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Kennen Sie den Pflexit?

MegaTrend.

16. November 2018

Jaja, werden Sie sagen…da will wieder einer aussteigen. Den Brexit kennen wir alle. Den Grexit haben wir vorerst hinter uns gelassen – jedenfalls solange, wie sich Griechenland weiterhin anstrengt. Was also ist dieser Pflexit?

Nein, es ist keine Wortschöpfung aus dem Hause TRENDBEOBACHTER. Nichts, was Redner und Trendexperte Mathias Haas in seinen Vorträgen bisher thematisiert hat. Und doch geht es um einen Trend. Einen allerdings, der nicht neu ist. Einen, der schon früher hier und da mal erforscht wurde, aber den irgendwie nur wenige Leute ernst nehmen.

Die Paul Hartmann AG, bekannt als Hersteller von OP-Bedarf, Wundmanagement (z.B. Pflaster) und vielen anderen Produkten rund um die Gesundheit, hat dieses Jahr den Pflexit-Monitor ins Leben gerufen. Kernziel ist es, die Situation der Pflegekräfte in Deutschland zu erfassen.

Es kann als sicher gelten: Am Anfang der Untersuchung, die gemeinsam mit DocCheck durchgeführt wurde, gab es bestimmt einen anderen Arbeitstitel. Rausgekommen ist dann aber schließlich besagtes Wort – und das sagt in sich eigentlich alles:

 

54% der befragten Pflegekräfte haben bereits über einen Berufsausstieg nachgedacht.

Klingt wenig überraschend? Auf jeden Fall dann nicht, wenn man sich in den Alltag derer versetzt, die uns im Schichtbetrieb wieder gesund machen. Die dafür sorgen, dass unsere ältere Generation gut versorgt ist und die einfach all jenen helfen, die sich kurzzeitig oder dauerhaft nicht selbst helfen können. In diesem Alltag trifft sie eines am härtesten: Die zeitliche und operative Überforderung aufgrund des dauerhaft starken Personalmangels. Fast drei Viertel aller Befragten nannten dies als den Hauptgrund für ihre Ausstiegsüberlegungen.

Wenn wir also jetzt schon zu wenig Personal haben und deswegen bald das verbleibende Personal auch noch abdankt…

 

Wer bleibt dann noch?

Wollen wir unsere Alten zukünftig durch Roboter versorgen lassen? Oder das sozialverträgliche Frühableben fördern? Sicher, in Japan – dem Land, das im Durchschnitt NOCH älter ist als Deutschland – wird mit ersterem experimentiert. Und ja, die Akzeptanz steigt – denn zum einen gibt es nur wenige Alternativen, zum anderen liefert der Roboter bei Standardanwendungen eine gleichbleibende Qualität. Doch jeder, der schon mal im Krankenhaus lag – dort arbeiten ja auch Pflegekräfte – oder einen älteren Menschen versorgt hat weiß: Menschliche Zuwendung ist durch nichts zu ersetzen, außer durch mehr menschliche Zuwendung. Aber nicht durch weniger – denn das läuft beispielsweise dem Heilungserfolg zuwider.

Wird zukünftig also die rüstige 75jährige die zwanzig Jahre älteren Großväter pflegen? Oder werden Privatleute, Klinik- und Heimbetreiber bald bei albanischen oder moldawischen Allround-Dienstleistern dort angeheuerte Hausfrauen zum Pauschaltarif einkaufen, die für einen Stundenlohn von EUR 4,50 (was im Heimatland durchaus viel sein kann) dafür sorgen, dass jeder zur richtigen Zeit die richtigen Tabletten bekommt?

Weil das ja nicht Sinn der Sache ist, steht dann auch der Gesundheitsminister (ein Job, den man wahrlich nicht haben möchte: Pflegenotstand, Landarztmangel, Kostenexplosion und und und) auf und verkündet: Mehr Stellen in der Pflege werden geschaffen! Mindeststandards wird es geben! Fein, das Wahlvieh ist beruhigt.

Doch Moment…irgendwas ist da noch… Richtig: Die geschaffene Stelle allein pflegt meinen Opa nicht. Es bedarf noch einer Person, die sie ausfüllt, die Stelle. Woher kommen all die Personen für all die neuen Stellen? Wo doch a) sowieso kaum ausbildungsfähige und -willige Jugendliche am Markt zu finden sind (egal wofür) und wo b) dann auch noch fast die Hälfte der Pflexit-Monitor-Teilnehmer bekunden, die Berufswahl bereut zu haben und/oder den Berufszweig nicht empfehlen zu wollen.

 

Tja, also das haben wir so nicht kommen sehen…

Was durchaus glaubwürdig ist – und genau deswegen gibt es Trendbeobachtung! Denn oftmals ist es möglich, mit dem geschulten Auge Dinge zu erkennen, die sich langfristig ändern werden – selbst wenn sie momentan und auf den ersten Blick noch klein und unscheinbar daherkommen. Der entscheidende Teil des Satzes ist „mit dem geschulten Auge“.

Mathias Haas macht es vor: Der Experte für Zukunftsfragen, der eben kein Trendforscher oder Zukunftsforscher im klassischen Sinne ist, beschäftigt sich im Hier und Jetzt mit den Entwicklungen der Zukunft. Denn die, so sagt er, ist gar nicht so kompliziert – wenn man rechtzeitig und genau hinschaut. Gemeinsam mit seinem Team macht er Veränderungen sichtbar und bietet in spannenden Vorträgen und Reden seinen Zuhörern die Möglichkeit, heute schon zu erkennen, was sie morgen bewegen wird.

Doch nicht nur das: DER TRENDBEOBACHTER. schafft sich auch selbst Konkurrenz – zukunftsorientierte Organisationen können bei Haas, der auch als Moderator und Berater tätig ist, eine Ausbildung zum Trendbeobachter für ihre Mitarbeiter oder Führungskräfte buchen. Damit danach auch der Transfer gelingt und die Kraft auf die Straße kommt, bietet die von ihm gegründete PLAY SERIOUS AKADEMIE. Workshops an, die die gesamte Mannschaft mit auf die Reise nehmen.

Doch nochmal zurück zur Pflege: Es bedarf weitsichtiger Lösungen, die bereits heute starten können. Es bedarf eines Masterplans, der nicht nur die Bedürfnisse der Wirtschaft, sondern auch die der Gepflegten und die der Pflegenden mit einbezieht. Und zwar langfristig – denn was, wenn auch in Moldawien die Hausfrauen oder generell die Jüngeren ausgehen?

Überhaupt: Haben Sie schon von den 150.000 Lehrern gehört, die in Deutschland „plötzlich“ fehlen?

Deshalb: Schauen Sie vorbei auf www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org – denn die Zukunft beginnt nicht erst übermorgen!

 

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Mit Wiederholung sieht man besser!

MegaTrend.

5. Oktober 2014

Regelmäßige Trendbeobachtung führt zum dauerhaften Erfolg.

Mathias Haas bietet das Trendbeobachter-Abo. Damit können Firmen und Unternehmen regelmäßig über Trends, neues Verhalten und wichtige Entwicklungen aufgeklärt werden. Individuell auf Kunden und Branchen zugeschnitten, enthält das Abo jeweils die relevanten Informationen, die für eine zukunftsfitte und erfolgreiche Unternehmensführung nötig sind.

Ein Produkt DES TRENDBEOBACHTERS.

Ein Produkt DES TRENDBEOBACHTERS.

 

Der beste TRENDBEOBACHTER sind Sie selbst!


Jeder von uns kann ein Trendbeobachter sein, wenn er nur die Augen offen hält und seinen Blick für Veränderungen, Wandel und neue Entwicklungen schärft. Die richtige Einstellung zu diesem Thema und das nötige Handwerk, um Zeichen zu finden und zu deuten, kann mit einer kompetenten Schulung erlernt werden (mehr dazu unter www.trendbeobachter.de/produkte.html).
„Dies ist alles kein Hexenwerk und es macht teuflisch viel Spaß!“, schmunzelt Mathias Haas. DER TRENDBEOBACHTER bildet Personal zu zukunftsfitten Mitarbeiten aus, damit sie wichtige Prozesse wahrnehmen und für ihren Bereich anwenden können. Für Mathias Haas ist die TRENDBEOBACHTUNG eine der elementaren Kernführungsaufgaben: „Die Manager, das Führungspersonal, müssen den Anderen einen Schritt voraus sein, sie müssen wissen, wie sich Entwicklungen verändern und was in der nahen Zukunft eine Rolle spielen wird. Dafür werden sie schließlich auch besser bezahlt.“

Wenn nicht selbst, wer dann?

Wer den Blick in die Zukunft nicht selbst wagen möchte oder kann, hat jedoch die Möglichkeit, sich ausreichend und individuell beraten zu lassen. DER TRENDBEOBACHTER bietet seine Leistungen im Trendbeobachter-Abo an. Mit einem vierteljährlichen Bericht können sich Unternehmen, Organisationen und Verbände über die wesentlichen Entwicklungen und für sie relevanten Trends und Ausblicke informieren lassen. Die Berichte vom Zukunftsexperten und seinem Team werden als schriftlicher Report und/oder auch mit Präsentation angeboten – abhängig davon, ob mehr Wert auf die puren Fakten oder auf weitere Hintergrundinformationen, den Unterhaltungsfaktor und das persönliche Gespräch gelegt wird.

Langfristig in Häppchen.

Mit dem Trendbeobachter-Abo werden Sie regelmäßig mit den wichtigsten Informationen versorgt. Auf diese Weise können Sie langfristige Entwicklungen selbst mit verfolgen und Prozesse besser einschätzen. Trends und Zukunftsausblicke werden in angemessenen Häppchen serviert, so dass genügend Zeit und Raum bleibt, um mit den neuen Informationen umzugehen und ggf. danach zu handeln. So bleibt die Zukunftskost leicht verdaulich und die Lust, mehr auszuprobieren, erhalten.

Denn…

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

Zukunftsforscher? Nein, DER TRENDBEOBACHTER.

 

Mathias Haas ist kein Trendforscher, Haas und sein Team sind auch keine Zukunftsforscher. DER TRENDBEOBACHTER fokussiert auf das Hier und Jetzt. Denn Entscheidungen müssen heute getroffen werden und nicht im Jahre 2030!

Mehr Infos zur Trendbeobachtung und Abgrenzung hinsichtlich der Zukunfts- und Trendforschung liegen genau hier: www.trendbeobachter.de

Mehr zu agilen Beratungsmethoden, die auch die Kraft auf die Straße bekommen und „Mitarbeiter abholen“, sind hier erklärt: www.play-serious.org

 

 

 

 

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Gut gebeddit?!

MegaTrend.

6. August 2014

DER TRENDBEOBACHTER darf dienstlich schlafen – vor Markteinführung!

Mit beddit konnte Mathias Haas seine Exponatesammlung erweitern, vielen Dank an den Direktimporteur kaasa solution und Herrn Stefan Jahnke!

Was kann also dieser Schlafcoach, dieses weitere „Tracking-Wunder“?

beddit, vor Markteinführung

Nennenswert ist erst einmal, dass beddit aus Finnland kommt und es dort bekanntlich verdammt lange Nächte gibt – phasenweise. Ernster gemeint ist aber, dass dieses Gerät in der „PRO-Variante“ seit Jahren existiert und seitens „der Wissenschaft“ glaubwürdig im Einsatz ist.

Der Unterschied?

Jetzt hat der Trendexperte sein eigenes Schlaflabor zwischen Matratze und Leintuch – per Bluetooth verbunden und via Smartphone kommunizierend. Selbstredend ist, dass diese 149 EUR wohl kaum vergleichbar sind mit hoch-komplexen Schlafanalysen in höchst ungewohntem Umfeld (Krankenhaus & Co). Weder hinsichtlich der Atmosphäre, noch im Hinblick auf die Kosten!

So dokumentiert beddit also Puls, Atemfrequenz, Schlafzeiten (wie das UP-Band, DER TRENDBEOBACHTER berichtete hier im Trendbeobachter-Blog) – aber auch die geliebten Schnarchzeiten und schlussendlich sogar einen „Schlafscore“. Letzteres passiert im so genannten Schlafcoach…

Besonders gut zugehört hat Mathias Haas dann bei der Aussicht auf einen funktionierenden „Smartalarm“. Diese Funktion sorgt zukünftig dafür, dass DER TRENDBEOBACHTER nicht inmitten einer Tiefschlafphase geweckt wird, sondern einige Minuten davor. Die ganz persönliche Meinung? Dann doch lieber viele Minuten – nach der Tiefschlafphase… der Redner und Berater hat dann schlussendlich doch noch die beste Ausrede der Welt – falls, ja falls Mathias Haas mal zu spät kommen sollte.

Die „Bettbewegungen“ werden in „Bewegungssignale“ umgewandelt.

Daten, Daten über Daten, die in diesem Fall nicht in der berühmt-berüchtigten Schäfchen-Daten-Wolke schweben, sondern direkt auf dem Telefon. Diese europäische Datenstrategie führt wohl sogar zur Ablehnung einer Kooperation mit dem HealthKit von Apple. Diese Art und Weise zu denken und zu verkaufen, lebt jedoch in einer Zusammenarbeit mit dem Matratzenhersteller SCHLARAFFIA. Schon bald wird der sensible Helfer dort käuflich auf uns alle warten, vielleicht sogar „im Bündel“ mit Matratzen oder Unterfederungen inkludiert.

Egal ob in der Apotheke, beim dm oder in amazon…

Der Trendexperte wird bekanntlich gerne überrascht… doch bei der Online-Suche „beddit“ kam dann doch noch ein „Nebenkriegsschauplatz“ an die Oberfläche: denn der Wettbewerber „Withings Pulse“ hat es jetzt schon geschafft, dass beddit käuflich ist oder zumindest gefunden wird… was amazon alles möglich macht?! Sicher ist das ein Anruf wert – beim vertrauten Rechtsexperten im Hause von kaasa solution! Verkauf mit Zeitgeist?!

 

Exponate wie dieses beddit sind für Mathias Haas besonders wertvoll, denn DER TRENDBEOBACHTER ist kein klassischer Trendforscher und kein üblicher Zukunftsforscher. Der Trendexperte möchte Megatrends beweisen.

Gleichzeitig glaubt Mathias Haas, dass Trend wie MegaTrends jeweils Überschriften für neues Verhalten sind und dass genau dieses durch neue Produkte und völlig neue Geschäftsmodelle bedient werden können. Wenn es dann noch funktioniert, nicht überfordert und dann noch in der Trendstation liegt – dann scheint die Sonne in Stuttgart!

 

Mehr zur Trendbeobachtung und noch mehr zur Abgrenzung gegenüber der Trendforschung unter www.trendbeobachter.de

Mehr zu agilen Beratungsmethoden wie beispielsweise LEGO SERIOUS PLAY unter www.play-serious.org

 

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