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Kristallkugel
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Zukunftsforschung: Funktioniert das mit der Kristallkugel?

MegaTrend.

14. Dezember 2018

Sie ahnen es: Es geht um den Blick in die Zukunft. Was ein spannendes Thema ist, nicht nur im Hause #TRENDBEOBACHTER., wo Mathias Haas als #Redner zu den Themen #Megatrends, #Zukunft und #Veränderung #Vorträge anbietet.

Ja, eigentlich interessiert das Thema Zukunft alle Menschen – und damit natürlich auch Unternehmen und Forschungseinrichtungen unterschied-lichster Couleur.

So auch dieAnalysten- und Beratergruppe CCS Insight. Die Damen und Herren, die weltweitverstreut arbeiten und deren Firmensitz in Birming-ham liegt, haben es sich zur Aufgabe gemacht, Analysen und Einblicke in das Funktionieren der Welt zuliefern. Und, damit zusammenhängend, auch in deren Zukunft.

Der Fokus der Gruppe liegt klar auf Technologie, 15 Jahre als Analyst im Technologiesektor stehen als Mindestkriterium für die Mitarbeit dort zu Buche.

Und weil das mit der Zukunft eben doch eine größere Sache ist, hat CCS unlängst in London eine eigene Konferenz zur Zukunftsvorhersage abge-halten. Dem Ruf der Analystensind mehrere Hundert Teilnehmer gefolgt. Kern der Veranstaltung war die Publikation der 100 Vorhersagen für 2019 und darüber hinaus, von denen 20 auch in einer gesonderten Veröffentlich-ung vorgestellt wurden.

Alles dreht sich um die Datengesellschaft, um künstliche Intelligenz (KI), das Internet der Dinge, neue Arbeitswelten, #Trends beim Thema elektro-nische Konsumgüter, die Zukunft des Handels, die Wichtigkeit von Ver-trauen und ähnlich gelagerte Themen. Heiße Anwärter auf Nennung im Rahmen der Veranstaltung waren Unternehmen wie Alibaba, Amazon, Facebook, Google, IBM, Microsoft, Tencent und andere Giganten. 

Alles schon mal gehört? Vielleicht, vielleicht auch nicht.

Da gibt es Vorhersagen in die Richtung, dass zum Beispiel Amazon sich auch hierzulande einen bekannten Händler wie die Metro einverleiben könnte. Online goes high street, nur anders als bisher. Facebook könnte mit der Blockchain-Technologie arbeiten, um seine Daten besser unter Kon-trolle zubringen (Cambridge Analytica lässt grüßen). Oder damit gar gleich einen eigenen Bezahldienst installieren. Und wer weiß, ob Netflix, die sich wie andere on-demand Dienste anschicken, die Fernsehgewohnheiten der Menschen zu verändern, nicht bald ein Kino eröffnen wird. Interessant wird es auch, wenn vorher gesagt wird, dass sich Führungskräfte aus den großen Web-Unternehmen bald aktiv in die Politik einbringen werden, indem sie zuerst „Hilfe“ anbieten (beispielsweise bei KI) und sich anschließ-end selbst in die politischen Ämter befördern.

Und? Haben Sie Angst?

Zumindest sollten Sie nachdenklich werden. Zunächst steht natürlich die Frage im Raum,woraus sich solche Vorhersagen (ja, die heißen da wirklich so) ergeben. Es magnun Leser geben, die Zweifel haben. Doch es sei gesagt: Der erste oder auch zweite Schritt zu den beschriebenen Entwicklungen ist bereits getan. Dass hier keine Zweifel mehr möglich sind, das beweist der TRENDBEOBACHTER. Mathias Haas seit vielen Jahren.

Denn im Gegensatz zu weitreichenden #Zukunftsvorhersagen und bis-weilen auch ein bisschen Wahrsagerei betreibt Haas sein Geschäft als echtes Handwerk. Im Hier & Jetzt arbeiten er und sein Team daran, für die Zuhörer seiner #Vorträge und #Workshops den Teil der Zukunft trans-parent zu machen, der bereits sichtbar ist oder bei genauem Hinsehen sichtbar sein könnte. Nicht jeder Lenker einer Organisation schaut per-manent so weit über den #Tellerrand hinaus, dass er die vielleicht für ihn sehr weit entfernten Trends erkennt, die ihn doch demnächst überrollen werden.

Hier liefert #TRENDBEOBACHTUNG. die entscheidende Hilfestellung. In seinen lebendigen Vorträgen und seinen spannenden Exponate-Aus-stellungen zeigt Mathias Haas in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie im Rest von Europa, wie sich die Welt an ganz unterschiedlichen Stellen Richtung Zukunft bewegt. Scheinbar unscheinbar, und doch teils mit gewaltigen Ausmaßen. Um solches Wissen anzuhäufen, ist viel Arbeit nötig und tiefes Eintauchen in andere Welten. Der Experte für Megatrends nimmt sich deshalb alle 2 Jahre 5 Wochen Zeit, um an einen neuen Puls des Geschehens zu reisen. Dorthin, wo die Zukunft gemacht wird und wo doch die wenigsten, die heute für morgen Entscheidungen treffen müssen, jemals hinfahren werden.

Und plötzlich wird sie sichtbar: Die Vorstufe zu dem, was CCS uns für die Zukunft prophezeit. Damit niemand sagen kann, er habe es nicht gewusst: Neben den Vorträgen bietet das Team des TRENDBEOBACHTERs auch Workshops und #Zukunftsbegleitung an. Damit am Ende jeder selbst seiner eigenen Einschätzung zum Thema Zukunft vertrauen kann.

Damit hätte sich das mit der Glaskugel dann nämlich erledigt.

Mehr erfahren Sie unter www.trendbeobachter.de

Für alle, die gern mal einen Workshop der Zukunft ausprobieren möchten, stehen unter www.play-serious.org weitere Informationen bereit.

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