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Juni, 2014
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Das Hotel der Zukunft ein Hotel mit Normalität!?

MegaTrend.

26. Juni 2014

DER TRENDBEOBACHTER durfte Fragen stellen – und zwar dem Macher des normalsten (?) Hotels zwischen Moskau und Rio: Herrn Mag. Benedikt Komarek. Dieser Mann und seine Familie denken neu und bauen seit Februar 2014. Sie bauen ein Hotel, das ganz normal ist, und genau das wird den Unterschied ausmachen. Denn Häuser, die der Redner und Moderator besucht, lassen oft Fragen offen. Einige Beispiele:

  • Warum muss Mathias Haas bei der Online-Buchung bereits alle Daten eingeben und hinterher nochmals aufschreiben?
  • Warum muss DER TRENDBEOBACHTER auschecken, obwohl schon klar ist, dass er heute geht?
  • Warum sitzt er auf dem Zimmer zum Arbeiten, obwohl es in der Lobby oft attraktiver ist?
  • Warum kann der Zukunftsexperte nicht sein zentrales Lebensinstrument – das „Smartphone“ –  nicht auch für das Licht und die Rollos nutzen?
  • Warum reist der Vielflieger Haas mit Adaptern, wenn es Steckdosen für USB-Anschlüsse gibt?

Mit derartigen Fragen beschäftigt sich ein Kooperationspartner – das Fraunhofer IAO – schon länger (vgl. Future Hotel Studie), doch im April 2015 kann das Alles schon Normalität sein. Zumindest am Bahnhof in Wien.

BizTravel Juli/August 2014. Quelle: Befragung von Fraunhofer IAO und HRS mit 540 Geschäftsreisenden.

BizTravel Juli/August 2014.
Quelle: Befragung von Fraunhofer IAO und HRS mit 540 Geschäftsreisenden.

Intelligenterweise wird aber eine Herberge versprochen, die keinem Apple-Store und keiner Audi-City gleicht. Es wird ein Hotel gebaut, dass einfach nur gemütlich ist – gemütlich mit USB-Steckdose quasi. Viel Holz, feine Beleuchtung und lokaler Touch kann ja ergänzt werden durch logische Prozesse, die schlussendlich dafür sorgen, dass es keine Rezeption gibt und der Check-in und –out „mobile“ verläuft.

Eine „mobile company“!

Facebook Deutschland hat kommuniziert, dass 70% aller User per Telefon den Status checken und genau dies durchschnittlich 14 Mal am Tag. Es wird also höchste Zeit, dass nicht nur IT-Giganten agieren und das Selbstverständnis updaten. Es ist auch an der Zeit, dass jedes Geschäftsmodell massiv angepasst wird.

  • Jedes Geschäftsmodell ist ein digitales Geschäftsmodell.
  • „mobile“ ist kein Endgerät, es ist eine Lebenseinstellung!
  • Echtzeit ist gerade schnell genug.

Herr Komarek könnte fast bei Mathias Haas angestellt werden… oder? Nein, wohl kaum – denn der Sprecher und Moderator redet, das Hotel Schani liefert! Doch wer weiß, was sich aus diesen ersten Schritten noch entwickelt– abgesprochen ist heute schon, dass DER TRENDBEOBACHTER vor allen Trendforschern und Zukunftsexperten die Realität spüren wird. Mathias Haas darf zum Pre-Opening nach Wien kommen und er wird davon berichten.

Heute schon ist klar: Das Hotel ist ein „lernendes Haus“ und damit wird der Grundstein gelegt für „hungrige Mitarbeiter“ – für eine „veränderungsfreundliche Unternehmenskultur“. Und genau diese braucht es, um Antworten zu finden auf das neue Verhalten der Menschen da draußen – denn nichts anderes sind Megatrends: „Mega-Überschriften“ für neues Verhalten.

Auf nach Wien! Normal. Endlich!

Werden in diesem Hotel Zahlungen per smartphone und sumup umgesetzt? Wir werden sehen... wir sind gespannt.

Werden in diesem Hotel Zahlungen per smartphone und sumup umgesetzt? Wir werden sehen… wir sind gespannt.

 

 

 

Mathias Haas hat den Anspruch, Megatrends beweisbar zu machen und genau darin liegt auch der Unterschied zur klassischen Trend- und Zukunftsforschung. Mit seinen unentdeckten Exponaten und selbst erlebten Paradebeispielen hat er eine andere Vorgehensweise als typische Zukunftsexperten, Trendforscher und Innovationsmanager.

 

Mehr zu Mathias Haas und seinem Team unter www.trendbeobachter.de

Mehr zu LEGO SERIOUS PLAY und den „veränderungsfreundlichen Moderationsmethoden“ unter www.play-serious.org

 

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Transfer-Angebote für Megatrends: Wandel für Event Manager

MegaTrend.

24. Juni 2014

DER TRENDBEOBACHTER war auf der Bühne – für die Experten der Event-Branche, für die Macher von Veranstaltungslocations und für die Verbände innerhalb der Begegnungskommunikation. Kurz gesagt, auf der MEXCON am 11. Juni in Berlin.

Der Redner und Moderator Mathias Haas bietet immer „Transfer-Angebote“, also Antworten… wie Megatrends ganz pragmatisch um- und eingesetzt werden können. Hier ein Beispiel aus genau dieser Veranstaltung:

 

ALLTÄGLICH. NACHHALTIG!

Das neue Premium ist nachhaltig!
ENORME SENSIBILITÄT!
„Ego durch Öko“.

Staub, Verkehr und Menschenmassen. Teils keine Wiesen in Sicht. Stadtmenschen haben ein Naturdefizit: Sie flüchten – soweit sie die Möglichkeiten haben – ins Grüne, in die Berge oder suchen die teils in Großstädten angelegten „Naturoasen“ auf. In China gibt es sogar bereits eine „Smogversicherung“ und in Hongkong Fotorückwände – falls der Urlaub im Smog zu versinken droht.

Kein triviales Umfeld für „temporäre Bauten“ und das typische Eventgeschäft.

Zumal die Sensibilität täglich geschärft wird. Durch Beispiele wie die vielen Einsätze des „Thames Barriers“ – dem Staudamm an der Themse um London im Fall von außergewöhnlichen Fluten vor Überschwemmung zu schützen. So wurde dieser Damm in den 90er Jahren 35 Mal genutzt und war alleine im Januar 2014 bereits 17 Mal im Einsatz. Die „New York Times“ äußert sich wie folgt zu dieser Art der „Normalität“: „Tumult may be the new normal“.

Derartige Beispiele machen deutlich: Es braucht Marken & Anbieter, die wirklich Verantwortung übernehmen, klare Positionen beziehen und danach handeln.

Ein erstes hervorragendes Beispiel dafür ist das KEX Hostel in Reykjavik. Hier wird mittels klugem „Upcycling“ wirklich eine Geschichte erzählt, die so gut ist, dass Gäste nur wegen dem Haus nach Island reisen.

Man entschied sich für den Ausbau von wirklichen Ruhezonen ohne visuelle Umweltverschmutzung: „Haptik, Haptik, Haptik“ als eine Möglichkeit, darauf zu antworten.

Im Betrieb stehen „Vollgas-Emotionen“ hoch im Kurs: Themen wie Lichtverschmutzung, die Veröffentlichung einer ökologischen G&V (vgl. Puma) und einer Gemeinwohlbilanz (vgl. Sparda Bank in München) beschreiben weitere Möglichkeiten, „Nachhaltigkeit“ ernsthaft zu leben und ganzheitlich anzugehen.

So kann z.B. ein Caterer durch sein Produkt-Sortiment an werte-orientierten Marken agieren. Hier ist dann nicht nur die Herkunft der jeweiligen Produkte interessant, sondern eben auch die Verpackung. Weiter kann die automatisierte Nutzung, wie z.B. die Ausgabe von Getränkeröhrchen und Coffee to-go Bechern (speziell die Deckel) untersucht werden.

Und auch die Umwelt-Arena in Spreitenbach, Schweiz, schreitet mit gutem Beispiel voran. Durch Erleben und Erfahren werden die Zusammenhänge von umweltfreundlichen Produkten und unserem Verhalten verständlich gemacht.

Warum nicht Radständer innen aufstellen und Mitarbeitern eBikes anstelle von Firmenwagen anbieten. Letzteres wird mittlerweile sogar vom deutschen Finanzamt unterstützt. Der Gesetzgeber lässt uns staunen.

Aber auch in der Reisekostenregelung kann völlig „ver-rückt“ werden. Warum soll „Carsharing“ nicht für Kunden gefördert und für Mitarbeiter normal werden – beim nächsten „Sales Trip“. Anbieter wie car2go bieten mittlerweile über 25 Städte an – mit dem gleichen log-in.

Stellen Sie sich doch folgende Fragen:

  • Wie kann ein Beitrag dazu aussehen?
  • Wie kann die eigene Organisation selbst Vorbild sein und somit „Gutes tun“?
  • Sind Sie eine werteorientierte Marke?

 
GELD WILL GEHALT.

Mitarbeiter:
„Die Arbeitstiere sterben aus, wir müssen die Haltungsbedingungen ändern!“

Unsere Kinder sind die erste Generation, die unglücklich darüber ist – glücklich werden zu wollen.

Prüfen Sie die branchen-typische Elemente wie (kurzfristige) Reisen und Ausschreibungen (Pitches). Nehmen Sie den „Ausbildungsreport 2013“ und hier beispielsweise die „Kochausbildung“ oder gerne das Hotel-Umfeld. Unternehmen können und müssen hier reagieren – oder zukünftig Mitarbeiter z.B. aus China rekrutieren. In anderen Branchen ist dies bereits Realität.
Selten motiviert heute noch Macht oder außerordentliche Bezahlung. Folglich kann auch mit Statussymbolen anders umgegangen werden: Smartphone, Mini-Beamer, Spotify-Abo und Klout-Score-Optimierung? All dies sind sicher Wege und Möglichkeiten, dieses neue Verhalten neu zu bedienen.

Heute gilt es….

„Mitarbeiter abzuholen“! Zum Beispiel mit LEGO SERIOUS PLAY oder Lernreisen, ifa- oder CES-Besuchen oder regelmäßigen „Trend-Foren“.

Heutzutage gilt es….

Daten, beispielsweise mit Visualisierungen und Geschichten aufzubereiten – damit auch jedes Teammitglied die Analysen und Zusammenhänge versteht. Es gilt, Querdenker und Freigeister auszuhalten und natürlich einzusetzen. Schlussendlich muss das Ziel sein, eine veränderungsfreundliche Unternehmenskultur aufzubauen. Dies gilt auch und gerade für Verbände!

– Chief Destruction Officer!
Hohe Grundgeschwindigkeit = sexy + erfolgreich!

Oder anders formuliert:
Wenn ein Team keine Fehler macht – sind Sie zu langsam!

Kunden + Gäste/Teilnehmer:
Dito! = Auswirkungen auf Kommunikation, Visualisierung wie Wegeleitung, Mobilität etc.

 

DIGITAL NORMAL.

„mobile“ ist eine Lebenseinstellung. Echtzeit ist gerade noch schnell genug.

Wir leben in der permanenten Betaversion!

Heute ist jedes Geschäftsmodell ein digitales Geschäftsmodell!

Erarbeiten Sie Ihre digitale Strategie!
Dafür haben Sie Ihren Chief Digital Officer!

Es bedarf neuen Rollen, neuen Jobs:

  • Story Integrator
  • Data Visualizer
  • “Big Data” Embassador
  • Daten-Mehrwert-Spezialist!
  • Was ist mit mit „Karten + Bilder Manager“,…
  • …dem „Digital Event Manager“ und/oder
  • …den „Audience Generation Managern“?

Bauen Sie eine „Daten-Kultur“ auf, z.B. um zeitnah, ganz konkret, die Nutzung von digitalisierten Parkplätzen zu prüfen.

Oder anders gedacht: Was haben diese Endgeräte mit Ihnen zu tun? Anzahl und Art der Steckdosen? Datensicherheit bei neuen Zahlungssystemen? Wie laufen Ihre Kooperationsgespräche mit Facebook und Audi?

Big Data lebt heute schon!

Die TUI steuert heute 30 Mrd. Preise, die Reiseplattform Orbitz hat bei Hotelanfragen via Apple-Geräte etwa 30% mehr verlangt und das Hotel Paris in Las Vegas hat realisiert, dass Zimmer mit Blick auf Brunnenanlagen teurer sein können.

HAAS.TRENDBEOBACHTER_Richtung
Mehr zum TRENDBEOBACHTER Mathias Haas unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

Mehr zur Trendbeobachtung, zum Zukunftsexperten und zum Moderator – Mathias Haas – unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

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