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Zukunftsforschung: Funktioniert das mit der Kristallkugel?

MegaTrend.

14. Dezember 2018

Sie ahnen es: Es geht um den Blick in die Zukunft. Was ein spannendes Thema ist, nicht nur im Hause #TRENDBEOBACHTER., wo Mathias Haas als #Redner zu den Themen #Megatrends, #Zukunft und #Veränderung #Vorträge anbietet.

Ja, eigentlich interessiert das Thema Zukunft alle Menschen – und damit natürlich auch Unternehmen und Forschungseinrichtungen unterschied-lichster Couleur.

So auch dieAnalysten- und Beratergruppe CCS Insight. Die Damen und Herren, die weltweitverstreut arbeiten und deren Firmensitz in Birming-ham liegt, haben es sich zur Aufgabe gemacht, Analysen und Einblicke in das Funktionieren der Welt zuliefern. Und, damit zusammenhängend, auch in deren Zukunft.

Der Fokus der Gruppe liegt klar auf Technologie, 15 Jahre als Analyst im Technologiesektor stehen als Mindestkriterium für die Mitarbeit dort zu Buche.

Und weil das mit der Zukunft eben doch eine größere Sache ist, hat CCS unlängst in London eine eigene Konferenz zur Zukunftsvorhersage abge-halten. Dem Ruf der Analystensind mehrere Hundert Teilnehmer gefolgt. Kern der Veranstaltung war die Publikation der 100 Vorhersagen für 2019 und darüber hinaus, von denen 20 auch in einer gesonderten Veröffentlich-ung vorgestellt wurden.

Alles dreht sich um die Datengesellschaft, um künstliche Intelligenz (KI), das Internet der Dinge, neue Arbeitswelten, #Trends beim Thema elektro-nische Konsumgüter, die Zukunft des Handels, die Wichtigkeit von Ver-trauen und ähnlich gelagerte Themen. Heiße Anwärter auf Nennung im Rahmen der Veranstaltung waren Unternehmen wie Alibaba, Amazon, Facebook, Google, IBM, Microsoft, Tencent und andere Giganten. 

Alles schon mal gehört? Vielleicht, vielleicht auch nicht.

Da gibt es Vorhersagen in die Richtung, dass zum Beispiel Amazon sich auch hierzulande einen bekannten Händler wie die Metro einverleiben könnte. Online goes high street, nur anders als bisher. Facebook könnte mit der Blockchain-Technologie arbeiten, um seine Daten besser unter Kon-trolle zubringen (Cambridge Analytica lässt grüßen). Oder damit gar gleich einen eigenen Bezahldienst installieren. Und wer weiß, ob Netflix, die sich wie andere on-demand Dienste anschicken, die Fernsehgewohnheiten der Menschen zu verändern, nicht bald ein Kino eröffnen wird. Interessant wird es auch, wenn vorher gesagt wird, dass sich Führungskräfte aus den großen Web-Unternehmen bald aktiv in die Politik einbringen werden, indem sie zuerst „Hilfe“ anbieten (beispielsweise bei KI) und sich anschließ-end selbst in die politischen Ämter befördern.

Und? Haben Sie Angst?

Zumindest sollten Sie nachdenklich werden. Zunächst steht natürlich die Frage im Raum,woraus sich solche Vorhersagen (ja, die heißen da wirklich so) ergeben. Es magnun Leser geben, die Zweifel haben. Doch es sei gesagt: Der erste oder auch zweite Schritt zu den beschriebenen Entwicklungen ist bereits getan. Dass hier keine Zweifel mehr möglich sind, das beweist der TRENDBEOBACHTER. Mathias Haas seit vielen Jahren.

Denn im Gegensatz zu weitreichenden #Zukunftsvorhersagen und bis-weilen auch ein bisschen Wahrsagerei betreibt Haas sein Geschäft als echtes Handwerk. Im Hier & Jetzt arbeiten er und sein Team daran, für die Zuhörer seiner #Vorträge und #Workshops den Teil der Zukunft trans-parent zu machen, der bereits sichtbar ist oder bei genauem Hinsehen sichtbar sein könnte. Nicht jeder Lenker einer Organisation schaut per-manent so weit über den #Tellerrand hinaus, dass er die vielleicht für ihn sehr weit entfernten Trends erkennt, die ihn doch demnächst überrollen werden.

Hier liefert #TRENDBEOBACHTUNG. die entscheidende Hilfestellung. In seinen lebendigen Vorträgen und seinen spannenden Exponate-Aus-stellungen zeigt Mathias Haas in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie im Rest von Europa, wie sich die Welt an ganz unterschiedlichen Stellen Richtung Zukunft bewegt. Scheinbar unscheinbar, und doch teils mit gewaltigen Ausmaßen. Um solches Wissen anzuhäufen, ist viel Arbeit nötig und tiefes Eintauchen in andere Welten. Der Experte für Megatrends nimmt sich deshalb alle 2 Jahre 5 Wochen Zeit, um an einen neuen Puls des Geschehens zu reisen. Dorthin, wo die Zukunft gemacht wird und wo doch die wenigsten, die heute für morgen Entscheidungen treffen müssen, jemals hinfahren werden.

Und plötzlich wird sie sichtbar: Die Vorstufe zu dem, was CCS uns für die Zukunft prophezeit. Damit niemand sagen kann, er habe es nicht gewusst: Neben den Vorträgen bietet das Team des TRENDBEOBACHTERs auch Workshops und #Zukunftsbegleitung an. Damit am Ende jeder selbst seiner eigenen Einschätzung zum Thema Zukunft vertrauen kann.

Damit hätte sich das mit der Glaskugel dann nämlich erledigt.

Mehr erfahren Sie unter www.trendbeobachter.de

Für alle, die gern mal einen Workshop der Zukunft ausprobieren möchten, stehen unter www.play-serious.org weitere Informationen bereit.

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SLUSH 2018: Turn off the light and there is light

MegaTrend.

7. Dezember 2018

„Rock!“ meinte der Vorstandsvorsitzende von #Nokia zum Auftakt der SLUSH 2018. Oder anders formuliert, diese Veranstaltung ist „Erwachsenenbildung“! Vollgas, anders,wertig.

Mathias Haas war wieder auf einer #Lernreise – dieses Mal in #Helsinki. Bei 2°C und SLUSH. Letzteres steht für „partially melted snow orice“ und beschreibt eine andere Welt. Finnland eben, sprich ein Ort an dem es offensichtlich detailliertere Ausdrücke als „Regen“ oder „Schnee“ gibt. Und so steht der Veranstaltungsort für 20.000 Gäste, davon 2.600 Start-ups und 1.500 Investoren aus 130 Ländern bei einer C-Level-Dichte fast wie in Davos.

Anders!

Gäste führen an rund 600 Tischen mit jeweils zwei Stühlen Einzelgespräche… non-stop immer und immer wieder… quasi zwei Tage lang. Dutzende von Side-Events machen großen Spaß und zeigen die Stadt. Aussteller präsentieren sich mutig und zeigen Weltneuheiten. Das Sauna Village wird nicht nur gebaut, auch (tagsüber) benutzt. Die Redner tragen gelbe Gummistiefel (ideal bei SLUSH) und sind wahrhaftig zugänglich. Sie haben sogar Visitenkarten bei sich. Und ja, es ist immer Nacht.

Draußen Nacht. Drinnen Nacht!

Auch wenn die allermeisten #Vorträge nicht vor Entertainment glühen, sie sind voller hochwertiger Details von Menschen, die es sehr weit gebracht haben. Respekt liegt im Raum wie die Dunkelheit. Absolut jeder weiß „it was never easier to start a company and it has never been more difficult to scale“!

Veranstaltungen können eine Biografie verändern.

Nur wenige #Events sind wirklich tragfähig und belastbar. Ja, vielleicht die ein oder andere Hochzeit… und tatsächlich scheint dieses Paarungsverhalten hier ganz wesentlich zu sein. Hier liegt das Geld auf der Straße, die Investoren können direkt Entscheidungen treffen. Gleichzeitig können die #Start-ups liefern.

Egal ob das „Bug Lab“ präsentiert wird oder „The Helsinki Distilling Co.“ geschmacksstark auftritt. Ob der Stand von Oura „the mostaccurate sleep and activity tracker“ in Form von Ringen permanent belagert wird oder auf der „Evergreen Stage“ gedankliches Lagerfeuer brennt. Es brennt auf SLUSH!

Ganz nebenbei wird die #SLUSH Academy eingeführt, denn den Machern der Veranstaltung kamen Zweifel inwieweit die heutigen Bildungsangebote für Unternehmerinnen und Unternehmern der Zukunft ausreicht. Dabei ist vielleicht nennenswert, dass Alexander Pihlainen, Präsident der gesamten Geschichte, noch immer an der Uni ist. Und dass 2.400 Freiwillige hier ackern was das Zeug hält!

„Purpose driven“, das spürt man hier.

Die Kraft, die Energie, die Stimmung… es ist wahrlich ansteckend,wenn dann beispielsweise HTC das #Exodus1 präsentiert. Ein Blockchain-Smartphone, das nur mit Bitcoin käuflich ist und die Denke des kryptographischen Verfahrens auf die Spitze treibt. Zwar wird hier auch über „Digital Property“ gesprochen und doch ist die #SLUSH18 weniger „weltenrettend“ als die #republica. In Helsinki ist man sich einig, let’s rock und Skandinavien ist genau der richtige Ort dafür. Freiheiten nutzen und Vollgas geben.

#Andela ist passend für diesen Kontext: Dieses Unternehmen hat verstanden, dass die ganze Welt „tech talent“ braucht und diese auch in Afrika leben. Christina Sass (natürlich C-Level) berichtet wie sie Macher finden, weiterbilden, weitervermitteln und diese u.a. in Kigali arbeiten.

Weiter ein Beispiel in dem sich der Kreis schließt – für DEN TRENDBEOBACHTER. Ganz, ganz schnell fliegen Mathias Haas die Bilder und Erlebnisse der AFRIAN MINDSET TOUR in den Sinn. Die Kraft, die auch in Ruanda lebte, die dort zu spüren war. Irgendwie wie in diesem Kongresszentrum am Ende der Welt.

Die Macherinnen und Stars der neuen Welt geben sich die Mikros in die Hand. In höchster 15-30 Minuten-Taktung gehen CEOs von Eventbrite, PayPal und Amazon auf und ab – von diesen wunderschönen Bühnen. Da fehlte nurnoch William Li, CEO von #NIO, einem Autobauer aus China mit bisher 8.000 verkauften Einheiten. Kaum der Rede wert… wenn da nicht >120.000 App-Zugriffe pro Tag wären. Jetzt sind alle wach! Nur spricht der Herr aus China nicht auf der IAA oder der Detroit Auto Show. Er spricht vor der Tech-Community und berichtet was eine „Community“ mit einem Auto zu tun hat. Nicht umgekehrt!

SLUSH > SXSW?

DER TRENDBEOBACHTER. war noch nie in Austin aber Mathias Haas ist dankbar, dass Europa doch Antworten hat. Antworten wie Wasser digital wird – Antworten für die der Redner und Moderator bisher nicht einmal die Frage parat hatte. Dankeschön für mutige und fleißige Menschen, die realisieren, dass es offensichtlich gar kein Licht braucht – in einer Messehalle. Solange die Menschen „on fire“ sind. Oder wie es eben Risto Siilasmaa von Nokia auf den Punkt brachte: Rock!

…vier Buchstaben reichen in Finnland. Dafür benötigt man dann auch keine Bühnenbeleuchtung 😉

Mathias Haas ist DER #TRENDBEOBACHTER. und kein klassischer #Trendforscher, auch kein üblicher #Zukunftsforscher. Er und sein Team machen sich ein eigenes Bild! Dafür reist Haas durch „die Länder“ und hält auch mal seinen Arm hin. Der Zukunftsexperte verachtet zwar Spritzen auch jenseits der Grenzen aber für Virta hat er Blut geliefert. Vor Ort, an der Stelle. Haas wollte wissen was genau „Master your future well being“ bedeuten soll und für diese Erkenntnis musste eben Blut fließen. 228 „bio marker“ später konnte der Pragmatiker das Versprechen dieses Unternehmens bewerten und wird auch davon berichten. Also anschnallen, für alle die auch 2019 in die #Zukunft möchten. DER TRENDBEOBACHTER. hat investiert, bewertet und verdichtet. Er hat –für Sie – die Spritze ausgehalten und das Licht angemacht!

Alles Gute! Bleiben Sie uns und der Zukunft treu.

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Kennen Sie den Pflexit?

MegaTrend.

16. November 2018

Jaja, werden Sie sagen…da will wieder einer aussteigen. Den Brexit kennen wir alle. Den Grexit haben wir vorerst hinter uns gelassen – jedenfalls solange, wie sich Griechenland weiterhin anstrengt. Was also ist dieser Pflexit?

Nein, es ist keine Wortschöpfung aus dem Hause TRENDBEOBACHTER. Nichts, was Redner und Trendexperte Mathias Haas in seinen Vorträgen bisher thematisiert hat. Und doch geht es um einen Trend. Einen allerdings, der nicht neu ist. Einen, der schon früher hier und da mal erforscht wurde, aber den irgendwie nur wenige Leute ernst nehmen.

Die Paul Hartmann AG, bekannt als Hersteller von OP-Bedarf, Wundmanagement (z.B. Pflaster) und vielen anderen Produkten rund um die Gesundheit, hat dieses Jahr den Pflexit-Monitor ins Leben gerufen. Kernziel ist es, die Situation der Pflegekräfte in Deutschland zu erfassen.

Es kann als sicher gelten: Am Anfang der Untersuchung, die gemeinsam mit DocCheck durchgeführt wurde, gab es bestimmt einen anderen Arbeitstitel. Rausgekommen ist dann aber schließlich besagtes Wort – und das sagt in sich eigentlich alles:

 

54% der befragten Pflegekräfte haben bereits über einen Berufsausstieg nachgedacht.

Klingt wenig überraschend? Auf jeden Fall dann nicht, wenn man sich in den Alltag derer versetzt, die uns im Schichtbetrieb wieder gesund machen. Die dafür sorgen, dass unsere ältere Generation gut versorgt ist und die einfach all jenen helfen, die sich kurzzeitig oder dauerhaft nicht selbst helfen können. In diesem Alltag trifft sie eines am härtesten: Die zeitliche und operative Überforderung aufgrund des dauerhaft starken Personalmangels. Fast drei Viertel aller Befragten nannten dies als den Hauptgrund für ihre Ausstiegsüberlegungen.

Wenn wir also jetzt schon zu wenig Personal haben und deswegen bald das verbleibende Personal auch noch abdankt…

 

Wer bleibt dann noch?

Wollen wir unsere Alten zukünftig durch Roboter versorgen lassen? Oder das sozialverträgliche Frühableben fördern? Sicher, in Japan – dem Land, das im Durchschnitt NOCH älter ist als Deutschland – wird mit ersterem experimentiert. Und ja, die Akzeptanz steigt – denn zum einen gibt es nur wenige Alternativen, zum anderen liefert der Roboter bei Standardanwendungen eine gleichbleibende Qualität. Doch jeder, der schon mal im Krankenhaus lag – dort arbeiten ja auch Pflegekräfte – oder einen älteren Menschen versorgt hat weiß: Menschliche Zuwendung ist durch nichts zu ersetzen, außer durch mehr menschliche Zuwendung. Aber nicht durch weniger – denn das läuft beispielsweise dem Heilungserfolg zuwider.

Wird zukünftig also die rüstige 75jährige die zwanzig Jahre älteren Großväter pflegen? Oder werden Privatleute, Klinik- und Heimbetreiber bald bei albanischen oder moldawischen Allround-Dienstleistern dort angeheuerte Hausfrauen zum Pauschaltarif einkaufen, die für einen Stundenlohn von EUR 4,50 (was im Heimatland durchaus viel sein kann) dafür sorgen, dass jeder zur richtigen Zeit die richtigen Tabletten bekommt?

Weil das ja nicht Sinn der Sache ist, steht dann auch der Gesundheitsminister (ein Job, den man wahrlich nicht haben möchte: Pflegenotstand, Landarztmangel, Kostenexplosion und und und) auf und verkündet: Mehr Stellen in der Pflege werden geschaffen! Mindeststandards wird es geben! Fein, das Wahlvieh ist beruhigt.

Doch Moment…irgendwas ist da noch… Richtig: Die geschaffene Stelle allein pflegt meinen Opa nicht. Es bedarf noch einer Person, die sie ausfüllt, die Stelle. Woher kommen all die Personen für all die neuen Stellen? Wo doch a) sowieso kaum ausbildungsfähige und -willige Jugendliche am Markt zu finden sind (egal wofür) und wo b) dann auch noch fast die Hälfte der Pflexit-Monitor-Teilnehmer bekunden, die Berufswahl bereut zu haben und/oder den Berufszweig nicht empfehlen zu wollen.

 

Tja, also das haben wir so nicht kommen sehen…

Was durchaus glaubwürdig ist – und genau deswegen gibt es Trendbeobachtung! Denn oftmals ist es möglich, mit dem geschulten Auge Dinge zu erkennen, die sich langfristig ändern werden – selbst wenn sie momentan und auf den ersten Blick noch klein und unscheinbar daherkommen. Der entscheidende Teil des Satzes ist „mit dem geschulten Auge“.

Mathias Haas macht es vor: Der Experte für Zukunftsfragen, der eben kein Trendforscher oder Zukunftsforscher im klassischen Sinne ist, beschäftigt sich im Hier und Jetzt mit den Entwicklungen der Zukunft. Denn die, so sagt er, ist gar nicht so kompliziert – wenn man rechtzeitig und genau hinschaut. Gemeinsam mit seinem Team macht er Veränderungen sichtbar und bietet in spannenden Vorträgen und Reden seinen Zuhörern die Möglichkeit, heute schon zu erkennen, was sie morgen bewegen wird.

Doch nicht nur das: DER TRENDBEOBACHTER. schafft sich auch selbst Konkurrenz – zukunftsorientierte Organisationen können bei Haas, der auch als Moderator und Berater tätig ist, eine Ausbildung zum Trendbeobachter für ihre Mitarbeiter oder Führungskräfte buchen. Damit danach auch der Transfer gelingt und die Kraft auf die Straße kommt, bietet die von ihm gegründete PLAY SERIOUS AKADEMIE. Workshops an, die die gesamte Mannschaft mit auf die Reise nehmen.

Doch nochmal zurück zur Pflege: Es bedarf weitsichtiger Lösungen, die bereits heute starten können. Es bedarf eines Masterplans, der nicht nur die Bedürfnisse der Wirtschaft, sondern auch die der Gepflegten und die der Pflegenden mit einbezieht. Und zwar langfristig – denn was, wenn auch in Moldawien die Hausfrauen oder generell die Jüngeren ausgehen?

Überhaupt: Haben Sie schon von den 150.000 Lehrern gehört, die in Deutschland „plötzlich“ fehlen?

Deshalb: Schauen Sie vorbei auf www.trendbeobachter.de und www.play-serious.org – denn die Zukunft beginnt nicht erst übermorgen!

 

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Wandel im Handel: Die Invasion der Collabs.

Exponate, MegaTrend.

17. September 2018

Warum es Zeit wird, dass Marken wieder alleine stehen!

Man scrollt durch dieses berühmtberüchtigte Internet, blättert ganz altmodisch durch den H&M-Katalog oder läuft einfach nur durch den Schuhladen seines Vertrauens und überall tauchen sie auf, MARKEN-COLLABS. Wie eine Invasion haben diese in den letzten Jahren, nicht nur in der Modebranche, zugeschlagen. Teilweise sehr skurrile und auf den ersten Blick ungewöhnliche Marken haben sich hier zusammen gefunden, um gemeinsam den Modehimmel zu rocken. Selbsternannte Influencer und Fashionistas stürzen sich auf die limitierten Stücke und campieren dafür auch gerne mal mehrere Tage vor den auserwählten Geschäften oder sind „Dauerdrücker“ der F5-Taste vor ihrem Computer, um die ersten Stücke zu ergattern. Hier wird die Menschheit wieder einmal gespalten: Die einen, die kopfschüttelnd davorstehen oder sitzen, und die anderen, die vor Neid erblassen. So auch DER TRENDBEOBACHTER. Denn Mathias Haas versuchte auch einen der limitierten, durchsichtigen Koffer der #Rimowa x Off-White-Kooperation zu ergattern, leider scheiterde er dabei.

Der ominöse „neumodische“ Begriff „COLLABS“.

Collabs erinnert einen auf den ersten Blick an das Wort Kollaps, welchen es bei dem ein oder anderen eventuell auch auslöst, wenn wieder ein neuer Launch der Marke Rimowa mit einer weiteren Marke bevorsteht. Collabs ist allerdings die Kurzform für das englische Wort #Collaborations, was sich ganz trocken ins deutsche mit Zusammenarbeit übersetzen lässt. Im Zusammenhang dazu taucht auch gerne mal der Begriff „Co-Branding“ auf. Dieser beschreibt es wohl am treffendsten: Zwei oder mehrere Marken präsentieren zusammen ein neues, gemeinsam erstelltes Produkt oder eine Leistung, dabei ist jeder Partner als eigenständige Marke erkennbar. Dieses Co-Branding erfolgt jedoch meist zwischen Unternehmen mit der gleichen Produktgruppe. Bei Collabs brechen die ein oder anderen Unternehmen doch mal aus und trauen sich in branchenfremdes Gebiet, nur bei genauerem Hinsehen erkennt man den doch logischen Zusammenhang. Aber jetzt stellt man sich noch immer die Frage, warum sich nennenswerte Marken und Unternehmen zu solchen zusammenschließen?

Vorteile von Collabs für Marken.

Zum einen werden natürlich neue Zielgruppen erschlossen und somit neue Kunden dazu gewonnen. Denn der Kundenstamm des Collab-Partners verirrt sich so eventuell auf der eigenen Homepage und verliert dabei sein Herz auch bei dieser Marke oder entdeckt ein Teil seiner Begierde. So beispielsweise bei dem Collab zwischen #Supreme und The North Face, welches super stylische Funktionsjacken hervorbrachte. Supreme spricht eher den jungen, modebewussten Kunden an. The North Face hingegen Kunden, welche für ihr großes Abenteuer (skurriler Weise findet dieses oftmals in der Stadt statt – aber egal) in der Natur die passende Kleidung suchen und diese dazu funktional hochwertig sein muss. Bei Zusammenarbeiten wie beispielweise Adidas und Parley dürfte der Imagetransfer im Vordergrund stehen, der Trend der Befreiung der Weltmeere von Plastikmüll um daraus Sportartikel herzustellen. Die Kollaboration überträgt definitiv das umweltbewusste Image von Parley auf Adidas und plötzlich verbindet man mit der Plastikbefreiung der Meere auch Adidas. Allerdings kann ein Image nicht nur transferiert werden, sondern auch gerne dadurch gestärkt werden. Die Collab-Partnerschaft von Apple und Hermes hat beide Marken vermutlich nur in ihrem Luxus-Image bestärkt, denn beide Marken stehen für Luxus und hochwertige Produkte.

Weitere skurrile, aufregende Collabs…

Bei der Recherche nach interessanten und innovativen Collabs ist DER TRENDBEOBACHTER. noch auf weitere sehr exotische und abgefahrene Kollaborationen gestoßen und er könnte endlose Listen damit füllen. Warum sollte man Dolce & Gabbana nur im Kleiderschrank hängen haben und nicht auch auf der Küchenzeile platzieren können?! Mit der Smeg x Dolce & Gabbana Linie ist dies kein Problem, wer damit allerdings wirklich Kuchen backt, ist eine andere Frage. Sie ist auf jeden Fall ein Eye-Catcher in der Küche. Ein Eye-Catcher im Garten oder auf der Straße ist vor allem auch das Collab von Crocs x Balenciaga. Mit Plateau-Kunststoffschuhen ist man in jeder Lebenssituation und jeder Umgebung modisch – wenigsten an den Füßen – bekleidet. Ob darauf die ganze Welt gewartet hat, lässt sich hinterfragen. Ganz billig sind diese nämlich auch nicht zu erwerben. Bei welcher Zusammenarbeit die eine Hälfte der Menschheit empört den Kopf schüttelt und die Übrigen mit voller Freude auf den „Kaufen“-Button klicken, ist die Kollaboration zwischen Pornhub und Richardson. Für alle, die mit beiden Marken oder Unternehmen nichts anfangen können, bei Pornhub handelt es sich um eine bekannte Pornoseite und bei Richardson handelt es sich um ein Streetwear-Label, welches von dem gleichnamigen Erotik-Magazin-Gründer Andrew Richardson gegründet wurde. Damit ergibt die Zusammenarbeit am Ende doch wieder Sinn, dennoch spaltet es die Menschheit deutlich und diejenigen, die es tragen, werden ganz sicher doch etwas damit provozieren.

Marken sollten (wieder) eigenständig stehen.

Egal wo man hinsieht, überall findet man Collabs – insbesondere in der Modewelt. Letzteres ist der Teil des Planeten, der ständig „SALE“ hat, denn die Produkte sind austauschbar. Kein Wunder, also. Wenn das Produkt keine Alleinstellungsmerkmale vorweist, oder zumindest ganz besondere Besonderheiten… geht muss der Preis runter. So ist die Mechanik.

Niemand kann sich mehr davor retten und langsam, aber sicher, ist jeder zunehmend davon genervt. Die Stücke sind limitiert und nach wenigen Sekunden ausverkauft. Mit diesem MegaTrend verärgern Unternehmen schnell Ihre Kunden und vertreiben langjährige Stammkundschaft. Eigene neue und innovative Ideen kommen immer weniger auf den Markt, nur Stücke in Verbindung mit anderen Unternehmen. Die Preise übersteigen das Budget und man fragt sich, ob das Preis-Leistungs-Verhältnis dazu noch passt. Nur weil eine andere Marke zusätzlich auf dem Produkt steht, soll der Kunde den doppelten Preis zahlen? Mathias Haas als DER TRENDBEOBACHTER. ist der Überzeugung, dass Marken die aufgewendete Zeit der Zusammenarbeit lieber in die eigene Kreativität und in neue innovative Ideen stecken sollten. Früher hat dies schließlich auch funktioniert!

 

 

PS: Der coolen #Collab von #Wilson x #Forever21 mit ihrer gemeinsamen Kleiderkollektion konnte DER TRENDBEOBACHTER. dennoch nicht widerstehen. Die Teilen lassen die Sportmode aus früheren Jahrzehnten wieder aufleben und macht Wilson damit vor allem bei der Jugend sehr beliebt und lässt das ein oder andere Herz der Generationen vor #GenerationY höher schlagen.

 

 

 

Ja, #MegaTrends, neue #Entwicklungen, neue Strömungen ermöglichen neue #Geschäftsmodelle, neue Produkte und Dienstleistungen. Mathias Haas und sein Team scannen, bewerten und testen diese neuartigen Möglichkeiten und ordnen sie ein. Der Redner und Moderator Haas steht für Pragmatismus und für individuelle Aufbereitung dieser #Innovationen.

Mehr zum Zukunftsexperten Mathias Haas und seinem Team liegt unter www.trendbeobachter.de bereit.

Mehr Details und Hintergrundinformationen zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. wartet unter www.play-serious.org, denn genau hier wird Transfer der Trends entwickelt – mit und für Organisationen aller Art.

 

 

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Fake Food – Die Mafia unterwegs im Lebensmittelbreich.

MegaTrend.

4. September 2018

Was fällt einem als erstes ein, wenn man den Begriff „Mafia“ hört… Man denkt sofort an Italien und gefährliche Banden, die Familien bedrohen und erpressen, Menschen entführen, mit Waffen durch die Straßen ziehen und illegale Geschäfte mit Drogen und Waffen vollziehen. Die Lebensmittelbranche scheint einem da weniger in den Sinn zu kommen, aber hier ist die Mafia in der heutigen Zeit tatsächlich immer häufiger zu finden. Und hier geht man laut Bundesamt für Verbraucherschutz sogar von Gewinnen wie im Drogenhandel aus. Besonders betroffen sind vor allem Fisch, Olivenöl, Wein, Fruchtsäfte, Kaffee, Milch und Bio-Lebensmittel. So wurden, laut dem Magazin GEO, zwischen 2011 und 2016 30 Millionen falsch deklarierte Lebensmittel von der Interpol und der Europol aus dem Verkehr gezogen.

Von gesundheitlichen Problemen bis zu Todesfällen.

Diverse Lebensmittelskandale lassen dieses Thema immer wieder aufflammen und gleich danach gerät es jedoch wieder in Vergessenheit. Bekannt ist das Phänomen der Fälschung von Lebensmittel unter dem Begriff „Fake Food“. Hört sich erstmal harmlos an, kann allerdings auch lebensbedrohlich werden. Denn viele zugemischte Zusätze oder vor allem servierter Fisch-Ersatz sind giftig oder können allergische Reaktionen hervorrufen. So starben beispielsweise 2008 sechs Kinder und über 300.000 Säuglinge erkrankten an Nierenproblemen, nachdem ein in China sitzender Milchproduzent Milch mit dem Kunststoff Melamin streckte. Diese Milch wurde auch in Babynahrung verarbeitet. Unter Fake Food fallen nicht nur gestreckte, ersetzte oder veränderte Lebensmittel, sondern auch falsch etikettierte Lebensmittel. DER TRENDBEOBACHTER. hat sich auf die Suche nach den größten Betrugsfällen gemacht und ist dabei auf eine etablierte Methode zum Entgegenwirken dieses Fake-Food-Problems gestoßen.

Weitverbreitete und doch geheime Betrugsfälle.

Die Betrugsfälle reichen über viele Lebensmittelbreiche und verschiedenste Preisklassen. So wird Honig mit Zuckersirup gestreckt und die Art des Honigs durch künstliche Pollen von einem Blütenhonig zu einem edlen Lavendelhonig verändert. Ein Viertel des erworbenen Oregano wird durch Olivenblätter oder andere Pflanzenteile gestreckt, ebenso wie Tee mit Sägemehl oder anderen Pflanzenblättern, Kaffee mit geröstetem Getreide, Gerste oder sogar Zweigen. Gefährlicher erscheint hier das Strecken von Olivenöl, welches mit billigeren Ölen von Erdnüssen oder Sojabohnen erfolgt und allergische Reaktionen verursachen kann. Falsch etikettiert werden hingegen gerne Weine und Fruchtsäfte, welche aus einem anderen Herkunftsland stammen als auf dem Etikett zu lesen ist. Fische werden gerne durch günstigere Fischarten ersetzt oder gar Kaviar durch andere wesentlich günstigere Fischeier. So wurde bei einem Restauranttest des Max-Rubner-Instituts mit 24 Restaurants in Bremen, Hamburg, Frankfurt und Berlin Seezungen bestellt. Das Ergebnis, welches in der August-Ausgabe des Technology Reviews veröffentlicht wurde, war erschreckend. In der Hälfte der Restaurants wurde ein anderer Fisch serviert, in den meisten Fällen der günstigere Pangasius und in zwei Fällen konnte die Fischart nicht bestimmt werden. Oder es werden Fische zum Transport eingefroren und im Verkaufsland wieder aufgetaut und als frische Ware verkauft. Als frischer Thunfisch wurde beispielsweise auch rot eingefärbte Thunfischprodukte verkauft.

Der Mafia gekonnt auf der Spur.

Diesen Skandalen und der Mafia soll mit Hilfe der Kernmagnetresonanz-Spektroskopie, welche Nachweis über echte Lebensmittel durch die Erfassung der magnetischen Eigenschaften von Wasseratomen, Einhalt geboten werden. Sie vergleichen eine Art Fingerabdruck der Lebensmittel mit der zugrundeliegenden Datenbank und legen die Inhaltsstoffe dar. Vor allem bei flüssigen Lebensmitteln kann ein Nuclear-Magnetic-Ressonance-Profil innerhalb weniger Minuten ermittelt werden. Eine solche Datenbank besitzt beispielsweise der Laborgerätehersteller #Bruker, welcher Daten zu mehr als 30.000 Fruchtsäfte, 19.000 Weine und 10.000 Honigen besitzt. Um dies allerdings zu verbessern, befinden sich gerade Industrie und Behörden in Verhandlungen um den Datenaustausch um eine gemeinsame noch größere Datenbank zu erhalten.

Click&Grow ist eine Alternative? Selbst züchten, selbst in der Stadt?

Wie sich die Mafia in der Lebensmittelbranche und die entgegenwirkenden Verfahren zur Aufdeckung der Fake-Food-Skandale entwickeln werden, wird sich zeigen. DER TRENDBEOBACHTER. wird dem Ganzen auf jeden Fall auf der Spur bleiben. Aber wer auf Nummer sicher gehen möchte, den kann der TRENDBEOBACHTER. nur an den super hippen „NASA Garten für daheim“ der Firma Click & Grow erinnern. Gemüse, Kräuter oder Salat kommen dann vom eigenen Anbau, da steckt drinnen was draufsteht.

Ja, #MegaTrends, neue #Entwicklungen, neue Strömungen ermöglichen neue #Geschäftsmodelle, neue Produkte und Dienstleistungen. Mathias Haas und sein Team scannen, bewerten und testen diese neuartigen Möglichkeiten und ordnen sie ein. Der Redner und Moderator Haas steht für Pragmatismus und für individuelle Aufbereitung dieser Innovationen.

Mehr zum Zukunftsexperten Mathias Haas und seinem Team liegt unter www.trendbeobachter.de bereit.

Mehr Details und Hintergrundinformationen zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. wartet unter www.play-serious.org, denn genau hier wird Transfer der Trends entwickelt – mit und für Organisationen aller Art.

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Trendbeobachterausbildung: Mathias Haas macht sich ersetzbar.

MegaTrend.

23. Juli 2018

Die vermutlich bekannteste Aussage von Mathias Haas, dem TRENDBEOBACHTER., „Zukunft kommt nicht über Nacht“ hören sich die meisten Organisationen erst bewusst an, wenn sie kurz vor dem Panik-Modus sind. Die Zukunft läuft ohne sie weiter. Die Wettbewerber schon mittendrinnen dabei, bei den Trends die doch „über Nacht“ aufgetaucht sind und unerwartet wie eine Bombe einschlagen. Die Herausforderung ist zu erkennen welche Chancen und Bedrohungen aktuelle Trends für das eigene Unternehmen und die Gesellschaft darstellen, um rechtzeitig darauf zu reagieren und seine Wettbewerbsposition nicht zu gefährden. Wie stellt man dies als Organisation an, seine Zukunft systematisch aufzubauen und sich nicht den MegaTrends zu unterwerfen?

TRENDBEOBACHTER und das eigene Profil.

Natürlich kommt einem da zuerst der TRENDBEOBACHTER selbst ins Gedächtnis, also den TRENDBEOBACHTER als Unterstützung oder „Wandlungshelfer“ einzukaufen. Aber wie wäre es wohl, wenn es einen oder viele eigene Trendbeobachter in der eigenen Organisation gäbe. Das wär doch der Hammer! Jemand der eine systematische Trend-Arbeit betreibt, neuartige Wettbewerber aufspürt, Veränderung frühzeitig sieht und richtig einordnet und dann auch noch passende Handlungsvorschläge parat hat. Klingt verlockend, einen Haken gibt es dabei nicht. Einen Kleinen vielleicht… Die Ausbildung zum Trendbeobachter muss natürlich erstmal absolviert werden, bevor diese richtig loslegen können. Und dabei lernen die Teilnehmer von den Profis höchstpersönlich, wie es das Sprichwort so schön sagt.

Der Weg zum Trendbeobachter.

Die Ausbildung ist in theoretische und praktische Teile gegliedert und beinhaltet eine Projektarbeit, welche die Lösung einer Zukunftsaufgabe herleiten soll. Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt! Außerdem ist jede Ausbildung maßgeschneidert auf die eigenen Bedürfnisse der Organisation und der Zeitrahmen wird somit flexibel festgelegt.

Der Maker-Space für wahre Zukunftsexperten, das Büro = der Tagungsraum des TRENDBEOBACHTERs.

Die Jungen werden flügge.

Vergangene Woche durfte DER TRENDBEOBACHTER. erst wieder erfolgreich Teilnehmer aus der Ausbildung entlassen. Die Abschlussveranstaltung war der Gipfel des Eisbergs und hatte es in sich. Tobender Applaus für die Absolventen. Überraschungen bei den Präsentationen der Projektarbeiten, sowohl hinsichtlich der Methodik als auch der Ideen. Die Teilnehmer, welche sich zu Beginn der Ausbildung nur vom Sehen kannten, sind zu einem Team zusammen gewachsen, besitzen eine starke Eigendynamik und leben die Thematik. Dies wurde spätestens bei der selbstgestalten Broschüre mit eigenem Logo des Teams glasklar. Wie sie selbst sagten, fiel ein innerer Stein mit der Abschlussveranstaltung, aber auch die ein oder andere Träne, dass die Ausbildung schon vorbei ist und sie jetzt auf sich alleine gestellt sind. Aber dies dürfte für sie kein Thema sein, mit einem eigenen Trendbeobachter-Büro und einer Freistellung von 20 bis 50 Prozent der Arbeitszeit um sich der Trend-Arbeit zu widmen.

Die große bunte Welt entdecken.

Die Teilnehmer durchliefen in den letzten Monaten insgesamt sechs Module. In diesen wurde ihnen deutlich gemacht, was die Haltung, Zielsetzung, Rahmenbedingungen der Ausbildung sind, welche Aufgaben ein Trendbeobachter hat, welches Werkzeug dafür notwendig ist, wie sie sich später im Unternehmen positionieren und als ganz großer Bestandteil natürlich die Projektarbeit. Der Spaß ist hierbei natürlich auch nie zu kurz gekommen. Aber es fanden auch scheinbar skurrile „Ausflüge“ statt. So besuchten die Teilnehmer zusammen mit dem TRENDBEOBACHTER. den Zeitungsladen am Bahnhof und haben dort für über 200 Euro Zeitungen und Zeitschriften gekauft. Der Sinn dahinter war, sich branchenfremd umzuschauen und sich inspirieren zu lassen. Dies ist ein weiter sehr herausstechender Punkt der Ausbildung, Umdenken, Entdecken und sich inspirieren lassen. Über den Tellerrand hinausschauen, Neues, Innovatives entdecken!

Natürlich hat jeder angehende Trendbeobachter, das aktuelle Buch „Beta-Business“ von Mathias Haas erhalten.

 

 

 

Ja, MegaTrends, neue Entwicklungen, neue Strömungen ermöglichen neue Geschäftsmodelle, neue Produkte und Dienstleistungen. Mathias Haas und sein Team scannen, bewerten und testen diese neuartigen Möglichkeiten und ordnen sie ein. Der Redner und Moderator Haas steht für Pragmatismus und für individuelle Aufbereitung dieser Innovationen.

Mehr zum Zukunftsexperten Mathias Haas und seinem Team liegt unter www.trendbeobachter.de bereit.

Mehr Details und Hintergrundinformationen zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. wartet unter www.play-serious.org, denn genau hier wird Transfer der Trends entwickelt – mit und für Organisationen aller Art.

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Transparenz-MegaTrend: Kalifornien liegt jetzt im Allgäu.

Exponate

15. Juli 2018

Es klingelt an der Tür des TRENDBEOBACHTER-Büros und Mathias aka DER TRENDBEOBACHTER. wartet schon seit Stunden gespannt auf den Besuch. Endlich kann der Trendexperte sein neues Exponat-Mitglied willkommen heißen. Aber was ist es denn nun? Und was hat das Ganze mit Kalifornien zu tun beziehungsweise warum liegt Kalifornien denn jetzt im Allgäu?

Transparenz ist der Trend, heyqnut eine sehr zeitgemäße Antwort.

Aber jetzt erstmal eins nach dem anderen! Unser neues Mitglied ist die neue Nussmühle, welche auf den Namen #heyqnut hört. Mit ihr lassen sich wunderbare selbstgemachte Nussmuse herstellen. So toll und einfach wie es klingt, ist es auch. In den großen Behälter, der oberhalb des Mahlwerks angebracht ist, müssen lediglich die Nüsse eingefüllt werden. Nach betätigen des Startknopfes werden die Nüsse durch das Mahlwerk zu einem cremigen Nussmus verarbeitet und dies in kürzester Zeit. Das fertige Mus ist dank der enthaltenen nusseigenen Öle sehr lange haltbar und benötigt daher keinerlei Zusatzstoffe.

Zudem lässt sich die Maschine innerhalb von weniger als fünf Minuten auseinanderbauen und anschließend sogar in der Spülmaschine reinigen. So ist es möglich verschiedene Nussmuse hintereinander und mit einer sauberen Maschine herstellen.

Jedes Detail zählt – wie immer. Doch meist nicht auf diesem NIveau.

Bis jetzt wissen wir allerdings noch immer nicht, was Kalifornien denn im #Allgäu sucht. Die Idee der heyqnut Nussmühle kommt von Timo und Amelie Sperber aus Kempten im Allgäu und entstand auf deren Reise durch Kalifornien. Inspiriert wurden die Beiden hierbei durch die Superfood-Kultur der Westküste und brachten hiermit einen Touch Kalifornien mit ins Allgäu und wie so schön auf der Homepage geschrieben, sind die Kalifornier nun ein bisschen neidisch und wir freuen uns ein bisschen mehr über eine geniale Idee mit Healthy-Life-Style-Feeling.

Ja, MegaTrends, neue Entwicklungen, neue Strömungen ermöglichen neue Geschäftsmodelle, neue Produkte und Dienstleistungen. Mathias Haas und sein Team scannen, bewerten und testen diese neuartigen Möglichkeiten und ordnen sie ein. Der Redner und Moderator Haas steht für Pragmatismus und für individuelle Aufbereitung dieser Innovationen.

Mehr zum Zukunftsexperten Mathias Haas und seinem Team liegt unter www.trendbeobachter.de bereit.

Mehr Details und Hintergrundinformationen zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. wartet unter www.play-serious.org, denn genau hier wird Transfer der Trends entwickelt – mit und für Organisationen aller Art.

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180° Wandel mit 150 Mitarbeiter = Jaguar I-PACE

Exponate, Interview., MegaTrend.

11. Juli 2018

Direkt hinter dem Jaguar Land Rover Test Center dröhnt noch ein „Verbrenner“, als die Pressekonferenz zum ersten vollelektrischen Fahrzeug von Jaguar startet. Die alte Welt lässt nicht locker, und Roger Raynald (European Head of Sales & Marketing for Electric Vehicles – General Manager) und Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER., sind sich ziemlich schnell einig: Es wird für absehbare Zeit beide Systeme geben. Elektromobilität ist das Maße der Dinge, alleine weil die chinesische Regierung so entschieden hat. Gleichzeitig bleiben aber genügend Märkte ohne Lade-Infrastruktur und somit erstmal beim geliebten Öl.

Zwei Welten treffen auf einander: Skilift & I-PACE

Für den Redner und Moderator Haas ist das zeitgemäße Fahrerlebnis genauso interessant wie der Weg dorthin. Fangen wir hinten an: Dr. Ing. Wolfgang Ziebart, der mutige Macher und offizielle „Technical Design Director“ hatte keine guten Vorzeichen, aber eine Idee. Mit einem Team von 50 Personen lief er los – zeitweise waren es auch mal 150 Mitarbeiter – mehr nicht! „Im Rückblick“, so der bodenständige Manager, „war zu beobachten, dass viele Kolleginnen und Kollegen gar nicht Teil dieser Mission sein wollten“. Das gefühlte Risiko im Zusammenhang mit dem Fahrzeug stand auch für eine Bedrohung der eigenen Karriere.

Es hat geholfen, dass Dr. Ziebart zuvor Entwicklungsleiter war und die volle Unterstützung des Vorstandsvorsitzenden genossen hat. Doch auch seine frühere Tätigkeit als CEO bei Infineon hat sicher nicht geschadet. „The father of the I-PACE“ kennt mehr als nur die Autowelt und teilt sein Wissen und Haltung gerne. Gerade im Rahmen der Produkteinführung, aber auch darüber hinaus.

Fragen mit Zeitgeist sind schnell gefunden, und die Antworten sind nicht weit: Wie sieht Mobilität aus zwischen elektrischen Skateboards und vollelektrischen zweisitzigen, offenen Elektroautos? Wie prägen MegaCities die innovative Mobilität in Stuttgart, Gelsenkirchen und Rostock? Wie entwickelt sich das selbstfahrende Auto, wenn die Marke egal ist und dieses Verkehrsmittel eher mit einem „Ackergaul“ zu vergleichen ist? Wie definiert sich ein moderner Autobauer, wenn die Batterie aus Korea kommt, die Software aus Kalifornien und die DNA der Fahrdynamik kaum abgrenzbar ist?

Mit dem I-PACE muss gar nicht gefahren werden. Der Anblick ist auch im Stillstand nennenswert.

Jede Menge schnittige Kurven in der Eifel, doch der Top-Manager lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Nicht von 400 PS, 2,2 Tonnen und einer tagesaktuellen Reichweite von 385 Kilometern. Das elektrische Performance-SUV fragt dann fast selbstständig „How alive are you?“, und der Zukunftsexperte Haas spürt Meter für Meter, dass es nicht das große Panorama-Glasdach mit UV-absorbierender Beschichtung ist, das reizt. Es sind auch nicht die aktiven Lamellen im Kühlergrill, die so begeistern, sondern das Gesamtpaket. Irgendwo zwischen dem hochwertigen Cockpit mit Textilien von Kvadrat und dem 2.990mm Radstand, der für großzügige Platzverhältnisse sorgt, mischen sich auch immer wieder die selbstlernenden Algorithmen in den faszinierenden Erlebnismix.

Ein Teil dieses Erlebnisses ist ganz sicher auch der Respekt vom Betreten dieser neuen Ära, dem Neu-Neu-Land. Mathias Haas und sein Team suchen und finden bekanntlich MegaTrends, die sicht- und spürbar sind. Haas und sein Moderatoren-Team arbeiten aber auch mit Organisationen am „Next Big Thing“, so wie dem I-PACE. Fast täglich wird sichtbar, wie schwer sich Führungskräfte als auch Mitarbeiter tun, wenn Sie von Null anfangen sollen. Wenn es heißt „einfach mal machen“! Wie oft gibt es die einsamen Wölfe, die auf der richtigen Fährte sind und dann letztlich doch von Designern und/oder den Preisstrategen abgelenkt oder sogar vergiftet werden. Angesichts der aktuellen „Wirklichkeits-Erfahrung“ im I-PACE zollt DER TRENDBEOBACHTER. großen Respekt, denn auch Männer wie Roger Raynald oder Dr. Ziebart haben sich durchgebissen.

Dr. Ziebart im Interview, er fährt sein Werk.

Der Technical Design Director Jaguar I-PACE wird heute gefeiert, und doch erinnert er sich an Zufälle und „Glück im Leben“, ohne die auch ein noch so zielstrebiges Tun nicht erfolgreich von statten geht. Und er erinnert sich an harte Tage, die vielleicht die Grundlage für eine solche Haltung sind. So hat Herr Dr. Wolfgang Ziebart nicht vergessen, wie überraschend sein letzter Tag bei BMW war. Er hat sich ausdrücklich bereit erklärt, dass wir darüber berichten dürfen:

Im März 2000 hatten die Münchner gerade mit der Formel 1 begonnen und prompt ein Rennen mit Platz 3 beendet. Da war das Commitment zum Motorsport, und umgehend hat das Team geliefert. Unmittelbar danach stand eine Aufsichtsratsversammlung an, doch anstelle eines Bonus‘ gab es den Rauswurf. Ja, so überraschend kann das Leben sein. Es gibt diese Tage und jene Tage. Im September wird Herr Dr. Ziebart Jaguar verlassen – in Eigenregie und völlig geplant. In Rente, so der Eindruck von Mathias Haas, wird er noch lange nicht gehen. Dafür wurden bei dieser Probefahrt viel zu spannende Ideen und Ansätze gedreht und gewendet. Wer weiß, in welchem Kontext Ziebart und Haas sich wiedersehen… wer weiß…

Es sind die Details, die Jaguar auch liefert. Dankeschön!

DER TRENDBEOBACHTER. ist kein klassischer Trend- und Zukunftsforscher. Im Gegenteil: Mathias Haas prägt ein eigenes Segment: die Trendbeobachtung. Er und sein Team sind die „Pragmatiker am Trendhimmel“. Und so ist es auch kein Wunder, dass die I-PACE-Testfahrt keinen klassischen Ablauf hatte. Weiter, immer weiter.

 

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MegaTrend eSports: Applaus für „Baller-Spiele“!

Interview., MegaTrend.

8. Juli 2018

Wer braucht noch Handball, Leichtathletik oder gar Kajak und Bahnradfahren? Bei eSports drehen die Zuschauer im 8-Sekunden-Takt durch. Geschwindigkeit, Taktik, Fitness, Konzentration und vor allem Komplexität treiben die Massen. Zum Beispiel in die Köln Arena am vergangen Wochenende: 15.000 Zuschauer in der Halle und rund 1 Million zuhause über Plattformen wie Twitch.tv, YouTube Gaming, TV3-Sport aus Dänemark und natürlich ESL TV des Veranstalters selbst.

Und da sind sie die Athleten. Athleten?

Die (Computer-)Spieler werden betreut, verehrt und verehrt wie Gladiatoren. Es gibt Physiotherapeuten, Psychologen, Fitness-Trainer, Köche, Manager und Mental-Trainer. Es gibt Doping und elektronisches Cheating mitsamt den passenden Kontrollen. Es gibt Players Lounges und 205 akkreditierte Journalisten.

Gleichzeitig ist nichts, wie es war. Nichts!

Die Grundmechanik ist dem traditionellen Sport nachempfunden und vergleichbar mit Vereinen und den üblichen Ligen. Und doch: jede Organisation – egal ob Ausrichter, Sponsor, Moderator – hat die eigene Rolle neu erfunden. So werden an jeden Gast leuchtende Wearables vom Sponsor Vodafone ausgegeben. Diese glitzern aber nicht einfach nur im Kreis – sie strahlen rot oder gelb, je nach Spielsituation. Also ist die ganze Halle in rot getaucht, sobald das rote Team einen Punkt einspielt. Jetzt ist elementar zu wissen, dass es viele Punkte gibt und die Zuschauer jedes Mal „The Cathedral of Counter-Strike“ zum Kochen bringen, obwohl sie eher Bier trinken.

Weitere Beispiele: Es gibt „Speed Sessions“ wie „Who is the funniest CS:GO player?“, es gibt völlig unkomplizierte Autogrammstunden und für sehr viele Zuschauer auch Zugang bis zur beeindruckenden Bühne. Es gibt Live-Moderatoren, die Bela Rethy toppen, uund natürlich wird auch für Daten-Analyse gesorgt. Kein Wunder, dass Unternehmen wie Red Bull hier aktiv werden! Ein interessantes Zeichen ist durchaus, dass Mercedes-Benz hier eingestiegen ist und auch mal Gewinner mit einem eigenen Benz nach Hause fahren lässt. Oder die Tatsache, dass die Bausparkasse Wüstenrot Hauptsponsor der „deutschen Meisterschaft“ geworden ist. Bezüglich des Slogans „Deine Bude, Deine Freiheit“ ist der Redner und Moderator Mathias Haas zwar nur beschränkt in Ekstase zu bringen – doch sicher gehört DER TRENDBEOBACHTER. auch nicht zur anvisierten Zielgruppe. Da ist die Betriebssportgrupppe eSport von innogy schon näher dran.

Wären da nur nicht die „Kills“.

Sobald man die sensationelle Stimmung vor Ort, die ungewohnte Ausarbeitung dieses zukunftsträchtigen Eco-Systems, dieses innovationsgeladene Universum mit dem GMV-Faktor (= der Gesunde-Menschen-Verstand) verknüpft… so wird man doch nachdenklich. Denn „Shooter“ sind eben nicht nur „Taktik-Shooter“, sondern auch „Ego-Shooter“. Die Grafik, die Visualisierung, das Gefühl von Sondereinsatzkommando im Einsatz – diese wahnsinnige Qualität fesselt verständlicherweise die Jugend (und nicht selten auch deren Eltern). Es wird getötet mit wechselnden Waffen… ja, es wird getötet.

Trotz allem gab und gibt es diese Faszination schon seit Generationen. Es mag einen Unterschied geben zwischen eSports und einer selbstgeschnitzten Pistole im Karnevals-Umzug (ja, Haas ist aktuell in Köln und nicht in Rottweil). Diesen kann der Zukunftsexperte nicht bewerten. Mathias Haas kann aber in seine eigene Jugend zurückblicken und findet dort viele, viele Nächte in denen er selbst „Baller-Spiele“ gezockt hat. Haas wusste damals genau hinter welchem Busch die Gegner standen, zumindest in den Anfangsrunden… und das wusste er auch noch nach Mitternacht.

Egal wie groß die Bedenken sind: Ansehen hilft!

Doch zurück zur „Weltmeisterschaft“ der „roaring fans from all over the world“:

Beim Besuch in Köln wurde Mathias Haas erstmal mit Jürgen Klopp verwechselt. Aber das kann schon mal vorkommen, im Eifer des Gefechts. Es ist dunkel, laut und… auch ausgelassen. Entspannt ausgelassen und kein Vergleich zum Stadion in Dortmund, Stuttgart oder St. Pauli! Schon beim Betreten der Halle war aber auch klar: Hier ist die Jugend und kaum ein Gesicht aus der Atari-Zeit! Wo sind die heutigen Führungskräfte? Wo sind die Personalentwickler? Die Marketingprofis mit „Führungsspanne“? Wo sind die Digital Champions, die mit 45 Jahren vorgestern noch ganz glücklich das Zertifikat für die bestandene Ausbildung erhalten haben? Ist Köln so weit weg oder nur die Gedanken der „etablierten Alten“?

Der Sprecher und Redner Haas hatte diese Lernreise schon seit längerem vor und erst jetzt realisiert – aber er hat es ganz und gar nicht bereut! Das private Wochenende hat gelitten, aber DER TRENDBEOBACHTER. würde es sofort wieder tun. Der reale Einblick in diese Welt zeigt weit mehr als irgendein Online-Spiel, dass sich die Welt verändert!

Wer dabei sein will – in dieser Zukunft – muss sich auf Reisen begeben. Manchmal heißt das Köln, öfters ist es wohl „Neuland im Kopf“. Einmal in Eigenregie und andermal vielleicht mit Mathias Haas und seiner PLAY SERIOUS AKADEMIE. (ja, wir betreuen Lernreisen in die Zukunft!). So oder so hilft es, „einen“ Chris Flato (Senior Communications Manager ESL Global & Jugendschutzbeauftragter von Turtle Entertainment) zu treffen, der sehr geduldig in die „neue“ Welt einführt.

P.S.
Sicher hat jede Ekstase auch ihre Schattenseiten. Laut Neue Züricher Zeitung wird darauf zum Beispiel in Großbritannien reagiert: Es soll ein staatliches Therapiezentrum für „Online Sucht“ geben. Der National Health Service wird das erste „Centre of Internet Disorders“ aufbauen. Und doch bleibt Mathias Haas dabei: Ansehen hilft, erleben bildet, die Zukunft braucht Neuland! Und Menschen, die damit umgehen können.

 

 

MegaTrends bewegen sich – täglich und unentwegt. Es macht eindeutig mehr Spaß diese (rechtzeitig) zu sehen und zu nutzen… DER TRENDBEOBACHTER. unterstützt liebend gerne dabei. Es ist die Mission von Mathias Haas und seinem Team, Trendbeobachtung weiter zu etablieren. So werden beispielsweise firmeninterne TRENDBEOBACHTER ausgebildet, damit Organisationen selbst diese grundlegende Arbeit machen können. Trendbeobachtung ist kein Hexenwerk. Es ist eine Haltungsfrage!

Mehr zum Redner und Moderator Mathias Haas liegt nur einen Klick entfernt: www.trendbeobachter.de

Hier wird übrigens auch erklärt warum sich Trendforscher, Zukunftsforscher und TRENDBEOBACHTER. signifikant unterscheiden.

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE, die beispielsweise seit über 10 Jahren mit LEGO® SERIOUS PLAY® Transfer produziert, liegt im gleichen Internet: www.play-serious.org

 

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Test-Betrieb: Emanzipierter Alu-Koffer.

Exponate

26. Juli 2016

Wer ist hier von wem abhängig? Der neue RIMOWA-Koffer ist jedenfalls selbstständig und geht vielleicht schon bald auch allein auf Reisen – denn: „Selbst ist der smarte Koffer!“ Der Kölner Produzent von Reisegepäck revolutioniert mit seinem „RIMOWA Electronic Tag“ die Tourismusbranche. Mathias Haas macht den Langzeit-Test: In Kooperation mit RIMOWA analysiert DER TRENDBEOBACHTER. das intelligente Gepäckstück auf seine MegaTrend-Perspektive.

IMG_20160427_105939Reisen liegt schon lange im Trend. Ein Grund mehr für den TRENDBEOBACHTER., seine Augen und Ohren für neue Dienstleistungen und innovative Produkte offen zu halten. Gerade aus der Londoner Start-up-Szene zurückgekehrt wendet sich Mathias Haas der Tourismusbranche zu. Und dort bahnt sich seit geraumer Zeit etwas Großes an: Entwickler von Airbus, T-Systems und RIMOWA haben ein selbstständiges Gepäckstück entwickelt, das man allein auf Reisen schicken kann. Mittels einer App überträgt der Kofferbesitzer alle möglichen Daten an die Fluggesellschaft, die daraus einen Barcode generiert und auf das Kofferdisplay spielt. Mit dieser neuen Technik lassen sich nun Gepäckstücke innerhalb von Sekunden aufgeben. Auch wenn sich der Flugplan ändert, der Flug verspätet oder der Passagier den Anschlussflug verpasst, erreicht das „Smart-Baggage“ unabhängig vom Fluggast seinen Zielort. Außerdem kann der Koffer geortet werden und zeigt an, wo und wann er geöffnet wurde  – bisher zumindest von der Fluggesellschaft. Koffersicherheit könnte zukünftig angesichts der stetig steigenden Zahl an Flugreisenden ein größeres Thema werden. Der „RIMOWA Electronic Tag“ arbeitet wie ein Smartphone und kann ständig eine Netzverbindung anfordern. Über den Barcode an der Außenseite kann er zu jeder Zeit und überall identifiziert werden. Mit der ersten digitalen Check-in Lösung wird das „Statussymbol Koffer“ nun noch reizvoller und setzt einen neuen Trend.

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Für den TRENDBEOBACHTER. stehen also in den kommenden Monaten entspannte Reisen zu Vorträgen, Moderationen oder Recherchen ohne lange Warteschlangen bei der Gepäckaufgabe an. Mit seinem Funk- und Softwaremodul optimiert der rheinische Kofferbauer grundlegend das Reisen und lässt großen Spielraum für den weiteren Serviceausbau der Wertschöpfungskette. Drehen wir das Karussell weiter: Durch die Unabhängigkeit vom Passagier können Koffer nun auch – alleine – reisen und zwischen Heimatort und Arbeitsstellte hin und her geschickt werden – und zwar von Tür zu Tür. Das „Smart-Baggage“ könnte ebenso im Anschluss an einen Business-Trip direkt an die Reinigung geliefert werden, um ihn später samt frisch gewaschenem Inhalt wieder nach Hause zu bekommen. Das alles wird Mathias Haas die nächsten Wochen testen, und er freut sich darauf!

Verfolgen Sie den TRENDBEOBACHTER. auf seinen Reisen und bleiben ihm auf den Fersen – immer am Puls der Zeit und auf Spurensuche.

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DER TRENDBEOBACHTER. beim Langzeit-Test und auf zukünftigen Reisen mit dem „RIMOWA Electronic Tag“. Als Pragmatiker sucht der Redner und Moderator beweis- und belastbare Veränderungen. Der Wandel der Zeit ist sein Fokus. So war der MegaTrend-Experte schon vor Monaten im RIMOWA-Store in Hamburg und hat sich mit den Machern der innovativen Idee von RIMOWA Electronic Tag unterhalten – um zu lernen, um die Chancen und Grenzen zu erfahren.

Reisen bildet, und ein eigenes Urteil ist dabei ein „MUSS“.
Mathias Haas reist gerne für seine Zuhörer und seine Kundschaft und berichtet von dort, wo Trends gemacht werden.

Mehr zum TRENDBEOBACHTER., der eben kein klassischer Trendforscher und auch kein üblicher Zukunftsforscher ist – unter www.trendbeobachter.de

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE. – beispielsweise mit Moderationsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY – entsprechend unter www.play-serious.org

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DER TRENDBEOBACHTER. auf Spurensuche.

Exponate, MegaTrend.

14. Juli 2016

Online Kampagne: DER TRENDBEOBACHTER. geht auf Spurensuche.

Mathias Haas wird verfolgt – und zwar genau dort, wo Trends ihren Ursprung haben. Nehmen Sie den TRENDBEOBACHTER genau unter die Lupe und folgen ihm auf Schritt und Tritt. Denn im Zeitraum von Juni bis September wird HIER die Zukunft ausfindig gemacht! Sie wollen wissen was in Zukunft im Trend ist? Wie entwickeln sich die internationalen Märkte und was bedeutet das für Ihr Unternehmen? Wie beeinflussen MegaTrends unser Verhalten? Dann folgen Sie dem TRENDBEOBACHTER. unter diesem Link: http://bit.ly/MathiasHaasSpurensuche auf seiner Zukunftsvision.

Mathias Haas will es beweisen: „Zukunft ist gar nicht so kompliziert“. Um seine These zu belegen startet er nun seine neue Kampagne „DER TRENDBEOBACHTER. auf Spurensuche“. Haas dokumentiert in diesem Vierteljahr seine Spuren nach MegaTrends, denn nur wer vor Ort ist und „mit erlebt“  wird MegaTrends vollständig nachvollziehen können. DER TRENDBEOBACHTER. bezieht Stellung zu aktuellen Themen die bald publik werden (Stichwort BREXIT). Außerdem führt er Interviews mit innovativen Denkern und Lenkern aus allen Kontinenten weltweit und branchenübergreifend. DER TRENDBEOBACHTER. wirbelt mit und testet innovative Produkte die schon morgen „alltäglich“ werden könnten. Ob Start-ups oder Konzern, Trends unterliegen bei Haas der Spurensuche und werden auf ihre Innovationskraft geprüft. Denn „durch MegaTrends folgen Verhaltensänderungen“, auch für diese These will DER TRENDBEOBACHTER. die nötigen Beweise liefern. Wer möchte das morgen schon heute sehen? Mathias Haas macht sich auf und lädt ein zur pragmatischen Spurensuche.

Werden Sie selbst zum TRENDBEOBACHTER. mit der TrendApp.

Wissen Sie eigentlich wie man selbst zum TRENDBEOBACHTER wird? Klar, die neuen Kampagne von Mathias Haas: „DER TRENDBEOBACHTER. auf Spurensuche“ LESEN ist EIN wichtiger Teil zum Erfolg.

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In neun Schritten können Sie MegaTrends völlig neu begegnen. Stellen Sie an alltäglichen Stellschrauben beispielsweise beim Bummeln, schmökern oder Essen. Sie werden merken: Es macht deutlich mehr Spaß zu verändern, als verändert zu werden! Das Wesentliche liegt oftmals im Detail: LESEN Sie sich ein, gerne auch mal in der internationalen Presse wie der South China Morning Post. Sein Sie beim KAUFEN experimentierfreudig und TESTEN Sie Dinge wie Airbnb, UBER, SPOTIFY oder ähnliche Portale und SPIELEN damit. BESUCHEN SIE Pop-up Stores und lassen Sie uns den Machern und Visionären der Zukunft, zum Beispiel auf Youtube zuhören und ANSEHEN. Auch gerne mal mit Kollegen und Querdenkern ESSEN & GEHEN. Und ganz wichtig: Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit zum DENKEN! Denn der Kontext aus all diesen Bereichen ergibt den Sinn.

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Apropos MegaTrends, hier der letzte Hinweis für alle wissensdurstigen Zukunftsvisionäre: LADEN Sie sich die TrendApp. runter! Seien Sie immer einen Schritt voraus – denn Trends sind beweisbar. Anhand von Exponaten zeigt DER TRENDBEOBACHTER. heute was morgen schon relevant ist. Durch  die TrendApp. ist die Zukunft immer mit Ihnen mit ganz konkreten Informationsquellen.

Mehr zum Zukunftsprofi Mathias Haas genauso wir zur PLAY SERIOUS AKADEMIE liegt genau hier:

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

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Was heißt denn jetzt „disruptive“? Am Beispiel von Uber.

MINDSET TOUR.

15. Juli 2015

Es gibt Taxis – und es gibt den Online-Vermittlungsdienst für Fahrleistungen. Letzteres ist eine Plattform mit nur einem Wettbewerber – „Lyft“. Es ist immer das gleiche Prinzip: Ein Mensch nimmt sein privates Fahrzeug und wird zum Fahrer. Er oder sie bekommt das System und Uber die Provision. Der unternehmerische Erfolg wird geteilt – das Risiko nicht. Das Risiko trägt die Ich-AG.

Einmal registriert (3 Minuten für den TRENDBEOBACHTER.) stehen verschiedene Produkte zur Auswahl:

  • uberPool
  • uberX
  • uberXL
  • UberBlack
  • SUV

uberPool, zum Beispiel, fährt für Mathias Haas von A nach B. Auf dem Weg gibt es eine Zwischenstation C und einen neuen Gast, der in die ähnliche Richtung geht. Die Kosten gehen runter, das gute Gewissen hoch. Denn warum die ganze Fahrt alleine genießen – zumal San Francisco faszinierend teuer ist und durch „Sharing“ der Preis sinkt. Die anderen Produktkategorien sind überwiegend andere Fahrzeuge, chic und immer größer. Vor allem exklusiv.

Wo ist jetzt das Störmanöver, die durchschlagende Technologie?

Bestellen, Details zum Fahrer und Fahrzeug bekommen (z.B. Rating, Fahrzeugtyp, Nummerntafel), einsteigen und los. Angekommen geht es noch schneller: Aussteigen. Sekunden danach kommt der Beleg per Mail und die Bitte den Fahrer zu bewerten. Geld fließt nur virtuell – auch deshalb dauert der Vorgang so lange wie die Türe aufgeht. Fürs zu machen ist quasi auch schon wieder der Dienstleister verantwortlich – er oder sie möchte ja schließlich eine 5, als Bewertung. Übrigens ist 4,8 der üblichste Wert. Eine 4,7 ist schon auffällig – durch das unattraktive Auto oder die schwache Kommunikation an Board.

Der Fahrer dagegen checkt beim Einsteigen den Namen und alles ist geklärt. Da das System sichtbar die Route anzeigt, könnte auch der Zukunftsexperte Mathias Haas direkt Uber-Fahrer werden – in San Francisco oder Menlo Park. Ganz sicher, auch morgen früh.

Alle diese Feinheiten sind technologiebasiert!

IMG_20150706_090656So greift die UberApp des Fahrers auf die weltweit größte community-basierende Verkehrs- und Navigations-App WAZE zurück (dieser Online-Kartendienst – von Google 2013 für wohl 1,3 Milliarden USD gekauft – ist übrigens in jedem neuen Tesla vorinstalliert… aber das sprengt den Rahmen dieses Berichtes): Transparenz, Hilfestellung und ständig optimiert. Und genauso wird der selbstoptimierte Fahrgast (ohne Zeit und Muße) bestens betreut. Die Customer Experience ist auf Top-Level und der Mensch (= Fahrer) passt sich an.

Das „disruptive“? Ergebnis?

Wie bereits in der Juni-Ausgabe der absatzwirtschaft beschrieben ist die Anzahl der Fahrten pro Taxi im „bay area“ um 64 Prozent gesunken, also um 2/3 in gut zwei Jahren! Und ein Ende ist nicht in Sicht.

Die Gewinner und Verlierer:

Gewinner Verlierer
Kurzfristig der Gast (bei gutem Wetter und genügend Angebot) Langfristig der Gast, bis die Plattform alleine ist und am „Preis-Rädchen“ drehen wird.
Der ein oder andere Fahrer, der tatsächlich einen flexiblen Nebenjob hat – auch wenn er/sie die Stadt gar nicht kennt. Die Fahrer, die aus der Rolle nicht mehr herauskommen und z.B. durch die Unterhaltskosten des PKWs gefangen sein werden.
Uber, Uber und Uber. Denn das Modell ist skalierbar und schon heute in 57 Ländern aktiv! Natürlich die Taxifahrer, die oft hilflos auf die Kollegen schauen – und per Funk nach Hilfe rufen.

„Only tourists take taxis!“

Mathias Haas ist auf der VALLEY MINDSET TOUR und eben kein Tourist. Der Zukunftsexperte hat jetzt sechs Uber-Fahrten hinter sich und seine Gewohnheit (nach einem Taxi zu winken) längst abgelegt. Heutzutage geht der Blick zur App anstelle auf die Straße.

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Wenn da nicht auch das „dynamische Pricing“ wäre. Denn wenn es regnet und gleichzeitig das Konzert aus ist (= die Nachfrage hoch ist), dann ist Happy Hour. Zumindest für Uber! Dann kann in Sekunden der Preis um das zigfache erhöht werden und „disruptive Technology“ wird zum Gänsehaut-Faktor. Auch für den Gast und Kunden…!

Diese Kombination von….

  • Skalierbaren Geschäftsmodellen, in denen der Aufwand für Expansionen minimal ist…
  • Bedienung von digitalen Kunden mit extrem einfachen Prozessen…
  • Nutzung und Optimierung von Daten (z.B. bei steigender Nachfrage)…

sind alles echte „Killer-Szenarien“ für Taxizentralen (wie in Stuttgart), in denen der Vielflieger Haas auch nach über zehn Jahren jedes Mal noch seine Anschrift durchgeben muss – und dann doch nicht beruhigt auf dem Display das heranfahrende Fahrzeug verfolgen kann.

UberMILITARY

Dass Uber dann auch noch sensationell kommuniziert ist nur die Kür. Die herzzerreissenden Videos werden kombiniert mit starker Lobbyarbeit und immer neuen Produkten. Auch dies ein typischer Fall von derartigen Systemen. „Time-to-market“! Raus damit so wie UberEAT (home delivery von Speisen und Getränken) oder gar UberMILITARY. Weil… ja klar… Uber schafft unfassbar viele Arbeitsplatze im Driver Seat, so eben auch für – der Trendexperte zitiert – „50.000 Armeeangehörige, Veteranen und deren Ehepartner als Partner-Fahrer“. Wenn das mal nicht karitativ ist?

Jedenfalls werden Taxifahrer (bisher noch) besser bezahlt und sie sind schwer am kämpfen, denn Uber-Wettbewerber haben andere Werte. Sie halten „Mitten auf der Straße“, so ein Kommentar eines Klassikers. Wenn das mal alles ist… dann bekommen wir das sicher hin?!

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Mathias Haas hat auch in Deutschland von Uber gehört – aber nie genutzt. Auch der Zukunftsexperte lebt im Hier & Jetzt und auch er ist bequem. Wenn also Uber verfügbar ist… wie Zürich, Brüssel, Düsseldorf, Frankfurt, Istanbul und Genf… dann ist DER TRENDBEOBACHER. ganz sicher an Board. Und seine Buchhaltung auch, denn diese liebt Quittungen, die man lesen kann!

Mehr zur VALLEY MINDSET TOUR und zum Pragmatiker Haas, der sich lieber selbst die Zukunft ansieht unter www.trendbeobachter.de

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE., der zweiten Plattform von Mathias Haas unter www.play-serious.org

 

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1.507 Menschen erfinden sich neu.

MegaTrend.

5. März 2015

Der Lech Zürs Tourismus treibt die Tourismusdestination aufs nächste Level.

Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, fragt und lauscht Herrn Hermann Fercher. Der Direktor ist nicht nur „schwer sympathisch“, sondern auch die Avantgarde des weltbekannten Urlaubsortes – oder wie Herr Fercher lieber sagt, „…des Private Luxury Refugiums“. Und solch ein Rückzugsort muss erst einmal gepflegt sein. Die Marke ist stark und dennoch fordert die Gesellschaft (das neue Verhalten = die Trends und MegaTrends) entsprechendes Nachjustieren.

DER TRENDBEOBACHTER im Gespräch über Wandel, Innovation und Veränderungsdruck.

 

Auch in Lech gibt es Smartphones.

Dazu gehören aktuell die verlegten Glasfaser-Kabel für die Zukunft mit kostenlosem WLAN im ganzen Dorf. Oder der neue Golfplatz, die „Gesundheit & Ernährung“ mit der passenden Veranstaltung „MEDICINICUM LECH“ genauso wie die neue Auffanggesellschaft, für Nachfolgeregelungen für Hotelübergaben von Alt zu Jung. Für die Zukunftsfitness von Lech Zürs wird aber auch am Gäste-Mix gearbeitet. Yep, hier ist klipp und klar, dass der (deutsche) demografische Wandel nicht gerade die Kundschaft von morgen in die Berge treibt. Doch die 300 Vermietungseinheiten sollen florieren – das ist die Aufgabe der Organisation! Also wird an genau dieser Kundenstruktur gearbeitet. Konkret? Ski-Fans aus Megacities wie Sao Paulo, Shanghai und Peking sollen den Weg auf 1.444 Meter finden – dafür wird geackert, dafür wird gearbeitet.

Ja, in Lech gibt es auch „Arbeiter“.

Diese Personen genießen dann zum Beispiel die Vorteile der „Team Card“. Denn nicht jeder Mensch auf den Gehwegen von Lech oder Zürs ist tiefenentspannt und auf dem Weg ins nächste Gourmet-Restaurant… so ein Geflecht muss versorgt werden – mit Personentransporten, Waren und Luxus. Da ist es sehr erleichternd und schlichtweg logisch, dass es beispielsweise HAGEN’S Dorf METZGEREI und Imbiss gibt… diese Einrichtung zieht dann den Fahrer, Flaschner und Skilehrer genauso wie den pensionierten Vorstand an – einfach so, Seit an Seit.

Tourismus ist das Spiegelbild von neuem Verhalten.

Diese analoge "Buchungsmaschine" wird noch 2015 abgebaut.

Diese analoge „Buchungsmaschine“ wird noch 2015 abgebaut.

Auf die Frage nach dem größten „Druckpunkt“ für die Destination antwortet Herr Fercher jedoch eindeutig und äußerst klar: „Unser Servicedesign wird elektronisch verfügbar!“

Jetzt kann also der Gast seine Urlaubsverlängerung – vor Ort – direkt vom Handy aus umsetzen. Die Buchungsmaschine des Hotels oder gar booking.com und andere Online-Maschinen sind auch vom Doppelzimmer ansteuerbar. Verrückt – es gibt doch die Rezeption, es gibt die Vermieter, die alle Wünsche möglich machen? Die gibt es natürlich (immer noch), doch es gab eben auch die erste „Fristverlängerung“ eines bereits eingebuchten via Mobilfunk.

Vielleicht war ihm der Weg zu weit? Vielleicht war er zu schüchtern? Oder schlicht nicht mehr gewohnt, seinen Wunsch zu artikulieren?

DER TRENDBEOBACHTER Mathias Haas ist gespannt, was genau passiert, wenn Menschen aus der Megacity ins Refugium reisen und ihre Gewohnheiten und Verhaltensweisen unweigerlich gleich mitbringen. Die Menschen, die das vegane Restaurant und den „laktosefreien Supermarkt“ ansteuern wollen – weil sie es immer so machen. Die Gäste, die Luxus im Stile der 25th hours hotels genießen, mit der Drohne das Wetter checken und die eigenen Kinder per GPS-Tracker (ver-)folgen.

Jedenfalls gibt es in Lech auch die „First Mover“. Es gibt die Betreiber und Dienstleister, die Vorreiter, die Trends selbst spüren und die These von Mathias Haas unterstützen – nämlich, dass jeder ein Trendbeobachter sein kann.

Mathias Haas, der Zukunftsexperte, findet in Lech deutlich mehr Zukunftsfitness als in anderen Tourismusdestinationen! Es macht Spaß, dieses Tal zu entdecken und es ist nennenswert, dass dieser Ort – seit langem die letzte Zone ohne Angebote von Airbnb – darstellt.

Ja, es darf auch auf den Gegentrend gesetzt werden und yep, sicher passt nicht jedes neue Geschäftsmodell in diese Region. So aber neue Marken – wie vielleicht „Royals of the Mountains“, die schon bald die Skilehrer aus Lech mit Leidenschaft ausstatten. Hmm… es kommt eben auch auf die Story an. Auf die Verpackung und Dosierung. Und genau hier ist Lech Zürs sehr, sehr stimmig und mit dem ehemaligen Swarovski-Kristall-Manager Fercher gut bedient.

DER TRENDBEOBACHTER hat sich wohl gefühlt und freut sich auf das Update. Vielleicht mit Schneeschuhen wie diesen März? Mathias Haas liebt Ski fahren – aber vielleicht braucht es das in Lech gar nicht…

Mathias Haas & Schneeschuhe

 

 

 

 

 

 

Mathias Haas ist kein typischer Trendforscher – auch kein üblicher Zukunftsforscher. Der Zukunftsexperte ist Pragmatiker mit dem GMV-Faktor, dem gesunden Menschenverstand…

Haas ist Redner, Sprecher und Referent zu den Themen Trends, Megatrends und Wandel. Letzteres ist auch das Hauptthema der PLAY SERIOUS AKADEMIE (zum Beispiel mit LEGO SERIOUS PLAY).

Mehr zu beiden Organisationen:

www.trendbeobachter.de

www.play-serious.org

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13°C, GPS-Koordinaten, Echtzeit.

MegaTrend.

5. August 2014

SMARTSENSOR RFID und SMARTSENOR GSM,… so die Überschriften für das neue Zeitalter (spricht man hier wirklich von „Alter“?) bei der DHL. Mittels „Temperatur Logger“ können so beispielsweise Pharmaprodukte mit lückenlosem Nachweis verschickt werden… wenn, ja wenn… genauso ein Sensor der Lieferung beigelegt wird.

DER TRENDBEOBACHTER bedankt sich für dieses neue Exponat!

Die RFID-Version mit einer Größe von gerade einmal 10 auf 10 cm passt sicher an und in jede Verpackung. Der „Heavy User“ bei dieser Markteinführung liegt bei 300 Einsätzen pro Jahr. Es ist die DHL selbst.

Auch Blumen und Bananen lieben RFID.

Doch auch andere Segmente wie Nahrungsmittel und die Dekorationsabteilung sind bereits Kunden… doch bei diesem Preissegment muss es vermutlich schon Kaviar oder Kobe-Rind sein.

Schlussendlich sieht – insbesondere die GSM Variante – auch noch schön aus!

Bei neuen Markteinführungen, neuen Produktinnovationen ist genau diese Gestaltung nicht zu unterschätzen. Es gilt schlussendlich, Innovation auf vielen Ebenen attraktiv zu machen. Kein Wunder also, dass für dieses Produkt schon im Lastenheft zu lesen war: bitte am iPad orientieren. Letzteres ist wohl zu gut gelungen.

Eine wahre Baustelle für den wirklichen Durchbruch ist, dass beide Neueinführungen „Flugangst“ haben oder besser formuliert, die Airlines haben großen Respekt vor dem SMARTSENSOR! Denn schlussendlich fühlen beide Geräte großartig – aber sie können keinen Start und keine Landung identifizieren und somit müssen sie am Boden bleiben.

Jetzt ist wirklich kostbare Fracht, wie zum Beispiel Kunstwerke, Walfleisch und Biopharmazeutikum selten so entspannt, dass sie – auf der Langstrecke – auf dem Containerschiff landet. Es muss also ein Weg gefunden werden, wie die Luftfahrtbehörden zustimmen, dass diese Sensoren auch in den Luftraum gehören.

Doch… hier wird das Bonner Unternehmen nicht alleine sein. Der Zukunftsexperte war letztes Jahr auf der ASIAN MINDSET TOUR und hatte damals die smartbox von DB Schenker im Handgepäck – diese hatte damals kein Flughafensicherheitspersonal identifiziert und doch hat dieser Wettbewerber sicher ähnliche Herausforderungen. Gleichzeitig werden auch die Airlines an diesem Markt Interesse haben… denn das Handy ist bei Mathias Haas „im Flieger“ heute noch bzw. schon an und Produkte wie der SMARTSENSOR finden eindeutig einen Markt.

DHL SMARTSENSOR

 

 

Mathias Haas ist DER TRENDBEOBACHTER und er lebt im Hier und Jetzt. Der Zukunftsexperte präsentiert also keine (vagen bis esoterischen) Szenarien, sondern zeigt neue Verhaltensveränderungen – heute – beweisbar – live. Genau dies passiert mit diesen unentdeckten Exponaten, mit Prototypen und Produkten in der Markteinführung… denn wenn kluge Unternehmen wie die DHL derartigen Aufwand betreiben, dann ist dies für diese Branche relevant. Doch – und dies ist wirklich nennenswert – derartige Antworten auf diese Trends und Megatrends haben auch Wechselwirkungen auf andere Segmente, scheinbar unbeteiligte Branchen… und genau deshalb wird Mathias Haas diese SMARTSENSORS auch bei scheinbar weit entfernten Welten dabei haben.

Immer mit der Frage verknüpft: „Was machen derartige Innovationen mit Ihrer Branche, mit Ihrem Geschäftsmodell, mit Ihren Produkten? In Ihrer Stadt, Ihrem Markt, Ihrer Kundschaft?“
Mehr zu Mathias Haas unter www.trendbeobachter.de

Mehr zu agilen Beratungsmethoden wie zum Beispiel LEGO SERIOUS PLAY unter www.play-serious.org

 

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Unentdeckte Exponate, die auf Megatrends „einzahlen“

MegaTrend.

19. Juli 2013

DER TRENDBEOBACHTER, Mathias Haas, startet heute die Kooperation mit der absatzwirtschaft. Es geht um den Beweis, dass Megatrends „nicht über Nacht kommen“.

Dafür brauchen wir Sie!

Schon immer präsentierte, diskutierte und arbeitete der Zukunftsexperte mit Beweisen, sprich mit Innovationen und marktfähigen Neuheiten. Hier und jetzt. Doch nun kommt der Redner und Moderator auf das nächste Level:

Senden Sie uns Ihre Neuheiten – wir bringen Sie auf die Bühne.

Der Pragmatiker wird zusammen mit dem führenden B2B-Marketing-Magazin die neu geschaffenen Produkte präsentieren und mit den Lesern diskutieren. Auf welchen Megatrend zahlt dieses Werk ein? Welches neue Verhalten wird damit bedient?

Senden Sie! Fragen Sie! Diskutieren Sie!

Mathias Haas und die absatzwirtschaft schaffen die Plattform und bieten „Meinung“!

DER TRENDBEOBACHTER ist eben kein typischer Trendforscher und auch kein üblicher Zukunftsforscher. Mathias Haas möchte, dass Entscheider und Organisationen zukunftsfit werden – jetzt zusammen mit Frau Keller von der absatzwirtschaft.

Mehr dazu auch unter www.trendbeobachter.de

 

 

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