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Januar, 2014
Archive

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Fast 3.000 Fotos am Tag. Lifelogging. Live.

MegaTrend.

31. Januar 2014

Wie oft wurden Sie heute schon fotografiert – von Ihrem Gegenüber –
ohne Hinweis (oder ohne Ihre Zustimmung), ohne Ihr Wissen, ohne Respekt?

Auch DER TRENDBEOBACHTER wurde von Narrative Clip schwer gefoltert. Denn noch am 28. Juni 2013 hat Mathias Haas mit Oskar Kalmaru – CMO von Narrative – ein Interview geskypt – für diesen Blogg. Schon damals wurde der Narrative Clip bestellt. Natürlich.

IMG_4092Mathias Haas ist kein Nerd und auch kein Techy und doch möchte der Redner und Moderator wissen von was er spricht. Genau deshalb kümmert er sich immer wieder um diese Innovationen und um neue Verhaltensweisen, die damit gefördert oder bedient werden. …ein langer Satz für komplexe Themen?

 

Nun, Lifelogging passt derart perfekt in unser „selbstverliebtes ICH“, dass DER TRENDBEOBACHTER ein weiteres Gadget am Revers trägt – neben dem viel beachteten „Hasen-Pin“, der nie fehlen darf. Der Narrative Clip ist 3,5 auf 3,5 cm groß und etwa 1cm dick und hat eine Sprengkraft wie damals „Google Street View“.

Fast 3.000 Fotos am Tag.

Die Kamera in dieser kleinen Box macht alle 30 Sekunden ein Foto, das sind fast 3.000 Bilder am Tag. Von Menschen, Tieren, Gegenständen… was auch immer vor die Kamera flattert.

Kernkompetenz:
Auswahl der schönsten und außergewöhnlichsten Momente des Tages.

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Verkaufsargument ist aber, dass – durch das Hochladen in die Narrative Cloud – jeden Tag die schönsten Momente aufbereitet werden. Die Daten sind nur Mathias Haas zugänglich und die Bilderflut kann als Datenmasse auch zusätzlich auf die heimische Festplatte gezaubert werden.

Doch zurück zur Entrüstung von Google Street View, die DER TRENDBEOBACHTER wieder erwartet (hat):

Noch ist es ruhig.

Bis auf einen sehr kritischen Bericht im SPIEGEL (Ausgabe 18/2013) vor einigen Momenten ist es noch immer sehr ruhig da draußen – trotz NSA, trotz „German Angst“ und trotz der berechtigten Frage: „Wem gehören solche Daten? Von mir! Von Dir!“

Oder sind wir nur noch leidende Ohnmachtsopfer?
Darf DER TRENDBEOBACHTER wirklich alles?

Als Pragmatiker und Selbsttester wird Mathias Haas auch weiterhin fleißig den Clip einsetzen – auf Tagungen, Events, Seminaren, Workshops und Kongressen… immer mit der Neugierde wie „Entdecker“ reagieren und welche Reaktionen entstehen. Immer mit der Frage im Hinterkopf „Wer kommuniziert seine Bedenken? Oder sein Interesse? Wie reagieren Menschen?“

So auch diese Woche, als Mathias Haas zum Kongress der Weltmarktführer ging und jede Menge Top-Entscheider vor sich hatte. Der Zukunftsexperte traf also auf Führungskräfte, die Ihre eigenen Organisationen zukunftsfit halten müssen und die ein ganz guter Testmarkt war – für Mathias Haas und seine unkonventionelle Art, Themen auf den Tisch zu bringen. Probieren. Austauschen. Beobachten eben. Ergebnis? Niemand hat den Clip entdeckt, kommentiert oder kritisch hinterleuchtet!

Noch immer ist es erstaunlich, dass trotz „NSA-Betroffenheit“ kaum jemand in Datensicherheit investiert und Lifelogging noch immer als Hobby gesehen wird.

 

 

Hier Beispiele direkt aus dem Leben von Mathias Haas – ohne die Vorauswahl der Betreiber:

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Mathias Haas, der Redner und Workshop-Moderator bleibt dran – am Narrative Clip, am Lifelogging und an den Reaktionen. Auf dass die Zukunft berechenbarer wird!

DER TRENDBEOBACHTER ist eben DER TRENDBEOBACHTER und kein normaler Trendforscher, Mathias Haas ist ein pragmatischer Wandlungshelfer, der mit seiner Kundschaft das jeweilige Megatrend-Update erarbeitet und erfolgreiche Umsetzung begleitet.

Genau dabei sind die unentdeckten Exponate, Produktinnovationen wie dieser Clip, eine mächtige Säule. Denn wenn Teilnehmer diese Produkte sehen, ist die Weiterentwicklung schon verstanden und die Mitarbeit garantiert.

 

Mehr unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

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Moderatorenausbildung für LEGO SERIOUS PLAY.

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

30. Januar 2014

Spielen Sie sich doch selbst hoch!

DER TRENDBEOBACHTER ist seit 2007 mit LEGO SERIOUS PLAY am Start. Nach über 1.000 Teilnehmern (darunter auch große Gruppen) und Vollausbildung wird es Zeit diese Erfahrung weiterzugeben.

HAAS.LSP_FacilitatorLogo

Als Moderator ist es weder die Aufgabe, „Wissen herunterzuladen“, noch die eigene Meinung kund zu geben. Es gilt, die vereinbarten (Tages-)Ziele zu erreichen – mit den passenden Methoden. Wie auch sonst, denn der typische Moderator soll einerseits Zielkonflikte lösen und andererseits nicht den Anspruch haben, jeden „Experten“ im Raum zu übertrumpfen. Darüber hinaus agieren Workshop-Moderatoren wie Mathias Haas ja oft in den unterschiedlichsten Branchen und Unternehmen. Also auf die Ziele, auf die Moderationsmethoden und die Uhr achten!

 

LEGO SERIOUS PLAY ist die „Killer-App“ für Workshops.

 

Jetzt ist der Druck aber groß, neue und funktionierende Workshop-Methoden zu kennen und zu beherrschen. Didaktische Vorgehensweisen, die tatsächlich Ergebnisse produzieren, Komplexität reduzieren, Compliance-Vorgaben bedienen und auch noch wetterunabhängig sind.

Auch DER TRENDBEOBACHTER, Mathias Haas, ist permanent auf der Suche nach Ergänzungen und Alternativen. Haas hat auch Auswahlmöglichkeiten, doch zweifelsohne ist LEGO SERIOUS PLAY ganz vorne auf seiner Liste der attraktivsten Arbeitsweisen. Ja, „Arbeits-weisen“, denn die Moderationstechnik hat quasi einen Regler: Zwischen „Play“ und „Serious“. Für jedes Seminar, jeden Workshop, jede Veranstaltung wird dieser neu justiert – in Abhängigkeit der Zielgruppe, der Zielvorgaben und der definierten Tonalität des Tages.

Grundsätzlich ist die Methodik aus folgenden Gründen besonders:

  • LEGO ist absolut positiv belegt, die Vorgehensweise relativ unbekannt und Spaß bringt die Teilnehmer in den „Flow“
  • „Begreifen“ fördert nachweislich die Qualität der Beiträge genauso stark wie die Effizienz im Prozess
  • Komplexe Themen und Diskussionen werden vereinfacht dargestellt und somit transparenter für die Teilnehmer
  • Kritische Beziehungen werden entspannt(er)
  • Verdeckte Konflikte werden (eher) angesprochen
  • Eigene Ziele und existierende Machtverhältnisse werden relativiert
  • Hierarchische Unterschiede sind weniger relevant
  • Höflichkeiten und der Druck „mal wieder einen Betrag zu leisten“ existieren nicht
  • Worthülsen werden klarer, Missverständnisse definitiv reduziert
  • Konzentration bleibt hoch – auch bei längeren Sessions
  • Introvertierte werden erreicht, alle „Köpfe werden aufgemacht“
  • Sprachbarrieren werden abgebaut, internationale Gruppen können dadurch besser miteinander arbeiten
  • Ergebnisse werden deutlich stärker getragen – und insbesondere in der Umsetzung danach mehr „gelebt“
  • Die Ergebnisdokumentation ist attraktiv und konkret, so dass auch direkt an Endmodellen präsentiert werden kann
  • Eine Mischung mit anderen Moderationsmethoden ist grundsätzlich denkbar, oft ist eine Vorgabe der Rahmenbedingungen zu Beginn hilfreich

 

Diese Vorgehensweise =
die Ergänzung für Ihren Werkzeugkasten!

Die Moderatorenausbildung ist – wie das Grundgesetz bei Mathias Haas – auf die jeweilige Gruppe zugeschnitten. Hier die wichtigsten Eckpunkte als Basis Ihrer Anfrage:

  • Zielgruppe:
    Trainierte Moderatoren (frei oder unternehmensintern), in geschlossenen Teams sowie abteilungsübergreifenden Projektorganisationen, team- und workshoperfahrene Führungskräfte.

 

  • Struktur:
    1-2-tägiger Workshop Inhouse bei Ihnen oder in einer externen Location.

 

  • Nutzen:
    Erlernen einer erprobten und noch unbekannten Methodik, die veränderungsfreundliche Strukturen in allen Prozessen unterstützen kann. Trainiert an realen Beispielen Ihrer Organisation – mit ganz konkreten Ratschlägen für den Einsatz bei Ihnen.

 

  • Kosten:
    passgenau auf Anfrage.

 

Reisen Sie nicht durch die ganze Republik!

Der Moderationsprofi, Mathias Haas, kommt nach Wien, nach Genf, Berlin oder Augsburg. Der LEGO-Profi kommt mit LEGO SERIOUS PLAY-Material (soweit gewünscht) zu Ihnen so dass deutlich weniger Reisekosten entstehen und die wenigen Tage im Büro nicht noch weniger werden.

Trainieren Sie beim Profi.

Rufen Sie an, schreiben Sie uns!

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Und vielleicht kommt DER TRENDBEOBACHTER dann auch gleich als Keynote-Speaker bzw. Redner zu Ihnen. Warum nicht gleich im Doppelpack prüfen, denn Mathias Haas ist eben auch kein klassischer Redner mit Pult, Slides und dem üblichen Getue. Der Zukunftsexperte arbeitet auch als Redner mit einem Methodenfeuerwerk – auch wenn dies dann andere Bausteine enthält.

 

Mehr unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

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Duschen mit DEM TRENDBEOBACHTER kostet 17 Liter.

MegaTrend.

28. Januar 2014

Der Zukunftsexperte Mathias Haas hat wieder einen Beweis, wie sich zwei Trendfelder gegenseitig beeinflussen, wie wir zunehmend unser Leben vermessen und wie wir – gleichzeitig – „Nachhaltigkeit“ täglich mit mehr Inhalt füllen: amphiro

Megatrends zum Anfassen

Dabei handelt es sich um eine intelligente Warmwasser-Anzeige, die zwischen Duschkopf und Duschschlauch eingedreht wird. Einfach so, in einer Minute. Und dann wird geduscht,… mit Wasser, mit warmem Wasser… mit viel Wasser!

DER TRENDBEOBACHTER benötigt 17 Liter bei 36°C.

Die Amphiro AG „is a Cleantech-Spinoff“ der ETH Zürich. Dieses „Tracking-Tool“ ist für 59 EUR zu haben – eine intelligente Verbrauchsanzeige. Ein Eisbär inklusive. Mathias Haas hat diese Innovation im Alltag eingesetzt, doch der Bär an sich hat sich nie bewegt.

Das Ergebnis im Selbsttest?

Wie bei anderen „Self-Tracking-Tools“ setzte auch hier wieder der Effekt ein, dass das eigene Beobachten dafür sorgt, dass Mathias Haas bewusster agiert. Nie war mutwillig überlegt oder geprüft worden, wie viel Wasser da wirklich durchgejagt wird. Ganz im Ernst, tatsächlich getan.

Zugleich hat aber auch diese Anzeige etwas von einer elektronischen Fußfessel. Denn klar ist, dass Menschen, die sich beobachtet fühlen, sich anders verhalten. Wie also entscheiden? Wie einsetzen? Wie weiterentwickeln?

Schon heute bietet das Startup ein tolles Produkt, das auch zum Festeinbau käuflich ist und welches Herstellern angeboten wird. Es wird nicht mehr lange dauern, bis Dornbracht und andere Armaturenhersteller damit einen weiteren Baustein zur real gelebten Nachhaltigkeit anbieten. Das ist zu wünschen, das ist zu erwarten – denn DER TRENDBEOBACHTER begibt sich wieder auf die Metaebene – denn Ressourcen aller Art werden knapp, selbst Sand!

Wasser wird emotional aufgeladen, Kriege werden uns sensibilisieren!

Kriegerische Konflikte nehmen zu – nicht nur in Regionen wie Afrika. Genauso liegt Nahe, dass zwischen China und Indien die „Zündschnur brennt“, denn kleinere Gefechte gibt es schon heute – auch aufgrund der sich im Bau befindlichen Staudämme auf chinesischer Seite. Aber auch in den USA gibt es massiven Wassermangel – so wie im Januar 2014! Kalifornien lebt von etwa 1/3 Schmelzwasser aus den Bergen, im Augenblick sind dort aber nur 10 bis 30% der üblichen Schneemassen. Weiter östlich, östlich von Las Vegas liegt ein See, der die Region bis zur Küste speist – bis L.A. – und dieses Wasser könnte schon im nächsten Jahr rationiert werden! In „South Nevada“ werden jetzt schon Bürger dafür belohnt, wenn sie Rasen im Garten mit Schotter oder Split ersetzen.

In dieser Großwetterlage steigt die Erwartungshaltung an alle Verbraucher – jeden Tag. Kunden werden Ihre Zulieferer fordern und selbst, mehr oder weniger, vorleben. Doch Kunden werden fordern – ganz eindeutig, denn die Möglichkeiten sind offensichtlich am Markt. Produkte wie amphiro machen sensibel und treiben neue Gewohnheiten.

Und neue Möglichkeiten!

Wenn also „gefühltes Gold“ durch einen Wasserhahn fließt,… warum soll dann ein amphiro oder eine Dornbracht-Armatur nicht das doppelte kosten? Noch wertiger sein? Weitergehend inszeniert werden?

Neues Verhalten bietet auch immer die Möglichkeit für neue Geschäftsmodelle – neues Verhalten fordert auf jeden Fall ein Update des existierenden Systems! Und dafür sind sowohl Führungskräfte als auch Eigentümer verantwortlich!

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Mathias Haas ist ein aktivierender Redner, der sich auch aus dem Fenster lehnt und Vorschläge macht. Haas ist transferorientierter Wandlungshelfer und kein Wissenschaftler, er arbeitet mit seinem GMV-Faktor (gesunder Menschenverstand) und zeigt Zusammenhänge. Er beschreibt aus dem eigenen Leben, denn es ist eben einfach ein Unterschied von solchen Innovationen zu lesen oder sie selbst eingesetzt zu haben.

DER TRENDBEOBACHTER ist eben Pragmatiker – und als solcher dann Redner und Moderator. Letzteres realisiert er zum Beispiel anhand von Strategie-Update-Workshops mit LEGO SERIOUS PLAY.

Mehr unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

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Der beste Trendbeobachter sind Sie selbst!

MegaTrend.

27. Januar 2014

Ganz ehrlich: DER TRENDBEOBACHTER macht nichts anderes als lesen, lesen und lesen. Dazu kommt, ergebnisoffen zu fragen und zuzuhören, sich also mit Machern und Experten zu treffen und in wesentlichen Feldern die „neuen Verhaltensweisen“ selbst zu testen. Trendbeobachtung ist zu wichtig (oft gar existenziell wichtig) und zu attraktiv es nicht zu tun.

Doch natürlich ist es legitim Anleitung zu wünschen.

Die Ausbildung steht – werden Sie selbst Trendbeobachter!

Da auch „Handwerk“ erlernt werden will, hat Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, entschieden seine Methoden, seine Vorgehensweisen und seine Erfahrung anzubieten – in einer Ausbildung zum Trendbeobachter im so genannten Trendcamp!

  • Zielgruppe:
    Mittleres und Top-Management aus allen Branchen/Abteilungen/Projekten, Innovationsmanager und R&D-Beauftragte, Leitende Führungskräfte aus Vertrieb/Marketing. In geschlossenen Teams sowie abteilungs- und standortübergreifend.

 

  • Struktur:
    3-tägiges Trendcamp Inhouse bei Ihnen oder in einer externen Location.

 

  • Nutzen:
    Teilnehmer wird zur Zukunftsavantgarde in seinem System, Spin-off als Multiplikator; Trend-Networker für organisationsinterne Zukunftsthemen.

 

  • Kosten:
    passgenau auf Anfrage.

„Die Kraft muss auf die Straße“ und der Innovationsdruck ist irre. Geschwindigkeit zählt, gleichzeitig sind gute Ideen bekanntlich selten. Wenn es sie gibt, werden diese dann – wirklich kreativ – in Frage gestellt. Sind „Ideen = Realität“ geworden, bleibt verdammt wenig Zeit, dieses Investment in Mittelrückfluss zu münzen.

Wie also kommt es zu einer veränderungsfreundlichen Unternehmenskultur, die Megatrends im frühesten Stadium erkennt, damit spielt (ja spielt) und schlussendlich – ohne viel Euphorie – den Einstieg definiert? Nicht zu früh und nicht zu spät. Ohne regelmäßig schlaflose Nächte, mit System und Ritualen.

Trendcamps sind für Organisationen entwickelt –
passgenau und geschlossen.

Da jede Branche, jedes System, jede DNA anders ist hat sich der Zukunftsexperte Mathias Haas entschieden die Trendcamps nicht offen anzubieten. Die Stärke des Redners und bekannten Moderators ist es eben, Konzepte – auf Basis einer Grundstruktur – anzupassen.

So wie der langjährige LEGO SERIOUS PLAY-Moderator auch zum Jahresauftakt eine „Train the trainer-Ausbildung“ zum „certified LSP-Facilitator“ durchgeführt hat. Empfänger waren 5 Entscheider einer Werbeagentur, die mittels LEGO SERIOUS PLAY Markenpositionierungs-Workshops realisieren werden.

Mann und Frau lernen nie aus –
noch nie war Training so attraktiv!

Das Versprechen steht, Mathias Haas liefert das neueste Megatrend-Update, die aktuellsten Produktinnovationen gleich mit – anders kann er sowieso nicht!

 

Sie können lesen, fragen, zuhören, ansehen und testen?

Die Grundlagen sind einfach, die Relevanz enorm.

 

Fragen Sie an – das Angebot wird für Sie erstellt. Bitte einfach kurz melden: der@trendbeobachter.de

Rufen Sie an – denn der Mensch, hinter dem Angebot ist wichtiger als irgendwelche Währungen. Bitte einfach kurz tippen: 0711 2360 930.

DER TRENDBEOBACHTER mit der Richtung

 

 

 

 

 

 

Genau deshalb wurde Mathias Haas „DER TRENDBEOBACHTER“. Es ist einfach viel zu interessant, die Zukunft kommen zu sehen – und für Führungskräfte ist es eine Kern-Führungs-Aufgabe, die nach dem Trendcamp mit Leidenschaft wiederentdeckt wird. Ganz sicher!

 

Mathias Haas, der Redner und der Moderator. Kein typischer Trendforscher und auch kein klassischer Marktforscher. DER TRENDBEOBACHTER eben.

 

Mehr unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

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