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Oktober, 2014
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Erziehung auf Knopfdruck?!

MegaTrend.

24. Oktober 2014

Das Kinderzimmer wird digitalisiert!

Die Digitalisierung macht auch vor unseren Jüngsten nicht Halt. Im Gegenteil: Das Kinderzimmer ist neuer Schauplatz innovativer, verrückter und vielleicht sogar erschreckender Entwicklungen!

 

Was machen Kinder eigentlich so den ganzen Tag? Fußball spielen, Türmchen bauen, Bücher vollkritzeln, das noch jüngere Geschwisterchen ärgern und: den Eltern rund um die Uhr (lästige) Fragen stellen! Kann man nicht vielleicht das Spielen und das Antworten auf die Fragen miteinander verbinden? Diesen Gedanken hatte wohl auch das britische Spielzeugunternehmen Vivid Imaginations, das jetzt mit seiner Neuentwicklung Cayla wirbt! My friend Cayla ist eine Puppe, die nicht nur auf Rosa und Pink steht, sondern auch sprechen, zuhören, spielen und all die schwierigen Fragen beantworten kann, auf die Mama und Papa nicht antworten wollen oder können. Für Kinder ab vier Jahren soll Cayla die neue beste Freundin werden!

Eine beste Freundin mit Internetanschluss.

Die dafür entwickelte App hilft, die großen Anforderungen, die an das siebenjährige Mädchen gerichtet sind, zu erfüllen, ohne dabei wichtige Kinder-und Jugendschutzregeln zu verletzen. Mit Rechtschreib- und Rechentipps, Erzählungen von sich und ihrer Familie und unzähligen Antworten auf Wissensfragen soll Cayla eine große Bereicherung für das Kind und zudem eine Erweiterung der klassischen Rollenspiele darstellen.

Cayla hat direkten Zugriff auf Wikipedia.

Cayla, smarte Puppe von Mathias Haas.Aber Cayla ist längst nicht die einzige Zeitzeugin für eine wachsende Digitalisierung der Kinderspielzeuge. Während sich schon lange PC- Spiele, Wii, Play Station und X-Box als Grundausstattung im Kinder- und Jugendzimmer etabliert haben, ist das Barbie Video-Girl, das vor Jahren auf den Markt kam, schon fast wieder in Vergessenheit geraten. Die altbekannte Blondine trägt plötzlich eine Kamera unter ihrem Dekolleté, bei der die Linse geschickt als Anhänger einer Halskette getarnt war. Filmen im Kinderzimmer? Da hatten dann doch viele Eltern und auch offizielle Behörden ihre Bedenken und damit hat sich die Kamera-Puppe wohl nicht so richtig durchgesetzt. Aber sie hat bereits gezeigt, dass heutzutage große Möglichkeiten im Kombinieren einzelner Trends und Entwicklungen bestehen.

Das sieht man auch an MAILMEN.

24-10-2014 12-28-34

Dieses Accessoire für die Jüngsten erschien dieses Jahr neu auf dem Markt. Es kann mit aufgesprochenen Nachrichten gefüttert werden, die sich dann später wieder abgespielt lassen. Diese Kommunikationswunder im Monster-Design sollen spielerisch Botschaften zwischen Eltern, Kindern, Großeltern vermitteln. Ganz einfach: App drauf und los geht’s!

DER TRENDBEOBACHTER hat alle drei Produktinnovationen in seinem Musterkoffer!

Angesichts solcher (Spiel)entwicklungen müssen sich auch die Menschen dort gezielt Gedanken machen, wo Bildung und Erziehung geplant und umgesetzt wird. Nämlich im Bundesministerium für Bildung und in den sozialen Einrichtungen, wo die Kinder tatsächlich ihre Zeit verbringen. Es sind zentrale Fragen, die gestellt und beantwortet werden müssen: Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Entwicklung unserer Kinder aus? Wie wollen wir mit Innovationen und technischen Neuerungen umgehen? Möchten wir die Kinder von all dem abschirmen und sie so spät wie möglich mit den digitalen Welten in Kontakt bringen? Oder möchten wir frühzeitig einen Umgang in Maßen ermöglichen und ihn auch gutheißen, um Medienkompetenz von Anfang an zu vermitteln und zu lehren? Wie beeinflussen wir mit unserer eigenen Haltung den Blick auf zukünftige Erfahrungen?

Die digitale Phobie darf nicht gefördert werden, so der Redner und Berater Haas.

„Es ist tatsächlich ein schmaler Grat zwischen unnötiger und gefährlicher Spielerei und brauchbarer, vernünftiger und zeitgemäßer Spielzeugentwicklung“, meint der Zukunftsexperte Mathias Haas. Kompetente Meinungen aus Theorie und Praxis, aus dem Bildungsministerium sowie den Kindergärten selbst, von Eltern und Forschern, von Wissenschaftlern und Erziehern sind jetzt nötig, um Fehleinschätzungen zu verhindern, teilweise unbegründete Ängste zu mindern und eine sinnvolle und praxisnahe Lösung zu finden.

Das KitaPad liegt beim TRENDBEOBACHTER und ab 18. November im Regal.

Neue Exponate vom Trendbeobachter.

Eine mutige Antwort liefert jetzt zum Beispiel die Unternehmen Wehrfritz und Klax, Spezialisten für die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen. Mit ihrem KitaPad-Paket bieten beide ein ganz neues Highlight im Kindergarten und Kita-Alltag. Das Paket enthält das iPad, das sofort einsatzbereit ist und durch Videos, Tonaufnahmen, Dokumentation von Bildern die Arbeit im Alltag verschönern, aber auch verbessern soll. Dazu gibt es noch viel Zubehör für spannende Projektarbeiten. Für die Erzieher soll das Paket ihre Arbeit erleichtern, für die Eltern eine engere Zusammenarbeit ermöglichen und für die Kinder ist es ein interessantes und spannendes neues Hilfsmittel. Vielleicht ist dies ein erster, wichtiger Schritt?

Wenn Kinder Fotos machen, via Beamer projizieren und dadurch interagieren…

DER TRENDBEOBACHTER kennt all diese beschriebenen Gegenstände, denn sie sind Teil seiner Exponatensammlung. Solche Beispiele sind für ihn konkrete Belege für bestimmte Trends und Entwicklungen und dienen ihm immer wieder als Anreiz über die Chancen und Gefahren der gegenwärtigen und zukünftigen Prozesse nachzudenken. Mathias Haas beobachtet die Digitalisierung in vielen Bereichen und kann sie in den meisten Fällen begrüßen. Doch bei Innovationen wie MAILMEN und Video-Girl im Kinderzimmer wird er stutzig. „Ein Spielzeug mit App und technischer Aufrüstung muss auch wirklich sinnvoll und von klarem Nutzen sein, ein Internetanschluss alleine genügt nicht“. Das ist seine Devise, denn „nicht alles, was für Erwachsene gilt, ist auch für Kinder das Beste. Und selbst bei Erwachsenen ist nicht jeder Trend und jede Innovation eine Bereicherung. Das KitaPad-Paket hingegen begeistert DEN TRENDBEOBACHTER. „Wehrfritz scheut sich nicht davor, moderne und zeitgemäße Entwicklungen in die sozialen Einrichtungen zu bringen. Wir sollten uns auch die Frage stellen, warum wir uns eigentlich immer dagegen sträuben?“ Denn nach wie vor agieren die Verantwortlichen sehr klassisch. Könnten aber nicht tatsächlich sehr wertvolle Inhalte und neue Möglichkeiten durch eine attraktive Mediennutzung gewonnen werden? Wie sollten die Kitas und Schulen von morgen aussehen, um den neuen Ansprüchen und einem sich verändernden Lernverhalten der Kinder, gerecht zu werden? „Ein starres Festhalten an alten Strukturen und Gewohnheiten wird die Entwicklung der Kinder u.U. nicht fördern, sondern hemmen!“

Das Leben fordert Medienkompetenz und ein Beamer ist bald in jedem Handy.

Für Mathias Haas sind häufig nicht die Entwicklungen als solche das Problem, sondern der Umgang mit ihnen. Und zwar von denjenigen, die bilden, ausbilden und erziehen. „Vielen Lehrern, vielen Eltern und Erziehern fehlt es leider häufig an eigener Medienkompetenz oder sogar an Interesse, sich mit den neuen Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Wie können wir dann die Kinder vernünftig an dieses komplexe Phänomen heranführen?“. Ähnlich schätzt DER TRENDBEOBACHTER auch die Nutzung der digitalen Spielzeuge ein: „Das Spielzeug kann als Chance gesehen und eingesetzt werden, um modern zu bilden und Motivation und Lernlust beim Kind zu wecken, aber es darf niemals als Ersatz für den Erzieher und die Eltern fungieren. Doch das wiederum steuern wir Erwachsenen, nicht das Kind!“ Es ist also wichtig, Innovationen und Entwicklungen im Kinderzimmer kritisch zu betrachten und auf ihre Vorteile zu untersuchen. Wenn die digitale Puppe als eine Art Werkzeug gesehen wird, die einfach zum Spielen und Lernen einlädt und vor allem zusammen mit den Eltern genutzt wird, kann sie als unbedenkliches Geschenk unter dem Weihnachtsbaum liegen. Doch sie sollte nicht dazu auffordern, das Kind sich selbst zu überlassen oder aus Zeitmangel bei den Eltern nicht nur als beste Freundin, sondern auch als einziger Gesprächspartner für das Kind zu dienen.
Mathias Haas nimmt sich Zeit zum Denken und lebt genau damit seinen großen Appell. Denn auch diese unentdeckten Exponate beweisen, dass sich unser Verhalten verändert und dass dieser neue Bedarf gedeckt wird. Haas ist Zukunftsexperte, aber kein klassischer Trendforscher oder Zukunftsforscher. Der Redner und Berater lebt im „Hier und Jetzt“, denn seine Kunden müssen heute entscheiden und morgen berichten. 2030 ist lange hin. Es braucht Wandlungshelfer und keine Trend- bzw. Zukunftsforscher.

Klar, Trendforschung und Zukunftsforschung haben einen anderen Fokus und das ist gut so. Trendbeobachtung sorgt für direkte Störung in der Komfortzone und unmittelbaren Transfer in die Welt der Zuhörer und Teilnehmer.

Schon kommenden Montag darf Mathias Haas wieder auf die Bühne, mit MAILMEN, Cayla und KitaPad. Mal sehen was „die Trendforscher“ so sagen, denn diese sind auch vor Ort.

http://www.invest-in-future.de/

 

Mehr zum Zukunftsexperten Haas und zur Abgrenzung gegenüber Trendforschern und Zukunftsforschern unter www.trendbeobachter.de

Mehr zu den agilen Beratungsmethoden von Mathias Haas und seinem Team – wie zum Beispiel SCRUM und LEGO SERIOUS PLAY – unter www.play-serious.org

 

 

 

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PRESSEMITTEILUNG: Die Zukunft in der Tasche.Die neue TrendApp.

MegaTrend.

22. Oktober 2014

Schon länger gibt es den Trend, Apps zu nutzen, jetzt gibt es aber die App, Trends zu erkennen!

Zum Download bitte in einem Wort schreiben.

Zum Download bitte in einem Wort schreiben.

 

 

 

 

 

 

Die TrendApp. von Mathias Haas zeigt innovative Ideen, bisher unentdeckte Entwicklungen und neue tech-nische Errungenschaften! Mit seinen Exponaten beweist DER TRENDBEOBACHTER, dass die Zukunft bereits heute beginnt und wir die Trends von morgen aus den aktuellen Entwicklungen ableiten können, wenn wir nur den richtigen Blick dafür haben. Um diesen zu schärfen, bietet er nun die TrendApp für mobilen Endgeräte www.trendbeobachter.de/apps an. Die Entdeckungen, die mit kurzen Beschreibungen erläutert werden, machen auf zukünftige Prozesse aufmerksam und fordern uns gleichzeitig auf, auch über unser heutiges Verhalten nachzudenken.

Für Mathias Haas sind diese Exponate die beste Methode, neue und gesellschaftsrelevante Trends sichtbar und konkret zu machen. Oder besser gesagt: die Antworten darauf. Denn als Zukunftsexperte weiß er, dass Trends nichts anderes sind als Überschriften, die für neues Verhalten stehen. Dieses Verhalten wird auch immer bedient und kann deshalb über Produktinnovationen bewiesen werden. Das digitale LEGO-Spiel mit echten Bausteinen, die Wifi-Leuchte, die mit dem Smartphone bedient wird oder der Seaweed-Snack für unterwegs: Jedes Exponat kann auf seine Art Aufschluss darüber geben, wie die Gesellschaft is(s)t und wie sie sich weiterentwickeln wird. Nicht selten lassen sich sogar ganze Geschäftsmodelle ablesen, die – je nach Branche – in Zukunft eine Rolle spielen könnten, wenn es darum geht, der Konkurrenz den entscheidenden Schritt voraus zu sein.

Mathias Haas ist Redner und Berater. Als DER TRENDBEOBACHTER erklärt er die Zukunft in klaren Worten. Zukunft ist bei dem Stuttgarter heute, morgen und übermorgen und meint nicht 2030. Mit seinen Infotainment-Vorträgen vermittelt er je nach Branche und Zielgruppe die dafür relevanten Trends und zeigt, wie sich globale Megatrends auf lokalem Boden auswirken. In Workshops und Tagungen hilft er Unternehmen, bei Umstrukturierungs- und Wandlungsprozessen erfolgreich und zukunftsfit zu agieren. Ausgangspunkt seiner Arbeit ist die Überzeugung, dass jeder Mensch ein Trendbeobachter sein kann, wenn er das richtige Auge dafür hat. Mathias Haas präsentiert deshalb, wie Entwicklungen früher entdeckt und zum eigenen Vorteil genutzt werden können. Die neue TrendApp ist dafür bereits ein geeignetes Mittel, denn sie nimmt all diejenigen mit auf Entdeckungstour, die Zukunft tatsächlich sehen oder sogar selber suchen möchten.

Kontakt: Bettina Feil, Leiterin Kommunikation, DER TRENDBEOBACHTER. feil@trendbeobachter.de

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Zum Entdecken: Die TrendApp. Die Zukunft in der Tasche.

MegaTrend.

21. Oktober 2014

DER TRENDBEOBACHTER veröffentlicht seine Entdeckungen auf der eigenen TrendApp. Denn Trends sind Überschriften für neues Verhalten! MegaTrends sind folglich mega Überschriften für mega-wichtiges (neues) Verhalten.

Zum Download bitte in einem Wort schreiben.

Zum Download bitte in einem Wort schreiben.

Dieses neue Verhalten wird bedient!

Genau diese Entdeckungen nutzt der Redner und Berater auf der Bühne und in Workshops. Immer wenn Entscheider und Organisationen zukunftsfit werden wollen und müssen – immer dann kommen diese unentdeckten Exponate zum Zug. Schlussendlich muss jedem Mitarbeiter, Kollegen oder Kunden klar werden:

Verändern ist deutlich attraktiver, als verändert zu werden!

Genau deshalb agiert DER TRENDBEOBACHTER mit Prototypen, Produktinnovationen und Anwendungen, die gerade die Phase der Markteinführung erreicht haben.

Und diese Entdeckungen veröffentlicht Mathias Haas jetzt in der eigenen TrendApp. Beweisfotos, kurze Beschreibungen und jeder Nutzer ist „angefixt“. Denn wir haben es in uns – das „Entdecker-Gen“!

Wir wollen schlicht überleben und genau dies könnte durch eine neue Information gegeben sein. Deshalb öffnen wir Whatsapp und SMS in Sekunden… auch wenn wir ganz andere Dinge im Kopf haben. Deshalb braucht jeder die TrendApp. Hiermit kann jeder mitreisen wenn der Redner und Berater (und sein Team) auf Trend-Scan-Tour ist.

Alle Vorbereitungen für jeden Vortrag und jede Beratung von Mathias Haas und seinem Team entstehen durch…

  • Lesen
  • Lesen
  • Lesen
  • Fragen stellen und zuhören
  • Ansehen, hinterfragen und untersuchen.

 

Mathias Haas ist keine normaler Trendforscher und auch kein typischer Zukunftsforscher. Diese würden wohl kaum die eigenen Errungenschaften derartig einfach zur Verfügung stellen. Trendforscher agieren meistens mit einem Institut oder gar wissenschaftlich (soweit…). Und auch Zukunftsforscher haben bisher keine TrendApp. veröffentlicht, die konkret und pragmatisch ist.

Lesen, entdecken, weiterempfehlen – gerne in beide Richtungen!

Die TrendApp… immer einen Schritt voraus!

 

 

Mathias Haas ist DER TRENDBEOACHTER und offensichtlich weder ein klassischer Zukunftsforscher noch der urtypische Trendforscher. Haas ist Wandlungshelfer, denn Zukunft ist zwar komplex – sie ist aber nicht so kompliziert.

 

Mehr zum Redner und Berater unter www.trendbeobachter.de

Mehr zu den agilen Beratungsmethoden unter www.play-serious.org

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Was sagt die Wifi-Leuchte über die Gesellschaft aus? Und warum versteckt die Post kleine Sensoren?

MegaTrend.

20. Oktober 2014

Die wichtigen Trends spielen sich vor unseren Augen ab, wir müssen nur wissen, was das für uns bedeutet!

Um Trends zu erkennen und zu verstehen, bedarf es einigen Kniffen und Tricks. Alles Dinge, die man jedoch lernen kann. Mathias Haas und sein Team bieten Ausbildungen an, um Organisationen das Handwerk der TRENDBEOBACHTUNG zu vermitteln und sie eigenständig und selbstbewusst in die Zukunft zu leiten.

Zukunftsforscher werden? Nein, Trendbeobachter sein...!

Zukunftsforscher werden? Nein, Trendbeobachter sein…!

Warum TRENDBEOBACHTUNG?

DIE TRENDBEOBACHTUNG beschäftigt sich nicht mit fernen Zukunftsszenarien, sondern deutet die aktuellen Entwicklungen und Prozesse. In Abgrenzung zur Zukunfts- oder Trendforschung geht es nicht darum, einen Ausblick für das Jahr 2030 zu schaffen, sondern die Entscheidungen für heute, morgen und übermorgen zukunftsgerecht fällen zu können. Denn Trends sind im Grunde nur die Überschriften für das tatsächliche neue Verhalten, das entsteht und sich kontinuierlich verändert. Dieses neue Verhalten wird bedient und entfaltet sich in neuen Entwicklungen, innovativen Ideen und experimentierfreudigen Projekten. Bei DER TRENDBEOBACHTUNG geht es darum, diese Dinge zu erkennen und richtig zu deuten.

Wer kann TRENDBEOBACHTER sein?

Jeder Mensch, der sein Umfeld aufmerksam wahrnimmt und sich für Details und Hintergrundinformationen interessiert; jeder, der gerne nachforscht und mit offenen Augen durch das Leben geht, kann TRENDBEOBACHTER sein. Für Führungskräfte sieht Mathias Haas sogar die Notwendigkeit, sich mit Trends und Zukunftsausblicken strategisch, offen und gewinnbringend auseinanderzusetzen. „Ihre Aufgabe ist es schließlich auch, den Kunden und der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein, um den Erfolg des Unternehmens gewährleisten zu können.“
DER TRENBEOBACHTER bietet deshalb Ausbildungen an, damit „Systeme aller Art“ selbstbewusst und eigenständig in die Zukunft steuern können.

Welche Ausbildung gibt es?

Bei der TRENDBEOBACHTER-Ausbildung vermittelt Mathias Haas alles, was wichtig ist, um die Mechanismen und Strategien rund um die Themen Trends, neues Verhalten und Produktinnovationen zu verstehen und zu erkennen. Mit wichtigen Kontakten, besonderen Quellen und der Kompetenz, einen Rundumblick auf bestimmte Prozesse und Entwicklungen zu haben, können die relevanten Informationen aufgedeckt und anschließend richtig gedeutet werden. DER TRENDBEOBACHTER lehrt, wie zukünftige globale Entwicklungen sich auf lokaler Ebene auswirken und wie Unternehmen die gesammelten Informationen und Eindrücke auf ihre Branche anwenden. Das Ziel ist am Ende, dass Unternehmen in der Lage sind, selbständig, produktiv und zukunftsfit zu agieren.

Mathias Haas ist zwar Zukunftsexperte und somit erst einmal einem Trendforscher oder Zukunftsforscher ziemlich ähnlich. Im Detail findet sich dann aber doch ein gehöriger Unterschied:

DER TRENDBEOBACHTER hat sein eigenes Segment definiert, er lebt und prüft im Hier und Jetzt. Megatrends kommen nicht über Nacht … sie sind sichtbar und „übersetzbar“. Letzteres ist auch der Grund, warum der Zukunftsexperte eben beides ist – Redner und Berater. Berater, damit die Kraft auf die Straße kommt und Redner, damit alle Zielgruppen wach werden!

Weitere Informationen unter:

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

 

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Hallo, hier spricht Edgar Wallace!

MegaTrend.

14. Oktober 2014

Kann eine gezielte Beschallung Straftäter abhalten?

Die DB Kommunikationstechnik geht mit einer neuartigen Geräuschanalyse gegen Vandalismus vor und schafft damit neue Automatisierungsprozesse – vielleicht in Zukunft nicht nur an Bahnhöfen?

Zuerst hören, dann handeln:

Graffiti und Vandalismus-Schäden an Zügen und Bahnhöfen verursachen für die Deutsche Bahn AG jedes Jahr Kosten in mehrfacher Millionenhöhe. Zahlreiche Faktoren wie Verspätungen im Zugverkehr, Tätersuche, Anzeigen und Verwaltungsarbeit spielen dabei eine Rolle, hinzu kommt die Reinigung der Züge, das Bereitstellen von Ersatzzügen, die Schulung des Personals oder Neulackierungen: Allesamt ein enormer Personal-, Zeit- und Kostenaufwand, der regelmäßig entsteht. Auch die organisierte Kriminalität beim Autotransport sowie Straf- und Gewalttaten an Bahnhöfen nehmen zu, sodass sich die Bahn nun nicht länger nur auf bisherige Mittel und Methoden stützen will, sondern mit Innovationen und technischen Errungenschaften neue Maßstäbe in Sachen Sicherheit setzt.

SENTRY®.

Wandel bei der DB.

Wandel bei der DB.



Die DB Kommunikationstechnik setzt deshalb auf SENTRY® – Das intelligente Geräuschanalyse-System der HST High Soft Tech GmbH. Im September wurde nun auf der „Security Messe“, der weltweit bedeutendsten Messe für Sicherheit und Brandschutz in Essen, das System präsentiert. Unabhängig von Wetter und lauten Umgebungsgeräuschen soll dieses neue Verfahren eine zuverlässige Vandalismus-Detektion ermöglichen. Tatgeräusche können so im Gelände analysiert werden, Polizei und Sicherheitskräfte eingeschaltet und an den Tatort geleitet werden. Zudem sollen mit einer gezielten Beschallung von unterschiedlichen Ansagetexten Kriminelle nachhaltig vertrieben und Schäden verhindert werden.

Das ist sicher!

In drei Sparten wird das Anwendungsgebiet von SENTRY® unterteilt:

  • Das sichere Gleis,
  • …der sichere Bahnhof,
  • …der sichere Zug.

An Bahnhöfen kann die intelligente Alarmierung durch Geräuschmustererkennung Vandalismus, Graffiti- Schäden oder Fahrkartenaufbruch feststellen und mit Videobildern und Kameraschaltungen verknüpfen. Auch sogenannte Stress- und Hilferufmuster können in der Entstehungsphase von Gewalt und Straftaten eine entscheidende Rolle spielen, um in diesen Situationen ein frühzeitiges Eingreifen zu ermöglichen.

Eine zusätzliche Stimmungserkennung kann mit einem Wert von 1, einen leeren Bahnhof, über „geschäftiges Treiben“ und „ausgelassene Stimmung (Alkohol)“, bis zum Höchstwert 100 „Amok und Massenpanik“ die Lage in Echtzeit erfassen.

Eine Lösung gegen… Graffiti?

In enger Kooperation mit der Konzernsicherheit der Deutschen Bahn AG soll SENTRY® vor allem zur Graffiti- und Vandalismus-Abwehr genutzt werden. Die völlig neuen Automatisierungsprozesse, die über Geräusch- Detektion funktionieren, eröffnen jedoch zahlreiche weitere Wege und Anwendungsgebiete. „Das ist beeindruckend“, meint Mathias Haas.

Als Zukunftsexperte sieht er den Vorteil durch diese Maßnahmen: „Automatisierte Geräusche sind eine ganz neue Ebene in Sachen Sicherheit und zukunftsträchtigen Lösungen“. Gleichzeitig aber schwingt bei solchen Entwicklungen ein Hauch an Zweifel oder Unsicherheit mit, wenn man die Dimensionen solcher Möglichkeiten einschätzt. Big Brother! Eine übertriebene Überwachung des Staates fürchten viele Menschen, wenn es „nur“ um Kameras im öffentlichen Raum geht. Doch wie ist die Meinung, wenn zu der visuellen Beobachtung nun die akustische Überwachung kommt?

„Ist jeder Fußball-Fan, der ausgelassen den Sieg seiner Mannschaft feiert, bereits ein potentieller Straftäter, der bald eine bestimmte (Wert)-Grenze überschreitet? Würden Geräusch-Detektoren in der Umkleidekabine zu geeigneten Spionen gegen Diebstahl oder doch nur zu technischen Enthüllern schmutziger Geheimnisse werden? Und kann der DJ in der Disco anhand von sensiblen und intelligenten Stimmungssensoren seine Musikauswahl ganz automatisch nach Lust und Laune der anwesenden Gäste anpassen lassen? Darf´s davon noch ein bisschen mehr sein? …JAAAAA!!!!“, schmunzelt Mathias Haas.

Die DB Kommunikationstechnik GmbH steht jedenfalls dafür, moderne Kommunikation und Mobilität möglich zu machen. Vielleicht in Zukunft auch noch mehr Sicherheit zu bieten.

DER TRENDBEOBACHTER lauscht gespannt diesen Entwicklungen und hört zu gegebener Zeit nach… Denn auch für ihn ist das Segment rund um das Thema Mobilität von großer Bedeutung. Schließlich ist Mathias Haas ständig unterwegs. Der Redner und Berater ist weder klassischer Trendforscher noch üblicher Zukunftsforscher. Der Zukunftsexperte ist Wandlungshelfer, pragmatischer Wandlungshelfer auf der Bühne und im operativen Geschäft.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

 

Mehr zu Mathias Haas und seinem Team unter www.trendbeobachter.de

Mehr zu seinen agilen Beratungsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY: www.play-serious.org

 

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LEGO spielen und Schafe hüten?

PLAY SERIOUS AKADEMIE.

7. Oktober 2014

Prozesse sichtbar, Komplexes einfach und Hemmungen unnötig machen.

LEGO SERIOUS PLAY & Co.

LEGO SERIOUS PLAY & Co.

Workshop, Weiterbildung, Konferenz – wir müssen in kürzester Zeit viele Informationen verarbeiten und neue Kenntnisse erwerben. Doch was bleibt am Ende davon übrig? Agile Beratungsmethoden helfen, Sachverhalte schneller zu erfassen und dauerhaft zu speichern. DER TRENDBEOBACHTER testet neue Methoden und wendet sie erfolgreich an.

LEGO, SCRUM und Begreifbares…

Für Mathias Haas sind das die geeigneten Werkzeuge, um bei Unternehmen eine gute Teambildung, eine erfolgreiche Projektentwicklung oder eine intensive Beratung zu garantieren. Mit Legosteinen werden komplexe Sachverhalte modelliert und dargestellt, unerwartete Strategien entwickelt und Problemlösungsprozesse erarbeitet. Ernsthafte Inhalte kommen spielerisch und mit viel Spaß auf den Tisch. Bei SCRUM hingegen steht die Anpassungsfähigkeit der Mitarbeiter im Fokus. Die SCRUM-Methode wurde von Mathias Haas aus der IT-Branche auf andere Bereiche angepasst und dient dazu, auf die ständig wechselnden Rahmenbedingungen einzugehen und einen Weg aufzuzeigen, sicher mit ihnen umzugehen. SCRUM ist als eine Art Philosophie zu verstehen, wie Projekte geleitet werden sollten, damit sie das nötige Vertrauen und die entsprechende Erfolgsaussicht genießen können.

Auch das Bauen, Basteln und Werkeln im Team verhilft Gruppen und Teams zu mehr Zusammengehörigkeitsgefühl, Spaß und gemeinsamem Eifer. Bei einem Kommunikations-Mobile ist das handwerkliche Erarbeiten eines Objekts nur der offensichtliche Teil der gesamten Methode, denn am Ende zählt vor Allem, wie die einzelnen Objekte zusammen als gigantisches Mobile wirken!

Wenn ich Schäfer von Deutschland wär…

Das alles und noch viel mehr würde ich machen, wenn ich Schäfer von Deutschland wär: Kreativen Problemlösungen und alternativen Methoden sind keine Grenzen gesetzt. Den 1.300 Schafen, die man über eine bestimmte Strecke treiben muss, auch nicht! In Gruppen soll eine Horde Schafe sicher an ihr Ziel gebracht werden. Mit ein wenig Bargeld, einer Infobroschüre zum Thema Schafe und einem Lageplan ausgestattet wird man sich selbst überlassen. Sich selbst, seiner Disziplin und seiner Koordinationsfähigkeit. Diese naturverbundene Methode hilft vor allem dem Agieren in Führungspositionen. Warum? Wer blökende Schafe im Griff hat, kommt auch mit den Ochsen im Büro zurecht…

Transfer für MegaTrends und andere Veränderungen

Transfer für MegaTrends und andere Veränderungen


Mathias Haas ist DER TRENDBEOBACHTER. Der Zukunftsexperte ist Wandlungshelfer und erfahren im Bereich verschiedenster Workshop-Konzepte und Führungskräfteentwicklungsprogramme. Beispielsweise spielten bei Haas, der seit 2007 als LEGO SERIOUS PLAY PROFESIONELL die LEGO SERIOUS PLAY Workshops moderiert, bislang schon über 1.500 Teilnehmer.

Mehr zu seinen agilen Beratungsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY unter: www.play-serious.org

Mehr zu den Zukunftsthemen des Sprechers unter www.trendbeobachter.de

 

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Mit Wiederholung sieht man besser!

MegaTrend.

5. Oktober 2014

Regelmäßige Trendbeobachtung führt zum dauerhaften Erfolg.

Mathias Haas bietet das Trendbeobachter-Abo. Damit können Firmen und Unternehmen regelmäßig über Trends, neues Verhalten und wichtige Entwicklungen aufgeklärt werden. Individuell auf Kunden und Branchen zugeschnitten, enthält das Abo jeweils die relevanten Informationen, die für eine zukunftsfitte und erfolgreiche Unternehmensführung nötig sind.

Ein Produkt DES TRENDBEOBACHTERS.

Ein Produkt DES TRENDBEOBACHTERS.

 

Der beste TRENDBEOBACHTER sind Sie selbst!


Jeder von uns kann ein Trendbeobachter sein, wenn er nur die Augen offen hält und seinen Blick für Veränderungen, Wandel und neue Entwicklungen schärft. Die richtige Einstellung zu diesem Thema und das nötige Handwerk, um Zeichen zu finden und zu deuten, kann mit einer kompetenten Schulung erlernt werden (mehr dazu unter www.trendbeobachter.de/produkte.html).
„Dies ist alles kein Hexenwerk und es macht teuflisch viel Spaß!“, schmunzelt Mathias Haas. DER TRENDBEOBACHTER bildet Personal zu zukunftsfitten Mitarbeiten aus, damit sie wichtige Prozesse wahrnehmen und für ihren Bereich anwenden können. Für Mathias Haas ist die TRENDBEOBACHTUNG eine der elementaren Kernführungsaufgaben: „Die Manager, das Führungspersonal, müssen den Anderen einen Schritt voraus sein, sie müssen wissen, wie sich Entwicklungen verändern und was in der nahen Zukunft eine Rolle spielen wird. Dafür werden sie schließlich auch besser bezahlt.“

Wenn nicht selbst, wer dann?

Wer den Blick in die Zukunft nicht selbst wagen möchte oder kann, hat jedoch die Möglichkeit, sich ausreichend und individuell beraten zu lassen. DER TRENDBEOBACHTER bietet seine Leistungen im Trendbeobachter-Abo an. Mit einem vierteljährlichen Bericht können sich Unternehmen, Organisationen und Verbände über die wesentlichen Entwicklungen und für sie relevanten Trends und Ausblicke informieren lassen. Die Berichte vom Zukunftsexperten und seinem Team werden als schriftlicher Report und/oder auch mit Präsentation angeboten – abhängig davon, ob mehr Wert auf die puren Fakten oder auf weitere Hintergrundinformationen, den Unterhaltungsfaktor und das persönliche Gespräch gelegt wird.

Langfristig in Häppchen.

Mit dem Trendbeobachter-Abo werden Sie regelmäßig mit den wichtigsten Informationen versorgt. Auf diese Weise können Sie langfristige Entwicklungen selbst mit verfolgen und Prozesse besser einschätzen. Trends und Zukunftsausblicke werden in angemessenen Häppchen serviert, so dass genügend Zeit und Raum bleibt, um mit den neuen Informationen umzugehen und ggf. danach zu handeln. So bleibt die Zukunftskost leicht verdaulich und die Lust, mehr auszuprobieren, erhalten.

Denn…

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

 

Mathias Haas ist kein Trendforscher, Haas und sein Team sind auch keine Zukunftsforscher. DER TRENDBEOBACHTER fokussiert auf das Hier und Jetzt. Denn Entscheidungen müssen heute getroffen werden und nicht im Jahre 2030!

Mehr Infos zur Trendbeobachtung und Abgrenzung hinsichtlich der Zukunfts- und Trendforschung liegen genau hier: www.trendbeobachter.de

Mehr zu agilen Beratungsmethoden, die auch die Kraft auf die Straße bekommen und „Mitarbeiter abholen“, sind hier erklärt: www.play-serious.org

 

 

 

 

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Müde Meetings machen Minus – Haas macht mobil!

MegaTrend.

1. Oktober 2014

Warum die herrschende Meetingkultur nichts bringt.

Sie haben viel zu viel Zeit und mögen es, sich stundenlang durch zähe Besprechungen zu quälen, an deren Ende kein Resultat steht? Und sinnlos Geld zu verbrennen ist Teil Ihrer Unternehmensstrategie? Dann lesen Sie jetzt besser nicht weiter…

 

DER TRENDBEOBACHTER ist ja zwischendurch doch immer wieder überrascht, wie leichtfertig im Geschäftsalltag Ressourcen wie Geld, Lebenszeit und Querdenkerpotential einfach so verschwendet werden – weil das „halt so üblich“ ist, und bei dem Muster bleibt man deshalb auch. Punkt. Verrückt. Alle verdrehen die Augen, aber alle machen mit.

Ok, aus vielerlei Gründen geht es nicht ohne Meetings, aber die Frage ist doch, wie man es schafft, bei der Flut der zu absolvierenden Meetings, Brainstormings und ähnlich gearteten Veranstaltungen daraus tatsächlich einen echten Nutzen für alle Beteiligten zu ziehen.

Sprich:
Wie lassen sich Zeit, Geld und Nerven sparen –
und gleichzeitig bessere Resultate erzielen?

Google beispielsweise hat „Meetingregeln“ aufgestellt, um sinnloser Kalendervermüllung vorzubeugen: kein Meeting länger als 50 Minuten, kein Meeting ohne Agenda, kein Meeting ohne EntscheiderIn. Rummsbumms, ganz klare Ansagen, da fällt viel Firlefanz einfach so weg.

Mathias Haas gefällt das schon mal recht gut, allerdings hat er noch weitere, begrüßenswerte Empfehlungen entdeckt, um die Effizienz von Meetings deutlich zu steigern, denn für gute Ideen muss man eben manchmal einfach den Blickwinkel ändern:

Stichwort „to un-conference“.

Dabei hilft es natürlich enorm, das äußere Setting eines Meetings aufzubrechen durch agile Beratungsmethoden – und zwar im doppelten Sinne:

  1. Physisch (hier haut DER TRENDBEOBACHTER auch aus Kreislauf-/Durchblutungs-/genug-Sauerstoff-im-Hirn-Gründen in die gleiche Kerbe, in die der Orthopäde immer aus Rückengründen schlägt und empfiehlt dringend Stehpulte/-tische!).
  1. Methodiken, die mehrere Sinne ansprechen, die geistige Agilität fördern, fordern und so Zugang zum kreativen Reservoir im Hinterkopf verschaffen.
    LEGO SERIOUS PLAY (www.play-serious.org) ist eine solche bewährte Methodik. Die vielen Vorzüge eines LEGO-Workshops werden vom Zukunftsexperten jedoch bereits an anderer Stelle zu recht gepriesen und würden an dieser Stelle den Rahmen sprengen.

ABER:
Die beste Methodik und das beste Setting bringen nichts, wenn man sich nicht gleichzeitig um das Grundübel aller Meetings in der modernen Kommunikationsgesellschaft kümmert:

Permanente (und tolerierte!) Ablenkung durch Tablets, Smartphones und zunehmend auch Wearables…

Der Trend, alles gleichzeitig erledigen zu wollen, macht auch vor Meetings nicht halt, und wer gerade in seinem Postfach stöbert, kann nicht gleichzeitig bei einem anderen Thema gut mitdenken, so einfach ist das. Und wenn nicht mitgedacht wird, warum dann die ganze Veranstaltung? Der Redner und Berater versteht das ja, wenn es im Meeting bis jetzt einfach immer soooooo langweilig ist, dann sitzt man halt ruhig seine Zeit ab und nimmt jede Ablenkung dankbar an und sieht dabei auch noch so herrlich beschäftigt aus!

Als Meetingplaner aber nun einfach zu sagen: Mobiles und Tablets müssen währenddessen ausgeschaltet werden, ist zwar kein schlechter Ansatz, aber leider nur kurzsichtig gedacht, denn in nicht allzu ferner Zukunft wird es schwierig, überhaupt noch mitzubekommen, wer gerade online ist und wer nicht (Wearables wie GoogleGlass, iWatch), da könnte ein scheinbar besonders konzentrierter Blick nur das Resultat eines gleichzeitigen Börsenticker-Lesens sein.

Also wäre da der grundlegende Ansatz, die Meetings besser mal so zu gestalten, dass man sich gar nicht erst langweilt, nicht viel sinnvoller? (und billiger! Die Unternehmensberatung BAIN hat ausgerechnet, dass ein Konzern mit 10 000 Mitarbeitern pro Jahr 60 Millionen(!!!) USD verliert, „weil die Teilnehmer in Meetings E-Mails lesen und schreiben, statt zuzuhören.“ Quelle: SPON, 14.8.2014).

Es ist definitiv an der Zeit, sich gegen die Kosten und Ressourcen fressende Langeweile dringend nach Alternativen zur herrschenden Meetingkultur und –etikette umzusehen…und wer im Rahmen seiner Suche nach neuen Wegen und Verbesserungen die Vorteile „agiler Beratungsmethoden“ optimal für sich testen und nutzen möchte, sollte Mathias Haas und sein Team am besten direkt kontaktieren. Der kommt dann nämlich direkt zu Ihnen – auf Wunsch auch mit Stehtisch…!

LEGO SERIOUS PLAY & Mathias Haas ein Paar.

LEGO SERIOUS PLAY & Mathias Haas ein Paar.

 

Denn Mathias Haas kommuniziert Veränderung.

DER TRENDBEOBACHTER ist genau in diesem Segment Zuhause und fokussiert auf das Hier und Jetzt. Entscheidungen müssen heute getroffen werden und nicht im Jahre 2030! Der Zukunftsexperte ist Wandlungshelfer, pragmatischer Wandlungshelfer auf der Bühne und im operativen Geschäft.

 

Mehr Infos zur Trendbeobachtung und Abgrenzung hinsichtlich der Zukunfts- und Trendforschung liegen hier: www.trendbeobachter.de

 

Mehr zu agilen Beratungsmethoden, die auch die Kraft auf die Straße bekommen und „Mitarbeiter abholen“, sind hier erklärt: www.play-serious.org

Mathias Haas im YouTube-Kanal: http://www.youtube.com/user/haaskommuniziert

 

 

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