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November, 2014
Archive

1978

Abo-Commerce dank eCommerce

MegaTrend.

30. November 2014

Ist es selbstherrlich wenn DER TRENDBEOBACHTER darauf verweist, dass er seiner Mutter schon vor zehn Jahren ein Blumenabo geschenkt hat? Nun, damals musste die Mutter noch selbst laufen – heute gibt es ein ganzes Geschäftsmodell um diese Mechanik: Bloomy Days.

ipp

Im Abonnement kommt – dank DHL – wöchentlich der Blumenstrauß

ipp Natürlich konnte DER TRENDBEOBACHTER Haas nicht wiederstehen. Logischerweise musste der Pragmatiker Haas diese Idee direkt testen. Und ja, es war einfach und schnell und einfach und schnell. Für 20 EUR kam das erste Paket und der Zukunftsexperte hat direkt wieder gekündigt. Doch dies macht bekanntlich kaum jemand.

BloomeyDays

Wir stellen fest, Abonnements leben mehr denn je, denn heute kann jedes Unternehmen (auch am Ende der Welt, sagen wir Frankfurt an der Oder) den kompletten Planeten bedienen. Rhythmisch und ohne Zwischenhändler. Mit Abbuchungsauftrag und ohne wirkliche Aufmerksamkeit.

Die Umwelt verändert hat – zum Beispiel durch den Paketkasten.

DER TRENDBEOBACHTER stellt auch fest, dass sich Anbieter wie DHL mit neuer Infrastruktur sehr gut darauf einstellen. Mathias Haas, der Redner und Berater, hat seit etwa 1,5 Jahren diese Produktinnovation „Paketkasten“ im Einsatz. Und plangemäß wurde genau hier der Blumenstrauß – geschützt vor Wind und Wetter – zwischengelagert bis Haas vom letzten Vortrag nach Hause kam.

Ob jetzt wirklich Blumen im Abo verschickt werden müssen darf geprüft werden. Denn alleine die Verpackung scheint ein größeres Volumen haben als der wahnsinnigste Rosenstrauß. Aber schlussendlich gibt es nicht nur das Kaufmotiv „Nachhaltigkeit“ sondern eben auch bequeme Kunden, die nie zu Hause sind.

ippippAber vielleicht werden auch all diese Aspekte im Bericht der www.sister-mag.com bewerten und beschrieben. Schauen Sie mal rein… ab 6. Dezember liegt hier ein Bericht von Antonia Sutter der Mitbgründerin einer ganz anderen Publikation. Aber das ist dann doch ein Thema für einen anderen Moment.

 

Einen feinen Nikolaus, wünscht DER TRENDBEOBACHTER.

P.S. Hat Knecht Rubrecht eigentlich einen Schlüssel für den Paketkasten oder kommt dieser zukünftig als Abo-Commerce? Einmal im Jahr, aber dafür regelmäßig?

 

 

 

DER TRENDBEOBACHTER realisiert Trendbeobachtung – Beobachtung und nicht Trendforschung. Zukunftsforscher sind oft 10 oder 20 Jahre vorraus, aber Sie müssen heute entscheiden… Deshalb scannt Mathias Haas und sein Team Produktinnovation aus dem Hier und Jetzt. Denn diese bedienen neues Verhalten.

 

„Trends“ und „MegaTrends“ sind Überschriften von neuen Verhalten und die oft sensationellen Überschriften sind schlicht Erfindungen von Journalisten und Trendforschern bzw. Zukunftsforschern.

 

Mehr zum Unterschied zwischen Trendforschern und DEM TRENDBEOBACHTER: www.trendbeobachter.de

 

Mehr zum Unterschied zwischen Zukunftsforschern und DEM TRENDBEOBACHTER: www.trendbeobachter.de

 

Mehr zu den agilen Beratungsmethoden von Mathias Haas: www.play-serious.org

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2040

So viel Druck kann sein

MegaTrend.

26. November 2014

DER TRENDBEOBACHTER hat Dirk van der Kooij entdeckt. Genau genommen hat ihn Tina Kammer von Interior Park entdeckt. Oder Ihre Partnerin Andrea Herold? Egal!

3D mit Zukunft

Mathias Haas ist froh, die beiden Trendsetterinnen zu kennen, denn es gibt ein weiteres Beispiel dafür, was 3D-Druck kann und vor allem welche Geschäftsmodelle daraus entstehen.

Doch zurück zu Dirk, denn er war weltweit der Erste.

Der Absolvent der Design Academy in Eindhoven ist bereits ein Star – zumindest in der „ich-drucke-mir-ganze-Möbel-Szene“. Seine Werke stehen nicht nur im Vitra Design Museum und im Modern Art in New York (und eben bei Interior Park in Stuttgart), sondern er ist schlicht der Pionier auf diesem Feld. Er und sein Roboter, denn dieser macht die ganze Arbeit.

Der Künstler füttert seinen Helfer mit 100% Plastikmüll.

Gefüttert wird sein umgebauter Industrieroboter mit dem Innenleben von Kühlschränken. So einfach ist der Ansatz und so genial die Mobilität, denn mit einem schlichten Anhänger und dem ein oder anderen leeren Kühlschrank ist dieses Unternehmen startklar. Er kann produzieren, wo er möchte, solange der Plastikmüll geschreddert zur Verfügung steht. Und ja, so lange die Kundschaft gedruckte Möbelstücke die niedrige Auflösung der Struktur annimmt (müssen Möbel immer ein völlig glatte Oberfläche haben?)…. DEN begeisterten TRENDBEOBACHTER stört dies überhaupt nicht. Im Gegenteil – dieses Design ist auch beim Probe sitzen zeitgemäß.

DER TRENDBEOBACHTER beim Probe sitzen

Denn auch der Redner und Berater möchte mit Besitzerlebnis – beispielsweise im Büro – klar kommunizieren. Auch DER TRENDBEOBACHTER möchte vorne mit dabei sein und wenn Mathias Haas die Tische, Sideboards, Stühle, Lampen, Vasen, Kleiderbügel und Leuchten ansieht… und die Geschichte kennt, dann ist auch der Zukunftsexperte kaum zu bremsen.

Es ist schön zu sehen, dass mal wieder ein Querdenker merkwürdig unterwegs ist und auch in diesem Falle schlussendlich auf die Zukunftsthese von Haas einzahlt:

Das neue Premium ist nachhaltig!

Heute, spätestens morgen werden Premiumanbieter mindestens den Versuch, nachhaltig zu produzieren, dokumentieren müssen. Niemand wird mehr ordentliche Summen ausgeben, wenn nicht ein gutes Gewissen mit im Regal liegt! Dies gilt auch und gerade in der Möbelbranche, denn in dieser Welt hat jeder bereits ausreichend Möbelstücke auf seinen 30 oder 1.200m².

Es geht wohl um ein Upgrade!

Und das ist nur der Anfang, wenn man sich mit Tina Kammer unterhält. Die Architektin besetzte schon die Thematik „biobasierte Kunststoffe“, als andere noch 3D-Drucker für ausgewachsenen Quatsch hielten… doch dazu mehr, wenn DER TRENDBEOBACHTER dann vom „Endless Flow Coffee Table“ seinen Schwarztee kredenzt und im „Fat Line Crossed Legged“ die nächsten Vorträge vorbereitet…

 

 

 

 

Mathias Haas lebt natürlich auch von Gesprächen wie diesen!

Der Redner und Berater in Sachen „Trends, Wandel, Veränderung“ freut sich sehr, wenn Macher realisieren, dass neue Verhaltensweisen gepaart mit neuen Technologien eben neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Der Zukunftsexperte ist fasziniert von Regelbrechern und Holländern. Genau in dieser Reihenfolge – vielen Dank für diesen Austausch.

Schauen Sie mal rein: www.interiorpark.com

Sehen Sie sich um! www.trendbeobachter.de

Klicken Sie drauf: www.youtube.com/haaskommuniziert

Yep, Mathias Haas ist kein klassischer Trendforscher und auch kein üblicher Zukunftsforscher. Haas und sein Team macht weder Trendforschung noch Zukunftsforschung. Es geht schlicht um das „Hier und Jetzt“, denn Sie müssen ja heute entscheiden – nicht 2030.

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1980

„Harry – hol schon mal die Firewall!“

MegaTrend.

20. November 2014

Cyber Crime – das hört sich sehr amerikanisch und futuristisch an, betrifft aber auch Deutschland und das Hier und Jetzt. Aber wie die USA sind auch die Deutschen eine Nation, die sich gerne und viel Angst machen lässt, wenn es um potentielle Gefahren und Risiken geht. Doch in diesem Fall sind die Sorgen – zumindest teilweise – sogar berechtigt!

Der Kampf mit der Technik.

Dass ein eigentlich simpler Arbeitsschritt am PC bereits nervenaufreibende Momente bis hin zu Verzweiflung hervorrufen kann, ist allgemein bekannt. Wie sehr sind wir doch von dieser neuen Technik abhängig! Projektmanagement, Kundenpflege, Archivierung, Kommunikation u.v.m. Die großen Schlagworte wie IT, EDV und WLAN haben unseren Berufsalltag in vielerlei Hinsicht revolutioniert und erleichtert. Doch ab wann kann die Technik wirklich zum Problem werden? Wann kann der Schaden enorm oder sogar irreparabel werden? Mathias Haas kennt diese heutigen Probleme und Risiken des Alltags, die vor allem durch die Digitalisierung bedingt sind. Denn bei all den Vorteilen der Neuentwicklungen und technischen Fortschritte existieren bestimmte Gefahren und Schwierigkeiten, die bis hin zu kriminellen Handlungen reichen. Doch keine Angst, denn es gibt bereits Lösungen!

Hier ist der Spaß vorbei!

Die Wahrscheinlichkeit, gehackt zu werden, ist groß. Vor allem mittelständische Unternehmen werden Opfer der so genannten Cyberkriminalität – sie sind lukrativer als Privatpersonen und weisen dennoch nicht so hohe Sicherheitsstandards wie große Konzerne auf. Damit landen viele Mittelständler auf der Zielscheibe der Cyber-Verbrecher, die sich hinsichtlich ihrer Motivation und Absicht über die Jahre verändert haben. Denn, während früher das Hacken noch eine Art Spaß und Spielerei mit neuen Technologien bedeutete oder sogar auf ideologischen Motiven basierte, treiben heute nur noch weniger als 1% der Hacker ihr Unwesen aus diesen Gründen! Die meisten Täter (ca. 60%) hacken aus rein finanzieller Absicht und 25% betreiben Spionage, um geistiges Eigentum zu stehlen. Diese Zahlen liefert der Verizon´s 2014 Data Breach Investigations Report, der jährlich über aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse in Sachen Cyberkriminalität Aufschluss gibt.

Eine Vielzahl an Risiken und eine mögliche Antwort darauf.

DER TRENDBEOBACHTER, das Trend-Trüffelschwein

 

 

 

 

 

Die Bedrohungen, die sich aus der Nutzung des Internets ergeben, sind vielfältig und reichen von Datenklau, Identitätsübernahme und Schadsoftware bis hin zu Spionage, Betrug und Erpressung. Hinzu kommen Vorkommnisse und Risiken, die nicht immer durch Dritte absichtlich hervorgerufen werden, jedoch trotzdem zu größeren Problemen führen können – beispielsweise der IT-Ausfall während Bauarbeiten o.ä.

Auf diese Entwicklungen hat die Versicherung AXA reagiert und bietet nun das Versicherungspaket ByteProtect an. Dabei handelt es sich um eine Cyber-Versicherung, die alle wesentlichen Gefahren und Risiken abdecken soll. Dieser Versicherungsschutz umfasst sämtliche Leistungen bei den Themen Ertragsausfall, Sachverständigenkosten, Datenwiederherstellung, Krisenmanagement bei Rufschädigung, Verhalten bei Datenschutzverletzungen und Internet-Betrug, Erpressung und liefert zudem eine Cyber-Haftschutzversicherung. Die AXA Versicherung bietet damit eine umfassende Deckung aller relevanten Schäden und einen sicheren Schutz gegen die Folgen von Cyber-Risiken.

DER TRENDBEOBACHTER (und nein, eben kein Zukunftsforscher und kein Trendforscher) sieht diese Versicherung als logische und richtige Antwort auf die heutigen Anforderungen. „Durch die steigende Digitalisierung öffnen sich neue Türen, aber in beide Richtungen. In Sachen Fortschritt und Vereinfachung, aber auch für Gefahren und Herausforderungen! AXA reagiert im Grunde nur auf das, was die Hacker konkretisiert und mittlerweile auch professionalisiert haben: das Aufdecken und Ausnutzen von Schwachstellen!“ Der Redner und Berater Mathias Haas kennt den Zusammenhang zwischen heutigen Trends und neuem Verhalten und sieht, wie das eine das andere bedingt. Trends sind eigentlich nur die Überschriften für ein neues Verhalten, das die Menschen entwickeln. In diesem Fall wären dies der Umgang mit Cyber-Risiken und ein größer werdendes Bewusstsein bei der Nutzung der Technik. „Nach der Digitalisierung in zahlreichen Bereichen kommt nun der Trend der sicheren Verwaltung und Handhabe. Und auch dies, wie gewohnt, persönlich auf jedes Unternehmen zugeschnitten. Die sichere und glaubhafte IT-Kompetenz einer Firma wird das neue Aushängeschild eines Mittelständlers werden – ganz nach dem Motto: Wir handeln mit Sicherheit.“

Neue Gefahren, neue Geschäftsmodelle, neue Perspektiven.

Der Kreislauf von Trend und Verhalten, von Entwicklung und Veränderung, ist bei dem Thema Digitalisierung sichtbar. Es sind verschiedene Seiten und die jeweiligen Kehrseiten, die bei solchen komplexen Phänomenen betrachtet werden müssen. „Die Internetnutzung ist sinnvoll und hat enorme Vorteile, gleichzeitig birgt sie auch Risiken, die aber wiederum auch über das Internet eingedämmt werden können.“ Der Zukunftsexperte Haas zieht hier als Beispiel ein Projekt der FU Berlin heran, bei dem dokumentiert wird, dass tausende Industrieanlagen zwar über das Internet erreichbar, aber nur unzureichend geschützt sind. Es entstand in dieser Zusammenarbeit eine interaktive Karte, auf der diese potentiell angreifbaren Anlagen gekennzeichnet sind. „Hier sieht man ganz deutlich, wie aus diesen neu entstandenen Begebenheiten auch neue Projekte, neue Mechanismen oder gar neue Geschäftsmodelle entstehen können“, sagt DER TRENDBEOBACHTER. Ein weiteres Beispiel ist das amerikanische Unternehmen Norse, das sich nicht nur mit globalen Cyberangriffen befasst, sondern sie auch in einer Live Threat Map darstellt. Aus dieser Karte lässt sich nicht nur die enorme Vielzahl an Angriffen entnehmen, sondern auch, woher diese stammen. Und ja, tatsächlich: Auch Deutschland spielt hier eine Rolle, nicht nur als Ziel, sondern auch als Herkunftsland der Hacker.

„Eine Firma braucht im Schnitt 229 Tage, bis sie überhaupt merkt, dass sie gehackt wurde.“

Diese Angabe stammt vom IT-Sicherheitsunternehmen Fireeye und unterstreicht noch einmal das Ausmaß an Cyberkriminalität. Daran angeschlossen stellt sich doch folgende Frage: Wann merkt es eigentlich die Privatperson? Erst dann, wenn sich die beste Freundin schon über lange Zeit nicht mehr gemeldet hat, weil sie eine falsche Botschaft von meinem gehackten Konto erhalten hat? Und dieser Fall wirkt wohl noch harmlos im Vergleich zu den Vorfällen, die es tatsächlich geben könnte.

Also, wann wird die Privatperson geschützt werden können? ByteProtect für alle? Mathias Haas denkt an die komplette Vernetzung unseres Lebens, die völlige Digitalisierung in unserem Alltag. Wer kann meine Kamera bedienen? Wer schneidet Tonmaterial mit und verkauft dieses an meine Konkurrenten? Wer hackt und manipuliert meinen Schlafmanager und verkauft die Daten an die Pharmaindustrie, die dem scheinbar ungesunden Schlafverhalten Abhilfe schaffen möchte? Wer heizt mir zu Hause wortwörtlich ein, wenn mein Smartphone gehackt wurde, das gleichzeitig meine Heizung steuert? DER TRENDBEOBACHTER geht verschiedene Gedankenspiele durch, die heute noch tatsächlich mehr Spiel als Ernst bedeuten. Aber bestimmte Aspekte der Sicherheit sind dennoch zu beachten und dürfen nicht aus den Augen verloren werden: „Denn wer weiß schon, wohin die Reise geht in unserem volldigital ausgestatteten Auto, das per Autopilot durch die Straßen gesteuert wird. Und noch viel wichtiger: Wohin geht die Reise in diesem Auto, wenn der Pilot gehackt wurde?“

Übrigens durfte Mathias Haas, der Wandlungshelfer, für FORTINET auf die Bühne. Gleich zweimal war das MegaTrend-Update gefragt und natürlich wurde es geliefert – in zwei Varianten. Denn jede Gruppe muss anders und individuell bedient werden und jede (Teil-)Veranstaltung hat andere Ziele. So lag es auf der Hand, dass der Zukunftsexperte sich in „die schnellste Firewall der Welt“ bohrte und die Großwetterlage – im Hier und Jetzt – für diese Partner und CIOs übersetzt hat.

Ein Produkt aus dem Haus Haas.

Ein Produkt aus dem Haus Haas.

Ja, Haas ist kein klassischer Trendforscher und auch kein üblicher Zukunftsforscher. Denn Vertreter dieser Segmente (Trendforschung & Zukunftsforschung) würden wohl kaum derartig detaillierte Recherchen betreiben für „nur“ einen Vortrag…. Mathias Haas und sein Team hatten alleine mit der AXA Versicherung über mehrere Monate Kontakt und haben jetzt tatsächlich als Einer der Ersten von o.g. Produktinnovation erfahren. Und DER TRENDBEOBACHTER hat tatsächlich noch mehr Innovationen dabei…

Mehr zum Redner und Berater, mehr zu seinen agilen Beratungsmethoden unter:

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

 

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2051

Abgestempelt!

MegaTrend.

11. November 2014

Vom Weiterreisen und Weiterdenken!

Die Musterkoffer von Mathias Haas

Die Musterkoffer von Mathias Haas

DER TRENDEBEOBACHTER geht auf Reisen, um seinen eigenen Erfahrungshorizont zu erweitern und andere mitnehmen zu können: In seine Vorträge, in seinen Alltag oder tatsächlich als Passagier.
Mit dabei ist immer sein Koffer voller Exponate, um zu zeigen, was er hat und zu sammeln, was ihm noch fehlt.

Auf„Nimmer-Wiedersehen“ zum Stempel?!

DER TRENDBEOBACHTER ist kein TrendforscherDer Nachteil am Schengener Abkommen ist, dass ohne Grenzkontrollen auch der Reisepass in Europa wegfällt und damit leider auch die bunten und vielsagenden Stempel der Zollbeamten. Sie waren doch die konkreten Beweise für Reiselustigkeit und Tatendrang! Sie haben sichtbar gemacht, wie Grenzen überschritten und neues Terrain betreten wird. Selbst die Länderkennzeichen als Aufkleber auf den Autos sind verschwunden, so dass uns unterwegs kein ovales „D“ schon aus der Ferne als Ausländer enttarnt. „Irgendwie schade!“, findet der Zukunftsexperte, der privat und vor allem beruflich gerne auf Reisen geht und sich über Souvenirs jeglicher Form freut. Für ihn sind dies meist seine Exponate. Denn diese Gegenstände beweisen, was er in der Theorie liest und erarbeitet. Es sind Dinge, die für aktuelle Entwicklungen und Phänomene stehen, die allesamt zeigen, dass Zukunft bereits heute stattfindet und die Hinweise dafür liefern, wie sich Prozesse morgen verändern werden.

Der Exponatekoffer als treuer Begleiter…

Mathias ist auch kein ZukunftsforscherDer Exponatekoffer ist das wichtigste Gepäckstück des TRENDBEOBACHTERS – für seine TrendReisen und auf der Bühne bei seinen Vorträgen. „Denn der konkrete Beweis für Veränderung fällt tausendmal mehr ins Gewicht als Prognosen oder Hochrechnungen. Das, was wir sehen und in der Hand halten können, wird plötzlich (be-)greifbar und anschaulich und bleibt deshalb nachdrücklich im Gedächtnis. Nur so können wir wichtige Erkenntnisse für die eigene Zukunft nutzen!“ Damit der dunkelgrüne Koffer den Betrachtern bereits von außen einen Eindruck von seinem abwechslungsreichen Inhalt vermittelt, wird er mit bunten Klebern geschmückt. Es sind Aufkleber, die aufrufen, es sind Aufkleber, die ansprechen. Sie machen seinen Koffer nicht nur auf dem Gepäckband unverwechselbar, sondern erinnern auch an Reisen, Erfahrungen und Eindrücke, die Mathias Haas unterwegs sammelt: Es sind seine persönlichen Reisepass-Stempel.

Mathias Haas bzw. seine TrendReisen sind käuflich.

Mathias Haas bzw. seine TrendReisen sind käuflich.

Trend-Trüffelschwein, Jäger und Sammler…

Um die Orte zu erwischen, die für den Zukunftsexperten von Bedeutung sind, bedarf es einer guten Vorbereitung. Mathias Haas verlässt sich nicht auf zufällige Entdeckungen, sondern plant seine Reisen und schätzt die Erfahrungswerte ab, die sich daraus ergeben sollen. Sein großes Netzwerk hilft ihm dabei, Menschen mit den richtigen Ideen und zukunftsorientierte Projekte kennenzulernen, denn seine Erfahrung ist die Basis für eine erfolgreiche Kooperation und Auswertung der gesammelten Informationen. Und schließlich sind es seine Persönlichkeit und das feine Gespür dafür, zu welcher Zeit und am welchem Ort der beste Fang gemacht werden kann. Jäger, Sammler, Trend-Trüffelschwein – rund um Trends und Zukunftsvisionen.

Bei seiner Arbeit nutzt DER TRENDBEOBACHTER auch neue technologische Möglichkeiten, um das Reisen zu optimieren. Dafür gibt es beispielsweise Google Maps Engine. Dieses Programm erlaubt es, eigene Karten online zu erstellen und zu teilen, um eigene wichtige Punkte zu markieren und sich zu merken – die Orte, die die persönlichen Kriterien erfüllen, um eine Reise dorthin unternehmen zu wollen. Der Zukunftsexperte merkt sich auf diese Weise bestimmte Spots und Daten und sammelt sie über einen gewissen Zeitraum hinweg, bis genügend persönliche Sehenswürdigkeiten zusammenkommen, damit sich die Reise dorthin lohnt. „Vielleicht ist diese Methode etwas berechnend und unflexibel, aber sie garantiert, dass man sich für die Orte entscheidet, die den gewünschten Effekt mit sich bringen!“

Ein zentrales Werkzeug von M. Haas: Google Maps Engine

Ein zentrales Werkzeug von M. Haas: Google Maps Engine – hier ein aktueller Auszug

 

Zukunftsfitness kann man lernen!

Das, was Mathias Haas auf seinen Reisen lernt, ist für ihn Arbeitsmaterial, aber auch ein großes Privileg. Er weiß, dass Führungskräfte mittelständischer Unternehmen und sogar Geschäftsführer großer Konzerne nur selten die Möglichkeit haben, Zukunftsentwicklungen persönlich zu sehen und zu erfahren, um die eigene Unternehmerwelt rechtzeitig anpassen zu können. Mit seinen Vorträgen und Workshops schafft DER TRENDBEOBACHTER Abhilfe und schneidet auf Unternehmen die für sie relevanten Informationen so zu, dass sie danach nicht nur wissen, auf was sie in Zukunft reagieren sollten, sondern auch wie. Ein TREND-ABO kann diese Leistung in regelmäßigen Abständen garantieren, um auch langfristige Maßnahmen und Entwicklungen zu berücksichtigen.

TrendApp. Die Zukunft in der Tasche.

Zum Download bitte in einem Wort schreiben.

Zum Download bitte in einem Wort schreiben.

Doch es geht noch einfacher: Neue Entwicklungen werden automatisch und kostenlos mit der neuen TrendApp. geliefert. Kurz, eindrücklich, unterhaltsam. Die App VOM TRENBEOBACHTER bietet immer die neuesten Exponate mit passendem Bild und einer Kurzbeschreibung. Da wird der eigene Zeigefinger zukunftsweisend, wenn er über den Touchscreen fährt.

Und wer doch das reale, persönliche Reiseerlebnis sucht, hat die Möglichkeit, Mathias Haas auf eine seiner TrendReisen zu begleiten; wie die große ASIAN MINDSET TOUR 2013, die geplante (SILICON) VALLEY MINDSET TOUR in diesem Jahr oder zu ganz individuell abgestimmten Zielen. Diese Touren umfassen immer interessante Städte, Menschen und Projekte. Zukunft hautnah erleben. Und Zukunft findet hauptsächlich außerhalb Europas statt und dafür gibt’s dann sogar noch die Stempel in den Reisepass.

Als DER TRENDBEOBACHETR ist Mathias Haas ständig unterwegs. Somit ist das Segment rund um das Thema Mobilität und Reisen für ihn von großer Bedeutung. Er ist weder klassischer Trendforscher noch üblicher Zukunftsforscher. Der Zukunftsexperte ist Wandlungshelfer, pragmatischer Wandlungshelfer auf der Bühne und im operativen Geschäft.

Mehr zu Mathias Haas und seinem Team unter www.trendbeobachter.de

Mehr zum Trendexperten Haas und dem wichtigen Unterschied gegenüber Zukunftsforschern: http://trendbeobachter.de/zukunftsforschung-trendforschung.html

Mehr zu seinen agilen Beratungsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY: www.play-serious.org

 

 

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2174

Durchblick. Technologiesprünge für mehr Durchblick.

MegaTrend.

10. November 2014

Orientierung im Dschungel von Trend und Innovation ist genau so wichtig wie klare optische Sicht.

Dem Redner Mathias Haas ist beides wichtig – das eine von Berufs wegen, das andere auch ganz persönlich.

Passend dazu möchte DER TRENDBEOBACHTER über eine weltweite Neuheit berichten: Die gedruckte optische Linse.

3D-Druck im neuen Leben

Additive Manufacturing – oder auch 3D-Druck – ist weltweit stark auf dem Vormarsch, aber längst keine Neuheit mehr. Der Sektor ist bereits vom Prototypenbau auf dem Weg zur Serienfertigung. Hat der Fertigungsprozess vielfach aber noch Grenzen, ist eine davon durch die niederländische Firma Luxexcel eingerissen worden:

Das Unternehmen produziert optische Linsen in einem neuartigen 3D-Druckverfahren. Sie selbst nennen es die „die Digitalisierung der Optik“.

3D-Druck ist überhaupt nicht neu.
Große Veränderungen kommen selten über Nacht!

In diesem Prozess werden durch das Auftragen und sofortige Aushärten von Materialtröpfchen Linsen geschaffen, die ohne weiteres Schleifen oder Polieren eine so hochwertige Oberfläche besitzen, dass sie für vielfältigste Anwendungen geeignet sind.

Der Phantasie sind bei der Nutzung dieser Technologie nur wenige Grenzen gesetzt.

Einerseits seien hier klassische Anwendungen wie die Entwicklung von Lampen und Leuchten genannt sowie die Kombination mit LED-Technik.

Durch das rapid prototyping – das hier durch den Entfall von Rohlingherstellung, aufwändigem Schliff, Werkzeugwechsel etc. ein Vielfaches schneller geht als bei herkömmlichen Verfahren – verkürzen Hersteller von Leuchtmitteln oder Lampen ihre time-to-market um Größenordnungen. Bereits nach wenigen Tagen lässt sich erkennen, ob die Entwicklung am Computer in der Praxis ein Erfolg wird – bei deutlich geringeren Kosten wie für bisherige Prototypen.

Oft werden Neuheiten als B2C-Lösungen verkauft und im B2B-Segment erfolgreich.

Luxexcel’s Drucktechnologie erlaubt bereits heute die Herstellung mehrerer Linsen in einem Arbeitsgang – je nach Größe des einzelnen Exemplars bis zu mehreren tausend Stück. Die logische Fortführung sind Kleinserien von Leuchten oder Geräten. Nicht nur, um dem immer stärker werdenden Trend der Individualisierung Rechnung zu tragen. Auch kleine Auflagen von optischen Geräten, die wenig häufig Anwendung finden, lassen sich plötzlich schneller modifizieren und günstiger herstellen.

Denn im Grundsatz ist nichts weiter notwendig als die Datei mit den technischen Daten der Linse sowie die Druckmaschine. Momentan noch relativ groß und mit 2,5 Tonnen auch kein Leichtgewicht, sind für die Zukunft auch kleinere und flexiblere Maschinen mit dieser Technologie denkbar, je nach Einsatzszenario.

Während Hersteller von Scheinwerfern vielleicht zukünftig Linsen mit dem Namensmuster des Fahrzeugbesitzers drucken lassen, könnten Anbieter von Solaranlagen je nach Einsatzort und Montagewinkel ihrer Panels die günstigen und schnell beschaffbaren Kunststoff-Linsenelemente individuell berechnen und drucken lassen. Als unempfindliche Oberschicht erhöhen sie dann durch gezielte Lichtbündelung die Energieausbeute der Panels.

Bereits heute sind gefärbte Linsen – bei Bedarf auch unterschiedliche Farben pro Stück – sowie verschiedenartigste Linsentypen herstellbar. Damit lassen sich von angepasster Lichtführung bei Dekoration über den Einsatz in der Bautechnik bis hin zu individuellen Ersatzteilen für optische Systeme und Lampen unzählige Anwendungsgebiete bedienen.

Dabei ist die erreichte Qualität aus dem neuartigen 3D-Drucker hinsichtlich Transparenz und optischem Verhalten so gut, dass auch Einsätze in der medizinischen Optik vorstellbar sind:

Denken wir an die vielen Menschen in den Entwicklungsländern, die oft für den Besuch eines Arztes eine Tagesreise auf sich nehmen müssen. Wäre es nicht großartig, wenn der Arzt bei einer diagnostizierten Fehlsichtigkeit durch den Optiker im gleichen Hause Linsen berechnen ließe, die dann binnen weniger Stunden ausgedruckt als Kontaktlinsen oder Brillengläser mitgenommen werden können? Welch eine Erleichterung für den Patienten, welch eine Einsparung an Transportkosten bei gleichzeitig geringerem Risiko von Verlust oder Beschädigung!

Technologiesprünge und neues Verhalten ermöglichen neue Geschäftsmodelle!

Zurück in unserer komfortorientierten Welt: Denken Sie nur daran, wie lästig es ist, unterwegs eine Kontaktlinse oder die Brille zu verlieren. Der Urlaub oder der Geschäftstermin geraten dann schnell unter die Räder. Wäre es nicht toll, mit der auf dem Smartphone oder in einem anderen Format gespeicherten Datei die verloren gegangenen Gläser oder Linsen im nächstgelegenen Luxexcel-Linsencenter binnen weniger Stunden wieder zubekommen?

Und das Ganze ggf. auch in Linsenstärken, wie sie heute mit Glas nicht oder nur sehr aufwändig hergestellt werden können.

Nun sind Sie gefragt: Welche Anwendung können Sie sich noch vorstellen? Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.

Der Trendkurator Mathias Haas, der selbst Brillenträger (und –fan*) ist, beobachtet diese Entwicklung natürlich besonders genau und freut sich über Ihr Feedback.

Haas-Rodenstock-Logo

 

 

Informationen über neue Technologien, über damit verbundene Möglichkeiten und Verhaltensweisen – dies und noch viel mehr bildet die Grundlage für die lebendigen Vorträge. Immer mit dabei sind Exponate – wie auch hier von Luxexcel – die den allermeisten Zuhörern noch fremd sein dürften.

Mathias Haas bedankt sich an dieser Stelle bei seinen Kontakten und exklusiven Exponategebern, hier im speziellen bei Sander Touw von Luxexcel.

Trendbeobachtung ist also keine Geheimwissenschaft, keine Zukunftsforschung. Sondern der perfekte Durchblick in Zeiten schneller und tiefgreifender Veränderung, verbunden mit Empfehlungen, diese Veränderungen zu nutzen. Sein Wissen und seine Erkenntnisse stellt Mathias Haas auf der Bühne und als Berater gern zur Verfügung.

Wenn Sie mehr erfahren möchten: www.trendbeobachter.de und play-serious.org

 

 

*DER TRENDBEOBACHTER ist kein klassischer Trendforscher und auch kein üblicher Zukunftsforscher. Mathias Haas ist „dressed by Rodenstock“ und genau das ist vielleicht ein kleiner Beweis dafür.

Oder haben Sie jemals einen modischen Experten aus der Trend- und Zukunftsforschung gesehen?

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