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Zukunftsforschung
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AFRICAN MINDSET TOUR: Fazit

MINDSET TOUR.

16. August 2017

Natürlich hat Afrika seine ernstzunehmenden Probleme, natürlich ist Afrika weit größer als die fünf Stationen von Mathias Haas und natürlich kommt der Zukunfts- nicht als Afrikaexperte zurück. Und doch ist es bestätigt, dass die Kernthese der 5wöchigen Lernreise belastbar ist: Afrika = Vorbild!

 

DER TRENDBEOBACHTER. hat sich mal wieder auf die Reise gemacht – wieder 5 Wochen, wieder an 5 Orte. Haas hat zugehört, gelesen und beobachtet. Er hat in 25 formellen Gesprächen und unzähligen Unterhaltungen gefragt und gelauscht. Der Redner und Moderator wollte Afrika verstehen und von Afrikanern lernen. Das hat geklappt.

 

Auch wenn Ghana, Kenia, Ruanda, Botswana und Namibia unterschiedlich sein können – jeder Gesprächspartner hat ein besseres Leben als seine Eltern. Zumindest materiell und in Sachen „Grundbedürfnisse“ haben diese Städte und ihre Einwohner große Schritte gemacht. Und wenn es „nur“ vom Autowäscher zum Uber-Fahrer war. Ja, diese Hauptstädte waren im Fokus, die Vorbilder, die Gewinner…

Wenn „schlichte“ Tankstellen für Fortschritt stehen

Einige Geschäftsmodelle wie das Mobile-Banking M-Pesa aus Kenia sind sogar bei uns bekannt. Doch egal ob sie M-Kopa, Eneza, Sendy, Mfarm, Kasha oder Duktari heißen: Hier gibt es unzählige digitale Geschäftsmodelle, die wirkliche Probleme lösen und auch in Europa erfolgreich sein können. Es gibt nicht selten Glasfaser-Internet und manchmal eine Netzabdeckung, die Stuttgart in den Schatten stellt!

 

Ja, das Internet in Kenia ist schneller als in Deutschland!

 

China ist so präsent, dass des dem Zukunftsexperten Angst macht und die Tragweite so machem Spitzenpolitiker wohl egal, den meisten Namibiern oder Ruandern wohl nicht klar ist. Jack Ma, Gründer von Alibaba und „Afrika-Reisender“ hat auch schon die Ursache für den Durchmarsch seiner Landleute identifiziert und kommuniziert „Europeans worry too much!“

Improvisation, ein weiteres Lernfeld für „den Norden“

Zwar war es wahrlich nicht der Auftrag vom Zukunftsexperten Haas, die Flüchtlingsthematik zu untersuchen oder zu verstehen, doch wenn Haas mal das Gespräch auf „Europa“ und „Flucht“ gelenkt hat so war sehr auffällig, dass in den besuchten „Gewinnerländern“ keinerlei (!) Gedanke an das Mittelmeer vergeudet wird. Menschen in aufstrebenden Ländern wie Ghana, Kenia, Botswana und Namibia sind zunehmend stolz und handlungsfähig! Die Flüchtlingskrise wird nördlich des Äquators entschieden, speziell die Stabilität der nördlichen Küstenländer ist hier entscheidend.

 

Ganz besonders auffällig war, dass der Redner und Moderator ein erstes und sehr kritisches Bild zu NGOs entwickelt hat und dass Ruanda in einer eigenen Liga spielt.

 

Erst zu „den Rettern“: DER TRENDBEOBACHTER. hat seine Interviews an den unterschiedlichsten Orten geführt, auch in den besten Hotels der jeweiligen Stadt. Immer am Wunschort des Interviewpartners, immer hat Haas das Personal gefragt, wer denn hier so absteigt – für locker auch mal 300 EUR pro Nacht. Und immer wurden auch NGO-Vertreter genannt! Auch diese Menschen möchten 5*, kein Zweifel. Doch warum 5 und nicht 4 oder 3 (die Durchschnittsübernachtung von Mathias Haas war via airbnb für rund 45 EUR/Nacht)? Warum „alle“ im gleichen Stadtteil und nicht draußen in der Fläche? Dort wo Tausende von Armen leben… Warum immer mit den größten SUVs und gerne mit Fähnchen auf der Karre? Nun, zumindest kann gefragt werden, warum 50 Jahre „Rettungsmodus“ nicht sonderlich erfolgreich waren und warum Unternehmerinnen und Unternehmer wirklich eine bessere Gesellschaft erarbeiten?

 

Ruanda, die Diktatur die alles unter Kontrolle hat und beim Außen-Sicherheitsposten jeden Koffer vom Spürhund prüfen lässt. Das Land, dass in Rankings rund um Meinungsfreiheit unter ferner liefen läuft und doch das Volk durchdreht, wenn der Präsident in Erscheinung tritt. Ja, vor ein paar Tagen war dort Wahl, und der bisherige Machthaber wurde mit fast 100% zum dritten Mal für sieben Jahre gewählt. Wenn das mal gut geht.

 

Aktuell geht es Ruanda sehr gut und der Fortschritt ist in der Hauptstadt spür- und sichtbar. Auch wenn es nur das scheinbar teuerste Gebäude Afrikas ist, das Kongresszentrum. Wenn es die neuen Flieger der dortigen Airline sind und die sauberen Straßen. In Ruanda fühlen sich Investoren wohl, das ist zweifellos der Fall… und sicher ist spielt hierbei der Schäferhund am Security-Check des internationalen Flughafens eine größere Rolle als dem Schnüffler klar ist.

 

Dieses Fazit könnte so groß sein wie Afrika.

So viele besondere Menschen! Hier Peter Mabeo mit seiner (alten) S-Klasse

Das Konzentrat der Lernreise könnte tatsächlich lang sein… so vielfältig wie der Kontinent und so unterschiedlich wie die Erfahrungen. Zwischen aidserkrankten Interviewpartnern, Ministern die mit offenem Visier Frage und Antwort stehen und einer Gruppe junger Männer, die behaupten, Haas hätte den Strand nicht filmen dürfen.

 

So einfach, so reich und so komplex ist Trendbeobachtung!

 

Ganz, ganz zentral ist, dass Afrika so jung ist. Jung – jung – jung. Und Europa, alt – alt – alt. Es ist selbstredend, dass Afrika nicht in der (Jugend-)Arbeitslosigkeit ertrinken darf und dass der Zukunftsexperte Haas an Unternehmerinnen und Unternehmer glaubt. Unternehmen, die hoffentlich von Politikern gefördert werden und nicht von genau dieser Spezies mittels Korruption geknechtet werden. Denn ja: In Afrika wird man Politiker, um reich zu werden. Menschen sind umtriebig und hier gibt es nur eine Richtung: Selbstbewusst das eigene Land verändern! Ja, Afrika ist Vorbild! Hinsichtlich „Mindset“ macht uns Afrika einiges vor, „Mindset“ wurde hier quasi erfunden. „Mindset nach vorne“!

Unsere Aufgabe in der alten Welt?

Afrika nicht einfach so aufgeben, nur weil uns ein Politiker nicht gefällt! Afrika verstehen und die Unterschiede zulassen… ja, das ist das finale Fazit der AFRICAN MINDSET TOUR!

DER TRENDBEOBACHTER mit einem „Moto-Fahrer“.

Mathias Haas und sein Team machen Organisationen zukunftsfit. Auf dieser Lernreise hat er zugehört und nur einmal die Bühne genutzt. Nur beim Botswana Innovation Hub hat der Zukunftsexperte eine Veranstaltung bespielt. Es gab keinen Workshop, keine Tagung, ein Event im klassischen Sinne… der Redner und Moderator, der Sprecher und Wandlungshelfer hat fünf Wochen lang die dritte MINDSET TOUR realisiert. Eins ist klar: Afrika kommt. Der MegaTrend Afrika wird Europa noch schwer beschäftigen. Hoffentlich!

 

Mehr zur Meinung vom „Übersetzer“ Haas in diesem Blog, auf www.trendbeobachter.de und unter www.play-serious.org

 

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Wenn eine aidskranke Hotelangestellte Gründerin werden möchte…

MINDSET TOUR.

3. August 2017

Darf DER TRENDBEOBACHTER. mit so einer Überschrift für „Auflage“ sorgen? Nun, Mathias Haas sucht Vorbilder, auf der AFRICAN MINDSET TOUR. Und diese Lernreise hat ermutigende Momente genauso wie Grenzerfahrung. Wie verhält man sich denn, wenn während der Interview heraus kommt, dass die Person gegenüber seit ein paar Monaten weiß, dass Sie HIV-positiv ist? Und dennoch Gründerin werden und gleichzeitig liebend gerne Mutter werden möchte? Ist da Normalität angesagt? Oder Respekt und/oder Mitleid?

Hier ist das Interview zum wohl extremste Gespräch der Tour:

NAME: Der Name ist egal
TITLE: Hotelangestellte
COMPANY: Auch nicht wesentlich
CITY: Gaborone, Botswana

 

  1. If you think of your job: Where do you see yourself in 5 years’ time?

I won’t be working here, I will probably have two or three types of businesses owning.

 

  1. Imagine 2022 – 5 years away: What scares you most?

I don’t have kids but I would love to be a mother. I am HIV-positive. But I would like to have children and the doctor says that is doable. So, in 5 years they might be 3 or 4 years and I might be gone… it is difficult to say how long I will live.

 

  1. Again, 5 years into the future: What’s your greatest hope?

I have not thought of that…

 

  1. What is it that you do to make sure that your children will be fit for the future?

I think it depends on how you raise and teach them values. They should not be too spoiled. Life can be pretty hard. They should be up for disappointment every now and then.

 

  1. What would you say: What object, what device is the best symbol for „future“?

No.

 

  1. What’s stressing you most during your daily life?

What should I say? The fact that I found out that I am sick. This is still something I need to understand and deal with.

 

  1. What should the ideal manager, what should he or she be like to be fit for the future?

Build a good relationship with the staff. Don’t be harsh. People learn from their mistakes. Teach them. If you are good with your staff you will be good with your clients.

 

  1. What role does Botswana play within a global economy?

It is a peaceful country from what I know, it is just tough to find jobs.

 

  1. In your eyes: Where do you see Germany in this context?

I have not been there, I do not have any information about Germany.

 

Weiter geht es hier mit einer völlig anderen Sichtweise: Politik auf höchstem Level! In einem Ministerum, dass es Zuhause wohl nie geben wird:

NAME: Jean Philbert Nsengimana
TITLE: Minister of Youth & ICT
COMPANY: Government Republic of Rwanda
CITY: Kigali, Rwanda

 

  1. If you think of your job: Where do you see yourself in 5 years’ time?

I see myself in a position that touches “public”, “”private” and “international”. Which could, for example, lead towards a role as an entrepreneur. For sure it will be something which touches the continent!

 

  1. Imagine 2022 – 5 years away: What scares you most?

If we miss the moment to transfer education… this matters so much! We need to speed up, we need to drive technology and finally accelerate!

 

  1. Again, 5 years into the future: What’s your greatest hope?

I can say: My big plans are not rocket science. Whatever will change in 5 years will be built on plans from today. My plan is to have everybody connected to everybody! My hope is to create hundreds of thousands of digital jobs.

 

  1. What is it that you do to make sure that your children will be fit for the future?

It is all about good education – and not the classical style you still find today. We talk about better schools for kids and great opportunities for grown-up’s.

 

  1. What would you say: What object, what device is the best symbol for „future“?

I would say it is something out of “nature”, a plant for example. It grows, it multiplies, it needs care…

 

  1. What’s stressing you most during your daily life?

Realizing that solutions are not taken from everybody. Sometimes it stresses me that there is a lack of sense of urgency.

 

  1. What should the ideal manager, what should he or she be like to be fit for the future?

I would think about adapting to change, about thinking exponential, about embracing diversity.

 

  1. What role does Rwanda play within a global economy?

Our country has so many assets! Such as our geographical location. We will drive innovation!

 

  1. In your eyes: Where do you see Germany in this context?

Germany is a partner, one of the first partners we had. The GIZ, for example, is a big partner for the digital transformation.

 

Wirkliche Start-ups braucht und hat das Land. Joanna, ursprünglich Kanaderin, hat es auf die Frauen abgesehen. Sie agiert in Ruanda und ist nicht weit von Kenia entfernt. Auch dort möchte Sie schon bald eCommerce betreiben. Fokus: Frauen!

 

NAME: Joanna Bichsel
TITLE: CEO and Co-Founder
COMPANY: Kasha
CITY: Kigali, Rwanda

 

  1. If you think of your job: Where do you see yourself in 5 years’ time?

Kasha (buy women’s health products at Kasha’s Mobile Store) will be operating in three more countries and we will start our licensing model. To do this, we need to build teams! We will prove that social businesses can grow and scale!

 

  1. Imagine 2022 – 5 years away: What scares you most?

I have never thought about that. In 5 years, this country will be cashless and this does not scare me. At the moment, we get support from the government – and I really hope this will continue.

 

  1. Again, 5 years into the future: What’s your greatest hope?

Rwanda will become the tech-hub. Rwandians are known for the excellence in technology. Business growth and private investments are going hand in hand. We are the best example.

 

  1. What is it that you do to make sure that your children will be fit for the future?

I guess – being from Canada – travel is my best advice! People are all the same and depending on their culture we have different viewpoints. But yes, my recommendation would be to see how people live around the world!

 

  1. What would you say: What object, what device is the best symbol for „future“?

The mobile phone. It is the starting point and “the chip” is the future.

 

  1. What’s stressing you most during your daily life?

All the drive of growing the business.

 

  1. What products or services will your company offer in 5 years?

There are many directions we can go. Health services, telemedicine, access to loans. Independently of the final products and services we will build a strong brand!

 

  1. What should the ideal manager, what should he or she be like to be fit for the future?

A manager is measured by finding and retaining the best team members. If they grow, we grow.

 

  1. What role does Rwanda play within a global economy?

Rwanda could be the proof point if it comes to infrastructure, for example. The way investment is being generated is very smart.

 

  1. In your eyes: Where do you see Germany in this context?

My husband is German so… in fact GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) is playing a major role here in Kigali. They are also a partner of Kasha, they invested in our company. We are talking to Deutsche Bank… Yes, Germany plays quite a role in my life.

 

Und abschließend, ein Gespräch aus dem 6. Stockwerk des Telecom Houses. Ein Ort mit Weitblick, ein Treffpunkt für tausende Menschen mit Ideen. K-Lab’s braucht der Kontinent! Auch ja, und wieder ein Vorbild für die alte Welt. Hier wurden in 2016 über 13.000 Kindern die Zukunft gezeigt. Obwohl es gar nicht für Kinder etabliert wurde.

NAME: Aphrodice Mutangana
TITLE: Director
COMPANY: K-Lab
CITY: Kigali, Rwanda

 

  1. If you think of your job: Where do you see yourself in 5 years time?

As a person, I will always be a “game changer”. It will always be the same thing and I want to reach as many people as possible.

 

  1. Imagine 2022 – 5 years away: What scares you most?

The fact that technology is changing social life. The idea that technology takes over is scaring me.

 

  1. Again, 5 years into the future: What’s your greatest hope?

Our people are my greatest hope. Just look at the young people! They love each other, they are bright and full of energy.

 

  1. What is it that you do to make sure that your children will be fit for the future?

I try to equip them with different skills such as technology, AI, Algorithms and e.g. film making.

 

  1. What would you say: What object, what device is the best symbol for „future“?

I don’t think there is such an object.

 

  1. What’s stressing you most during your daily life?

People who don’t care – who are not committed.

 

  1. What products or services will your company offer in 5 years?

First of all, I see the change already! The change is tangible. In 5 years we will have doubled.

 

  1. What should the ideal manager, what should he or she be like to be fit for the future?

A good leader cares about their staff members. They should be able to move and develop from A to B. An ideal manager should be resourceful and protect his team.

 

  1. What role does Rwanda play within a global economy?

I don’t know… we are creating, we try to make it a better world. Yes, we do.

 

  1. In your eyes: Where do you see Germany in this context?

Germany is a developed country, full of perfectionists. We can learn many things from there.

 

Wenn man den Minister trifft wird man hinterher auch mit dem „Taxi“ zum Hotelausgang gefahren.

Ja, dieser AFRICAN MINDSET TOUR ist Gespräche+Gespräche+Gespräche gepaart mit Beobachtungen und jede Menge lesen. Nur so kann Mathias Haas „der Wahrheit“ näher kommen. So ist der Redner und Moderator seiner eigenen DNA treu. DER TRENDBEOBACHTER. ist bekanntlich Pragmatiker. Der Wandlungshelfer möchte sich ein eigenes Bild machen von der Zukunft und dem Umgang mit Wandel auf diesem Kontinent. Der Zukunftsexperte macht Organisationen zukunftsfit, im Hier & Jetzt. Entscheider müssen heute entscheiden und auch Afrika sollten sie in Betracht ziehen.

Mehr zur Tour auf diesem Blog, mehr zu den Vorträgen und Keynote Speeches, Trend-Moderationen und Zukunfts-Workshops unter www.play-serious.org und natürlich www.trendbeobachter.de

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BETA-BUSINESS!

MegaTrend.

2. Februar 2016

GUT GENUG IST GUT GENUG.

GUT GENUG IST GUT GENUG.

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Zukunftsfitte Unterstützung gesucht!

MegaTrend.

22. Dezember 2015

Trendbeobachtung ist sexy und die PLAY SERIOUS AKADEMIE. ist weit voraus.

IMG_20151221_140434Für den Keynote Speaker Mathias Haas – DER TRENDBEOBACHTER. – bewerten und übertragen wir Megatrends im „Hier & Jetzt“ und eben nicht für 2030. Es ist großartig, neue Entwicklungen aufzuspüren und mittels Infotainment zu präsentieren – doch es ist eben auch essentiell, dass Unternehmen und Verbände diese Informationen nutzen.

Das schaffen wir zum Beispiel durch Workshops, die wir mit unseren Moderatoren der PLAY SERIOUS AKADEMIE unterstützen. Dabei arbeiten wir seit 2007 beispielsweise mit der Methodik LEGO SERIOUS PLAY.

Wir lieben Veranstaltungen, die Information und Transfer kombinieren. Wir arbeiten lokal, national und international – in allen Branchen und Unternehmensgrößen. Unternehmen wie Porsche, Bayer und Dell bedienen wir – „Hidden Champions“ oder auch die „besten Tomatenbauern der Welt“.

Die letzten Jahre waren sehr erfolgreich und die Säulen unserer zwei Bereiche sind stabil.

Um diesen Erfolg fortzusetzen, brauchen wir Sie.

IMG_20151221_140328Unser Team ist orientiert sich stark am Geschäftsführer, das möchten wir offen kommunizieren. Der Unternehmensgeist ist geprägt von Agilität und gelebten Freiheiten vor dem Hintergrund von Profitabilität.

Mit diesen Exponaten macht DER TRENDBEOBACHTER. neue Entwicklungen greifbar.

Mit diesen Exponaten macht DER TRENDBEOBACHTER. neue Entwicklungen greifbar.

Für die Bereiche „Vertrieb“,„Assistenz“ ,„Kommunikation“ und „Recherche“ – in Personalunion – suchen wir einen Macher oder eine Macherin. Eine Persönlichkeit, für die Flexibilität wichtig ist.

Es wird um Klasse und Lebenserfahrung gebeten. Beförderungen sind ausgeschlossen, denn das Team ist überschaubar. Unser Geschäftsmodell lebt von Vertrauen und Weiterempfehlung. Qualität wird ernst genommen und Mathias Haas glaubt daran, dass „alles“ kommuniziert. Also auch jeder einzelne Mitarbeiter. Jederzeit.

Entlang gegebener Prozesse betreuen Sie kundenorientiert die neuen Anfragen – und natürlich auch bestehende Kunden. Ziel ist es – im Büro wie auf der Bühne – mehr zu bieten, als der Kunde erwartet. Das ist nicht trivial, denn die Kundschaft ist anspruchsvoll und der Wettbewerb signifikant.

Sie haben Kontakt mit Geschäftsführern und Assistenten – Sie betreuen Unternehmen, Verbände, Redner- und Eventagenturen….

  • Sie sprechen und schreiben ausgezeichnet Deutsch und fast so gut Englisch?
  • Sie haben vielleicht sogar schon Erfahrung mit Salesforce und Daten-Management?
  • Sie arbeiten mit Begeisterung und Freundlichkeit in den Bereichen Assistenz und Recherche?
  • Sie haben Erfahrung im „Rücken frei halten“, Redner- und/oder Trainingssegment, komplexen Dienstleistungen?

Oder die Hälfte davon –das dann aber wirklich exzellent? Sie würden gegebenenfalls gerne auch in Teilzeit arbeiten?

Im hippen Stuttgart-Süd wartet ein Arbeitsumfeld mit (virtuellen) Kollegen und Ruhe zum Arbeiten. Helfen Sie uns, die nächste Liga zu bespielen und „den Laden“ operativ zu untermauern: Lesen Sie sich ein (Links s.u.) – und senden Sie uns Ihre Bewerbung, wenn Sie der Meinung sind, dass Sie zu uns passen.

Wir freuen uns. Vielleicht bis bald!

www.trendbeobachter.de

blog.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

www.youtube.com/haaskommuniziert

 

 

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3x Klartext

MINDSET TOUR.

29. Juli 2015

Es sind die Einzelschicksale, die den Mindset beschreiben. Gespräche, Gespräche, Gespräche – das macht die VALLEY MINDSET TOUR aus. DER TRENDBEOBACHTER. berichtet hier von drei weiteren Personen – radikal, direkt, unorthodox:

 

NAME: Frank Schulenburg
TITLE:
Executive Director
COMPANY:
Wiki Education Foundation
CITY: San Francisco

DSC00530

 

1.
If you think of your job: Where do you see yourself in 5 years’ time?

Ich glaube es gibt zwei Szenarien… Ich habe lange Zeit gedacht, dass ich gerne wieder in einer größeren Firma arbeiten würde – diese „Art und Weise“ habe ich in der Foundation erlebt, sie hat ihren Reiz. Diese Arbeit auf C-Level – das waren schon richtige „Rock-Stars“. Das zweite Szenario ist der Neuaufbau von einem neuem Unternehmen – einem neuen Bereich. Letzteres ist wahrscheinlicher.

2.
Imagine 2020 – 5 years away: What scares you most?

Im Rückblick auf die Foundation wird mir klar, dass ich sehr gelitten habe – unter elektronischen Geräten, die das Leben bestimmen. Ich persönlich habe erst einen Pelikan-Füller gekauft, also zurück zur mechanische Wahrnehmung. Ich glaube es ist nicht gut, wenn die AppleWatch meinen Tag steuert. Die digitale Welt war der Taktgeber meines Lebens… eine Sache, die ich hoffentlich für mich selbst gelöst habe.

3.
Again, 5 years into the future: What’s your greatest hope?

Ich weiß, dass es heute noch sehr, sehr viele Menschen gibt, die kein freies Wissen haben. Ich glaube dass über Bildung die Welt verbessert werden kann. Es gibt noch ganz viele Bereiche, in denen das Leben grundlegend verändern kann – soweit Wissen und Bildung zur Verfügung steht. Zum Beispiel habe ich am Oxford Summit einen Vortrag gehalten und es wurde mir dabei klar, dass selbst „literacy programs“ noch immer ein Thema sind. Und dazu gehört nicht nur lesen, schreiben und rechnen – sondern auch der Umgang mit den eigenen Finanzen.

4.
What is it that you do to make sure that your children will be fit for the future?

Das was ich von meinen Eltern bekommen habe – starkes Interesse an Literatur – das diese Sachen immer noch einen Wert haben. Somit sind gedruckte Bücher – Haptik – Geruch – immer noch wertvoll. Traumwelt durchleben ohne vorproduziert zu sein.

5.
What would you say: What object, what device is the best symbol for „future“?

Die mobile Revolution ist noch nicht abgeschlossen… die AppleWatch hat nie richtige abgehoben, Tablet-Umsätze brechen ein – also ist es das Smartphone. Für Wikipedia ist es auch immer noch der Desktop-PC, denn (wertiger) Text entsteht immer noch auf dem Desktop.

6.
What’s stressing you most during your daily life?

Emails und Textnachrichten.

7.
What products or services will your company offer in 5 years?

Wir werden wohl neue Wege entwickelt haben, wie Wikipedianer und Universitäten zusammenarbeiten. Wir nennen das „bi-directional“: in beide Richtungen finden Ströme statt. Beispielsweise Aktionen wie „Visiting Scholars“, bei denen auch Artikel auf sehr hohem geschrieben werden und dafür Zugang zur lokalen Bibliothek gewährt wird. Zurzeit kooperieren wir mit 200 Universitäten, das werden deutlich mehr werden. Es gibt Themenfelder, in denen noch so viel zu tun ist.

8.
What should the ideal manager, what should he or she be like to be fit for the future?

Ich glaube, ein “Ideal Manager” muss viel mehr als die üblichen Skills mitbringen. Ein guter Manager hat Empathie und verkörpert Werte. Ein guter leader bietet „Leadership“, was auch bedeuten kann, die Mitarbeiter sehr viel Autonomie auszufüllen. „Purpose“ und „Ownership“ der Teammitglieder und eben nicht Micro-Management der Führungskräfte. Beim Entry-level wird natürlich anders gearbeitet… Ich glaube, dass bei Mitarbeitern ein bestimmter Grad an „Mastery“ zu einer höheren Job-Zufriedenheit führt. Skills kann man lernen, aber wie schaffe ich eine Kultur, die auf bestimmten Werten basiert und bei der Mitarbeiter die Gewissheit haben, dass es ernst gemeint ist. „Authenticity“ und “Integrität” genauso wie die Vermittlung einer “Vision”, ja, das sind wichtige Fähigkeiten!

9.
What role does this Silicon Valley play within a global economy?

Ganz an der Spitze. Ich habe gehört, es gibt auch andere Plätze, wo gute Ideen entstehen. Das Leben spielt hier, sorry. Es gibt auch viele schwierige Aspekte… ich sehe das nicht nur positiv, aber hier spielt die Musik!

10.
In your eyes: Where do you see Germany in this context?

Du meinst die Touristen, die in drei Tagen durchs Valley reisen? Teilweise gibt es ja auch deutsche Inkubatoren, die hier sind und den direkten Weg suchen – sehr gut! Deutschland hat ein funktionierendes System und deutsche Ware hat nach wie vor einen hohen Stellenwert. Der wichtigste Wert eines US-Amerikaners ist „be friendly“, meine Eltern haben mir insbesondere gelehrt, sei „ordentlich“ und „pünktlich“. Das gute Bildungssystem – Humboldts Bildungsideal ist sehr, sehr stark – die breite Bildung ist eine sehr gute Basis. Darüber hinaus ist der Mittelstand wichtig, und natürlich sind die Verbindlichkeit und Verlässlichkeit starke Tugenden.

 

NAME: Anonym
TITLE: SVP
COMPANY: Bosch
CITY: Sunnyvale

1.
If you think of your job: Where do you see yourself in 5 years’ time

I am pretty sure where I wanna be. I will do my own company – in Northern California, rescuing animals (smiles). Well, I was lucky having a couple of shares – I am fine. Let’s see…

2.
Imagine 2020 – 5 years away: What scares you most?

That’s a German question. What scares me? I cannot think about something which scares me. Maybe global warming? I am very optimistic about us (US), I am not very optimistic about Europe. You’re goanna be less completive on a global level… now having China and India on the surface.

3.
Again, 5 years into the future: What’s your greatest hope?

I think we will solve the pollution problem. With solar & Co. we will!

4.
What is it that you do to make sure that your children will be fit for the future?

Freedom! They need to be taught to think, how to be free. It is a difficult dance between freedom and discipline. Most of the education is about memorizing. Let us speak out loudly, with self-confidence. Smart people will always rise to the top.

5.
What would you say: What object, what device is the best symbol for „future“?

A smartphone or a battery. A really powerful battery which you can take anywhere.

6.
What’s stressing you most during your daily life?

Personally, it is my family – for health reasons. And the Middle East…

7.
What products or services will your company offer in 5 years?

My actual employer will try to be digital, but it will be difficult. They try to sort it, but everybody in town is doing the same. So better hurry up…

8.
What should the ideal manager, what should he or she be like to be fit for the future?

Flexible – quick – successful. You have to show that you are actually successful. You have to have a vision! Look ahead!

9.
What role does this Silicon Valley play within a global economy?

The engine of creativity which is dragging the world forward.

10.
In your eyes: Where do you see Germany in this context?

I will give you a hip-hop-term: “old school”. Germany is scared to move forward – but wants to. Germans have to learn to be more optimistic. They have to recognize, to understand they are not perceived to be leaders in anything – they have to drop the arrogance.

 

NAME: Michelle Posey
TITLE: Team Management -Beam Smart Presence
COMPANY: SUITABLE TECHNOLOGIES
CITY: Palo Alto (virtual)

Bean4

1.
If you think of your job: Where do you see yourself in 5 years’ time?

I definitely will still be working in technology. I feel like – especially for me living in California – to keep that going, and it is more than possible to succeed as a female in the tech industry.

2.
Imagine 2020 – 5 years away: What scares you most?

I really don’t know… we are the last generation who really knows how to do things both ways. We do know things, facts, of the top of our heads while the younger generations know how to use computers and so on. We know also stuff without relying on the technology – we still wrote without on hands.

3.
Again, 5 years into the future: What’s your greatest hope?

Especially with Beam – to work all over the world. Through this company I could already work in different places – I have seen the Grand Canyon, for example. Especially for seeing variety, it is great! I could be in Sweden or Germany instantly. It would really help to keep things „new“.

4.
What is it that you do to make sure that your children will be fit for the future?

I think a well rounded education, you know. Also being taught critical thinking… it is about tech knowledge but also other skills.

5.
What’s stressing you most during your daily life?

The cost of living in California? I don’t now…it is probably traffic. My worries are pretty normal compared with others.

6.
What products or services will your company offer in 5 years?

I cannot reveal anything we are working on behind the scenes, but technology is changing that fast. I am not sure whether I am capable of understanding where it could be. Maybe our products will be a little more interactive.

7.
What should the ideal manager, what should he or she be like to be fit for the future?

The best manager for me is the best leader. He or she is also here for the right work-life-balance. Being able to understand the human experience, not only the corporate viewpoints is very important.

8.
What role does this Silicon Valley play within a global economy?

I believe it is great for the global economy. There is so much going on for the world – with creativity and the technology now… the corporate cultures are pushing this a lot. People from all over the world do not need to relocate nowadays… they can work here without moving.

 

DER TRENDBEOBACHTER. Mathias Haas ist eben kein Trendforscher und auch kein Zukunftsforscher. Der Zukunftsexperte ist DER TRENDBEOBACHTER. Der Redner und Sprecher agiert im „Hier und jetzt“, genau deshalb auch Projekte wie die VALLEY MINDSET TOUR: 5 Wochen Silicon Vally, Fragen stellen und zuhören…

Zum Unterschied zwischen Trend- und Zukunftsforschung und Trendbeobachtung wird genau hier beschrieben: www.trendbeobachter.de

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