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Trendbeobachterausbildung: Mathias Haas macht sich ersetzbar.

Die vermutlich bekannteste Aussage von Mathias Haas, dem TRENDBEOBACHTER., „Zukunft kommt nicht über Nacht“ hören sich die meisten Organisationen erst bewusst an, wenn sie kurz vor dem Panik-Modus sind. Die Zukunft läuft ohne sie weiter. Die Wettbewerber schon mittendrinnen dabei, bei den Trends die doch „über Nacht“ aufgetaucht sind und unerwartet wie eine Bombe einschlagen. Die Herausforderung ist zu erkennen welche Chancen und Bedrohungen aktuelle Trends für das eigene Unternehmen und die Gesellschaft darstellen, um rechtzeitig darauf zu reagieren und seine Wettbewerbsposition nicht zu gefährden. Wie stellt man dies als Organisation an, seine Zukunft systematisch aufzubauen und sich nicht den MegaTrends zu unterwerfen?

TRENDBEOBACHTER und das eigene Profil.

Natürlich kommt einem da zuerst der TRENDBEOBACHTER selbst ins Gedächtnis, also den TRENDBEOBACHTER als Unterstützung oder „Wandlungshelfer“ einzukaufen. Aber wie wäre es wohl, wenn es einen oder viele eigene Trendbeobachter in der eigenen Organisation gäbe. Das wär doch der Hammer! Jemand der eine systematische Trend-Arbeit betreibt, neuartige Wettbewerber aufspürt, Veränderung frühzeitig sieht und richtig einordnet und dann auch noch passende Handlungsvorschläge parat hat. Klingt verlockend, einen Haken gibt es dabei nicht. Einen Kleinen vielleicht… Die Ausbildung zum Trendbeobachter muss natürlich erstmal absolviert werden, bevor diese richtig loslegen können. Und dabei lernen die Teilnehmer von den Profis höchstpersönlich, wie es das Sprichwort so schön sagt.

Der Weg zum Trendbeobachter.

Die Ausbildung ist in theoretische und praktische Teile gegliedert und beinhaltet eine Projektarbeit, welche die Lösung einer Zukunftsaufgabe herleiten soll. Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt! Außerdem ist jede Ausbildung maßgeschneidert auf die eigenen Bedürfnisse der Organisation und der Zeitrahmen wird somit flexibel festgelegt.

Der Maker-Space für wahre Zukunftsexperten, das Büro = der Tagungsraum des TRENDBEOBACHTERs.

Die Jungen werden flügge.

Vergangene Woche durfte DER TRENDBEOBACHTER. erst wieder erfolgreich Teilnehmer aus der Ausbildung entlassen. Die Abschlussveranstaltung war der Gipfel des Eisbergs und hatte es in sich. Tobender Applaus für die Absolventen. Überraschungen bei den Präsentationen der Projektarbeiten, sowohl hinsichtlich der Methodik als auch der Ideen. Die Teilnehmer, welche sich zu Beginn der Ausbildung nur vom Sehen kannten, sind zu einem Team zusammen gewachsen, besitzen eine starke Eigendynamik und leben die Thematik. Dies wurde spätestens bei der selbstgestalten Broschüre mit eigenem Logo des Teams glasklar. Wie sie selbst sagten, fiel ein innerer Stein mit der Abschlussveranstaltung, aber auch die ein oder andere Träne, dass die Ausbildung schon vorbei ist und sie jetzt auf sich alleine gestellt sind. Aber dies dürfte für sie kein Thema sein, mit einem eigenen Trendbeobachter-Büro und einer Freistellung von 20 bis 50 Prozent der Arbeitszeit um sich der Trend-Arbeit zu widmen.

Die große bunte Welt entdecken.

Die Teilnehmer durchliefen in den letzten Monaten insgesamt sechs Module. In diesen wurde ihnen deutlich gemacht, was die Haltung, Zielsetzung, Rahmenbedingungen der Ausbildung sind, welche Aufgaben ein Trendbeobachter hat, welches Werkzeug dafür notwendig ist, wie sie sich später im Unternehmen positionieren und als ganz großer Bestandteil natürlich die Projektarbeit. Der Spaß ist hierbei natürlich auch nie zu kurz gekommen. Aber es fanden auch scheinbar skurrile „Ausflüge“ statt. So besuchten die Teilnehmer zusammen mit dem TRENDBEOBACHTER. den Zeitungsladen am Bahnhof und haben dort für über 200 Euro Zeitungen und Zeitschriften gekauft. Der Sinn dahinter war, sich branchenfremd umzuschauen und sich inspirieren zu lassen. Dies ist ein weiter sehr herausstechender Punkt der Ausbildung, Umdenken, Entdecken und sich inspirieren lassen. Über den Tellerrand hinausschauen, Neues, Innovatives entdecken!

Natürlich hat jeder angehende Trendbeobachter, das aktuelle Buch „Beta-Business“ von Mathias Haas erhalten.

 

 

 

Ja, MegaTrends, neue Entwicklungen, neue Strömungen ermöglichen neue Geschäftsmodelle, neue Produkte und Dienstleistungen. Mathias Haas und sein Team scannen, bewerten und testen diese neuartigen Möglichkeiten und ordnen sie ein. Der Redner und Moderator Haas steht für Pragmatismus und für individuelle Aufbereitung dieser Innovationen.

Mehr zum Zukunftsexperten Mathias Haas und seinem Team liegt unter www.trendbeobachter.de bereit.

Mehr Details und Hintergrundinformationen zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. wartet unter www.play-serious.org, denn genau hier wird Transfer der Trends entwickelt – mit und für Organisationen aller Art.

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