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Comments (0) MegaTrend.

„Harry – hol schon mal die Firewall!“

Cyber Crime – das hört sich sehr amerikanisch und futuristisch an, betrifft aber auch Deutschland und das Hier und Jetzt. Aber wie die USA sind auch die Deutschen eine Nation, die sich gerne und viel Angst machen lässt, wenn es um potentielle Gefahren und Risiken geht. Doch in diesem Fall sind die Sorgen – zumindest teilweise – sogar berechtigt!

Der Kampf mit der Technik.

Dass ein eigentlich simpler Arbeitsschritt am PC bereits nervenaufreibende Momente bis hin zu Verzweiflung hervorrufen kann, ist allgemein bekannt. Wie sehr sind wir doch von dieser neuen Technik abhängig! Projektmanagement, Kundenpflege, Archivierung, Kommunikation u.v.m. Die großen Schlagworte wie IT, EDV und WLAN haben unseren Berufsalltag in vielerlei Hinsicht revolutioniert und erleichtert. Doch ab wann kann die Technik wirklich zum Problem werden? Wann kann der Schaden enorm oder sogar irreparabel werden? Mathias Haas kennt diese heutigen Probleme und Risiken des Alltags, die vor allem durch die Digitalisierung bedingt sind. Denn bei all den Vorteilen der Neuentwicklungen und technischen Fortschritte existieren bestimmte Gefahren und Schwierigkeiten, die bis hin zu kriminellen Handlungen reichen. Doch keine Angst, denn es gibt bereits Lösungen!

Hier ist der Spaß vorbei!

Die Wahrscheinlichkeit, gehackt zu werden, ist groß. Vor allem mittelständische Unternehmen werden Opfer der so genannten Cyberkriminalität – sie sind lukrativer als Privatpersonen und weisen dennoch nicht so hohe Sicherheitsstandards wie große Konzerne auf. Damit landen viele Mittelständler auf der Zielscheibe der Cyber-Verbrecher, die sich hinsichtlich ihrer Motivation und Absicht über die Jahre verändert haben. Denn, während früher das Hacken noch eine Art Spaß und Spielerei mit neuen Technologien bedeutete oder sogar auf ideologischen Motiven basierte, treiben heute nur noch weniger als 1% der Hacker ihr Unwesen aus diesen Gründen! Die meisten Täter (ca. 60%) hacken aus rein finanzieller Absicht und 25% betreiben Spionage, um geistiges Eigentum zu stehlen. Diese Zahlen liefert der Verizon´s 2014 Data Breach Investigations Report, der jährlich über aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse in Sachen Cyberkriminalität Aufschluss gibt.

Eine Vielzahl an Risiken und eine mögliche Antwort darauf.

DER TRENDBEOBACHTER, das Trend-Trüffelschwein

 

 

 

 

 

Die Bedrohungen, die sich aus der Nutzung des Internets ergeben, sind vielfältig und reichen von Datenklau, Identitätsübernahme und Schadsoftware bis hin zu Spionage, Betrug und Erpressung. Hinzu kommen Vorkommnisse und Risiken, die nicht immer durch Dritte absichtlich hervorgerufen werden, jedoch trotzdem zu größeren Problemen führen können – beispielsweise der IT-Ausfall während Bauarbeiten o.ä.

Auf diese Entwicklungen hat die Versicherung AXA reagiert und bietet nun das Versicherungspaket ByteProtect an. Dabei handelt es sich um eine Cyber-Versicherung, die alle wesentlichen Gefahren und Risiken abdecken soll. Dieser Versicherungsschutz umfasst sämtliche Leistungen bei den Themen Ertragsausfall, Sachverständigenkosten, Datenwiederherstellung, Krisenmanagement bei Rufschädigung, Verhalten bei Datenschutzverletzungen und Internet-Betrug, Erpressung und liefert zudem eine Cyber-Haftschutzversicherung. Die AXA Versicherung bietet damit eine umfassende Deckung aller relevanten Schäden und einen sicheren Schutz gegen die Folgen von Cyber-Risiken.

DER TRENDBEOBACHTER (und nein, eben kein Zukunftsforscher und kein Trendforscher) sieht diese Versicherung als logische und richtige Antwort auf die heutigen Anforderungen. „Durch die steigende Digitalisierung öffnen sich neue Türen, aber in beide Richtungen. In Sachen Fortschritt und Vereinfachung, aber auch für Gefahren und Herausforderungen! AXA reagiert im Grunde nur auf das, was die Hacker konkretisiert und mittlerweile auch professionalisiert haben: das Aufdecken und Ausnutzen von Schwachstellen!“ Der Redner und Berater Mathias Haas kennt den Zusammenhang zwischen heutigen Trends und neuem Verhalten und sieht, wie das eine das andere bedingt. Trends sind eigentlich nur die Überschriften für ein neues Verhalten, das die Menschen entwickeln. In diesem Fall wären dies der Umgang mit Cyber-Risiken und ein größer werdendes Bewusstsein bei der Nutzung der Technik. „Nach der Digitalisierung in zahlreichen Bereichen kommt nun der Trend der sicheren Verwaltung und Handhabe. Und auch dies, wie gewohnt, persönlich auf jedes Unternehmen zugeschnitten. Die sichere und glaubhafte IT-Kompetenz einer Firma wird das neue Aushängeschild eines Mittelständlers werden – ganz nach dem Motto: Wir handeln mit Sicherheit.“

Neue Gefahren, neue Geschäftsmodelle, neue Perspektiven.

Der Kreislauf von Trend und Verhalten, von Entwicklung und Veränderung, ist bei dem Thema Digitalisierung sichtbar. Es sind verschiedene Seiten und die jeweiligen Kehrseiten, die bei solchen komplexen Phänomenen betrachtet werden müssen. „Die Internetnutzung ist sinnvoll und hat enorme Vorteile, gleichzeitig birgt sie auch Risiken, die aber wiederum auch über das Internet eingedämmt werden können.“ Der Zukunftsexperte Haas zieht hier als Beispiel ein Projekt der FU Berlin heran, bei dem dokumentiert wird, dass tausende Industrieanlagen zwar über das Internet erreichbar, aber nur unzureichend geschützt sind. Es entstand in dieser Zusammenarbeit eine interaktive Karte, auf der diese potentiell angreifbaren Anlagen gekennzeichnet sind. „Hier sieht man ganz deutlich, wie aus diesen neu entstandenen Begebenheiten auch neue Projekte, neue Mechanismen oder gar neue Geschäftsmodelle entstehen können“, sagt DER TRENDBEOBACHTER. Ein weiteres Beispiel ist das amerikanische Unternehmen Norse, das sich nicht nur mit globalen Cyberangriffen befasst, sondern sie auch in einer Live Threat Map darstellt. Aus dieser Karte lässt sich nicht nur die enorme Vielzahl an Angriffen entnehmen, sondern auch, woher diese stammen. Und ja, tatsächlich: Auch Deutschland spielt hier eine Rolle, nicht nur als Ziel, sondern auch als Herkunftsland der Hacker.

„Eine Firma braucht im Schnitt 229 Tage, bis sie überhaupt merkt, dass sie gehackt wurde.“

Diese Angabe stammt vom IT-Sicherheitsunternehmen Fireeye und unterstreicht noch einmal das Ausmaß an Cyberkriminalität. Daran angeschlossen stellt sich doch folgende Frage: Wann merkt es eigentlich die Privatperson? Erst dann, wenn sich die beste Freundin schon über lange Zeit nicht mehr gemeldet hat, weil sie eine falsche Botschaft von meinem gehackten Konto erhalten hat? Und dieser Fall wirkt wohl noch harmlos im Vergleich zu den Vorfällen, die es tatsächlich geben könnte.

Also, wann wird die Privatperson geschützt werden können? ByteProtect für alle? Mathias Haas denkt an die komplette Vernetzung unseres Lebens, die völlige Digitalisierung in unserem Alltag. Wer kann meine Kamera bedienen? Wer schneidet Tonmaterial mit und verkauft dieses an meine Konkurrenten? Wer hackt und manipuliert meinen Schlafmanager und verkauft die Daten an die Pharmaindustrie, die dem scheinbar ungesunden Schlafverhalten Abhilfe schaffen möchte? Wer heizt mir zu Hause wortwörtlich ein, wenn mein Smartphone gehackt wurde, das gleichzeitig meine Heizung steuert? DER TRENDBEOBACHTER geht verschiedene Gedankenspiele durch, die heute noch tatsächlich mehr Spiel als Ernst bedeuten. Aber bestimmte Aspekte der Sicherheit sind dennoch zu beachten und dürfen nicht aus den Augen verloren werden: „Denn wer weiß schon, wohin die Reise geht in unserem volldigital ausgestatteten Auto, das per Autopilot durch die Straßen gesteuert wird. Und noch viel wichtiger: Wohin geht die Reise in diesem Auto, wenn der Pilot gehackt wurde?“

Übrigens durfte Mathias Haas, der Wandlungshelfer, für FORTINET auf die Bühne. Gleich zweimal war das MegaTrend-Update gefragt und natürlich wurde es geliefert – in zwei Varianten. Denn jede Gruppe muss anders und individuell bedient werden und jede (Teil-)Veranstaltung hat andere Ziele. So lag es auf der Hand, dass der Zukunftsexperte sich in „die schnellste Firewall der Welt“ bohrte und die Großwetterlage – im Hier und Jetzt – für diese Partner und CIOs übersetzt hat.

Ein Produkt aus dem Haus Haas.

Ein Produkt aus dem Haus Haas.

Ja, Haas ist kein klassischer Trendforscher und auch kein üblicher Zukunftsforscher. Denn Vertreter dieser Segmente (Trendforschung & Zukunftsforschung) würden wohl kaum derartig detaillierte Recherchen betreiben für „nur“ einen Vortrag…. Mathias Haas und sein Team hatten alleine mit der AXA Versicherung über mehrere Monate Kontakt und haben jetzt tatsächlich als Einer der Ersten von o.g. Produktinnovation erfahren. Und DER TRENDBEOBACHTER hat tatsächlich noch mehr Innovationen dabei…

Mehr zum Redner und Berater, mehr zu seinen agilen Beratungsmethoden unter:

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

 

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