisch wird. „Greif mi an“ ist die Überschrift in der WirtschaftsWoche vom 16. März… genau dies sollte möglich sein und konsequent gefördert werden – auch von Kollegen!

So oder so: Respekt vor diesen Maßnahmen, vor der ordentlichen Geschwindigkeit und der gegeben Freiheit – ohne die eigene DNA zu unterlaufen. So könnte es klappen, denkt DER TRENDBEOBACHTER auf dem Weg zurück ins Hotel… so könnte es klappen. Hoffentlich schauen sich noch viele Top-Entscheider solche Beispiele an.

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Ja, DER TRENDBEOBACHTER ist eben kein klassischer Trendforscher. Mathias Haas ist auch kein üblicher Zukunftsforscher. Der Redner und Berater prüft die Zukunft für das „Hier & Jetzt“, denn Entscheider müssen heute entscheiden – nicht 2030.

Genau hier liegt also der Unterschied zwischen Trendforschung, Zukunftforschung und der hier realisierten Trendbeobachtung. Denn auch Trends und MegaTrends werden unterschiedlich definiert… mehr dazu  unter www.trendbeobachter.de

Mehr zur LEGO SERIOUS AKADEMIE. und beispielsweise zu LEGO SERIOUS PLAY ganz einfach hier www.play-serious.org

 

 

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IKEA – das kennt doch jeder!

MegaTrend.

12. Mai 2015

Die meisten Leute sind schon mal einem IVAR-Regal oder einem POÄNG-Sessel begegnet. Der Möbelriese aus Schweden gehört in europäischen Wohnungen mittlerweile quasi zum Gemeingut.

Selbst eher weniger wohnliches wie Hotdog oder Köttbullar werden oft zum Anlass, dem gelb-blauen Einrichtungshaus einen Besuch abzustatten.

Doch irgendwann schleicht sich der Gedanke ein: Hat jeder, kennt jeder – ist langweilig… selbst wenn wir die Kosten mal außen vor lassen.

Das hat auch IKEA selbst erkannt und im Rahmen der EXPO 2015 in Mailand einen Prototypen-Store im Stile eines Pop-Up-Stores eröffnet. IKEAtemporary heißt die Einrichtung und hat mit dem klassischen Markt, wie wir ihn kennen, nicht viel gemeinsam. Ziel ist es, die (O-Ton) Demokratisierung des Designs voran zu treiben. So wurden nicht nur Designer eingeladen, sondern auch Studenten gestalterischer Fachrichtungen aus verschiedenen Hochschulen. Eingeladen dazu, etwas Neues zu kreieren, was man auf Anhieb vielleicht nicht mit IKEA in Verbindung brächte.

IKEA lädt das Zukunfts-Handy kontaktfrei

Während verschiedener Veranstaltungen und Workshops und natürlich während der täglichen Öffnungszeiten bieten sich dem neugierigen Besucher frisch gestaltete und oft noch nicht am Markt befindliche Neuigkeiten aus der Möbel-Szene – natürlich im IKEA-Stil und mit deren typischen Elementen. Das beginnt bei den Möbelstücken, die kabellos unsere Mobilgerätchen wieder mit Saft versorgen und geht weiter über ultra-kompakte bzw. einfach gestaltete Küchen, die so modular sind, dass man damit theoretisch jede Woche umziehen könnte.

IKEA mit Prototypen im Verkauf

Apropos: Weil die EXPO ja die Welternährung zum Thema hat, liegt natürlich hier auch der Schwerpunkt des Prototypen- / Konzept Stores. Hier geht es nicht ums Kaufen, sondern beispielsweise darum, wie wir wohl in 10 oder 20 Jahren kochen und essen wollen. Wie uns moderne Technologie in der Küche hilft, wenn wir mal wieder nicht wissen, was wir mit der Schale Reis vom Vortag noch Leckeres anstellen könnten. Die Küche ist dann plötzlich nicht nur Zubereitungsort und gemütlicher Aufenthaltsplatz, sondern auch noch Ideengeber und intuitiver Helfer. Bis hin zu neuen Töpfen und der eigenen Zuchtstation für frische Zutaten.

Töpfe… Zutaten – da kommt einem doch gleich Appetit! Logisch, dass im IKEAtemporary auch hieran gedacht wurde. Und weil es – z.B. bei uns in Europa – immer mehr Vegetarier gibt (und die natürlich auch weiterhin bei IKEA einkaufen und sich wohlfühlen sollen), offeriert man… tataaaaa… die vegetarischen Köttbullar! Veggie Balls heißen sie und sind eigentlich nur eine logische Konsequenz.

Fleischlos für die Zukunft - von IKEA

Fleischlos für die Zukunft – von IKEA

Es ist jetzt nicht so, dass DER TRENDBEOBACHTER dadurch ein neues Lieblingsrestaurant oder gar Hobby gefunden hat. Aber Mathias Haas – der Zukunftsexperte – hat einen Platz gefunden, an dem das Vorausdenken der Macher auf die Kunden von heute und morgen trifft. Wo sich zeigt, dass die Innovations-Spielwiese gar nicht sooo weit von der Realität entfernt sein muss. Alles in allem ein klarer Beweis dafür, dass Innovation nicht warten kann – sonst macht sie ein anderer.

Weniger Wasser - mehr Zukunft.

Weniger Wasser – mehr Zukunft.

Mathias Haas ist Redner, Sprecher, Referent – wie auch immer die gewählte Arbeitsplatzbeschreibung sein mag… es geht um Zukunft, um das Hier & Jetzt, um Wandel und Veränderung. DER TRENDBEOBACHTER und sein Team agieren nicht wie Trendforscher innerhalb der Trendforschung und auch nicht wie Zukunftsforscher in der Grauzone der Zukunftsforschung – Haas ist Pragmatiker und Berater mit dem gesunden Menschenverstand. Letzteres war dann auch die Basis für die PLAY SERIOUS AKADEMIE. Hier wird zum Beispiel mit LEGO SERIOUS PLAY gearbeitet – nicht (nur) gespielt.

Mehr zu beiden Marken und Organisationen unter:

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Abgestempelt!

MegaTrend.

11. November 2014

Vom Weiterreisen und Weiterdenken!

Die Musterkoffer von Mathias Haas

Die Musterkoffer von Mathias Haas

DER TRENDEBEOBACHTER geht auf Reisen, um seinen eigenen Erfahrungshorizont zu erweitern und andere mitnehmen zu können: In seine Vorträge, in seinen Alltag oder tatsächlich als Passagier.
Mit dabei ist immer sein Koffer voller Exponate, um zu zeigen, was er hat und zu sammeln, was ihm noch fehlt.

Auf„Nimmer-Wiedersehen“ zum Stempel?!

DER TRENDBEOBACHTER ist kein TrendforscherDer Nachteil am Schengener Abkommen ist, dass ohne Grenzkontrollen auch der Reisepass in Europa wegfällt und damit leider auch die bunten und vielsagenden Stempel der Zollbeamten. Sie waren doch die konkreten Beweise für Reiselustigkeit und Tatendrang! Sie haben sichtbar gemacht, wie Grenzen überschritten und neues Terrain betreten wird. Selbst die Länderkennzeichen als Aufkleber auf den Autos sind verschwunden, so dass uns unterwegs kein ovales „D“ schon aus der Ferne als Ausländer enttarnt. „Irgendwie schade!“, findet der Zukunftsexperte, der privat und vor allem beruflich gerne auf Reisen geht und sich über Souvenirs jeglicher Form freut. Für ihn sind dies meist seine Exponate. Denn diese Gegenstände beweisen, was er in der Theorie liest und erarbeitet. Es sind Dinge, die für aktuelle Entwicklungen und Phänomene stehen, die allesamt zeigen, dass Zukunft bereits heute stattfindet und die Hinweise dafür liefern, wie sich Prozesse morgen verändern werden.

Der Exponatekoffer als treuer Begleiter…

Mathias ist auch kein ZukunftsforscherDer Exponatekoffer ist das wichtigste Gepäckstück des TRENDBEOBACHTERS – für seine TrendReisen und auf der Bühne bei seinen Vorträgen. „Denn der konkrete Beweis für Veränderung fällt tausendmal mehr ins Gewicht als Prognosen oder Hochrechnungen. Das, was wir sehen und in der Hand halten können, wird plötzlich (be-)greifbar und anschaulich und bleibt deshalb nachdrücklich im Gedächtnis. Nur so können wir wichtige Erkenntnisse für die eigene Zukunft nutzen!“ Damit der dunkelgrüne Koffer den Betrachtern bereits von außen einen Eindruck von seinem abwechslungsreichen Inhalt vermittelt, wird er mit bunten Klebern geschmückt. Es sind Aufkleber, die aufrufen, es sind Aufkleber, die ansprechen. Sie machen seinen Koffer nicht nur auf dem Gepäckband unverwechselbar, sondern erinnern auch an Reisen, Erfahrungen und Eindrücke, die Mathias Haas unterwegs sammelt: Es sind seine persönlichen Reisepass-Stempel.

Mathias Haas bzw. seine TrendReisen sind käuflich.

Mathias Haas bzw. seine TrendReisen sind käuflich.

Trend-Trüffelschwein, Jäger und Sammler…

Um die Orte zu erwischen, die für den Zukunftsexperten von Bedeutung sind, bedarf es einer guten Vorbereitung. Mathias Haas verlässt sich nicht auf zufällige Entdeckungen, sondern plant seine Reisen und schätzt die Erfahrungswerte ab, die sich daraus ergeben sollen. Sein großes Netzwerk hilft ihm dabei, Menschen mit den richtigen Ideen und zukunftsorientierte Projekte kennenzulernen, denn seine Erfahrung ist die Basis für eine erfolgreiche Kooperation und Auswertung der gesammelten Informationen. Und schließlich sind es seine Persönlichkeit und das feine Gespür dafür, zu welcher Zeit und am welchem Ort der beste Fang gemacht werden kann. Jäger, Sammler, Trend-Trüffelschwein – rund um Trends und Zukunftsvisionen.

Bei seiner Arbeit nutzt DER TRENDBEOBACHTER auch neue technologische Möglichkeiten, um das Reisen zu optimieren. Dafür gibt es beispielsweise Google Maps Engine. Dieses Programm erlaubt es, eigene Karten online zu erstellen und zu teilen, um eigene wichtige Punkte zu markieren und sich zu merken – die Orte, die die persönlichen Kriterien erfüllen, um eine Reise dorthin unternehmen zu wollen. Der Zukunftsexperte merkt sich auf diese Weise bestimmte Spots und Daten und sammelt sie über einen gewissen Zeitraum hinweg, bis genügend persönliche Sehenswürdigkeiten zusammenkommen, damit sich die Reise dorthin lohnt. „Vielleicht ist diese Methode etwas berechnend und unflexibel, aber sie garantiert, dass man sich für die Orte entscheidet, die den gewünschten Effekt mit sich bringen!“

Ein zentrales Werkzeug von M. Haas: Google Maps Engine

Ein zentrales Werkzeug von M. Haas: Google Maps Engine – hier ein aktueller Auszug

 

Zukunftsfitness kann man lernen!

Das, was Mathias Haas auf seinen Reisen lernt, ist für ihn Arbeitsmaterial, aber auch ein großes Privileg. Er weiß, dass Führungskräfte mittelständischer Unternehmen und sogar Geschäftsführer großer Konzerne nur selten die Möglichkeit haben, Zukunftsentwicklungen persönlich zu sehen und zu erfahren, um die eigene Unternehmerwelt rechtzeitig anpassen zu können. Mit seinen Vorträgen und Workshops schafft DER TRENDBEOBACHTER Abhilfe und schneidet auf Unternehmen die für sie relevanten Informationen so zu, dass sie danach nicht nur wissen, auf was sie in Zukunft reagieren sollten, sondern auch wie. Ein TREND-ABO kann diese Leistung in regelmäßigen Abständen garantieren, um auch langfristige Maßnahmen und Entwicklungen zu berücksichtigen.

TrendApp. Die Zukunft in der Tasche.

Zum Download bitte in einem Wort schreiben.

Zum Download bitte in einem Wort schreiben.

Doch es geht noch einfacher: Neue Entwicklungen werden automatisch und kostenlos mit der neuen TrendApp. geliefert. Kurz, eindrücklich, unterhaltsam. Die App VOM TRENBEOBACHTER bietet immer die neuesten Exponate mit passendem Bild und einer Kurzbeschreibung. Da wird der eigene Zeigefinger zukunftsweisend, wenn er über den Touchscreen fährt.

Und wer doch das reale, persönliche Reiseerlebnis sucht, hat die Möglichkeit, Mathias Haas auf eine seiner TrendReisen zu begleiten; wie die große ASIAN MINDSET TOUR 2013, die geplante (SILICON) VALLEY MINDSET TOUR in diesem Jahr oder zu ganz individuell abgestimmten Zielen. Diese Touren umfassen immer interessante Städte, Menschen und Projekte. Zukunft hautnah erleben. Und Zukunft findet hauptsächlich außerhalb Europas statt und dafür gibt’s dann sogar noch die Stempel in den Reisepass.

Als DER TRENDBEOBACHETR ist Mathias Haas ständig unterwegs. Somit ist das Segment rund um das Thema Mobilität und Reisen für ihn von großer Bedeutung. Er ist weder klassischer Trendforscher noch üblicher Zukunftsforscher. Der Zukunftsexperte ist Wandlungshelfer, pragmatischer Wandlungshelfer auf der Bühne und im operativen Geschäft.

Mehr zu Mathias Haas und seinem Team unter www.trendbeobachter.de

Mehr zum Trendexperten Haas und dem wichtigen Unterschied gegenüber Zukunftsforschern: http://trendbeobachter.de/zukunftsforschung-trendforschung.html

Mehr zu seinen agilen Beratungsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY: www.play-serious.org

 

 

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Hallo, hier spricht Edgar Wallace!

MegaTrend.

14. Oktober 2014

Kann eine gezielte Beschallung Straftäter abhalten?

Die DB Kommunikationstechnik geht mit einer neuartigen Geräuschanalyse gegen Vandalismus vor und schafft damit neue Automatisierungsprozesse – vielleicht in Zukunft nicht nur an Bahnhöfen?

Zuerst hören, dann handeln:

Graffiti und Vandalismus-Schäden an Zügen und Bahnhöfen verursachen für die Deutsche Bahn AG jedes Jahr Kosten in mehrfacher Millionenhöhe. Zahlreiche Faktoren wie Verspätungen im Zugverkehr, Tätersuche, Anzeigen und Verwaltungsarbeit spielen dabei eine Rolle, hinzu kommt die Reinigung der Züge, das Bereitstellen von Ersatzzügen, die Schulung des Personals oder Neulackierungen: Allesamt ein enormer Personal-, Zeit- und Kostenaufwand, der regelmäßig entsteht. Auch die organisierte Kriminalität beim Autotransport sowie Straf- und Gewalttaten an Bahnhöfen nehmen zu, sodass sich die Bahn nun nicht länger nur auf bisherige Mittel und Methoden stützen will, sondern mit Innovationen und technischen Errungenschaften neue Maßstäbe in Sachen Sicherheit setzt.

SENTRY®.

Wandel bei der DB.

Wandel bei der DB.



Die DB Kommunikationstechnik setzt deshalb auf SENTRY® – Das intelligente Geräuschanalyse-System der HST High Soft Tech GmbH. Im September wurde nun auf der „Security Messe“, der weltweit bedeutendsten Messe für Sicherheit und Brandschutz in Essen, das System präsentiert. Unabhängig von Wetter und lauten Umgebungsgeräuschen soll dieses neue Verfahren eine zuverlässige Vandalismus-Detektion ermöglichen. Tatgeräusche können so im Gelände analysiert werden, Polizei und Sicherheitskräfte eingeschaltet und an den Tatort geleitet werden. Zudem sollen mit einer gezielten Beschallung von unterschiedlichen Ansagetexten Kriminelle nachhaltig vertrieben und Schäden verhindert werden.

Das ist sicher!

In drei Sparten wird das Anwendungsgebiet von SENTRY® unterteilt:

  • Das sichere Gleis,
  • …der sichere Bahnhof,
  • …der sichere Zug.

An Bahnhöfen kann die intelligente Alarmierung durch Geräuschmustererkennung Vandalismus, Graffiti- Schäden oder Fahrkartenaufbruch feststellen und mit Videobildern und Kameraschaltungen verknüpfen. Auch sogenannte Stress- und Hilferufmuster können in der Entstehungsphase von Gewalt und Straftaten eine entscheidende Rolle spielen, um in diesen Situationen ein frühzeitiges Eingreifen zu ermöglichen.

Eine zusätzliche Stimmungserkennung kann mit einem Wert von 1, einen leeren Bahnhof, über „geschäftiges Treiben“ und „ausgelassene Stimmung (Alkohol)“, bis zum Höchstwert 100 „Amok und Massenpanik“ die Lage in Echtzeit erfassen.

Eine Lösung gegen… Graffiti?

In enger Kooperation mit der Konzernsicherheit der Deutschen Bahn AG soll SENTRY® vor allem zur Graffiti- und Vandalismus-Abwehr genutzt werden. Die völlig neuen Automatisierungsprozesse, die über Geräusch- Detektion funktionieren, eröffnen jedoch zahlreiche weitere Wege und Anwendungsgebiete. „Das ist beeindruckend“, meint Mathias Haas.

Als Zukunftsexperte sieht er den Vorteil durch diese Maßnahmen: „Automatisierte Geräusche sind eine ganz neue Ebene in Sachen Sicherheit und zukunftsträchtigen Lösungen“. Gleichzeitig aber schwingt bei solchen Entwicklungen ein Hauch an Zweifel oder Unsicherheit mit, wenn man die Dimensionen solcher Möglichkeiten einschätzt. Big Brother! Eine übertriebene Überwachung des Staates fürchten viele Menschen, wenn es „nur“ um Kameras im öffentlichen Raum geht. Doch wie ist die Meinung, wenn zu der visuellen Beobachtung nun die akustische Überwachung kommt?

„Ist jeder Fußball-Fan, der ausgelassen den Sieg seiner Mannschaft feiert, bereits ein potentieller Straftäter, der bald eine bestimmte (Wert)-Grenze überschreitet? Würden Geräusch-Detektoren in der Umkleidekabine zu geeigneten Spionen gegen Diebstahl oder doch nur zu technischen Enthüllern schmutziger Geheimnisse werden? Und kann der DJ in der Disco anhand von sensiblen und intelligenten Stimmungssensoren seine Musikauswahl ganz automatisch nach Lust und Laune der anwesenden Gäste anpassen lassen? Darf´s davon noch ein bisschen mehr sein? …JAAAAA!!!!“, schmunzelt Mathias Haas.

Die DB Kommunikationstechnik GmbH steht jedenfalls dafür, moderne Kommunikation und Mobilität möglich zu machen. Vielleicht in Zukunft auch noch mehr Sicherheit zu bieten.

DER TRENDBEOBACHTER lauscht gespannt diesen Entwicklungen und hört zu gegebener Zeit nach… Denn auch für ihn ist das Segment rund um das Thema Mobilität von großer Bedeutung. Schließlich ist Mathias Haas ständig unterwegs. Der Redner und Berater ist weder klassischer Trendforscher noch üblicher Zukunftsforscher. Der Zukunftsexperte ist Wandlungshelfer, pragmatischer Wandlungshelfer auf der Bühne und im operativen Geschäft.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

 

Mehr zu Mathias Haas und seinem Team unter www.trendbeobachter.de

Mehr zu seinen agilen Beratungsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY: www.play-serious.org

 

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Die selbstklebende Schnittstelle zum eigenen Körper.

MegaTrend.

14. April 2014

DER TRENDBEOBACHTER hat einen Neuzugang in seiner Sammlung innovativer Exponate. Und lange darüber mit Stefan Jahnke von Kaasa solutions gesprochen. Anlass war das „Lifestyle Assessment System“ oder besser gesagt: „Metria“, ein Pflaster mit USB-Schnittstelle. Mit diesem Sensor, dass der Zukunftsexperte in der Hand hält, besitzt Mathias Haas quasi sein ganz eigenes Gesundheitssystem. „Sensing the future“ steht auf der Packung, „Score fit“ ist die Überschrift.

Es geht um einen datenbasierten Gesundheitsstest , einen alltagstauglichen Check-up, auf den schon die erste Versicherung aufmerksam geworden ist und der schon ganz bald bei einem Fitness-Studio-Anbieter die Neumitglieder zappeln lässt.

Medizinischer Lifestyle

Dieses „Klebepflaster“ ist die Optimierung von „Runtastic“ – so lautet das Versprechen. Für 99 Euro gibt es das „disposable device“ und es hält, bis es abfällt – wenn man das möchte. Aber auch schon nach 24 Stunden sind die komplexesten Schlafanalysen gelaufen, der Kalorienverbrauch im Zusammenspiel mit Bewegung und Aktivität notiert – und die Ebene weiterer Detaillierungsgrade wird betreten. So wird beispielsweise der Hautwiderstand – also das Stresslevel – genauso abgebildet wie bei Aufzeichnungen eines EKG`s. Abschließend erfolgt dann die Analyse – für 99 Euro. Und genau deshalb wird das „B2B-Geschäft“, zum Beispiel mit betrieblichem Gesundheitsmanagement, forciert.

„Vergleichbare Ergebnisse“ haben 2011 über 1.000 EUR gekostet.

2011 hat der Wandel begonnen

Mathias Haas hat bereits vor drei Jahren den Score 100-Test gemacht und darüber berichtet. Und tatsächlich hat damals die abschließende Aussage des Arztes: „Herr Haas, einen Burn-Out bekommen immer die Anderen“ wirklich tiefen Eindruck hinterlassen und der Redner hat reagiert – rechtzeitig. DER TRENDBEOBACHTER sieht aus wie das blühende Leben und fühlt sich auch meistens so- wenn nicht gerade an einem Freitagabend die Lufthansa-Mitarbeiter streiken.

Steigt der Leistungsdruck? Fokussieren wir deshalb so sehr langfristige „Performance“ und (privat) bezahlte Vorsorge? Um unsere Leistungsniveau zu halten oder gar zu verbessern? Für 99 Euro? Wie auch immer die Antwort im Einzelfall ausfällt: Das Thema Tracking scheint keine Kurzstrecke gebucht zu haben. Die Anbieter vermehren sich in Echtzeit und werden durch „Wearable Technology“ weiter befördert. Warum soll die Jacke nicht mit dem Pflaster funken und die Telekom so auch performante Rentner* retten?

Die Telekom?

Ja, der Zukunftsexperte hat auch erfahren, dass VitaDock, eine Datenplattform der Telekom, die Heimat der „Pflaster-Analyse“ sein wird. Made in Germany – gelagert in schwarz-rot-gold.

So schließt sich der Kreis wieder und es entstehen ganz neue Geschäftsmodelle. Denn alle Möglichkeiten – egal ob als Lauf-App oder als Daten-Pflaster – werden ausgeschöpft und werden Realität. Unabhängig davon, ob der ein oder andere Traditionalist Motivpflaster dem USB-Kabel vorzieht. Deutschland hat eine der ältesten Bevölkerung auf diesem Planeten: Warum also nicht den Jogger retten? Oder ihn zumindest fit halten?). Unser Land hat eine enorme Landflucht: Wenn es im ländlichen Raum kaum noch Ärzte gibt, brauchen wir dann nicht technische Hilfsmittel?. Und wir lieben den Lifestyle: Leben wir nicht in einer kommerzialisierten Lebensstilgesellschaft? Also gibt es mindestens drei gute Gründe für Metria.

Und es gibt einen Vierten: Menschen bewegen sich mehr – so zumindest die Erfahrung vom Trendbeobachter Mathias Haas, als er vier Wochen das Up-Band von Jawbone getragen hat.

Dieses war noch mehr Lifestyle – deutlich sichtbar, farbig und schön gemacht. Im Falle des IH1, dem vorliegenden Exponat, sind wir fast schon devot unterwegs – solange wir uns eben bewegen.

DER TRENDBEOBACHTER macht Megatrends beweisbar – durch Exponate wie diese. Mathias Haas, der Redner und Moderator, ist dankbar und dennoch kritisch. Denn der Zukunftsexperte muss auch sich selbst immer wieder „kalibrieren“, denn auch für ihn kann Veränderung ungewohnt sein. Logisch. Natürlich! Denn jede Generation hat ihr Facebook oder ihr Daten-Pflaster. Während die Oma von Mathias Haas Angst vor dem Zug hatte – haben die Menschen heute Angst vor den Daten. Doch wie schon immer gilt wohl: Es kommt darauf an, was man daraus macht.

Deshalb gilt: „Der beste Trendbeobachter sind Sie selbst“!

 

*Oder wie nennt man Menschen, die zwar alt werden – aber nicht alt werden?!

 

Mehr zu den Zukunftsthemen des Sprechers und Workshop-Moderators (z.B. mit LEGO SERIOUS PLAY) unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org oder gar, total verrückt, im YouTube-Kanal: http://www.youtube.com/user/haaskommuniziert

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Macht Herr Putin auch Trendbeobachtung?

MegaTrend.

27. Februar 2014

Heute kam wieder der UPS-Fahrer.
DER TRENDBEOBACHTER hat ein neues Exponat.
Sehr schön! Mit Tiefgang. Mit Gehalt.

Megatrend von Modeunternehmen übersetztEs ist kein schlichter Pulli,
es ist ein Statement.

American Apparel, die amerikanische Modemarke, hat eine „Principle 6-Kollektion“ aufgelegt und The Guardian hat diese wie folgt erkärt: „The P6 clothing line is named after the part of the Olympic Charter that outlaws discrimination, and counts Cara Delevingne as a supporter“.

Es geht also um T-Shirts, Taschen, Handtücher immer wieder mit einer Erinnerung,… dass die Olympischen Spiele für alle Menschen zugänglich und gleich sein sollen. Es geht auch um eine Petition, die unterstützt werden kann: „Hundreds of thousands of people around the world have called for an end to the anti-gay laws in Russia, pressuring the International Olympic Committee, sponsors and governments to take action. Will you join them?“

2014-02-27 14.14.06Die US-Marke bedient (bzw. bediente) sich also dieses Megaevents, um eine klare Position zu beziehen (und gleichzeitig den einen oder andern USD zu verdienen). Sie nutzt die Aufmerksamkeit eines globalen Produktes (= Olympics), um Medien von Medaillen abzulenken. American Apparel schafft genau so Anlässe, damit andere über Sie reden. Und siehe da: Beim Trendbeobachter hat es schon funktioniert… denn es gibt zunehmend Beispiele, wo werteorientierte Marken  – also premiumorientierte Marken – akzeptiert und gefeiert werden.

Nur teuer, nur limitierte Auflagen und ein paar Promis reichen nicht mehr.

Marken bieten Orientierung – warum also nicht auch politisch sein? Die Entscheider dieses vertikalen Modeproduzenten schaffen auch damit ein klares Profil. Sie bieten Gesprächsstoff in einem Feld, dass kaum ein Unternehmen zu betreten wagt.

Wenn also mehr und mehr Unternehmen in identischen Märkten wildern, über eCommerce weltweit liefern, dann wird es eng in den Köpfen der Kundschaft. Jetzt gilt es, eindeutig und echt zu sein. Die Politik zu kommentieren ist ein Weg, der in diesem Falle  mindestens für ein „gutes Gefühl“ sorgt…

Auch wenn der Redner und Moderator Mathias Haas nicht in Sotschi tanzt: Die ein oder andere Bühne wird er betreten, das ein oder andere Gespräch wird er führen – in seinem neuen „Zip Hoodie“.

Hier der Probelauf an einem "Homeoffice-Tag".

Hier der Probelauf an einem „Homeoffice-Tag“.

Schlussendlich wird klar, dass auch ein Herr Putin in der Welchselwirkung neuer Megatrends steht. Auch er weiß, dass man heute – durch einzelne Projekte – weltberühmt werden kann.

DER TRENDBEOBACHTER hat aber auch realisiert, dass entweder American Apparel keinen Store in Russland hat, nicht dorthin liefert oder Herr Putin auf den Gegentrend setzt.

Es stellt sich also die Frage ob speziell Russland nicht ein Markt wäre für Mathias Haas und sein Team. Selbstreflektion durch Trend-Abos? Feedback durch Feedback? Oder eine kompakte Ausbildung zum Trendbeobachter am Kreml?

Das Thema ist zu Ernst, um diese Kreationen weiterzuführen. Toll ist, dass es Beispiele gibt, bei denen Unternehmen neue Wege wagen. Respekt vor der Entscheidung, merci vielmals für die Umsetzung. DER TRENDBEOBACHTER hat gerne einige Euros and die „LGBT groups“ gespendet und darüber berichtet.

Es ist immer eine Frage, was man daraus macht. Oder wie Steve Jobs meinte „Stay hungry, stay foolish!“

 

DER TRENDBEOBACHTER mit seinen Zukunftsthesen…die anhand aktueller und exisiterender Beispiele beschrieben werden. Denn Veränderung findet statt, in Stuttgart, in New York und in Moskau. Es gibt „viele Wege nach Rom“, es gibt großartige Möglichkeiten damit umzugehen – mit diesem neuen Verhalten da draußen, mit diesem Veränderungsdruck, woher er auch immer kommen mag.

Mehr zum Redner und Workshop Moderator (z.B. mit LEGO SERIOUS PLAY) unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die letzte Männerdomäne – TIMBERSPORTS

MegaTrend.

28. Oktober 2013

DER TRENDBEOBACHTER, Mathias Haas, war live dabei:
Bei der Weltmeisterschaft der Sportholzfäller.

Timbersports WM live und mit echtem Lärm

„Die internationale Sportholzfäller-Ellite trifft sich zur WM 2013 in Stuttgart.“. Das  war das Versprechen der Pressemitteilung, exakt so die Handschrift der Firma STIHL aus Waiblingen, den Machern dieser Sportart.

Irgendwo zwischen Kraft und Präzision waren dann auch die Megatrends sichtbar, denn in erster Linie erlebt der Zuschauer eine grandiose Show auf einer großen Bühne. 23 Nationalmannschaften, je drei Disziplinen an der Axt und an der Säge, K.O.-System.

Zack-zack-zack

Ausstattung vom feinsten

Die Athleten meinen es sehr, sehr ernst, und das Tolle ist: Die Sportler sind noch echte Männer! Ohne Rhetorik- und Mediatraining, einfach Stolz auf die eigene Hightech-Axt und richtig sauer, wenn es der Kollege im Teamwettkampf vergeigt. Oder besser gesagt: Verkeilt oder verkantet.

Und die Zuschauer? Die 10.000 Menschen in der Halle, die Menschen am TV und am „second screen“? Die erleben einen äußerst durchgetakteten Wettbewerb  – besser als Boxen, DTM und Basketball zusammen. Durch das zeitgleiche Sägen und Hacken ist immer klar, welches Team vorne liegt. Durch klare Regeln und gutes Entertainment ist es eine saubere Mischung.

Wirklich sauber ist dann das „Fahrerlager“. Oder besser formuliert das „Männerlager“?

„No women allowed?“ 

Neues Verhalten vor und hinter der Bühne

Neues Verhalten vor und hinter der Bühne, hier der neue Weltmeister bei Vorbereitungen!

Hier sitzen die wartenden Athleten vor den Flatscreens und beobachten den Wettbewerb. Da werden die Äxte präpariert, sich durch Mentaltraining eingestellt und die nächste Strategie besprochen. Hier wird geschwitzt und erholt, vorbereitet und entspannt. Die Luft riecht nach internationalen Wettkämpfern, und nur Minuten später wischt der italienische Vertreter – auf der Bühne – fast verliebt das so genannte Springboard mit seinem Tuch ab. Mann verlässt sich nicht auf den Zufall, nicht bei TIMBERSPORTS!

18 Tonnen Pappelholz, geröntgt – natürlich

Das schnellwachsende Energieholz, auch Pappeln genannt, wird erst zu wettkampftauglichen Holz, wenn klar ist, dass kein Ast eingewachsen ist. Ziel ist es, ein möglichst einheitliches Material anzubieten, dem vorher also der besondere Luxus der Röngtenanlage zu Gute kommt.

Bald zeigt sich Schritt für Schritt, dass dieses Spektakel aus ganz unterschiedlichen Sichtweisen interessant ist:

  • Menschen in der Stadt haben ein „Natur-Defizit“, so die bekannte These von Mathias Haas. Die Zuschauer muteten sehr städtisch und urban an.
    Wissen die, wie eine Pappel im Wald aussieht?
    Würden sie es gerne wissen?
    Oder vermissen sie es sogar?
  • Menschen möchten ungehobltes Verhalten – echte, authentische Typen – erleben.
    DER TRENDBEOBACHTER hört das oft, in Workshops und Tagungen:
    „…es geht um Authenizität, Herr Haas!“ Hier wird sie erlebbar!
    Die überwiegende Zahl der Sportler sind tatsächlich auch Waldarbeiter!
    Und zwar aus Ländern wie Kanada, Neuseeland und den USA – wer hat da kein Kopfkino?
  • Menschen spüren, ob Sponsoren und Ihre Plattformen zusammen passen. Hier hat die Firma STIHL ihre eigene Plattform geschaffen – hoch professionell und glaubwürdig. Zwar ist die Hot Saw-Rennmotorsäge getunt und die Äxte Spezialanfertigungen, doch schlussendlich sind auch serienmäßige Motorsägen im Einsatz.
Wandel in der Kommunikation - hier ein spannendes Beispiel

Wandel in der Kommunikation – hier ein spannendes Beispiel

Hands on the wood

„The Original Extreme Sport“ kommt genau zur richtigen Zeit (zurück), denn heute wird nur noch über Extreme kommuniziert. Für funktionierende Postings auf Facebook,Twitter und Co. muss ja auch etwas nennenswertes erlebt werden… Der Druck ist hoch, und die Gäste bekommen nicht nur „Cookies“ (Holzscheibe direkt von der Bühne) als beliebtes Souvenir, sondern eben auch starke Bilder!

Nachwuchsförderung, Trainingscamps, Wettkämpfe…

Die Sportart bringt Natur in die Stadt und paart sie mit der „Eventisierung“ unserer Gesellschaft. Dass nur STIHL und einige Sponsoren die Kraft auf die Straße bringen müssen – im weltweiten Wettbewerb des Sports und Entertainments – macht es sicher nicht einfach. Dass die Kategorien begrenzt und die Rafinessen für den Laien oft nicht sichtbar sind, das ist alles mit im Paket. Und doch: TIMBERSPORTS war eine Überraschung für DEN TRENDBEOBACHTER.

Es hat Spaß gemacht, ein durchdachtes Konzept zu erleben, bei dem jeder einzelne Mitarbeiter (und davon gab es viele) völlig bei der Sache ist und jeder Schritt optimiert wurde. Zum Beispiel laufen die Sportler nach dem jeweiligen Wettkampf nach vorne von der Bühne direkt zu den Zuschauern – zum Anfassen und Feiern!

Da lächeln dann die meisten – auch wenn sie noch „stock-sauer“ sind
auf den Kollegen…

DER TRENDBEOBACHTER auf neuem Terrain in der Heimat.
Mathias Haas hat sich ein eigenes Bild gemacht, von einer Trendsportart, vom neuen Verhalten und von modernem Entertainment. STIHL beweist hiermit Zeitgeist und Zukunftsfitness. Neues Verhalten wird geradezu provoziert und damit vielleicht sogar ein Beitrag geleistet – zu einem neuen Megatrend in unserer Welt.

Erfahren Sie mehr zu Mathias Haas, DEM TRENDBEOBACHTER, der gerne ergebnisoffen beobachtet und sich selbst ein Bild macht. Haas ist eben kein Trendforscher und möchte auch kein üblicher Zukunftsforscher werden. Mathias Haas ist pragmatischer Wandlungshelfer, auf der Bühne als Redner und Workshop-Moderator!

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

 

 

 

 

 

 

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Anita Likes Likies – eine Innovationsgeschichte

MegaTrend.

24. Oktober 2013

Anita Freitag-Meyer ist die Chefin der Verdener Keks- und Waffelfabrik –
und was für eine!

 
Die Dame hatte Geburtstag und die eigenen Mitarbeiter haben gebacken: Für Frau Freitag-Meyer. Gebacken wurden „Likes“ (Gefällt mir), denn die Firmenchefin ist die „Social-Media-Königin“ unter den Waffelbäckerinnen!

Dieses Symbol gab es einfach vor einigen Jahren nicht!

Dieses Symbol gab es einfach vor einigen Jahren nicht!

8.873 Likes für Kekse,
das bekommt so mancher Konzern nicht gebacken!

Doch jetzt kam der wirklich wichtige Schritt: Das Management und das Team haben entschieden, dass diese Überraschung zum Produkt werden soll. Einige Wochen später bekommt DER TRENDBEOBACHTER die ersten Packungen per Post. Die Produkte sind am Markt!

Heute geht es um Geschwindigkeit

DER TRENDBEOBACHTER sieht dieses Beispiel - und die Geschichte dahinter

DER TRENDBEOBACHTER sieht dieses Beispiel – und die Geschichte dahinter

Für derartige Prozesse genügt es nicht Mitarbeiter zu haben, die einfach mal los legen. Es geht schlussendlich um veränderungsfreundliche Unternehmenskulturen. 3M bedient diesen Handlungsbedarf mit 10% freier Zeiteinteilung in der Forschungsabteilung. Hier können Mitarbeiter forschen was das Zeug hält – ohne Erfolgsdruck. Aus diesem systematischen Ansatz wurde dann das Post-it. Fragen?

DER TRENDBEOBACHTER sondiert und bewertet permanent innovative und vor allem zukunftsfähige Geschäftsmodelle – dabei kommt immer wieder die Frage auf: Wie machen wir unser Organisation zukunftsfit?

Die Verdener Keks- und Waffelfabrik hat mit 3M eines gemeinsam:
Eine veränderungsfreundliche Unternehmenskultur!

Ein Miteinander, ein ganz spezieller Umgang, der derartige Schritte herausfordert und nicht dem Zufall überlässt. Sicher benötigt jedes System, jedes Unternehmen eine andere Vorgehensweise – doch genau diese erarbeitet Mathias Haas als Moderator und als Zukunftsexperte mit den jeweiligen Teams.

Toll, dass nicht immer 34 Jahre lang gefragt und abgesichert wird

DER TRENDBEOBACHTER sucht Exponate, die Megatrends beschreiben und Beispiele dafür, wie neue Themen aufgegriffen werden (wer kannte vor 10 Jahren Likes?). Denn natürlich müssen „Likes“ auch erst Bedeutung haben… doch Verhalten verändern sich, Bilder und Wörter beschreiben dieses neue Verhalten.

Megatrends sind beweisbar, zum Beispiel durch Kekse.

Megatrends sind beweisbar, zum Beispiel durch Kekse.

Mathias Haas agiert mit dem GMV-Faktor, mit dem gesunden Menschenverstand – ganz pragmatisch, ganz einfach. Nach Bewertung mit diesem hochtrabenden Scoring-Modell lässt sich eines schon sagen, das Produkt hört sich nach einem Verkaufsschlager an! Denn alle meine 104.004 Freunde mögen Neuheiten – Frau Anita Freitag-Meyer verkauft die Symbole dafür. Viel Erfolg!

 

Mehr Details zum Trendexperten, der eben kein typischer Trendforscher oder Zukunftsforscher ist  –  liegen unter www.trendbeobachter.de

Details und Hintergrundinformationen zu den veränderungsfreundlichen Moderationsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY liegen unter www.play-serious.org parat.

Viel Spaß beim Erkunden der Zukunftsthesen von Mathias Haas,
DEM TRENDBEOBACHTER aus Stuttgart.

 

 

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