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Comments (2) MegaTrend.

Beförderung, wenn Fehler passieren – die neue Unternehmenskultur

DER TRENDBEOBACHTER hat die „1. Konferenz der MissErfolge“ realisiert.

Ist es ein Megatrend oder ganz schlich ein „MUSS“?

Jedenfalls müssen wir in unseren Organisationen anders miteinander umgehen,
denn Geschwindigkeit ist elementar und Fehler machen normal. Mehr dazu im Interview beim Personalmagazin:

http://www.haufe.de/personal/hr-management/umgang-mit-misserfolgen-kann-erfolgsentscheidend-sein_80_140338.html

DER TRENDBEOBACHTER zum Thema Fehlerkultur.
Mathias Haas hier mit Text und
hier im Bewegtbild von der Konferenz.

 

Mathias Haas zur „Unternehmenskultur mit Zeitgeist“

2 Responses to Beförderung, wenn Fehler passieren – die neue Unternehmenskultur

  1. Finde den Beitrag mehr als schwierig.

    Fehler != Fehler
    Wenn der Beamer kaputt geht… meine Güte das ist kein Fehler, so ist das leben.
    Wenn aber die Airbagsteuerung versagt, kann man das beim Kunden nicht mehr weiterentwickeln, der ist dann nämlich tot. Hier finde ich 0% Fehlerquoten ganz angenehm.

    Das deutsche Unternehmen (egal ob groß oder klein) keine Fehler machen halte ich für ein böses Gerücht. Es liegt eher daran das die anderen eben noch schlechter sind, aber keinesfalls das hier kein Potential ist noch besser zu werden.

    Kontrolle sehen ich auch gar nicht als negativ an. Wir implementieren bspw im CRM und im Contractmanagement regelmäßige Prüfroutinen. So kann man Fehler machen, die kommen dann bei der „Kontrolle“ raus und werden korrigiert. Aber erst durch die Kontrolle (am liebsten maschinell und automatisiert) kann man entspannt auch mal einen Fehler machen. Hier ist aber bei vielen Firmen noch richtige Wüste (Stichwort DQM)

  2. mhaas sagt:

    Vielen Dank für den Kommentar!

    Sicher ist es ein Unterschied, ob Fehler im AKW oder beim Beamereinsatz passieren – zweifelsohne. Da stimme ich Ihnen uneingeschränkt zu.

    Es ist eben eine Frage der Kultur (vgl. Interview) inwieweit Fehler gemacht werden dürfen (übrigens auch von Kollege zu Kollege) und inwieweit die gleichen Fehler mehrfach vor kommen. Auch letzteres ist schwierig.

    Doch grundsätzlich appelliere ich systematisch zu testen, immer wieder. Die Alternative? Wochen- bzw. Monate lang diskutieren, forschen und recherchieren. Immer wieder, bis der Wettbewerb längst auf Fahrt ist.

    Mir geht es um „veränderungsfreundliche Unternehmenskulturen“ und dabei geht es u.g. um diesen Umgang – die beschriebene Konferenz ist ein Weg dort hin.

    Haben Sie die Doku mal angesehen? Vielleicht interessant.

    Merci vielmals und hoffentlich bis bald.
    Mathias Haas

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