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Comments (0) MegaTrend.

Fast 3.000 Fotos am Tag. Lifelogging. Live.

Wie oft wurden Sie heute schon fotografiert – von Ihrem Gegenüber –
ohne Hinweis (oder ohne Ihre Zustimmung), ohne Ihr Wissen, ohne Respekt?

Auch DER TRENDBEOBACHTER wurde von Narrative Clip schwer gefoltert. Denn noch am 28. Juni 2013 hat Mathias Haas mit Oskar Kalmaru – CMO von Narrative – ein Interview geskypt – für diesen Blogg. Schon damals wurde der Narrative Clip bestellt. Natürlich.

IMG_4092Mathias Haas ist kein Nerd und auch kein Techy und doch möchte der Redner und Moderator wissen von was er spricht. Genau deshalb kümmert er sich immer wieder um diese Innovationen und um neue Verhaltensweisen, die damit gefördert oder bedient werden. …ein langer Satz für komplexe Themen?

 

Nun, Lifelogging passt derart perfekt in unser „selbstverliebtes ICH“, dass DER TRENDBEOBACHTER ein weiteres Gadget am Revers trägt – neben dem viel beachteten „Hasen-Pin“, der nie fehlen darf. Der Narrative Clip ist 3,5 auf 3,5 cm groß und etwa 1cm dick und hat eine Sprengkraft wie damals „Google Street View“.

Fast 3.000 Fotos am Tag.

Die Kamera in dieser kleinen Box macht alle 30 Sekunden ein Foto, das sind fast 3.000 Bilder am Tag. Von Menschen, Tieren, Gegenständen… was auch immer vor die Kamera flattert.

Kernkompetenz:
Auswahl der schönsten und außergewöhnlichsten Momente des Tages.

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Verkaufsargument ist aber, dass – durch das Hochladen in die Narrative Cloud – jeden Tag die schönsten Momente aufbereitet werden. Die Daten sind nur Mathias Haas zugänglich und die Bilderflut kann als Datenmasse auch zusätzlich auf die heimische Festplatte gezaubert werden.

Doch zurück zur Entrüstung von Google Street View, die DER TRENDBEOBACHTER wieder erwartet (hat):

Noch ist es ruhig.

Bis auf einen sehr kritischen Bericht im SPIEGEL (Ausgabe 18/2013) vor einigen Momenten ist es noch immer sehr ruhig da draußen – trotz NSA, trotz „German Angst“ und trotz der berechtigten Frage: „Wem gehören solche Daten? Von mir! Von Dir!“

Oder sind wir nur noch leidende Ohnmachtsopfer?
Darf DER TRENDBEOBACHTER wirklich alles?

Als Pragmatiker und Selbsttester wird Mathias Haas auch weiterhin fleißig den Clip einsetzen – auf Tagungen, Events, Seminaren, Workshops und Kongressen… immer mit der Neugierde wie „Entdecker“ reagieren und welche Reaktionen entstehen. Immer mit der Frage im Hinterkopf „Wer kommuniziert seine Bedenken? Oder sein Interesse? Wie reagieren Menschen?“

So auch diese Woche, als Mathias Haas zum Kongress der Weltmarktführer ging und jede Menge Top-Entscheider vor sich hatte. Der Zukunftsexperte traf also auf Führungskräfte, die Ihre eigenen Organisationen zukunftsfit halten müssen und die ein ganz guter Testmarkt war – für Mathias Haas und seine unkonventionelle Art, Themen auf den Tisch zu bringen. Probieren. Austauschen. Beobachten eben. Ergebnis? Niemand hat den Clip entdeckt, kommentiert oder kritisch hinterleuchtet!

Noch immer ist es erstaunlich, dass trotz „NSA-Betroffenheit“ kaum jemand in Datensicherheit investiert und Lifelogging noch immer als Hobby gesehen wird.

 

 

Hier Beispiele direkt aus dem Leben von Mathias Haas – ohne die Vorauswahl der Betreiber:

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Mathias Haas, der Redner und Workshop-Moderator bleibt dran – am Narrative Clip, am Lifelogging und an den Reaktionen. Auf dass die Zukunft berechenbarer wird!

DER TRENDBEOBACHTER ist eben DER TRENDBEOBACHTER und kein normaler Trendforscher, Mathias Haas ist ein pragmatischer Wandlungshelfer, der mit seiner Kundschaft das jeweilige Megatrend-Update erarbeitet und erfolgreiche Umsetzung begleitet.

Genau dabei sind die unentdeckten Exponate, Produktinnovationen wie dieser Clip, eine mächtige Säule. Denn wenn Teilnehmer diese Produkte sehen, ist die Weiterentwicklung schon verstanden und die Mitarbeit garantiert.

 

Mehr unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

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