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Megatrends sind beweisbar

DER TRENDBEOBACHTER, Mathias Haas, möchte Megatrends beweisbar machen – denn nur dann, so die Annahme, werden Sie – die Leser, die Veranstaltungs- und Workshopteilnehmer – selbst zu TRENDBEOBACHTERN.

Erst wenn klar und deutlich ist, „was sich draußen verändert“, ganz konkret,
erst mit diesem „Aha-Effekt“ werden Sie aktiv. So werden Sie selbst zum TRENDBEOBACHTER, denn das ist tatsächlich kein Hexenwerk.

Deshalb gibt es die unentdeckten Exponate

Als Redner, aber auch als Moderator agiert Mathias Haas auf der Bühne mit brandneuen Produkten. Prototypen oder gerade eingeführte Neuheiten bringt der Zukunftesexperte mit, so dass die Teilnehmer und Gäste wirklich auch selbst Hand anlegen können.

Anfassen, einschalten, erleben

Megatrends kommen nicht über Nacht. Das neue Verhalten entwickelt sich oft unbemerkt, stetig, anhaltend. Und doch gibt es immer wieder Zeichen. Anzeichen für Wandel. Leider gibt es immer wieder Entscheider und Organisationen, die trotz der langsamen Entwicklung überrascht sind. Unnötigerweise!

Produktneuheiten, Geschäftsmodelle, Kuriositäten

Zweifelsohne gibt es Abweichungen und Irrtümer, doch wenn sich Entwicklungen verdichten, wenn Strömungen zusammen kommen – dann wird es interessant. Wenn sich Verhalten wirklich ändert und auf Ihr Unternehmen trifft. Wenn Ihre Marken, Ihr Angebot, Ihr Team und Sie selbst auf dieses neue Verhalten treffen – auf dieses oder jenes Megatrend-Feld – dann wird es wirklich relevant. Und in einigen Fällen wird es dann erst möglich, eine neue Vorgehensweise, eine neue Art der Kommunikation und Präsentation „durchzuziehen“.

Likes sind erst in der „Neuzeit“ ein Begriff

So sind die Likies (im letzten Blogeintrag ausführlich beschrieben) ein tolles Beispiel. Erst mit massivem Facebookeinsatz wurden diese Kekse möglich. Erst mit enormer smartphone-Verbreitung und den passenden Apps wurden wir zu Daten-Freaks. Jetzt vermessen wir jeden Schritt und jeden Herzschlag.

Vermessen, traken, vergleichen - Wandel wollen wir auch selbst

Vermessen, tracken, vergleichen – Wandel wollen wir auch selbst

 

Mit dem Up von Jawbone bekommst Du, Zitat „hilfreiches Feedback“. Beispielsweise „Menschen wie Du laufen durchschnittlich 6.584 Schritte am Tag und schlafen nachts 7h 6min“. Schmunzeln musste DER TRENDBEOBACHTER bei „nachts“.

Das Band ist jetzt personalisiert und im Wachmodus. Es leuchtet mehr als Haas selbst es jemals könnte. Es beschreibt mich, denn es sammelt Informationen. Oder ist genau das der Segen, in einer kommerzellen Lebensstilgesellschaft? Jetzt virbiert es…

Ah,… es zeigt mir, dass ich beim schlafen gehen den „Schlafmodus“ aktivieren muss, denn andernfalls komme ich wohl kaum auf die besagten 7h 6min. Das Menü führt mich weiter zu einem optimalen Menschen: Die Sync-Funktion wird zweimal täglich empfohlen, und der Akku überdauert immerhin 10 Tage. Circa. Ob sich diese Zeit verlängert, wenn ich viel laufe?

Ich lege es an – das UP

Ah,… ich muss Ziele festlegen. Jetzt wird es verbindlich. Schlafen, bewegen – alles wird definiert. Intelligente Benachrichtigungen werden versprochen – und jetzt wird mal wieder klar: Neue Entwicklungen in einem Zeitungsbericht zu lesen ist etwas völlig anderes als sie selbst zu erleben.

"Lerne dich selber besser kennen. Lebe gesünder."

Ich aktiviere – inklusive Push-Nachrichten – und natürlich Standortdaten

Plötzlich ist ganz Deutschland informiert und motiviert, da ich jetzt tracke und mache und tue. Stimmung, Essen, alles.

Wahnsinn – da erfolgreich

Wir sind alle Daten-Freaks, und derartige Instrumente spielen mit uns. Und wir mit ihnen. Oder ist es nur ein Mode-Accessoire, um zu zeigen wie zukunftsfit ich bin? Nun, das UP von Mathias Haas ist jedenfalls in hellblau – Aufmerksamkeit scheint garantiert. Dann mal los…ins Leben mit einer Zusatzbrise „Ego-Trip“!

Schon länger wurde ein Blogeintrag nicht mehr so locker und leicht geschrieben… die Vorfreude (auf was genau)? Die Skepsis?

DER TRENDBEOBACHTER kennt Produkte wie mycoach von adidas, nike+ oder fitbit schon länger – doch so schön und auffällig wie UP kam bisher keines an den Markt. Und mal ehrlich… wer geht schon laufen wegen der Gesundheit? Mit Apps wie Runtastik gehen Menschen heute joggen, damit die Leistung dokumentiert ist.

Liffelogging vom feinsten

Übrigens hat DER TRENDBEOBACHTER längst das Memoto bestellt. Es geht also weiter, das Erleben und Leben mit dem Wandel. Denn Mathias Haas ist eben kein typischer Trendforscher, Trendforscher oder Trendforscher. Er ist auch kein Zukunftsforscher per Definition.

Mathias Haas möchte erleben und dann berichten, so dass Mitarbeiter, Kunden, Journalisten, Investoren und ganze Konferenzcenter sich selbst kümmern – um den eigenen Wandel. Völlig selbstlos hilft Haas dann auch gerne bei der Übersetzung danach.

Mehr zum Trendexperten unter www.trendbeobachter.de

Mehr zu veränderungsfreundlichen Moderationsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY unter www.play-serious.org

 

P.S. Kennen Sie schon die neuen Mini-Beamer für die Herrenhandtasche?

Megatrends in klein

Megatrends in klein

 

 

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