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Themen besetzen… die „Geld-Ampel“

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10. September 2012

Mit den alltäglichen Finanzentscheidungen werden Tatsachen geschaffen – es werden regelrecht Prioritäten sichtbar.

Ja – auch hier sind Megatrends beweisbar.

Gibt der Verbraucher sein Geld aus für das chice Auto, oder verlässt er den „Traum-Auto-Trip“ und hat damit 400 bis 600 EUR mehr in der Tasche – pro Monat! (Daten laut ADAC).

Hier ein Beispiel, wie die Züricher Kantonalbank das Thema aufnimmt.

DER TRENDBEOBACHTER beobachtet. Hier ein simples Beispiel.

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Bin ich online relevant?

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10. September 2012

Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Beschwerde und posten diese auf Facebook…

Ihr Klout-Score könnte zukünftig darüber entscheiden inwieweit der Social-Media-Manager des betroffenen Unternehmens überhaupt antwortet. Mein Score liegt bei 42. Das ist so ok.

Doch das gleich gilt bei Bewerbungen… wie wäre es, wenn ich mich als Pressesprecher bewerben würde? Wäre dann „42“ auch ausreichend. Ist diese Auswertung meiner Social-Media-Nutzung immer noch ausreichend? Oder erwartet man von so einer Person doch „mehr Radius“? Mehr Meinungsmacht?

Es wird spannend werden, inwieweit diese Größe im datenschutzaffinen Deutschland Wirkung zeigt. (Un-)Passende Plattformen gibt es heute schon: http://www.social-media-schwanzvergleich.de/

Hier der Screenshot vom TRENDBEOBACHTER. Es gibt noch Optimierungsbedarf.
Oder ist das das Ergebnis einer kritischen Nutzung?

 

HAAS. DER TRENDBEOBACHTER.
…beim Ausprobieren und Berichten.

Viele Grüße, Mathias Haas

 

Mit Algorithmen wertet das Unternehmen Klout die Meinungsmacht von Einzelpersonen aus.

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Die Welle surfen und nicht immer hinten das Wasser schlucken!

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9. September 2012

Megatrends kommen nicht über Nacht!
Diese langfristigen Veränderungen sind völlig unsexy. Sie kommen, oft unbemerkt, aber stetig. Hier Tipps und ganz pragmatische Hinweise – speziell für Mittelständler:

http://www.familienunternehmer-news.de/panorama/hintergrund/1751-wie-unternehmen-der-zukunft-entgegengehen-sollten.html

 

HAAS. DER TRENDBEOBACHTER. ist eben nicht nur für intelligente Unterhaltung (Vorträge) zuständig. Es geht vor allem um den Transfer der „Großwetterlage“.
Megatrends sind erst einmal für alle gleich – doch die Bewertung, der Zeithorizont bis zur Wirkung und die Frage „was bedeutet das für mich?“ ist dann doch etwas Arbeit. Hier braucht es die richtige Einstellung und einen Wandlungshelfer. Genau hier kommt die zweite Rolle ins Spiel: Moderator für Veränderungsprozesse und Zukunftsfragen.

 

Viele Grüße,
Mathias Haas

 

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Verändert Mode, die Mobilität? Eher umgekehrt!

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9. September 2012

DER TRENDBEOBACHTER ist sicher, dass die neue Mobilität auch Mode verändert.

DER TRENDBEOBACHTER beobachtet – selbstverständlich – die neue Mobilität.

Jetzt kam dieses Bild ins Spiel. Gesehen im Schloss in Untergröningen: http://www.kiss-untergroeningen.de/ausstellung.html

 

Zwar ein eher mutiger Ansatz und doch eine spannenende Diskussion um Megatrends. Der Reder und Moderator denkt nach. Der Zukunftsexperte wird sich dazu wieder melden.

 

HAAS. DER TRENDBEOBACHTER.
Im hier und jetzt – nicht so weit entfernt wie Zukunftsforscher und Trendforscher.

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Immer am Ball statt bald im Abseits

MegaTrend.

3. September 2012

DER TRENDBEBOACHTER über Megatrends, Veränderungsdruck und Wandel…
im Wirtschaftsmagazin für Getränke-Profis, kurz dgw, deutsche getränke wirtschaft:

Hier der erste Teil:
http://www.deutschegetraenkewirtschaft.de/archiv/2836_2853.htm

Auf http://www.trendbeobachter.de/kompetenz.php liegen alle neun Seiten zum Download.

 

Als Redner liegt mir der Transfer in die jeweilige Welt der Teilnehmer (hier Leser) sehr am Herzen. Hier geht es um „eine neue Verbrauchergeneration“, „knappe Resourcen“ und „neue Vertriebswege“. Es geht insbesondere um den Transfer für Getränke-Profis!

HAAS. DER TRENDBEOBACHTER.
Aus der Metaebene – nicht aus Sicht der Trendforscher und Zukunftsforscher.

 

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Erst Brockhaus, dann die Tageszeitung – jetzt das Radio?

MegaTrend.

30. August 2012

DER TRENDBEOBACHTER hört sich um…

Die Tendenz ist klar, der Reporter muss schneller werden. So probiert zum Beispiel die Deutsche Welle, wie Sendungen/Interviews mit smartphones unmittelbar gesendet werden können.

Laut der Süddeutschen Zeitung hat der BR webbasierte Plattformen entwickelt – ähnliches Ziel.

Doch der große Schritt ist bei detektor.fm – hier macht der Hörer das Radio!
Mit der App „Crowd Radio“ (für Android-Geräte) kann jeder kommentieren, interviewen bzw. berichten.

Wann werden meine Vorträge, Impulsvorträge oder Teile von Workshops (live) mit geschnitten und hochgeladen? Ist das gut? Ist es schlecht? Für wen?
Wie stellt so ein Sender die Qualität sicher?
Klar,…. Fragen bleiben offen.

Aber Heldenhasen probieren aus und lernen genau dabei.
DER TRENDBEOBACHTER bleibt dran, denn irgendwo zwischen „sharing“ und „selber machen“ passt so eine Plattform richtig gut rein. Wie gesagt, erst Brockhaus, dann die Tageszeitung… und keiner bleibt außen vor.

 

HAAS. DER TRENDBEOBACHTER. beobachtet, fast zusammen und bietet an, das Trend-Update.

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Die Umwelt Arena – Zukunft ganz real, Megatrends beweisbar.

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29. August 2012

DER TRENDBEOBACHTER hatte ein tolles Gespräch, ein spannenden Rundgang.
Ganz real – vor Ort, in der Schweiz. Hier: http://www.umweltarena.ch/ 

Diese Eventlocation ist deutlich mehr als eine Halle!

Die Umwelt Arena beweißt, dass „Nachhaltigkeit“ im Alltag vollkommen ankommt. Das Thema ist groß genug für ein Themenpark. Und alle sind dabei: ikea, VW, Toyota und die swisscom, Züricher Kantonalbank genauso wie BSH und Cofely. Aber auch Materialhersteller wie sto oder „Energiemacher“ wie zehnder… diese Aussteller werden zwar Schwierigkeiten haben, die Gäste wirklich zu informieren (wer schaut sich pro Ausstellung 5 Videoscreens an?), doch neben den mietbaren Flächen ist das Gebäude an sich die Besonderheit.

Als Zukunftsexperte mache ich meist wenig Fotos und Notizen – denn ich kenne einfach viele neue Produkte und Tendenzen. Doch hier wird gelebt, was drauf steht. Die Halle (!) produziert 40% zu viel Energie. Im Gebäude sind nicht nur ungefähr 25 Heizanlagen aufgestellt, alle sind aktiv und steuern bei. Zum Heizen, aber auch zum Kühlen. Hier wird klar, dass „das Volk“ zunehmend ausgebildet wird. Einerseits durch o.g. Unternehmen und andererseits durch die Tatsache, dass hier wirklich liefert wurde – in 3D, in Farbe, zum Anfassen:

  • Banken zeigen, dass wir durch die Verteilung von Geld klar „Prioritäten“ vergeben. So wird Nachhaltigkeit von einem Geldhaus kommuniziert.
  • Betonhersteller zeigen wie filigran heute mit diesem Baustoff umgegangen werden kann, wie dieser zu Energieeffizienz eingesetzt wird.
  • Amaturenbauer zeigen, dass „die Ampel“ auch für Wasserhähne eingesetzt wird und dass durchaus weniger Wasser durchfließen kann – ohne dass wir es wahrnehmen.
  • Und ganz nebenbei gibt es ehemalige Fritteusen oder Kühlschränke als Deko, denn der Verbrauch wäre wahrlich zu hoch… natürlich auch horizontale Gärten aus PET-Flaschen. Letztere mit echten „Außenpflanzen“ bestückt. Wie diese überleben? Durch tatsächliches Tageslicht, welches durch mehrere Stockwerke geleitet wird. (siehe Foto unten)!
Als DER TRENDBEOBACHTER suche ich permanent Beweise für Megatrends. Nicht immer werden Sie so kompakt präsentiert. So glaubhaft. Vielen Dank Herr Lukas Helmberger!

Mathias Haas war auf dem Dach der Umwelt Arena – hier stehen diese Lichtfilter, die wahres Tageslicht ins Gebäude fließen lassen.

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Feindbilder wandern

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26. August 2012

Meldung in der Süddeutschen Zeitung, 24.08.12 mit Verweis auf die FT:

„Feinbild China“
Die US-Investitionen der Chinesen steuern auf ein neues Jahreshoch zu…
Schon in diesen acht Monaten kamen 7,8 Milliarden Dollar zusammen.

Heldenhasen sehen es kommen, Angsthasen haben Angst.
Denn überraschend ist dies weder in den USA, noch in Afrika oder Deutschland. Wir müssen uns daran gewöhnen und überlegen: „Was bedeutet dieser Wandel für mich?„.

Genau mein Thema – als Speaker genauso wie als Moderator.
HAAS. DER TRENDBEOBACHTER.
www.trendbeobachter.de

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Lego Lehrer

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23. August 2012

DER TRENDBEOBACHTER moderiert Workshops,… immer wieder gerne mit LEGO SERIOUS PLAY. Ganz einfach, weil derartige Veranstaltungen anders ablaufen müssen. „Beschallung“ war gestern,… Beteiligung, Beteiligung.

Ich komme aus Stuttgart und wir hätten längst einen Bahnhof, wenn LEGO SERIOUS PLAY eingesetzt worden wäre!

 

HAAS. DER TRENDBEOBACHTER.
Kein Trendforscher. Kein Zukunftsforscher. Aber auch Moderator.

P.S. Hier ein Videolink zu einem Bericht vom WDR: http://www.youtube.com/watch?v=4Fjf3Tp4UFM

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Tagsüber Büro, abends Landwirt.

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21. August 2012

DER TRENDBEOBACHTER zählt zusammen 1+1.

Hier ein tolles Beispiel aus Großbritannien (nein, nicht aus Berlin), das zeigt wie Menschen aktiv werden – in der eigenen Stadt. Ohne auf Freigaben zu warten, ohne Regeln abzufragen. Einfach los und Tatsachen schaffen!

http://www.ted.com/talks/pam_warhurst_how_we_can_eat_our_landscapes.html

Farming vor der Polizeistation, auf der Verkehrsinsel und sogar „Vegetable Tourism“.
Die Ernte ist dann vielfältig,… aber für mich als Redner und Moderator, als Mensch mit dem Anspruch „lieber verändern, als verändert zu werden“, ist das wichtigste, dass Menschen merken, dass  Obst und Gemüse ganz anders aussieht, als bei REWE.

Mittlerweile ist Nachhaltigkeit für eine signifikante Menschenmenge ein Lebenskonzept. Keine Worthülse.

In Folge dessen werden nicht nur Kleingärtnerkolonien und Baumschulen überrannt werden, es werden Streuobstwiesen teurer und „Bäume schneiden“ zum attraktiven Hobby.

HAAS. DER TRENDBEOBACHTER.
Denn Megatrends kommen nicht über Nacht.
Mega-trends kommen beharrlich und oftmals unbemerkt. Sogar auf dem Dorfe.

Wie eine Stadt Sensibilität anbaut

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Gibt es Lohas wirklich?

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20. August 2012

Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, auf der Suche nach beweisbaren Megatrends. Und tatsächlich ist „Halb Amsterdam“… „organic“.

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Vertrauenserweckende Freundesfassade – amazon macht es vor. Jetzt auch mit eigenen Poststationen.

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20. August 2012

DER TRENDBEOBACHTER hat Post bekommen. Per MMS, aus England, von einem Staples-Laden…

Genau dort geht amazon den nächsten Schritt:
Eigene Poststationen.

Wird amazon die Lücke zwischen Lager und Poststation auch noch schließen? Wird dieses regelbrechende Unternehmen dann noch kleinere Zeitfenster für die Anlieferung anbieten?

Bei der Prüfung von deren Fähigkeiten, dem Endverbraucher eine vertrauenserweckende Freundesfassade aufzubauen, frage ich mich, (so wie die Teilnehmer in meinen Vorträge und Workshops) wie kann der Mittelstand oder der Kleinunternehmer darauf reagieren? Bei der gegebenen Überforderung und chronischen Unterfinanzierung…

Denn genau diese Fähigkeiten hatte bisher der Laden um die Ecke.

Amazon kennt meinen Namen, meine Gewohnheiten, meine Träume… und in absehbarer Zeit wird es amazon schaffen (speziell mit den neuesten Kindle), dass ich online nicht nur Dinge kaufe, die ich brauche. Das Unternehmen wird es schaffen, dass ich dort bummle, wie heute in der Stadt.

 

Welche Optionen gibt es überhaupt noch?

 

Mindestens drei…

  1. …mit amazon zu kooperieren (als Händler),
  2. …weiter zu fokussieren (Sie verkaufen die besten Nudeln weltweit),
  3. absoluten Premiumkurs zu fahren.

Oder eine Kombination? Hier liegt die Antwort in den Einzelfällen. Doch eines ist klar, durch Größe, Prozesse und Distanz wird ein Konzern damit immer kämpfen, 100% kundenorientiert zu sein.Trotz „Big data“ und allen Algorithmen, trotz richtig guten Fortschritten.

Zwei Beispiele…

I. Es gibt einen Malerbetrieb, der während der Urlaubszeit komplette Wohnungen streicht. Trick ist, dass er die Anordnung der Möbel fotografiert, alles raus stellt, streicht und exakt so wieder zurück bringt. Premium pur… der Preis egal. In gewissen Schichten…

II. Wie in der letzten ZEIT von Frau Renate Müller aus Hildesheim beschrieben.. „Besuch bei meinem Arzt. Auf meinem Karteikarte entdeckt er, dass ich gerade Geburtstag hatte. Da holt er eine Gitarre aus dem Schrank und beginnt, Happy Birthday zu singen….“

Und bisher kann eine Poststation weder singen noch mitdenken.

HAAS. DER TRENDBEOBACHTER.
Redner und Moderator für Megatrends und Veränderung.
http://www.trendbeobachter.de

amazon Poststation bei Staples, Großbritannien

Mathias Haas ist zwar Redner und Moderator, doch glücklicherweise hat er ein spannendes Netzwerk!

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90 Cent Einspareffekt pro Rad-Kilometer

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17. August 2012

Was für eine Zeit?

Sehr etablierte Geschäftsmodelle wanken!
Beispiele? Ohne Ende… Verlagsbranche, Tourismus, Handel, Energie.. und eben auch die lieben Autos.

Bisher war das Geheimnis, deutlich mehr Fahrzeuge zu verkaufen, als gebraucht wurden. Sprich… 90% der Zeit stand ein PKW auf der Strasse. Jede Strasse… voller Autos, Carport und Garagen. Was für ein Anblick.

Mittlerweile entwickelt jede Person, bei jeder Bewegung von A nach B, eine persönliche Mobilitätskarte. Es werden Verkehrsmittel kombiniert. Erst Segway, dann U-Bahn, Taxi, ICE, Flugzeug, Car-Sharing und vielleicht noch zu Fuß? So oder so ähnlich, es ist nur eine Frage der Möglichkeiten.

Und genau hier kommt Kopenhagen ins Spiel. Denn diese Verkehrsplaner haben längst realisiert, was in München diskutiert wird: Rad-Highways. Mit dem Schnellweg, names Cykelsuperstier, sind 15km in 45 Minuten bei durchschnittlich 20km/h machbar. Die Planung beschreibt 26 weitere im Großraum der Hauptstadt, Gesamtlänge 300km!

Es geht dabei nicht nur um Stau. Auch nicht nur um Abgase. Dadurch werden auch Gesundheitskosten von etwa 40 Mio. EUR pro Jahr eingespart. Letzteres wurde wohl auch mit Daten eines österreichischen Forscher hochgerechnet (so werden durch die Bewegung wohl fast 90 Cent an Gesundheitskosten eingespart).

Doch… selbst wenn es die Hälfte wäre.. so sehen Sieger aus!

 

HAAS. DER TRENDBEOBACHTER.
Mit dem Blick auf hier und jetzt. Eben anders als Trendforscher und Zukunftsforscher.
http://www.trendbeobachter.de 

Mobilität wandelt sich enorm. Gewinner? Zum Beispiel Rad-Boutiquen. Hier werden Fahrräder zu 100% nach Kundenwunsch zusammengestellt. Hier sind die Speichen grün.
P.S. Kommt übrigens aus Kopenhagen.

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Wann bedienen wir Unternehmen aus den BRIC-Staaten, in Europa???

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15. August 2012

DER TRENDBEOBACHTER fasst zusammen:

Es gibt ein Ranking über die größten Unternehmen weltweit names „FT Global 500“. Hier lässt sich ablesen, dass 2008 – 68 Unternehmen und bereits 2011 – 117 Unternehmen aus den BRIC-Staaten kamen. Wenn wir also die gleiche Zeitspanne nochmals darauf legen… und es wieder ungefähr doppelt so viele Unternehmen sind…. dann….

Wann steuern europäische bzw. deutsche oder österreichische Unternehmen ihren Vertrieb so, dass Sie beispielsweise BYD oder China Mobile bedienen (lernen)?

Ich spreche also nicht von Handtaschen in Brasilien verkaufen oder Bugattis in Moskau!
Ich spreche davon, dass sich die Struktur der Großkonzerne massiv ändern. Dass diese sicher auch Europa als Markt definieren und dass diesen jemand den Weg durch das komplexe Europa zeigen muss. Oder kann!

Lieber verändern, als verändert werden!
…und in einigen Jahren sind wieder alle total überrascht…

 

HAAS. DER TRENDBEOBACHTER.
Kein Trendforscher, kein Zukunftsforscher. Viel lieber im hier und jetzt!

http://www.trendbeobachter.de  

Megatrends sind total unsexy. Sie entwickeln sich langsam und beharrlich. Oft unbemerkt…

 

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Endlich nimmt die Diskussion Fahrt auf: Tank oder Teller?

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15. August 2012

DER TRENDBEOBACHTER sieht hier schon lange einen Schwelbrand!

Es gibt bis 2040 bzw. 2050 (je nach Quelle) immer mehr Menschen und die möchten zunehmend auch Schnitzel essen. Insbesondere weil es den Schwellenländern immer besser geht.

Gleichzeitig hat ein Landwirt die Wahl, ob er Mais für Menschen oder Mais für Kraftstoff anpflanzt. Für was wird er wohl besser entlohnt? Längst wird Biomasse im großen Stil global gehandelt und schon heute landen in den USA 40% der Ernte im Tank.

Auf dieser Basis, mit diesem Konflikt wird sich – auf Dauer – kaum Mobilität verkaufen lassen.

Mehr dazu im Videolink: (mehr …)

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IKEA macht es vor – Wandel = neue Geschäftsmodelle

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15. August 2012

DER TRENDBEOBACHTER entdeckt LandProp, die Immobilientochter von IKEA. Diese entwickeln jetzt Studentenapartments und Stadtquartiere!

In vielen Fällen geht es eben nicht um das nächste Produkt. Sondern um das ganze Geschäftsmodell. Wenn von, lt. FTD, von 17 Innovationen ganze 16 floppen… dann muss so gedacht werden.

Mehr Details unter: http://www.immobilien-zeitung.de/1000010191/inter-ikea-plant-studentenwohnheime-und-budgethotels

 

DER TRENDBEOBACHTER freut sich, denn Stadtentwicklung wird ganz entscheidend für Zukunftsfitness!

 

HAAS. DER TRENDBEOBACHTER.
Eben nicht Zukunftsforscher oder Trendforscher.

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Vom Angsthasen zum Heldenhasen!

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15. August 2012

Mathias Haas liebt Heldenhasen. Schade, dass es so wenige gibt!
…hier zusammen mit der Spendenurkunde von Greenpeace. Letztere hat eine sehr spannende Kampagne zur neuen Warrior gefahren. Ich habe den Mülleimer gespendet. Im Ernst.

Heldenhase zu sein ist ein Lebensprinzip.

Wir Menschen sind sehr gut darin uns selbst zu blockieren. „Keiner wagt mehr etwas“ ist die Überschrift eines Interviews mit Frank Furedi in der letzten FAS. Und genau dieses Verhalten sollte uns Angst machen. Wenn wir also Angst haben müssen, dann vor unserer eigenen Angst.

Denn neben dem sehr wertvollen Schutzmechanismus ist diese Vorgehensweise äußerst unpassend wenn wir uns mit Megatrends beschäftigen. Veränderungen also, die 5-10 oder auch 10 Jahre lang wirken und tatsächlich unser Verhalten verändern.

Also weg zu laufen oder abzuwarten, wie ein Angsthase, das kann ich als TRENDBEOBACHTER wahrlich nicht empfehlen.

 

 

Ich möchte aus Angsthasen, Heldenhasen machen!
Letztere kümmern sich um ihre Zukunftsfitness. Darum, dass ihr Umfeld mit Wandel umgehen kann. Diese Menschen nehmen sich Zeit zum Denken! Mindestens 3-4 Tage im Jahr. Dann identifizieren sie die großen Themen deutlich früher, sind seltener gestresst. Denn Megatrends sind total unsexy. Sie kommen nicht über Nacht. Im Gegenteil

 

Doch dazu mehr… bald.

HAAS. DER TRENDBEOBACHTER.
Eben kein Trendforscher, kein Zukunftsforscher.

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