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Juli, 2016
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Test-Betrieb: Emanzipierter Alu-Koffer.

Exponate

26. Juli 2016

Wer ist hier von wem abhängig? Der neue RIMOWA-Koffer ist jedenfalls selbstständig und geht vielleicht schon bald auch allein auf Reisen – denn: „Selbst ist der smarte Koffer!“ Der Kölner Produzent von Reisegepäck revolutioniert mit seinem „RIMOWA Electronic Tag“ die Tourismusbranche. Mathias Haas macht den Langzeit-Test: In Kooperation mit RIMOWA analysiert DER TRENDBEOBACHTER. das intelligente Gepäckstück auf seine MegaTrend-Perspektive.

IMG_20160427_105939Reisen liegt schon lange im Trend. Ein Grund mehr für den TRENDBEOBACHTER., seine Augen und Ohren für neue Dienstleistungen und innovative Produkte offen zu halten. Gerade aus der Londoner Start-up-Szene zurückgekehrt wendet sich Mathias Haas der Tourismusbranche zu. Und dort bahnt sich seit geraumer Zeit etwas Großes an: Entwickler von Airbus, T-Systems und RIMOWA haben ein selbstständiges Gepäckstück entwickelt, das man allein auf Reisen schicken kann. Mittels einer App überträgt der Kofferbesitzer alle möglichen Daten an die Fluggesellschaft, die daraus einen Barcode generiert und auf das Kofferdisplay spielt. Mit dieser neuen Technik lassen sich nun Gepäckstücke innerhalb von Sekunden aufgeben. Auch wenn sich der Flugplan ändert, der Flug verspätet oder der Passagier den Anschlussflug verpasst, erreicht das „Smart-Baggage“ unabhängig vom Fluggast seinen Zielort. Außerdem kann der Koffer geortet werden und zeigt an, wo und wann er geöffnet wurde  – bisher zumindest von der Fluggesellschaft. Koffersicherheit könnte zukünftig angesichts der stetig steigenden Zahl an Flugreisenden ein größeres Thema werden. Der „RIMOWA Electronic Tag“ arbeitet wie ein Smartphone und kann ständig eine Netzverbindung anfordern. Über den Barcode an der Außenseite kann er zu jeder Zeit und überall identifiziert werden. Mit der ersten digitalen Check-in Lösung wird das „Statussymbol Koffer“ nun noch reizvoller und setzt einen neuen Trend.

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Für den TRENDBEOBACHTER. stehen also in den kommenden Monaten entspannte Reisen zu Vorträgen, Moderationen oder Recherchen ohne lange Warteschlangen bei der Gepäckaufgabe an. Mit seinem Funk- und Softwaremodul optimiert der rheinische Kofferbauer grundlegend das Reisen und lässt großen Spielraum für den weiteren Serviceausbau der Wertschöpfungskette. Drehen wir das Karussell weiter: Durch die Unabhängigkeit vom Passagier können Koffer nun auch – alleine – reisen und zwischen Heimatort und Arbeitsstellte hin und her geschickt werden – und zwar von Tür zu Tür. Das „Smart-Baggage“ könnte ebenso im Anschluss an einen Business-Trip direkt an die Reinigung geliefert werden, um ihn später samt frisch gewaschenem Inhalt wieder nach Hause zu bekommen. Das alles wird Mathias Haas die nächsten Wochen testen, und er freut sich darauf!

Verfolgen Sie den TRENDBEOBACHTER. auf seinen Reisen und bleiben ihm auf den Fersen – immer am Puls der Zeit und auf Spurensuche.

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DER TRENDBEOBACHTER. beim Langzeit-Test und auf zukünftigen Reisen mit dem „RIMOWA Electronic Tag“. Als Pragmatiker sucht der Redner und Moderator beweis- und belastbare Veränderungen. Der Wandel der Zeit ist sein Fokus. So war der MegaTrend-Experte schon vor Monaten im RIMOWA-Store in Hamburg und hat sich mit den Machern der innovativen Idee von RIMOWA Electronic Tag unterhalten – um zu lernen, um die Chancen und Grenzen zu erfahren.

Reisen bildet, und ein eigenes Urteil ist dabei ein „MUSS“.
Mathias Haas reist gerne für seine Zuhörer und seine Kundschaft und berichtet von dort, wo Trends gemacht werden.

Mehr zum TRENDBEOBACHTER., der eben kein klassischer Trendforscher und auch kein üblicher Zukunftsforscher ist – unter www.trendbeobachter.de

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. – beispielsweise mit Moderationsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY – entsprechend unter www.play-serious.org

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Level39 hat drei Stockwerke.

Interview.

21. Juli 2016

DER TRENDBEOBACHTER. hat Start-ups im 39. Stockwerk besucht. Der „Technology Accelerator at Canary Wharf“ wollte Mathias Haas gar nicht rein lassen – die dort arbeitenden Experten aber schon. Also war Mathias Haas drin, im Luxus-Tempel mit Lounge.

„Shared workspaces, offices and High Growth Spaces house 170 + Fintech, Retail and Future Cities technology companies“ waren hier zu sehen? Es waren ganz normale Menschen an Schreibtischen…

Aber eben sehr selbstbewusste Menschen an Schreibtischen mit Blick auf alles was London zu bieten hat. Von da oben ist die Sicht der Hammer und das Coca-Cola London Eye (= 135 Meter hohe Riesenrad am Südufer der Themse) ist was für Menschen aus der „Old Economy“.

Was der ehemalige Bürgermeister Boris Johnson im März 2013 eröffnete (…wer war das noch?) ist heute ein Markt der Millionäre. Player wie Revolut (Slogan: Simply Revolutionary) machen den Banken derartig Stress, dass es sehr realistisch ist, dass ein paar heutige „Schreibtisch-Mieter“ in einem der drei Stockwerke von Level39 schon sehr bald den ganzen Turm kaufen. Wer dort arbeitet hat heute schon Interviews mit Forbes Magazine & Co. So hat beispielsweise Erki Kert, CEO und Co-Founder, von Big Data Scoring ein Telefoninterview am 23. Mai verschoben, weil er von genau diesem Wirtschaftsmagazin zum Brexit interviewt wurde.

Aufmerksamkeit vom feinsten…!

Jetzt übertragen wir nur mal dieses „Hyper-Mega-Attention-Center“ mit der Idee des einen oder anderen Bürgermeisters oder Landrats aus Deutschland, der Schweiz oder gerne auch Österreich… Ist mittlerweile klar geworden, dass die Top-Player der neuen Welt ganz andere Rahmenbedingungen bekommen als ein neuer Schreibtisch mit mittelmäßiger Internetverbindung und Farbdrucker? Start-ups der ersten Güte sind die ungeschliffenen Diamanten von morgen. Sie sind selten und sind mobil!

Wenn also Zürich, Stuttgart oder Graz ein weiteres Start-up-Zentrum eröffnet… dann sollten Sie sich vorher mal auf Reisen begeben und hoffen, dass Sie eine Tour in der Champions League erhalten. Noch wertvoller wäre wohl das Einmieten und die Beobachtung der realen Abläufe, der ungeschriebenen Gesetze und informellen Hierarchien… versprochen, sie würden es nicht bereuen und die Investitionen in Zürich, Stuttgart wie Graz wären sicher besser angelegt!

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Lassen Sie sich nicht blenden von scheinbaren High-Tech-Kaffeemaschinen, touristischen Ausblicken und Start-up-Machern, die (wie von Haas selbst erlebt) in der dazugehörigen Lounge sich Freitags um 15:30 Uhr ein Bierchen genehmigen… diese „Typen“ könnten schon bald Mark oder Steve heißen und verdienen höchste Aufmerksamkeit – sehr saubere Gesprächsvorbereitung. Ja, Trendbeobachtung kann auch anstrengend sein.

Der Brexit ist da… die Chancen zum Abwerben größer denn je… auf in den Aufzug!

Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER., hatte Glück, denn tatsächlich hat Level39 schlussendlich keine Tour angeboten – aber eben einer der Interviewpartner, einen der Mieter. Ein erster Eindruck wurde hier formuliert und zum Beispiel durch den „The Report“ des Hauses unterfüttert. Natürlich waren vergleichbare Erfahrungen in Benztown, Berlin und Palo Alto bei der Analyse hilfreich…

Trendbeobachtung braucht Kontext und sie braucht Zeit. Reisen bildet? Sie ist essentiell in diesen Tagen wenn Unternehmen wie PayPal ganze Landstriche zur Banken-Filialen-frei-Zone machen… Der ehemalige Bankkaufmann Mathias Haas und sein Team haben viele Kunden aus der klassischen Finanzbranche – gerne bieten wir auch diesen an, machen Sie mit uns eine TrendReise. Canary Wharf ist eine Stunde entfernt und hoch gewachsen. Machen Sie sich besser ein Bild!

Mehr zu TrendReisen, zu TrendVorträgen, zu TrendWorkshops… zum Wandel und neuen Antworten liegt unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

 

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GOCYCLE, go. Wild!

Interview.

19. Juli 2016

Richard Thorpe zu treffen ist ein Traum. Der Gründer von GOCYCLE kam zwar ohne Rad – aber mit klaren Vorstellungen! Und einem Gespräch auf Augenhöhe.

DSC01248Der ehemalige McLaren Design-Engineer hat 2002 Karbon Kinetics Ltd. gegründet und produziert heute rund 10.000 Einheiten pro Jahr. „It’s electric“ und es ist das schönste eBike am Markt, so die Meinung von Mathias Haas. On top, es ist foldable.

Der Weg dorthin hatte auch seine Kurven.

„Apple Design“ und „Dell-Distribution“ war sein Ansatz doch schnell wurde klar, dass er Radhändler braucht (und bis heute vertraut). Durch seine Vita war er auch früh am Start, als es um den Treiber Nummer 1 geht:

Möglichst wenig Gewicht!

Selbst Kinder eBikes hatte er geprüft – und wieder, das Gewicht stand im Weg. Die besondere Haftung war dann nur noch das Ende vom Anfang. Und bis heute – Fehlanzeige im ganzen Markt.

Die neueste Neuheit ist das GOCYCLE G3 welches wirklich für sich selbst spricht:

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Was soll DER TRENDBEOBACHTER. hier viel schreiben? Was soll er sagen wenn Bilder deutlich stärker sind?

Was bleibt ist ein sehr, sehr sympathischer Herr Richard, der nicht an eBike-sharing glaubt und dies auch erklären kann: Vandalismus und das signifikante Investment pro Fahrzeug (liegt bei ihm durchaus auch mal bei 4.400 EUR/Stück) stellt nach seiner Meinung auch „Freefloating-Systems“ an den Rand der Machbarkeit.

gocycleWas bleibt ist ein Macher, der „automotive designed, lightweight, electric bicycle“ auf die Straße bringt und Teil der wahren Revolution ist. Wo bleiben den Autos (egal wie betrieben) wenn sich mehr und mehr Städte für Menschen & Radfahrer entscheiden und PKWs wie LKWs systematisch benachteiligen?

Als Mathias Haas in London unterwegs war wurde klar, dass an vielen Stellen eine PKW-Spur zu Gunsten der Räder umfunktioniert wurden. Autofahren muss unattraktiv werden, so wohl das Motto der Entscheider. Eine Fahrt von Paddington Station bis Canary Wharf mit knapp 10 Meilen wurde so zu einem „Erlebnis“ von 1:15 Stunden Dauer – obwohl die Rush Hour nicht zum Tragen kam. Danach ist auch DER TRENDBEOBACHTER. früher aufgestanden und mit der Tube von A nach B gefahren. Auch der Zukunftsexperte lernt nicht aus… doch ganz ehrlich, auch Mathias Haas ist mal bequem, auch er liebt mal etwas Privatsphäre… so wurde feste gemixt: Heathrow- und Gatwick-Express, Uber, Tube und einfach viel laufen. Leider war das GOCYCLE noch nicht im Gepäck… damit hätte Mathias Haas ganz sicher mächtig Eindruck gemacht und noch mehr Spaß gehabt. Vielleicht kommt dann DER TRENDBEOBACHTER. zum nächsten Mobilitäts-Update mit Richard Thorpe mit dem Rad?!

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Mehr zum Redner und Moderator Mathias Haas unter www.trendbeobachter.de

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. und LEGO SERIOUS PLAY unter www.play-serious.org

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DER TRENDBEOBACHTER. auf Spurensuche.

Exponate, MegaTrend.

14. Juli 2016

Online Kampagne: DER TRENDBEOBACHTER. geht auf Spurensuche.

Mathias Haas wird verfolgt – und zwar genau dort, wo Trends ihren Ursprung haben. Nehmen Sie den TRENDBEOBACHTER genau unter die Lupe und folgen ihm auf Schritt und Tritt. Denn im Zeitraum von Juni bis September wird HIER die Zukunft ausfindig gemacht! Sie wollen wissen was in Zukunft im Trend ist? Wie entwickeln sich die internationalen Märkte und was bedeutet das für Ihr Unternehmen? Wie beeinflussen MegaTrends unser Verhalten? Dann folgen Sie dem TRENDBEOBACHTER. unter diesem Link: http://bit.ly/MathiasHaasSpurensuche auf seiner Zukunftsvision.

Mathias Haas will es beweisen: „Zukunft ist gar nicht so kompliziert“. Um seine These zu belegen startet er nun seine neue Kampagne „DER TRENDBEOBACHTER. auf Spurensuche“. Haas dokumentiert in diesem Vierteljahr seine Spuren nach MegaTrends, denn nur wer vor Ort ist und „mit erlebt“  wird MegaTrends vollständig nachvollziehen können. DER TRENDBEOBACHTER. bezieht Stellung zu aktuellen Themen die bald publik werden (Stichwort BREXIT). Außerdem führt er Interviews mit innovativen Denkern und Lenkern aus allen Kontinenten weltweit und branchenübergreifend. DER TRENDBEOBACHTER. wirbelt mit und testet innovative Produkte die schon morgen „alltäglich“ werden könnten. Ob Start-ups oder Konzern, Trends unterliegen bei Haas der Spurensuche und werden auf ihre Innovationskraft geprüft. Denn „durch MegaTrends folgen Verhaltensänderungen“, auch für diese These will DER TRENDBEOBACHTER. die nötigen Beweise liefern. Wer möchte das morgen schon heute sehen? Mathias Haas macht sich auf und lädt ein zur pragmatischen Spurensuche.

Werden Sie selbst zum TRENDBEOBACHTER. mit der TrendApp.

Wissen Sie eigentlich wie man selbst zum TRENDBEOBACHTER wird? Klar, die neuen Kampagne von Mathias Haas: „DER TRENDBEOBACHTER. auf Spurensuche“ LESEN ist EIN wichtiger Teil zum Erfolg.

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In neun Schritten können Sie MegaTrends völlig neu begegnen. Stellen Sie an alltäglichen Stellschrauben beispielsweise beim Bummeln, schmökern oder Essen. Sie werden merken: Es macht deutlich mehr Spaß zu verändern, als verändert zu werden! Das Wesentliche liegt oftmals im Detail: LESEN Sie sich ein, gerne auch mal in der internationalen Presse wie der South China Morning Post. Sein Sie beim KAUFEN experimentierfreudig und TESTEN Sie Dinge wie Airbnb, UBER, SPOTIFY oder ähnliche Portale und SPIELEN damit. BESUCHEN SIE Pop-up Stores und lassen Sie uns den Machern und Visionären der Zukunft, zum Beispiel auf Youtube zuhören und ANSEHEN. Auch gerne mal mit Kollegen und Querdenkern ESSEN & GEHEN. Und ganz wichtig: Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit zum DENKEN! Denn der Kontext aus all diesen Bereichen ergibt den Sinn.

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Apropos MegaTrends, hier der letzte Hinweis für alle wissensdurstigen Zukunftsvisionäre: LADEN Sie sich die TrendApp. runter! Seien Sie immer einen Schritt voraus – denn Trends sind beweisbar. Anhand von Exponaten zeigt DER TRENDBEOBACHTER. heute was morgen schon relevant ist. Durch  die TrendApp. ist die Zukunft immer mit Ihnen mit ganz konkreten Informationsquellen.

Mehr zum Zukunftsprofi Mathias Haas genauso wir zur PLAY SERIOUS AKADEMIE liegt genau hier:

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

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Luigi fährt bis heute mit.

MegaTrend.

12. Juli 2016

Italienische Vintage Bicycles treffen den TRENDBEOBACHTER. Ja, ins Herz!

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Beim zweiten Anlauf hat es geklappt, Mathias Haas traf auf Peer Hanslink. Der Macher ist nicht immer da, denn Peer muss die handverlesenen Rennräder ja auch abholen. Der Macher des attraktivsten Händlers auf zwei Rädern (weltweit, so der Eindruck des Trendtrüffelschweins) kauft und verkauft gebrauchte italienische Rennräder. Vom Kinderrennrad bis zur mörderischen Rennzeitmaschine stöbert er in italienischen Marktplätzen und italienischen Dachböden bis Francesco, Lorenzo oder auch Alessandro sich von der eigenen Rennkarriere trennen können. Ja, der Verkäufer bekommt wahrhaftige Euros dafür, doch er bekommt eben auch die Gewissheit, dass Peer nicht irgendein Peer aus St. Pauli ist.

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Der Kommunikationsprofi mausert sich zum Experten für Vintage-Räder und lässt sogar Aktionen für sich laufen, er organisiert die Radrundreise irgendwo bei Nepal – natürlich mit entsprechendem Material unterm Sattel und er verkauft Wandhalterungen für die Wohnung.

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Ja, das Rad muss nicht selten auf Augenhöhe sein denn sie sind herzzerreißend, bewegend und wirklich emotional – diese schönen Räder! Die Liebe zum Einzelstück ist ihm (Peer Hanslink) und Ihnen (Käufer & Räder) anzumerken. Die Hintergründe werden auf „History Cards“ aufbereitet und die Abgrenzung nimmt seinen Lauf. Die Tiefe zwischen „ich erzähle Dir gerne warum dieser Rahmen auf Audi quattro verweist“ oder „ja, neongrün ist keine Erfindung aus dem 21. Jahrhundert“ lässt den Besitzer in neue Ebenen der Persönlichkeitsentwicklung treiben… wer hat heute noch ein niegelnagelneues Rad wenn wahre Ästhetik und Stil auch zwischen 500 und 1.500 Euro erhältlich ist? Warum nicht die Wertanlage sehen? Oder eben schlichtweg die Schönheit?

Egal welche Sichtweise im Fokus steht, 10BICI so der Name des Geschäftes, ist eine hervorragende Antwort auf die aktuelle Misere des Handels: You have to hyper-specialize!

20160630_112512Mathias Haas sieht hier einen großartigen Beweis, dass spitz aufgestellte Geschäftsmodelle durchaus erfolgreich sind – auch im Handel. Denn ja, die meisten Händler braucht es nicht mehr… aber 10BICI ist so eine Bereicherung für St. Pauli, für Hamburg, für Deutschland… für die Radliebhaber. Kein Wunder, dass Peer auch schon nach Grönland geliefert hat. Vielleicht auch bald Mal nach Stuttgart?

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DER TRENDBEOBACHTER. würde so gerne mit Vintage auf die Bühne fahren (zumal ein Oldtimer dann doch zu groß wäre). Doch bei allen Emotionen, vielleicht ist der Imagetransfer für einen Zukunftsexperten nicht ganz ideal. Aber für alle anderen, die auch gerne Erinnerungen pflegen, Geschenke suchen oder ganz einfach Hipster sind… apropos….

 

 

Mehr über Mathias Haas, den TRENDBEOBACHTER., den Zukunftsexperten, Redner und Sprecher rund um Wandel, MegaTrends und Innovation finden Sie unter www.trendbeobachter.de

Mehr zu LEGO SERIOUS PLAY. und zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. liegt unter www.play-serious.org bereit!

 

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