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MegaTrend.
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Toiletten = Profit-Center!

Interview., MegaTrend.

29. August 2016

WC-Besuche sind relativ optional – je nach Timing. Lokus-Aufenthalte sind aufreibend – je nach Andrang. Donnerbalken sind old style – in der Zukunft!

29-08-2016 08-12-47DER TRENDBEOBACHTER. sieht die Entwicklung zum elektronischen Händetrockner-Automaten anstelle der Papierhandtücher. Nachhaltigkeit verträgt sich wohl ohne Bäume fällen nicht mehr, auch wenn Motoren in diversen „Hand Dryers“ Energie kostet und diese nicht vom Himmel fällt. Oder doch?

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Wenn zum Beispiel die Royal Bank of Scotland (RBS) 47 WC-Anlagen mit Geräten des britischen Anbieter SAVORTEX ausstattet (was bereits geschehen ist), dann kommt das Dashboard gleich mit! Wenn die British Library 1,6 Millionen Besucher hat und auf den benutzten AdDryer von SAVORTEX 115 Werbefilme pro Tag laufen… ist das smarte Gebäude am rotieren, die Daten fließen. Doch der Reihe nach…

Einerseits braucht das Einstiegsgerät von Syed Ahmed schlichtweg weniger Energie. Anderseits ist es intelligent was dafür sorgt, dass Reinigungsteams von den Maschinen Nachrichten auf deren Smartphones bekommen. Der Wortlaut ist zwar für Haas unbekannt, doch die Meldung könnte heißen „Hey Jones, 50 visitors have used me and it is time to clean this washroom“. Alleine dieser Schritt ist so logisch und hinsichtlich der Kosten derartig attraktiv… man wundert sich, dass in Deutschland erst ein Gerät verbaut wurde. Nochmals, die Tatsache, dass Reinigungsteams nicht mehr im zeitlichen Turnus rotieren sondern nach Gebrauch der Toiletten zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind… purer Wahnsinn und längst überfällig!

Und als dritte Ebene werden aus kostspieligen WC-Anlagen auch noch Profit-Center, denn während dem Hände trocknen läuft der passende Werbeclip. Hinschauen beim Hände trocken, so das Motto der neuen Zeit.

Soweit so logisch, soweit so smart.

Nein, nein, nein… in diesem TRENDBEOBACHTER.-BLOG-Eintrag wird jetzt nicht diskutiert was der Betriebsrat dazu sagt. Es werden auch keine Eventualitäten geprüft, wie die denkbare Option, dass Besucher vielleicht die Hände waschen (oder auch nicht) und sich die Flossen an der Hose trocknen… Für den Moment wird nur dokumentiert und vom Treffen in London berichtet, dass ein völlig unscheinbarer Ort sich vom Cost zum Profit-Center mausert, dass selbst der Dyson Airblade Tap genauso wie ein Dyson Airblade dB zwar wunderschön sind (Endkundenpreise 1.399 EUR bzw. 1.099 EUR) mangels Sensorik allerdings alt aussehen.

„Data Intelligence“ wird von einem neuen Player an die Wand gebracht!

Ja, Intel inside… Syed Ahmed hat prominente Zulieferer und sicher nicht zufällig ein Büro im Bankenviertel Canary Wharf, London. Seine Wettbewerber sind wohl im Industriegebiet und schuften noch mit Schraubenzieher und Gehörschutz während der neue Tesla im WC-Business bereits 4.000mal geliefert hat und das Dashboard einen Facility Manager zum Captain der „User Experience“ macht.

Aufwachen Wettbewerber! Aufwachen Media Companies!

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DER TRENDBEOBACHTER. hat sich wieder auf den Weg gemacht – ins wilde Großbritannien. Der BREXIT-Small-Talk war inklusive, doch dieser Super-Sonder-Effekt ist noch zu wild für Mathias Haas. Der Redner und Moderator sucht beweis- und belastbare Veränderungen. Der Wandel der Zeit ist sein Fokus. So hat der MegaTrend-Experte auch den smarten Syed getroffen, one-to-one, live und in Farbe!

Reisen bildet und ein eigenes Urteil ist unumgänglich… Mathias Haas war für sein Team und die Kundschaft unterwegs -­ auch wenn der Rückweg enorm anstrengend war. Ja, travelling is glamorous… aber es gibt keine Alternative. Und es macht auch Spaß!

Mehr zum TRENDBEOBACHTER., der eben kein klassischer Trendforscher und auch kein üblicher Zukunftsforscher ist unter www.trendbeobachter.de aufbereitet.

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. – beispielsweise mit Moderationsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY. – entsprechend unter www.play-serious.org

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DER TRENDBEOBACHTER. auf Spurensuche.

Exponate, MegaTrend.

14. Juli 2016

Online Kampagne: DER TRENDBEOBACHTER. geht auf Spurensuche.

Mathias Haas wird verfolgt – und zwar genau dort, wo Trends ihren Ursprung haben. Nehmen Sie den TRENDBEOBACHTER genau unter die Lupe und folgen ihm auf Schritt und Tritt. Denn im Zeitraum von Juni bis September wird HIER die Zukunft ausfindig gemacht! Sie wollen wissen was in Zukunft im Trend ist? Wie entwickeln sich die internationalen Märkte und was bedeutet das für Ihr Unternehmen? Wie beeinflussen MegaTrends unser Verhalten? Dann folgen Sie dem TRENDBEOBACHTER. unter diesem Link: http://bit.ly/MathiasHaasSpurensuche auf seiner Zukunftsvision.

Mathias Haas will es beweisen: „Zukunft ist gar nicht so kompliziert“. Um seine These zu belegen startet er nun seine neue Kampagne „DER TRENDBEOBACHTER. auf Spurensuche“. Haas dokumentiert in diesem Vierteljahr seine Spuren nach MegaTrends, denn nur wer vor Ort ist und „mit erlebt“  wird MegaTrends vollständig nachvollziehen können. DER TRENDBEOBACHTER. bezieht Stellung zu aktuellen Themen die bald publik werden (Stichwort BREXIT). Außerdem führt er Interviews mit innovativen Denkern und Lenkern aus allen Kontinenten weltweit und branchenübergreifend. DER TRENDBEOBACHTER. wirbelt mit und testet innovative Produkte die schon morgen „alltäglich“ werden könnten. Ob Start-ups oder Konzern, Trends unterliegen bei Haas der Spurensuche und werden auf ihre Innovationskraft geprüft. Denn „durch MegaTrends folgen Verhaltensänderungen“, auch für diese These will DER TRENDBEOBACHTER. die nötigen Beweise liefern. Wer möchte das morgen schon heute sehen? Mathias Haas macht sich auf und lädt ein zur pragmatischen Spurensuche.

Werden Sie selbst zum TRENDBEOBACHTER. mit der TrendApp.

Wissen Sie eigentlich wie man selbst zum TRENDBEOBACHTER wird? Klar, die neuen Kampagne von Mathias Haas: „DER TRENDBEOBACHTER. auf Spurensuche“ LESEN ist EIN wichtiger Teil zum Erfolg.

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In neun Schritten können Sie MegaTrends völlig neu begegnen. Stellen Sie an alltäglichen Stellschrauben beispielsweise beim Bummeln, schmökern oder Essen. Sie werden merken: Es macht deutlich mehr Spaß zu verändern, als verändert zu werden! Das Wesentliche liegt oftmals im Detail: LESEN Sie sich ein, gerne auch mal in der internationalen Presse wie der South China Morning Post. Sein Sie beim KAUFEN experimentierfreudig und TESTEN Sie Dinge wie Airbnb, UBER, SPOTIFY oder ähnliche Portale und SPIELEN damit. BESUCHEN SIE Pop-up Stores und lassen Sie uns den Machern und Visionären der Zukunft, zum Beispiel auf Youtube zuhören und ANSEHEN. Auch gerne mal mit Kollegen und Querdenkern ESSEN & GEHEN. Und ganz wichtig: Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit zum DENKEN! Denn der Kontext aus all diesen Bereichen ergibt den Sinn.

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Apropos MegaTrends, hier der letzte Hinweis für alle wissensdurstigen Zukunftsvisionäre: LADEN Sie sich die TrendApp. runter! Seien Sie immer einen Schritt voraus – denn Trends sind beweisbar. Anhand von Exponaten zeigt DER TRENDBEOBACHTER. heute was morgen schon relevant ist. Durch  die TrendApp. ist die Zukunft immer mit Ihnen mit ganz konkreten Informationsquellen.

Mehr zum Zukunftsprofi Mathias Haas genauso wir zur PLAY SERIOUS AKADEMIE liegt genau hier:

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

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Luigi fährt bis heute mit.

MegaTrend.

12. Juli 2016

Italienische Vintage Bicycles treffen den TRENDBEOBACHTER. Ja, ins Herz!

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Beim zweiten Anlauf hat es geklappt, Mathias Haas traf auf Peer Hanslink. Der Macher ist nicht immer da, denn Peer muss die handverlesenen Rennräder ja auch abholen. Der Macher des attraktivsten Händlers auf zwei Rädern (weltweit, so der Eindruck des Trendtrüffelschweins) kauft und verkauft gebrauchte italienische Rennräder. Vom Kinderrennrad bis zur mörderischen Rennzeitmaschine stöbert er in italienischen Marktplätzen und italienischen Dachböden bis Francesco, Lorenzo oder auch Alessandro sich von der eigenen Rennkarriere trennen können. Ja, der Verkäufer bekommt wahrhaftige Euros dafür, doch er bekommt eben auch die Gewissheit, dass Peer nicht irgendein Peer aus St. Pauli ist.

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Der Kommunikationsprofi mausert sich zum Experten für Vintage-Räder und lässt sogar Aktionen für sich laufen, er organisiert die Radrundreise irgendwo bei Nepal – natürlich mit entsprechendem Material unterm Sattel und er verkauft Wandhalterungen für die Wohnung.

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Ja, das Rad muss nicht selten auf Augenhöhe sein denn sie sind herzzerreißend, bewegend und wirklich emotional – diese schönen Räder! Die Liebe zum Einzelstück ist ihm (Peer Hanslink) und Ihnen (Käufer & Räder) anzumerken. Die Hintergründe werden auf „History Cards“ aufbereitet und die Abgrenzung nimmt seinen Lauf. Die Tiefe zwischen „ich erzähle Dir gerne warum dieser Rahmen auf Audi quattro verweist“ oder „ja, neongrün ist keine Erfindung aus dem 21. Jahrhundert“ lässt den Besitzer in neue Ebenen der Persönlichkeitsentwicklung treiben… wer hat heute noch ein niegelnagelneues Rad wenn wahre Ästhetik und Stil auch zwischen 500 und 1.500 Euro erhältlich ist? Warum nicht die Wertanlage sehen? Oder eben schlichtweg die Schönheit?

Egal welche Sichtweise im Fokus steht, 10BICI so der Name des Geschäftes, ist eine hervorragende Antwort auf die aktuelle Misere des Handels: You have to hyper-specialize!

20160630_112512Mathias Haas sieht hier einen großartigen Beweis, dass spitz aufgestellte Geschäftsmodelle durchaus erfolgreich sind – auch im Handel. Denn ja, die meisten Händler braucht es nicht mehr… aber 10BICI ist so eine Bereicherung für St. Pauli, für Hamburg, für Deutschland… für die Radliebhaber. Kein Wunder, dass Peer auch schon nach Grönland geliefert hat. Vielleicht auch bald Mal nach Stuttgart?

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DER TRENDBEOBACHTER. würde so gerne mit Vintage auf die Bühne fahren (zumal ein Oldtimer dann doch zu groß wäre). Doch bei allen Emotionen, vielleicht ist der Imagetransfer für einen Zukunftsexperten nicht ganz ideal. Aber für alle anderen, die auch gerne Erinnerungen pflegen, Geschenke suchen oder ganz einfach Hipster sind… apropos….

 

 

Mehr über Mathias Haas, den TRENDBEOBACHTER., den Zukunftsexperten, Redner und Sprecher rund um Wandel, MegaTrends und Innovation finden Sie unter www.trendbeobachter.de

Mehr zu LEGO SERIOUS PLAY. und zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. liegt unter www.play-serious.org bereit!

 

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Cyborgs e.V.: Upgrade your Body!

MegaTrend.

21. Juni 2016

Wir schreiben das Jahr 2016 und sind an Bord des Trendraumschiffes 28/1. Unser Kommandeur heute: Fiftytwo-of-Sixtyone – a.k.a. Mathias Haas – Redner, Moderator und Zukunftsspezialist.

Anders als Seven-of-Nine anno 2374 an Bord der USS Voyager lebt DER TRENDBEOBACHTER. im Hier & Jetzt. Und er ist nun Mitglied des Berliner Cyborgs e.V.

Für alle, die mit Cyborgs nichts anfangen können: Es handelt sich um einen Kunstbegriff und beschreibt einen kybernetischen Organismus. Oder – um genauer zu sein – im Falle des Homo Sapiens einen Menschen, der durch technische Bauteile ergänzt wurde (ob das Wort „aufgewertet“ eine gute Idee ist in diesem Zusammenhang, mag jeder Leser selbst entscheiden).

Worum geht es hier? Keine Angst, es geht nicht um menschliche Roboter. Und ganz sicher wird Haas auch keine Raketenwerfer in seinen Armen oder Kameras hinter seinen Augen installieren lassen. Obwohl: Vieles, was mit der Verschmelzung von Mensch und Maschine zu tun hat, mutet aktuell wie eine Art Spiel an.

Aus technischer Sicht ist der Hintergrund jedoch vollkommen ernst. Nehmen wir die Cochlea-Implantate, die es seit Längerem gibt und die es Menschen mit schweren Hörbeeinträchtigungen ermöglichen, wieder am akustischen Leben teilzunehmen. Dem farbenblinden britischen Künstler Neil Harbisson gelingt es durch eine spezielle, implanierte visuelle Antenne, Farben in seinem Umfeld zu hören, statt sie zu sehen.

Beides sehr wichtige medizinische Anwendungsfälle. Doch die aufkommende Kultur der Augmentation des menschlichen Organismus durch technische hält unendlich viele Ideen und Möglichkeiten bereit. Und hier setzt der Verein Cyborgs e.V. an.

Es geht darum, Menschen, die sich für diese neuen Techniken interessieren, miteinander in Kontakt zu bringen. Es geht um das Voranbringen der Forschung und der Information. Es geht darum, vor dem Hintergrund der Möglichkeiten einen öffentlichen und sachlichen Diskurs – gern auch mit kritischer Auseinandersetzung – zu fördern.

Und die Ideenvielfalt ist enorm: Das beginnt bei NFC-Chips, die man sich heute bereits unter die Haut setzen lassen kann, um damit das Telefon zu entsperren, Zimmertüren zu öffnen oder zu bezahlen. Ein Gadget – auf Basis: Wir machen das, weil es geht.

Doch die Miniaturisierung von Elektronik und Mechatronik wird die Entwicklung weiter befeuern. Exoskelette oder bionische Arme, die Gelähmte mittels einer Hirnschnittstelle in die Lage versetzen, Jets zu fliegen oder Sport zu machen. Denkbar, dass auch gesunde Menschen Körperteile mit erweiterten, verbesserten Funktionen ihren natürlichen vorziehen würden. Implantate, die nicht mehr operativ eingesetzt werden müssen, sondern wie Piercings oder gar per Spritze unter die Haut bzw. an ihr Ziel gelangen, werden vorstellbar. Da mutet die Kontaktlinse von Google, die den Blutzucker misst und dem Träger bei der Beherrschung seiner Diabetes unterstützen soll, schon fast alltäglich an.

Und vielleicht gibt es auch irgendwann ein Stück Technik, das den TRENDBEOBACHTER um einige Funktionen erweitern und das er sich einbauen lassen würde. Zumindest dann, wenn die Fragen zum Thema Ethik und Sicherheit gelöst sind – falls sie das jemals werden.

Mindestens bis dahin können Sie darauf vertrauen, dass Vortragsredner und Trendexperte Haas gemeinsam mit seinem Team in erster Linie mit dem GMV-Faktor (dem GesundenMenschenVerstand) agiert und mithilfe unzähliger weltweiter Kontakten – auch zum Cyborg e.V. – Wissen und Informationen zu den MegaTrends dieser Welt sammelt, aufarbeitet und durch interessante Exponate genau für die Veranstaltung Ihrer Organisation nutzbar macht.
Surfen Sie mit Ihrem Telepathie-Transponder oder Ihrem elektronischen Endgerät auf www.trendbeobachter.de und erfahren Sie mehr.

Bis zu einem Treffen auf Ihrer Showbühne: Live long and prosper!

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BE SLOW – in Zeiten des Optimierungszwangs.

Interview., MegaTrend.

10. Juni 2016

Ein Blick auf die Uhr: Kurz vor 12 – so ein paar Minuten davor. Wie viel genau? Spielt keine Rolle! Zeit für einen Gegentrend, denn es geht auch anders als höher, weiter, schneller, präziser – jenen Schlagwörtern, die uns im 21. Jahrhundert den Weg weisen. Die slow watch präsentiert sich als perfekte „Entschleunigungskur“ und erinnert uns daran, mal wieder „langsam zu machen“. Auch wenn wir es in unserem stressigen Alltag scheinbar vergessen haben: wir haben eine Wahl, wie wir leben wollen. Uns dies zu zeigen ist die Intension des modernen Uhrenunternehmens.

HAAS.Buch-Büro-Party06.16 (30)Die slow watch hat nur einen Stundenzeiger und zeigt damit alle 24 Stunden des Tages auf dem Ziffernblatt. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Uhr bewegt sich der eine Zeiger konsequenterweise nur halb so schnell. Im Inneren versteckt sich ein Schweizer GMT Präzisionsuhrwerk (Ronda 505.24 Swiss Made).

Zugegeben, bei exakten Terminplanungen wie beispielsweise Bahnfahrten oder auch bei Auftritten von Redner Mathias Haas hat die reine Stundenzeiger-Uhr ihre Handicaps. Dennoch: die Philosophie und der damit verbundene Gegentrend – also gegen die Alltagsoptimierung – ist eine interessante und gut umgesetzte Idee.

Also „Raus aus dem Hamsterrad“ und be slow! Trägt man die slow watch offensichtlich am Arm, liefert sie zudem zündenden Gesprächsstoff – denn der Zeit kann sich niemand entziehen.

HAAS.TrendKurator1Wenn man wie Mathias Haas als Redner und Berater zum Thema MegaTrends aktiv ist, liegt es natürlich nahe, sich auch mit den Gegentrends zu beschäftigen. Und hier kommt dann auch der Unterschied zu einem klassischen Trendforscher zutage: Während der Zukunftsforscher zeitlich weit entfernt weilt, arbeitet DER TRENDBEOBACHTER. im Hier & Jetzt. Pragmatische Denkansätze und Lösungen liefern Berater und Keynote Speaker Haas und sein Team – branchenübergreifend und mit Blick für’s Detail. Für die effiziente Umsetzung in Ihrer Organisation steht die PLAY SERIOUS AKADEMIE mit interessanten Angeboten bereit. Mehr unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org.

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BETA-BUSINESS!

MegaTrend.

2. Februar 2016

GUT GENUG IST GUT GENUG.

GUT GENUG IST GUT GENUG.

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Beta-Business: Eine Hommage an Johannes Gutenberg.

MegaTrend.

25. Januar 2016

Jahre der Recherche, Monate des Schreibens.
Korrektur, gefolgt von einer Korrektur, um bald die nächste Korrektur zu beginnen.

Wenn man vom TRENDBEOBACHTER zum Autor wird, dann fragt man sich im Laufe der Zeit schon manchmal, wie unsere Altvorderen Tausende und Abertausende Buchseiten mit mechanischen Schreibmaschinen oder gar noch von Hand gefüllt haben, bevor sie gedruckt werden konnten.

Ein Buch ist harte Arbeit – doch nun ist es vollbracht: Das Manuskript ist beim Verlag!

DER TRENDBEOBACHTER mit BETA-BUSINESS

 

Dort wird nun letzte Hand an Layout und Gestaltung gelegt, damit die mehr als 220 Seiten unter dem Titel „Beta-Business. Wo die Zukunft heute gemacht wird.“ bald in den Regalen der Buchhändler stehen.

Von Bag2Go bis Uber, von Netflix bis Narrative Clip – Beispiele aus vielen Branchen geben spannende Einblicke zum Thema Innovationen und Trends. Garniert ist das Ganze mit Anregungen zur eigenen Zukunftsfitness für den Leser.

Interessante Lektüre für Jeden also, der im Geschäftsleben etwas zu sagen hat (oder bald haben möchte).

Neugierig? Wenn Sie zu den Ersten gehören wollen, die das Buch live & in Farbe sehen, dann besuchen Sie doch unseren Stand auf der Leipziger Buchmesse.

Am 17. März 2016 werde ich dort selbst das Buch vorstellen. Ich freue mich, wenn Sie am Stand des MIDAS Verlags vorbei schauen oder hier doppelt klicken: http://bit.ly/beta-business

 

 

Ja, DER TRENDBEOBACHTER ist Redner und auch Moderator – Mathias Haas hat aber auch seine Haltung in dieses Buch gepackt. Denn einerseits informiert und provoziert Haas, andererseits unterstützen Mathias Haas und sein Team in der PLAY SERIOUS AKADEMIE zum Beispiel mit Moderationsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY™.

Mehr dazu unter www.trendbeobachter.de

Mehr zu LEGO SERIOUS PLAY und Co: www.play-serious.org

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Zukunftsfitte Unterstützung gesucht!

MegaTrend.

22. Dezember 2015

Trendbeobachtung ist sexy und die PLAY SERIOUS AKADEMIE. ist weit voraus.

IMG_20151221_140434Für den Keynote Speaker Mathias Haas – DER TRENDBEOBACHTER. – bewerten und übertragen wir Megatrends im „Hier & Jetzt“ und eben nicht für 2030. Es ist großartig, neue Entwicklungen aufzuspüren und mittels Infotainment zu präsentieren – doch es ist eben auch essentiell, dass Unternehmen und Verbände diese Informationen nutzen.

Das schaffen wir zum Beispiel durch Workshops, die wir mit unseren Moderatoren der PLAY SERIOUS AKADEMIE unterstützen. Dabei arbeiten wir seit 2007 beispielsweise mit der Methodik LEGO SERIOUS PLAY.

Wir lieben Veranstaltungen, die Information und Transfer kombinieren. Wir arbeiten lokal, national und international – in allen Branchen und Unternehmensgrößen. Unternehmen wie Porsche, Bayer und Dell bedienen wir – „Hidden Champions“ oder auch die „besten Tomatenbauern der Welt“.

Die letzten Jahre waren sehr erfolgreich und die Säulen unserer zwei Bereiche sind stabil.

Um diesen Erfolg fortzusetzen, brauchen wir Sie.

IMG_20151221_140328Unser Team ist orientiert sich stark am Geschäftsführer, das möchten wir offen kommunizieren. Der Unternehmensgeist ist geprägt von Agilität und gelebten Freiheiten vor dem Hintergrund von Profitabilität.

Mit diesen Exponaten macht DER TRENDBEOBACHTER. neue Entwicklungen greifbar.

Mit diesen Exponaten macht DER TRENDBEOBACHTER. neue Entwicklungen greifbar.

Für die Bereiche „Vertrieb“,„Assistenz“ ,„Kommunikation“ und „Recherche“ – in Personalunion – suchen wir einen Macher oder eine Macherin. Eine Persönlichkeit, für die Flexibilität wichtig ist.

Es wird um Klasse und Lebenserfahrung gebeten. Beförderungen sind ausgeschlossen, denn das Team ist überschaubar. Unser Geschäftsmodell lebt von Vertrauen und Weiterempfehlung. Qualität wird ernst genommen und Mathias Haas glaubt daran, dass „alles“ kommuniziert. Also auch jeder einzelne Mitarbeiter. Jederzeit.

Entlang gegebener Prozesse betreuen Sie kundenorientiert die neuen Anfragen – und natürlich auch bestehende Kunden. Ziel ist es – im Büro wie auf der Bühne – mehr zu bieten, als der Kunde erwartet. Das ist nicht trivial, denn die Kundschaft ist anspruchsvoll und der Wettbewerb signifikant.

Sie haben Kontakt mit Geschäftsführern und Assistenten – Sie betreuen Unternehmen, Verbände, Redner- und Eventagenturen….

  • Sie sprechen und schreiben ausgezeichnet Deutsch und fast so gut Englisch?
  • Sie haben vielleicht sogar schon Erfahrung mit Salesforce und Daten-Management?
  • Sie arbeiten mit Begeisterung und Freundlichkeit in den Bereichen Assistenz und Recherche?
  • Sie haben Erfahrung im „Rücken frei halten“, Redner- und/oder Trainingssegment, komplexen Dienstleistungen?

Oder die Hälfte davon –das dann aber wirklich exzellent? Sie würden gegebenenfalls gerne auch in Teilzeit arbeiten?

Im hippen Stuttgart-Süd wartet ein Arbeitsumfeld mit (virtuellen) Kollegen und Ruhe zum Arbeiten. Helfen Sie uns, die nächste Liga zu bespielen und „den Laden“ operativ zu untermauern: Lesen Sie sich ein (Links s.u.) – und senden Sie uns Ihre Bewerbung, wenn Sie der Meinung sind, dass Sie zu uns passen.

Wir freuen uns. Vielleicht bis bald!

www.trendbeobachter.de

blog.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

www.youtube.com/haaskommuniziert

 

 

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Industrie 4.0 für 750 EUR!

MegaTrend.

15. Juni 2015

Zuhause tun es viele jeden Tag: Der Trend geht zur (Selbst-)Optimierung mit allen Hilfsmitteln, die uns die neue (cloudbasierte) Welt so anbietet: Vom Fitness-Armband für ein besseres Sporttraining über den Matratzensensor zur Verbesserung des Nachtschlafs. Von der Zahnbürste, die bei Facebook über den Erfolg der täglichen Zahnreinigung berichtet und uns allein deswegen zum besseren Putzen animiert, bis hin zum synthetischen Essen Soylent, das nicht mehr zubereitet werden muss und damit jede Menge mehr Tag übrig lässt für andere Aktivitäten.

Unter diesen Privat-Optimierern sind auch viele Unternehmer mit dem Wunsch, ihren Geschäftsbetrieb effizienter zu machen – mit genau den einfach zu verwendenden Mitteln, die sie von Zuhause kennen. Bisher war das eher schwierig, denn geschäftliche Abläufe und Vorgänge sind scheinbar zu kompliziert für einfache Lösungen.

Falsch, sagt Mathias Haas. DER TRENDBEOBACHTER. hat ein österreichisches Unternehmen aufgetan, das extrem einfach zu handhabende Lösungen für die Erfassung von technischen Daten im Unternehmen anbietet, auf die bisher wegen ihrer umständlichen Erhebung und Verarbeitung oft verzichtet wird.

Das Prinzip ist sehr einfach: An eine vorkonfigurierte zentrale Box werden kabelgebunden oder kabellos die verschiedensten Sensoren angebunden. Dies können Temperatur-, Druck- und Feuchtefühler sein, normale Schaltkontakte, Leistungs- und Strommessgeräte etc.

Alle Sensorboxen kommen von Linemetrics und haben einen Akku, der bis zu einem Jahr hält. Das gesamte System ist vorkonfiguriert – einstecken, spielt – einschließlich der autarken Übertragung in die Cloud (dank unserem neuen Exponat: testet!). Keine umständliche Einbindung mehr in firmeneigene Systeme, keine teuren Schnittstellen der Maschinenhersteller mehr.

In einer hochsicheren Rechenumgebung von T-Systems passiert dann die Auswertung der Daten und deren graphische Darstellung – so wie es der Nutzer braucht und möchte.

Was kann man nun damit tun?

Energiesparen, zum Beispiel.
Energieeffizienz ist eigentlich kein Trend (auch, wenn es so aussieht), sondern schlicht eine sowohl globale als auch oft budgetäre Notwendigkeit.

Doch wie oft werden Potentiale zur Einsparung nicht genutzt, weil die Analyse zu kompliziert ist. Weil die Ressourcen im Unternehmen fehlen oder weil eine Anbindung an die interne IT aus Sicherheitsgründen oder in Ermangelung einschlägiger Experten nicht stattfinden kann. Oder weil der externe Energieberater die potentiellen Ersparnisse durch sein Honorar wieder aufgefressen hätte. Bisher gab es also viele Möglichkeiten, es bleiben zu lassen.

Durch diese pragmatisch-intelligente Form von Industrie 4.0 wird es nun ganz einfach, den Energiegehalt der Abluft zu messen oder den Stromverbrauch der Produktions- oder Datenverarbeitungsanlagen in Betrieb und Standby. Durch Sensoren an den richtigen Stellen und die die integrierte Auswertung der Messdaten und die Aufbereitung auch für Nicht-Spezialisten lassen sich laut Hersteller bis zu 15% Energie einsparen.

Angesichts dieser Zahl kommt oft der Appetit beim Essen. Es finden sich immer mehr Bereiche, die ausgewertet werden können – passende Sensoren hierfür gibt es sicher. Die Anlage ist modular erweiterbar – und die Sparpoteniale beträchtlich.

Das System ist selbst dazu in der Lage, Veschleißzustände von Maschinen vorherzusagen oder die Produktionskapazität zu optimieren. Die Daten, die hier generiert werden, stehen dem Nutzer in offenen Formaten zur Verfügung.

Der Ausbau der Anlage ist im Grunde nur begrenzt durch die Phantasie des Anwenders. Standortübergreifende Nutzung ist ebenso problemlos wie der mobile Betrieb – denn die Datenübertragung zum Rechenzentrum erfolgt per M2M SIM Karte.

Systeme wie dieses gehen mit ihrer Einfachheit und Skalierbarkeit einen neuen Weg – weg vom Bauchgefühl (wir verbrauchen zu viel Energie) hin zum Wissen (wir nutzen die Druckluft aus Kompressor B nur zu 20%). Denn oft braucht es für aussagefähige Informationen gar keine hochkomplexen Strukturen.

Die Firma Linemetrics zeigt mit ihren Produkten, dass zukunftsfähige Lösungen eben nicht nur im Silicon Valley gemacht werden. Dorthin reist übrigens Redner und Berater, der Zukunftsexperte Mathias Haas, im kommenden Sommer. Immer auf der Suche nach neuen Trends und Entwicklungen.

DER TRENDBEOBACHTER., der kein Zukunftsforscher und auch kein Trendforscher – Trendbeobachter eben – im wissenschaftlichen Sinne ist, findet pragmatische Lösungen und entdeckt neues Verhalten – damit Sie es in Ihrem Unternehmen nutzen können.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

Mehr zu Haas und seinem Team unter www.trendbeobachter.de Genau hier wird dann klar(er) warum Haas DER TRENDBEOBACHTER und nicht ein Trendforscher ist. Warum Haas und sein Team Trendbeobachtung und keine Zukunftsforschung betreiben. Mathias Haas, der Zukunftsexperte, agiert und präsentiert ganz pragmatisch und mit dem GMV-Faktor, dem gesunden Menschenverstand. Doch dazu, wie erwähnt… www.trendbeobachter.de

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE und beispielsweise LEGO SERIOUS PLAY unter www.play-serious.org

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DER TRENDBEOBACHTER bei amazon

MegaTrend.

26. Mai 2015

amazonfulfilment wurde präsentiert, die Tore wurden geöffnet – für Mathias Haas, den Redner und Berater. Was kam dabei raus?

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In der Amazonstrasse 1 in Garben (südlich von Augsburg) wurde das vorgegebene Führungsprogramm umgesetzt, artig und im Detail… so der Eindruck von Haas.

Das Bild war stimmig: man nehme saubere Prozesse und viel Disziplin, damit läuft die Show und läuft der Mensch. Beim Fulfilment genauso wie bei den Besichtigungen des großen Händlers.

Gegen 9:15 Uhr werden die abgesperrten Parkplätze geöffnet für die ausgewählten Gäste des Hauses… so dass – beim strömenden Regen – keinem der Blick verhagelt wird.

Dann geht es in die heiligen und überwachten Hallen.

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Sicherheitsbriefing und Technikeinweisung – und die seichte Tour beginnt. Ja, Walt Disney hätte es nicht verfeinern können. Drei, vier Stationen, damit der gesamte Prozess verständlich wird, reine thematische Begrenzung auf die Logistik und „die IT“. Die „chaotische Lagerhaltung“ wird kurz erklärt und die Zufriedenheit der Mitarbeiter immer wieder wiederholt.

Eine Abbildung aus dem Mitarbeitermagazin.

Eine Abbildung aus dem Mitarbeitermagazin.

Letzteres ist wirklich stimmig mit dem ausliegenden Magazin „A bis Z“, in dem Schicksale wie das von Martina beschrieben werden: „Neustart mit fast 40: Ich war auf der Suche nach einer neuen Herausforderung“. Dort wird auch sachte angekündigt, dass die „kleinen, starken Helfer“ kommen. „Wie amazon Roboter stow und pick einfacher und effizienter machen“. Laut der informellen Aussage einer Pickerin, die auch Teil der Führung sein durfte, „ sind die in Deutschland nicht im Einsatz“. Doch genau hier wird es spannend, denn sobald die Maschinen die Logistikzentren übernehmen, gibt es (gerüchteweise) Mindestgeschwindigkeiten für die Picker, also die Mitarbeiter des Hauses. Gefahr? Erleichterung? Mathias Haas vermutet, dass kaum jemand in Garben Chance oder Bedrohung thematisiert – im Gegenteil. Denken wird möglichst abgenommen, selbst der Mülleimer hat einen markierten Parkplatz.

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Zufrieden sehen sie aus, gestresst auch nicht –
wirklich glücklich?

Vielleicht muss man auch nicht überall das Glück suchen, schon gar nicht in der Logistik. Doch ja, es gibt kostenloses Wasser und guten Kaffee (auch für Mitarbeiter).

Und nochmals, es gibt (an diesem Freitag) keinen sichtbaren Stress, sogar mal ein Pläuschlein. Nicht mal die automatisierte Waage und der „Adress-Aufkleb-Roboter“ kommen richtig in Fahrt. Ist dieser Zustand normal? In jedem Zentrum normal? Inszeniert? Wie im Disneyland? Wohl kaum, denn dafür fügen sich die Puzzleteile des Onlinehändlers zu gut zusammen – denn die Betriebsratswahlen stehen an. Wenn also die neuen Kandidaten zufälligerweise am Rande des Führungsrundgangs „ausgestellt“ werden, ist dies legitim. Wenn aber die Mitarbeiter in nur einem Tag eingelernt sind… dann wird klar, dass „soziale Mobilität“ höheren Stellenwert haben muss! Nein, die Mitarbeiter in diesem Logistikzentrum sehen Wandel von unten und sie machen weder den Eindruck, die Zukunft gefunden zu haben, noch dass sie richtig leiden. Aber was ist schon „richtig leiden“, so Mathias Haas nachdenklich…

Schlussendlich verdrängt der Stammkunde, Redner und Berater Haas die Einzelschicksale und wundert sich über die geringen Investitionen für so einen Standort. ER ist weiter beeindruckt von Standardisierung und verknüpft gedanklich die Punkte… wenn Arbeit so derartig zerpflückt wird, wann ist dann der Roboter aus Dallas ein Kamerad oder sogar der Supervisor. Denn schon heute sprechen in Garben alle schon Englisch – Sprachschwierigkeiten wird es also nicht geben. Wenn, dann kulturelle Lücken… zumindest für DEN TRENDBEOBACHTER Haas.

Fahren Sie hin, schauen Sie sich solche Geschäftsmodelle an!

Mathias Haas könnte ganze Vorträge über amazon halten. Dieses Unternehmen ist enorm agil, wenn auch hoch umstritten… Der Redner und Berater war jetzt endlich mal selbst vor Ort, hat sich ein eigenes Bild gemacht. Und auch wenn es nur eine grobe Zeichnung ist – diesen Eindruck möchte der Zukunftsexperte nicht missen.

Wir werden noch viel hören… von amazon und von Mathias Haas.

Wir werden noch viel bestellen… bei amazon durch Mathias Haas. Denn die Prozesse…

Mehr zu den Vor-Ort-Terminen im Rahmen der Trendbeobachtung auf diesem Blog.

Mehr zum Redner Mathias Haas: www.trendbeobachter.de
Weitere Details zur PLAY SERIOUS AKADEMIE: www.play-serious.org

 

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Schutz vom Jetpiloten? Schutz vom SOC*!

MegaTrend.

18. Mai 2015

DER TRENDBEOBACHTER. hatte mal einen Bekannten, der war Jet-Pilot – bei der Bundeswehr. Damals war der „Running Gag“: Wenn Bernd oben ist, sind wir sicher.

Heute ist der Redner und Berater Mathias Haas froh, Herrn Claudio Wolff zu kennen, denn der ist „Regional Cyber Security Center Manager“ bei HP. Er wäre wohl die Anlaufstelle Nummer 1, wenn die Welt der PLAY SERIOUS AKADEMIE. oder die des TRENDBEOBACHTERs untergehen sollte. Untergehen heißt heute – ganz operativ – nicht mehr erreichbar zu sein (zum Beispiel durch eingepflanzte pornografische Inhalte auf der Website), von Hacktivisten erpresst zu werden (ja, der Konzern soll leiden!) und/oder millionenfache Datensätze in der Hand des Wettbewerbs wieder zu finden.

Live Attacks - Trends, yep... leider

Nur ein Blick auf die Visualisierung der weltweiten Hacker-Angriffe von NORSE macht deutlich und farbig, wie groß die unterschiedlichen Geschäftsmodelle sind. Hier werden die Ziele je nach Herkunft mit verschiedenen „Attack Types“ und konkreten „Live Attacks“ aufbereitet – mit einer zentralen Nachricht: Zieht Euch warm an!

Es ist eine Industrie.

Die Hackerbranche hat einen extrem attraktiven Vorteil – sie agieren. Die Industrie reagiert.

So ist es realistisch, dass direkt vor einem Unternehmen von gutaussehenden Promoterinnen eZigaretten kostenlos verteilt werden. Das Problem für die „Gewinner“ ist nur, der Akku ist leer. Aber kaum ist die Mittagspause beendet, werden die tabakorientierten Miniaturrechner per USB des Firmen-PC’s aufgeladen. Dabei wandert eben nicht nur Strom…

Sind dann also die Batterien geladen und die Geräte infiziert, passiert lange nichts – lange. Oft dauert es mehrere Monate und bis zu mehreren Jahren, um Spuren im komplexen Userverhalten zu versenken. Dabei wird „User Behaviour“ gesammelt und analysiert und der Mission steht nichts mehr im Wege. Alles wird klar, von Suchbegriffen, Zahlungsdaten, ganz konkreten Mails bis hin zu Beziehungen und Patenten. Ausgespäht wird alles, was bestellt wurde, denn ja: es gibt einen Markt und es gibt modulare Baukästen mit denen Spezialisten liefern, was für das Ziel als wichtig definiert wurde.

Warum also noch innovativ sein, wenn es Abkürzungen gibt?

Warum noch richtig arbeiten gehen, wenn ein Aufzugshersteller die Wartung über „mobile devices“ steuert, diese aber in keinster Weise sichert??? Wenige Mausklicks, und alle Aufzüge stehen. Der Hersteller wüsste nicht mal, dass sie stehen und er wüsste wohl auch nicht warum! Security Operations sind also schon eine gesellschaftliche Dimension – zumindest für öffentliche Aufzüge… so die Reaktion vom Pragmatiker Haas.

Aber (noch) ernster und (noch) konkreter: Es braucht Sicherheitsstrategien vom Einlass ins Gebäude bis zur Frage, wo genau denn die elementar-wichtigen Informationen überhaupt liegen und welche es denn sind! Es braucht bei der stärksten Sicherheitsstrategie eine schlagkräftige Truppe – denn im Falle des Falles sprechen wir von Stunden. Oder gar Minuten. Denn wenn im Rahmen der Cyberattacken erst mal die Millionenforderung kommuniziert sind und gleichzeitig alle Kunden „aufgeweckt“ werden… (vgl. der Angriff auf den französischen TV-Sender TV5 Monde mit kompletter Übernahme aller Social Media-Kanäle), dann ist besser der Spezialist erreichbar! Und wenn es keine deutschen Cybersicherheitseinrichtungen gibt, dann kommt die Hilfe eben von HP, dem Konzern mit amerikanischen Wurzeln.

Ganz ehrlich… Mathias Haas vermutet, dass die meisten Weltmarkführer auf Anhieb nicht einmal eine passende Telefonnummer hätten. Im Gegenteil, der eine Switch in der Produktionshalle wurde nach Geschwindigkeit und Verträglichkeit von Hitze und Spritzwasser ausgewählt… da war noch keine Rede von einem SOC (Security Operations Center)… Blöd wäre es jetzt nur, wenn nicht nur ein Unternehmen, sondern vielleicht die zehnfache Menge (bewusst und von langer Hand geplant) angegriffen würden. Egal woher – denn die geographische Lage ist längst völlig egal. Je infrastrukturell kritischer die Branche, desto mehr Impact.

Es geht um Zeitgewinn zwischen Täter und Opfer, zwischen Opfer und der Öffentlichkeit.

Businesskritische Prozesse müssen geschützt und nicht nur erfunden und pausenlos optimiert werden!

Trend oder Megatrend ist ganz egal – es geht um realistische Bedrohung mit gnadenlosen Folgen. Und klar, es geht um Angst und um Macht. Herr Wolf jedenfalls kann klar machen, dass sein Team Kunden und Daten schützen möchte… sie sind die Guten und sie sollen es bitte auch bleiben.

Auch wenn Redner und Berater Mathias Haas noch sparen muss (Mindestinvestitionssumme über die ersten drei Jahre 500.000 EUR) – er ist froh, dass sich Herr Wolff zwei Stunden Zeit genommen hat. Die PLAY SERIOUS AKADEMIE. ginge im Zweifel dann wohl doch unter. Oder Bernd, der Jetpilot, müsste nochmal aufsteigen.

Es wird Zeit, dass sich den 40 Besuchern – seit seinem Amtsantritt vor einem halben Jahr – noch tausende Chief Information und Chief Executive Officer anschließen. Vielleicht kommen dann auch immer öfter die besagten Chief Security Officer, denn dies wäre ein klares Zeichen, dass Sicherheitsstrategien tatsächlich existieren…

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER. möchte keine Angst machen. Der zukunftsfitte Pragmatiker möchte Klartext reden und sich in Bild machen – ein Bild vom Hier & Jetzt. Denn Trends und Megatrends kommen nicht über Nacht.

Haas und sein Team kommen innerhalb der PLAY SERIOUS AKADEMIE als transferorientierte Berater – zum Beispiel mit LEGO SERIOUS PLAY!

Mehr zu beiden Rollen und den entsprechenden Marken liegen genau hier:

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

*SOC = Security Operations Center

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Achtung, Feind hört mit!

MegaTrend.

13. Mai 2015

„Gewalt erzeugt Gegengewalt“.

…diesen Satz haben Sie sicher schon mal irgendwo gehört.

Mathias Haas, von Berufs wegen Redner und aus Berufung Trendbeobachter, sagt: „Trends erzeugen Gegentrends“.

Was damit gemeint sein kann, das kann man am folgenden Beispiel gut sehen:

Die Cam-Schützerli sind da! Und wer hat’s erfunden? Die Schweizer. Die Firma soomz.io bietet sein einiger Zeit ein kleines, unscheinbares Produkt an, mit dem man das Kameraauge seines Mobiltelefons mechanisch verschließen kann.

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Während die Telefonhersteller früher dieses Feature noch standardmäßig integriert hatten, ist heute die Linse offen. Und damit in der Theorie auch der Blick für Unbefugte in die Welt des Telefonbesitzers.

Spätestens jetzt schlucken einige, und andere sagen: Wieso, kann doch gar nicht sein.

Doch, es kann. Nicht allzu lang ist es her, als durch die Presse ging, dass Samsung Smart TVs ihre Besitzer ausspähen. Und nicht nur diese!

Kern des Problems bei Ersteren ist die Sprachsteuerung und deren Verarbeitung. Wenn ich dem Fernseher etwas befehlen können soll, dann muss er natürlich auch zuhören, sonst weiß er nicht, was ich von ihm will. Folglich – und das gilt auch für andere Spracherkennungssysteme, die ohne initialen mechanischen Eingriff des Nutzers (z.B. über eine Tastenfunktion o.ä.) arbeiten – befindet sich das Gerät im Lauschmodus, um ja keinen Befehl zu verpassen. Denn sonst wäre die Funktion ja obsolet.

Dieser Lauschmodus unter gleichzeitiger Verfügbarkeit einer Internetanbindung des Gerätes ist natürlich dafür prädestiniert, alles Eingefangene auch gleich weiter zu senden. Und dagegen wirkt dann das automatische Versenden der Fernseher-Nutzungsdaten an deren Hersteller (hier sind alle möglichen betroffen) noch fast wie ein Kavaliersdelikt.

Ähnlich funktionieren auch Sprachsteuerungen wie jene von Google, die für die Benutzung der eigenen Produkte auch auf Geräten wie dem iPad laufen. Ein Keyword genannt – und schon ist das System betriebsbereit. Das Keyword kann das Gerät aber nur erkennen, wenn…na, Sie wissen schon!

Und im Prinzip ließe sich diese Datenübertragung auch mit an’s Internet angebundenen Kameras (z.B. in Smartphones) realisieren. Über eine entsprechende App stellt das Gerät fest: Ah, ich befinde mich gerade im Inneren des Unternehmens XY, oder ggf. auch des Schwimmbades in B-Stadt. Und schwups: Die Kamera wird im Hintergrund aktiviert und überträgt munter alles, was ihr vor die Linse kommt. Merkt niemand – bis der Wettbewerber das Patent eine Woche früher eingereicht hat oder das eigene Konterfei nebst sämtlichen südlichen Körperteilen auf einschlägigen Websites auftaucht (doch dazu mehr, sobald Mathias Haas auf diesem Trendbeobachter-Blog über das Security Center von HP berichtet).

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„Stay out of my zoo“ – bleib draußen aus meinem Zoo! Das ist der Marketing-Slogan des Unternehmens, das die kleinen Privatheitsbeschützerli vertreibt. Ich entscheide selbst, wem ich was zeige! Und das genau ist es, was mit Gegentrend gemeint ist. Immer und überall allen alles zeigen und mit jedem teilen – ein Trend, der sich explosionsartig über alle technisch einigermaßen erschlossenen Regionen der Erde ausgebreitet hat.

Als Gegentrend nun ganz klar die selbstbestimmte Verwendung von Daten, die sich generieren lassen – ohne Verzicht auf den Komfort oder die Funktionen der modernen Technik.

Hübsch aufbereitet und ganz im Sinne der schweizerischen Grundeinstellung kommen die Cam-Verhüterli daher: Wir sind neutral und entscheiden selbst, wen wir hier reinlassen – auch in unser Smartphone. „Das Pricing“ jedenfalls hat locker Schweizer Niveau: 9,90 EUR für 5 Stück – dabei hat DER TRENDBEOBACHTER. nur ein Smartphone. Obwohl…

Ach ja: Der Trendbeobachter nutzt auch eines!

Und ja: Vielen Dank an Herrn de Haan, den CEO des Unternehmens!

P.S. Nach dem Austausch mit genau diesem Macher wurde klar, dass (mal wieder) der B2B-Vertriebskanal weit größer ist als DER TRENDBEOBACHTER vermutet hat – ein Beispiel mit einigen Worten:

Weihnachten kommt in Zukunft schneller - eine feierliche Lösung?!

Weihnachten kommt in Zukunft schneller – eine feierliche Lösung?!

 

Neues Verhalten produziert die unterschiedlichsten Muster. Der Redner und Berater Mathias Haas, der als pragmatischer Wandlungshelfer in Veranstaltungen und Workshops Unternehmen und Organisationen zukunftsfit macht, hilft, dieses neue Verhalten auch im Business-Kontext immer wieder neu zu verorten. Nicht als Zukunftsforscher und auch nicht als Trendforscher, sondern als Begleiter in einem Prozess des ständigen Wandels und auf dem Weg zum Umgang mit dem Trend (oder natürlich dem Gegentrend).

Mehr zu den Exponaten des Keynote Speakers: www.trendbeobachter.de

Mehr zu den Moderationsmethoden der PLAY SERIOUS AKADEMIE.
www.play-serious.org

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IKEA – das kennt doch jeder!

MegaTrend.

12. Mai 2015

Die meisten Leute sind schon mal einem IVAR-Regal oder einem POÄNG-Sessel begegnet. Der Möbelriese aus Schweden gehört in europäischen Wohnungen mittlerweile quasi zum Gemeingut.

Selbst eher weniger wohnliches wie Hotdog oder Köttbullar werden oft zum Anlass, dem gelb-blauen Einrichtungshaus einen Besuch abzustatten.

Doch irgendwann schleicht sich der Gedanke ein: Hat jeder, kennt jeder – ist langweilig… selbst wenn wir die Kosten mal außen vor lassen.

Das hat auch IKEA selbst erkannt und im Rahmen der EXPO 2015 in Mailand einen Prototypen-Store im Stile eines Pop-Up-Stores eröffnet. IKEAtemporary heißt die Einrichtung und hat mit dem klassischen Markt, wie wir ihn kennen, nicht viel gemeinsam. Ziel ist es, die (O-Ton) Demokratisierung des Designs voran zu treiben. So wurden nicht nur Designer eingeladen, sondern auch Studenten gestalterischer Fachrichtungen aus verschiedenen Hochschulen. Eingeladen dazu, etwas Neues zu kreieren, was man auf Anhieb vielleicht nicht mit IKEA in Verbindung brächte.

IKEA lädt das Zukunfts-Handy kontaktfrei

Während verschiedener Veranstaltungen und Workshops und natürlich während der täglichen Öffnungszeiten bieten sich dem neugierigen Besucher frisch gestaltete und oft noch nicht am Markt befindliche Neuigkeiten aus der Möbel-Szene – natürlich im IKEA-Stil und mit deren typischen Elementen. Das beginnt bei den Möbelstücken, die kabellos unsere Mobilgerätchen wieder mit Saft versorgen und geht weiter über ultra-kompakte bzw. einfach gestaltete Küchen, die so modular sind, dass man damit theoretisch jede Woche umziehen könnte.

IKEA mit Prototypen im Verkauf

Apropos: Weil die EXPO ja die Welternährung zum Thema hat, liegt natürlich hier auch der Schwerpunkt des Prototypen- / Konzept Stores. Hier geht es nicht ums Kaufen, sondern beispielsweise darum, wie wir wohl in 10 oder 20 Jahren kochen und essen wollen. Wie uns moderne Technologie in der Küche hilft, wenn wir mal wieder nicht wissen, was wir mit der Schale Reis vom Vortag noch Leckeres anstellen könnten. Die Küche ist dann plötzlich nicht nur Zubereitungsort und gemütlicher Aufenthaltsplatz, sondern auch noch Ideengeber und intuitiver Helfer. Bis hin zu neuen Töpfen und der eigenen Zuchtstation für frische Zutaten.

Töpfe… Zutaten – da kommt einem doch gleich Appetit! Logisch, dass im IKEAtemporary auch hieran gedacht wurde. Und weil es – z.B. bei uns in Europa – immer mehr Vegetarier gibt (und die natürlich auch weiterhin bei IKEA einkaufen und sich wohlfühlen sollen), offeriert man… tataaaaa… die vegetarischen Köttbullar! Veggie Balls heißen sie und sind eigentlich nur eine logische Konsequenz.

Fleischlos für die Zukunft - von IKEA

Fleischlos für die Zukunft – von IKEA

Es ist jetzt nicht so, dass DER TRENDBEOBACHTER dadurch ein neues Lieblingsrestaurant oder gar Hobby gefunden hat. Aber Mathias Haas – der Zukunftsexperte – hat einen Platz gefunden, an dem das Vorausdenken der Macher auf die Kunden von heute und morgen trifft. Wo sich zeigt, dass die Innovations-Spielwiese gar nicht sooo weit von der Realität entfernt sein muss. Alles in allem ein klarer Beweis dafür, dass Innovation nicht warten kann – sonst macht sie ein anderer.

Weniger Wasser - mehr Zukunft.

Weniger Wasser – mehr Zukunft.

Mathias Haas ist Redner, Sprecher, Referent – wie auch immer die gewählte Arbeitsplatzbeschreibung sein mag… es geht um Zukunft, um das Hier & Jetzt, um Wandel und Veränderung. DER TRENDBEOBACHTER und sein Team agieren nicht wie Trendforscher innerhalb der Trendforschung und auch nicht wie Zukunftsforscher in der Grauzone der Zukunftsforschung – Haas ist Pragmatiker und Berater mit dem gesunden Menschenverstand. Letzteres war dann auch die Basis für die PLAY SERIOUS AKADEMIE. Hier wird zum Beispiel mit LEGO SERIOUS PLAY gearbeitet – nicht (nur) gespielt.

Mehr zu beiden Marken und Organisationen unter:

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2946

Das immer erreichbare Büro…

MegaTrend.

11. Mai 2015

In unserer vernetzten Arbeits-Welt ist nichts schlimmer als Unerreichbarkeit.

 
Wäre es nicht wünschenswert, als Ansprechpartner verlässlich dauerhaft erreichbar zu sein, als Verantwortlicher immer den Überblick zu haben und als „immer & überall“ durchgängig arbeiten zu können? Geht alles, denken Sie jetzt, genau dafür wurden Büros erfunden.

 
Wie immer in unserer dualistischen Welt gibt es mehrere Sichtweisen auf herkömmliche Büros: für den Chef sind Arbeitszeiten eine Einschränkung, für Angestellte die Negativabgrenzung zur Freizeit. Und für manche KMUs schlicht ein Groschengrab: zum Teil SEHR hohe und jährlich weiter steigende Ausgaben für Mieten setzten klare finanzielle Grenzen, dazu kommen noch die Personalkosten und Ausgaben für Arbeitsmittel und vieles mehr. Eine – mittlerweile etablierte – Idee hatte das Berliner Start-up mobilesuite technology GmbH bereits 2008, als sie mit dem Telefonservice das mobile Sekretariat eröffneten: mobilesuite Telefonservice macht Sie stets erreichbar, ganz bequem und nach Ihren individuellen Vorgaben. So geht kein Anruf verloren – auch während des Termins, nach Feierabend, am Wochenende oder im Urlaub. Im Anschluss an jedes Telefonat erhalten Sie umgehend eine Anrufbenachrichtigung mit Anliegen und Kontaktdaten des Anrufers. Seit einiger Zeit haben sie das Angebot erweitert: mit mobilesuite Coworking bieten sie einen Komplettservice an: vom Einzelarbeitsplatz über Veranstaltungsräume für geschäftliche Events, bzw. Konferenzräumen bis zur vollwertigen Geschäftsadresse für 99 EUR monatlich ist alles möglich. Es gibt viele zusätzliche, modular buchbare Services, so kann zum Beispiel neben der Weiterleitung der Post, ein Scan-Service für selbige zugebucht werden. Das spart einem die Dokumentendigitalisierung und man kann auf Schriftstücke jederzeit zugreifen. Oder die “Deals des Monats“: jeden Monat Services zu einem günstigeren Preis (im April zum Beispiel die Heiß-Getränke-Flatrate). Es sind diese kleinen, feinen Leistungen, welche mobile Coworking aus Berlin von den anderen Anbietern absetzt.
Platz mit Zukunft

DER TRENDBEOBACHTER freut sich: wird er jetzt in jeder deutschen Großstadt ein Büro eröffnen können? Jein – denn nicht alles Machbare ist auch Sinnvoll und nur des Haben’s Willen füllt nicht die Auftragsbücher, aber speziell in Berlin am Prenzlauer Berg möchte man schon ein Büro haben.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

 

 

 

 

 

 

 

Mathias Haas ist DER TRENDBEOBACHTER ist kein typischer Trendforscher und erst recht kein üblicher Zukunftsforscher. Er ist Pragmatiker mit dem GMV-Faktor, dem gesunden Menschenverstand…
DER TRENDBEOBACHTER ist Redner, Sprecher und Referent zu den Themen Trends, Megatrends und Wandel. Letzteres ist auch das Hauptthema der PLAY SERIOUS AKADEMIE (zum Beispiel mit LEGO SERIOUS PLAY, www.play-serious.org).

Mehr dazu: www.trendbeobachter.de

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1973

Sicherheit vom Feinsten.

MegaTrend.

4. Mai 2015

Spätestens seit „Blackout“ von Marc Elsberg stehen wieder Weltuntergangsszenarien für unsere Albträume bereit.

In unserer hochvernetzten Ersten Welt ist nichts schlimmer als der Zusammenbruch. Sicherheit tut not und die Versicherungsbranche ist eine der wenigen Branchen, die Umsatzzuwächse verbuchen können.

Um das Geschäft mit der Sicherheit herum etablieren sich viele Anbieter mit Know-How und Ausstattung: Sie fühlen den Untergang kommen? Auf Webseiten wie Spezido und Survival-Mediawiki können Sie sich weiterbilden und Know-How tanken. Sie benötigen Gerätschaften für Notfälle oder zur Abwehr von Zombies? Alles kein Problem, Fitness sollten Sie haben, den Rest kann man im Internet bestellen.

Aber wenn es um das Überleben geht, ist nicht nur finanzielle Absicherung gefragt, sonst hätten wir schon längst Werbung von Versicherungsunternehmen im (elektronischen) Briefkasten. Denn neben finanzieller Entschädigung benötigen Menschen hauptsächlich Nahrung und Trink-Wasser – und lecker darf es auch sein. Neben vielen lang haltbaren Nahrungsmitteln und Notrationen sollte man auch an ein Morgen denken: Selbstversorgung geht vor Konsum.

Spätestens bei der Selbstversorgung holt uns die Weltpolitik wieder ein: Saatgut wird heutzutage hauptsächlich als Hybride verkauft, d. h. ein Wiederaussäen der nach der Ernte gewonnenen Samen funktioniert nicht. Monsanto & Co. lassen grüßen! Deshalb gibt es – zum Beispiel von SicherSatt – ganze Pakete mit samenfesten Sorten zur Aussaat in hochwertiger Qualität, die natürlich ihren Preis haben: vergleicht man das Bio-Paket mit Saaten für 22 Sorten Bio-Gemüse für 95 € kommt man beim heimischen Bio-Bauern dafür sicherlich mehrere Kilo an Saaten. Sicherheit war noch nie billig! Bei SicherSatt erhält man unter anderem einen Anbauplan mit Überblick der Zeiträume zur Aussaat, Pflanzung und Ernte, ein Booklet mit ausführlichen Sortenbeschreibungen, Erläuterungen und Anbautipps – man bekommt Know-How gleich mit, in einer „hochwertigen Holzkiste“, die auch vor UV-Licht und Feuchtigkeit schützt. Sicherlich ein Kaufanreiz für die betuchte Oberschicht, denn der Otto Normalverbraucher hat bisher noch andere Sorgen, als sich für ein Weltuntergangsszenario zu wappnen.

Hightech-Food für Lowtech-Menschen?

DER TRENDBEOBACHTER wägt ab: Sicherlich ist es gut, morgen frisches Brot backen zu können – aber der Hunger drängt zum Teil heute schon. Dagegen gibt es sicher ein Kraut aber auch ganz praktische Notrationen für jederfrau und –mann: NRG-5 – der kleine, vegetarische, hochkalorische Energie-Snack für Zwischendurch. Moment, warum für Zwischendurch? Weil sich DER TRENDBEOBACHTER in Zentraleuropa im 21. Jahrhundert beim besten Willen keine Notwendigkeit für Notrationen vorstellen will.

Schlussendlich ist festzuhalten, dass es schon länger das Kaufmotiv „Sicherheit“ gibt und dass dieses hier sehr konkret, sehr konsequent und zu Recht angesprochen wird – Vollgas auf Nummer Sicher. Warum eigentlich nicht?

Neue Geschäftsmodelle

 

 

Mathias Haas ist DER TRENDBEOBACHTER – ein Pragmatiker, kein typischer Trendforscher und erst recht kein üblicher Zukunftsforscher. Er ist Pragmatiker mit dem GMV-Faktor, dem gesunden Menschenverstand…

DER TRENDBEOBACHTER ist Redner, Sprecher und Referent zu den Themen Trends, Megatrends und Wandel. Letzteres ist auch das Hauptthema der PLAY SERIOUS AKADEMIE (zum Beispiel mit LEGO SERIOUS PLAY).

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Die Expo 2015 verändert Deine Biografie?

MegaTrend.

1. Mai 2015

Weltausstellungen fördern das Kopfkino.
Weltausstellungen fordern Weltniveau!

DER TRENDBEOBACHTER. hat sich am Tag der Arbeit die Expo 2015 angesehen – das erste Urteil steht: Eine Leistungsschau mit nur einem Highlight und jeder Menge Branding.

In Schorndorf, dem Heimatort von Mathias Haas, gab es viele Jahre eine Leistungsschau. Bekannte Anbieter machten sich breit – Updates waren willkommen. Bäcker, Handwerker oder auch eine regionale Bank. In Mailand trifft der Redner und Berater auf große Namen – sehr große – meisterhaft wie zum Beispiel Lindt, Nestlè, McDonald, Eataly, Etihad, Enel, Intesa Sanpaolo oder TIM. Ja, auch in der Daimlerstadt kannte man damals nicht jede Firma. Namhafte Absender wie Angola, Brasilien und Vietnam stehen da schnell im Schatten. Umso nennenswerter, dass dies kein Journalist beschrieben hat – in den Berichten, die der Zukunftsexperte vorab studiert hatte.

In Mailand gibt es dann budgetträchtige Pavillons wie Aserbaidschan oder Katar – ganz überraschend. Bei der weiteren Entdeckungsreise stehen dann Japan oder Indonesien nur ein paar Meter auseinander und begeistern zum Beispiel mit Architektur. Ja – vielleicht ist eine Weltausstellung schlicht weg ein Architektentreffen? Vielleicht hat deshalb Monaco gebrauchte Schiffscontainer verbaut…. oder war dies der ausgeliehene Freitag-Shop aus Zürich?

Oder aber die Weltausstellung ist ein richtig großer Gourmet-Tempel. Mathias Haas jedenfalls hat den japanischen Burger mit Beef richtig genossen, davor die Teezeremonie und in Sekunden war der Inselstaat ganz nahe.

Die Expo 2015 könnte aber auch für Menschen stehen, denn Haas war 2006 nur 144 Kilometer entfernt und heute direkt an die Olympischen Winterspiele in Turin erinnert: Auch hier trifft sich die Welt. Polen stehen neben Russen und Omanis trinken Espresso am gleichen Stehtisch wie Iraner.

Und der Mensch – ist von der Biene abhängig.

Das ist zwar beim Lesen wie im richtigen Leben ein großer Schritt, doch Großbritannien hat sich dieser Leitidee gewidmet und Deutschland gleich mit. Braucht eine zukunftsfitte Expo eigentlich inhaltliche Kuratoren? Zumindest die bedrohten Edelbestäuber zeigen, dass es grenzübergreifende Themen geben mag. Das inselbasierte Nordlicht nutzt eine Idee (und nicht 16) großartig für den kompletten Bau und die Heimat Deutschland stellt das Thema insbesondere in die Abschluss-Show. Dieser Eindruck besticht zumindest Besucher und Gäste wie Haas = den Ottonormalbesuchern. Für Menschen also, die kein Fernstudium vor der Anreise absolvieren und auch nicht die Millionenbudgets verantworten.

Ach ja, es gibt ein Motto: Feeding the Planet, Energy for Life.

Das persönliche Highlight für Menschen mit begrenzter Aufmerksamkeitsspanne (wie der Zukunftsexperte einer sein mag) ist zweifelsohne die Schweiz. Hier werden die Gäste per Aufzug in eine ziemlich logisch-einfache Nachricht befördert:

Es gibt begrenzte Ressourcen!

Am ersten Tag – heute – waren die zahlreichen Kartons noch befüllt. Eine Zone mit Kaffee-Beuteln, eine mit Salz-Würfeln, eine mit kleinen Einheiten von Apfelringen und ein vierter Bereich mit Bechern und Zugang zu Wasser. Jeder Besucher wird beim Einstieg informiert, dass er/sie so viel mitnehmen darf wie er/sie möchte – dass aber die Muster nicht mehr aufgefüllt werden. Bis zum Ende der Veranstaltung. Verantwortung pur.

Werden die Nahrungsmittel 4 oder 5 Wochen reichen?

Es ist also jetzt schon klar, dass die Lebensmittel niemals bei zum Ende am 31.10.15 reichen werden. Dafür haben Menschen wie Mathias Haas schon jetzt zu viel in die Taschen gepackt. Opfer oder Täter? Eine so deutliche Nachricht – auf einem Stand.

Was für ein Tag – aufgrund von einem Pavillon?

Die Weltausstellung war durch unsere Nachbarn ein nennenswerter Besuch. Täter oder Opfer? Ändern oder bleiben? Zukunft oder „no future“? „Danke Schweiz“ für diesen deutlichen Hinweis!!! Yep, Plattformen wie die Weltausstellung können die eigene Biografie verändern! Merci vielmals. Aber reicht das aus für einen Trip mit Flieger & Co.?

Und ja – auch DER TRENDBEOBACHTER. ist keinesfalls selbstlos. Übrigens war der „Future Store“ von COOP ein absolutes Highlight. Retail in Live – aus der Zukunft direkt in Milano, fertig und nutzbar (dort kann eingekauft werden). Doch dieses 15 Millionen-EUR-Projekt ist sicher auf dem falschen Marktplatz…

Mathias Haas rät – machen Sie sich ein Bild. Hinfahren. Kalibrieren. Staunen. Bewerten. Entscheiden… Zeit nehmen zum Denken. Für eine attraktive Zukunft.

 

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Mathias Haas, der Zukunftsexperte ist DER TRENDBEOBACHTER. Damit grenzt sich Haas ab von klassischen Trendforschern oder normalen Zukunftsforschern. Denn Zukunftsforschung und Trendforschung lebt von Modellen, die Haas – als Pragmatiker – oft nicht nachvollziehen kann. Der GMV-Faktor, der gesunde Menschenverstand, liegt dem Stuttgarter deutlich näher.

 

Mehr zum Redner und Berater unter www.trendbeobachter.de

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. unter www.play-serious.org

 

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1969

“Fräulein Müller bitte zum Diktat.“

MegaTrend.

26. April 2015

Sowas hört man heutzutage nur noch in zweifelhaften Filmen.

Wer diktiert denn noch Briefe?

Sehr viele Menschen, findet DER TRENDBEOBACHTER Mathias Haas nach kurzer Recherche heraus: Ärzte, Anwälte und Richter, Gutachter, Autoren und Berufsgeheimnisträger sind traditionelle Nutzer von Diktiergeräten – bis heute. Mit allen bekannten Nachteilen: aufwändiges Handling der Speichermedien und preissensible, spezielle Hardware. Auch ein direkter Workflow mit dem Schreibenden will erst mal eingerichtet sein!

Es wird Zeit, dass Diktiergerät zu erneuern: ein vor knapp drei Jahren von Philips abgenabeltes Start-Up geht neue Wege. Speech Live bietet neben Diktiergeräten auch App-basierte Lösung mit Cloud-Anbindung – selbstverständlich verschlüsselt. Eine Schnittstelle zum zentralen Schreibbüro in Deutschland sollen “Voice to Text“ für andere Nutzergruppen zugänglich machen. Zum Beispiel für Vertriebsprofis mit Anbindung an CRM um beispielsweise Besuchsberichte nach Messen/Veranstaltungen in Datenbanken zu integrieren.

DER TRENDBEOBACHTER probiert aus – im eigenen (und virtuellen) Team: ein vom FACTS Verlag GmbH begleiteter Langzeittest zwischen der jungen Speech Processing Solutions Germany GmbH wird es in baldiger Gegenwart weisen.

Wandel "auf Arbeit"

Wandel „auf Arbeit“

 

 

 

Mathias Haas ist Redner und Berater – er und sein Team machen Organisationen zukunftsfit. Sie sind Pragmatiker und im „Hier & Jetzt“ – gerade weil Trendbeobachtung nutzbar sein muss. Logisch also, dass Mathias Haas neue Geschäftsmodelle wie Speech Live selbst ausprobiert. Der Keynote-Speaker wird berichten – schon bald auf diesem Sender.

Mehr zu Trendbeobachtung (und eben nicht normale Trendforschung oder klassische Zukunftsforschung) und deren Anwendungsbeispielen unter www.trendbeobachter.de

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. (mit besonderes agilen Moderationsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY) und den zahlreichen Referenzen unter www.play-serious.org

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Klatsche für die Stammkunden?

MegaTrend.

15. April 2015

Ist es Not oder Notwendigkeit, dass ein eingesessener Fleischverarbeiter mit 74% Marktbekanntheit plötzlich vegetarisch wird?

Die Rügenwalder Mühle drängt als erster großer, konventioneller Wurstlieferant in den vegetarischen Markt – als ob es darum ginge, seinem Stammgeschäft das Wasser abzugraben. Dabei tummeln sich in dem Bereich schon viele Anbieter – so viele, dass es schon Vollsortiment-Supermärkte sogar ganz ohne tierische Zusatzstoffe gibt: die VEGANZ-Surpermärkte sind hier nur die Spitze des Eisberges. Einige ausgesprochene Bio-Marken haben ihr Sortiment für konventionelle Supermärkte erweitert und gelabelt (Taifun-tofu.de<->Tukan-vegan.de, Viana.de<->Veggielife.de). Selbst EDEKA führt in ausgesuchten Märkten eine Veggie-Theke ein, zwischen der Fleisch-/Wurst- und Käse-Theke!

Insofern wirkt Hr. Godo Röben, der Revoluzzer und Geschäftsleiter Marketing und Entwicklung bei der Rügenwalder Mühle, nicht wie ein First Mover. Ist er aber! Ebenso, wie seiner Zeit Coca Cola (koffeinfreie Coke) und etliche Brauereien (alkoholfreies Bier), unterstützt er – teils notwendige – Gewohnheitsveränderungen: er gibt den Kunden die Möglichkeit, am positiven Image der Vegetarier teilzuhaben. Disruptive Innovationen verstören zwar die traditionelle Fleisch-Kundschaft, erschließen jedoch neue Märkte: Seit 2007 hat sich die Zahl der Vegetarier in Deutschland auf 7,8 Millionen verdoppelt – das sind rund 10% der Bevölkerung (Stand Jan. 2015, www.vebu.de). Der Umsatz der vegetarischen Tellerfertiggerichte (aka Snacks) hat sich seit 2008 verdreifacht. Das traditionelle Wurst-Brötchen ist auf dem absteigenden Ast.

Die Gründe sind vielfältig und werden auf allen Ebenen diskutiert: Tierwohl, Gesundheit, Umweltschutz, Ressourcenschonung, Welthunger und effiziente Ernährung sind nur die offensichtlichsten Diskussionsthemen. Hehre Motive, vielen Konsumenten geht es vor allem um Basics: Schmeckt die Imitation? Macht sie mich gesünder / weniger krank als das echte Fleisch? Fühle ich mich gut dadurch oder etwa besser?

DER TRENDBEOBACHTER ist gespannt, ob die neuen Imitationen das Original überholen! Eins ist sicher, nach der Rügenwalder Mühle werden noch einige Nachzügler auf vegetarische Ideen kommen!

Algen als neues Nahrungsmittel? DEM TRENDBEOBACHTER schmecken sie.

Algen als neues Nahrungsmittel? DEM TRENDBEOBACHTER schmecken sie.

 

 

Mathias Haas ist DER TRENDBEOBACHTER – ein Pragmatiker, kein typischer Trendforscher und erst recht kein üblicher Zukunftsforscher. Er ist Pragmatiker mit dem GMV-Faktor, dem gesunden Menschenverstand…

DER TRENDBEOBACHTER ist Redner, Sprecher und Referent zu den Themen Trends, Megatrends und Wandel. Letzteres ist auch das Hauptthema der PLAY SERIOUS AKADEMIE (zum Beispiel mit LEGO SERIOUS PLAY).

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Neues Verhalten = neue Versicherungstarife

MegaTrend.

13. April 2015

Seit Edward Snowden ist das öffentliche Interesse geschärft: fast wöchentliche Warnungen über Zahlungsmittel- und Identitätsdiebstahl sollen User wachrütteln. Die Anforderungen an unsere Passwörter werden immer anspruchsvoller: Die Beschaffenheit des Passwords wird häufig vorgegeben – die Mindestlänge, verwendbare Sonderzeichen und Zahlen, Case-Sensitive-Schreibweise, Fingerabdruck (ab iPhone 5s Standard) und Iriserkennung (Samsung arbeitet daran für sein neues Premium-Smartphone S7). Sogar PayPal lässt die Daten durch „Passwort-Ninjas“ bewachen (zum TV-Spot).

Gerade die Innovationen sind nur vermeintlich sicher, da sie schon seit Jahren mit relativ geringem Aufwand ausgehebelt werden können (vgl. Chaos-Computer-Club). Schließlich sind Daten DAS lukrative Ziel von international agierenden Cyberkriminellen.

Die Hausratsversicherung trifft auf den digitalen Rauchmelder - ja, auch neue Technik produziert neue Möglichkeiten

Die Hausratsversicherung trifft auf den digitalen Rauchmelder – ja, auch neue Technik produziert neue Möglichkeiten

Das Thema ist so groß, dass z.B. Google selber schon Strukturen zur Anfrage von Datenlöschungen einrichten muss. Aber es trifft auch ganz normale Menschen, nicht immer sind Prominente die Opfer: Schulkinder werden Opfer von Cybermobbing (Bündnis gegen Cyber-Mobbing, Studie von 2013: fast 60% aller befragten Pädagogen haben Kenntnis von Fällen von Cyber-Mobbing unter ihren Schülern), Privatleute werden mittels betrügerischer Phishing-Mails auf gefälschte Internetseiten gelockt und sollen dort ihre Daten bestätigen, aktualisieren, neu eingeben etc..

Den Betrug / Identitätsdiebstahl, das Mobbing festzustellen und dagegen effektiv vorgehen zu können ist oft nicht ganz einfach. Hier hat sich als bisher einziger AXA Gedanken gemacht: ergänzend zur BOXflex Hausratversicherung bieten sie den Baustein Internetschutz an (…schade nur, dass diese Produkte eine „Pflichtkombination“ darstellen).

Mit der Markteinführung am 7. Mai wird neben Schutz und Beratung bei Identitäts- und Zahlungsmitteldiebstahl auch Hilfe bei Konflikten mit Onlinehändlern geboten und mittels einer 24-Std-Hotline ist psychologische Beratung bei Cybermobbing, speziell für Schulkinder, ein Gesamtpaket für die ganze Familie.

Downside?

Die Diffamierungen müssen öffentlich sein – private beleidigende Konversationen via z. Bsp. WhatsApp sind nicht abgedeckt. Dann aber steht ein ganzes Team vom Psychologen bis Rechtsanwalt bereit!

Schlüssig, findet DER TRENDBEOBACHTER Mathias Haas, denn nicht jeder kann sich selbst schützen und auch der wachste User klickt mal einen vermeintlich echten Link zu einer tatsächlich betrügerischen Webseite.

Datenschutz via Mechanik: Mit diesem kleinen Blättchen kann "von Hand" die Kamera blockiert werden. Damit auch diese sich nicht selbstständig macht!

Datenschutz via Mechanik: Mit diesem kleinen Blättchen kann „von Hand“ die Kamera blockiert werden. Damit auch diese sich nicht selbstständig macht!

 

 

 

 

 

 

 

 

Mathias Haas ist kein typischer Trendforscher – und erst recht kein üblicher Zukunftsforscher. DER TRENDBEOBACHTER ist Pragmatiker mit dem GMV-Faktor, dem gesunden Menschenverstand…

Mathias Haas ist Redner, Sprecher und Referent zu den Themen Trends, Megatrends und Wandel. Letzteres ist auch das Hauptthema der PLAY SERIOUS AKADEMIE (zum Beispiel mit LEGO SERIOUS PLAY, www.play-serious.org).

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Ach du dickes Ei!

MegaTrend.

24. März 2015

Babys werden immer schwerer.

Noch vor 10 Jahren hatten Säuglinge bei ihrer Geburt ein Durchschnittsgewicht von 3300 Gramm. Jetzt sind es bereits 3500 Gramm[1]. Dabei wird doch während der Schwangerschaft alles dafür getan, das Kindeswohl schon frühzeitig zu verstärken. Mineralien, Nährstoffe und Vitamine – alles in Döschen und Pastillen aufs Maß berechnet und abgepackt. 3D-Ultraschall, der das Ungeborene in Farbe und detailliert zeigt und längst nicht mehr nur der Pränataldiagnostik, sondern vielmehr dem persönlichen Fotoalbum dient. Oder das kleine Ultraschallgerät für zu Hause, das der werdenden Mama erlaubt, die Herztöne ihres noch ungeborenen Babys wann immer sie möchte zu hören – oder besser gesagt, wann immer sie die richtige Position auf der Bauchdecke findet, ohne dabei in Panik zu verfallen.

DER TRENDBEOBACHTER und AngelSounds.

AngelSounds zur ultimativen Kontrolle?

Doch trotz dieser umfangreichen Vor- und Fürsorge werden die Babys immer schwerer. Zwar bilden Riesen-Babys – Neugeborene ab einem Geburtsgewicht von 4500 Gramm – noch immer die Ausnahme, aber tendenziell nimmt das Gewicht der Babys zu. Manfred Voigt vom Institut für Perinatale Auxologie am Klinikum Südstadt in Rostock belegt das mit einer Studie: „Der Anteil der Neugeborenen, die mehr als 4000 Gramm wiegen, nimmt seit Jahren zu, er beträgt im Moment etwa zwölf Prozent.“ Statistiken der Techniker Krankenkasse zeigen, dass die Quote übergewichtiger Neugeborener über 4500 Gramm zwischen 2004 und 2007 von 72 auf 117 pro 10.000 Neugeborene gestiegen ist.[2]

Meistens liegt in diesen Fällen eine Auffälligkeit bei der Mutter vor. Übergewichtige Frauen leiden häufig unter Schwangerschaftsdiabetes. Ihr Blut enthält dann zu viel Zucker und „das Kind nimmt von der Mutter alles, was es kriegen kann, ohne die Rückkopplung ‚ Jetzt ist es genug‘ zu senden“, erklärt Klaus Vetter, Chefarzt für Geburtsmedizin in Berlin.[3] Auf Grund der schwerwiegenden Folgen für das Kind ist der Test auf Schwangerschaftsdiabetes seit 2012 eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen.
Die Diskrepanz wächst.
Übergewicht ist der Gegenpol zu Unterernährung. Und während Säuglinge auf der einen Seite immer schwerer werden, wächst auf der anderen Seite die Diskrepanz zu denjenigen Babys, die an Unterernährung leiden. Doch eine Mangelernährung bei Kindern ist nicht nur ein Problem der Entwicklungsländer. Hidden Hunger ist der wissenschaftliche Begriff für einen Zustand, der durch die chronische Unterversorgung mit Mikronährstoffen wie Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen ausgelöst wird. Nach Angaben der WHO leiden 186 Millionen Kinder unter 5 Jahren, rund 30 %, weltweit an Stunting (nicht altersentsprechende Körpergröße), 115 Millionen an Wasting (niedriges Gewicht im Verhältnis zur Körpergröße) und 20 Millionen an schwerster und lebensbedrohender Mangelernährung. Am weitesten verbreitet ist die Unterversorgung mit Eisen, Jod, Zink und Vitamin A.[4]

NRG-5 compact food emergency rations, DER TRENDBEOBACHTER mit einem ganz anderen Exponat. Dieses hilft schlicht beim Überleben.

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Eine kranke Gesellschaft.

Wir leben im Zeitalter des Überflusses. Das Nahrungsangebot ist vielfältig, die medizinische Versorgung ausgezeichnet. Doch unsere Gesellschaft reagiert „gereizt“ auf diesen Überfluss. Krankheiten wie Laktose-Intoleranz, die eher als Modeerscheinung und weniger als medizinische Diagnose die Patienten heimsuchen, vermehren sich schlagartig. Selbst die Asiaten, die doch eigentlich bekannt sind für ihre gesunde und ausgewogene – sogar das Krebsrisiko senkende Ernährung – ändern ihre Gewohnheiten. Durch wachsenden Wohlstand wird ihre Ernährung abwechslungsreicher, die Asiaten wachsen in ihrer Körpergröße. Und mit ihnen ihre Babys. Sie nähern sich dem Westen an, z.B. beginnen sie auch Milch zu trinken. Ist das gut? Medizinisch gesehen für die Asiaten, bei denen tatsächlich 90% unter Laktose-Intoleranz leiden, ist der Milchkonsum doch eher bedenklich. Auch wirtschaftlich gesehen wirkt die steigende Anzahl an Milchprodukten in asiatischen Supermärkten fast bedrohlich. „Seit 2009 ist China der weltweit größte Käufer von Milchkühen. Die hohe Nachfrage treibt nicht nur den Preis für Kälber, sondern auch für die Futterpflanze Alfalfa und für Bullensperma in die Höhe.“[5] Vergangenes Jahr hat China über 250 Millionen Dollar für 100.000 ausländische Kühe – das entspricht etwa 25 Schiffsladungen – ausgegeben. Einige Bauern aus Ländern, die ihre wertvollen Kälber exportieren, sorgen sich, dass China in den nächsten Jahren auf dem globalen Milchmarkt vom Kunden zum Rivalen werden könnte.

Aber zurück zum Anfang. Wir wollten über Babys sprechen. Und darüber, dass unsere Kinder immer schwerer werden. Ein Problem des reichen Westens, wie wir vermutet haben. Wobei den Weltrekord als schwerstes Baby ein indonesisches Neugeborenes mit 8,7 Kilogramm hält. Und in China kam 2012 der kleine 7,04 Kilo schwere Chun Chun auf die Welt. In Deutschland hat es Jihad im November 2011 in Berlin auf gut sechs Kilo geschafft. Immerhin.

 

 

 

 

 

DER TRENDBEOBACHTER ist kein klassischer Zukunftsforscher, auch kein üblicher Trendforscher. Auch wenn viele die Trendbeobachtung, Trendforschung und Zukunftsforschung zusammenmixen. Mathias Haas, der Redner und Berater, fokussieren auf das „Hier und Jetzt“. Denn Menschen verändern ihr Verhalten und diese Trends und Megatrends gilt es zu sehen. Der Veränderungsdruck muss gemeistert werden. Genau hierfür geht Haas auf die Bühne, genau hierbei hilft die PLAY SERIOUS AKADEMIE (z.B. mit LEGO SERIOUS PLAY).

 

Mehr dazu unter www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org

Mehr zu den Quellen im Zukunftsblog genau hier:

[1] http://www.eltern.de/schwangerschaft/geburt/dicke-babys.html

[2] http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/dicke-babys-uebergewicht-schon-im-mutterleib-a-596731.html

[3] http://www.liliput-lounge.de/themen/rekordbaby-geboren/

 

[4] http://www.assmann-stiftung.de/verborgener-hunger-hidden-hunger-ein-problem-nicht-nur-entwicklungslaendern-73/

[5] http://www.welt.de/wall-street-journal/article106239907/Milchdurstige-Chinesen-kaufen-weltweit-Kuehe-auf.html

 

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3212

1.507 Menschen erfinden sich neu.

MegaTrend.

5. März 2015

Der Lech Zürs Tourismus treibt die Tourismusdestination aufs nächste Level.

Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, fragt und lauscht Herrn Hermann Fercher. Der Direktor ist nicht nur „schwer sympathisch“, sondern auch die Avantgarde des weltbekannten Urlaubsortes – oder wie Herr Fercher lieber sagt, „…des Private Luxury Refugiums“. Und solch ein Rückzugsort muss erst einmal gepflegt sein. Die Marke ist stark und dennoch fordert die Gesellschaft (das neue Verhalten = die Trends und MegaTrends) entsprechendes Nachjustieren.

DER TRENDBEOBACHTER im Gespräch über Wandel, Innovation und Veränderungsdruck.

 

Auch in Lech gibt es Smartphones.

Dazu gehören aktuell die verlegten Glasfaser-Kabel für die Zukunft mit kostenlosem WLAN im ganzen Dorf. Oder der neue Golfplatz, die „Gesundheit & Ernährung“ mit der passenden Veranstaltung „MEDICINICUM LECH“ genauso wie die neue Auffanggesellschaft, für Nachfolgeregelungen für Hotelübergaben von Alt zu Jung. Für die Zukunftsfitness von Lech Zürs wird aber auch am Gäste-Mix gearbeitet. Yep, hier ist klipp und klar, dass der (deutsche) demografische Wandel nicht gerade die Kundschaft von morgen in die Berge treibt. Doch die 300 Vermietungseinheiten sollen florieren – das ist die Aufgabe der Organisation! Also wird an genau dieser Kundenstruktur gearbeitet. Konkret? Ski-Fans aus Megacities wie Sao Paulo, Shanghai und Peking sollen den Weg auf 1.444 Meter finden – dafür wird geackert, dafür wird gearbeitet.

Ja, in Lech gibt es auch „Arbeiter“.

Diese Personen genießen dann zum Beispiel die Vorteile der „Team Card“. Denn nicht jeder Mensch auf den Gehwegen von Lech oder Zürs ist tiefenentspannt und auf dem Weg ins nächste Gourmet-Restaurant… so ein Geflecht muss versorgt werden – mit Personentransporten, Waren und Luxus. Da ist es sehr erleichternd und schlichtweg logisch, dass es beispielsweise HAGEN’S Dorf METZGEREI und Imbiss gibt… diese Einrichtung zieht dann den Fahrer, Flaschner und Skilehrer genauso wie den pensionierten Vorstand an – einfach so, Seit an Seit.

Tourismus ist das Spiegelbild von neuem Verhalten.

Diese analoge "Buchungsmaschine" wird noch 2015 abgebaut.

Diese analoge „Buchungsmaschine“ wird noch 2015 abgebaut.

Auf die Frage nach dem größten „Druckpunkt“ für die Destination antwortet Herr Fercher jedoch eindeutig und äußerst klar: „Unser Servicedesign wird elektronisch verfügbar!“

Jetzt kann also der Gast seine Urlaubsverlängerung – vor Ort – direkt vom Handy aus umsetzen. Die Buchungsmaschine des Hotels oder gar booking.com und andere Online-Maschinen sind auch vom Doppelzimmer ansteuerbar. Verrückt – es gibt doch die Rezeption, es gibt die Vermieter, die alle Wünsche möglich machen? Die gibt es natürlich (immer noch), doch es gab eben auch die erste „Fristverlängerung“ eines bereits eingebuchten via Mobilfunk.

Vielleicht war ihm der Weg zu weit? Vielleicht war er zu schüchtern? Oder schlicht nicht mehr gewohnt, seinen Wunsch zu artikulieren?

DER TRENDBEOBACHTER Mathias Haas ist gespannt, was genau passiert, wenn Menschen aus der Megacity ins Refugium reisen und ihre Gewohnheiten und Verhaltensweisen unweigerlich gleich mitbringen. Die Menschen, die das vegane Restaurant und den „laktosefreien Supermarkt“ ansteuern wollen – weil sie es immer so machen. Die Gäste, die Luxus im Stile der 25th hours hotels genießen, mit der Drohne das Wetter checken und die eigenen Kinder per GPS-Tracker (ver-)folgen.

Jedenfalls gibt es in Lech auch die „First Mover“. Es gibt die Betreiber und Dienstleister, die Vorreiter, die Trends selbst spüren und die These von Mathias Haas unterstützen – nämlich, dass jeder ein Trendbeobachter sein kann.

Mathias Haas, der Zukunftsexperte, findet in Lech deutlich mehr Zukunftsfitness als in anderen Tourismusdestinationen! Es macht Spaß, dieses Tal zu entdecken und es ist nennenswert, dass dieser Ort – seit langem die letzte Zone ohne Angebote von Airbnb – darstellt.

Ja, es darf auch auf den Gegentrend gesetzt werden und yep, sicher passt nicht jedes neue Geschäftsmodell in diese Region. So aber neue Marken – wie vielleicht „Royals of the Mountains“, die schon bald die Skilehrer aus Lech mit Leidenschaft ausstatten. Hmm… es kommt eben auch auf die Story an. Auf die Verpackung und Dosierung. Und genau hier ist Lech Zürs sehr, sehr stimmig und mit dem ehemaligen Swarovski-Kristall-Manager Fercher gut bedient.

DER TRENDBEOBACHTER hat sich wohl gefühlt und freut sich auf das Update. Vielleicht mit Schneeschuhen wie diesen März? Mathias Haas liebt Ski fahren – aber vielleicht braucht es das in Lech gar nicht…

Mathias Haas & Schneeschuhe

 

 

 

 

 

 

Mathias Haas ist kein typischer Trendforscher – auch kein üblicher Zukunftsforscher. Der Zukunftsexperte ist Pragmatiker mit dem GMV-Faktor, dem gesunden Menschenverstand…

Haas ist Redner, Sprecher und Referent zu den Themen Trends, Megatrends und Wandel. Letzteres ist auch das Hauptthema der PLAY SERIOUS AKADEMIE (zum Beispiel mit LEGO SERIOUS PLAY).

Mehr zu beiden Organisationen:

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

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1950

Abo-Commerce dank eCommerce

MegaTrend.

30. November 2014

Ist es selbstherrlich wenn DER TRENDBEOBACHTER darauf verweist, dass er seiner Mutter schon vor zehn Jahren ein Blumenabo geschenkt hat? Nun, damals musste die Mutter noch selbst laufen – heute gibt es ein ganzes Geschäftsmodell um diese Mechanik: Bloomy Days.

ipp

Im Abonnement kommt – dank DHL – wöchentlich der Blumenstrauß

ipp Natürlich konnte DER TRENDBEOBACHTER Haas nicht wiederstehen. Logischerweise musste der Pragmatiker Haas diese Idee direkt testen. Und ja, es war einfach und schnell und einfach und schnell. Für 20 EUR kam das erste Paket und der Zukunftsexperte hat direkt wieder gekündigt. Doch dies macht bekanntlich kaum jemand.

BloomeyDays

Wir stellen fest, Abonnements leben mehr denn je, denn heute kann jedes Unternehmen (auch am Ende der Welt, sagen wir Frankfurt an der Oder) den kompletten Planeten bedienen. Rhythmisch und ohne Zwischenhändler. Mit Abbuchungsauftrag und ohne wirkliche Aufmerksamkeit.

Die Umwelt verändert hat – zum Beispiel durch den Paketkasten.

DER TRENDBEOBACHTER stellt auch fest, dass sich Anbieter wie DHL mit neuer Infrastruktur sehr gut darauf einstellen. Mathias Haas, der Redner und Berater, hat seit etwa 1,5 Jahren diese Produktinnovation „Paketkasten“ im Einsatz. Und plangemäß wurde genau hier der Blumenstrauß – geschützt vor Wind und Wetter – zwischengelagert bis Haas vom letzten Vortrag nach Hause kam.

Ob jetzt wirklich Blumen im Abo verschickt werden müssen darf geprüft werden. Denn alleine die Verpackung scheint ein größeres Volumen haben als der wahnsinnigste Rosenstrauß. Aber schlussendlich gibt es nicht nur das Kaufmotiv „Nachhaltigkeit“ sondern eben auch bequeme Kunden, die nie zu Hause sind.

ippippAber vielleicht werden auch all diese Aspekte im Bericht der www.sister-mag.com bewerten und beschrieben. Schauen Sie mal rein… ab 6. Dezember liegt hier ein Bericht von Antonia Sutter der Mitbgründerin einer ganz anderen Publikation. Aber das ist dann doch ein Thema für einen anderen Moment.

 

Einen feinen Nikolaus, wünscht DER TRENDBEOBACHTER.

P.S. Hat Knecht Rubrecht eigentlich einen Schlüssel für den Paketkasten oder kommt dieser zukünftig als Abo-Commerce? Einmal im Jahr, aber dafür regelmäßig?

 

 

 

DER TRENDBEOBACHTER realisiert Trendbeobachtung – Beobachtung und nicht Trendforschung. Zukunftsforscher sind oft 10 oder 20 Jahre vorraus, aber Sie müssen heute entscheiden… Deshalb scannt Mathias Haas und sein Team Produktinnovation aus dem Hier und Jetzt. Denn diese bedienen neues Verhalten.

 

„Trends“ und „MegaTrends“ sind Überschriften von neuen Verhalten und die oft sensationellen Überschriften sind schlicht Erfindungen von Journalisten und Trendforschern bzw. Zukunftsforschern.

 

Mehr zum Unterschied zwischen Trendforschern und DEM TRENDBEOBACHTER: www.trendbeobachter.de

 

Mehr zum Unterschied zwischen Zukunftsforschern und DEM TRENDBEOBACHTER: www.trendbeobachter.de

 

Mehr zu den agilen Beratungsmethoden von Mathias Haas: www.play-serious.org

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2010

So viel Druck kann sein

MegaTrend.

26. November 2014

DER TRENDBEOBACHTER hat Dirk van der Kooij entdeckt. Genau genommen hat ihn Tina Kammer von Interior Park entdeckt. Oder Ihre Partnerin Andrea Herold? Egal!

3D mit Zukunft

Mathias Haas ist froh, die beiden Trendsetterinnen zu kennen, denn es gibt ein weiteres Beispiel dafür, was 3D-Druck kann und vor allem welche Geschäftsmodelle daraus entstehen.

Doch zurück zu Dirk, denn er war weltweit der Erste.

Der Absolvent der Design Academy in Eindhoven ist bereits ein Star – zumindest in der „ich-drucke-mir-ganze-Möbel-Szene“. Seine Werke stehen nicht nur im Vitra Design Museum und im Modern Art in New York (und eben bei Interior Park in Stuttgart), sondern er ist schlicht der Pionier auf diesem Feld. Er und sein Roboter, denn dieser macht die ganze Arbeit.

Der Künstler füttert seinen Helfer mit 100% Plastikmüll.

Gefüttert wird sein umgebauter Industrieroboter mit dem Innenleben von Kühlschränken. So einfach ist der Ansatz und so genial die Mobilität, denn mit einem schlichten Anhänger und dem ein oder anderen leeren Kühlschrank ist dieses Unternehmen startklar. Er kann produzieren, wo er möchte, solange der Plastikmüll geschreddert zur Verfügung steht. Und ja, so lange die Kundschaft gedruckte Möbelstücke die niedrige Auflösung der Struktur annimmt (müssen Möbel immer ein völlig glatte Oberfläche haben?)…. DEN begeisterten TRENDBEOBACHTER stört dies überhaupt nicht. Im Gegenteil – dieses Design ist auch beim Probe sitzen zeitgemäß.

DER TRENDBEOBACHTER beim Probe sitzen

Denn auch der Redner und Berater möchte mit Besitzerlebnis – beispielsweise im Büro – klar kommunizieren. Auch DER TRENDBEOBACHTER möchte vorne mit dabei sein und wenn Mathias Haas die Tische, Sideboards, Stühle, Lampen, Vasen, Kleiderbügel und Leuchten ansieht… und die Geschichte kennt, dann ist auch der Zukunftsexperte kaum zu bremsen.

Es ist schön zu sehen, dass mal wieder ein Querdenker merkwürdig unterwegs ist und auch in diesem Falle schlussendlich auf die Zukunftsthese von Haas einzahlt:

Das neue Premium ist nachhaltig!

Heute, spätestens morgen werden Premiumanbieter mindestens den Versuch, nachhaltig zu produzieren, dokumentieren müssen. Niemand wird mehr ordentliche Summen ausgeben, wenn nicht ein gutes Gewissen mit im Regal liegt! Dies gilt auch und gerade in der Möbelbranche, denn in dieser Welt hat jeder bereits ausreichend Möbelstücke auf seinen 30 oder 1.200m².

Es geht wohl um ein Upgrade!

Und das ist nur der Anfang, wenn man sich mit Tina Kammer unterhält. Die Architektin besetzte schon die Thematik „biobasierte Kunststoffe“, als andere noch 3D-Drucker für ausgewachsenen Quatsch hielten… doch dazu mehr, wenn DER TRENDBEOBACHTER dann vom „Endless Flow Coffee Table“ seinen Schwarztee kredenzt und im „Fat Line Crossed Legged“ die nächsten Vorträge vorbereitet…

 

 

 

 

Mathias Haas lebt natürlich auch von Gesprächen wie diesen!

Der Redner und Berater in Sachen „Trends, Wandel, Veränderung“ freut sich sehr, wenn Macher realisieren, dass neue Verhaltensweisen gepaart mit neuen Technologien eben neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Der Zukunftsexperte ist fasziniert von Regelbrechern und Holländern. Genau in dieser Reihenfolge – vielen Dank für diesen Austausch.

Schauen Sie mal rein: www.interiorpark.com

Sehen Sie sich um! www.trendbeobachter.de

Klicken Sie drauf: www.youtube.com/haaskommuniziert

Yep, Mathias Haas ist kein klassischer Trendforscher und auch kein üblicher Zukunftsforscher. Haas und sein Team macht weder Trendforschung noch Zukunftsforschung. Es geht schlicht um das „Hier und Jetzt“, denn Sie müssen ja heute entscheiden – nicht 2030.

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